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18 | 11 | 2017
Allergie
Bencard-Symposium 2007
Adjuvanzien wie MPL® machen die Therapie effektiv und sicher
 
Lübeck (28. September 2007) - Die Spezifische Immuntherapie (SIT) ist ein unverzichtbarer Baustein im modernen Management der Allergietherapie, ihr klinischer Erfolg zweifelsfrei belegt. Dennoch besteht weiterhin Handlungsbedarf in Bezug auf Innovationen, erklärte Professor Dr. Harald Renz, Vorsitzender des Bencard Symposiums anlässlich des 2. gemeinsamen Kongresses des Ärztevereins Deutscher Allergologen (ÄDA)und der Deutschen Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie (DGAKI).

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Bencard Förderpreis 2007
„Spezifische Immuntherapie“

Lübeck (28. September 2007) - Die Verleihung des diesjährigen Bencard Förderpreises „Spezifische Immuntherapie“ erfolgte im Rahmen des 2. gemeinsamen Kongresses des Ärzteverbandes deutscher Allergologen (ÄDA) und der Deutschen Gesellschaft für Allergologie und Klinische Immunologie (DGAKI) in Lübeck während einer Feierstunde durch den Vizepräsidenten der DGAKI, Professor Dr. Dr. Johannes Ring, München. Preisträgerin ist die österreichische Allergologin Dr. Ines Swoboda vom Institut für Pathophysiologie der Medizinischen Universität Wien. Sie erhielt die Auszeichnung für ihre Arbeit „A Recominant Hypoallergenic Parvalbumin Mutant for Immunotherapy of IgE-Mediated Fish Allergy“.

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Symposium „Zeitgemäße spezifische Immuntherapie ‑ Adjuvanzien machen den Unterschied"

Adjuvanzien wie MPL® machen die Therapie effektiv und sicher

Lübeck (28. September 2007) - Die Spezifische Immuntherapie (SIT) ist ein unverzichtbarer Baustein im modernen Management der Allergietherapie, ihr klinischer Erfolg zweifelsfrei belegt. Dennoch besteht weiterhin Handlungsbedarf in Bezug auf Innovationen, erklärte Professor Dr. Harald Renz, Vorsitzender des Bencard Symposiums, anlässlich des 2. gemeinsamen Kongresses des Ärztevereins Deutscher Allergologen (ÄDA) und der Deutschen Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie (DGAKI).

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2. Gemeinsamer Deutscher Allergie-Kongress – Lübeck 2007

Neue Behandlungsmöglichkeiten bei Neurodermitis

 

Lübeck (26. September 2007) ‑ In Deutschland sind etwa 2,5 Millionen Menschen an Neurodermitis erkrankt. Bei den Betroffenen besteht eine genetische Vorbelastung, die in Verbindung mit bestimmten Umweltfaktoren (Allergene und Reizstoffe) zu einer Fehlsteuerung des Abwehrsystems und einer krankhaften Immunreaktion der Haut führt. „Bei vielen Neurodermitikern lässt sich ein Gendefekt nachweisen, der eine Störung der Hautbarriere zur Folge hat", erläuterte die Hautärztin und Allergologin Professor Dr. Regina Fölster‑Holst vom Ärzteverband Deutscher Allergologen (ÄDA). Fölster‑Holst, die an der Kieler Universitäts‑Hautklinik seit knapp 20 Jahren eine Neurodermitis‑Ambulanz leitet, wies auf dem 2. Gemeinsamen Deutschen Allergie‑Kongress vom 26. bis 29. September 2007 in Lübeck auch auf neue Behandlungsmöglichkeiten bei Neurodermitis hin: „Die Mehrzahl der Patienten reagiert allergisch auf Hausstaubmilben. Interessante Ergebnisse erzielt derzeit eine Hyposensibilisierung, auch spezifische Immuntherapie genannt, gegen die Milbenallergie. Diese ursächliche Allergiebehandlung hilft vielen Neurodermitikern, wie erste Studienergebnisse mit molekular definierten Allergenpräparaten gezeigt haben", so Fölster‑Holst. „Nach wie vor steht bei Patienten mit Neurodermitis eine regelmäßige Hautpflege im Vordergrund."

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Kreuzallergenität bei Süßgräsern

Wenn Gräser über Kreuz miteinander liegen

 

Lübeck (26. September 2007) ‑ Menschen mit einer Allergie auf Gräser- oder Roggenpollen reagieren allergisch auf bestimmte Eiweiße in den Pollenkörnern. Diese Überempfindlichkeit des Immunsystems lässt sich mit gereinigten Gräserpollenextrakten gut behandeln. Aufgrund der Kreuzallergenität vieler Gräser wirkt ein Extrakt aus Wiesenlieschgras auch bei Allergien gegen andere Gräser und bei einer Roggenpollenallergie. Das stellte Dr. Jörg Kleine-Tebbe, Allergie- und Asthma-Zentrum Westend, Berlin, am 26. September 2007 auf dem 2. Gemeinsamen Deutschen Allergie-Kongress in Lübeck fest.

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Spezifische Immuntherapie mit Gräser-Impf-Tablette

Allergie-Impfung in Tablettenform ist wirksam

 

Lübeck (26. September 2007) ‑ Die Gräser-Impf-Tablette zur ursächlichen Behandlung einer Allergie auf Gräserpollen gewöhnt das Immunsystem an den Allergieauslöser. Dadurch bessern sich die Symptome von Heuschnupfen. Im zweiten Behandlungsjahr steigert sich die Wirkung der Gräser-Impf-Tablette weiter. Das stellte Professor Dr. Alexander Kapp, Direktor der Hautklinik der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), am 26. September 2007 auf dem 2. Gemeinsamen Deutschen Allergie-Kongress in Lübeck fest.

Heuschnupfen aufgrund von Gräser- oder Roggenpollen lässt sich seit kurzem mit einer Gräser‑Impf‑Tablette ursächlich behandeln. Die innovative Tablette entspricht einer „Allergie-Impfung": Sie wird täglich unter die Zunge gelegt und macht das Immunsystem so wieder unempfindlicher. Die spezifische Immuntherapie mit der Gräser-Impftablette wird über drei Jahre fortgeführt. „Schon in der ersten Pollensaison kann sich der Heuschnupfen klinisch relevant bessern", sagte Professor Dr. Alexander Kapp aus Hannover.

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Innovative Heuschnupfentherapie

GRAZAX® steigert Therapieerfolg im zweiten Therapiejahr

 

Hamburg (19. Januar 2007) ‑ Seit kurzem gibt es in Deutschland eine Gräser-Impftablette (GRAZAX®) zur ursächlichen Behandlung einer Allergie auf Gräserpollen. GRAZAX® ist das weltweit erste Präparat für die spezifische Immuntherapie in Form einer schnell löslichen Tablette. Dank der einfachen, gut verträglichen Anwendung ermöglicht die Gräser‑Impftablette einen breiten Einsatz der kausalen Therapie bei allergischer Rhinitis.

Jeder Vierte in den westlichen Industrieländern leidet inzwischen an Heuschnupfen oder allergischem Asthma. Häufigste Auslöser sind Gräserpollen. Sie beginnen meistens Anfang Mai zu blühen und verbreiten ihre Pollen bis in den August. Bei Menschen mit einer Pollenallergie kommt es in dieser Zeit zu Schnupfen, Niesen, Augenjucken, Abgeschlagenheit oder gar Atemnot. Die Ursache ist eine Überempfindlichkeit des Immunsystems auf Bestandteile der Pollen.

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Staloral® - Konzepte für die Zukunft

Therapiewechsel für die kausale Allergiebehandlung - Von der Tropfengabe zur Sublingual-Tablette

 

Sublinguale Immuntherapie

Köln (17. März 2006) - Die spezifische Immuntherapie ist die einzige medikamentöse Behandlung, die den natürlichen Verlauf einer Allergie beeinflussen kann. Bis 1990 wurde diese Therapieform fast ausschließlich nur als subkutane Immuntherapie (SCIT) durchgeführt. Das Konzept der sublingualen Immuntherapie (SLIT) bietet jedoch gegenüber der konventionellen subkutanen Form mehrere Vorteile. Bei vergleichbarer Wirksamkeit ist die sublinguale Immuntherapie sicherer, die von der SCIT bekannten schweren systemischen Reaktionen wie etwa anaphylaktoide Reaktionen wurden für die SLIT nicht berichtet. Die orale Applikation erspart nicht nur die Injektion (bedeutsam insbesondere für Kinder); sie ist auch vom Patienten einfach zu Hause durchzuführen und erhöht so die Compliance für diese wichtige Therapie.

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