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Chirurgie
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Arthrose-Schmerzen mit starken Opioiden wirksam und verträglich lindern

– vor und nach einer Knie-TEP-Implantation

 

  • Arthrose-Schmerzen frühzeitig effektiv lindern
  • Wiederherstellung von Funktionalität und Lebensqualität im Fokus
  • Studiendaten belegen Wirksamkeit und Verträglichkeit der Fixkombination Oxycodon/Naloxon
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Vor der Operation gehen alle daran Beteiligten die Checkliste am Bildschirm durch. Photo: MHHOP-Checklisten erhöhen Patientensicherheit

 

Hannover (10. Mai 2011) - In der Luftfahrt gehören sie seit Jahren zum Alltag, jetzt beschäftigen sich auch Krankenhäuser zunehmend mit dem Thema: Checklisten sollen helfen, organisationstechnische Fehler vor, während und nach einer Operation zu vermeiden. In der MHH sind OP-Checklisten nichts Neues, einige chirurgische Abteilungen arbeiten schon seit langem damit. Die Maßnahme für erhöhte Patientensicherheit wird nun noch weiter professionalisiert. Zurzeit integriert die Hochschule die Listen in ihr IT-System. Gleichzeitig werden sie für alle Operationen an sämtlichen Kliniken auf dem Campus eingeführt.

 

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Advanced Trauma Care for Nurses

Qualifizierungsangebot jetzt auch in Deutschland

 

Berlin (3. März 2011) - Die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) bietet in Zusammenarbeit mit der Akademie der Unfallchirurgie ab März das Fortbildungsformat Advanced Trauma Care for Nurses (ATCN) in Deutschland an. ATCN ist ein aus Amerika kommendes Ausbildungskonzept für Pflegekräfte zur Verbesserung der Qualität und Sicherheit der Schwerverletztenversorgung, teilt Professor Hartmut Siebert, Generalsekretär der DGU und Mitglied im Vorstand des Aktionsbündnisses Patientensicherheit e.V., mit.

 

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Neue Perspektiven mit Rivaroxaban

Ein Antithrombosekonzept auf dem Vormarsch

 

  • Der Faktor-Xa-Inhibitor ist das derzeit meistverordnete orale Antikoagulanz in der Thrombose-Prophylaxe nach elektiver Hüft- und Knie-TEP

  • Anträge für weitere Zulassungen in kardiologischen und internistischen Indikationen sind eingereicht

 

Kloster Irsee (22. Februar 2011) - Kein orales Antithrombotikum wird derzeit mit so vielen Patienten und in so vielen Indikationen untersucht wie Rivaroxaban (Xarelto®). Die Studien schließen mehr als 65.000 Patienten ein, die Anwendungsgebiete umfassen die Primär- und Sekundärprophylaxe sowie die Akutbehandlung thromboembolischer Ereignisse in verschiedensten Risikokollektiven. Damit hat Rivaroxaban das Potenzial, zum Antithrombotikum mit den meisten zugelassenen Indikationen zu werden.

 

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EORNA

Europäische Operationsschwestern fordern einheitliche Ausbildung

Brüssel, Belgien und Dublin, Irland (14. Februar 2011) - Anlässlich des 6. Europäischen Tags der Perioperativen Pflege, der am 15. Februar stattfindet, fordert die "European Operating Room Nurses Association" (EORNA) die unverzügliche Umsetzung eines Mindestgrundniveaus bei der Pflegeausbildung auf EU-Ebene, ein auf einem Punktesystem basierendes kontinuierliches Bildungssystem sowie ein obligatorisches Rotationsprinzip für Schwesternschülerinnen in den Fachabteilungen, um sie mit diesem Intensivpflegebereich zu konfrontieren und die Beschäftigung zu fördern. Dieses immens wichtige Pflegefachgebiet steht vor einem Arbeitskräftemangel, der durch zu wenig einheitliche Ausbildungsprogramme und Anerkennung von Abschlüssen auf EU-Ebene durch andere Mitgliedsstaaten noch verschärft wird. Dies schafft ein Mobilitätshindernis innerhalb der EU, trägt zu einem weiterhin niedrigen Einkommensniveau bei und behindert die Anerkennung eines entscheidenden Pflegefachgebiets.

 

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Leistungsfähigkeit der Krankenhäuser eingeschränkt:

FH Frankfurt befragt OP- Pflegepersonal

 

Frankfurt am Main (24. November 2010) - Zu dem Mangel an Operations(OP)- und Anästhesie-Pflegekräften in Krankenhäusern hat Thomas Busse, Direktor des Zentrums für Gesundheitswirtschaft und –recht (ZGWR) der Fachhochschule Frankfurt am Main (FH FFM), geforscht. Der bereits bekannte Mangel an Pflegekräften insgesamt hat Busse und sein Team bewogen, die Stellensituation im OP-Bereich genauer zu untersuchen. Hierfür wurde das Personal von mehr als 150 Krankenhäusern mit OP-Abteilungen befragt. Dies entspricht etwa zehn Prozent aller deutschen Kliniken. 25 Prozent der teilnehmenden Krankenhäuser gaben an, ihre OP-Leistungen einschränken zu müssen. 30 Prozent der untersuchten Häuser müssen wegen Personalmangels sogar bereits jetzt ihre OP-Säle schließen. Mit Überstunden versuchen mehr als 60 Prozent der befragten Kliniken den Mangel an Pflegepersonal zu kompensieren.

 

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Katarakt-OP: AQUA veröffentlicht erstmals sektorenübergreifendes QS-Verfahren

 

Göttingen (12. November 2010) - Heute veröffentlichte das AQUA-Institut den Abschlussbericht zur sektorenübergreifenden Qualitätssicherung (QS) bei Kataraktoperationen. Der Veröffentlichung war die Freigabe durch den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) vorangegangen. Damit wurde erstmals die Entwicklung eines Verfahrens im Rahmen des Auftrags nach § 137a SGB V abgeschlossen.

 

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OPS Version 2011: DIMDI veröffentlicht endgültige Fassung

Köln (3. November 2010) - Das DIMDI hat die endgültige Fassung der Version 2011 des Operationen- und Prozedurenschlüssels (OPS) veröffentlicht. Rund 250 Vorschläge aus Fachgesellschaften und von Fachleuten aus Ärzteschaft, Krankenkassen und Kliniken sowie zusätzliche Anforderungen aus der Weiterentwicklung des Entgeltsystems für Krankenhausleistungen sind in die neue Version eingeflossen. Viele Prozeduren können mit der neuen Version präziser und differenzierter verschlüsselt werden. Der OPS ist eine Grundlage für das pauschalierende Vergütungssystem der German Diagnosis Related Groups (G-DRG).

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Operative Fächer und Komplementärmedizin sind kein Widerspruch

Kürzere Liegezeiten und raschere Wundheilung durch natürliche Komplexmitttel

 

Berlin (29. Oktober 2010) - In der Behandlung von Sportverletzungen haben Komplexmittel seit Jahrzehnten einen hohen Stellenwert. Aber auch im Klinikalltag tragen Komplexhomöopathika wesentlich zu einer rascheren Heilung nach einem operativen Eingriff bei. Beim Deutschen Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) in Berlin berichteten Experten aus der Praxis über ihre Erfahrungen mit homöopathischen Komplexmitteln in der posttraumatischen Rekonvaleszenz.

 

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Viele Fehler im OP-Saal sind vermeidbar

Mediziner können von Piloten lernen!

 

Berlin (12. August 2010) - Um die Fehlerquote zu reduzieren, hat die KKH-Allianz zusammen mit dem Medizinischen Dienst der Krankenversicherung in Niedersachsen ein Patientensicherheitsprogramm entwickelt. Bei dem Programm für Kliniken werden Sicherheitsstandards aus der Luftfahrt in den OP-Bereich übertragen und kritische Situationen im Vorfeld trainiert. Der Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Wolfgang Zöller (MdB), ist Schirmherr und erklärt dazu:

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"Wir brauchen valide Daten"

Thrombose-Initiative regt bundesweites Thrombose- und Lungenembolieregister an

 

Frankfurt (3. August 2010) - Konkrete Vorschläge, wie die Versorgungslage bei der Thromboseprophylaxe verbessert werden kann, diskutierte die Thrombose-Initiative e.V. in Frankfurt mit dem Patientenbeauftragten der Bundesregierung und Bundestagsabgeordneten, Wolfgang Zöller, sowie weiteren Vertretern aus Politik, Gesundheitswesen und Ärzteverbänden. Dabei ging es auch darum, wie Wissenslücken geschlossen werden können. "Wir wissen einerseits zu wenig über die Häufigkeit und die Umstände des Auftretens von Thrombosen und Lungenembolien in Deutschland und haben andererseits zu wenig Kenntnis vom tatsächlichen Nutzen der verfügbaren und zu erwartenden Arzneimittel", sagte Prof. Dr. med. Knut Kröger von der Thrombose-Initiative. Dies stelle vor allem Hausärzte vor große Herausforderungen. 

 

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Assoziation zwischen chirurgischen Infektionspräventionskriterien und postoperativen Infektionen

Fragestellung der Studie: Gibt es eine Assoziation zwischen der Befolgung chirurgischer Infektionspräventionskriterien und der Rate postoperativer Infektionen?

Hintergrund

Das surgical care improvement project (SCIP) hat verschiedene Qualitätskriterien definiert, um die chirurgischen Komplikationsraten zu verringern. Sechs von neun öffentlich zugänglichen Kriterien fokussieren auf postoperative Infektionen. Die Teilnahme der Spitäler bei der Erhebung dieser Qualitätsdaten erfolgt auf freiwilliger Basis. Allerdings werden zum Teil Kostenerstattungen von Medicare und Medicaid von der Erhebung dieser Daten abhängig gemacht. Die vorliegende Studie möchte die Wirksamkeit dieser Kriterien auf die Verbesserung klinischer Outcomes untersuchen.

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Thromboseprophylaxe bei Erwachsenen nach elektiven Knie- und Hüftgelenksersatzoperationen

Akut- und Rehakliniken profitieren vielfach von der Umstellung auf orales Xarelto®

 

  • Xarelto® vereint überlegene Wirksamkeit und vergleichbares Blutungsrisiko gegenüber Enoxaparin sowie einfaches Handling
  • Einziges orales Antithrombotikum, das in Verbindung mit regionalanästhesiologischen Verfahren angewendet werden kann (1)
  • Hohe Akzeptanz seitens der Patienten 

 

Hamburg (30. Juni 2010) – Knie- und Hüftgelenksersatz-Operationen zählen heute zum Alltag in orthopädischen Kliniken. „Trotz aller Routine handelt es sich dabei um Eingriffe mit einem hohen Risiko für thromboembolische Komplikationen“, warnte Professor Dr. Wolfgang Rüther, Bad Bramstedt.* Die aktuellen Leitlinien sehen daher eine medikamentöse Thromboseprophylaxe von 11 bis 14 Tagen (nach Kniegelenksersatz-Operationen) beziehungsweise von 28 bis 35 Tagen (nach Hüftgelenksersatz-Operationen) vor.(2)

 

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Management Fibel für den Operationssaal

 

Frankfurt am Main (15. Juni 2010) - Wegen der großen Nachfrage ist nun schon ein Jahr nach der Erstausgabe die OP-Management Fibel in zweiter, deutlich erweiterter Auflage erschienen. Sie richtet sich an alle in Operationssälen tätigen Ärzte, Pflegekräfte, OP-Koordinatoren und -Manager. „Diejenigen, die die Abläufe dort organisieren oder dessen Gestaltung planen, haben meist eine pflegerische oder medizinische Ausbildung, betriebswirtschaftlich notwendiges Basiswissen ist oft nur unzureichend vorhanden“, so Thomas Busse, Autor der Fibel. Busse ist Professor an der Fachhochschule Frankfurt am Main – University of Applied Sciences (FH FFM) und dort auch als Direktor des Zentrums für Gesundheitswirtschaft und -recht tätig.

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OP-Barometer 2009 veröffentlicht

 

Frankfurt am Main (22. April 2010) - Thomas Busse, Professor am Fachbereich 4: Soziale Arbeit und Gesundheit der Fachhochschule Frankfurt am Main - University of Applied Sciences (FH FFM), hat die endgültigen Ergebnisse des OP-Barometers 2009 vorgelegt. Die Befragung zu der Arbeitssituation der Pflegekräfte im Operations(OP)-Bereich wurde von ihm erstmals 2008 durchgeführt. Laut Busse haben sich bundesweit über 2.200 OP- und Anästhesiepflegekräfte am OP-Barometer 2009 beteiligt; eine Steigerung von mehr als 260 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Auch für 2010 ist eine Erhebung im Rahmen eines OP-Barometers geplant. Download ->

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Xarelto® (Rivaroxaban) bewährt sich in einer neuen Studie und in der Praxis

Erster oraler, direkter Faktor-Xa-Inhibitor Rivaroxaban auch in der Langzeitanwendung wirksam

 

  • Phase-III-Studie zur Sekundärprophylaxe nach venösen Thromboembolien: Rivaroxaban bewirkt eine relative Risiko Reduktion für VTE-Rezidiven von 82 Prozent gegenüber Placebo.
  • Phase-III-Studie zur Schlaganfallprophylaxe bei Vorhofflimmern: Die Rekrutierung für die ROCKET-AF-Studie ist abgeschlossen. Ergebnisse werden 2010 erwartet.
  • Prozessumstellung in der Orthopädie: Rivaroxaban erweist sich in der Praxis als ebenso wirksam und sicher wie in den Studien und vereinfacht die Thrombose­prophylaxe nach geplanten Hüft- und Kniegelenksersatzoperationen.

 

Kloster Johannisberg (10. März 2010) – Patienten mit einer vorausgegangenen tiefen Venen­thrombose oder einer Lungenembolie erleiden seltener Rezidive, wenn sie länger als 6 oder 12 Monate behandelt werden und einmal täglich 20 mg Rivaroxaban (Xarelto®) erhalten. „In der EINSTEIN-Extension-Studie bewirkte die verlängerte Behandlung mit dem oralen direkten Faktor-Xa-Inhibitor eine relative Risikoreduktion für rezidivierende symptomatische venöse Thromboembolien von 82 Prozent gegenüber Placebo“, sagte Professor Dr. Rupert Bauersachs, Darmstadt. Das Ergebnis ist statis­tisch signifikant (Hazard Ratio 0,18; 95 Prozent Konfidenz Intervall 0,09 – 0,39; p < 0,0001).

„Damit könnte Rivaroxaban in Zukunft eine einfache und wirksame Option für die lang­fristige Anti­koagulation bieten“, sagte Bauersachs. Bis jetzt ist diese Indikation aber noch nicht zugelassen (eine Bewertung duch die zuständigen Arzneimittelbehörden steht noch aus).

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