Dermatologie

Neuer Therapieansatz

Hautkrankheit Seborrhoische Dermatitis

 Ulm (9. November 2018) - Es gibt Hautkrankheiten, die die Lebensqualität der Betroffenen erheblich einschränken. Dazu gehört die sogenannte Seborrhoische Dermatitis, von der auch Säuglinge und Kinder betroffen sind sowie Personen mittleren Alters. Zu den Krankheitsbildern gehört schuppiger Ausschlag im Gesicht und auf der Kopfhaut, der häufig begleitet wird von starkem Juckreiz. Dermatologen aus Ulm, Köln, Heidelberg und Rom haben nun herausgefunden, dass der Transkriptionsfaktor JunB eine Schlüsselrolle bei der Entstehung dieser Erkrankung spielt.
 

Bild 1Fossile Wirkstoffe modern interpretiert

ICHTHOTOP® – bakterielle Hauterkrankungen ohne Antibiotika therapieren!

  • Die Familie der bewährten ICHTHYOL®-Präparate bekommt zum 1. Oktober 2018 Zuwachs

Hamburg (25. Oktober 2018) – Mit ICHTHOTOP® steht jetzt ein antibiotikafreies Gel zur Verfügung, das speziell für die Behandlung bakterieller Hautinfektionen entwickelt wurde. Das Pharmazeutikum enthält als Wirkstoff Natriumbituminosulfonat hell, auch unter dem Begriff „helles ICHTHYOL®“ bekannt, und ist eine ideale Alternative zu herkömmlich eingesetzten, antibiotikahaltigen Präparaten.

26. Fortbildungswoche (FOBI) für praktische Dermatologie und Venerologie 2018

Bei Haarausfall ist oftmals eine kombinierte Behandlung von Vorteil

München (27. Juli 2018) - Haarausfall ist häufig für den Patienten, besonders bei Frauen, eine erhebliche seelische Belastung. Für den Arzt gilt es, unter den vielen möglichen Ursachen den Auslöser zu finden und zielgerichtet zu therapieren. Anerkannte Experten erläuterten auf einem von Merz Pharmaceuticals GmbH unterstützten Mittagsseminar während der FOBI 2018 in München die aktuelle Sachlage und vermittelten dem Auditorium einen Einblick in die verschiedenen medikamentösen Interventionsmöglichkeiten sowie über die Relevanz einer gelungenen Patientenkommunikation.

Akne-Läsionen effektiv und langfristig minimieren

Mit Epiduo® Forte von Galderma topisch mehr erreichen

Düsseldorf/München (26. Juli 2018) – Fast die Hälfte aller Patienten (43 %) mit Akne weisen Narben auf.1 Das Risiko nimmt mit dem Schweregrad zu, aber auch milde Verläufe können bereits zu Akne-Narbenbildung führen. Basis der Akne-Therapie sollte ein frühzeitiges Eingreifen in die Entzündungskaskade sein – mit dem Ziel, bestehende Akne-Läsionen zu reduzieren und somit die Lebensqualität der Patienten zu erhöhen. Mithilfe des Fixtherapeutikums aus 0,3 % Adapalen (ADA) und 2,5% BPO (Epiduo® Forte) kann das Hautbild bei Patienten mit entzündlicher Akne schnell und effektiv verbessert werden – bei gleichzeitig guter Verträglichkeit.2,3 Die beiden Komponenten Adapalen und BPO seien aufgrund ihrer synergistischen Wirkung prädestiniert, um langfristig eine Entzündungskontrolle zu erreichen und damit sekundär das Risiko von Akne-Narben zu reduzieren, so das Fazit der Experten bei der Presse-Veranstaltung von Galderma anlässlich der FOBI in München.

2-Phasen-Kurztherapie bei Nagelpilz: Canesten® Extra Nagelset trifft Erwartungen der Betroffenen. Mit Harnstoff und Bifonazol den Nagelpilz in Wochen statt in Monaten behandeln. Nagelpilz ist häufig: In Deutschland sind bis zu 17 Prozent der Erwachsenen davon betroffen. Ein besonders hohes Risiko für eine Onychomykose haben ältere Menschen, Sportler, Menschen mit Diabetes, mit Durchblutungsstörungen und mit Defiziten der Immunabwehr. Auch eine Fußpilzinfektion begünstigt eine Nagelmykose. Neben Erwachsenen können auch Kinder betroffen sein. Zahlreiche Patienten glauben immer noch, dass die Bekämpfung von Nagelpilz eine monatelange Prozedur ist. Im Vergleich zu anderen Therapieoptionen wie herkömmlichen Nagellacken bietet die 2-Phasen-Kurztherapie Canesten® Extra über 2+4 Wochen die schnellste Anwendungsdauer.*2-Phasen-Kurztherapie bei Nagelpilz: Canesten® Extra Nagelset trifft Erwartungen der Betroffenen

Mit Harnstoff und Bifonazol den Nagelpilz in Wochen statt in Monaten behandeln

Leverkusen (18. Mai 2018) – Nagelpilz ist häufig: In Deutschland sind bis zu 17 Prozent der Erwachsenen davon betroffen. Ein besonders hohes Risiko für eine Onychomykose haben ältere Menschen, Sportler, Menschen mit Diabetes, mit Durchblutungsstörungen und mit Defiziten der Immunabwehr. Auch eine Fußpilzinfektion begünstigt eine Nagelmykose. Neben Erwachsenen können auch Kinder betroffen sein. Zahlreiche Patienten glauben immer noch, dass die Bekämpfung von Nagelpilz eine monatelange Prozedur ist. Im Vergleich zu anderen Therapieoptionen wie herkömmlichen Nagellacken bietet die 2-Phasen-Kurztherapie Canesten® Extra über 2+4 Wochen die schnellste Anwendungsdauer.*

Smart: Erste App begleitet Therapie von Nagelpilz mit Canesten® Extra. Kombination aus 2-Phasen-Kurztherapie* und Smartphone-App empfiehlt sich als Rundum-Lösung gegen Nagelpilz. „Los geht‘s! Phase 1 der Behandlung Ihres Nagelpilzes startet.“ So begrüßt der SpringerCoach Nagelpilz den Nutzer. Die neue kostenfreie Smartphone-App unterstützt den Anwender bei der Behandlung von Nagelpilz mit Canesten® Extra sechs Wochen lang mit einer Erinnerungsfunktion, hilfreichen Informationen und Videos. Erhältlich ist die App als kostenfreier Download im App Store oder bei Google Play. Photo und Copyright: Bayer Vital Smart: Erste App begleitet Therapie von Nagelpilz mit Canesten® Extra

Kombination aus 2-Phasen-Kurztherapie* und Smartphone-App empfiehlt sich als Rundum-Lösung gegen Nagelpilz

Leverkusen (25. April 2018) – „Los geht‘s! Phase 1 der Behandlung Ihres Nagelpilzes startet.“ So begrüßt der SpringerCoach Nagelpilz den Nutzer. Die neue kostenfreie Smartphone-App unterstützt den Anwender bei der Behandlung von Nagelpilz mit Canesten® Extra sechs Wochen lang mit einer Erinnerungsfunktion, hilfreichen Informationen und Videos. Erhältlich ist die App als kostenfreier Download im App Store oder bei Google Play.

Nachhaltigen Behandlungserfolg durch optimiertes Therapiemanagement sichern

Alles CLEAR bei Rosacea! – Therapieziel Erscheinungsfreiheit

Düsseldorf (18. April 2018) – Für Rosacea-Betroffene ist es wichtig, dass sie effektiv behandelt werden, um eine rasche und nachhaltige Verbesserung der Symptomatik – möglichst bis zur völligen Erscheinungsfreiheit – zu erreichen. „Denn der Leidensdruck der Patienten ist hoch“, verdeutlichte Prof. Dr. Peter Arne Gerber, Düsseldorf, auf einer Pressekonferenz der Galderma Laboratorium GmbH. „Viele Betroffene berichten von krankheitsbedingter Scham, sozialer Isolation und einem geringen Selbstwertgefühl bis hin zu Depressionen. Dies müssen wir ernst nehmen und die Patientenbedürfnisse in den Fokus stellen“, appellierte Gerber. Vor diesem Hintergrund haben neue Erkenntnisse zum Krankheitsbild sowie innovative Behandlungsoptionen zu einer Weiterentwicklung der Therapieziele geführt. „Als oberstes Behandlungsziel gilt nunmehr die vollständige Erscheinungsfreiheit – bzw. der Hautzustand CLEAR – des Patienten“, erklärte Prof. Dr. Martin Schaller, Tübingen.

GALDERMA-Therapieoptionen bei Aktinischer Keratose: MAL-Tageslichttherapie als wertvolle Ergänzung zur konventionellen PDT mit rotem Licht erfolgreich etabliert 

Hohe Ansprechraten bei überzeugender Verträglichkeit erhöhen Patientenakzeptanz

Frankenthal – (10. März 2018) – Die steigende Inzidenz Aktinischer Keratosen (AK) und das damit verbundene Risiko eines – invasiven – Plattenzellkarzinoms führen zu einem hohen Bedarf an effizienten Therapieoptionen, die auch vom Patienten akzeptiert werden. Neben der konventionellen MAL-PDT mit rotem Licht (cPDT), die als Standardverfahren bereits etabliert ist, steht mit LUXERM® ergänzend die MAL-PDT mit Tageslicht zur Verfügung. Auf dem Galderma-Mittagsseminar im Rahmen der Fachtagung Dermatologische Praxis 2018 in Frankenthal gab Professor Dr. Rolf-Markus Szeimies, Recklinghausen, ein Update zur aktuellen Studienlage. Sein Fazit: Die einfache Anwendung und die gute Verträglichkeit, insbesondere die Schmerzfreiheit, erleichtern die Behandlung in der täglichen Praxis und erhöhen die Akzeptanz der PDT beim Patienten.

Sanofi und Regeneron

Zulassung von Dupilumab zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit mittelschwerer bis schwerer atopischer Dermatitis in der Europäischen Union

  • Erstes zielgerichtetes Biologikum in der Europäischen Union, das die Zulassung zur Anwendung bei atopischer Dermatitis erhält

Paris, Frankreich und Tarrytown, New York (2. Oktober 2017) – Sanofi und Regeneron Pharmaceuticals, Inc. haben am 28. September 2017 bekanntgegeben, dass die Europäische Kommission die Zulassung für Dupilumab (Dupixent®) zur Anwendung bei Erwachsenen mit mittelschwerer bis schwerer atopischer Dermatitis erteilt hat, die für eine systemische Therapie in Betracht kommen.

49. DDG-Jahrestagung

Bepanthen® stabilisiert Hautschutzbarriere und beschleunigt Wundheilung

  • Bepanthen® Sensiderm Creme: Ceramide und Dexpanthenol unterstützen Regeneration der Hautschutzbarriere
  • Bepanthen® Wund- und Heilsalbe: Dexpanthenol fördert raschen Wundverschluss

Berlin (29. April 2017) – Zu den Merkmalen einer atopischen Dermatitis gehören eine geschädigte Hautschutzbarriere sowie eine trockene, häufig juckende, eventuell auch entzündete Haut.1 Basis der Therapie sind die Reduktion von Provokationsfaktoren und die regelmäßige Anwendung von Emollentien.2 Positive Effekte der Ceramid-haltigen Bepanthen® Sensiderm Creme auf die Barrierefunktion atopischer Haut bestätigen aktuelle Untersuchungen der Arbeitsgruppe um Professor Dr. Jens Malte Baron, Aachen, an einem 3D-Hautmodell.

BRAFV600-Mutation-positives fortgeschrittenes Melanom

Aktuelle Daten bestätigen Langzeitwirkung von Cotellic plus Zelboraf

Berlin (28. April 2017) - Rund anderthalb Jahre nach der Zulassung der Kombinationstherapie Cotellic®▼ (Cobimetinib) plus Zelboraf® (Vemurafenib) ist die Therapie aus dem klinischen Alltag nicht mehr wegzudenken. Ein Grund dafür ist, dass der duale Therapieansatz des MEK-Inhibitors Cotellic mit dem BRAF-Inhibitor Zelboraf eine hohe Wirksamkeit aufweist, welche durch neue Langzeitdaten belegt ist. Die im Rahmen der 49. Tagung der Deutschen Gesellschaft für Dermatologie (DDG) vorgestellten Studienupdates zeigen zudem, dass mit der hohen Wirksamkeit eine gute Verträglichkeit einhergeht.