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22 | 03 | 2017
Angiologie
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Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Angiologie (DGA) 2014

Orale Antikoagulation 2014: Status quo – quo vadis?

 

Hamburg (4. September 2014) – „Orale Antikoagulation“ galt lange als ein Synonym für die Therapie mit Vitamin-K-Antagonisten (VKA). Die Entwicklung der Nicht-VKA oralen Antikoagulanzien (NOAC) hat die gerinnungshemmende Therapie vielfältiger, einfacher und sicherer gemacht. Den Status quo und neue Perspektiven der oralen Antikoagulation mit NOAC diskutierten Experten auf einem Symposium von Daiichi Sankyo unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Christina Espinola-Klein, Mainz, und Prof. Dr. Ulrich Hoffmann, München, das im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Angiologie (DGA) vom 3. bis 6. September 2014 in Hamburg stattfand.

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Leitliniengerechte Therapie der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit

 

Mannheim (26. September 2008) - An peripherer arterieller Verschlusskrankheit (pAVK) leiden allein in Deutschland etwa 4,5 Millionen Menschen ‑ Tendenz steigend. Die Gründe liegen u. a. in einer ungesunden Lebensführung, zu der auch mangelnde körperliche Bewegung zählt. Im Vordergrund des Lunch-Symposiums der Merck Pharma GmbH anlässlich der 37. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Angiologie (DGA) stand neben der medikamentösen Therapie der pAVK mit der bewährten vasoaktiven Substanz Naftidrofuryl (z. B. Dusodril® forte) der Stellenwert der Bewegungstherapie.

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37. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Angiologie (Mannheim vom 24. - 27.9.2008)

 

DGA forscht: Hoffnung auf Heilung durch Gen- und Stammzelltherapie, neue Gerinnungshemmer gegen Thrombose

 

Mannheim (24. September 2008) - Die Stammzelltherapie ist bei Durchblutungsstörungen in den Becken-Bein-Arterien und bei nikotinbedingten Gefäßwandentzündungen (Morbus Winiwarter-Burger) praktikabel und sicher. Das zeigen Pilotstudien, die nachweisen, dass bei Gefäßverengungen oder Gefäßverschlüssen der Arterien die Injektion von körpereigenen Stammzellen aus Blut oder Knochenmark die Neubildung von Gefäßen anregt. Die Erhöhung der Anzahl der Stammzellen verbessert die Selbstheilungskräfte an der Stelle, wo die Stammzellen injiziert werden. Unklar ist noch, ob die Stammzellen sich direkt an der Gefäßneubildung beteiligen oder ob sie Wachstumsfaktoren freisetzen, die zu der gewünschten Wirkung führen.

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37. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Angiologie (Mannheim vom 24. - 27.9.2008)

Auf der sicheren Seite – Behandeln nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft:

Neue Leitlinie zu PAVK

Mannheim (24. September 2008) - Unter der Federführung der DGA haben insgesamt 24 Fachgesellschaften gemeinsam eine interdisziplinäre S 3 Leitlinie zur Diagnose und Therapie der PAVK erarbeitet. Sie wird auf dem diesjährigen DGA-Kongress der wissenschaftlichen Öffentlichkeit erstmalig vorgestellt. Schwerpunkt dieser neuen S3-Leitlinie ist die chronische PAVK, der akute Gefäßverschluss wird auch behandelt. Entzündliche Gefäßerkrankungen (einschließlich Thrombangiitis obliterans) wurden nicht mit einbezogen. Sie richtet sich an Hausärzte, Fachärzte, Wissenschaftliche Fachgesellschaften, Verbände im Gesundheitssystem und nicht zuletzt an die Kostenträger.

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37. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Angiologie (Mannheim vom 24. - 27.9.2008)

 

„Angiologe gesucht“ – schon heute zu wenig Gefäßmediziner bei steigenden Patientenzahlen

 

Mannheim (24. September 2008) - Es gibt in Deutschland knapp 600 Gefäßmediziner (= Angiologen) in der Niederlassung und in den rund 1.100 großen Krankenhäusern (mehr als 100 Betten). Nicht jede große Klinik hat also einen voll ausgebildeten Angiologen im Ärzteteam, der besonders bei Patienten in fortgeschrittenen Stadien einer Gefäßerkrankung so wichtig ist. Diese Patienten können dort, wo kein Angiologe vor Ort ist, nicht angemessen behandelt werden.

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37. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Angiologie (Mannheim vom 24. - 27.9.2008)

 

Brennpunkt Durchblutungsstörung:

Noch nie gab es so viele Amputationen in Deutschland

 

Mannheim (24. September 2008) - Die Anzahl der Amputationen von Zehen, Füßen, Unterschenkeln oder dem ganzen Bein nimmt in Deutschland zu. Um die 45.000 waren es im Jahr 2001, 55.000 in 2002, heute liegt die Zahl bei mehr als 60.000 (Basis InEK-Daten, Gesundheitsbericht Diabetes 2008). Auch im europäischen Vergleich ist die Amputationsrate in Deutschland hoch, höher als zum Beispiel in Dänemark oder den Niederlanden. Das Ziel der St. Vincent Deklaration von 1989, die Amputationsrate bei Diabetikern um die Hälfte zu verringen, wurde bisher nicht ansatzweise erreicht.

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37. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Angiologie (Mannheim vom 24. - 27.9.2008)

 

Angiologie - zentrale Kompetenz für gefäßkranke Menschen:

Patienten profitieren von fächerübergreifender Behandlung

 

Mannheim (24. September 2008) - Gefäßerkrankungen werden in den nächsten Jahren drastisch zunehmen. Diagnostik und Therapie der Gefäße werden deshalb in Zukunft noch wichtiger. Schon heute nehmen Gefäßmediziner (Angiologen) in der Versorgung der Gefäßpatienten eine zentrale Rolle ein: Vorsorge, Früherkennung und Therapie, das sind die Eckpfeiler, um das Risiko für Schlaganfall, Herzinfarkt und Beinamputation zu senken. Wir werden in Zukunft ausreichend gut ausgebildete Gefäßmediziner benötigen. Aber schon heute können Gefäßpatienten, besonders die mit einer Schaufensterkrankheit (PAVK), oft nicht angemessen angiologisch versorgt werden. Deshalb kümmert sich die DGA verstärkt um die Aus- und Weiterbildung von kompetenten Angiologen und um die Sicherung der gefäßmedizinischen Qualität.

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