Home Allergie
19 | 11 | 2017
Allergie
PDF Drucken

Sparwut im Gesundheitswesen gefährdet rechtzeitige Behandlung von Allergikern

 

Mönchengladbach (29.August 2008) - In Deutschland leiden rund 29 Millionen Patienten unter Allergien - und seit Jahrzehnten werden es ständig mehr. Aktuelle Daten zeigen, dass von den 3- bis 17-jährigen in Deutschland sogar schon mehr als 40 Prozent betroffen sind. Dennoch soll durch eine erneute Reform im System der Gesetzlichen Krankenkassen nun ausgerechnet im Bereich der Diagnostik von Allergien massiv gespart werden, kritisiert der Deutsche Allergie- und Asthmabund (DAAB) in Mönchengladbach. Wie im Deutschen Ärzteblatt am 4. August 2008 mitgeteilt wurde, soll zukünftig nur noch die Bestimmung von vier Antikörpern auf Allergene (IgE) alle drei Monate erstattet werden.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Münchner Forscher entdecken Allergie-Gen

 

München (22. August 2008) - Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München haben zusammen mit Kollegen der Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie der Technischen Universität München ein Gen entdeckt, das in direktem Zusammenhang mit der Entstehung von Allergien steht. Gefunden wurde das FCER1A-Gen dank des Einsatzes modernster Technologien am Helmholtz Zentrum München, mit denen das gesamte menschliche Genom untersucht werden kann.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Hochgebirgsklinik Davos:

Siegel vom TÜV SÜD für Qualität mit System

 

Photo: Hochgebirgsklinik DavosDavos, Schweiz (18. August 2008) - Die Hochgebirgsklinik Davos ist für die wirksame Einführung eines Qualitätsmanagement-Systems (QMS) nach DIN EN ISO9001 : 2000 von der TÜV SÜD Management Service GmbH, einem Unternehmen der TÜV SÜD AG, ausgezeichnet worden. "Strategisches Ziel beim Aufbau unseres QM-Systems war und ist die optimale Betreuung unserer Kunden, eine stärkere Kundenbindung und eine bessere Unternehmensleistung insgesamt", sagte Michael Ohnmacht, Geschäftsführer der Hochgebirgsklinik Davos bei der Zertifikatsübergabe.   

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Asthma und allergische Rhinitis

Was haben wir gelernt?

 

Berlin (16. Februar 2006) - Asthma gehört weltweit zu den so genannten Volkskrankheiten, die Prävalenz steigt stetig an. Im Vordergrund der Therapie steht die konsequente Behandlung der chronischen Entzündung, so Prof. Wolfgang Petro, Bad Reichenhall. Auch die Deutsche Atemwegsliga und die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie definieren in ihrer aktuellen Leitlinie zur Therapie von Asthma die Reduktion der chronischen Atemwegsentzündung als primäres Ziel der Asthmatherapie.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Julius Kühn-Institut legt aktuelle Übersicht zur Ambrosia-Verbreitung in Deutschland vor

Bitte an die Bevölkerung, Fundorte zu melden und Pflanzen zu beseitigen.

Blütenstand der Beifuß-Ambrosie. Photo: Starfinger/Julius Kühn-Institut 

Braunschweig (30. Juli 2008) - Jetzt im August beginnt die Blütezeit der unscheinbaren Beifußambrosie, Ambrosia artemisiifolia. Allergiker fürchten die aus Nordamerika stammende Pflanze zu Recht, denn schon geringe Pollen-Konzentrationen (5-10 Pollen pro Kubikmeter Luft) können einen allergischen Anfall auslösen: brennende Augen, gereizte Schleimhäute sowie Niesanfälle sind die Folge. Die Pflanze wird oft durch verunreinigtes Vogelfutter in Privatgärten eingeschleppt. Um der weiteren Ausbreitung der Allergiepflanze entgegenzutreten, unternehmen Bund und Länder vereinte Anstrengungen. Das Julius Kühn-Institut (JKI) - Bundesforschungs-Institut für Kulturpflanzen (ehemals BBA) koordiniert das nationale Aktionsprogramm Ambrosia seit 2006. Nach ersten bundesweiten Erfassungsaktionen im Jahr 2007 liegt nun eine Übersichtskarte über Vorkommen und Verbreitung der Beifußambrosie in Deutschland vor.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Wenn unser Schutzpanzer Schwächen zeigt

Gendefekt in Hautzellen führt zu Neurodermitis, Heuschnupfen und Asthma

 

München (23. Juli 2008) - Neueste Erkenntnisse deuten darauf hin, dass ein genetisch bedingter Mangel an Filaggrin, einem Schlüsseleiweiß der Hautbarriere, eine entscheidende Rolle bei der Entstehung von Allergien spielt. In einer groß angelegten Studie von Wissenschaftlern des Helmholtz Zentrums München gemeinsam mit der Technischen Universität München gelang nun der Nachweis, dass etwa acht Prozent der deutschen Bevölkerung Varianten des Filaggrin-Gens tragen, die das Erkrankungsrisiko für Neurodermitis um mehr als das Dreifache erhöhen. Zudem prädisponieren die Genvarianten zu Heuschnupfen und lassen das Risiko von Neurodermitikern, zusätzlich an Asthma zu erkranken, ansteigen.

Allergische Erkrankungen haben in den letzten Jahrzehnten in den meisten Industrienationen stark zugenommen. Als Auslöser gilt eine Kombination aus genetischen und umweltbedingten Faktoren. In den letzten Jahren wurden mehrere Gene im Zusammenhang mit allergischen Erkrankungen untersucht - und eines davon entpuppte sich tatsächlich als Schlüsselfaktor. Dieses Gen enthält die Bauanleitung für Filaggrin, ein essentielles Protein in der Hornschicht der Haut.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

MMW Arzneimittelpreis 2008

SQ-Allergene von ALK-SCHERAX ausgezeichnet

Teilnehmer der Preisverleihung auf dem Foto von links nach rechts: Professor Dr. Hermann S. Füeßl, geschäftsführender Schriftleiter der Fachzeitschrift MMW-Fortschritte der Medizin; Dr. Eckhard Puchert, Geschäftsführer der ALK-SCHERAX Arzneimittel GmbH, Wedel; Dr. Dirk Einecke, Chefredakteur MMW-Fortschritte der Medizin; Professor Dr. Dr. Johannes Ring, Direktor der Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie der TU München. 

Wedel (7. Juli 2008) - Die Firma ALK-SCHERAX Arzneimittel aus Wedel erhielt am 14. Juni 2008 den MMW Arzneimittelpreis 2008 für alle Präparate mit SQ-Allergenen. Der Preis ging an die SQ-Allergene (standardisierte Qualität), weil ihr Einsatz eine etablierte und im Laufe der Jahre stetig weiterentwickelte sowie optimierte Behandlungsmöglichkeit für allergiekranke Menschen darstellt.

Eine spezifische Immuntherapie (SIT) ist die einzige Möglichkeit, Atemwegs- und Insektengift-Allergien ursächlich zu behandeln. Die Therapie reduziert die Allergiesymptome effektiv und lang anhaltend. Den Langzeiteffekt der SQ-Allergenpräparate konnten mehrere placebokontrollierte Studien nachweisen: Die Allergiebehandlung mit diesen Allergenen führt zu einer langfristigen Toleranz des Immunsystems, denn die SIT wirkt gegen die Allergieursache. Sie stellt die normale Balance zwischen bestimmten Immunzellen wieder her und senkt die Konzentration Allergen-spezifischer IgE-Antikörper.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Nahrungsmittelallergie:

Das Kochbuch für Betroffene und die ganze Familie

 

Nahrungsmittelallergie: Das Kochbuch für Betroffene und die ganze FamilieDavos, Schweiz (4. Juli 2008) - Hilfe bei Nahrungsmittelallergien bietet das Buch „Nahrungsmittelallergien – Kochbuch für Familie & Betroffene“ der Hochgebirgsklinik Davos. Die Rezeptsammlung ist speziell auf die Bedürfnisse von Kindern ausgerichtet und bietet viele leckere Gerichte für kleine Feinschmecker. Da sie sich noch im Wachstum befinden, ist gerade für Kinder eine ausgewogene Ernährung besonders wichtig. Und schmecken soll es natürlich auch. Ob Pizza oder Nudelauflauf, Kekse oder Kuchen – es gibt genug Auswahl auch für kritische Esser. Neben allgemeinen Informationen zum Kochen bei Allergien überzeugt das Kochbuch durch seine übersichtliche Gestaltung. So wird bei jedem Rezept durch einfache Symbole angezeigt, für welche Allergieart es geeignet ist. Und die Liste der Nahrungsmittelallergien ist lang: Allergien gegen Hühnerei, Kuhmilch, Soja, verschiedene Nussarten oder gegen Getreide sind nur einige Beispiele.

Individuelle Beratungen zur Ernährung und wöchentliche Kochkurse helfen den Betroffenen Sicherheit zu gewinnen, um auch daheim allergiefrei das Essen genießen zu können. Einen kleinen Beitrag dazu leistet das Kochbuch, das von der Hochgebirgsklinik Davos herausgegeben wird. Es kann für 19,50 € inkl. Versand bestellt werden beim: Service Hochgebirgsklinik Davos, Friedrich-Ebert-Straße 51, D-47179 Duisburg.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

World Allergy Organization beleuchtet weltweite Allergiebelastungen

 

Erster Bericht der World Allergy Organization ruft zu dringender weltweiter Zusammenarbeit auf, um die weltweite Zunahme von Allergien und allergischen Erkrankungen zu bekämpfen

 

Milwaukee, Wisconsin, USA (18. Juni 2008, ots/PRNewswire) - Die World Allergy Organization (WAO) veröffentlicht ihren ersten Bericht über das Ausmass von Allergien und chronischen Atemwegserkrankungen weltweit am 18. Juni 2008 und ruft zur sofortigen Zusammenarbeit auf, um die derzeitige Zunahme von Allergiefällen zu bekämpfen. Während der letzten 20-30 Jahre hat die Verbreitung allergischer Erkrankungen deutlich zugenommen - ein Trend, der keine Anzeichen eines Rückgangs zeigt. Es wird angenommen, dass 400 Millionen Menschen weltweit unter allergischer Rhinitis leiden und 300 Millionen Menschen weltweit an Asthma(1) erkrankt sind, was zu geschätzten Kosten führt, die die Ausgaben für Tuberkulose und HIV/AIDS zusammengenommen noch übertreffen.(2) Eine der alarmierendsten Erkenntnisse der Studie ist, dass während das Auftreten von Allergien und damit in Zusammenhang stehender Erkrankungen deutlich zugenommen hat, die Anzahl der Ärzte, die für die Diagnose und Behandlung von Allergien ausgebildet sind, abgenommen hat, was dazu führt, dass die Erkrankungen bei vielen Patienten nicht diagnostiziert und nicht behandelt werden. Der Statusbericht der World Allergy Organization ist ein erster aber grundlegender Schritt, um diese Situation zu anzugehen.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

IQWIG: Neueste Forschung zu Allergien - Hyposensibilisierung kann helfen

 

  • Die spezifische Immuntherapie wirkt bei vielen Menschen

  • Der Versuch, Hausstaubmilben zu beseitigen, ist jedoch meist nicht hilfreich

 

Berlin (11. Juni 2008) - Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat aktuelle Forschungsarbeiten zu Allergien geprüft. Dabei zeigte sich, dass die früher umstrittene spezifische Immuntherapie gegen allergische Beschwerden tatsächlich vielen Menschen helfen kann.

Wenn alles grünt und blüht, erreicht die Allergiesaison ihren Höhepunkt. Immer mehr Menschen sind betroffen: In Deutschland hat mindestens einer von fünf Einwohnern Heuschnupfen. Fast die Hälfte der Bevölkerung reagiert wenigstens zeitweise auf Allergene wie Pollen oder Hausstaubmilben. Es ist aber immer noch unklar, warum Allergien in den letzten Jahrzehnten so stark zugenommen haben. Der Leiter des IQWiG, Prof. Dr. med. Peter Sawicki, sagte, bisher sei noch keine der Theorien zur Häufung von Allergien wissenschaftlich nachgewiesen. So ist zum Beispiel die Annahme, dass Impfungen im Kindesalter für die Zunahme der Allergien verantwortlich sein könnten, offenbar nicht belegt.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Gräser-Impf-Tablette bessert bei Kindern Heuschnupfen und Asthma

 

Wedel (9. Juni 2008) – Die Gräser-Impf-Tablette GRAZAX® bessert bei Kindern mit allergischer Rhinitis oder Asthma aufgrund einer Gräser- und Roggenpollenallergie signifikant die Symptome und senkt den Medikamentenverbrauch. Das zeigen die Ergebnisse der so genannten GT-12-Studie, die Professor Dr. Albrecht Bufe aus Bochum am 8. Juni 2008 auf dem 27. Kongress der European Academy of Allergology and Clinical Immunology (EAACI) in Barcelona präsentierte.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Hilfe gegen Allergien bereits im Mutterleib

26. April 2008 Deutscher Allergie- und Asthmatag

 

Bonn (25. April 2008) - Etwa drei Millionen Menschen leiden in Deutschland unter einer Nahrungsmittelallergie. Bereits kleine Mengen eines Lebensmittels können für eine Reaktion des Körpers wie beispielsweise Schwellungen oder Atembeschwerden sorgen. Fast jedes Lebensmittel kann eine Unverträglichkeitsreaktion hervorrufen.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Kurzzeit-Therapie mit Adjuvans MPL® derzeit nur mit POLLINEX® Quattro möglich

München (21. April 2008) - Für viele Patienten und ihre Ärzte hat sich die spezifische Immuntherapie besonders in Form einer präsaisonalen Kurzzeit-Therapie bewährt. Die Reduktion der Injektionszahl verbessert entscheidend die Compliance und damit den Therapieerfolg. Kurzzeit-Immuntherapien sind möglich geworden durch verbesserte Therapie-Sicherheit: Zum einen wird durch Adsorption an eine Trägersubstanz wie Aluminiumhydroxid, Kalziumphosphat oder L-Tyrosin eine Depotwirkung vermittelt. Dabei weist L-Tyrosin ein besonders günstiges Verträglichkeitsprofil auf, da es im Gegensatz zu Aluminiumhydroxid vollständig metabolisiert wird. Ein weiteres Konzept zur Erhöhung der Verträglichkeit ist die chemische Modifikation der Nativallergene mit Glutaraldehyd oder Formaldehyd: Die entstehenden Allergoide zeigen eine geringere IgE-Reaktivität bei erhaltener Immunogenität.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

POLLINEX® Quattro erhält Preis für herausragende Therapiekonzepte in der Pneumologie

pollinex.jpgLübeck (10. April 2008) -  Im Rahmen des diesjährigen Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungs-Medizin e.V. wurde POLLINEX Quattro®, die Allergie-Impfung mit nur vier Injektionen pro Jahr dank dem Adjuvans MPL®, von der Kölner Biermann Verlag GmbH mit dem Preis für „Herausragende Therapiekonzepte in der Pneumologie ausgezeichnet. „Mit der Verleihung des Preises für besondere Therapiekonzepte in der Pneumologie wollen wir aus der Rolle der bloßen Medienschaffenden heraustreten und selbst einen Akzent setzen“, erklärte der Kölner Verleger Dr. Hans Biermann. „Was die Zielsetzung des Preises anbelangt, so halten wir herausragende Therapiekonzepte für so wichtig, dass wir diese zum Aufhänger unserer Preisverleihung gemacht haben.“

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Vorurteilen über Neurodermitis aktiv begegnen
Präventionskampagne Haut rät, mit Kindern offen über die Erkrankung zu sprechen

Berlin (31. März 2008) - Neurodermitiker leiden wegen ihrer Erkrankung besonders häufig unter Vorurteilen. Ein Ziel der Präventionskampagne Haut der gesetzlichen Kranken- und Unfallversicherung ist es daher, Vorurteile und falsche Informationen zu Hauterkrankungen wie Neurodermitis abzubauen.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Ein Jahr Anaphylaxie-Register

Berlin (22. November 2007) - Jährlich sterben schätzungsweise bis zu 250 Menschen an einem anaphylaktischen Schock, der Maximalvariante einer allergischen Sofortreaktion. Da Anaphylaxien vermutlich in vielen Fällen gar nicht als solche erkannt und entsprechend behandelt werden, ist sogar von einer wesentlich höheren Dunkelziffer auszugehen. Genaue Daten gibt es bisher nicht, denn es besteht keine Meldepflicht in Deutschland. Deshalb hat die interdisziplinäre Arbeitsgruppe „Anaphylaxie“ des Allergie-Centrums-Charité in Berlin vor einem Jahr das Anaphylaxie-Register zur Erhebung der im deutschsprachigen Raum aufgetretenen anaphylaktischen Reaktionen entwickelt. Die Datensammlung bildet eine Grundlage für Verbesserungen in der Diagnostik, Behandlung und Prävention von Anaphylaxien und damit letztendlich einer besseren Versorgung der Patien­ten. Jetzt liegen Ein-Jahres-Ergebnisse aus der Datenbank vor, die in Berlin zusammen mit neuen Erkenntnissen zur Behandlung der Nahrungsmittel­allergien sowie der Leitlinien zur Behandlung anaphylaktischer Reaktionen auf einer Veranstaltung vorgestellt wurden.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Allergien im Zeitalter des Klimawandels

Therapie im Hochgebirge bringt viele Vorteile

 

Davos, Schweiz (27. Oktober 2007) - Von den erwachsenen Asthmapatienten leiden zwei Drittel an einem allergischen Asthma, bei Kindern der überwiegende Teil. Daher spielen Maßnahmen der Vermeidung oder zumindest Verringerung von Allergenen in der häuslichen Umgebung für das nicht-medikamentöse Management der Erkrankungen eine wichtige Rolle. Eine möglichst allergenarme, am besten allergenfreie Umgebungssituation sollte für die wohnortferne Rehabilitation von Asthmapatienten immer angestrebt werden, denn sie unterstützt die optimale Wirkung der Behandlung wesentlich.

Weiterlesen...
 
« StartZurück1234WeiterEnde »

Seite 3 von 4
Anzeigen

Medical News
Schmerz - PainCare
Wundversorgung
Diabetes
Ernährung
Onkologie
Multiple Sklerose
Parkinson