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20 | 10 | 2017
Arzneimittel
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Mezzanine-Märkte

Wozu brauchen wir ein Zwischengeschoss?

 

MezzanineMaerkteBerlin (23. Oktober 2009) – Eine fiktive Geschichte: Januar 2012 in Deutschland: Petra Meier* erfährt von Ihrem Gastroenterologen, dass bei ihr eine bösartige Darmerkrankung festgestellt wurde. Flankierend zur Operation hält der Arzt eine medikamentöse Therapie für notwendig. Dafür stehen zwei Arzneimittel zur Auswahl: Orbutaxin und Syntralon. Bei der speziellen Form von Darmkrebs, die bei Petra Meier vorliegt, bringt eine Therapie mit Syntralon einen deutlichere Verbesserung der Lebensqualität mit sich als eine Therapie mit Orbutaxin. Aus medizinischer Sicht ist Syntralon ohne Zweifel das bessere Medikament für die Mutter von 2 Kindern. Aber es hat einen erheblichen Nachteil: Petra Meier müsste über 6.000 Euro zuzahlen.

Wie kann das sein?

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Krankenkassen gaben 2008 mehr als 4,1 Milliarden Euro für Mehrwertsteuer auf Arzneimittel aus

 

Berlin (30. Januar 2009) - Der volle Mehrwertsteuersatz auf Arzneimittel beschert dem Finanzminister Mehreinnahmen zu Lasten der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). So gaben die Kassen 2008 mehr als 4,1 Milliarden Euro für die Mehrwertsteuer auf Arzneimittel aus. Würde - wie in vielen anderen europäischen Ländern - für Arzneimittel nur der ermäßigte Mehrwertsteuersatz in Höhe von hierzulande 7 Prozent erhoben, hätten die Kassen rund 2,6 Milliarden Euro an Ausgaben eingespart. Die gesetzlich Versicherten könnten somit um 0,2 bis 0,3 Beitragssatzpunkte entlastet werden. Das errechnete die ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände.

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Dexcel Pharma stoppt DAK-Ausschreibung

 

Alzenau (21. Oktober 2008) - Die Dexcel Pharma GmbH, die deutsche Niederlassung der Dexcel® Gruppe, wehrt sich erfolgreich gegen die Gestaltung der aktuellen DAK-Ausschreibung von Rahmenrabattverträgen. Erneut setzt sich Dr. Jack Peretz, Kopf der Dexcel Pharma GmbH, für juristische Klarheit in Bezug auf die Vergabepraxis von Rabattvereinbarungen zwischen gesetzlichen Krankenkassen und Pharmaherstellern ein. Das Ziel ist, ein einheitlich praktiziertes, transparentes Verfahren für einen offenen Wettbewerb zu erwirken. Die wirkstoffbezogene jüngste Ausschreibung der AOK ist hier Richtung weisend.

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Kosten-Nutzen-Bewertung: IQWiG publiziert überarbeitete Version des Methodenentwurfs

 

Alle Stellungnahmen sowie technische Anhänge online verfügbar

Institut geht auf häufige Argumente von Kritikern ein

 

Berlin (14. Oktober 2008) - Eine redaktionell überarbeitete Fassung seines Methodenentwurfs zur Bewertung von Kosten-Nutzen-Verhältnissen bei Arzneimitteln hat das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) am 14. Oktober 2008 publiziert. Version 1.1 klärt vor allem Missverständnisse auf und reagiert auf Nachfragen, die der im Januar 2008 vorgelegte Entwurf (Version 1.0) aufgeworfen hatte. Vollständig online verfügbar sind nun auch sämtliche beim Institut eingegangenen Stellungnahmen, ihre Würdigung sowie drei technische Anhänge, die zentrale Aspekte der praktischen Umsetzung der Methodik der Effizienzgrenzen beleuchten.
Mit der Veröffentlichung will das IQWiG die derzeit in Fachkreisen wie auch in den Medien lebhaft geführte Diskussion um die Angemessenheit von Kosten medizinischer Leistungen konstruktiv unterstützen.

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IQWiG: Vorbericht zu Clopidogrel in Kombination mit ASS erschienen

Nutzen bei akutem Koronarsyndrom belegt: Herzinfarkt-Risiko sinkt

 

Berlin (23. September 2008) - Um Blutgerinnseln besser vorzubeugen, kann Patienten mit akutem Koronarsyndrom (AKS) zusätzlich zu Acetylsalicylsäure (ASS) auch der Wirkstoff Clopidogrel verordnet werden. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat nun untersucht, ob die Kombination mit Clopidogrel für diese Patienten tatsächlich einen höheren Nutzen hat als die alleinige Gabe von ASS. Am 23. September 2008 haben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ihre vorläufigen Ergebnisse vorgelegt. Damit beginnt eine Frist von vier Wochen (22. Oktober), in der interessierte Personen und Institutionen schriftliche Stellungnahmen zum Vorbericht "Clopidogrel plus Acetylsalicylsäure bei akutem Koronarsyndrom" abgeben können.

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