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Demenz
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Schulung zum/zur Alltagsbegleiter/in und Betreuungsassistenten/in von Demenzerkrankten

Caritas startet Kurs für Alltagsbegleiter

 

Münster (28. Mai 2010) - Aufgrund der ständig steigenden Zahl von dementiell veränderten Menschen in ambulanten und stationären Altenpflegeeinrichtungen sind Betreuungsassistenten/innen und Alltagsbegleiter/innen eine wichtige Ergänzung und Unterstützung für die vorhandenen Pflegefachkräfte. Die zusätzlichen Betreuungskräfte  haben die Aufgabe dementiell erkrankte Menschen in ihrem Alltag zu unterstützen und je nach Krankheitsstadium für diese Menschen angemessene Beschäftigungen, Aktivierungen und Anregungen anzubieten und deren Wohlbefinden positiv zu beeinflussen. Auf diese Aufgaben werden interessierte Personen in einer speziellen Fortbildungsmaßnahme vorbereitet.

 

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Der lange Weg zum demenzfreundlichen Krankenhaus

 

Saarbrücken (18. Mai 2010) - Immer mehr ältere Patienten, die in Allgemeinkrankenhäusern etwa wegen eines Knochenbruchs oder eines Herzproblems behandelt werden, leiden auch an einer Demenzerkrankung. Oftmals verstehen sie nicht, was um sie herum geschieht, haben Angst, wollen nach Hause, leisten Widerstand gegen die Behandlung. Zwar gibt es innovative Konzepte zur Versorgung Demenzkranker in Allgemeinkrankenhäusern, doch deren Einführung scheitert häufig an betriebswirtschaftlichen Barrieren.

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Versorgung Demenzkranker verbessern

Pflegende Angehörige unterstützen

 

Greifswald (5. Mai 2010) - Heute startet die landesweite wissenschaftliche Studie Demenz: lebenswelt- und patientenzentrierte Hilfen in Mecklenburg-Vorpommern (DelpHi-MV). Ziel der Studie ist es, langfristig die Lebenssituation von Demenzkranken und deren Familien zu verbessern. Durchgeführt wird sie von Wissenschaftlern am Zentrum für Integrierte Demenzversorgungsforschung (CIDC), einer wissenschaftlichen Kooperation der Universitäten und Universitätskliniken in Greifswald und Rostock und dem Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE).

 

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Presenilin und die Entstehung von Alzheimer

 

Frankfurt am Main (3. Mai 2010) -  Mit zunehmender Lebenserwartung in den Industrieländern steigt auch die Zahl der Demenz-Erkrankungen. Zu 60 Prozent gehen diese auf die Alzheimer’sche Krankheit zurück, die durch den Verlust bestimmter Neuronen in der Großhirnrinde verursacht wird. Verantwortlich dafür sind, so der derzeitige Kenntnisstand, nicht die sichtbaren Ablagerungen oder Plaques im Gehirn, sondern deren Vorstufen. Das sind kürzere kleinere Proteinaggregate aus dem Beta-Amyloid-Peptid. Gelingt es, deren Entstehung zu verhindern, sollte die Krankheit nicht auftreten. Doch wie und wo kann man in diesem Prozess eingreifen? Bisher wusste man nur, dass das Enzym mit dem sprechenden Namen „Presenilin“ an der Entstehung von Beta-Amyloid-Peptid beteiligt ist. Wie es genau funktioniert, war unbekannt, weil die Struktur des wasserunlöslichen Proteins mit herkömmlichen Methoden nicht zugänglich war. Wie Frankfurter Forschern in den „Proceedings der National Academy of Sciences“ berichten, ist es ihnen nun gelungen, einen Teil der Struktur von Presenilin aufzuklären.

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Benchmarking fördert Lebensqualität von Menschen mit Demenz in Wohn- und Hausgemeinschaften

KDA wünscht stärkere Berücksichtigung alternativer Wohnform 

 

Köln (22. April 2010) - Benchmarking ist vornehmlich aus der betriebswirtschaftlichen Praxis bekannt. An sich bezeichnet es den systematischen und kontinuierlichen Prozess des Vergleichens von Dienstleistungen und Produkten. Dabei werden Erfahrungen, Kenntnisse und Problemlösungsansätze in Gruppendiskussionen ausgetauscht. Dass sich dieses Instrument zur Qualitätsverbesserung auch hervorragend eignet, um Pflege und Begleitung in Wohn- und Hausgemeinschaften zu optimieren, zeigt ein zweijähriges Projekt des Kuratoriums Deutsche Altershilfe (KDA) und der Konkret Consult Ruhr GmbH (KCR) zur Betreuung von Menschen mit Demenz.

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Memantine bei Alzheimer

Früh diagnostizieren, stadiengerecht behandeln

 

Wiesbaden (13. April 2010) - In der aktuellen S3-Leitlinie „Demenzen“ liegt ein Fokus auf der Frühdiagnostik, denn eine rasch eingeleitete Therapie kann die Chance auf Verlangsamung der Progredienz und möglichst lange Selbstständigkeit der Patienten erhöhen.

 

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Uniklinikum Frankfurt startet innovatives Trainingsprogramm für Betreuer von Demenzkranken

Verbesserung der Kommunikation in der Pflege demenzkranker Menschen

 

Frankfurt am Main (18. März 2010) - „Der demographische Wandel führt dazu, dass auch Krankheiten wie Demenz immer weiter verbreitet sind. Die Versorgung der erkrankten Menschen stellt alle Beteiligten vor große Herausforderungen. Sowohl versorgende Angehörige als auch professionell Pflegende sind schwer belastet. Gleichzeitig haben diese Bezugspersonen den größten Einfluss auf die Lebensqualität demenzkranker Menschen, die durch die Folgen der Krankheit deutlich beeinträchtigt werden kann. Daher freue ich mich, dass das Land Hessen das Modellvorhaben zur Verbesserung der Kommunikation mit demenzkranken Menschen mit 296.640 Euro fördert“, sagte Jürgen Banzer, Hessischer Minister für Arbeit, Familie und Gesundheit.

 

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Das Latrepirdin-Desaster: Das kann man vergessen

Erneut hat ein Wirkstoff gegen Alzheimer die Erwartungen enttäuscht

Berlin (11. März 2010) - Alzheimer macht Angst. Viele junge Menschen hoffen im Stillen, die Forschung werde schon ein Mittel dagegen gefunden haben, bis ihre Generation so weit ist. Aber trotz immenser Forschungsanstrengungen ist bisher keine Heilung für die Erkrankung in Sicht, ist kein Medikament in der Lage, den Verlust von Gedächtnis und wesentlichen Zügen der Persönlichkeit aufzuhalten. Jüngstes Beispiel: das Versagen der Substanz Latrepirdin, auch bekannt unter dem Namen „Dimebon“.

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Frühdiagnose Alzheimer Demenz

Konsequenzen für Patient und Versorgung

 

Dr. med. Ingo Füsgen

 

„Demenz ist vielleicht die schrecklichste Manifestation des Alterns, sie löst unerbittlich all das aus, was uns als Individuum und Mensch ausmacht", so das Titelthema der 372. Ausgabe der Zeitschrift Lancet 2008. Als Kehrseite der steigernden Lebenserwartung nimmt die Demenz als typisch altersabhängige Krankheit zu. Es handelt sich dabei um die für unsere Gesellschaft bedeutendste altersabhängige Krankheit des demographischen Wandels, da es eine progrediente Erkrankung mit negativem Krankheitsimage und erheblichen sozialen und ökonomischen Konsequenzen ist. Dabei ist festzustellen, dass die endgültige Ursache, z.B. der Alzheimerdemenz, unbekannt ist.

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Neues Pflegekonzept auf dem Prüfstand

Forschungsprojekt der FH Osnabrück nimmt „Beschütztes Wohnen“ im Pflegeheim unter die Lupe

 

Abb.: Eckard Kallert (l.h.), Geschäftführer des Heywinkelhauses und Pflegedienstleitung Monika Stukenborg (l.v.) sind gespannt auf die Ergebnisse des Forschungsprojektes. Ob auch das „Erlebnisbad“ unter anderem einen positiven Einfluss auf die Patienten hat, untersuchen Dipl.-Pflegepädagogin Marlies Böggemann, Prof. Dr. Elke Hotze, Jennifer Jacobs und Maike van Eijsden (r. v.h.n.v.). Photo: FH OsnabrückOsnabrück (12. Februar 2010) - Prof. Dr. Elke Hotze von der Fachhochschule Osnabrück wird in den nächsten 16 Monaten gemeinsam mit ihrem Team untersuchen, wie sich das neue Wohnkonzept „Beschütztes Wohnen“ des Heywinkelhauses Osnabrück in der Praxis bewährt.

Das Alten- und Pflegeheim Heywinkelhaus verfolgt seit dem letzten Frühjahr ein neues Pflegekonzept für schwerst-demenzkranke Menschen. In der stationären Altenpflege ist die Tendenz groß, dass Demenzkranke, die zumeist noch schwer in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, vereinsamen.  Das „beschützte Wohnen“ soll dem im Heywinkelhaus Osnabrück entgegenwirken. Dazu werden die Bewohner in einem Gemeinschaftraum betreut. Dort ist mindestens eine Pflegekraft immer anwesend, die dann zeitnah auf die Bedürfnisse der Bewohner reagieren kann. Gleichzeitig haben die Bewohner jederzeit die Gelegenheit sich aus der Gemeinschaft zurückzuziehen und in ihr eigenes Zimmer bringen zu lassen.

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Wertvolle Hilfe für den Umgang mit demenzkranken Menschen

Biographieheft

 

Mainz (10. Februar 2010)  -  Gesundheitsministerin Malu Dreyer und Innenminister Karl Peter Bruch haben heute in Mainz eine wertvolle Hilfe für den Umgang mit Menschen mit Demenz vorgestellt. Die von den beiden Ministerien und der Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz entwickelte Informationsmappe enthält ein Biographieheft und ein Vermisstendatenblatt, die bei den persönlichen Unterlagen von Demenzkranken aufbewahrt und vor unberechtigtem Zugriff geschützt werden sollen. Das Biografieheft soll pflegenden Angehörigen und Fachkräften Sicherheit im Umgang mit den betroffenen Menschen geben. Das Datenblatt dient dem Schutz der erkrankten Menschen und kann der Polizei eine wirkungsvolle Hilfe im Vermisstenfall sein. Angehörige oder Betreuerinnen und Betreuer sollten die Mappe mit Biografieheft und Datenblatt möglichst früh nach der Diagnosestellung gemeinsam mit ihrem an Demenz erkrankten Angehörigen ausfüllen.

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Neuer Scanner ermöglicht bessere Früherkennung von Demenzerkrankungen

Uniklinikum Rostock sucht Patienten/Trainingsgruppen werden aufgebaut

 

Rostock (8. Februar 2010) - 90 Prozent der Demenzerkrankungen lassen sich durch eine Untersuchung mit einem neuen Magnetresonanztomographen (MRT) früher erkennen. Das haben drei Studien des Universitätsklinikums Rostock ergeben, die kürzlich in führenden internationalen Fachzeitschriften publiziert wurden. Ende 2009 wurde ein neuer MRT-Scanner in Betrieb genommen. "Dabei handelt es sich um einen der modernsten Kernspintomographen in Deutschland, der nun der Bevölkerung in Mecklenburg zur Verfügung steht" berichtet Prof. Hauenstein, Direktor des Zentrums für Diagnostische und Interventionelle Radiologie am Universitätsklinikum Rostock (AöR). "Die Untersuchung ist für Patienten ohne Herzschrittmacher, unbedenklich, da Sie lediglich auf der Anwendung von Magnetfeldern beruht", so der Experte.

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Rhythmus der Erinnerung

 

Bonn (28. Januar 2010) - Das menschliche Gehirn verfügt augenscheinlich über eine Art Metronom, das die Vorgänge im Kurzzeitgedächtnis koordiniert. Das zeigt eine aktuelle Studie der Universität Bonn und der Fachhochschule Koblenz. Die Ergebnisse sind nun in der Zeitschrift PNAS erschienen (doi: 10.1073/pnas.0911531107). Sie zeigen auch, dass eine Struktur im Schläfenlappen für das Kurzzeitgedächtnis eine wichtigere Rolle spielen könnte, als bislang oft gedacht.

Nach jedem Griff zum Telefonbuch arbeitet unser Kurzzeitgedächtnis auf Hochtouren. Würde man uns aber ein paar Minuten später nach der soeben gewählten Nummer fragen, wüssten wir wohl keine Antwort mehr. Denn während das Langzeitgedächtnis Erinnerungen dauerhaft speichert - wahrscheinlich durch Änderung der "Verkabelung" zwischen den Nervenzellen -, ist der Inhalt des Kurzzeitgedächtnisses flüchtig.

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Memantin bei Alzheimer Demenz

 

Prof. em. Dr. med. Eckart Rüther

 

Berlin (27. November 2009) - Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat drei Aufträge zur Bewertung der Antidementiva an unterschiedliche externe Experten vergeben. Das Fazit dieser Berichte ist, dass die Cholinesterase-Hemmer einen belegten Nutzen in den Zielgrößen Kognition und klinischer Gesamteindruck haben, Ginkgo biloba in den Zielgrößen Alltagsaktivitäten und klinischer Gesamteindruck. Dagegen wird Memantin der Nutzen bei der Therapie der moderaten bis schweren Alzheimer Demenz abgesprochen. Wie lässt sich das erklären?

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Broschüre der Deutschen Alzheimer Gesellschaft

Gute Pflege von Menschen mit Demenz am Lebensende erfordert Fachwissen und Engagement

Berlin (23. November 2009) - Bei der Pflege und Betreuung Demenzkranker am Lebensende gibt es große Unsicherheiten. Eine Arbeitsgruppe der Dachorganisation Alzheimer Europe hat sich deshalb ausführlich mit diesem Thema beschäftigt und ihre Ergebnisse in einer Broschüre veröffentlicht, die jetzt auch in deutscher Sprache vorliegt. Die gemeinsame Publikation von Alzheimer Europe, Deutscher Alzheimer Gesellschaft und Schweizerischer Alzheimervereinigung wendet sich an alle, die beruflich, als Familienangehörige oder Ehrenamtliche mit der Pflege und Betreuung Demenzkranker am Lebensende zu tun haben.

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Ermutigende Ergebnisse

Pflegende Angehörige von Demenzkranken können nachweislich entlastet werden

 

dipVallendar (18. November 2009) - Am 17. November fand mit rund 100 Teilnehmern die Abschlusstagung des Modellprojektes "Entlastungsprogramm bei Demenz - EDe" in der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar (bei Koblenz) statt. Das Projekt wurde von 2006 bis 2009 vom Spitzenverband Bund der Krankenkassen (GKV-Spitzenverband) gefördert und im Kreis Minden-Lübbecke (NRW) durchgeführt. Dort nahmen rund 300 Familien, in denen ein an Demenz erkrankter Mensch versorgt wird, an dem Projekt teil. Sie wurden von neun eigens geschulten Pflegefachkräften mehrfach zu Hause besucht, begleitet und beraten. Die Ergebnisse des Projektes wurden jetzt präsentiert.

Eine Grundlage der Unterstützung bestand in der möglichst genauen Einschätzung der jeweiligen Belastung des pflegenden Angehörigen. Es konnte gezeigt werden, dass mit dem Einsatz von EDe die teilnehmenden Familien nachweislich entlastet und die häusliche Pflegesituation stabilisiert werden konnten.

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