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Demenz
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Alzheimer-Demenz: Vorbericht zu Galantamin und Rivastigmin-Pflaster erschienen

 

  • Positiver Einfluss auf Denk- und Merkfähigkeit möglich
  • Bei beiden Arzneistoffen gibt es aber auch Belege für Schaden

 

Berlin (25. Juli 2011) - Ob Patientinnen und Patienten mit Alzheimer Demenz von Galantamin und von Rivastigmin transdermales-Pflaster profitieren können, ist derzeit Gegenstand einer Untersuchung des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Am 25. Juli 2011 haben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ihre vorläufigen Ergebnisse vorgelegt.

 

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Auf die Stimme der Demenzkranken hören

Modellstudie zur Förderung der Selbstbestimmung von Menschen mit Demenz

 

Witten (22. Juli 2011) - Am Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE), Standort Witten, startet unter der Leitung von Privatdozention Dr. Birgit Panke-Kochinke und Prof. Dr. Sabine Bartholomeyczik eine Modellstudie mit dem Titel „Selbstwahrnehmung und Intervention (SEIN)“. Ein zentrales Ziel der Studie ist es, zu ermitteln, wie sich die Selbstbestimmung von Menschen mit Demenz im Frühstadium ihrer Erkrankung individuell passgenau und damit ressourcenorientiert fördern lässt.

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Demenz: Individuelle Bedürfnisse bei Sterbenden

Ergebnisse des BMBF-Projekts

 

Nürnberg (21. Juli 2011) - Auf dem Symposium „Demenz und Sterben“ an der Evangelischen Hochschule Nürnberg (EVHN) wurden die Ergebnisse einer Forschungsstudie über „Sterben und Demenz“ vorgestellt. Hauptergebnis der Studie ist, dass Menschen mit Demenz sehr wohl differenziert Bedürfnisse in ihrem Sterbevorgang zum Ausdruck bringen. Sowohl die sprachliche wie die nicht-sprachliche Kommunikation vermittelt Botschaften, die – einfühlsam und vorurteilsfrei verstanden – dazu beitragen, das Sterben auch dieser Menschen individuell begleiten zu können.

 

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Deutsche Alzheimer GesellschaftStarkes Bedürfnis der Öffentlichkeit nach frühzeitiger Diagnose der Alzheimer-Krankheit

 

Paris, Frankreich (20. Juli 2011) - Ergebnisse einer internationalen Umfrage belegen, dass 85% der Teilnehmer aus fünf Ländern bei Anzeichen von Verwirrung und Gedächtnisverlust ärztliche Beratung suchen würden, um sicherzustellen, ob die Symptome auf die Alzheimer-Krankheit zurückzuführen sind. Mehr als 94% hätten dasselbe Bedürfnis, wenn die Symptome bei einem Familienmitglied auftreten würden. Die Ergebnisse wurden heute auf der Alzheimer's Association International Conference 2011 (AAIC 2011) präsentiert.

 

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Ankündigung der 4. Alzheimer-Auszeichnungen für die Suche nach besseren Methoden der Demenzpflege

 

Paris, Frankreich (19. Juli 2011) - Die Fondation Médéric Alzheimer und Alzheimer's Disease International (ADI) vergeben zum 4. Male die Alzheimer-Auszeichnungen für empirisch basierte psychosoziale Interventionen für Menschen mit Demenz und deren Pfleger. Ziel der Auszeichnungen ist die Förderung besserer Pflege und der Austausch von Kenntnissen. Bewerbungen werden vom heutigen 19. Juli bis zum 1. Dezember 2011 unter http://www.alz.co.uk/award angenommen.

 

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sturzStürze als frühes Anzeichen für Alzheimererkrankung?

 

Paris, Frankreich (17. Juli 2011) – Stürze und Gleichgewichtsprobleme können ein Frühindikator für eine Alzheimer-Erkrankung sein. Dies berichten Forscher von der Washington University School of Medicine in St. Louis auf dem Kongress der internationalen Alzheimer-Vereinigung in Paris.

 

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Neue Diagnosekriterien für die Alzheimerkrankheit

  • Frankfurter Wissenschaftler veröffentlicht mit internationalem Team Empfehlungen zu bahnbrechenden Schritten zur Verbesserung der Früh- und Differentialdiagnose von Gedächtnisstörungen und Alzheimer


Frankfurt am Main (5. Juli 2011) - Im Juni 2011 wurde unter Beteiligung des international renommierten Frankfurter Alzheimerforschers Prof. Dr. Harald Hampel und eines europäischen Expertenteams in einem der weltweit einflussreichsten klinischen Journale Lancet Neurology [1] eine Stellungnahme zu neuen diagnostischen Kriterien der Alzheimerkrankheit (AD) veröffentlicht.

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Tiefe Hirnstimulation bei Alzheimer

Studienstart nach ersten erfolgreichen Ergebnissen

 

Köln (30. Juni 2011) - Die Alzheimer-Krankheit ist die häufigste neurodegenerative Erkrankung. Sie ist für 60 Prozent der weltweit etwa 24 Millionen Demenzerkrankungen verantwortlich. Obwohl in den letzten Jahren viel über Alzheimer geforscht wurde und das Wissen stetig gewachsen ist, fehlt nach wie vor ein Durchbruch in der Therapie. An der Uniklinik Köln startet jetzt eine vielversprechende Studie zum erstmaligen Einsatz der Tiefen Hirnstimulation bei Alzheimer.

 

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Biomarker ermöglicht frühe Diagnose von Alzheimer

 

München (22. Juni 2011) - Ein neuartiger Biomarker könnte laut einer aktuellen Studie die Diagnose der Alzheimer-Krankheit bereits in einem sehr frühen Krankheitsstadium ermöglichen. Der neue Biomarker scheint dabei etablierten Biomarkern überlegen zu sein. Wissenschaftler der Klinik für Psychiatrie am Klinikum rechts der Isar der TU München veröffentlichten die Forschungsergebnisse in der aktuellen Online-Ausgabe der Zeitschrift Neurology.

 

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Wichtiger Schritt zur Früherkennung der Alzheimer-Demenz

 

Leipzig (14. Juni 2011) - Leipziger Wissenschaftlern ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Früherkennung der Alzheimer-Demenz gelungen. Gemeinsam mit Forschern in den USA, Australien und der Schweiz haben sie in einer Multicenter-Studie erfolgreich ein Mittel getestet, das es ermöglicht, die Krankheit noch vor dem Ausbruch zu diagnostizieren. Mit der schwach radioaktiven Marker-Substanz Florbetaben, die in den Arm gespritzt wird und sich dann im Gehirn anreichert, kann das Eiweiß Beta-Amyloid mittels eines Positronen-Emissions-Tomografen (PET) nachgewiesen werden. Beta-Amyloid gilt als Auslöser der Alzheimer-Demenz.

 

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Deutsche Alzheimer Gesellschaft zu „Tatort“ und „Anne Will“ am 5. Juni 2011

Bessere Unterstützung bei der häuslichen Pflege Demenzkranker ist dringlich

 

Berlin (6. Juni 2011) - Max Lasinger ist körperlich fit, oft äußert er sich sehr plausibel, vernünftig, auch witzig. Doch als der Kommissar nach den Ereignissen des letzten Tages fragt, meint er „Gestern war kein Tag“. So auch der Titel  des „Tatorts“ der ARD am 5. Juni 2011. Max Lasinger ist demenzkrank. Manchmal spricht er von Heiligen, öfter geht im Alltag etwas schief, die Badewanne läuft über, er weiß nicht mehr, wie er aus der Toilette kommt, er wird plötzlich ungehalten. Er braucht jemand, der den ganzen Tag für ihn da ist, ihn begleitet, unterstützt, ermuntert. Da die Familie, die hoch verschuldet ist und vielerlei Probleme hat, dies nicht leisten kann, wird die junge Bulgarin Dana illegal beschäftigt. Für 1.000 Euro monatlich kümmert sie sich den ganzen Tag liebevoll um Herrn Lasinger.

 

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Stress könnte Risiko für nicht-erblichen Alzheimer erhöhen

Stresshormone führen zu Alzheimer-ähnlichen Proteinveränderungen

 

München (20. Mai 2011) - Stress fördert krankhafte Veränderungen in Nervenzellen, wie sie auch bei Morbus Alzheimer auftreten. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie in München haben nämlich entdeckt, dass die verstärkte Ausschüttung von Stresshormonen bei Ratten dazu führt, dass im Gehirn übermäßig phosphoryliertes Tau-Protein entsteht. Die Tiere konnten sich daraufhin schlechter an bereits Gelerntes erinnern.

 

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Menschen mit Demenz ein würdevolles Sterben ermöglichen

 

Kuratorium Deutsche Altershilfe fordert den Ausbau und die geriatrische Qualifizierung der spezialisierten ambulanten Palliativersorgung

 

Köln (24. Mai 2011) - Der Freitod von Gunter Sachs, vermutlich aufgrund der Diagnose Alzheimer, hat ein großes Medienecho ausgelöst - häufig mit dem Tenor, dass Sachs in Würde sterben wollte. „Leider ist in der Öffentlichkeit das Bild entstanden, dass der Sterbeprozess mit der Diagnose Alzheimer einem ‚aus dem Leben leiden' entspricht. Tatsächlich aber ist ein würdevolles Ende des Lebens auch mit Demenz möglich", erklärt Dr. Peter Michell-Auli, Geschäftsführer des Kuratorium Deutsches Altershilfe (KDA). „Ein Sterbeprozess, bei dem sich Menschen nach und nach vom Leben verabschieden können, ist das letzte Geschenk des Lebens." Allerdings muss die Versorgung sterbender Menschen mit Demenz dringend verbessert werden, wie eine Tagung des KDA gezeigt hat: Sterbende Menschen mit Demenz werden besonders häufig falsch behandelt.

 

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Erster Kontakt mit der Roboter-Robbe PARO: Studierende der Assistiven Technologien arbeiten anwendungsorientiert. Photo: Foto: Piet MeyerRoboter-Robbe therapiert Demenzkranke

 

Studierende der Jade Hochschule untersuchen die Anwendung assistiver Technologien

 

Oldenburg (5. Mai 2011) - Frau Kuhn hat nicht mehr gesprochen seit sie im Altenheim wohnt. Sie leidet an Demenz. Als eine Pflegerin ihr PARO in die Arme legt, spricht sie plötzlich: „Hallo, wer bist denn du?“. PARO ist ein einem Robbenbaby nachempfundener Roboter und das neueste Forschungs- und Lernobjekt von Studierenden des Studiengangs Assistive Technologien der Jade Hochschule. Neben der Programmierung von assistiven Technologien steht für sie jetzt auch deren Anwendung auf dem Stundenplan. Der Frage, wie intelligente Geräte auf Menschen wirken, gehen die Studierenden von nun an mit Unterstützung der therapeutischen Robbe PARO nach. „Selbst gut geschulte Pflegekräfte finden gelegentlich keine Möglichkeit, zu ihren demenziell veränderten Patienten in Kontakt zu treten und ihre Bedürfnisse zu erfahren“, sagt Dr. Frank Wallhoff, Professor für assistive Technologien an der Jade Hochschule.

 

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Alzheimer-Demenz – therapeutische Optionen früh und richtig nutzen

 

Prof. Dr. med. Matthias Riemenschneider

 

Wiesbaden (30. April 2011) - Die Alzheimer-Krankheit ist die häufigste degenerative Hirnerkrankung im Alter und betrifft in westlichen Industriestaaten etwa 10 Prozent aller Personen über 65 Jahre. Die Prävalenz der Alzheimer-Demenz steigt mit zunehmendem Lebensalter exponentiell an und erreicht bei den über 90-Jährigen nahezu 45 Prozent. Aufgrund der weiterhin steigenden Lebenserwartung in den westlichen Industriestaaten bei gleichzeitiger Abnahme der Gesamtbevölkerung steigt die medizinische und sozioökonomische Bedeutung der Alzheimer-Demenz (AD) in den kommenden Jahren und Jahrzehnten rapide an.

 

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Langes Ringen um angemessen aufbereitete Hersteller-Daten führt zu Neu- Bewertung von Memantin

 

  • Änderung des IQWiG-Abschlussberichts von 2009: Belege für Nutzen bei Kognition, Hinweise bei Alltagskompetenz

 

Berlin (26. April 2011) - Nachdem der Hersteller des Alzheimer-Medikaments Memantin eine ergänzende Auswertung von Studiendaten vorgelegt hat, sieht das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) zumindest für eine Therapiedauer von 6 Monaten Belege für einen Nutzen des Wirkstoffs bei der Kognition sowie Hinweise bei den alltagspraktischen Fähigkeiten. Damit ändern sich die Schlussfolgerungen der ersten IQWiG-Nutzenbewertung von 2009. Eine erneute, der Fragestellung angemessene Auswertung von Studiendaten hatte das IQWiG wiederholt bei der Firma Merz eingefordert.

 

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