Erste tierexperimentelle Daten zur mRNA-Impfung gegen Multiple Sklerose

  Berlin (10. Februar 2021) — Eine aktuelle Studie [1] zieht gerade in Fachkreisen viel Aufmerksamkeit auf sich, denn wenige Wochen nach der Einführung der ersten mRNA-basierten Corona-Impfstoffe wird von einer mRNA-Impfung gegen Multiple Sklerose (MS) berichtet. Die tierexperimentelle Studie gilt bei Experten als interessant und weckt Hoffnungen auf einen Durchbruch bei der Behandlung der
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Multiple Sklerose: Immuntherapie erhöht nicht das Risiko für schweren COVID-19-Verlauf

Multiple Sklerose: Immuntherapie erhöht nicht das Risiko für schweren COVID-19-Verlauf   Hannover (4. Februar 2021) — Die Gefahr, nach einer SARS-CoV-2-Infektion einen schweren COVID-19-Verlauf zu entwickeln, ist für Menschen mit Risikofaktoren wie fortgeschrittenem Alter, starkem Übergewicht, Diabetes, Bluthochdruck oder Herzschwäche deutlich erhöht. Eine Herausforderung für die behandelnden Ärztinnen und Ärzte ist aber auch der Umgang
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Empfehlung zur Corona-Impfung bei Multipler Sklerose (MS)

  Münster (29. Januar 2021) — Mehrere Impfstoffe sind mittlerweile zur Bekämpfung von Covid-19 zugelassen worden. Was bei einer Corona-Impfung während einer MS-Therapie zu beachten ist, hat die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG), Bundesverband e.V. in Zusammenarbeit mit dem Krankheitsbezogenen Kompetenznetz Multiple Sklerose (KKNMS) in dieser Empfehlung zusammengefasst. Eine MS stellt grundsätzlich keine Kontraindikation für
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Fallstudie: Beeinflusst SARS-CoV-2 Infektion die Multiple Sklerose?

Fallstudie: Beeinflusst SARS-CoV-2 Infektion die Multiple Sklerose? Ergebnisse machen Blut-Hirn-Schranke als wichtige Barriere für das Virus aus   Mannheim (28. Januar 2021) — Die Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 ist in erster Linie eine Atemwegserkrankung. Befunde der Neuropathologie weisen aber zunehmend darauf hin, dass bei vielen COVID-19 Patienten auch das Nervensystem in unterschiedlichster Weise betroffen
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Neurofilamente als Diagnose- und Prognosemarker für Multiple Sklerose

Neurofilamente als Diagnose- und Prognosemarker für Multiple Sklerose München (29. Juni 2020) – Bei Multipler Sklerose (MS) erlauben klinische Kriterien oft keine zuverlässige Einschätzung der Prognose. Neueste technische Entwicklungen ermöglichen nun in spezialisierten Zentren die Messung von Neurofilament Leichtketten Proteinen (NFL). NFL ist ein Protein des Stützgerüsts von Neuronen, das bei Nervenzelluntergang freigesetzt wird und
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Bedeutung der Langzeittherapie bei Multipler Sklerose – mehr Sicherheit und Adhärenz im Behandlungsalltag mit Copaxone®

Bedeutung der Langzeittherapie bei Multipler Sklerose – mehr Sicherheit und Adhärenz im Behandlungsalltag mit Copaxone® Ulm (5. Juni 2020) – Weltweit sind ca. 2,5 Millionen Menschen von Multipler Sklerose (MS) betroffen. Häufig tritt die Erkrankung bereits zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr auf1 und begleitet die Betroffenen ihr Leben lang. Um die MS-bedingten Einschränkungen im
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Bristol Myers Squibb erhält Zulassung der Europäischen Kommission für Ozanimod (ZEPOSIA®) zur Behandlung erwachsener Patienten mit schubförmig-remittierender Multipler Sklerose mit aktiver Erkrankung

  Ozanimod bietet Patienten mit schubförmig-remittierender Multipler Sklerose (relapsing remitting multiple sclerosis; RRMS) mit aktiver Erkrankung in der Europäischen Union eine neue orale Therapieoption, um gegen die für die Krankheit charakteristischen Schübe und Hirnläsionen anzugehen1 Ozanimod ist der einzige zugelassene Sphingosin-1-Phosphat(S1P)-Rezeptor-Modulator für Patienten mit RRMS mit aktiver Erkrankung, definiert durch klinische oder bildgebende Befunde1 Ozanimod
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Einige MS-Medikamente könnten vor SARS-CoV-2/COVID-19 schützen

Berlin (28. Mai 2020) — Am 30. Mai ist Welt-MS-Tag. Aufgrund der Corona-Pandemie müssen Präsenzveranstaltungen in diesem Jahr ausfallen. Doch es gibt auch gute Nachrichten für Multiple Sklerose-Erkrankte: Zum jetzigen Zeitpunkt lässt sich konstatieren, dass es aktuell keine sicheren Hinweise gibt, dass Immuntherapien mit einem höheren Corona-Risiko verbunden sind. Einige könnten sogar vor einer Infektion
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Welchen Verlauf nimmt COVID-19 bei Patienten mit Multipler Sklerose?

  München  (6. April 2020) – Auf Initiative der Study Group des KKNMS (Krankheitsbezogenes Kompetenznetz Multiple Sklerose) e. V. hat das europäische LEOSS-Register (Lean European Open Survey on SARS CoV II Infected Patients) MS-spezifische Fragestellungen in die Erfassung aufgenommen. Aus der Registerauswertung erhofft man sich Antworten auf die Fragen, ob das Risiko einer COVID-19-Infektion bei
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Drei neuroprotektive Substanzen enttäuschen in einer Phase-IIb-Studie bei sekundär progredienter MS

  Berlin (24. März 2020) – Die Multiple Sklerose (MS) kann schubförmig oder chronisch fortschreitend (progredient) verlaufen. Während die schubförmige Verlaufsform medikamentös relativ gut angegangen werden kann, ist die Behandlung der progredienten MS schwieriger – wirksame Medikamente werden hier dringend benötigt. Manchmal gibt es klinische Hinweise, dass bereits bekannte Substanzen, die gegen andere Erkrankungen eingesetzt
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Coronavirus SARS-CoV-2: Hinweise zur Anwendung von MS-Immuntherapeutika

  München (13. März 2020)  – Bundesweit steigen die Fallzahlen der am Coronavirus SARS-CoV-2-Erkrankten. Welches Infektionsrisiko besteht für Multiple Sklerose Patienten und was gilt es in dieser Situation insbesondere hinsichtlich der Anwendung von immunsuppressiven oder immunmodulatorischen MS-Therapeutika zu beachten? Das Kompetenznetz Multiple Sklerose bezieht dazu Stellung. Vor dem Hintergrund der fortschreitenden Ausbreitung der Corona-Viruserkrankung (COVID-19)
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Siponimod zur Behandlung der aktiven sekundär progredienten MS zugelassen

  München (3. Februar 2020) – Die europäische Kommission hat Siponimod (Mayzent®) zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit sekundär chronisch progredienter Multipler Sklerose (SPMS) und aktiver Erkrankung in der EU zugelassen. Das Krankheitsbezogene Kompetenznetz Multiple Sklerose (KKNMS) stimmt Empfehlungen zum Einsatz der neuen Therapie ab. Siponimod wirkt als selektiver Agonist des Sphingosin-1-Phosphat-Rezeptors und bindet selektiv
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Verlängertes Dosierungsintervall von Natalizumab: Für das Management des PML-Risikos (noch) nicht geeignet

Verlängertes Dosierungsintervall von Natalizumab: Für das Management des PML-Risikos (noch) nicht geeignet   München (16. Dezember 2019) — Natalizumab (Tysabri®) ist in der Dosierung von 300 mg einmal alle 4 Wochen intravenös für die Behandlung der schubförmig-remittierenden Multiplen Sklerose (MS) zugelassen. Die Substanz ist hoch wirksam, allerdings mit dem Risiko verbunden, eine sogenannte Progressive multifokale
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Multiple Sklerose: Schwangerschaft und Stillzeit: Mit Rebif schnell wirksame MS-Therapie möglich

Schwangerschaft und Stillzeit: Mit Rebif schnell wirksame MS-Therapie möglich   Durch Zulassungsänderung können Schwangere, wenn klinisch indiziert, und Stillende jetzt mit Interferon beta behandelt werden Über 20 Jahre Erfahrung mit Rebif®: früher Wirkeintritt, starke Wirksamkeit und gut charakterisiertes Sicherheitsprofil   Darmstadt/Hamburg (4. Dezember 2019) – Merck, ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen, hat heute bei der
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Ozanimod: Neues zur Behandlung der schubförmigen Multiplen Sklerose (MS)

  Berlin (22. November 2019) – MS verläuft in ca. 80% der Fälle schubförmig. Nach über zehn Jahren kann sie aber allmählich in eine chronisch-fortschreitende Form mit kontinuierlich zunehmender Behinderung übergehen, die nicht mehr so gut zu behandeln ist wie die schubförmige Verlaufsform. Verlaufsmodifizierende (immunmodulierende) Dauertherapien können die Krankheitsaktivität reduzieren und die Schubrate erfolgreich senken.
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Paradigmenwechsel in der MS-Therapie – Heilung durch Stammzelltransplantation?

Paradigmenwechsel in der MS-Therapie – Heilung durch Stammzelltransplantation?   Stuttgart (27. September 2019) — Verschiedene Therapien sind heute hocheffektiv zur Prophylaxe der Krankheitsschübe bei Multipler Sklerose (MS), jedoch relativieren neuere Studien den Erfolg im Hinblick auf die langfristige Progressionshemmung. Eine Stammzelltransplantation dagegen ermöglicht einen Neustart des Immunsystems und ist ein auf Heilung ausgerichtetes Therapieprinzip. Bisher
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Wirksamkeit und Sicherheit in der MS-Therapie: Neue Daten zur Langzeitanwendung von MAVENCLAD® und Rebif®

  Aktuelle 5-Jahres-Daten bestätigen Langzeitwirksamkeit von MAVENCLAD (Cladribin-Tabletten) Neueste ECTRIMS-Daten von 8.500 Patienten zeigen das bekannte Sicherheitsprofil von Cladribin-Tabletten Positive CHMP-Bewertung zum Einsatz von Interferon beta in der Schwangerschaft – soweit medizinisch indiziert – und Stillzeit unterstützt jetzt die kontinuierliche Rebif-Anwendung   Darmstadt (26. September 2019) – Merck, ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen, hat heute
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CHMP empfiehlt Zulassungsänderung von Rebif® für den Einsatz während Schwangerschaft und während Stillzeit

CHMP empfiehlt Zulassungsänderung von Rebif® für den Einsatz während Schwangerschaft – soweit medizinisch indiziert – und während Stillzeit   CHMP-Bewertung: Interferon beta (IFN-ß), einschließlich Rebif, ist eine Behandlungsoption bei schubförmiger Multipler Sklerose (MS), die während Schwangerschaft, sofern klinisch erforderlich, und Stillzeit fortgesetzt werden kann Weltweit sind mehr als 2,3 Millionen Menschen an MS erkrankt;(1) Frauen
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BfArM: Gilenya® (Fingolimod): Aktualisierte Anwendungsbeschränkungen in der Schwangerschaft

Gilenya® (Fingolimod): Aktualisierte Anwendungsbeschränkungen in der Schwangerschaft   Bonn (26. Juli 2019) — Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) hat empfohlen, dass das Multiple-Sklerose-Arzneimittelt Gilenya® (Fingolimod) nicht bei Schwangeren und bei gebärfähigen Frauen, die keine wirksame Verhütung anwenden, eingesetzt werden darf. Wenn eine Frau während der Einnahme von Gilenya® schwanger wird, muss die Einnahme des Arzneimittels beendet
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Adhärenz in der Therapie der Multiplen Sklerose: Erste Praxiserfahrungen mit dem COPAXONE PEN® 40 mg

  Ulm/München (26. Juni 2019) — Glatirameracetat (GA, COPAXONE®) hat sich seit über 15 Jahren in der Real-Life-Therapie der schubförmigen Multiplen Sklerose bewährt. Seit März 2019 steht mit dem COPAXONE PEN® 40 mg eine neuartige Anwendung als Fertigpen zur Verfügung, der die dreimal wöchentliche subkutane Gabe des bewährten Immunmodulators Glatirameracetat 40 mg/ml wesentlich vereinfacht. Der
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Teva erwirkt einstweilige Verfügung gegen Glatirameracetat Nachfolgeprodukt

  Ulm (25. Juni 2019) — Der Patentschutz von Copaxone® 40 mg/ml, welches zur Behandlung der Multiplen Sklerose (MS) eingesetzt wird, wurde Ende März in einer erstinstanzlichen Entscheidung des Europäischen Patentamts in leicht geänderter Form für rechtsbeständig erachtet und aufrechterhalten. In der aufrechterhaltenen Fassung schützt das Patent  EP 2 949 335 unter anderem die dreimal
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Multiple Sklerose: Fingolimod-Therapie für Kinder und Jugendliche

München (13. Dezember 2018) – Seit 2011 steht der Wirkstoff Fingolimod (Gilenya®) zur Therapie der hochaktiven schubförmigen Multiplen Sklerose bei Erwachsenen zur Verfügung. Nun erhielt der Hersteller Novartis in der EU eine Zulassung für die Behandlung von Kindern ab 10 Jahren mit Fingolimod. In den USA ist das Medikament bereits seit Mai 2018 für Kinder
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Gilenya (fingolimod): FDA Drug Safety Communication – Severe Worsening of Multiple Sclerosis After Stopping the Medicine

Silver Spring, MD, USA (November 20, 2018) – FDA is warning that when the multiple sclerosis (MS) medicine Gilenya (fingolimod) is stopped, the disease can become much worse than before the medicine was started or while it was being taken. This MS worsening is rare but can result in permanent disability.

G-BA erkennt Zusatznutzen für Sativex® bei MS-induzierter Spastik an

Reinbek (1. November 2018) – Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat den Beschluss zur Nutzenbewertung des cannabinoidhaltigen Oromukosalsprays Sativex® veröffentlicht.1 Darin bescheinigt der G-BA Sativex® einen Hinweis auf einen geringen Zusatznutzen für die mittelschwere bis schwere Multiple Sklerose (MS)-induzierte Spastik.

Neurowoche Berlin: Neue Erkenntnisse aus dem Praxisalltag: Real-World-Daten ergänzen die Evidenz zur Langzeitwirksamkeit von Natalizumab und Dimethylfumarat

Berlin (1. November 2018) – Die diesjährige Neurowoche unter dem Dach der neuromedizinischen Fachgesellschaften wie zum Beispiel der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) stand ganz im Zeichen der fünf thematischen Schwerpunkte Bewegungsstörungen, Schlaganfall, Epilepsie, Hirntumoren sowie Multiple Sklerose (MS). Eine immer wichtigere Rolle in der Behandlung der MS spielt die personalisierte Therapieabfolge auf Basis der
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Novartis Fingolimod (Gilenya®) erhalten die meisten Patienten in Registerstudie PANGAEA nach nur einer vorherigen krankheitsmodifizierenden Therapie

  Registerstudie PANGAEA: Junge Erwachsene (≤ 20 und ≤ 30 Jahre) erreichen im ersten Behandlungsjahr unter Gilenya® (Fingolimod) Schubreduktion zwischen 66 und 71 %.1 Unabhängig vom Alter der Patienten, von der Art, Dauer und Zahl der Vortherapie(n) profitieren Patienten auch nach 5 Jahren in der täglichen Praxis von Fingolimod.2 PANGAEA 2.0: Vor Einstellung auf Fingolimod
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Neue Daten vom ECTRIMS-Kongress 2018: 5-Jahres-Daten zu OCREVUS®: Frühe Therapie heißt Fortschreiten der Multiplen Sklerose schnell und anhaltend verringern

Grenzach-Wyhlen (12. Oktober 2018) – Patienten mit schubförmiger Multipler Sklerose (RMSa), die auch unter einer bestehenden Therapie mit Interferon (IFN) beta-1a s.c. weiterhin eine Krankheitsaktivität aufweisen, können von einem frühen Wechsel auf eine Therapie mit OCREVUS▼ (Ocrelizumab) profitieren. Auf dem Kongress des ECTRIMS (European Committee for Treatment and Research in Multiple Sclerosis) vorgestellte Daten einer
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Studiendaten aus Nachbeobachtungszeit von bis zu 10 Jahren untermauern Sicherheitsprofil von MAVENCLAD (Cladribin-Tabletten)

Daten aus täglicher Versorgungspraxis und längerer Nachbeobachtungszeit zeigen keine erhöhte Inzidenz von schwerwiegenden unerwünschten Ereignissen Daten von zusätzlichen Post-hoc Analysen zeigen langanhaltende Wirksamkeit von MAVENCLAD bei Patienten mit schubförmiger MS mit hoher Krankheitsaktivität Darmstadt (10. Oktober 2018) – Merck, das lebendige Wissenschafts- und Technologieunternehmen, hat heute die Vorstellung neuer Daten zu MAVENCLAD® (Cladribin-Tabletten) auf dem
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Was zählt wirklich in der langfristigen MS-Therapie? Langjährige Studien und Erfahrungen machen Glatirameracetat verlässlich.

Berlin/Düsseldorf (12. Juni 2018) – Was zählt wirklich in der langfristigen Therapie der schubförmig verlaufenden Multiplen Sklerose (RMS)? Aus Sicht des Versorgungsalltags und der Wissenschaft beleuchteten Prof. Dr. Orhan Aktas (Düsseldorf) und Dr. Dieter Pöhlau (Asbach) diese Frage bei einem Fachpressegespräch des Unternehmens Teva. Es sei eine entscheidende Anforderung, dass eine wirksame Therapie mit DMTs
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Multiple Sklerose Sativex

Reinbek ( 15. März 2018 ) – Die Ergebnisse der vor kurzem vorgestellten SAVANT-Studie bestätigen, dass Sativex® eine wirksame und nebenwirkungsarme Zusatztherapie zur Behandlung von Spastik bei Multipler Sklerose (MS) und den damit verbundenen Schmerzen darstellt.1 Das seit 2011 erhältliche cannabinoidhaltige Oromukosalspray Sativex® ist als Add-on-Therapeutikum für die mittelschwere bis schwere MS-induzierte Spastik zugelassen und
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Lichtblick bei Multipler Sklerose (MS): OCREVUS® (Ocrelizumab) als erste zugelassene Behandlungsoption bei früher primär progredienter Multipler Sklerose (MS) und aktiver schubförmiger MS

Frankfurt am Main (24. Januar 2018) – Seit kurzem ist der humanisierte monoklonale Antikörper OCREVUS▼ (Ocrelizumab) in der Europäischen Union zur Behandlung von Patienten mit aktivera schubförmiger MS (RMSb) sowie früherc primär progredienter MS (PPMS) zugelassen.1,2 Prof. Dr. Ralf Gold, Direktor der Neurologischen Klinik, St. Josef Hospital, Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum, betonte bei einer Pressekonferenz
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DGN-Kongress 2017: Die Qual der Wahl – moderne Therapiestrategien bei MS – Copaxone®: Langzeitverträglichkeit und -sicherheit als entscheidende Faktoren für Therapiefindung

Leipzig (22. September 2017) – Im Rahmen des diesjährigen Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) diskutierten namhafte Experten bei einem Satellitensymposium von Teva moderne Strategien und Wege zur Entscheidungsfindung für eine individuelle Therapie der Multiplen Sklerose (MS). Prof. Dr. Martin S. Weber, Prof. Dr. Uwe Zettl und Dr. Dieter Pöhlau stellten fest: Neue Behandlungsoptionen
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Multiple Sklerose: Novartis Fingolimod (Gilenya®) zeigt in Registerstudien über fünf Jahre anhaltend hohe Wirksamkeit und Sicherheit

  Registerstudien PANGAEA 1.0 und PANGAEA 2.0: Gilenya® (Fingolimod) bei mehr als 4.000 Patienten mit aktiver schubförmiger Multipler Sklerose hoch wirksam und gut verträglich.1-3 PANGAEA 1.0: Patienten profitieren von Umstellung auf Fingolimod – unabhängig von der Vortherapie. Etwa 90 Prozent der Patienten bleiben in jedem Behandlungsjahr ihrer Fingolimod-Therapie treu.1,2 Vergleich PANGAEA 1.0 mit PANGAEA 2.0:
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DGN-Kongress 2017: Multiple Sklerose: Ocrelizumab bremst Krankheitsprogression zu jedem Zeitpunkt der Erkrankung

Leipzig (21. September 2017) – Post-hoc-Analysen des ORCHESTRA-Studienprogrammes zu Ocrelizumab zeigen: Sowohl bei schubförmiger Multipler Sklerose (relapsing MS, RMS*) als auch bei primär progredienter MS (PPMS) reduzierte der Anti-CD20-Antikörper signifikant das Risiko einer bestätigten Behinderungsprogression (confirmed disability progression, CDP) auf die für RMS bzw. PPMS relevanten Meilensteine eines Expanded Disability Status Scale (EDSS) 4 bzw.
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Behandlungsoptionen bei Patienten mit aktiver Multipler Sklerose: Mit monoklonalen Antikörpern frühzeitig, wirksam und individuell behandeln

Dresden/Ismaning (18. Mai 2017) – In den vergangenen 20 Jahren ist die Zahl der Präparate zur Behandlung der Multiplen Sklerose (MS) stetig gewachsen. Für ein günstiges Outcome sind ein früher Therapiebeginn sowie eine rechtzeitige Anpassung der Behandlung bei unzureichend kontrollierter Krankheitsaktivität entscheidend, wie Experten bei einem Pressegespräch* im Universitätsklinikum Dresden erörterten [1]. Optionen zur Behandlung
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Erstmals am Menschen bewiesen: Gerinnungsfaktoren schädigen das Nervensystem

Essen (18. November 2016) – Es könnte der entscheidende Durchbruch sein für die Frage, was die Multiple Sklerose (MS) im Menschen auslöst: Erstmals konnten Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) in Zusammenarbeit mit Kollegen der Universitäten Münster und Würzburg einen Zusammenhang zwischen dem Blutgerinnungssystem und dem Entstehen von MS beim Menschen nachweisen. Darüber
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NEUROCLUSTER 2016: Langjährige Erfahrungen in der MS-Therapie – Copaxone® 40 mg dreimal wöchentlich: 208 Injektionen weniger pro Jahr

Wien, Österreich (4. November 2016) – Wo stehen wir nach mehr als 20 Jahren Erfahrung in der Therapie der schubförmig remittierenden Multiplen Sklerose (RRMS)? Worauf kommt es heute in der modernen Therapie an? Laut Prof. Dr. med. Orhan Aktas, Universitätsklinikum Düsseldorf, ist eine zentrale Erkenntnis, früh zu behandeln, um die Akkumulation der Gewebeschädigung zu verlangsamen
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Actelion nimmt Studie zur Untersuchung einer rein oralen Kombinationstherapie bei Patienten mit schubförmiger Multipler Sklerose auf

ALLSCHWIL/BASEL, SCHWEIZ ( 29. September 2016 ) – Actelion Ltd (SIX: ATLN) gab heute bekannt, dass das Unternehmen eine Kombinationstherapie mit Ponesimod und Dimethylfumarat (Tecfidera®) bei Patienten mit schubförmiger Multipler Sklerose (RMS) untersuchen wird. In der POINT-Studie – deren Durchführung im Rahmen einer SPA-Vereinbarung (Special Protocol Assessment) mit der FDA geplant ist – wird erstmals
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Ergebnis der prospektiven Beobachtungsstudie BETAEVAL: Gute Adhärenz und hohe Therapiezufriedenheit bei der Injektionstherapie mit dem BETACONNECT®

Alle Chancen der Förderung der Adhärenz nutzen Patientenfreundlihe Applikationssysteme sind dabei vorteilhaft Studie zeigt beeindruckend gutes Ergebnis Mannheim (23. September 2016) – Bei der Behandlung der Multiplen Sklerose (MS) kommt es auf eine langfristig gute Adhärenz an, da bei mangelnder Therapietreue das Risiko für einen erneuten akuten Krankheitsschub steigen kann. „Bei längeren Therapiepausen nimmt außerdem
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Langjährige Erfahrung in patientengerechter Dosierung: Copaxone® 40 mg dreimal wöchentlich

Mannheim (23. September 2016) – In den letzten 15 Jahren ist der therapeutische Handlungsspielraum durch neue Therapieoptionen erheblich vergrößert worden. Gleichzeitig sind die Behandlungsentscheidungen zunehmend komplexer geworden. Ziel ist es, in enger Abstimmung mit dem Patienten, eine für den Einzelnen möglichst erfolgreiche Therapie zu identifizieren, die sicher ist und auf die individuellen Bedürfnisse und Lebensstile
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Kongress der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN): Neue Praxisdaten untermauern Stellenwert von Tecfidera® bei schubförmig remittierender MS

Mannheim (22. September 2016) – Neue Daten über einen Zeitraum von bis zu 7 Jahren aus dem Praxisalltag stützen die bekannte starke1 und langanhaltende Wirksamkeit von Tecfidera® (Dimethylfumarat, DMF) bei schubförmig remittierender Multipler Sklerose (RRMS).2 Auf dem 89. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) stellten Experten die Daten als Ergänzung zu den positiven Erkenntnissen
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Selektive Depletion CD20-positiver B-Zellen bei Multipler Sklerose:Explorative Analyse von Phase-III-Daten bestätigt hohes Potenzial des Prüfmedikaments Ocrelizumab

Grenzach-Wyhlen/Mannheim (22. September 2016) – Neue Analysen aus Studiendaten zum Prüfmedikament Ocrelizumab zeigen: Unter dem anti-CD20-Antikörper erreichten 75 % mehr Patienten mit schubförmig remittierender Multipler Sklerose (RRMS) den NEDA*-Status als unter Interferon-β-1a (p < 0,0001).1 Dies geht aus einer explorativen Analyse der gepoolten Daten der Phase-III-Studien OPERA I und II hervor, die kürzlich auf dem
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Gilenya® (Fingolimod) bei Multipler Sklerose (MS): Sichtbare Symptome kontrollieren – unsichtbare Symptome adressieren

Aktuelle Umfrage: MS-Patienten am meisten belastet durch Fatigue, Gleichgewichtsstörungen und Kognitionsstörungen1. Gilenya® (Fingolimod) überzeugt in aktuellen Studien-Analysen erneut hinsichtlich NEDA-4 sowie Verbesserung der Kognition2,3,4. PANGAEA 2.0: Transfer des NEDA-Konzepts in die Praxis5. 4-Jahres-Daten des Patientenregisters PANGAEA: Über 80 % Schubreduktion6 Umfangreiche Erfahrungen nach 5 Jahren Fingolimod in der Praxis: Weltweit rund 155.000 behandelte Patienten entsprechend
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Multiple Sklerose: Qualitätshandbücher für Ärzte erstmals als Gesamtausgabe auf dem DGN-Kongress 2016

München (14. September 2016 ) – Die aktualisierten Empfehlungen des KKNMS zur Therapie der Multiplen Sklerose sind wieder auf dem DGN-Kongress erhältlich. Dieses Jahr erscheinen die gefragten „blauen Hefte“ mit den Therapiehinweisen erstmals als Gesamtausgabe. Das Krankheitsbezogene Kompetenznetz Multiple Sklerose (KKNMS) präsentiert das 200 Seiten starke Buch an Stand N5 im Eingangsfoyer des Congress Center
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Bei ersten Anzeichen von Multipler Sklerose sofort mit Therapie beginnen

Basel. Schweiz (10. August 2016) – Wer Symptome von Taubheit, eingeschränktem Sehvermögen, Kraftminderung oder Gleichgewichtsstörungen verspürt, muss auf der Hut sein. Es könnte sich um erste Anzeichen einer beginnenden Multiplen Sklerose handeln. Bestätigt sich der Verdacht, kann eine frühe medikamentöse Therapie den Krankheitsverlauf langfristig günstig beeinflussen. Eine internationale Langzeitstudie unter Federführung von Forschenden der Universität
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Demnächst im Kino: Multiple Schicksale – Vom Kampf um den eigenen Körper

Berlin (10. August 2016) – Der DBfK ist Partner dieses außergewöhnlichen und sehr berührenden Films, der demnächst in die Kinos kommt. Der Dokumentarfilm begleitet MS-erkrankte Menschen in ihrem Alltag und will so für mehr Mut und Offenheit im Umgang mit der Krankheit und davon Betroffenen werben.

Therapie der Multiplen Sklerose: Bildgebung erkennt lebensbedrohliche Nebenwirkung

Berlin (7. Juni 2016 ) – Ein Team französischer Wissenschaftler hat mit Hilfe der Magnetresonanztomographie ein charakteristisches „Pünktchenmuster“ im Gehirn ausgemacht, das auf eine potenziell lebensbedrohliche Nebenwirkung des MS-Medikaments Natalizumab hinweist. „Die Arbeit liefert ein weiteres Kriterium, das wir heranziehen können, um die Sicherheit unserer Patienten zu erhöhen“, kommentiert für die Deutsche Gesellschaft für Neurologie
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Blutgerinnungssystem: Ein Auslöser für Multiple Sklerose entdeckt?

Duisburg (25. Mai 2016) – Es könnte der entscheidende Durchbruch sein für die Frage, was die Multiple Sklerose (MS) auslöst: Erstmals konnten Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) im Verbund mit Kollegen der Universität Münster einen Zusammenhang nachweisen zwischen dem Blutgerinnungssystem und dem Entstehen von MS. Darüber berichtet das Fachmagazin Nature Communications in
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Neue Initiative von Sanofi Genzyme: „The World vs. MS“ – Gemeinsam stark gegen die Herausforderungen, denen sich Menschen mit Multipler Sklerose (MS) täglich stellen müssen

Neu-Isenburg (18. Mai 2016) – In Deutschland sind Schätzungen zufolge 200.000 Menschen an Multipler Sklerose erkrankt.1 Die Erkrankung verläuft von Patient zu Patient verschieden und kann sich individuell unterschiedlich auf den Alltag der Betroffenen auswirken. So zeigt eine aktuelle Umfrage unter Menschen mit Multipler Sklerose, dass sich die Leistungsfähigkeit – im Vergleich zu vor zwei
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MEDICAL NEWS

Using face masks in the community: first update – Effectiveness…
Difficulties to care for ICU patients caused by COVID-19
Virtual post-sepsis recovery program may also help recovering COVID-19 patients
‘Sleep hygiene’ should be integrated into epilepsy diagnosis and management
Case Western Reserve-led team finds that people with dementia at…

SCHMERZ PAINCARE

Projekt PAIN2020: Wir nehmen Schmerzen frühzeitig ernst. Jetzt für alle…
Wechselwirkung zwischen psychischen Störungen und Schmerzerkrankungen besser verstehen
Wie ein Schmerz den anderen unterdrückt
Opioidtherapien im palliativen Praxisalltag: Retardierte Analgetika zeigen Vorteile
Krankenhäuser und Praxen müssen sich bei der Schmerztherapie nach Operationen…

DIABETES

Kinder und Jugendliche mit Typ-1-Diabetes gehören nicht zur Risikogruppe und…
Neue Studie will Entstehung von Typ-1-Diabetes bei Kindern verhindern
Toujeo®: Ein Beitrag zu mehr Sicherheit für Menschen mit Typ-1-Diabetes
Diabetes: Neue Entdeckung könnte die Behandlung künftig verändern
Für Menschen mit Typ-2-Diabetes: Fixkombination aus Basalinsulin und GLP-1-Analogon

ERNÄHRUNG

Regelmässiger Koffeinkonsum verändert Hirnstrukturen
Corona-Erkrankung: Fehl- und Mangelernährung sind unterschätze Risikofaktoren
Gesundheitliche Auswirkungen des Salzkonsums bleiben unklar: Weder der Nutzen noch…
Fast Food, Bio-Lebensmittel, Energydrinks: neue Daten zum Ernährungsverhalten in Deutschland
Neue Daten zur Ernährungssituation in deutschen Krankenhäusern und Pflegeheimen: Mangelernährung…

ONKOLOGIE

Konferenzbericht: Aktuelle Daten aus der Hämatologie vom ASH 2020
Anzeige: Aktuelle Daten zur Therapie des fortgeschrittenen Prostatakarzinoms
Forschende entwickeln neuen Ansatz, um Krebs der Bauchspeicheldrüse zu erkennen
Blasenkrebs: Wann eine Chemotherapie sinnvoll ist – Immunstatus erlaubt Abschätzung…
Ibrutinib mit Rituximab bei nicht vorbehandelter CLL: Hinweis auf Zusatznutzen…

MULTIPLE SKLEROSE

Erste tierexperimentelle Daten zur mRNA-Impfung gegen Multiple Sklerose
Multiple Sklerose: Immuntherapie erhöht nicht das Risiko für schweren COVID-19-Verlauf
Empfehlung zur Corona-Impfung bei Multipler Sklerose (MS)
Fallstudie: Beeinflusst SARS-CoV-2 Infektion die Multiple Sklerose?
Multiple Sklerose: Novartis’ Siponimod verzögert Krankheitsprogression und Hirnatrophie bei aktiver…

PARKINSON

Neuer Bewegungsratgeber unterstützt Menschen mit M. Parkinson durch Yoga
Neue Studie zur tiefen Hirnstimulation bei Parkinson-Erkrankung als Meilenstein der…
Putzfimmel im Gehirn
Parkinson-Patienten in der Coronakrise: Versorgungssituation und ein neuer Ratgeber
Neuer Test: Frühzeitige Differenzialdiagose der Parkinson-Erkrankung