Home Demenz
18 | 10 | 2017
Pflege
- Anzeigen -

Awards
Veranstaltungen
Login
DocCheck





DocCheck Account beantragen »
Demenz
PDF Drucken

Bundesverband Rehabilitation

Krankenhäuser auf Demenzkranke vorbereiten

 

Bonn (3. September 2014) – Der Anteil der über 75-jährigen Patienten in deutschen Krankenhäusern ist seit der Jahrtausendwende von 18 auf 25 Prozent gestiegen. Beinahe jeder Zweite stationär Behandelte (23 Prozent) leidet dabei unter dementieller Erkrankung. Nach Ansicht des BDH Bundesverband Rehabilitation muss die Politik künftig verstärkt dieser Entwicklung Rechnung tragen. Andernfalls sei die stationäre Versorgung Demenzkranker in manchen Fällen gefährdet, weil es an Zeit für Betreuung und spezifischem Wissen im Umgang mit Betroffenen fehle:

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

EU-Projekt „RightTimePlaceCare“ stellt „Luft nach oben“ bei der Qualität der Pflege von Menschen mit Demenz fest. Ein Viertel der Menschen mit Demenz in Pflegeheimen könnte mit besserer Unterstützung noch zu Hause wohnen. EU-weit könnte mindestens ein Viertel der Menschen, die derzeit aufgrund einer Demenz ins Pflegeheim ziehen, mit der entsprechenden Unterstützung durch ambulante Dienste adäquat zu Hause versorgt werden. Das ist ein zentrales Ergebnis einer Studie, die die Universität Witten/Herdecke (UW/H) zusammen mit den Universitäten in Lund (Schweden), Maastricht (Niederlande), Manchester (England), Tartu (Estland), Toulouse (Frankreich), Turku (Finnland) und dem Hospital Clinic of Barcelona (Spanien) durchgeführt hat.EU-Projekt „RightTimePlaceCare“ stellt „Luft nach oben“ bei der Qualität der Pflege von Menschen mit Demenz fest

Ein Viertel der Menschen mit Demenz in Pflegeheimen könnte mit besserer Unterstützung noch zu Hause wohnen

 

Witten/Herdecke (12. August 2014) - EU-weit könnte mindestens ein Viertel der Menschen, die derzeit aufgrund einer Demenz ins Pflegeheim ziehen, mit der entsprechenden Unterstützung durch ambulante Dienste adäquat zu Hause versorgt werden. Das ist ein zentrales Ergebnis einer Studie, die die Universität Witten/Herdecke (UW/H) zusammen mit den Universitäten in Lund (Schweden), Maastricht (Niederlande), Manchester (England), Tartu (Estland), Toulouse (Frankreich), Turku (Finnland) und dem Hospital Clinic of Barcelona (Spanien) durchgeführt hat.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Adipositas

Kalorienarme Ernährung gegen Demenz

 

Rostock (11. August 2014) - Aktuelle Studien geben Hinweise darauf, dass übergewichtige Menschen ein bis zu 70 Prozent erhöhtes Risiko haben, an Demenz zu erkranken. Eine Nachwuchsgruppe am Institut für Experimentelle Chirurgie der Universitätsmedizin Rostock untersucht daher, wie Leber und Gehirn miteinander kommunizieren und welche Botenstoffe den Verlauf beeinflussen können.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE)

Intelligente Software unterstützt die häusliche Versorgung von Menschen mit Demenz

 

Bonn (16. Juli 2014) - So lange wie möglich zu Hause leben – das ist der Wunsch vieler Menschen mit Demenz. Um dies zu ermöglichen, haben Greifswalder Forscher des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) ein computergestütztes Verfahren entwickelt, das individuelle Lücken in der Versorgung von Patienten aufdeckt. Wie sie in der Fachzeitschrift International Psychogeriatrics beschreiben, werden auf diese Weise 85 Prozent mehr Versorgungslücken erkannt als bei einer händischen Erfassung. Die ambulante Versorgung von Menschen mit Demenz kann dadurch optimal gestaltet werden.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

DGG stellt Standards vor: Spezialstationen für akut erkrankte Demenzkranke

 

München (17. Juni 2014) - An einer besseren Versorgung von Demenzpatienten, die wegen Schenkelhalsbrüchen, Herzinfarkten, einer Infektion oder anderer Erkrankungen in ein Krankenhaus müssen, arbeitet die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG). Dazu hat sie zusammen mit 22 Kliniken in Deutschland Standards erstellt, die Spezialstationen für Patienten mit kognitiven Einschränkungen erfüllen sollten.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Alois AlzheimerDeutsche Alzheimer Gesellschaft würdigt Alois Alzheimer, der vor 150 Jahren geboren wurde

Geburtstag eines Arztes, dessen Forschung heute wichtig ist wie nie zuvor

 

Berlin (10. Juni 2014) - Vor 150 Jahren, am 14. Juni 1864, wurde Alois Alzheimer geboren, der im Jahre 1906 erstmals die nach ihm benannte Krankheit wissenschaftlich beschrieb. Was damals nur in einem kleinen Kreis von Medizinern diskutiert wurde ist heute in aller Munde. Aufgrund der gestiegenen Lebenserwartung hat die Zahl der Demenzkranken, von denen etwa zwei Drittel von der Alzheimer-Krankheit betroffen sind, enorm zugenommen.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Zum Tag der Arbeit

Große Handlungsspielräume schützen vor Demenz

 

Leipzig (28. April 2014) - Nicht nur ein sicherer Arbeitsplatz ist von hoher Bedeutung, auch psychosoziale Faktoren beeinflussen die Gesundheit. Arbeitsmediziner der Universität Leipzig konnten in einer großangelegten Gesellschaftsstudie belegen, dass Berufstätige, die ihre Aufgaben selbständig planen und umsetzen können, im Alter seltener an Demenz erkranken.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Tasse oder Kännchen? Mit Koffein gegen die Alzheimer-Krankheit. Koffein zählt zu den weltweit am häufigsten konsumierten psychoaktiven Substanzen. Es ist in Kaffee und Tee enthalten oder Süßgetränken zugesetzt. Seit einiger Zeit gibt es Hinweise darauf, dass Kaffee- und Tee-Trinker in höherem Alter bessere Gedächtnisleistungen zeigen und ein verringertes Risiko aufweisen, an Alzheimer zu erkranken.Tasse oder Kännchen?

Mit Koffein gegen die Alzheimer-Krankheit

 

Düsseldorf (7. April 2014) - Koffein zählt zu den weltweit am häufigsten konsumierten psychoaktiven Substanzen. Es ist in Kaffee und Tee enthalten oder Süßgetränken zugesetzt. Seit einiger Zeit gibt es Hinweise darauf, dass Kaffee- und Tee-Trinker in höherem Alter bessere Gedächtnisleistungen zeigen und ein verringertes Risiko aufweisen, an Alzheimer zu erkranken.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Abb.: Das Nervensystem des Fadenwurms C. elegans. Photo: MCNMechanismen des Vergessens entdeckt

 

Basel, Schweiz (13. März 2014) - Um leistungsfähig zu bleiben muss das menschliche Gehirn vergessen können: Unwichtige Informationen werden so gelöscht und das Gehirn entlastet. Ist dieser Vorgang gestört, kann dies zu schweren psychischen Erkrankungen führen. Basler Wissenschaftler haben nun einen molekularen Mechanismus entdeckt, welcher den Prozess des Vergessens aktiv steuert. Die renommierte Fachzeitschrift «Cell» hat die Forschungsresultate veröffentlicht.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Demenz

Cholesterinsenker sind nicht schädlich für das Gedächtnis. - Schützen sie sogar vor der Vergesslichkeit?

 

Berlin (30. Januar 2014) – Die Sorge, dass die häufig verschriebene Medikamentenklasse der Cholesterinsenker (Statine) das Gedächtnis schädigen könnte, scheint unbegründet. In einer Übersichtsarbeit, bei der Studien mit mehr als 23.000 Männern und Frauen ausgewertet worden waren, fanden US-Forscher bei kurzfristiger Einnahme kein erhöhtes Risiko und bei längerer sogar einen Schutzeffekt. „Unterm Strich könnten laut dieser Studie Statine das Risiko einer Demenz um 29 Prozent senken, wenn sie ein Jahr oder länger eingenommen werden“, fasst Professor Matthias Endres, zweiter Vorsitzender der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) und Direktor der Klinik für Neurologie an der Berliner Charité, das Ergebnis der Meta-Analyse zusammen. Im Umkehrschluss sollten Statine aber nicht entgegen ihrer Zulassung als Anti-Demenzmittel eingesetzt werden, betont Professor Hans-Christoph Diener von der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN). Regelmäßiger moderater Sport zeige sich als Vorsorgemaßnahme gegen Demenz ähnlich wirksam.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Alzheimer Demenz

Können spezielle Johanniskrautextrakte helfen?

 

Magdeburg (9. Dezember 2013) - Demenzerkrankungen stellen zunehmend eine große Herausforderung für die Gesundheits- und Pflegesysteme der westlichen Welt dar. Im Jahre 2050 werden nach Hochrechnungen zwischen 106 und 360 Millionen Patienten weltweit zu betreuen sein. Unter den Demenzerkrankungen macht mit mehr als 2/3 aller Erkrankten die Alzheimer Demenz aus. Hierbei handelt es sich um eine Erkrankung des höheren Lebensalters, deren Ursache bis auf wenige familiäre Fälle (<1 Prozent) bisher nicht geklärt ist. Das Alter ist bisher der größte Risikofaktor, wobei das Risiko zusätzlich weiter erhöht wird, wenn die Mutter und/oder Großmutter an der Erkrankung litten.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Multiprofessionelle Versorgungsgestaltung von Menschen mit Demenz

Optimale Versorgung von Demenz ist nicht von einer Berufsgruppe alleine zu leisten

 

Witten/Herdecke (14. November 2013) - Prof. Dr. Ulrike Höhmann hat an der Universität Witten/Herdecke seit Oktober die Professur für die Versorgungsgestaltung von Menschen mit Demenz inne. Ihr Ziel ist es, viele verschiedene Berufe an einen Tisch zu bringen, um Menschen mit Demenz und ihren Familien, zu helfen und möglichst optimal zu versorgen. Da gibt es viele Baustellen: „Wenn z.B. ein Mensch mit Demenz auch bei fortschreitender Krankheit gerne zuhause mit ambulanter Unterstützung leben möchte, oder sich ein Bein bricht und plötzlich ins Krankenhaus kommt, dann müssen die Angehörigen, die Ärzte, Pflegenden, Therapeuten, etc. ganz anders und sehr intensiv eingebunden werden. Denn man kann jemanden mit dieser Diagnose nicht einfach so behandeln wie einen Patienten mit einer Blinddarm-OP.“

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Demenz

Musik hilft, wenn die Worte fehlen

 

Frankfurt am Main (27. August 2013) - Dass Musik auf viele Menschen mit Demenz einen positiven Einfluss hat, ist aus der musiktherapeutischen Praxis zwar schon lange bekannt, war jedoch bisher wissenschaftlich nur eingeschränkt nachweisbar. Prüft man nämlich, ob sich das Gedächtnis oder die Denkleistung des Patienten verändern, findet man keinen Effekt. Dagegen verbessern sich das Wohlbefinden und der emotionale Ausdruck während der Musiktherapie deutlich. Frankfurter Psychologen haben nun ein methodisches Vorgehen entwickelt, diese aus der Erfahrung bekannten Wirkungen auch empirisch zu quantifizieren.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Leitlinien zur Versorgung Demenzkranker vernachlässigen oft Anleitungen für ethisches Handeln und Entscheiden

Demenz: Klinische Leitlinien haben Lücken

 

Hannover (20. August 2013) - Eine an Demenz erkrankte Frau wartet auf ihren Mann. Sie weiß nicht mehr, dass er schon verstorben ist. Ist es moralisch vertretbar, ihr zu sagen, dass ihr Mann bald wiederkommt? Immer wieder müssen Menschen, die Demenzkranke behandeln und betreuen, ethische Entscheidungen dieser Art treffen. Dabei sollen ihnen klinische Leitlinien Orientierung bieten. Doch eine Studie von Wissenschaftlern der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) ergab, dass diese national unterschiedlichen klinischen Leitlinien zur Demenz durchschnittlich nur rund die Hälfte von 31 wichtigen ethischen Herausforderungen ansprechen. Das veröffentlichte nun die renommierte Zeitschrift PLOS Medicine. Die Forscher untersuchten in ihrer von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Studie Leitlinien aus zwölf Ländern.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

HTA-Bericht

Ergotherapie bei Demenz erfolgreich

 

Wiesbaden (6. August 2013) - Bei mittlerer bis schwerer Demenz wirkt eine an die Betroffenen angepasste Ergotherapie. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler, die dazu im Auftrag des DIMDI die Wirksamkeit der Ergotherapie untersucht haben. Demnach kann sie auch kostengünstiger sein als eine medikamentöse Behandlung.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Psychologen der Universität Jena suchen weitere Teilnehmerinnen und Teilnehmer für Studie

Angehörige gesucht von Menschen, die an Demenz erkrankt sind

 

Jena (30. Juli 2013) - Menschen, die Demenzkranke pflegen oder betreuen, sind selber stark belastet. Die Pflege eines Familienmitgliedes beispielsweise mit einer Alzheimererkrankung ist eine Daueraufgabe, die langfristig zu Erschöpfung führen und auch krank machen kann, weiß das Team um Prof. Dr. Gabriele Wilz von der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Die Psychologin und ihr Team erforschen, wie pflegenden Angehörigen geholfen werden kann. Die Studie ist so erfolgreich, dass die Teilnehmerzahl erhöht werden konnte, so dass nun einige zusätzliche Plätze zur Verfügung stehen. Dafür suchen die Jenaer Psychologen ab sofort weitere Männer und Frauen jeden Alters, die an Demenz erkrankte Angehörige betreuen oder pflegen.

 

Weiterlesen...
 
« StartZurück12345678910WeiterEnde »

Seite 2 von 13
Anzeigen

Medical News
Schmerz - PainCare
Wundversorgung
Diabetes
Ernährung
Onkologie
Multiple Sklerose
Parkinson