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28 | 04 | 2017
Allergie
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Die allergische Spirale: ERSTKONTAKT / SENSIBLISIERUNGSPHASE: Dendritische Zellen (DZ) oder Makrophagen nehmen Allergene auf und präsentieren sie naiven T-Lympho¬zyten (TL). Diese differenzieren sich Zytokin-vermittelt zu TH2-Zellen (TH2). T-Zell-B-Zell-Inter-aktion aktiviert B-Lymphozyten (BL), die IgE-Antikörper freisetzen. Die IgE-Antikörper binden mit hoher Affinität an Mastzellen (MZ). Graphik: Meda Pharma10. Deutscher Allergiekongress Köln 2015

App-basiertes Kommunikationssystem bringt Allergie unter Kontrolle

 

Köln (11. November 2015) – Ist eine Aktualisierung der Behandlungsstrategien für allergische Patienten notwendig? Dieser Frage widmeten sich die Allergie-Experten Prof. Dr. Jean Bousquet, Montpellier; Prof. Dr. Philippe Stock, Hamburg; Prof. Dr. Knut Brockow, München und Prof. Dr. Ludger Klimek, Wiesbaden anlässlich des MEDA-Satellitensymposiums beim Allergiekongress. Die Antwort der Referenten ist einstimmig: Es braucht dringend ein innovatives europäisches Krankheitsmanagement, um einer der häufigsten Erkrankungen Herr zu werden. Allein an allergischer Rhinitis (AR) leiden 25 Prozent der europäischen Bevölkerung (1), hinzukommen weitere allergische Erkrankungen.

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Allergologie im Kloster 2015

Neue Behandlungsstrategien des allergischen Patienten?

 

Bad Homburg (30. Juni 2015) – Welche neuen Behandlungsstrategien gibt es für allergische Patienten? Dieser Frage widmeten sich die Referenten des MEDA-Fachsymposiums im Rahmen der Tagung „Allergologie im Kloster“ am 8. Mai im Kloster Eberbach / Rheingau. „In den letzten beiden Jahren hat sich einiges getan, was die Therapieoptionen bei allergischer Rhinitis (AR) anbelangt. Durch die Einführung des Dymista® Nasensprays können wesentliche Lücken in der bestehenden ARIA*-Leitlinie von 20101 geschlossen werden“, so Prof. Dr. Jean Bousquet, Montpellier, Mitglied der Leitlinien-Kommission in seinem Vortrag. Die Überarbeitung der Leitlinien gemäß aktueller Evidenzlage sei nicht nur ein akademischer Anspruch, sondern eine Notwendigkeit für die alltägliche Praxis, stellte PD Dr. Martin Wagenmann, Düsseldorf, in seinem Referat heraus.

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Allergische Rhinitis (AR)*: Nicht-interventionelle Studie: Dymista-Nasenspray – schnell, effektiv und sicher im Alltags-Check. Trotz einer ganzen Reihe von gängigen Therapeutika wird die AR auch heute noch oftmals nicht adäquat kontrolliert. Dabei können AR-Patienten im Alltag mit dem einzigartigen Nasenspray aus Fluticasonpropionat und Azelastinhydrochlorid, Dymista®, rasch Symptomfreiheit erlangen – unabhängig vom Schweregrad und von der Ätiologie der AR oder vom Alter der Patienten. Dies zeigen die Ergebnisse einer nicht-interventionellen Studie (NIS) mit 1.781 AR-Patienten in Deutschland. „Beschwerdefreiheit ist das Ziel, an dem sich Medikamente zur AR-Therapie messen lassen sollten. Die NIS-Daten unterstützen die Bewertung des Dymista-Nasensprays als Mittel der Wahl bei AR, wenn Standardtherapeutika nicht ausreichen“, betont Prof. Ludger Klimek, Zentrum für Rhinologie und Allergologie, Wiesbaden. Photo: Meda PharmaAllergische Rhinitis (AR)*

Nicht-interventionelle Studie: Dymista-Nasenspray – schnell, effektiv und sicher im Alltags-Check

 

Bad Homburg (23. April 2015)  – Trotz einer ganzen Reihe von gängigen Therapeutika wird die AR auch heute noch oftmals nicht adäquat kontrolliert. Dabei können AR-Patienten im Alltag mit dem einzigartigen Nasenspray aus Fluticasonpropionat und Azelastinhydrochlorid, Dymista®, rasch Symptomfreiheit erlangen – unabhängig vom Schweregrad und von der Ätiologie der AR oder vom Alter der Patienten. Dies zeigen die Ergebnisse einer nicht-interventionellen Studie (NIS) mit 1.781 AR-Patienten in Deutschland. „Beschwerdefreiheit ist das Ziel, an dem sich Medikamente zur AR-Therapie messen lassen sollten. Die NIS-Daten unterstützen die Bewertung des Dymista-Nasensprays als Mittel der Wahl bei AR, wenn Standardtherapeutika nicht ausreichen“, betont Prof. Ludger Klimek, Zentrum für Rhinologie und Allergologie, Wiesbaden.

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Effektivere Allergiekontrolle

Allergische Erkrankungen maßgeblich für schulischen Leistungsabfall, Krankschreibungen und Arbeitsunfähigkeit verantwortlich

 

Wiesbaden (3. Oktober 2014) – Die Bagatellisierung allergischer Erkrankungen, wie der allergischen Rhinitis (AR) und die damit einhergehenden Behandlungsdefizite, führen dazu, dass viele Allergiker keine befriedigende Symptomkontrolle erreichen. Und das trotz z.T. gravierender Beeinträchtigungen der Betroffenen, steigender Patientenzahlen und hohen Folgekosten für das Gesundheitssystem. „Eine inadäquat behandelte AR kann zu Asthma führen, was den Patienten nicht nur schwerwiegende Folgen für ihre Gesundheit beschert, sondern auch die häufigste Ursache für Arbeitsunfähigkeit ist[1]. Schüler mit Pollenallergie sind während der Pollen-Saison im Schnitt eine ganze Note schlechter als ihre allergiefreien Mitschüler[2] und im Straßenverkehr kann eine unbehandelte symptomatische AR die Fahrtauglichkeit wie ein halbes Promille Blutalkoholgehalt einschränken[3]“, berichtete Prof. Dr. med. Ludger Klimek, Wiesbaden, bei dem von MEDA Pharma ausgerichteten Symposium „Management des allergischen Patienten in der Praxis“ anlässlich des Deutschen Allergiekongresses am 3. Oktober 2014 in Wiesbaden.

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Allergie in den Griff bekommen

Experten fordern: Allergiker-Karriere erkennen und handeln

 

Kloster Eberbach (23. Mai 2014) – Wem heute „nur“ die vermeintlich harmlose allergische Rhinitis (AR) zusetzt, dem kann als nächster Schritt in der Allergiker-Karriere gefährliches Asthma drohen. Dabei nimmt die Anzahl der AR-Patienten weltweit zu. Ebenso steigt die Inzidenz der atopischen Dermatitis und auch der Nahrungsmittelallergien, die eine akut lebensbedrohliche Anaphylaxiegefahr nach sich ziehen können. Oftmals erreichen Allergiker keine befriedigende Kontrolle ihrer Beschwerden, unter anderem weil Allergien häufig bagatellisiert werden und damit unzureichend therapiert werden. Daher möchte MEDA einen Beitrag für eine bessere Versorgung von Allergiepatienten leisten. Anlässlich des von dem pharmazeutischen Unternehmen organisierten Fachsymposiums im Rahmen der diesjährigen Tagung „Allergologie im Kloster“ in Eltville erläuterten führende europäische Allergie-Experten Prof. Dr. med. Ludger Klimek, Wiesbaden, Prof. Dr. med. Christian Virchow, Rostock und Prof. Dr. med. Tilo Biedermann, München den aktuellen medizinischen Stand und die Anforderungen an eine zielführende Allergie-Therapie. Hier sind effiziente Lösungen, die die allergiebedingte Beschwerden möglichst rasch in den Griff kriegen, gefragt.

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Bei Neurodermitis

Kortison-haltige Cremes nicht zu lange anwenden

 

Berlin (5. November 2013) - Kortison-haltige Cremes sollten bei Neurodermitis nicht zu häufig oder zu lange angewendet werden. Verordnet zum Beispiel ein Kinderarzt bei einer akuten Neurodermitis eine Creme mit dem Arzneistoff Hydrocortison, sollte diese meist nur einmal täglich aufgetragen werden. Die Besserung tritt oft schnell ein, allerdings müssen Kratzspuren erst abheilen. „Die Angst vor Kortison ist bei richtiger Anwendung unbegründet. Deshalb sollten sich Patienten in der Apotheke beraten lassen“, sagt Thomas Benkert, Vizepräsident der Bundesapothekerkammer. Werden die Medikamente länger als wenige Wochen angewendet, kann es zu lokalen Hautveränderungen kommen.

 

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Allergische Rhinitis

Der Allergische Marsch – wie aktuell ist er heute?

 

Eltville (24. Mai 2013)  – Viel zu oft wird die in Europa häufigste atopische Erkrankung [1], die Allergische Rhinitis, bagatellisiert. Das hat fatale Folgen - denn wenn sie „Karriere macht“, kann es zu ernsten, die Lebensqualität und das Leistungsvermögen einschränkenden Komplikationen kommen [2]. Die Rede ist vom allergischen Marsch, der sich von der Nahrungsmittelunverträglichkeit mit drohender Anaphylaxiegefahr über die atopische Dermatitis bis hin zum Asthma bronchiale erstreckt. Trotz dieses hohen Risikopotenzials werde ein Großteil der Patienten mit Allergischer Rhinitis unzureichend therapiert, so dass sie keine befriedigende Verbesserung ihrer Beschwerden erleben [3], berichtet Prof. Dr. med. Ludger Klimek, Leiter des Allergiezentrums Wiesbaden anlässlich des MEDA-Fachsymposiums während der diesjährigen „Allergologie im Kloster“-Tagung.

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Elektronenmikroskopische Aufnahme eines Birkenpollens. Photo: I. Weichenmeier/ZAUMEuropäische Allergiestudie untersucht Birken-, Oliven- und Gräserpollen

Große Unterschiede bei Pollen-Aggressivität

 

München (11. Mai 2012) - Pollen ist nicht gleich Pollen: In einer europaweiten Studie untersuchten Wissenschaftler das allergische Potenzial von Birken, Gräsern und Oliven. Die Pollen dieser drei Pflanzen sind in Europa die wesentlichen Auslöser für Heuschnupfen. Die allergische Reaktion gegen eine bestimmte Pollenart kann dabei höchst unterschiedlich ausfallen. Wie die Forscher der Hialine-Studie jetzt feststellten, variiert auch die Schlagkraft der Pollen: Abhängig von Zeit und Region produzieren die Pollen verschieden große Mengen an Eiweißverbindungen, die letztlich für die allergische Immunantwort verantwortlich sind.

 

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6. Deutscher Allergiekongress

Medizinische Hautpflege auf das Wesentliche reduziert – Imlan® zeigt hervorragende Hautverträglichkeit bei Allergikern

 

Wiesbaden (10. September 2011) – Weniger ist oftmals mehr, dies gilt besonders bei der Pflege von allergiegefährdeter Haut, sind sich die Experten auf dem Symposium der Birken AG anlässlich des 6. Deutschen Allergiekongresses einig. Vor allem die zahlreichen Inhaltsstoffe vieler Hautpflegemittel können sich negativ auf die Hautbarriere auswirken. Einige der Zusatzstoffe besitzen ein hohes Allergiepotential und können Auslöser von Irritationen der Haut sein. Es bedarf daher einer Pflege, die zum einen hautverträglich ist und von der zugleich kein hohes Allergierisiko ausgeht. In diesem Zusammenhang zeigt die feststoffstabilisierte Betulin-Emulsion (Betulsion) Imlan® eine sehr gute Hautverträglichkeit. Die Imlan® Creme Pur besteht nur aus den Inhaltsstoffen Betulin, Öl und Wasser und kommt dabei ohne jegliche Zusatz- und Hilfsstoffe wie Emulgatoren oder Konservierungsstoffe aus.1 Somit bewahrt die Betulsion die Haut vor weiteren Sensibilisierungen und eignet sich somit auch für die Anwendung bei allergisch bedingten Hautekzemen.

 

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Anaphylaxie – Schulungen jetzt bundesweit

Tödlicher Allergieschock ist vermeidbar

 

Aachen (3. August 2011) - Ein Allergie-Schock kann jeden treffen. Denn die Betroffenen zeigen zuvor oft keine Anzeichen einer Allergie. Deshalb ist die Aufklärung über diese medizinische Notfallsituation besonders wichtig. Besonders Personen mit bekanntem Anaphylaxie-Risiko sollten unbedingt geschult werden. Die Arbeitsgemeinschaft Anaphylaxie Training und Edukation (AGATE) unter Leitung von Prof. Johannes Ring von der TU in München bietet deshalb seit Neuestem ein bundesweites, standardisiertes und evaluiertes Trainings-programm zum Thema Anaphylaxie an.

 

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CK-CARE – Allergieforschung in Davos, München und Zürich

Neue Erkenntnisse für die Behandlung von Allergien

 

Davos, Schweiz (21. Juli 2011) - Allergische Erkrankungen haben in den letzten Jahrzenten deutlich zugenommen und zählen zu den großen globalen gesundheitspolitischen Herausforderungen. Allergien sind chronische, teilweise schwere Erkrankungen, die Patienten einem hohen Leidensdruck aussetzen und eine erhebliche sozio-ökonomische Belastung darstellen. Die Ursache der Zunahme von Allergien ist bisher nicht eindeutig geklärt. Sicher ist, dass Allergene aus der Umwelt die Krankheit auslösen.

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Magenbakterium Helicobacter pylori schützt vor Asthma

 

Mainz (30. Juni 2011) - Die Infektion mit dem Magenbakterium Helicobacter pylori schützt zuverlässig vor Allergie bedingtem Asthma. Dies können Immunologen der Universität Zürich gemeinsam mit Allergiespezialisten der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz am Tiermodell nachweisen. Ihre Ergebnisse haben sie in der Fachzeitschrift «Journal of Clinical Investigation» publiziert. Sie bestätigen damit die kürzlich geäußerte Hypothese, dass die dramatische Zunahme von Allergieerkrankungen in Industriegesellschaften mit dem fortschreitenden Verlust an spezifischen Mikroorganismen zusammenhängt, welche den menschlichen Körper besiedeln.

 

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Abb.: Pru p 3, das Hauptallergen aus Pfirsich, in seiner korrekt gefalteten Form. Intramolekulare Disulfidbrücken, die zur Auffaltung chemisch verändert werden, sind gelb dargestellt. Quelle: Dr. Fötisch, PEIFortschritte bei der spezifischen Immuntherapie von Lebensmittelallergien

 

Langen (31. Mai 2011) - Eine spezifische Immuntherapie gegen Lebensmittelallergien – das war bisher eher Zukunftsmusik. Zusammen mit Kollegen aus Salzburg, Wien und Tarragona haben Forscher des Paul-Ehrlich-Instituts in Langen nun einen möglichen Impfstoffkandidaten gegen Pfirsichallergien entwickelt, über den sie in der Zeitschrift Journal of Allergy and Clinical Immunology berichten. Den Mitarbeitern um Dr. Masako Toda und Prof. Stefan Vieths, ist es gelungen, eine hypoallergene Variante des Hauptallergens aus Pfirsich zu erzeugen. Diese wirkt kaum noch allergen, zeichnet sich aber durch eine hohe zelluäre Immunogenität aus, eine Voraussetzung für den Einsatz als mögliches Impfantigen.

 

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Allergie-KochbuchLeckeres Kochen und Backen trotz Nahrungsmittelallergie

Das Kochbuch für Familie und Betroffene

 

Davos, Schweiz (8. November 2010) - Die Advents- und Weihnachtszeit ist auch eine Zeit des Genusses. Leckere Plätzchen, Lebkuchen und andere Köstlichkeiten versüßen uns die kalten Tage. Doch längst nicht jeder kommt in diesen Genuss. Nahrungsmittelallergiker müssen sehr genau darauf achten, was sie essen, denn bereits geringe Mengen der Allergie auslösenden Stoffe können Ausschlag, Juckreiz oder sogar Atemnot verursachen. Allergikern bleibt mangels Alternativen häufig nur der komplette Verzicht. Vorwiegend Kinder sind von Nahrungsmittelallergien betroffen und gerade den Kleinsten fällt der Verzicht auf Leckereien schwer.

 

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DavosNachhaltige Therapie chronischer Erkrankungen an der Hochgebirgsklinik Davos

 

Davos, Schweiz (25. September 2010) - Gerade Krankenhäuser müssen sich auf die veränderten Bedingungen am Gesundheitsmarkt einstellen. Stefan Schena von der ÖKK Kranken- und Unfallversicherung AG, Landquart, betrachtet diesen Markt als einen wichtigen Teil der Wirtschaft und als Wachstumstreiber, und betonte beim diesjährigen Pressesymposium der Hochgebirgsklinik Davos die daraus resultierenden Chancen und Risiken. Dr. Rüdiger Nübling von der Gesellschaft für Qualität im Gesundheitswesen, Karlsruhe, zog mit seiner Kosten-Nutzenbewertung bei der Behandlung chronischer Erkrankungen den Bogen zur Hochgebirgsklinik Davos. Warum die Fachklinik in diesen turbulenten Zeiten gut aufgestellt ist, zeigte zum einen der Vortrag von PD Dr. med. Roger Lauener über das Projekt Christine Kühne – Center for Allergy Research and Education (CK-CARE) der Kühne-Stiftung, mit dem Erforschung und Edukation chronischer Erkrankungen gezielt gefördert werden. Zum anderen stützten die Ergebnisse der Davoser Rehabilitationsstudien (DRS I + II) und erste Resultate der aktuellen Davoser-Outcome-Studie (DOS), vorgestellt von Dr. Udo Kaiser, Leiter Psychosoziale Rehabilitation, Qualitätsmanagement und Marketing der Hochgebirgsklinik Davos, den Eindruck, dass die Hochgebirgsklinik auf einem guten Weg und gerüstet für die Zukunft ist.

 

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Gute Nachricht für Gräserpollen-Allergiker: Kurzzeit-Immuntherapie mit depigmentierten Allergoiden (Depiquick®) ist hoch wirksam

 

  • Schneller Wirkeintritt schon acht Wochen nach Therapiebeginn
  • Wirksamkeitsnachweis anhand anerkannter Parameter in der RAPID-Studie
  • Besonders bei schwer motivierbaren Patienten eine gute Behandlungsoption

 

Hannover (9. September 2010) - Die Kurzzeit-Immuntherapie (KIT) mit depigmentierten Allergoiden (Depiquick®) zeichnet sich durch eine hohe Wirksamkeit aus. Das dokumentieren die Daten der RAPID-Studie (Rush Administration of Preseasonal Immunotherapy With Depiquick®). Depiquick® ist somit eine gute Alternative zur perennialen Hyposensibilisierung, insbesondere bei Patienten, die andernfalls nur schwer für eine konventionelle Immuntherapie zu motivieren sind. Dieses Fazit zieht der Leiter dieser Studie, Prof. Dr. Ludger Klimek, Zentrum für Rhinologie und Allergologie, Wiesbaden, der auf dem 5. Deutschen Allergiekongress in Hannover noch einmal die Studienergebnisse zusammenfasste.

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Reizvolle Jobs

Beruf ist wichtigster Risikofaktor für junge Neurodermitiker

 

München (7. September 2010) - Ein Kleinkind, das sich nachts selbst blutig kratzt, leidet möglicherweise an einer atopischen Dermatitis. Der extreme Juckreiz ist typisch für diese auch als Neurodermitis bekannte Hauterkrankung. Das Leiden tritt häufig schon im Säuglingsalter auf – und ist derzeit in den Industriestaaten auf dem Vormarsch. Die Haut eines Neurodermitikers ist sehr empfindlich und reagiert stark auf äußere Reize. Ein Team um die LMU-Forscherinnen Dr. Astrid Peters und Professor Katja Radon hat nun fast 4000 Probanden von der Kindheit ins Erwachsenenalter begleitet und hinsichtlich atopischer Erkrankungen und eine mögliche berufliche sowie umweltbedingte Exposition befragt.

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