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Dermatologie
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Tattoos und Piercings können krank machen

Präventionskampagne Haut warnt vor riskanter Körperkunst

 

Präventionskampagne Haut von Deutscher Gesetzlicher Unfallversicherung, Landwirtschaftlicher Sozialversicherung, AOK und BKK. Photo: Deutsche Gesetzliche UnfallversicherungBerlin (2. Juli 2008) - Tätowierungen und Piercings können gesundheitsschädlich sein. Darauf weisen die gesetzliche Kranken- und Unfallversicherung im Rahmen ihrer Präventionskampagne Haut hin. Ein Tattoo auf dem Steißbein oder ein Bauchnabelpiercing mögen für manchen zwar schön aussehen, können die Haut und den Körper jedoch krank machen. Experten zufolge führen bis zu 30 Prozent der Piercings und Tattoos zu Komplikationen. Betroffene haben insbesondere mit allergischen Reaktionen, schmerzhaften Entzündungen oder lang anhaltenden Infektionen zu kämpfen.

„Bei Tätowierungen können die in den Farben enthaltenen Azo-Farbstoffe Auslöser für Erkrankungen sein.“ sagt der Dermatologe Dr. Bernhard Egger vom AOK Bundesverband. Beim Tätowieren werden Farbmittel mit Hilfe von Nadelstichen in die Haut eingestanzt. Damit die Färbung dauerhaft ist, werden die Farbpigmente in die mittlere Hautschicht eingebracht. Welche Folgen dies im gesamten Körper hat, ist jedoch noch weitgehend unbekannt. Aber auch ein Piercing kann zur Gefahr für die Haut werden. Denn häufig enthält der Schmuck Nickel, das bei Hautkontakt Allergien auslösen kann. Seit drei Jahren gelten in der Europäischen Union zwar Höchstgrenzen für Nickel, doch reicht es häufig schon aus, wenn lediglich die Oberflächenbeschichtung nickelfrei ist, um eine Kennzeichnung zu umgehen.

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Ärzte müssen Patienten anschwärzen

Neue Meldepflicht bei Tätowierungen und Piercings

 

Bonn (27. Juni 2008) - Die ärztliche Schweigepflicht gilt ab dem 1. Juli nur noch eingeschränkt. Ab diesem Datum sind Ärzte und Krankenhäuser verpflichtet, ihre Patienten bei bestimmten „selbstverschuldeten Krankheiten“ der Krankenkasse zu melden, damit die Kasse die Behandlungskosten von den Patienten einfordern kann. Darauf weist die Deutsche Vereinigung für Datenschutz hin.

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Zulassung von Adalimumab zur Behandlung der Plaque-Psoriasis

Versorgung der Psoriasis in Deutschland – Anspruch und Wirklichkeit

 

Von Prof. Dr. Matthias Augustin

 

Frankfurt am Main (29. Januar 2008) - Die Psoriasis vulgaris ist häufig, geht bei vielen betroffenen Patienten mit einem sehr hohen Leidensdruck einher und verursacht erhebliche Folgekosten. Obwohl für alle Formen und Schweregrade der Psoriasis wirksame Therapeutika zur Verfügung stehen, ist nach klinischen Erfahrungen und Patientenberichten die Versorgung in Deutschland oftmals unzureichend. Unklar war bisher, welche Patienten in welchem Maße von dem Leidensdruck betroffen sind, welchen Zugang die Patienten zur modernen Versorgung haben und inwieweit eine Unter-, Fehl- oder Überversorgung besteht. Unklar war ferner, welchen Nutzen die Patienten selbst durch die Versorgung ihrer Erkrankung erleben.

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Humira® (Adalimumab) in der EU zur Behandlung der moderaten bis schweren Plaque-Psoriasis zugelassen

In klinischen Studien zeigten Patienten unter Therapie mit Humira® eine signifikante und andauernde Klärung des Hautbildes

 

Wiesbaden, Ludwigshafen (29. Januar 2008) – Abbott hat für Humira® (Adalimumab) von der European Medicines Agency (EMEA) am 19. Dezember 2007 die Zulassung zur Behandlung der moderaten bis schweren Plaque-Psoriasis erhalten. Humira® ist der erste vollständig humane TNF-a-Antikörper für die Behandlung der Psoriasis, der von den Patienten selbst injiziert werden kann. In einer klinischen Studie erreichten mehr als 80 % der Patienten, die mit Humira® behandelt wurden, eine Verbesserung des Hautbildes um 75 % oder mehr. Fast drei Viertel der Patienten erreichten in einer anderen Studie eine Verbesserung um 75 %. In beiden Studien erreichten nahezu die Hälfte der mit Humira® behandelten Patienten schon 16 Wochen nach Beginn der Behandlung eine Verbesserung des Hautbildes um 90 %. Psoriasis ist die fünfte Indikation, für die Humira® in der Europäischen Union zugelassen ist. In den USA befindet sich der Zulassungsantrag für Humira® zur Therapie der Psoriasis bei der Food and Drug Agency (FDA) in Prüfung.

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Welt-Psoriasis-Tag 2007
Was kann der Psoriasispatient heute erwarten?

Von Prof. Dr. med. Ulrich Mrowietz

Hamburg (29. Oktober 2007) - Die intensive wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Schuppenflechte (Psoriasis) und die Erkenntnisse aus der Versorgungsforschung haben unmittelbare Auswirkungen auf die Nutzung der Möglichkeiten, die heute für die Therapie der Psoriasis zur Verfügung stehen.

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Welt-Psoriasis-Tag 2007
Aktionsplan Psoriasis, Aufbau und Funktion der Psoriasisnetze 2007

Von Dr. med. Michael Reusch

Hamburg (29. Oktober 2007) - Die Psoriasis vulgaris weist in Deutschland eine Prävalenz von ca. 2 Prozent  und  somit ca. 1,6 Mio. Betroffene auf. Die Mehrzahl der Patienten wird von Dermatologen versorgt, insbesondere die schweren Formen. Dementsprechend zählt die Psoriasis in den Hautarztpraxen und -kliniken zu den fünf häufigsten Diagnosen der vertragsärztlichen Versorgung. Weitere Versorger sind im ambulanten Bereich die Hausärzte, gefolgt von Kinderärzten, Internisten/Rheumatologen.

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Welt-Psoriasis-Tag am 29. Oktober 2007

Fortschritte bei der Versorgung der Psoriasis in Klinik und Praxis umsetzen

Von Prof. Dr. Peter Elsner

 Hamburg (29. Oktober 2007) - Neue Behandlungsmethoden bei der Schuppenflechte stellen eine Hoffnung für die betroffenen Patienten dar, sagte Prof. Peter Elsner von der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft jetzt in Hamburg. Damit die Behandlung mit diesen innovativen und recht teuren Medikamenten aber kein Wunsch bleibt, sondern zur stabilisierenden Wirklichkeit für die Betroffenen wird, müsse die Kostenübernahme durch die Krankenkassen und die Umsetzung in Klinik und Praxis besser geregelt werden.

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Welt-Psoriasis-Tag am 29.10.2007

Schuppenflechte heißt – lebenslänglich!

 

Von Hans-Detlev Kunz, Geschäftsführer Deutscher Psoriasis Bund e.V.


Rückzug und Isolation
Hamburg (29. Oktober 2007) - Die genetisch determinierte, getriggerte Schuppenflechte ist eine chronische, lebenslange Erkrankung, die alle Sphären des Lebens nachhaltig beeinflusst. Menschen mit Schuppenflechte haben wegen der entzündeten, schuppenden Haut Schwierigkeiten in Partnerschaft, Familie und Beruf, die Menschen mit gesunder und intakter Haut nicht haben. Das „anders Aussehen“ und damit häufig auch das anders „Sein“ stigmatisieren kranke Menschen durch die Gesellschaft und führen häufig zum Rückzug in die Isolation. Der Deutsche Psoriasis Bund e. V. bezeichnet deshalb Schuppenflechte als versteckte Volkskrankheit.

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Welt-Psoriasis-Tag 2007

Weg von der Oberfläche – Psoriasis ist eine systemische Immunerkrankung

Von Prof. Dr. med. Kristian Reich 

Hamburg (29. Oktober 2007) - Psoriasis eine reine Erkrankung der Haut? Eine Grippe der Haut, die folgenlos ausheilt? Diese Einschätzungen der häufigsten chronischen Entzündungskrankheit in Deutschland gehören der Vergangenheit an. Die Psoriasis steht heute in einer Reihe mit Erkrankungen wie der rheumatoiden Arthritis oder dem Morbus Crohn – Hautrheuma wäre vielleicht ein passender Begriff. Dies betrifft Gemeinsamkeiten in den Krankheitsmechanismen, der Krankheitslast für die betroffenen Patienten und auch den Begleiterkrankungen.

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Welt-Psoriasis-Tag 2007
Anspruch und Wirklichkeit: Aktuelle Daten zur Versorgung der Psoriasis 2007

Von Prof. Matthias Augustin

Hamburg (29. Oktober 2007) - Die Psoriasis vulgaris ist häufig, geht bei vielen betroffenen Patienten mit einem sehr hohen Leidensdruck einher und verursacht erhebliche Folgekosten. Obwohl für alle Formen und Schweregrade der Psoriasis wirksame Therapeutika zur Verfügung stehen, ist nach klinischen Erfahrungen und Patientenberichten die Versorgung in Deutschland oftmals unzureichend. Unklar war bisher, welche Patienten in welchem Maße von dem Leidensdruck betroffen sind, welchen Zugang die Patienten zur modernen Versorgung haben und inwieweit eine Unter-, Fehl- oder Überversorgung besteht. Unklar war ferner, welchen Nutzen die Patienten selbst durch die Versorgung ihrer Erkrankung erleben.

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