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Chirurgie
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Ein Jahr Xarelto® - Erfolgskonzept in der VTE-Prophylaxe erwachsener Patienten

Oraler Faktor-Xa-Inhibitor setzt neue Maßstäbe in der oralen Thromboseprophylaxe

 

Die Prozessumstellung von niedermolekularen Heparinen auf eine orale VTE-Prophylaxe führt zu Einsparungen auf den Stationen

 

Berlin, 22. Oktober 2009 – Der direkte Faktor-Xa-Inhibitor Rivaroxaban (Xarelto®) beugt venösen Thromboembolien (VTE) bei erwachsenen Patienten nach Knie- oder Hüftgelenkersatzoperationen signifikant wirksamer als Enoxaparin vor. Diese Erkennt­nisse aus den einzelnen Phase-III Studien des RECORD-Programms werden nun auch durch eine gepoolte Datenanalyse der drei EU-relevanten Studien RECORD1, 2 und 3 bestätigt. (1)

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Längs oder Quer?

Welcher Schnitt ist besser bei Bauchoperationen?

 

Kein Unterschied bei Heilungsverlauf und Schmerz nach der Operation

Komplikationsrate gleich - außer Wundinfektion

 

Studienpatient nach Bauch-OP an der Chirurgischen Universitätsklinik Heidelberg. Damit der Patient nicht erkennt, ob sein Operationsschnitt längs oder quer angelegt wurde, musste der Verband den ganzen Bauchraum abdecken. Quelle: Universitätsklinikum Heidelberg.Heidelberg (29. Juni 2009) - Eine ungewöhnliche Studie an der Chirurgischen Universitätsklinik Heidelberg hat erstmals untersucht, ob die Schnittführung bei einer großen Bauchoperation Auswirkung auf die Ergebnisse hat. Weder Arzt noch Patient wussten, wie der Schnitt gesetzt worden war. Die Studie an 200 Patienten hat gezeigt, dass Schmerzempfinden und Heilungsverlauf unabhängig davon sind, wie die Bauchhöhle eröffnet wurde. Auch Komplikationen traten gleich häufig auf, abgesehen von Wundinfektionen, die möglicherweise wegen Durchblutungsproblemen bei der Quer-Inzision häufiger waren. Die Empfehlung der Heidelberger Chirurgen lautet deshalb, dass der Chirurg individuell je nach Krankheitsbild über die Schnittführung entscheiden sollte.

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Deutsche Gesellschaft für Thoraxchirurgie gründet Arbeitsgemeinschaft Pflege

Chirurgisches und pflegerisches Wissen bestmöglich verbinden

 

Berlin/Augsburg (8. Juni 2009) – Mit Gründung der „Arbeitsgemeinschaft Pflege“ in der Deutschen Gesellschaft für Thoraxchirurgie (DGT) bringt diese erstmalig innerhalb einer chirurgischen Fachgesellschaft nichtärztliche und ärztliche Berufe in dieser Form zusammen. Die DGT fördert damit den Austausch ärztlicher und pflegerischer Expertise, was auch den thoraxchirurgischen Patienten zugute kommt. Parallel mit der 18. Jahrestagung der DGT vom 8. bis 10. Oktober 2009 in Augsburg findet auch die 10. Pflegefachtagung der Thoraxchirurgie statt.

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Überlebensrate bei schwerem Schädel-Hirn-Trauma steigern

 

München (24. April 2009) - Jährlich versorgen Ärzte mehr als 300.000 Menschen im Krankenhaus mit Verletzungen im Bereich Kopf und Gehirn. Rund 15.000 Patienten haben ein so schweres Schädel-Hirn-Trauma, dass sie bewusstlos sind und intensiv behandelt werden müssen. Neue Operationsmethoden, intensivere Überwachung und auch - zumindest im Experiment - der Einsatz von Stammzellen sollen Überlebens- und Heilungsrate dieser Schwerstverletzten steigern. Die Deutsche Gesellschaft für Neurochirurgie (DGNC) informiert über neue Entwicklungen in ihrem Fachbereich im Rahmen einer Pressekonferenz am 1. Mai 2009 in München.

Menschen mit einem schweren Schädel-Hirn-Trauma werden auf einer neurochirurgischen Intensivstation beziehungsweise einer Intensivstation mit neurochirurgischer Fachkompetenz behandelt und etwaige Blutungen im Schädelinnenraum operativ entfernt. "Dennoch ist bei diesen Patienten die Sterblichkeit mit 30 bis 40 Prozent nach wie vor sehr hoch", meint Professor Dr. med. Jürgen Meixensberger, Direktor der Klinik für Neurochirurgie, Leipzig. Die Haupttodesursache sei der nicht beherrschbare Anstieg des Schädelinnendrucks auf Grund einer Hirnschwellung.

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Hüftprothesen sicher verschraubt

 

München (5. Januar 2009) - Schrauben verankern künstliche Hüftgelenke fest am geschädigten Knochen des Patienten. Doch an welchen Stellen des Knochens finden die Schrauben sicheren Halt? Ein Simulationsmodell soll die Festigkeit der Knochen aus Computertomographie-Aufnahmen berechnen.

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Lernkurve beim Hüftgelenkersatz:

Erfahrenheit der Operateure spielt eine immense Rolle für den Operationserfolg

 

Hamburg (11. Juli 2008) - Zement oder kein Zement? Diese Frage stellt sich, wenn ein neues Hüftgelenk eingesetzt werden soll. Zwar sind zementierte Gelenke binnen kurzer Zeit stabil, doch lockert sich der Zement im Lauf der Jahre. Zementfreie Gelenkprothesen bringen Abhilfe. Hier kommt es aber entscheidend auf die Erfahrenheit des Arztes an, damit die Patienten möglichst lange etwas von ihrer Operation haben. Das zeigt eine in der Asklepios-Ärztezeitschrift "medtropole" veröffentlichte aktuelle Untersuchung.

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Problem Krankenhausinfektionen

Sinnvolle, übertriebene und unsinnige Maßnahmen

Von Prof. Dr. Petra Gastmeier München

München (3. Mai 2007) - Die Prävention von Wundinfektionen ist ein zentrales Anliegen bei allen chirurgischen und orthopädischen Eingriffen und das nicht nur im Hinblick auf das Wohlergehen des Patienten sondern auch aus wirtschaftlichen Erwägungen. Denn postoperative Wundinfektionen sind ein enormer Kostenfaktor, der sich hochgerechnet auf rund 4 bis 5 Milliarden Euro pro Jahr in Deutschland summiert.

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Fortschritte in der zementierten Endoprothetik

Heraeus steht für Sicherheit und lange Standzeiten

 

Berlin (3. Oktober 2006) - Der Operationserfolg in der Endoprothetik wird an der Standzeit der Prothese gemessen. Ob Hüfte, Knie oder Schulter ‑ die Basis für eine lange Lebensdauer von Implantaten ist ihre feste und sichere Verankerung im Knochen. Dazu werden immer häufiger spezielle Knochenzemente verwendet. Diese dienen darüber hinaus als Träger für pharmazeutische Wirkstoffe. So schützt etwa der Zusatz von Antibiotika das Implantat zuverlässig vor Infektionen. Aus modernen orthopädischen Operationssälen sind Knochenzemente deshalb nicht mehr wegzudenken. Viele Patienten leben 15 Jahre und länger mit einer zementierten Prothese.

Vor 47 Jahren wurde der erste Knochenzement in Deutschland zugelassen: PALACOS® von Heraeus. Die Entwicklung basierte auf einem Patent von 1943 für die Kalthärtung von formbarer Zementmasse aus Polymetylmethacrylat (PMMA). Nachdem Sir John Charnley 1958 den dauerhaften Hüftgelenkersatz entwickelt hatte, traten der Knochenzement PALACOS® und das künstliche Hüftgelenk ihren Siegeszug an.

Klinische Studien belegen lange Standzeiten Wie wichtig die Zementqualität für die Standzeit der Prothese ist, zeigen jahrzehntelange Studien aus Skandinavien. In der so genannten Schwedenstudie wurden seit 1976 mehr als 200.000 Erstimplantationen von Kunstgelenken erfasst. Das Ergebnis: PALACOS® hat in der zementierten Endoprothetik bis heute das geringste Revisionsrisiko. Verglichen mit anderen Knochenzementen war das Risiko einer Lockerung bzw. Infektion mit PALACOS®um bis zu 50 Prozent niedriger (1).

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Antibiotikahaltige Knochenzemente reduzieren das Infektionsrisiko in der Endoprothetik

 

Von Prof. Dr. med. Hans-Ulrich Langendorff, Dortmund

 

Wehrheim/Ts. (7. März 2006) - In Deutschland werden jährlich ca. 180.000 Hüftendoprothesen, ca. 50.000 Knie- und 6.000 Schulterprothesen implantiert und dies mit steigender Tendenz. Die wesentlichen Indikationen für derartigen Gelenkersatz stellen zum Einen die Verschleißer­scheinungen der Gelenke, zum anderen, insbesondere bei Hüft- und Schulterprothesen, Frakturen des älteren Menschen dar. Die Typenvielfalt derartiger Prothesen geht in Deutschland in die Hunderte – weltweit werden es über 1.000 sein. Der Grund für diese Typenvielfalt liegt neben den wirtschaftlichen Interes­sen der Industrie vor allem darin begründet, durch Verbesse­rungen des Prothesendesigns die Überlebensrate der Prothe­sen zu erhöhen.

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So wichtig wie Knochen und Zement

PALACOS®-Hersteller überwacht Qualität und Sicherheit wie bei Arzneimitteln

 

Hanau (7. März 2006) - In der Endoprothetik ist die feste und sichere Verankerung der Endoprothese im Knochen der Garant für eine lange Lebens­dauer und eine gute Funktio­nalität der Prothese. Darüber hinaus dient Knochenzement auch als Träger­material für pharmazeutische Wirkstoffe, z.B. Antibiotika. Das Herstellungs-Verfahren von Knochenzemen­ten ist kom­pliziert und bedarf hoher Präzision. „Geringste Abweichung­en der Zementqualität, Zementmischung und Applikation führen zu veränderten Eigenschaften, die die Standfestigkeit der Prothese erheblich beeinflussen“ so der Dortmunder Unfallchirurg Prof. Dr. Hans-Ulrich Langendorff anlässlich eines Pressegesprächs. Um für den Einsatz in der Klinik eine konstante Qualität und Sicherheit zu gewähr­leisten, setzt Heraeus Medical seit 47 Jahren auf sein bewährtes Verfahren. Auch wenn Knochenzement ein Medi­zinprodukt ist, wird er vom Hersteller Heraeus Medical aufgrund der hohen klini­schen Anforderung wie ein Arznei­mittel überwacht und das seit Jahrzehnten. Klinische Studien belegen vielfach die gute Verträglichkeit der Knochenzemen­te und die lange Standzeit der Implantate. Der Heraeus Knochenzement PALACOS® gilt als Golden Standard in der zementierten Endoprothetik.

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