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18 | 12 | 2017
Arzneimittel
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Auch zweiter IQWiG-Vorbericht zur Bluthochdrucktherapie ist Patienten nicht vermittelbar

 

Wedel (18. September 2008) - AstraZeneca Deutschland ist von dem heute veröffentlichten und überarbeiteten Vorbericht des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) zur Bluthochdrucktherapie enttäuscht. "Wir haben kein Verständnis, dass das IQWiG entgegen der Empfehlung unabhängiger Mediziner auf die individuell notwendige Therapie der Patienten nicht eingeht und einseitig Diuretika als Ersttherapie empfiehlt", sagte Dr. med. Kai Richter, Medizinischer Direktor und Mitglied der Geschäftsleitung, AstraZeneca Deutschland. "Eine praxisrelevante Bewertung, die dem Patienten helfen soll, muss die Vielfalt der medikamentösen Therapie mit allen Wirkstoffklassen anerkennen."

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IQWiG: Blutdrucksenker im Vergleich: Vorläufige Ergebnisse liegen vor

Bewährte Diuretika sind die Wirkstoffe mit dem am besten belegten Nutzen

 

Berlin (18. September 2008) - Eine Senkung von erhöhtem Blutdruck kann Komplikationen wie Schlaganfällen, Nieren- oder Herzschäden vorbeugen und das Leben verlängern. Wie Studien zeigen, ist dies vor allem mit Hilfe von Medikamenten möglich. Ungeklärt ist aber die Frage, ob es dabei Unterschiede zwischen den blutdrucksenkenden Wirkstoffen gibt. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat deshalb vergleichend untersucht, welche Vor- und Nachteile die bisher zur Blutdrucksenkung eingesetzten Medikamente, sogenannte Antihypertensiva, haben können. Die Nutzenbewertung des IQWiG soll die Frage beantworten, mit welchem Blutdrucksenker die Therapie begonnen werden sollte. Ob dabei zunächst nur ein Wirkstoff oder gleich mehrere eingesetzt werden sollten, ist indes nicht Gegenstand dieses Berichts.

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CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag

Keine Einführung von Heroin als Medikament

 

Berlin (15. Juli 2008) -  Anlässlich der Forderung des Bundesverbandes der Eltern und Angehörigen für akzeptierende Drogenarbeit, Heroin als Medikament zuzulassen und die flächendeckende Heroinvergabe in die medizinische Regelversorgung einzuführen, erklärt die Drogenbeauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Maria Eichhorn MdB:

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Bundesministerium für Gesundheit

Caspers-Merk zum GEK-Arzneimittelreport: „Voraussetzung für besseres Versorgungsmanagement“

 

Berlin (24. Juni 2008) -  Anlässlich der Vorstellung des Arzneimittelreports 2008 der Gmünder Ersatzkasse (GEK) erklärt die Parlamentarische Staatssekretärin Marion Caspers-Merk: „Wer bekommt in Deutschland welche Arzneimittel verschrieben? Der Arzneimittelreport der Gmünder Ersatzkasse gibt hier detaillierte Antworten. Eine Reihe von Resultaten finde ich besonders beeindruckend.

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Zweitmeinungsverfahren muss Patienten und Ärzten dienen

AstraZeneca sieht Bedarf für Richtlinie mit Augenmaß

Wedel (06.06.2008) - Mit großer Aufmerksamkeit beobachtet das forschende Pharmaunternehmen AstraZeneca Deutschland die derzeitige Entwicklung des Zweitmeinungsverfahrens. Dieses ist Teil der letzten Gesundheitsreform und regelt im aktuellen Richtlinienentwurf des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA), dass insbesondere Arzneimittel mit hohen Jahrestherapiekosten oder hohem Risikopotenzial von einem behandelnden Arzt nur nach Rücksprache mit einem "Arzt für besondere Arzneimitteltherapie" verordnet werden dürfen. In der aktuellen Richtlinie wurden sechs Wirkstoffe für das Zweitmeinungsverfahren ausgewählt, das ab 1. Januar 2009 in die Umsetzung geht.

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