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28 | 04 | 2017
Diabetes
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Start von „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ in Darmstadt - Diabetes ins Bild gesetzt. Ein Kreis, ein Pfeil, ein Männchen und zwei Schlagworte – schon war die Aussage von Professor Dr. Matthias Blüher, Leipzig, über Diabetes zeichnerisch festgehalten. Noch eine Sprechblase und die Antwort auf eine Nachfrage des TV-Moderators Markus Appelmann fanden ihren Platz auf der großen Leinwand im Luisencenter in Darmstadt. Dort startete die diesjährige Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“. Seit zwölf Jahren klärt die von Sanofi initiierte Aktion gemeinsam mit Partner wie Fachgesellschaften, Krankenkassen, Patientenorganisationen und Medien über die Volkskrankheit Diabetes auf. In Darmstadt gingen die Initiatoren auf die Wünsche der Besucher des letzten Jahres ein: Mehr Unterstützung beim Diabetesmanagement und mehr Informationen, um das Verständnis für die Erkrankung in der Öffentlichkeit zu fördern. Start von „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ in Darmstadt

Diabetes ins Bild gesetzt

                                    • Live mitgezeichnet: Was Experten und Besucher zum Thema Diabetes bewegt, hielt ein Live-Zeichner in Wort und Bild fest

Frankfurt am Main (3. April 2017) - Ein Kreis, ein Pfeil, ein Männchen und zwei Schlagworte – schon war die Aussage von Professor Dr. Matthias Blüher, Leipzig, über Diabetes zeichnerisch festgehalten. Noch eine Sprechblase und die Antwort auf eine Nachfrage des TV-Moderators Markus Appelmann fanden ihren Platz auf der großen Leinwand im Luisencenter in Darmstadt. Dort startete die diesjährige Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“. Seit zwölf Jahren klärt die von Sanofi initiierte Aktion gemeinsam mit Partner wie Fachgesellschaften, Krankenkassen, Patientenorganisationen und Medien über die Volkskrankheit Diabetes auf. In Darmstadt gingen die Initiatoren auf die Wünsche der Besucher des letzten Jahres ein: Mehr Unterstützung beim Diabetesmanagement und mehr Informationen, um das Verständnis für die Erkrankung in der Öffentlichkeit zu fördern.

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Analoges Basalinsulin möglichst nahe an der Physiologie

Toujeo®: Weniger Hypoglykämien bei Typ-2-Diabetes

Frankfurt am Main (17. März 2017) - „ Bei Menschen mit Typ-2-Diabetes, die ein Basalinsulin benötigen, ermöglicht Toujeo® (Insulin glargin 300 E/ml) eine effektive Blutzuckerkontrolle, die im Vergleich zu Insulin glargin 100 E/ml (Lantus®) mit einem geringeren Risiko für Unterzuckerungen – insbesondere während der Nacht – assoziiert ist,“ erklärte Professor Dr. Petra-Maria Schumm-Draeger, München.1,*

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Diabetesmanagement aus Deutschland

Apidra®: Schnelles Analoginsulin

Frankfurt am Main (24. Februar 2017) - „Schnell wirkende Insuline sollten eine bestmögliche Abdeckung des postprandialen Insulinbedarfs ermöglichen“, erklärte Professor Dr. Thomas Forst, Mainz,* und ergänzte: „Insulinglulisin (Apidra®) flutet schnell an und sorgt so für eine schnelle und effektive Reduktion der postprandialen Hyperglykämie.“1,2

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Abb.: Die Studie zeigt große Lücken in Diagnostik, Therapie und Prävention von Diabetes in Afrika: So hat nur ein Drittel der Diabetes-Patienten jemals eine Blutzuckermessung erhalten. Betroffene haben kaum Zugang zu Diagnose und Behandlung

„Wohlstandserkrankung“ Diabetes in Afrika

Heidelberg (29. Dezember 2016) - Auswertung von Daten aus zwölf Ländern südlich der Sahara zeigt: Fast alle Diabetes-Patienten werden nicht ausreichend behandelt; vor allem Menschen mit geringer Ausbildung und Junge wissen oft nichts von ihrer Erkrankung; Versorgungsstrukturen und Präventionsstrategien fehlen. Forscher um den Humboldt-Professor und neuen Leiter des Instituts für Public Health am Universitätsklinikum Heidelberg, Prof. Dr. Dr. Till Bärnighausen veröffentlichen ihre Arbeit im Fachmagazin The Lancet Diabetes & Endocrinology.

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Erwartungen an Studienergebnisse konnten nicht erfüllt werden

Erneute Nutzenbewertung von Saxagliptin und Sitagliptin

Berlin (15. Dezember 2016) – Nach Abschluss von erneuten Nutzenbewertungen der Wirkstoffe Saxagliptin und Sitagliptin sowie der entsprechenden Kombinationspräparate mit Metformin konnte der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) nur bei Sitagliptin einen Anhaltspunkt für einen geringen Zusatznutzen feststellen. Die insgesamt vier Beschlüsse hat der G-BA am Donnerstag in Berlin gefasst. Die erneute Nutzenbewertung der Gliptine, die zur Behandlung von Diabetes mellitus Typ 2 (Zuckerkrankheit) zugelassen sind, war nach Fristablauf der Erstbeschlüsse erfolgt.

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Toujeo®-Highlights 2016

Noch mehr Evidenz für geringeres Hypoglykämierisiko bei Typ-2-Diabetes

Frankfurt am Main (2. Dezember 2016) - Immer mehr Daten untermauern die Evidenz für das Basalinsulin Insulin glargin U300 (300 E/ml, Toujeo®). In diesem Jahr wurden im Rahmen der großen internationalen Diabeteskongresse Ergebnisse präsentiert, die erneut unterstreichen, dass Menschen mit Typ-2-Diabetes unter Insulin glargin U300 eine effektive Blutzuckereinstellung mit einem im Vergleich zu Insulin glargin U100 (100 E/ml, Lantus®) geringeren Risiko für Hypoglykämien erfahren.1-4,*

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Diabetes-Aufklärungskampagne „Deutschland misst!“: Fast jeder fünfte Teilnehmer ist gefährdet. Rund 50.000 Teilnehmer sind dem Aufruf von „Deutschland misst!“ gefolgt und haben online mit dem Deutschen Diabetes-Risiko-Test (www.2mio.de) ihr persönliches Risiko, in den nächsten 5 Jahren an Typ-2-Diabetes zu erkranken, ermittelt. Die Auswertung der repräsentativen Stichprobe* ist eindeutig: Rund 19% der Teilnehmer liegen mit einem Ergebnis über 55 Punkten im gelben bis tiefroten Bereich, was mindestens einem erhöhten Risiko entspricht; jeder zehnte lag sogar über der kritischen Marke von 63 Punkten, was auf ein hohes oder sehr hohes Risiko hindeutet.Diabetes-Aufklärungskampagne „Deutschland misst!“

Fast jeder fünfte Teilnehmer ist gefährdet

 

Berlin (29. November 2016) – Rund 50.000 Teilnehmer sind dem Aufruf von „Deutschland misst!“ gefolgt und haben online mit dem Deutschen Diabetes-Risiko-Test (www.2mio.de) ihr persönliches Risiko, in den nächsten 5 Jahren an Typ-2-Diabetes zu erkranken, ermittelt. Die Auswertung der repräsentativen Stichprobe* ist eindeutig: Rund 19% der Teilnehmer liegen mit einem Ergebnis über 55 Punkten im gelben bis tiefroten Bereich, was mindestens einem erhöhten Risiko entspricht; jeder zehnte lag sogar über der kritischen Marke von 63 Punkten, was auf ein hohes oder sehr hohes Risiko hindeutet. 
 

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DBfK

Kein Aushebeln des Arbeitsschutzes in der Insulintherapie!

Berlin (11. November 2016) - Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) nimmt den Welt-Diabetes-Tag am 14. November zum Anlass, auf ein seit Jahren ungelöstes Problem im Zusammenhang mit der Insulintherapie hinzuweisen. Der gesetzlich vorgeschriebene Schutz der Pflegefachpersonen vor Nadelstichverletzungen, die u.a. bei Insulintherapie recht häufig vorkommen, wird in stationären Pflegeeinrichtungen und in der ambulanten Pflege grob vernachlässigt. Denn verordnet und erstattet werden nur Nadeln ohne Schutzvorrichtung.

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BfArM

Metformin zur Behandlung des Typ-2-Diabetes:
Anwendung wird auf Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion ausgeweitet

  • Risikobewertungsverfahren gem. Artikel 31 der Richtlinie 2001/83/EG, Opinion des CHMP vom 14. Oktober 2016

Bonn (3. November 2016) - Im letzten Jahr wurde im Rahmen eines europäischen Worksharing Verfahrens (FR/H/XXX/WS/16, Abschluss 17.12.2014) aufgrund der Bewertung neuer Daten zur Sicherheit der Anwendung von Metformin bei Patienten mit Niereninsuffizienz die Grenze für die Kreatinin-Clearance, ab welcher Metformin kontraindiziert ist, von vormals < 60 ml/min (bzw. eGFR < 60/ 1.73m2) auf < 45 ml/min (bzw. eGFR < 45 ml/min /1.73m2) abgesenkt.

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Abb.: 3D-Strukturen aus TPU für Einlegesohlen. Die Strukturen wurden über CAD ausgelegt, ihre Eigenschaften simuliert und mit Experimenten abgeglichen. Photo und Copyright: Fraunhofer IWM3D-Druck

Maßgeschneiderte Einlegesohlen für Diabetes-Patienten

München (2. November 2016) - Einlegesohlen für Diabetes-Patienten stellen Orthopädieschuhtechniker bislang in Handarbeit her. Künftig können die Spezialisten die Sohlen kostengünstiger als bisher mit einer neuartigen Software entwerfen und mithilfe von 3D-Druckern herstellen. Die Vorteile: Die mechanischen Eigenschaften der Einlegesohlen lassen sich besser analysieren und wissenschaftlich bewerten.

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Logo_ZuckerfussDiabetische Neuropathie

„Aktiv gegen den Zuckerfuß“ startet in München

Böblingen/München (26. Oktober 2016) – Der Zuckerfuß (diabetische Neuropathie) ist eine der häufigsten Folgeerkrankungen des Diabetes, die schwerwiegende Folgen haben kann. Mehr Aufmerksamkeit für das Krankheitsbild und die therapeutischen Möglichkeiten sowie regelmäßige Fußuntersuchungen sind entscheidende Faktoren, um erfolgreich gegen den Zuckerfuß vorzugehen, so das Fazit von Dr. med. Arthur Grünerbel, Diabetologe aus München, anlässlich der Presseveranstaltung zum Auftakt der Aktion „Aktiv gegen den Zuckerfuß“ von Wörwag Pharma.

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DPP-4-Hemmer Sitagliptin

Wenn Metformin allein nicht mehr ausreicht
 

  • Velmetia® – die Fixkombination Sitagliptin plus Metformin der Berlin-Chemie AG – ist seit vielen Jahren eine leistungsstarke Behandlungsoption für Patienten mit Typ-2-Diabetes

Berlin (5. Oktober 2016) - Auf die Diagnose Typ-2-Diabetes folgt als leitliniengerechte Basistherapie die Empfehlung einer therapeutischen Lebensstilmodifikation, und bei Nichterreichen des individuell vereinbarten HbA1c-Ziels in der Regel zunächst die Gabe von Metformin [1]. Wenn diese medikamentöse Behandlung nicht mehr ausreicht, gilt es individuell für den Patienten abzuwägen, welche zusätzlichen Optionen in Frage kommen [1].

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Saxagliptin und Saxagliptin/Metformin bei Typ-2-Diabetes

Zusatznutzen nicht belegt

Köln (4. Oktober 2016) - Saxagliptin (Handesname Onglyza) ist für Erwachsene mit Diabetes mellitus vom Typ 2 zugelassen, bei denen Ernährungsumstellung und Bewegung einen erhöhten Blutzuckerspiegel allein nicht ausreichend senken. Die Fixkombination mit Metformin ist unter dem Namen Komboglyze im Handel. Sowohl das Monopräparat als auch die Fixkombination haben bereits 2013 frühe Nutzenbewertungen durchlaufen, die mit befristeten Beschlüssen des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) endeten. Die Fristen verlängerte der G-BA 2015 um ein Jahr.

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Sitagliptin plus Metformin bei Diabetes

Zusatznutzen gegenüber Sulfonylharnstoff plus Metformin

Köln (4. Oktober 2016) - Sitagliptin (Handelsnamen Januvia und Xelevia) ist für bestimmte Erwachsene mit Diabetes mellitus vom Typ 2 zugelassen, bei denen Ernährungsumstellung und Bewegung einen erhöhten Blutzuckerspiegel allein nicht ausreichend senken. Die Fixkombination mit Metformin ist unter den Namen Janumet und Velmetia im Handel. Sowohl das Monopräparat als auch die Fixkombination haben bereits 2013 frühe Nutzenbewertungen durchlaufen, die mit befristeten Beschlüssen des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) endeten. Die Fristen verlängerte der G-BA 2015 um ein Jahr.

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Aktionsstand der Aktion 'Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7' am Odeonsplatz in der Münchener City. Photo und Copyright: Sanofi-AventisMenschen mit Diabetes im Mittelpunkt

„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ im Herzen von München

Frankfurt am Main / München (15. September 2016) - Immer mehr Menschen in Deutschland leben mit Diabetes, inklusive einer Dunkelziffer von ungefähr zwei Millionen sind es fast 7,6 Millionen.1 Wie wichtig es ist, die Betroffenen nicht alleine zu lassen, zeigte die Resonanz am Stand der von Sanofi initiierten Diabetes-Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ mitten in Münchens Innenstadt. Mehr als 300 Risikocheckbogen wurden ausgefüllt, viele Menschen mit Diabetes ließen ihren Langzeitblutzuckerwert sowie ihre Cholesterinwerte messen und informierten sich über den bestmöglichen Umgang mit der Erkrankung.

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Das Bundesgesundheitsministerium hat der Erstattung von Real-Time-Messgeräten (rtCGM) für insulinpflichtige Typ 1- und Typ 2-Diabetiker zugestimmt

Kontinuierliche Glukosemessung wird Kassenleistung

Meerbusch (15. September 2016) – Nach fast 10-Jähriger Prüfungsphase hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) im Juni 2016 entschieden, die kontinuierliche Glukosemessung in die vertragsärztliche Versorgung aufzunehmen und eine entsprechende Richtlinie erlassen. Das Bundesgesundheitsministerium hat die Entscheidung des G-BA nun bestätigt und die entsprechende Richtlinie genehmigt. „Damit haben seit dem 7. September viele betroffene Patientinnen und Patienten nach einer Verordnung ihres behandelnden Arztes Anspruch auf die Versorgung mit Real-Time-Messgeräten (rtCGM) zur kontinuierlichen Glukosemessung. Dies ist ein Meilenstein für viele Menschen mit insulinpflichtigem Diabetes und ein Erfolg für unseren jahrelangen Einsatz dafür, dass Patienten Zugang zu diesem Therapiefortschritt erhalten“, so Wolfgang Frisch, Geschäftsführer Medtronic GmbH in Deutschland. Der G-BA begründet seinen Beschluss darüber, dass eine kontinuierliche interstitielle (im Unterhautfettgewebe) Glukosemessung mit rtCGM-Geräten das Risiko von Unterzuckerungen verringert. Weiterhin könne die Anzahl der Blutglukoseselbstmessungen reduziert und die Stoffwechsellage langfristig verbessert werden.

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Therapieoptimierung mit Liprolog® 200

Praxen bestätigen: Zufriedenheit steigt!

München (14. September 2016) - Doppelt konzentriert, Volumen halbiert: Mit Liprolog® 200 Einheiten/ml KwikPenTM (Insulin lispro) steht seit über einem Jahr das erste hochkonzentrierte kurzwirksame Insulinanalogon zur Verfügung. Anhand von Patientenfällen zeigten die Referenten eines Presse-Round-Table der BERLIN-CHEMIE AG, welche Vorteile die hochkonzentrierte Therapieoption bietet. Die Veranstaltung fand unter der Leitung von Dr. Jens Kröger, Hamburg, im Rahmen des EASD in München statt. Die Experten waren sich einig, dass mit einer Umstellung auf 200 Einheiten pro ml Insulin lispro Patientenzufriedenheit und Adhärenz gesteigert werden können.

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Vorteile bei Adhärenz und HbA1c werden unter klinischen Alltagsbedingungen untersucht

Toujeo® zeigt bei allen HbA1c-Werten durchgängig niedrigere Hypoglykämieraten als Lantus®

Paris, Frankreich (13. September 2016) - Sanofi gab heute bekannt, dass Erwachsene mit Typ-2- Diabetes, die seit sechs Monaten mit Toujeo® (Insulin glargin 300 E/ml, U300) behandelt werden, bei allen HbA1c-Werten (durchschnittliche Blutzuckerwerte der letzten drei Monate) tagsüber und nachts eine konsistent niedrigere Rate an bestätigten oder schweren Hypoglykämien erfahren, als Patienten unter Lantus® (Insulin glargin 100 E/ml, U100). Die Ergebnisse der neuen Metaanalyse auf Patientenebene der klinischen Phase-3-Studien EDITION-Studien 1, 2 und 3, in die Patienten mit Typ-2-Diabetes eingeschlossen waren, wurden auf der 52. Jahrestagung der European Association for the Study of Diabetes (EASD) in München vorgestellt.

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Abbott veröffentlicht erste Ergebnisse der klinischen IMPACT-Studie zum FreeStyle Libre System bei Menschen mit Typ-1-Diabetes

Weniger Hypoglykämien durch Flash Glucose Monitoring

 

Wiesbaden (12. September 2016) — Abbott hat im Rahmen der 76th Scientific Sessions der American Diabetes Association die ersten Ergebnisse der klinischen IMPACT-Studie vorgestellt. Hierbei wurde der Einfluss von Flash Glucose Monitoring (FGM) auf die Zeit in der Hypoglykämie bei Menschen mit Typ-1-Diabetes untersucht. Der primäre Endpunkt der Studie, eine Reduktion der Zeit im hypoglykämischen Bereich, wurde dabei erreicht: Die Teilnehmer, die das FreeStyle Libre Messsystem nutzten, lagen deutlich weniger häufig in Bereichen unter (<70 mg/dl bzw <3,9 mmol/l)(1) als die Teilnehmer der Vergleichsgruppe, die traditionelle Blutzuckerselbstmessungen (BZSM) durchführten. Darüber hinaus belegt die Studie eindrucksvoll eine signifikante Reduktion aller gemessenen Hypoglykämieparameter bei gleichbleibenden HbA1c-Werten. Diese Ergebnisse zeigen, dass FreeStyle Libre die routinehafte Blutzuckermessung(2) sicher und erfolgreich ersetzen kann.

 

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Nierenschutz für Diabetiker

Neue medikamentöse Ansätze

Berlin (12. September 2016) - In Deutschland gibt es 6,7 Mio. Menschen mit Diabetes. Bei 90 % der Betroffenen handelt es sich um einen lebensstilbedingten, erworbenen Diabetes („Typ-2-Diabetes“). 30 % bis 40 % der Diabetiker weisen Nierenschäden auf. Es gibt jedes Jahr mehr als 2.000 Patienten, die durch Diabetes neu dialysepflichtig werden. Diese Zahlen hat die Deutsche Diabetes-Hilfe publiziert [1] – und es stellt sich nun die Frage, wie die Nierengesundheit von Diabetikern besser geschützt werden kann.

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Sanofi und Verily Life Sciences geben Start von Onduo, einem Joint Venture zur Entwicklung einer umfassenden Diabetes-Management-Plattform, bekannt

  • Joshua Riff, M.D. zum Chief Executive Officer (CEO) ernannt – Zusammenarbeit mit regionalen Gesundheitsdienstleistern, Allegheny Health and Sutter Health Networks

Paris, Frankreich und Mountain View, Calif., Cambridge, Mass. (12. September 2016) - Sanofi und Verily Life Sciences LLC, (vorher Google Life Sciences), ein Unternehmen der Alphabet Holding, haben heute den Start von Onduo, einem Joint Venture – entstanden durch die Zusammenarbeit von Sanofi und Verily im Bereich Diabetes – bekanntgegeben. Das Joint Venture hat seinen Sitz in Kendall Square in Cambridge. Die Mission von Onduo ist es, Menschen mit Diabetes dabei zu unterstützen, bewusst und gesund zu leben. Dafür entwickelt Onduo umfassende Lösungen, indem es Geräte, Software, Medizin und professionelle Betreuung für ein einfaches und intelligentes Krankheitsmanagement zusammenführt.

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Hoeren_LogoAktuelles von der Aufklärungsinitiative „Diabetes! Hören Sie auf Ihre Füße

EASD 2016 / PROTECT-Studie: Diabetische Neuropathie in Deutschland: zu wenig bekannt, unterversorgt und weit verbreitet

München (12. September 2016) - Die aktuellen Daten der fortlaufenden PROTECT-Studie(1) der Aufklärungsinitiative „Diabetes! Hören Sie auf Ihre Füße?“, die jetzt im Rahmen des EASD-Kongresses 2016 in München vorgestellt wurden, belegen es: Die diabetische Neuropathie ist eine sehr häufige Folgeerkrankungen des Diabetes. Etwa jeder zweite Untersuchte war von einer Nervenschädigung betroffen - oftmals ohne es zu wissen. Die aktuellen Daten zeigen eine überraschend hohe Neuropathie-Dunkelziffer bei Menschen mit und ohne Diabetes, sogar wenn die Neuropathie bei ihnen mit Schmerzen einhergeht. Der wissenschaftliche Beirat der Aufklärungsinitiative plädiert deshalb dafür, Prävention, Diagnose und Therapie besser früher als zu spät zu beginnen und die Aufklärung der Patienten nachhaltig zu verbessern. Die Politik ist sich darin mit den Experten einig und hat im Präventionsgesetz verankert, dass insbesondere beim Typ- 2-Diabetes das Erkrankungsrisiko gesenkt sowie Erkrankte früher erkannt und behandelt werden sollen. Die von der CDU/CSU-Bundestagsfraktion initiierte Nationale Diabetes-Strategie wird in politischen Kreisen als erster und richtiger Schritt angesehen, um bundesweit die grundsätzlichen Rahmenbedingungen für eine qualitativ hochwertige Prävention und Versorgung des Diabetes zu schaffen.

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Kosten für Systeme zum kontinuierlichen Glukosemonitoring (CGM) ab sofort erstattbar

VDBD fordert auch Honorierung der CGM-Schulung

Berlin (8. September 2016) – Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat im Juni diesen Jahres entschieden, dass Systeme zum kontinuierlichen Glukosemonitoring (CGM) bei Patienten die eine intensivierte Insulintherapie oder Insulinpumpentherapie durchführen künftig von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden dürfen. Das Bundesministerium für Gesundheit hat diesen Entscheid akzeptiert. diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe und der Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe in Deutschland e.V. (VDBD) begrüßen diese Entscheidung sehr. Sie fordern von den Krankenkassen aber auch eine pragmatische Übergangsregelung, was die Abrechnung der für die CGM-Nutzung notwendigen vorhergehenden Patientenschulung angeht. Seit kurzem gibt es ein offiziell anerkanntes Schulungsprogramm, das aber noch nicht evaluiert ist und für das es daher noch keine Abrechnungswege gibt. Es muss jedoch sichergestellt sein, dass die Patienten auf die Geräte geschult werden und dass diese qualifizierte Tätigkeit auch honoriert wird, so die beiden Organisationen. Denn die Schulung ist eine Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche und sichere Anwendung des CGM.

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Diabetes: Risikofaktor Luftverschmutzung

München (8. September 2016) - Ist der eigene Wohnort durch Luftverschmutzung belastet, steigt auch das Risiko, eine Insulinresistenz als Vorstufe von Typ-2-Diabetes zu entwickeln. Das berichten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München in der Fachzeitschrift ‚Diabetes‘ gemeinsam mit Kollegen des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD).

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Jahrestagung der American Diabetes Association 2016 (ADA)

Noch mehr Evidenz für Toujeo®

Frankfurt am Main (4. August 2016) - „Die Evidenz für das Basalinsulin Toujeo® (Insulin glargin U300, 300 E/ml) wird immer größer“, erklärte Professor Dr. Thomas Forst, Neuss, und ergänzte: „Auch die bei der Wissenschaftlichen Jahrestagung der American Diabetes Association (ADA) 2016 präsentierten Daten bestätigen für Insulin glargin U300 eine effektive Blutzuckerkontrolle und bei Patienten mit Typ-2-Diabetes ein geringeres Hypoglykämierisiko als unter Insulin glargin U100 (100 E/ml, Lantus®).“*1-4

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Unterstützt von BERLIN-CHEMIE

PRIMAS jetzt in 10 KV-Regionen abrechenbar

Berlin (27. Juli 2016) - Die Kassenärztliche Vereinigung Saarland hat als zehnte KV-Region PRIMAS in ihre DMP-Verträge aufgenommen. Das Schulungsprogramm kann nun in folgenden KV-Regionen abgerechnet werden: Bayern, Berlin, Brandenburg, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Saarland, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen. PRIMAS richtet sich an Erwachsene mit Typ-1-Diabetes (ICT, CSII) und ist sowohl als Basis- als auch als Wiederholungsschulung geeignet. Das Programm wurde 2014 vom Bundesversicherungsamt (BVA) akkreditiert und von der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) zertifiziert. Entwickelt wurde PRIMAS vom Forschungsinstitut der Diabetes-Akademie Bad Mergentheim (FIDAM) mit Unterstützung der BERLIN-CHEMIE AG.

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Therapie des Typ-2-Diabetes

Fremdsprachige Patienteninformationen erschienen

Berlin (14. Juli 2016) - Typ-2-Diabetes ist weit verbreitet. Charakteristisch für diese Krankheit ist ein dauerhaft zu hoher Blutzuckerspiegel. Unbehandelt kann Diabetes Gefäße, Nerven und Organe schädigen. Die Therapie zielt darauf, Schäden zu vermeiden oder ein Fortschreiten zu verlangsamen, indem der Blutzuckerspiegel gesenkt wird. Eine Änderung des Lebensstils ist bei manchen Menschen bereits ausreichend, andere erhalten nach einiger Zeit Medikamente, um die Therapie zu unterstützen. Wichtig sind dabei die individuell vereinbarten Therapieziele: Es gilt kein starrer Blutzucker-Grenzwert für alle, vielmehr legen Arzt und Patient gemeinsam fest, welche Grenzwerte mit welchen Mitteln erreicht werden sollen.

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„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ in Schweinfurt: Bewusstsein für Diabetes stärken, mit Diabetes besser leben. Rund 800 ausgefüllte Risikocheckbogen und immer wieder Menschen, die von ihrem Diabetesrisiko überrascht werden – so zieht die von Sanofi initiierte bundesweite Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ in Schweinfurt Bilanz. Aufmerksamkeit für die Volkskrankheit ist dringend geboten, führt Prof. Matthias Blüher, Leipzig, aus: „Nur wer weiß, dass er ein Risiko hat, kann aktiv werden und seinen Lebensstil ändern.“ Bei Menschen mit Diabetes gilt es, die Blutzuckerwerte im Blick zu behalten und den Langzeitblutzuckerwert regelmäßig zu kontrollieren. Gemäß dem Motto der Aktion sollte der HbA1c-Wert „unter sieben“ Prozent liegen, um das Risiko für Spätfolgen zu senken. Die Ergebnisse des letzten Jahres alarmieren: Die Messungen zeigten bei mehr als der Hälfte der Menschen mit Diabetes einen HbA1c-Wert über sieben Prozent.1 Ist dies trotz einer Lebensstiländerung mit mehr Bewegung, gesunder Ernährung und Tabletten der Fall, bietet eine Insulintherapie die Chance, den Zielwert zu erreichen. Photo: Tom Miller„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ in Schweinfurt

Bewusstsein für Diabetes stärken, mit Diabetes besser leben

Schweinfurt (14. Juli 2016) - Rund 800 ausgefüllte Risikocheckbogen und immer wieder Menschen, die von ihrem Diabetesrisiko überrascht werden – so zieht die von Sanofi initiierte bundesweite Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ in Schweinfurt Bilanz. Aufmerksamkeit für die Volkskrankheit ist dringend geboten, führt Prof. Matthias Blüher, Leipzig, aus: „Nur wer weiß, dass er ein Risiko hat, kann aktiv werden und seinen Lebensstil ändern.“ Bei Menschen mit Diabetes gilt es, die Blutzuckerwerte im Blick zu behalten und den Langzeitblutzuckerwert regelmäßig zu kontrollieren. Gemäß dem Motto der Aktion sollte der HbA1c-Wert „unter sieben“ Prozent liegen, um das Risiko für Spätfolgen zu senken. Die Ergebnisse des letzten Jahres alarmieren: Die Messungen zeigten bei mehr als der Hälfte der Menschen mit Diabetes einen HbA1c-Wert über sieben Prozent.1 Ist dies trotz einer Lebensstiländerung mit mehr Bewegung, gesunder Ernährung und Tabletten der Fall, bietet eine Insulintherapie die Chance, den Zielwert zu erreichen.2

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Beschwerde beim Deutschen Werberat

Foodwatch und Deutsche Diabetes Gesellschaft fordern Stopp von Coca-Cola EM-Kampagne

Berlin (28. Juni 2016) – Die Verbraucherorganisation foodwatch und die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) fordern den sofortigen Stopp der Werbekampagne von Coca-Cola zur Fußball-Europameisterschaft 2016. Wegen des Verstoßes gegen drei grundlegende Verhaltensregeln für Lebensmittelwerbung reichten die Organisationen am Montag Beschwerde beim Deutschen Werberat ein – dem Selbstkontrollorgan der Werbewirtschaft. Mit den Gesichtern der deutschen Nationalelf verlocke Coca-Cola Kinder zum Kaufen ungesunder Zuckergetränke und trage damit zum Anstieg von Übergewicht, Typ-2-Diabetes und anderen chronischen Krankheiten bei.

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Verkauf von unzuverlässigen Blutzuckerteststreifen

DDG: Medisana AG und Aldi Süd gefährden Patientensicherheit

Berlin (27. Juni 2016) – Der Medizinproduktehersteller Medisana AG hat eine Charge mit grob unzuverlässigen Blutzuckerteststreifen über den Discounter Aldi Süd vertrieben. Die Ungenauigkeit der Teststreifen hatte das Institut für Diabetes-Technologie Forschungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH an der Universität Ulm (IDT) festgestellt. Die Ergebnisse des Prüflabors dürfen jetzt in einer Fachzeitschrift veröffentlicht werden – das hat das Berliner Landgericht am 21. Juni 2016 entschieden und damit eine einstweilige Verfügung der Medisana AG gegen die Publikation aufgehoben. „Dieses Urteil stärkt die Freiheit der Wissenschaft“, freut sich Professor Dr. med. Baptist Gallwitz, Präsident der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG). Zugleich kritisiert Gallwitz, dass weder Medisana AG noch Aldi Süd Anstrengungen unternommen hätten, die fehlerhaften Teststreifen zurückzurufen. „Durch diese Unterlassung geht Aldi Süd das Risiko ein, Patientenleben zu gefährden“, stellt der DDG Präsident fest.

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Abb.: Die Nieren sind Hochleistungsorgane. Täglich filtern sie rund 180 Liter Blut. Geleistet wird dies von den mehr als anderthalb Millionen zählenden Nierenkörperchen/Niere, in denen das Blut von Gift- und Abfallstoffen befreit wird. Bild: Boehringer-Ingelheim Empagliflozin

Endlich Besserung des Nierenleidens bei Diabetes Typ 2

Würzburg (17. Juni 2016) - Einer von zwei Diabetes Typ 2 Patienten weltweit entwickelt eine Nierenerkrankung, die bei Nichtbehandlung zur Niereninsuffizienz und Dialyse führt. Ein internationales Wissenschaftlerteam mit Beteiligung von Medizinern des Universitätsklinikums Würzburg (UKW) hat jetzt in der international renommierten Fachzeitschrift The New England Journal of Medicine Ergebnisse einer klinischen Langzeitstudie zur Diabetesarznei Empagliflozin veröffentlicht: Das Medikament wirkt sich auf viele Begleiterkrankungen des Diabetes positiv aus und lässt endlich auch auf Besserung der diabetischen Nierenerkrankung hoffen. Die zusätzliche Gabe der Arznei zur Standardtherapie senkt das Risiko eines neuen oder sich verschlechternden Nierenleidens um fast 40 Prozent.

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G-BA

Kontinuierliche Glukosemessung mit Real-Time-Messgeräten künftig GKV-Leistung für insulinpflichtige Diabetiker

Berlin (16. Juni 2016) – Die kontinuierliche interstitielle Glukosemessung mit Real-Time-Messgeräten (rtCGM) wird für Diabetikerinnen und Diabetiker, die einer intensivierten Insulinbehandlung bedürfen, eine Leistung der gesetzlichen Krankenkassen. Den Beschluss zur Aufnahme in die vertragsärztliche Versorgung fasste der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) am Donnerstag in Berlin. Mit der rtCGM können die Blutglukoseselbstmessungen verringert und die Stoffwechsellage langfristig verbessert werden, ohne dass dabei das Risiko schwerer Unterzuckerungen in Kauf genommen werden muss. Dies gilt insbesondere dann, wenn die festgelegten individuellen Therapieziele zur Stoffwechseleinstellung ohne die Nutzung der rtCGM nicht erreicht werden können.

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Falsche Botschaften von Nutella & Co zur EM

Fitte Fußballer, dicke Kinder? Keine Zucker-Fett-Creme aufs Frühstücksbrot!

Berlin (8. Juni 2016) – Ein gesundes Frühstück ist besonders für Kinder und Jugendliche ein wichtiger Start in den Tag. Sie benötigen eine ausgewogene Morgenmahlzeit für ihre körperliche und geistige Entwicklung und keine Süßigkeit. Im Zuge der bevorstehenden Fußballeuropameisterschaft bringt z.B. Ferrero XXL-Nutella-Gläser auf den Markt, die bereits jetzt neutral „den“ Europameister am 10.7.2016 bewerben und somit suggeriert, man könne auch mit dem Genuss von Schokocreme Europameister werden.

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Wunden können mit zusätzlicher HBO besser heilen

HBO bei diabetischem Fuß: Anhaltspunkt für Nutzen beim Wundverschluss

Köln (2. Juni 2016) - Wenn Menschen mit einem sogenannten diabetischen Fußsyndrom zusätzlich zur konventionellen Behandlung eine Hyperbare Sauerstofftherapie (HBO) bekommen, kann das die Wundheilung begünstigen. Allerdings ist die Aussagesicherheit der verfügbaren Studienergebnisse eingeschränkt. Bei anderen für Patientinnen und Patienten maßgeblichen Therapieaspekten zeigen sie zudem weder Anhaltspunkte für einen Nutzen noch für einen Schaden. Zu diesem Ergebnis kommt der am 2. Juni 2016 veröffentlichte Abschlussbericht des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG).

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Empagliflozin bei Typ-2-Diabetes

Zusatznutzen für Monopräparat und Fixkombination nicht belegt

  • Angaben zu patiente nrelevanten Endpunkten fehlen
  • Neue Daten für Bewertung des Zusatznutzens in Deutschland ungeeignet

Köln (1. Juni 2016) - Empagliflozin (Handelsname Jardiance) ist seit Mai 2014 für Erwachsene zugelassen, die an Diabetes mellitus Typ 2 erkrankt sind und bei denen eine Ernährungsumstellung und Bewegung zur Blutzuckerkontrolle nicht ausreichen. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) kam 2014 in seiner Dossierbewertung zu dem Schluss, dass ein Zusatznutzen des Wirkstoffs gegenüber den zweckmäßigen Vergleichstherapien nicht belegt ist. Teils hatte der Hersteller keine relevanten Daten vorgelegt; teils unterschieden sich nicht nur die Wirkstoffe, sondern auch die Therapiestrategien; den indirekten Vergleichen lagen zudem für die Bewertung ungeeignete Studien zugrunde.

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Neues CGM-System Eversense(TM) bald in Deutschland verfügbar: Roche Diabetes Care übernimmt exklusiven Vertrieb. Photo: Roche Diabetes Care Roche Diabetes Care übernimmt exklusiven Vertrieb

Neues Eversense® CGM System bald in Deutschland verfügbar

Mannheim (25. Mai 2016) - Roche Diabetes Care Deutschland kooperiert ab sofort mit Senseonics(TM), Inc., einem Medizintechnikunternehmen mit Sitz in den USA. Roche wird das neue Eversense® CGM System (Continuous Glucose Monitoring), das erste CGM System mit einem Sensor, der bis zu 90 Tage hält, exklusiv in Deutschland vertreiben. Das innovative CGM System besteht aus drei Komponenten: einem Langzeit-Sensor, der unter der Haut getragen wird, einem Smart Transmitter, der sich leicht abnehmen und wieder anbringen lässt, sowie einer Smartphone-App für iOS und Android. Die ermittelten Glukosewerte werden automatisch via Bluetooth-Technologie an das Smartphone übertragen.

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Accu-Chek Insight:Auslesen der Daten. Photo und Copyright: Roche Diabetes Care DeutschlandVom Datensammler zum Datenmanager

Neue Wege im Umgang mit Daten durch Personalisiertes Diabetes Management

Mannheim (18. Mai 2016) - Die Digitalisierung der Welt macht auch vor Diabetes nicht halt. Das konstatierte Dr. Hansjörg Mühlen, Duisburg, auf dem Symposium von Roche Diabetes Care anlässlich des diesjährigen Kongresses der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) in Berlin. Wie elektronische Lösungen die tägliche Arbeit der ärztlichen „Glukosedetektive unter Zeitdruck“ erleichtern können, zeigte Dr. Stefan Gölz, Esslingen. Neben den heute schon gut genutzten Werkzeugen zur Datensammlung und -analyse werden Lösungen zunehmen, die weitere therapierelevante Daten wie Insulindosen oder Kohlenhydratmengen automatisch erfassen.

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Ein Jahr Toujeo®

Insulin glargin U300 für Menschen mit Diabetes Typ 1 und 2

Frankfurt am Main (17. Mai 2016) - Seit einem Jahr steht in Deutschland Insulin glargin U300 (300 E/ml, Toujeo®) zur Behandlung von Menschen mit Typ-1- und Typ-2-Diabetes zur Verfügung. Von der Therapie mit diesem Basalinsulin profitieren Patienten mit Typ-2-Diabetes neben einer effektiven Blutzuckereinstellung außerdem mit einem im Vergleich zu Insulin glargin U100 (100 E/ml, Lantus®) geringeren Risiko für Hypoglykämien.1 Einen weiteren Vorteil sieht Diabetesberaterin Eva-Maria Feidt, Oberkirchen: „Der verbesserte Insulinpen Solostar®, mit dem Insulin glargin U300 verabreicht wird, ist zuverlässig, präzise und anwenderfreundlich2-4 und erleichtert die Ein- und Umstellung unserer Patienten auf das Basalinsulin.“*

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Blutzucker-Messgeräte-Hersteller geht gerichtlich gegen Prüflabor vor

Unterdrückung unliebsamer Testergebnisse?

Berlin (13. Mai 2016 ) – Ein Hersteller von Blutzucker-Messgeräten hat dem Institut für Diabetes-Technologie Forschungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH an der Universität Ulm (IDT) per einstweiliger Verfügung untersagt, Testergebnisse seiner Produkte unter Nennung des Herstellernamens, des Produktes oder des Vertriebsweges auf dem Diabetes Kongress 2016 zu veröffentlichen. Hintergrund der Auseinandersetzung: Die Testung einer Charge von Blutzuckerstreifen durch das IDT hatte ergeben, dass die Messungenauigkeit der Produkte dieses Herstellers erheblich war und die Sicherheit der Diabetespatienten gefährden könnte. Besonders pikant: Die Messstreifen wurden in einem führenden Discounter vertrieben. „Hier geht es unserer Auffassung nach um Geld und Marktmacht versus Sicherheit der Patienten und Freiheit der Wissenschaft“, erklärt Professor Dr. med. Baptist Gallwitz, Präsident der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG). Die Fachgesellschaft fordert den Hersteller auf, umgehend eine Rückrufaktion der bemängelten Charge einzuleiten.

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Innovation für die Diabetologische Schwerpunktpraxis

Mit TheraKey® Diabetes in die digitale Zukunft

Berlin (5. Mai 2016) - Die Arztpraxis der Zukunft ist digital: Schon heute ist die Recherche nach Gesundheitsinformationen im Internet selbstverständlich und der Wunsch von Patienten nach digitalen Gesundheitsdienstleistungen nimmt stetig zu. Darin waren sich die Experten eines Symposiums der BERLIN-CHEMIE AG auf dem diesjährigen Diabetes Kongress in Berlin einig. Eine positive und konstruktive Auseinandersetzung der Ärzte mit dem Thema Digitalisierung sei daher dringend notwendig, um auch in Zukunft die optimale Versorgung der Patienten zu gewährleisten. Anhand des innovativen Kommunikationskonzeptes TheraKey® zeigten die Referenten, wie Diabetesteams mit digitalen Werkzeugen wertvolle Unterstützung für den Praxisalltag erhalten können. Solche Tools würden nicht nur zunehmend von Patienten nachgefragt, sondern könnten die Kommunikation mit Patienten erleichtern, die Patientenzufriedenheit steigern und die Adhärenz verbessern.

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Beschwerden der diabetischen Neuropathie lindern – Nerven und Gefäße schützen

Böblingen (4. Mai 2016) - In der Behandlung der diabetischen Neuropathie hat sich der Wirkstoff Benfotiamin bewährt. Die vitaminähnliche Substanz kann Neuropathie-Symptome wie Kribbeln, Brennen, Taubheit oder Schmerzen in Füßen oder Händen nachweislich lindern und ist dabei sehr gut verträglich.1,2

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