Home Allergie
23 | 11 | 2017
Allergie
PDF Drucken

Was Landkinder vor Heuschnupfen schützt

RUB-Forscher finden Stoff im Stallstaub

 

Abb.: Was im Stallstaub steckt: Oben links eine rasterelektronenmikroskopische Abbildung eines Staubpartikels, aus denen die Arabinogalactane zunächst isoliert wurden. Rechts eine zweidimensionale NMR-Analyse des isolierten Arabinogalactans, die zur Indentifikation des Moleküls durchgeführt wurde.Bochum (19. Juli 2010) - Bochumer Forscher haben im Stallstaub den Stoff entdeckt, der Landkinder möglicherweise vor Allergien und allergischem Asthma schützt: Arabinogalaktan, ein pflanzliches Zuckermolekül, hindert das Immunsystem an überschießenden Abwehrreaktionen, wenn es im ersten Lebensjahr in hoher Konzentration eingeatmet wird. Das Molekül kommt in großen Mengen in Futterpflanzen wie dem Wiesenfuchsschwanz (Alopecurus pratensis) vor. Die Forscher aus Bochum, München und Borstel um Dr. Marcus Peters (Experimentelle Pneumologie der RUB, Prof. Dr. Albrecht Bufe) konnten experimentell nachweisen, wie das Molekül auf Zellen des Immunsystems wirkt. Sie berichten in der aktuellen Ausgabe des Journal of Allergy and Clinical Immunology.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

HTA-Bericht

Immuntherapie gegen Allergie

 

Köln (12. März 2010) - Die spezifische Immuntherapie (SIT) kann bei allergischer Rhinitis gegen saisonale Pollen helfen, Symptomatik und Medikamentenverbrauch zu vermindern. So das Fazit eines jetzt vom DIMDI veröffentlichten HTA-Berichts (Health Technology Assessment), der ausgewählte SIT-Varianten betrachtet. Für die vielen verschiedenen Behandlungsformen und die Kosteneffektivität sehen die Autoren jedoch noch enormen Forschungsbedarf.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Hochgebirgsklinik Davos

Moderne Versorgung des allergischen Patienten im Spannungsfeld von ökonomischen Zwängen und Innovation in Diagnostik und Therapie

 

DavosDavos, Schweiz (31.10.2009) - Ein Aufenthalt in der Hochgebirgsklinik Davos ist für allergische Patienten von nachhaltigem Gewinn. Weitgehend allergenfreie und schadstoffarme Luft in Verbindung mit den neuesten Therapieoptionen führen zu einer messbaren Verbesserung ihrer gesundheitlichen Situation – und dies noch lange nach Beendigung der Heilmaßnahme. So werden relevante Einsparungen für unser Gesundheitssystem erzielt. Wie breit gefächert die wissenschaftlichen Aktivitäten in Davos sind, nicht zuletzt durch die Unterstützung der Stiftung CK-CARE, zeigte sich während der diesjährigen Pressekonferenz auf dem Zauberberg.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

SCUAD (severe chronic upper airway disease) – alles andere als trivial

Schwere Erkrankungen der oberen Atemwege häufig untertherapiert: Dadurch drohen Komorbiditäten wie Asthma

 

Berlin (4. September 2009) - Virusinfektionen wie z.B. die Schweinegrippe, die durch Tröpfcheninfektion übertragen werden, sind zurzeit in aller Munde. Weniger bekannt ist, dass die oberen Atemwege – insbesondere die der Allergiker – das ganze Jahr mit Abwehrreaktionen gegen normalerweise harmlose Allergene beschäftigt sind. Häufig werden die Symptome nur kurzfristig und nicht zufriedenstellend therapiert und Folgekrankheiten wie beispielsweise die Chronische Rhinosinusitis (CRS) und Komorbiditäten wie Asthma können auftreten. Schwere Erkrankungen der oberen Atemwege (SCUAD) erfordern neue Diagnostik- und Therapieansätze, fordert Prof. Claus Bachert, Gent, auf dem 4. Gemeinsamen Deutschen Allergie-Kongress in Berlin.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Wieder mehr Luft zum Leben

IgE‑Reduktion sorgt für nachhaltige Besserung bei schwerem allergischen Asthma (SAA)

 

Neue Studie bestätigt die außergewöhnliche Wirksamkeit von Anti‑IgE‑Antikörpern in der adjuvanten Asthmatherapie

Der moderne Wirkstoff Omalizumab steigert bei Patienten mit schwerem allergischen Asthma die Lebensqualität erheblich

 

Nürnberg (20. März 2009) ‑ Für Patienten mit schwerem allergischen Asthma (SAA) wird das Leben häufig zur Qual: Trotz leitlinienkonformer Therapie kommt es immer wieder zu Exazerbationen, akuten Notfällen und Krankenhausaufenthalten. Die Lebensqualität ist im Alltag massiv eingeschränkt: Schon Treppensteigen führt zu Atemnot, selbst die leichtesten Freizeitaktivitäten fallen schwer. Stigmatisierung, psychosozialer Rückzug bis hin zu schweren Depressionen sind oft die Folge. Eine neue Studie belegt jetzt, dass die adjuvante Therapie mit dem Anti-IgE-Antikörper Omalizumab signifikant die Anzahl der symptomfreien und symptomkontrollierten Tage verbessert. Die Asthmaspritze verschafft Patienten also wieder mehr Luft und Lebensqualität ‑ und zwar nachhaltig.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

IQWiG: Neurodermitis bei Kindern nimmt zu, aber Ernährung ist nicht dafür verantwortlich

  • Bestimmte Nahrungsmittel wegzulassen, könnte eher schädlich sein
  • Verzicht kann nur bei Lebensmittel-Überempfindlichkeit helfen

Berlin (20. März 2009) - Die Zahl der Kinder mit Neurodermitis ist gestiegen - mittlerweile hat eines von fünf Kindern diese Hauterkrankung, die häufig mit einer Allergie einhergeht. Die Forschung ist sich noch nicht sicher, was der Grund für diesen Anstieg ist. Viele Menschen glauben, dass der Verzehr bestimmter Nahrungsmittel schuld an der Neurodermitis ist oder zumindest die Beschwerden verstärkt. In einer heute veröffentlichten Information betont das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) jedoch, dass Eltern nicht leichtfertig bestimmte Lebensmittel bei der Ernährung ihres Kindes weglassen sollten.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Spezifische Immuntherapie (Hyposensibilisierung) unter Allergenfreiheit im Hochgebirge


Viel versprechender Therapieansatz bei allergischem Asthma bronchiale, allergischer Rhinitis sowie atopischer Dermatitis


DavosDavos, Schweiz (12. März 2009) - Die mittel- und langfristig günstigen Effekte mehrwöchiger Allergenenkarenz in Hochgebirgslagen der europäischen Alpen bestehen in der Regel ab 1.600 m – häufig im Rahmen stationär oder ambulant ärztlich geleiteter Rehabilitationsmaßnahmen. Jahrzehntelange klinische Erfahrungen an der Hoch-gebirgsklinik Davos konnten inzwischen durch Studien bestätigt werden, die eine deutliche Abnahme bekannter Entzündungsmarker allergischer Atemwegs- und Hauterkrankungen belegen. Denn in dieser Höhenlage herrschen eine vollständige Hausstaubmilbenfreiheit, deutlich niedrigere Konzentrationen an saisonalen Allergenen wie Pollen und Schimmelpilzen sowie eine stark verkürzte Blühzeit, so Dr. Hans-Joachim Mansfeld, Co-Chefarzt der Allergieklinik – Zentrum für Kinder und Jugendliche – an der Hochgebirgsklinik Davos.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Pollenflug automatisch messen

 

Abb.: Die neuartigen Stationen messen künftig den aktuellen Pollenflug vollautomatisch und schicken die Daten an den deutschen Wetterdienst. Photo: Fraunhofer FITMünchen (2. Februar 2009) - Der Schnee taut, die ersten Krokusse kämpfen sich durch die kalte Erde ans Tageslicht - und Heuschnupfengeplagte zücken wieder die Taschentücher. Neuartige Mess-Stationen sollen die Pollenzahl automatisch ermitteln und so die Vorhersage verbessern.

"Und nun die Pollenvorhersage für morgen: Erle und Hasel fliegen schwach..." - zwar kennt man solche Meldungen aus Radio und Fernsehen, ihre Zuverlässigkeit lässt jedoch oft zu wünschen übrig. Die Vorhersage basiert auf dem Wetter und der Zahl der momentan fliegenden Pollen. Das Problem: Es gibt nur wenig aktuelle Daten zum Pollenflug, denn sie zu ermitteln ist aufwändig. Umgebungsluft strömt auf ein Stück Klebeband, die Pollen bleiben haften. Labormitarbeiter untersuchen die fixierten Pollen unter dem Lichtmikroskop und zählen die Anzahl der verschiedenen Blütenstaub-Körnchen. Eine langwierige Prozedur, die nur an ausgewählten Stellen durchgeführt wird. Für eine optimale Vorhersage ist ein dichteres Netz an Messstationen nötig.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Molekularer Mechanismus des allergischen Kreislaufschocks entschlüsselt

 

Angriffspunkt sind Proteine in der Zellwand kleiner Blutgefäße / Wissenschaftler der Universität Heidelberg veröffentlichen in "The Journal of Experimental Medicine"

 

Abb.: In den Zellwänden von kleinen Blutgefäßen- hier blau gefärbt- konnten Proteine als Vermittler des allergischen Schocks nachgewiesen werden. Photo: Pharmakologisches Institut der Universität Heidelberg.Heidelberg (27. Januar 2009) - Wissenschaftler der Universität Heidelberg haben einen molekularen Mechanismus für den allergischen Kreislaufschock gefunden. Eine entscheidende Rolle spielt dabei die Aktivierung spezifischer Proteine in den Zellwänden von kleinen Blutgefäßen. Die Ausschaltung der entsprechenden Gene bewahrt Mäuse vor den bisweilen tödlich verlaufenden Reaktionen des Immunsystems und Kreislaufes (anaphylaktischer Schock), ohne dass ihre Kreislaufregulation dadurch gestört wird. Damit ist der Weg bereitet für die Entwicklung von neuen Medikamenten zur Behandlung und Vorbeugung des allergischen Schocks.

 

Die Arbeit von Professor Dr. Stefan Offermanns, Ärztlicher Direktor des Instituts für Pharmakologie an der Universität Heidelberg, und seiner Arbeitsgruppe in Zusammenarbeit mit Kollegen am Deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg sowie der Universität Frankfurt und am Max-Planck-Institut in Bad Nauheim ist online in der Zeitschrift "The Journal of Experimental Medicine" erschienen.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Untersuchung zeigt keinen Einfluss von Mobilfunk auf das Wohlbefinden bei Kindern und Jugendlichen

 

München (12. Januar 2009)  - Die über 24 Stunden gemessene individuelle Belastung durch Strahlung des Mobilfunks zeigt keinen Einfluss auf das Wohlbefinden bei Kindern und Jugendlichen. Das hat eine Untersuchung unter 3000 Heranwachsenden ergeben, die die Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München im Auftrag des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) durchgeführt hat. "Wir wissen aber weiterhin nicht, welche Langzeitwirkungen elektromagnetische Felder des Mobilfunks auf Kinder und Jugendliche haben", sagte ein BfS-Sprecher. Aus Vorsorgegründen empfiehlt das BfS deshalb weiterhin einen vorsichtigen Umgang mit drahtlosen Kommunikationstechniken, insbesondere bei Kindern.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Neurodermitis: Wenn die Haut brennt

 

Info-Veranstaltung zu Neurodermitis in der Hochgebirgsklinik Davos

 

Das Davoser Höhenklima könnte vielen Neurodermitis-Patienten helfen.Davos, Schweiz (4. November 2008) – Anlässlich der Informationsveranstaltung „Neurodermitis: Wenn die Haut brennt“ in der Hochgebirgsklinik Davos informierten fünf Spezialisten die zahlreichen Zuhörer über Ursachen, Erscheinungsformen und Behandlungsmöglichkeiten dieser nichtinfektiösen Hautentzündung, die nach dem Hautkrebs die zweithäufigste Hauterkrankung darstellt.
„Dieser Abend ist eine Premiere und der Publikumsaufmarsch beweist: Neurodermitis ist für Betroffene wie Angehörige ein Riesenproblem“, erklärte Prof. Dr. Dr. Johannes Ring, Ärztlicher Direktor der Klinik für Dermatologie und Allergologie an der technischen Universität München und Beratender Ärztlicher Direktor an der Hochgebirgsklinik in Davos. So fanden sich im Publikum Menschen, die selbst an der Hauterkrankung leiden, wie ein 9-jähriges Mädchen, das gerade eine Woche Ferien in Davos macht und sich schon erheblich besser fühlt, aber auch Familienangehörige von Neurodermitis-Patienten, die sich über die Krankheit intensiv informieren wollten.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Kinder vom Zauberberg

Vom Asthma-Gen zum chronisch Kranken

 

Fachklinische interdisziplinäre Diagnostik und Therapie für Prävention und Prognose des allergischen Kindes von besonderer Bedeutung

 

(v.l.n.r): PD Dr. med. Günter Menz, Dr. med. Gundi Willer, Dr. med. Hans-Joachim Mansfeld, PD Dr. med. Roger Lauener.Davos, Schweiz (25. Oktober 2008) - Allergische Erkrankungen der Atemwege und der Haut zählen zu den großen Volkskrankheiten. In Deutschland sind ca. 20 Millionen Menschen von einer Allergie betroffen, also nahezu jeder Vierte. Dies verursacht enorme Kosten: ca. 5 Milliarden Euro werden in der Bundesrepublik jährlich für die Behandlung allergischer Krankheiten ausgegeben. Daher ist es besonders wichtig, so Dr. Hans-Joachim Mansfeld, Chefarzt der Allergieklinik – Zentrum für Kinder und Jugendliche – an der Hochgebirgsklinik Davos, gerade allergiekranke Kinder und Jugendliche so früh wie möglich optimal zu behandeln, um einer Chronifizierung der Erkrankung entgegenzuwirken.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Schwellenwerte für allergieauslösende Bestandteile in Lebensmitteln notwendig

 

Experten fordern Grenzwerte für die Kennzeichnung und Standards für den Umgang mit Allergenen in der Lebensmittelproduktion

 

Berlin (23. Oktober 2008) -  Für Erdnussallergiker können schon Spuren von Erdnüssen lebensbedrohlich sein - umso wichtiger, dass auch geringe Erdnussmengen in verpackten Lebensmitteln gekennzeichnet werden. Zutaten, die zur Rezeptur eines Lebensmittels gehören und bekanntermaßen Allergien auslösen können, müssen bereits jetzt gekennzeichnet werden. Gelangen jedoch Spuren bekannter Allergene unbeabsichtigt in das Lebensmittel, bleibt die Kennzeichnung dem Hersteller überlassen und ist nicht gesetzlich geregelt. Lebensmittel tragen dann Hinweise wie "Kann Spuren von Erdnüssen enthalten", oder "In unserem Betrieb werden auch Erdnüsse verarbeitet" auf der Verpackung.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Tropfen-Immuntherapie hilft auch bei oralem Allergiesyndrom

 

Wedel (22. September 2008) - Wie eine aktuelle Studie berichtet, können Heuschnupfenkranke auch hinsichtlich einer durch Pollenallergene ausgelösten Nahrungsmittelallergie von einer so genannten sublingualen Immuntherapie profitieren.(1) Diese Therapieform mit Tropfen ist daher eine geeignete Alternative zur Immuntherapie mit Spritzen, deren Wirksamkeit bei einem sogenannten oralen Allergiesyndrom (OAS) bereits in mehreren Studien gut dokumentiert ist. Die SLIT könnte einen Vorteil gegenüber der Spritzentherapie haben: Sie wirkt über die Mundschleimhaut, genau dort, wo bei einem OAS die allergischen Nahrungsmittel-Symptome auftreten.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

ALK-Abelló erneut ausgezeichnet

Innovationspreis geht auch 2008 an die Gräser-Impf-Tablette GRAZAX®

Wedel (19. September 2008) – Die neue Gräser-Impf-Tablette mit lyophylisierten Gräserallergenen für die kausale Allergietherapie ist nach 2007 auch 2008 das innovativste Medikament für HNO-Ärzte. Das ergab eine repräsentative Umfrage der Zeitschrift „PharmaBarometer“.
Seit 2000 lässt das PharmaBarometer jedes Jahr in einer Meinungsumfrage unter verschiedenen Facharztgruppen den Pharma Trend ermitteln. Seine Ergebnisse sind ein wichtiger Stimmungsmesser für die Pharmahersteller und geben Aufschluss über die Resonanz von Ärzten auf Produkte sowie die Qualität von Informationen und Servicedienstleistungen. Die Auszeichnung der Fachzeitschrift für das beliebteste Unternehmen, die Goldene Tablette, und der Preis für das innovativste Produkt gelten daher als eine Art „Oscar“ der Branche. Auch in diesem Jahr interviewte ein unabhängiges Meinungsforschungsinstitut HNO-Ärzte und fragte sie nach ihren Ansichten über verschiedene Pharmafirmen und Arzneimittel.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Gräser-Impf-Tablette wirkt effektiv und sicher bei Kindern

 

Erfurt (12. September 2008) ‑ Die Gräser-Impf-Tablette mit Allergenen aus Wiesenlieschgras bessert bei Kindern mit Heuschnupfen oder Asthma aufgrund einer Gräser- ­oder Roggenpollenallergie signifikant die Symptome und senkt den Medikamentenverbrauch. Das sind die Ergebnisse der GT-12Studie, die am 12. September 2008 auf dem 3. Gemeinsamen Deutschen Allergie-Kongress in Erfurt präsentiert wurden. Eine spezifische Immuntherapie ist die einzige ursächlich wirkende Behandlung bei Pollenallergien. Die regelmäßige Applikation von standardisierten Pollenallergenen führt zu einer anhaltenden Toleranz des Immunsystems. Bei Erwachsenen mit einer Allergie gegen Gräser- oder Roggenpollen hat sich seit zwei Jahren eine innovative Gräser-Impf-Tablette mit standardisierten Wiesenlieschgrasallergenen bewährt. Das Präparat bessert die Pollenallergie ebenso effektiv wie eine spezifische Immuntherapie mit Spritzen.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Neuer Name für ALK-Scherax: ALK-Abelló

Tradition und Zukunft in neuem Design

Wedel (1. September 2008) – Ab sofort präsentiert sich ALK-SCHERAX ganz neu und heißt jetzt ALK-Abelló. Mit einem rundum erneuerten Design unterstreicht das Arzneimittelunternehmen seine weltweit führende Position in der Allergietherapie und seine wichtigen Erfolge in Wissenschaft und Forschung. Die Entwicklung innovativer Präparate sowie die Arbeit als zuverlässiger Partner stehen im Fokus des Unternehmens.

Weiterlesen...
 
« StartZurück1234WeiterEnde »

Seite 2 von 4
Anzeigen

Medical News
Schmerz - PainCare
Wundversorgung
Diabetes
Ernährung
Onkologie
Multiple Sklerose
Parkinson