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19 | 06 | 2013
Allergie
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Elektronenmikroskopische Aufnahme eines Birkenpollens. Photo: I. Weichenmeier/ZAUMEuropäische Allergiestudie untersucht Birken-, Oliven- und Gräserpollen

Große Unterschiede bei Pollen-Aggressivität

 

München (11. Mai 2012) - Pollen ist nicht gleich Pollen: In einer europaweiten Studie untersuchten Wissenschaftler das allergische Potenzial von Birken, Gräsern und Oliven. Die Pollen dieser drei Pflanzen sind in Europa die wesentlichen Auslöser für Heuschnupfen. Die allergische Reaktion gegen eine bestimmte Pollenart kann dabei höchst unterschiedlich ausfallen. Wie die Forscher der Hialine-Studie jetzt feststellten, variiert auch die Schlagkraft der Pollen: Abhängig von Zeit und Region produzieren die Pollen verschieden große Mengen an Eiweißverbindungen, die letztlich für die allergische Immunantwort verantwortlich sind.

 

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Schwestern_im_Umweltzimmer. Photo: Agaplesion Diakonieklinikum HamburgDeutschlandweit einzigartiges Projekt für Allergie-Patienten

Schadstoffarme Umweltzimmer mit hohem Komfort

 

Hamburg (27. Oktober 2011) - Die Zahl der Menschen, die an einer Multiplen Chemikalien Sensivität (MCS) leiden, nimmt stetig zu – und das weltweit. Betroffene reagieren höchst sensibel auf kleinste chemische Konzentrationen in der Luft, beispielsweise durch Parfüm oder Kunststoff-Geruch. Für sie sind Krankenhausaufenthalte deshalb oftmals ein hohes gesundheitliches Risiko, auf die sie mit Beschwerden wie Müdigkeit, Kopfschmerzen und Atemnot reagieren – eine zusätzliche Tortur, die der Klinik-Besuch mit sich bringt.

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6. Deutscher Allergiekongress

Medizinische Hautpflege auf das Wesentliche reduziert – Imlan® zeigt hervorragende Hautverträglichkeit bei Allergikern

 

Wiesbaden (10. September 2011) – Weniger ist oftmals mehr, dies gilt besonders bei der Pflege von allergiegefährdeter Haut, sind sich die Experten auf dem Symposium der Birken AG anlässlich des 6. Deutschen Allergiekongresses einig. Vor allem die zahlreichen Inhaltsstoffe vieler Hautpflegemittel können sich negativ auf die Hautbarriere auswirken. Einige der Zusatzstoffe besitzen ein hohes Allergiepotential und können Auslöser von Irritationen der Haut sein. Es bedarf daher einer Pflege, die zum einen hautverträglich ist und von der zugleich kein hohes Allergierisiko ausgeht. In diesem Zusammenhang zeigt die feststoffstabilisierte Betulin-Emulsion (Betulsion) Imlan® eine sehr gute Hautverträglichkeit. Die Imlan® Creme Pur besteht nur aus den Inhaltsstoffen Betulin, Öl und Wasser und kommt dabei ohne jegliche Zusatz- und Hilfsstoffe wie Emulgatoren oder Konservierungsstoffe aus.1 Somit bewahrt die Betulsion die Haut vor weiteren Sensibilisierungen und eignet sich somit auch für die Anwendung bei allergisch bedingten Hautekzemen.

 

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Anaphylaxie – Schulungen jetzt bundesweit

Tödlicher Allergieschock ist vermeidbar

 

Aachen (3. August 2011) - Ein Allergie-Schock kann jeden treffen. Denn die Betroffenen zeigen zuvor oft keine Anzeichen einer Allergie. Deshalb ist die Aufklärung über diese medizinische Notfallsituation besonders wichtig. Besonders Personen mit bekanntem Anaphylaxie-Risiko sollten unbedingt geschult werden. Die Arbeitsgemeinschaft Anaphylaxie Training und Edukation (AGATE) unter Leitung von Prof. Johannes Ring von der TU in München bietet deshalb seit Neuestem ein bundesweites, standardisiertes und evaluiertes Trainings-programm zum Thema Anaphylaxie an.

 

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CK-CARE – Allergieforschung in Davos, München und Zürich

Neue Erkenntnisse für die Behandlung von Allergien

 

Davos, Schweiz (21. Juli 2011) - Allergische Erkrankungen haben in den letzten Jahrzenten deutlich zugenommen und zählen zu den großen globalen gesundheitspolitischen Herausforderungen. Allergien sind chronische, teilweise schwere Erkrankungen, die Patienten einem hohen Leidensdruck aussetzen und eine erhebliche sozio-ökonomische Belastung darstellen. Die Ursache der Zunahme von Allergien ist bisher nicht eindeutig geklärt. Sicher ist, dass Allergene aus der Umwelt die Krankheit auslösen.

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Magenbakterium Helicobacter pylori schützt vor Asthma

 

Mainz (30. Juni 2011) - Die Infektion mit dem Magenbakterium Helicobacter pylori schützt zuverlässig vor Allergie bedingtem Asthma. Dies können Immunologen der Universität Zürich gemeinsam mit Allergiespezialisten der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz am Tiermodell nachweisen. Ihre Ergebnisse haben sie in der Fachzeitschrift «Journal of Clinical Investigation» publiziert. Sie bestätigen damit die kürzlich geäußerte Hypothese, dass die dramatische Zunahme von Allergieerkrankungen in Industriegesellschaften mit dem fortschreitenden Verlust an spezifischen Mikroorganismen zusammenhängt, welche den menschlichen Körper besiedeln.

 

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Abb.: Pru p 3, das Hauptallergen aus Pfirsich, in seiner korrekt gefalteten Form. Intramolekulare Disulfidbrücken, die zur Auffaltung chemisch verändert werden, sind gelb dargestellt. Quelle: Dr. Fötisch, PEIFortschritte bei der spezifischen Immuntherapie von Lebensmittelallergien

 

Langen (31. Mai 2011) - Eine spezifische Immuntherapie gegen Lebensmittelallergien – das war bisher eher Zukunftsmusik. Zusammen mit Kollegen aus Salzburg, Wien und Tarragona haben Forscher des Paul-Ehrlich-Instituts in Langen nun einen möglichen Impfstoffkandidaten gegen Pfirsichallergien entwickelt, über den sie in der Zeitschrift Journal of Allergy and Clinical Immunology berichten. Den Mitarbeitern um Dr. Masako Toda und Prof. Stefan Vieths, ist es gelungen, eine hypoallergene Variante des Hauptallergens aus Pfirsich zu erzeugen. Diese wirkt kaum noch allergen, zeichnet sich aber durch eine hohe zelluäre Immunogenität aus, eine Voraussetzung für den Einsatz als mögliches Impfantigen.

 

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Allergie-KochbuchLeckeres Kochen und Backen trotz Nahrungsmittelallergie

Das Kochbuch für Familie und Betroffene

 

Davos, Schweiz (8. November 2010) - Die Advents- und Weihnachtszeit ist auch eine Zeit des Genusses. Leckere Plätzchen, Lebkuchen und andere Köstlichkeiten versüßen uns die kalten Tage. Doch längst nicht jeder kommt in diesen Genuss. Nahrungsmittelallergiker müssen sehr genau darauf achten, was sie essen, denn bereits geringe Mengen der Allergie auslösenden Stoffe können Ausschlag, Juckreiz oder sogar Atemnot verursachen. Allergikern bleibt mangels Alternativen häufig nur der komplette Verzicht. Vorwiegend Kinder sind von Nahrungsmittelallergien betroffen und gerade den Kleinsten fällt der Verzicht auf Leckereien schwer.

 

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DavosNachhaltige Therapie chronischer Erkrankungen an der Hochgebirgsklinik Davos

 

Davos, Schweiz (25. September 2010) - Gerade Krankenhäuser müssen sich auf die veränderten Bedingungen am Gesundheitsmarkt einstellen. Stefan Schena von der ÖKK Kranken- und Unfallversicherung AG, Landquart, betrachtet diesen Markt als einen wichtigen Teil der Wirtschaft und als Wachstumstreiber, und betonte beim diesjährigen Pressesymposium der Hochgebirgsklinik Davos die daraus resultierenden Chancen und Risiken. Dr. Rüdiger Nübling von der Gesellschaft für Qualität im Gesundheitswesen, Karlsruhe, zog mit seiner Kosten-Nutzenbewertung bei der Behandlung chronischer Erkrankungen den Bogen zur Hochgebirgsklinik Davos. Warum die Fachklinik in diesen turbulenten Zeiten gut aufgestellt ist, zeigte zum einen der Vortrag von PD Dr. med. Roger Lauener über das Projekt Christine Kühne – Center for Allergy Research and Education (CK-CARE) der Kühne-Stiftung, mit dem Erforschung und Edukation chronischer Erkrankungen gezielt gefördert werden. Zum anderen stützten die Ergebnisse der Davoser Rehabilitationsstudien (DRS I + II) und erste Resultate der aktuellen Davoser-Outcome-Studie (DOS), vorgestellt von Dr. Udo Kaiser, Leiter Psychosoziale Rehabilitation, Qualitätsmanagement und Marketing der Hochgebirgsklinik Davos, den Eindruck, dass die Hochgebirgsklinik auf einem guten Weg und gerüstet für die Zukunft ist.

 

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Gute Nachricht für Gräserpollen-Allergiker: Kurzzeit-Immuntherapie mit depigmentierten Allergoiden (Depiquick®) ist hoch wirksam

 

  • Schneller Wirkeintritt schon acht Wochen nach Therapiebeginn
  • Wirksamkeitsnachweis anhand anerkannter Parameter in der RAPID-Studie
  • Besonders bei schwer motivierbaren Patienten eine gute Behandlungsoption

 

Hannover (9. September 2010) - Die Kurzzeit-Immuntherapie (KIT) mit depigmentierten Allergoiden (Depiquick®) zeichnet sich durch eine hohe Wirksamkeit aus. Das dokumentieren die Daten der RAPID-Studie (Rush Administration of Preseasonal Immunotherapy With Depiquick®). Depiquick® ist somit eine gute Alternative zur perennialen Hyposensibilisierung, insbesondere bei Patienten, die andernfalls nur schwer für eine konventionelle Immuntherapie zu motivieren sind. Dieses Fazit zieht der Leiter dieser Studie, Prof. Dr. Ludger Klimek, Zentrum für Rhinologie und Allergologie, Wiesbaden, der auf dem 5. Deutschen Allergiekongress in Hannover noch einmal die Studienergebnisse zusammenfasste.

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Reizvolle Jobs

Beruf ist wichtigster Risikofaktor für junge Neurodermitiker

 

München (7. September 2010) - Ein Kleinkind, das sich nachts selbst blutig kratzt, leidet möglicherweise an einer atopischen Dermatitis. Der extreme Juckreiz ist typisch für diese auch als Neurodermitis bekannte Hauterkrankung. Das Leiden tritt häufig schon im Säuglingsalter auf – und ist derzeit in den Industriestaaten auf dem Vormarsch. Die Haut eines Neurodermitikers ist sehr empfindlich und reagiert stark auf äußere Reize. Ein Team um die LMU-Forscherinnen Dr. Astrid Peters und Professor Katja Radon hat nun fast 4000 Probanden von der Kindheit ins Erwachsenenalter begleitet und hinsichtlich atopischer Erkrankungen und eine mögliche berufliche sowie umweltbedingte Exposition befragt.

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Was Landkinder vor Heuschnupfen schützt

RUB-Forscher finden Stoff im Stallstaub

 

Abb.: Was im Stallstaub steckt: Oben links eine rasterelektronenmikroskopische Abbildung eines Staubpartikels, aus denen die Arabinogalactane zunächst isoliert wurden. Rechts eine zweidimensionale NMR-Analyse des isolierten Arabinogalactans, die zur Indentifikation des Moleküls durchgeführt wurde.Bochum (19. Juli 2010) - Bochumer Forscher haben im Stallstaub den Stoff entdeckt, der Landkinder möglicherweise vor Allergien und allergischem Asthma schützt: Arabinogalaktan, ein pflanzliches Zuckermolekül, hindert das Immunsystem an überschießenden Abwehrreaktionen, wenn es im ersten Lebensjahr in hoher Konzentration eingeatmet wird. Das Molekül kommt in großen Mengen in Futterpflanzen wie dem Wiesenfuchsschwanz (Alopecurus pratensis) vor. Die Forscher aus Bochum, München und Borstel um Dr. Marcus Peters (Experimentelle Pneumologie der RUB, Prof. Dr. Albrecht Bufe) konnten experimentell nachweisen, wie das Molekül auf Zellen des Immunsystems wirkt. Sie berichten in der aktuellen Ausgabe des Journal of Allergy and Clinical Immunology.

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HTA-Bericht

Immuntherapie gegen Allergie

 

Köln (12. März 2010) - Die spezifische Immuntherapie (SIT) kann bei allergischer Rhinitis gegen saisonale Pollen helfen, Symptomatik und Medikamentenverbrauch zu vermindern. So das Fazit eines jetzt vom DIMDI veröffentlichten HTA-Berichts (Health Technology Assessment), der ausgewählte SIT-Varianten betrachtet. Für die vielen verschiedenen Behandlungsformen und die Kosteneffektivität sehen die Autoren jedoch noch enormen Forschungsbedarf.

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Hochgebirgsklinik Davos

Moderne Versorgung des allergischen Patienten im Spannungsfeld von ökonomischen Zwängen und Innovation in Diagnostik und Therapie

 

DavosDavos, Schweiz (31.10.2009) - Ein Aufenthalt in der Hochgebirgsklinik Davos ist für allergische Patienten von nachhaltigem Gewinn. Weitgehend allergenfreie und schadstoffarme Luft in Verbindung mit den neuesten Therapieoptionen führen zu einer messbaren Verbesserung ihrer gesundheitlichen Situation – und dies noch lange nach Beendigung der Heilmaßnahme. So werden relevante Einsparungen für unser Gesundheitssystem erzielt. Wie breit gefächert die wissenschaftlichen Aktivitäten in Davos sind, nicht zuletzt durch die Unterstützung der Stiftung CK-CARE, zeigte sich während der diesjährigen Pressekonferenz auf dem Zauberberg.

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SCUAD (severe chronic upper airway disease) – alles andere als trivial

Schwere Erkrankungen der oberen Atemwege häufig untertherapiert: Dadurch drohen Komorbiditäten wie Asthma

 

Berlin (4. September 2009) - Virusinfektionen wie z.B. die Schweinegrippe, die durch Tröpfcheninfektion übertragen werden, sind zurzeit in aller Munde. Weniger bekannt ist, dass die oberen Atemwege – insbesondere die der Allergiker – das ganze Jahr mit Abwehrreaktionen gegen normalerweise harmlose Allergene beschäftigt sind. Häufig werden die Symptome nur kurzfristig und nicht zufriedenstellend therapiert und Folgekrankheiten wie beispielsweise die Chronische Rhinosinusitis (CRS) und Komorbiditäten wie Asthma können auftreten. Schwere Erkrankungen der oberen Atemwege (SCUAD) erfordern neue Diagnostik- und Therapieansätze, fordert Prof. Claus Bachert, Gent, auf dem 4. Gemeinsamen Deutschen Allergie-Kongress in Berlin.

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Wieder mehr Luft zum Leben

IgE‑Reduktion sorgt für nachhaltige Besserung bei schwerem allergischen Asthma (SAA)

 

Neue Studie bestätigt die außergewöhnliche Wirksamkeit von Anti‑IgE‑Antikörpern in der adjuvanten Asthmatherapie

Der moderne Wirkstoff Omalizumab steigert bei Patienten mit schwerem allergischen Asthma die Lebensqualität erheblich

 

Nürnberg (20. März 2009) ‑ Für Patienten mit schwerem allergischen Asthma (SAA) wird das Leben häufig zur Qual: Trotz leitlinienkonformer Therapie kommt es immer wieder zu Exazerbationen, akuten Notfällen und Krankenhausaufenthalten. Die Lebensqualität ist im Alltag massiv eingeschränkt: Schon Treppensteigen führt zu Atemnot, selbst die leichtesten Freizeitaktivitäten fallen schwer. Stigmatisierung, psychosozialer Rückzug bis hin zu schweren Depressionen sind oft die Folge. Eine neue Studie belegt jetzt, dass die adjuvante Therapie mit dem Anti-IgE-Antikörper Omalizumab signifikant die Anzahl der symptomfreien und symptomkontrollierten Tage verbessert. Die Asthmaspritze verschafft Patienten also wieder mehr Luft und Lebensqualität ‑ und zwar nachhaltig.

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IQWiG: Neurodermitis bei Kindern nimmt zu, aber Ernährung ist nicht dafür verantwortlich

  • Bestimmte Nahrungsmittel wegzulassen, könnte eher schädlich sein
  • Verzicht kann nur bei Lebensmittel-Überempfindlichkeit helfen

Berlin (20. März 2009) - Die Zahl der Kinder mit Neurodermitis ist gestiegen - mittlerweile hat eines von fünf Kindern diese Hauterkrankung, die häufig mit einer Allergie einhergeht. Die Forschung ist sich noch nicht sicher, was der Grund für diesen Anstieg ist. Viele Menschen glauben, dass der Verzehr bestimmter Nahrungsmittel schuld an der Neurodermitis ist oder zumindest die Beschwerden verstärkt. In einer heute veröffentlichten Information betont das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) jedoch, dass Eltern nicht leichtfertig bestimmte Lebensmittel bei der Ernährung ihres Kindes weglassen sollten.

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