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Dermatologie
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Herstellerdossier enthält keine relevanten Daten für Vergleich mit Diclofenac-Hyaluronsäure-Gel

Zusatznutzen von Ingenolmebutat ist nicht belegt

 

Köln (15. April 2013) - Der Wirkstoff Ingenolmebutat (Picato ®) ist in Deutschland seit November 2012 als Gel zur Behandlung bestimmter Formen der aktinischen Keratose bei Erwachsenen zugelassen. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat in einer frühen Nutzenbewertung gemäß Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) überprüft, ob dieser neue Wirkstoff gegenüber Diclofenac-Hyaluronsäure-Gel einen Zusatznutzen bietet. Aus dem Dossier lässt sich ein solcher Zusatznutzen jedoch nicht ableiten, da der Hersteller keine relevanten Daten vorgelegt hat: Studien, die Ingenolmebutat mit Diclofenac-Hyaluronsäure-Gel direkt vergleichen, hat der Hersteller nicht benannt und die von ihm gewählte Methode für einen indirekten Vergleich ist nicht geeignet.

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Imlan Creme Pur. Photo: Birken AG7. Deutscher Allergiekongress

Brillant: Hypoallergene Hautpflege mit der Betulin-Emulsion

 

München (11. Oktober 2012) – Eine Vielzahl an Hauterkrankungen stellt Dermatologen Tag für Tag vor eine therapeutische Herausforderung. Irritationen der Haut können sowohl endogen als auch exogen bedingt sein. Ihre Ursachen sind oftmals vielfältig und sehr unterschiedlich. Dennoch haben Erkrankungen wie Neurodermitis oder allergische und chronisch-irritative Kontaktekzeme sowie zahlreiche andere Dermatosen eines gemeinsam: eine gestörte epidermale Hautbarriere. Eine hypoallergene Basispflege, die ohne jegliche potenziell irritierende und sensibilisierende Zusatzstoffe auskommt, ist hierbei das A und O. Die Betulin-Emulsion Imlan® wird diesen Anforderungen gerecht und hat sich daher besonders zur Pflege und zum Schutz von trockener, empfindlicher und zu Allergien neigender Haut in der dermatologischen Praxis bewährt. Durch ihr Minimum an Inhaltsstoffen (Imlan® Creme Pur: Betulin, Jojobaöl und Wasser) eignet sie sich nicht nur zur Anwendung bei bereits bekanntem Barrieredefekt, sondern auch zur Vorbeugung von Neusensibilisierungen, fassen Experten im Rahmen des 7. Deutschen Allergiekongresses in München zusammen.

 

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Steuerbare Therapie der Plaque-Psoriasis mit Biologika

TNF-Inhibitoren zeigen Unterschiede im Immunogenitätsprofil

 

München (27. Juli 2012) - Biologika haben die Therapie der Plaque-Psoriasis (PsO) in einem erheblichen Maß bereichert. Innerhalb der Gruppe der TNF-α-Inhibitoren gibt es jedoch Unterschiede hinsichtlich des immunogenen Profils. Dies wird auch in den S3-Leitlinien, die die Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG) im vergangenen Jahr aktualisiert hat, thematisiert und für die einzelnen TNF-α-Antagonisten das mögliche Auftreten von neutralisierenden Anti-Drug-Antikörpern aufgezeigt. Während die meisten TNF-α-Inhibitoren auf monoklonalen Antikörpern basieren, ist Etanercept (Enbrel®) das einzige humane lösliche TNF-α-Rezeptorfusionsprotein, dessen Bindungsdomänen für TNF-α weitgehend denen der natürlicherweise im Körper vorkommenden TNF-α-Rezeptoren entsprechen. Bei einem Experten-Dialog am Rande der 23. Fortbildungswoche für praktische Dermatologie und Venerologie erläuterten Professor Michael Sticherling, Erlangen, und Professor Jörg Prinz, München, Hintergründe zur Immunogenität von TNF-α-Inhibitoren und die daraus möglicherweise resultierenden Konsequenzen für die Steuerbarkeit der Psoriasis-Therapie im Praxisalltag.

 

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Geringe Schweißproduktion, hohe Lebensqualität

Neue Studie belegt Nutzen der systemischen Hyperhidrose-Therapie

 

München (26. Juli 2012) – Eine systemische Therapie der Hyperhidrose mit Methantheliniumbromid (Vagantin®) senkt die krankhafte, übermäßige Schweißbildung signifikant. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle kontrollierte klinische Studie1 mit 339 Teilnehmern. Die effektive Schweißreduktion und gute Verträglichkeit des Anticholinergikums zeigten sich in einer gesteigerten Lebensqualität der Patienten. Damit stehen nun Daten einer großen Phase-III-Studie zur Verfügung.

 

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Psoriasis und Begleiterkrankungen: Umsetzung der Versorgungsziele erfordert interdisziplinäres Denken und Handeln

Biomarker für Insulinresistenz und kardiovaskuläres Risiko verbessern sich unter Fumarsäureester-Therapie

 

München (25. Juli 2012) – Warum ist das kardiovaskuläre Risikoprofil von Psoriasis-Patienten so wichtig, und wie lässt es sich in der täglichen Praxis ermitteln? Welches therapeutische Potenzial hat die Beeinflussung der Insulinresistenz bei der Psoriasis? Wie lässt sich eine optimale Versorgung von Psoriasis-Patienten im Praxisalltag umsetzen? Diese im Rahmen der 23. Fortbildungswoche für praktische Dermatologie und Venerologie diskutierten Fragen verdeutlichen die Vielschichtigkeit der Psoriasis vulgaris als Systemerkrankung. Einstimmiges Experten-Fazit: Zentrale Herausforderung der nationalen Versorgungsziele bis zum Jahr 2015 bleibt es, die Begleiterkrankungen bei Patienten mit Psoriasis frühzeitig zu erkennen und zu behandeln.

 

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Hyaluronidase als Diffusionspromotor für die pharmakokinetische Optimierung der Bioverfügbarkeit intrakutan applizierter Arzneistoffe

 

Prof. Dr. med. Johannes Wohlrab

 

München (25. Juli 2012) - Hyaluronsäure ist ein langkettiges saures Polysaccharid, welches aus ß-1,3-glykosidisch verknüpften N-Acetylglukosamin- und D-Glukuronsäure-Grundeinheiten, die wiederum ß-1,4-glykosidisch miteinander verknüpft sind, besteht. Etwa die Hälfte der Hyaluronsäure des Menschen ist in der Haut zu finden. In der Embryonalentwicklung, bei Immunreaktionen,  Entzündungen, Verletzungen oder bei der Tumorgenese kommt es zu einer Anreicherung der Hyaluronsäure und folgend zur Ausdehnung der Extrazellulären Matrix (EZM). Als regulierende Faktoren können Wachstumsfaktoren, Zytokine oder andere Mediatoren fungieren. Grundsätzlich werden drei verschiedene Varianten von Hyaluronsäure beschrieben: extrazelluläre (matrixbildend), intrazelluläre (Zellsignal vermittelnd) und nukleäre Hyaluronsäure (durch Chromatin-Kondensation erleichterte Mitose).

 

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Der Blick in die dermatologische Praxis zeigt, die Anforderungen an geeignete Hautpflegemittel sind gestiegen. Die zahlreichen Dermatosen, Allergien und Hautunverträglichkeiten erfordern einen besonderen Hautschutz, waren sich die Experten anlässlich der Fortbildungswoche in München einig. Im Rahmen eines Presseroundtables der Birken AG bestätigten diese der Betulin-Emulsion (Imlan®) eine besonders ausgeprägte protektive Wirkung, auch im Vergleich zum geltenden Goldstandard im Hautschutz. Auf der Veranstaltung vorgestellte Studiendaten konnten die Wirksamkeit von Imlan® und die schützenden Effekte, auch gegenüber waschaktiven Substanzen, untermauern. Bei repetitiver Anwendung führen Betulin-Emulsionen selbst nicht zu einer Störung der epidermalen Barriere, sondern wirken vielmehr regenerativ bei gestörter epidermaler Barrierefunktion. Die Anwendung der Betulsionen kann daher die Haut vor dem Austrocknen bewahren und zugleich die Barrierefunktion aufrecht erhalten, stimmten die Experten überein. Photo: Birken AG23. Fortbildungswoche für praktische Dermatologie und Venerologie

Imlan® – Regenerativ bei gestörter Hautbarriere

 

München (24. Juli 2012) – Der Blick in die dermatologische Praxis zeigt, die Anforderungen an geeignete Hautpflegemittel sind gestiegen. Die zahlreichen Dermatosen, Allergien und Hautunverträglichkeiten erfordern einen besonderen Hautschutz, waren sich die Experten anlässlich der Fortbildungswoche in München einig. Im Rahmen eines Presseroundtables der Birken AG bestätigten diese der Betulin-Emulsion (Imlan®) eine besonders ausgeprägte protektive Wirkung, auch im Vergleich zum geltenden Goldstandard im Hautschutz. Auf der Veranstaltung vorgestellte Studiendaten konnten die Wirksamkeit von Imlan® und die schützenden Effekte, auch gegenüber waschaktiven Substanzen, untermauern. Bei repetitiver Anwendung führen Betulin-Emulsionen selbst nicht zu einer Störung der epidermalen Barriere, sondern wirken vielmehr regenerativ bei gestörter epidermaler Barrierefunktion. Die Anwendung der Betulsionen kann daher die Haut vor dem Austrocknen bewahren und zugleich die Barrierefunktion aufrecht erhalten, stimmten die Experten überein.

 

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Stabilitätsverlängerung nachgewiesen

Hylase® „Dessau“ bleibt bis zu zwölf Stunden anbruchstabil

 

Greifswald/Düsseldorf (2. Juli 2012) – Aktuelle Untersuchungen belegen für das Arzneimittel Hylase® „Dessau“ eine Verlängerung der Anbruchstabilität. Die neuen Daten zeigen, dass Hylase® „Dessau“ mit physiologischer NaCl-Lösung bei 2 – 8 °C und einer Raumtemperatur von 25 °C neun Stunden (150 I.E.) bzw. bis zu 12 Stunden (300 I.E. und 1.500 I.E.) anbruchstabil bleibt. Die mikrobiologische Stabilität verlängert sich so, je nach Konzentration des Wirkstoffs, um bis zu sechs Stunden und macht somit eine längere Aufbewahrung nach Öffnen der Verpackung und Zubereiten der Injektionslösung möglich. Die aktuellen Erkenntnisse bestätigen damit für die Zubereitung mit Hylase® „Dessau“ eine länger gleichbleibende Qualität sowie zugleich eine längere Aufbrauchfrist. Die Stabilität von Arzneimitteln während der Anwendung ist in der Regel ein kritischer Parameter. Diese aktuellen Daten stellen für den Einsatz von Hylase® „Dessau“ in der ärztlichen Praxis (im ophthalmologischen Bereich z. B. bei der Katarakt-OP und im dermatologisch, chirurgischen Bereich als Zusatz zum Lokalanästhetikum bei kleineren, chirurgischen Eingriffen) daher einen erheblichen Vorteil dar.

 

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Vorteile beim Gesamtüberleben, aber auch Nachteile in Form von Nebenwirkungen

Hinweis auf beträchtlichen Zusatznutzen von Vemurafenib bei fortgeschrittenem Melanom

 

Köln (15. Juni 2012) - Der Wirkstoff Vemurafenib (Handelsname Zelboraf®) ist seit Februar 2012 zugelassen zur Behandlung von fortgeschrittenem Melanom, auch schwarzer Hautkrebs genannt. Er kommt für Erwachsene infrage, deren Melanom nicht operierbar ist oder Absiedlungen (Metastasen) gebildet hat und in deren Tumor ein bestimmtes Gen (BRAF-V600) verändert ist. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat den Zusatznutzen des Wirkstoffs gemäß AMNOG überprüft. Demnach stehen erhebliche Vorteile in Bezug auf das Gesamtüberleben einem erheblichen Schadenspotential in Form von Nebenwirkungen gegenüber. In der Gesamtschau ergibt sich ein Hinweis auf einen beträchtlichen Zusatznutzen von Vemurafenib.

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Juckreiz. Photo: WikipediaErste Studie zu chronischem Juckreiz in der Allgemeinbevölkerung

Jeden Fünften quält einmal im Leben anhaltender Juckreiz


Heidelberg (11. Mai 2012) - Jeder Fünfte leidet einmal im Leben unter mindestens 6 Wochen anhaltendem Juckreiz. Zu diesem Ergebnis ist eine repräsentative Umfrage mit 2.540 Teilnehmern im Rhein-Neckar-Kreis gekommen, die von der Abteilung für Klinische Sozialmedizin am Universitätsklinikum Heidelberg durchgeführt wurde. Sie ist in der renommierten dermatologischen Zeitschrift „Acta Dermato-Venerologica“ erschienen. Die Studie liefert die weltweit ersten Daten zur Häufigkeit des chronischen Juckreiz in der Bevölkerung. „Chronischer Juckreiz ist in der Allgemeinbevölkerung weiter verbreitet als bislang abgenommen wurde“, erklärt Studienleiterin Professor Dr. Elke Weisshaar.

 

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Abb.: mds-Zellen (myeloid derived suppressor cells) unterdrücken die krebsspezifische Immunreaktion. Photo: Dr. Alexandra Sevko, Deutsches KrebsforschungszentrumViagra gegen schwarzen Hautkrebs

 

Heidelberg (8. November 2011) - Viele Tumoren rufen chronische Entzündungen hervor, die wiederum die gezielten Angriffe des Immunsystems gegen den Krebs unterdrücken. Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum und der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg zeigten nun an melanomkranken Mäusen, dass der Wirkstoff Sildenafil – besser bekannt unter dem Handelsnamen Viagra® – die Hemmung der spezifischen Immunabwehr aufhebt. Krebskranke Mäuse, die mit dem Medikament behandelt wurden, überlebten mehr als doppelt so lange wie unbehandelte Artgenossen.

 

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