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Dermatologie
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Daten über DermTechs nichtinvasiven Melanom-Test

 

La Jolla, Kalifornien, USA (7. Februar 2011) - DermTech International, Inc., ein Biotechnologieunternehmen, das Dermatologen die genomische Medizin näherbringt, gab heute die Veröffentlichung der Untersuchungsdaten zu seinem neuen Genomtest für Melanome im British Journal of Dermatology bekannt. Der Test basiert auf der EGIR(TM)-Technologie (Epidermal Genetic Information Retrieval), bei der mit einem spezifischen Haftmittel nichtinvasiv Zellen von der Hautoberfläche entnommen werden. Detaillierte Informationen aus der Arbeit "Non-invasive Genomic Detection of Melanoma" ("Nichtinvasive genomische Melanom-Erkennung") zeigen, dass mit dem Test Melanome mit 100 %-iger Sicherheit erkannt werden.

 

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Allianz für Kinder und Jugendliche mit Schuppenflechte

 

  • BVDD und DDG beschliessen Versorgungsziele
  • PsoNet-Experten-Netzwerk
  • Neue Studie

 

Berlin (29. Oktober 2010) - Die Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Psoriasis ist bisher unzureichend. Die notwendige Forschung auf diesem Gebiet steckt weltweit noch in den Kinderschuhen. Dermatologen aus Deutschland wissen aber schon jetzt: Schuppenflechte ist eine lebenslange Belastung und lebensverkürzende Bedrohung. Dermatologen beschließen daher erstmals in der Versorgungslandschaft Deutschland konkret messbare „Versorgungsziele 2010 – 2015“. Die Versorgung soll sich bis 2015 für Kinder und Erwachsene messbar verbessern: „Für mehr Lebensqualität – trotz Schuppenflechte“. Einen wesentlichen Beitrag zur Umsetzung der Versorgungsziele leisten regionale Dermatologen-Expertennetzwerke und Qualitätszirkel. Immer mehr schließen sich unter dem Dach „PsoNet“ zusammen, tauschen sich fachübergreifend aus und bauen die Zusammenarbeit zwischen klinischen und niedergelassenen Dermatologen aus. Ein internationales Langzeitkonzept soll darüber hinaus erstmals untersuchen, welchen Einfluss Psoriasis auf die Lebensumstände von Patienten hat, z.B. bei der Berufs- oder Partnerwahl.

 

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Astellas Forschungspreis Dermatologie ausgeschrieben

Bewerbung bis 31. Januar 2011

 

München (28. Oktober 2010) – Die Astellas Pharma GmbH wird 2011 erneut den „Astellas Forschungspreis Dermatologie“ vergeben und damit hervorragende wissenschaftliche Arbeiten zu entzündlichen Hauterkrankungen auszeichnen. Der Hauptpreis ist mit 5.000 Euro dotiert, der Förderpreis mit 2.500 Euro. Den Vorsitz der Jury hat Professor Dr. Erwin Schöpf, Freiburg. Einreichungsschluss für die Bewerbungsunterlagen ist der 31. Januar 2011; die Verleihung des Forschungspreises wird im Rahmen der 46. Jahrestagung der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG), 30. März – 2. April 2011, Dresden, stattfinden.

 

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Medizinische Hautpflege

Imlan® – Einzigartiger Hautschutz bei gestörter Hautbarriere

 

Hannover (9. September 2010) – Eine extrem trockene Haut lässt sich in der Regel auf eine gestörte epidermale Barrierefunktion zurückführen. Die Anzahl der Menschen, die unter einer empfindlichen und häufig zu Irritationen neigenden Haut leiden, nimmt stetig zu. Daher sind geeignete Pflegemittel, die gut verträglich sind und zugleich die Hautbarriere erhalten und regenerieren, von besonderer Bedeutung. In dieser Hinsicht sollte ein ideales Hautpflegemittel ohne Emulgatoren und Konservierungsmittel auskommen und möglichst wenige weitere Inhaltsstoffe enthalten. Diese Zusatzstoffe besitzen im Allgemeinen einen schädigenden Einfluss auf die Hautbarriere und sind oft Auslöser von Allergien und Irritationen der Haut. Die Betulin-Emulsion Imlan® hat sich für die Hautpflege bereits bewährt. Imlan® bewahrt die Haut vor weiteren Sensibilisierungen, da Imlan® nur aus Wasser, Öl und Betulin besteht. In aktuellen Studien ließen sich zudem für die Betulin-Emulsionen, auch Betulsion genannt, antientzündliche und regenerative Wirkungen auf die Hautbarriere belegen.

 

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UDE: Befragung zur Schuppenflechte

Duisburg/Essen (6. September 2010) – Schuppenflechte – medizinisch „Psoriasis" genannt – ist eine chronische Erkrankung. Gerade Kinder und Jugendliche können sehr unter den Symptomen dieser chronisch-entzündlichen Hauterkrankung leiden. Aber wie geht es den jungen Betroffenen wirklich? Dazu gibt es bisher kaum Informationen. Deshalb führt der Lehrstuhl für Medizin-Management der Universität Duisburg-Essen (UDE) ab sofort eine Online-Befragung zur Versorgung und Lebensqualität von Kindern und Jugendlichen mit Schuppenflechte durch.

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22. Fortbildungswoche für praktische Dermatologie und Venerologie

Proaktive Therapie mit Tacrolimus-Salbe – Fortschritt in der Behandlung der atopischen Dermatitis

 

München (28. Juli 2010) – Neben einer genetisch bedingten Störung der Barriere-funktion weist die Haut von Patienten mit einem atopischen Ekzem auch im läsionsfreien Intervall eine anhaltende subklinische Entzündung auf, die den Boden für die folgende Exazerbation bereitet. Hier setzt die proaktive Therapie mit Protopic®-Salbe an: Topisches Tacrolimus, das über einen längeren Zeitraum zweimal wöchentlich auf zuvor befallene Hautareale aufgetragen wird, reduziert die Zahl der akuten Ekzemschübe und verlängert die läsionsfreien Intervalle. Für Patienten mit mittelschwerer bis schwerer atopischer Dermatitis stellt die proaktive Therapie mit dem Calcineurininhibitor deshalb eine wichtige Therapieoption dar, so der Tenor der Experten unter dem Vorsitz von Professor Dr. Dr. Thomas Ruzicka, München, auf einem Symposium(1), das im Rahmen der 22. Fortbildungswoche für praktische Dermatologie und Venerologie am 28. Juli 2010 in München stattfand.

 

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Psoriasis_Ellbogen. Photo: Biogen IdecPsoriasis im Wandel – Was heißt die frühzeitige antientzündliche Psoriasis-Therapie für die Praxis?

Aktuelle Erkenntnisse unterstreichen frühzeitigen Einsatz von Systemtherapeutika, wie Fumarsäureester

München (28. Juli 2010) - Der Paradigmenwechsel in der Psoriasis-Therapie – ein vieldiskutiertes Thema auf der diesjährigen 22. Fortbildungswoche für praktische Dermatologie und Venerologie in München. „Die Psoriasis kann heute nicht mehr allein als isolierte Hauterkrankung angesehen werden, denn die chronisch-systemische Entzündung, die der Psoriasis zugrunde liegt, manifestiert sich nicht nur sichtbar auf der Haut, sondern wirkt sich auch auf die Funktion der Gefäßwände aus.“, berichtet Professor Dr. med. Wolf-Henning Boehncke, J. W. Goethe-Universität, Frankfurt am Main. Diese neueren Erkenntnisse zur Komplexität der Psoriasis werden laut Boehncke Therapieverhalten und –auswahl bei Psoriasis heute und in Zukunft ändern.

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Pfizer Specialty Care setzt Forschungsförderung Dermatologie im vierten Jahr fort

 

Zwei Arbeitsgruppen für dermatologische Grundlagenforschung zur TNF-Blockade ausgezeichnet

 

München (28. Juli 2010) - Pfizer Specialty Care hat im vierten Jahr der Forschungsförderung Dermatologie zwei Projekte mit Forschungsstipendien prämiert. Ausgezeichnet wurde eine Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Martin Leverkus, Heidelberg, Prof. Dr. Harald Gollnick, Magdeburg, und Dr. Raik Böckelmann, Magdeburg, sowie ein Projekt von Dr. Ingo Haase, Köln. Im Fokus beider Forschungsarbeiten stehen Antworten auf klinische und pathophysiologische Fragestellungen im Zusammenhang mit Regulation des Tumornekrose-Faktors (TNF) bei dermatologischen Erkrankungen. Übergeben wurden die Preise im Rahmen der 22. Fortbildungswoche für praktische Dermatologie und Venerologie am 28. Juli 2010 in München von PD Dr. Peter-Andreas Löschmann, Medizinischer Direktor des Geschäftsbereiches Specialty Care bei Pfizer.

 

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Psoriasis geht unter die Haut

Die psychologischen Folgen der Erkrankung

 

Prof. Uwe Gieler

 

Berlin (9. Oktober 2009) - Die negativen Effekte einer Psoriasis auf die Psyche und das Sozialverhalten der Betroffenen finden bisher von ärztlicher Seite leider nur wenig Beachtung. Wie Studien bei Patienten mit unterschiedlichen Hauterkrankungen zeigen, wird jedoch die Lebensqualität durch eine Psoriasis mit am Meisten herabgesetzt. Ihre Lebensqualität ist sogar niedriger als bei anderen schwerwiegenden Erkrankungen wie Krebs, Arthritis oder Diabetes. Dies gilt sowohl für die physischen als auch die psychischen Belastungen, denen die Betroffenen durch eine Psoriasis ausgesetzt sind. Zur psychischen Belastung trägt u. a. die reale oder auch die empfundene, öffentliche Stigmatisierung durch die Hautläsionen bei. Diese kann das Selbstbewusstsein der Patienten deutlich beeinträchtigen, sodass sie die Öffentlichkeit meiden und sich zunehmend sozial isolieren. Darüber hinaus kann sich der durch die Psoriasis verursachte psychologische Stress, neben der sozialen Phobie in weiteren Verhaltensänderungen wie Alkoholismus oder der Vernachlässigung der notwendigen Therapie niederschlagen. Dies kann die Schwere der Erkrankung wiederum verschlimmern, es entsteht ein Teufelskreis.

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Psoriasis als komplexe Systemerkrankung

Frühe Behandlung der unterschiedlichen Ausprägungen am Beispiel PsA

 

Univ.-Prof. Dr. Jörg Christian Prinz

 

Berlin (9. Oktober 2009) - Das Krankheitsverständnis der Psoriasis hat sich in den letzen Jahren entscheidend verändert. Psoriasis wird nicht mehr nur als eine Hauterkrankung wahrgenommen, die mit einer Arthritis vergesellschaftet sein kann, sondern als eine komplexe chronisch-entzündliche Systemerkrankung, die mit einem erheblichen Verlust an gesunden Lebensjahren und einer verminderten Lebenserwartung einhergeht.

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Psoriasis 2009: Wie sind heute die Erwartungen an die Therapie?

Langzeittherapie als Herausforderung - Adalimumab als bewährte Substanz

 

Dr. Diamant Thaçi

 

Berlin (9. Oktober 2009) - Mit dem Einsatz von TNF-alpha-Antagonisten wie Adalimumab in der Psoriasis-Therapie hat sich in den letzten Jahren das Management der mittelschweren und schweren Plaque-Psoriasis grundlegend gewandelt. So zeigte die Adalimumab Zulassungsstudie CHAMPION, dass nach 16-wöchiger Behandlung 79,6 % der mit dem Antikörper behandelten Patienten eine Verbesserung ihres PASI um 75 % erreicht hatten, während dies unter der konventionellen systemischen Therapie mit Methotrexat lediglich bei 35,5 % der Teilnehmer der Fall war. Dass diese Wirksamkeit auch langfristig aufrecht erhalten werden kann, belegt die offene Verlängerung der einjährigen REVEAL-Zulassungsstudie, in der 86 % der ursprünglichen PASI-75-Responder auch nach zweijähriger Therapie mit dem Antikörper noch ein PASI-75-Ansprechen oder höher aufwiesen.

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