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Diabetes
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„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ deckt auf: Einzigartige Auswertung bestätigt Diskussion um Nationalen Diabetesplan. Die bundesweite Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ bestätigt mit einer einzigartigen Auswertung den vielfach vorgeschlagenen nationalen Diabetesplan, denn es besteht großer Handlungsbedarf für Deutschland. Zwischen 2005 und 2011 haben bei der von Sanofi initiierten Diabetesaktion fast 25.000 Menschen an einem Diabetes-Risikocheck teilgenommen. Die Ergebnisse aus sieben Jahren unermüdlicher Aufklärungsarbeit wurden analysiert und aktuell publiziert: Jeder zweite Teilnehmer hatte ein erhöhtes Risiko, innerhalb der nächsten zehn Jahre zu erkranken – und dieses stieg seit 2005 signifikant an. Fast jeder zweite Mensch mit Diabetes erreichte seinen Blutzuckerzielwert größtenteils nicht. Damit wird das Risiko für Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall größer. „Die riesige Datenmenge, der lange Beobachtungszeitraum und die hohe Relevanz der Ergebnisse macht die Auswertung einzigartig und zeigt, wie wichtig die Aufklärung über die Volkskrankheit bleibt. Aktionen wie diese können dazu beitragen, die dringend gebotene Aufmerksamkeit für das Thema Diabetes zu erhöhen“, so PD Dr. Werner Hopfenmüller, Berlin.„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ deckt auf

Einzigartige Auswertung bestätigt Diskussion um Nationalen Diabetesplan

 

Berlin (19. September 2014) – Die bundesweite Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ bestätigt mit einer einzigartigen Auswertung den vielfach vorgeschlagenen nationalen Diabetesplan, denn es besteht großer Handlungsbedarf für Deutschland. Zwischen 2005 und 2011 haben bei der von Sanofi initiierten Diabetesaktion fast 25.000 Menschen an einem Diabetes-Risikocheck teilgenommen. Die Ergebnisse aus sieben Jahren unermüdlicher Aufklärungsarbeit wurden analysiert und aktuell publiziert: Jeder zweite Teilnehmer hatte ein erhöhtes Risiko, innerhalb der nächsten zehn Jahre zu erkranken – und dieses stieg seit 2005 signifikant an. Fast jeder zweite Mensch mit Diabetes erreichte seinen Blutzuckerzielwert größtenteils nicht. Damit wird das Risiko für Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall größer. „Die riesige Datenmenge, der lange Beobachtungszeitraum und die hohe Relevanz der Ergebnisse macht die Auswertung einzigartig und zeigt, wie wichtig die Aufklärung über die Volkskrankheit bleibt. Aktionen wie diese können dazu beitragen, die dringend gebotene Aufmerksamkeit für das Thema Diabetes zu erhöhen“, so PD Dr. Werner Hopfenmüller, Berlin.

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Deutsche Diabetes Gesellschaft bringt elektronischen Diabetes-Pass heraus

Mit der kostenfreien App die Diabetes-Therapiesteuerung optimieren

 

Berlin (25. August 2014) – Der Diabetes-Pass ist ein wichtiges und weit verbreitetes Hilfsmittel für Menschen mit Diabetes, das den über sechs Millionen Betroffenen in Deutschland das Leben erleichtert. In der Therapiesteuerung und Begleitung der Patienten hat sich das „kleine blaue Buch“ der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) in den letzten 20 Jahren sehr bewährt. Die zusammen mit dem Börm Bruckmeier Verlag entwickelte elektronische Version des Diabetes-Passes gibt es nun mit zusätzlichen Funktionen als Gratis-App für iOS- und Android-Smartphones oder -Tablets.

 

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Deutsche Diabetes Gesellschaft kritisiert G-BA-Entscheidung

Kostenreduktion zu Lasten der Therapiesicherheit von Patienten mit Typ-2-Diabetes

 

Berlin (14. August 2014) – Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) kritisiert den Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA), wonach die Kombination der beiden Diabeteswirkstoffe Dapagliflozin und Metformin in Tablettenform angeblich keinen therapeutischen Zusatznutzen für Diabetespatienten aufweist. Die Fachgesellschaft hat für diese aus ihrer Sicht komplette Fehleinschätzung kein Verständnis, insbesondere da diese Fehlentscheidung des G-BA Patienten gefährde.

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Screening von Schwangerschaftsdiabetes

Deutsche Diabetes Gesellschaft fordert Verbot ungeeigneter Blutentnahmesysteme

 

Berlin (13. August 2014) – Nur Blutentnahmeröhrchen, die neben Natrium-Fluorid auch Citrat enthalten, können zuverlässig über einen Schwangerschaftsdiabetes Auskunft geben. Darauf weist die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) hin. „Uns liegen Hinweise vor, dass einige Frauenärzte und Labormediziner immer noch Blutentnahmesysteme nutzen, die allein Natrium-Fluorid enthalten“, erklärt Privatdozent Dr. med. Erhard Siegel, Präsident der DDG. Bei diesen Systemen bestehe die Gefahr, einen Schwangerschaftsdiabetes zu übersehen. Die DDG fordert die Krankenkassen auf, bei Nutzung ungeeigneter Systeme die Kostenerstattung für das Screening zu stornieren. Hersteller sollten zudem die Produktion und den Vertrieb reiner Natrium-Fluorid-Blutentnahmesysteme unverzüglich einstellen. 

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DeutscheDiabetesHilfe_LogoLeitfaden zur Blutzuckermesskontrolle für Health Care Professionals

Wie oft ist Blutzuckermessen sinnvoll?

Berlin (11. August 2014) – Seit mehr als 35 Jahren stehen Menschen mit Diabetes mellitus Verfahren zur Blutzucker-Selbstkontrolle zur Verfügung. Sie machen den Blutzucker sichtbar und bieten Betroffenen die Möglichkeit, eigenverantwortlich für eine gute Stoffwechseleinstellung zu sorgen. Voraussetzung ist die korrekte Durchführung der Blutzuckermessung. Betroffene erlernen dies in ihrer Diabetesberatung – bzw. Schulung, die von ihren Diabetesberaterinnen durchgeführt werden. Doch wie oft und zu welchen Zeitpunkten Blutzuckermessungen bei welchem Status der Erkrankung notwendig sind, geht nach Meinung des Verbandes der Diabetesberatungs- und Schulungsberufe (VDBD) nicht ausreichend aus den wissenschaftlichen Leitlinien hervor. Daher hat der VDBD im Sinne einer „Best Practice“ das bewährte Wissen der Diabetesberaterinnen zur strukturierten Blutzucker-Selbstkontrolle in dem ersten „Leitfaden zur Blutzucker-Selbstkontrolle in Beratung und Therapie“ zusammengefasst.

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Aktuelle Daten vom ADA 2014 unterstreichen die Effektivität und Sicherheit von Lantus®. „Die Rolle von Insulin glargin (Lantus® ) als Goldstandard der Therapie langwirksamer Basalinsuline wurde auf der diesjährigen Jahrestagung der American Diabetes Association (ADA) im Juni 2014 erneut untermauert. Insulin glargin wurde in den auf dem ADA vorgestellten Untersuchungen mit neuen Basalinsulinen als Vergleichssubstanz eingesetzt“, betonte Professor Dr. Martin Pfohl, Duisburg. Photo: SanofiDiabetes

Aktuelle Daten vom ADA 2014 unterstreichen die Effektivität und Sicherheit von Lantus®

 

Frankfurt (6. August 2014) – „Die Rolle von Insulin glargin (Lantus® ) als Goldstandard der Therapie langwirksamer Basalinsuline wurde auf der diesjährigen Jahrestagung der American Diabetes Association (ADA) im Juni 2014 erneut untermauert. Insulin glargin wurde in den auf dem ADA vorgestellten Untersuchungen mit neuen Basalinsulinen als Vergleichssubstanz eingesetzt“, betonte Professor Dr. Martin Pfohl, Duisburg.

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IQWiG: Zusatznutzen von Insulin degludec ist nicht belegt

 

Köln (1. August 2014) - Insulin degludec (Handelsname Tresiba) ist seit Januar 2013 für Erwachsene mit Diabetes mellitus Typ 1 und Typ 2 zugelassen. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat nun in einer frühen Nutzenbewertung gemäß Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) überprüft, ob dieser neue Wirkstoff alleine oder in Kombination mit anderen blutzuckersenkenden Medikamenten gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie einen Zusatznutzen bietet. Das Dossier ist inhaltlich unvollständig, weshalb sich ein Zusatznutzen daraus nicht ableiten lässt. Zum einen wurden relevante Studien ohne erkennbaren Grund ausgeschlossen. Zum anderen fehlen für die im Dossier eingeschlossenen Studien wichtige Informationen zu Methodik und Ergebnissen.

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Weltrekord bei Camp D: Feuer und Flamme für ein gesundes Leben mit DiabetesWeltrekord bei Camp D

Feuer und Flamme für ein gesundes Leben mit Diabetes

 

Bad Segeberg (16. Juli 2014) – Vom 10.-13. Juli stand Bad Segeberg zum vierten Mal ganz unter dem Eindruck von Camp D. Seit 2006 führt Novo Nordisk das größte Informationscamp Europas für junge Menschen mit Typ 1 Diabetes durch. 411 Teilnehmer zwischen 16 und 25 Jahren beschäftigten sich vier Tage lang mit Themen rund um Diabetes, tauschten sich mit Gleichgesinnten aus und nutzten intensiv das abwechslungsreiche Informations- und Sportangebot. Betreut wurden die jungen Erwachsenen von 126 Diabetologen, Psychologen und Diabetesberatern, die auch beim Aufstellen eines besonderen Weltrekords rund um die Uhr im Einsatz waren. Camp D soll Betroffenen helfen, noch mehr Selbstbewusstsein und Sicherheit für ihr Leben mit der chronischen Stoffwechselerkrankung zu gewinnen.

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Neues Diabetesmedikament

Jardiance® – Neue Therapieoption bei Typ-2-Diabetes

Ingelheim und Bad Homburg (2. Juli 2014) – Ab dem 15. August 2014 wird das neue Diabetesmedikament Jardiance® (Empagliflozin) in Deutschland verfügbar sein. Der Wirkstoff gehört zur Substanzklasse der SGLT2-Hemmer und ist zur Behandlung von Typ-2-Diabetes bei Erwachsenen sowohl als Monotherapie bei Metformin-Unverträglichkeit als auch als Add-on-Kombinationstherapie zugelassen.

Typ-2-Diabetes ist eine Krankheit mit progressivem Verlauf, wodurch eine effektive Blutzuckersenkung und Gewichtsabnahme nur schwer erreichbar sind. Mit Empagliflozin steht nun eine therapeutische Option zur Verfügung, die dieser Situation frühzeitig entgegenwirken kann: Die Substanz bewirkt die Ausscheidung überschüssiger Glucose über den Urin. Dadurch wird die Glucoselast unabhängig von der Betazellfunktion1,2, der Insulinresistenz1,2 und sogar unabhängig von der bereits bestehenden blutzuckersenkenden Therapie3 gesenkt.
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Deutsche Diabetes Gesellschaft kritisiert IQWiG-Bericht

Kombination Dapagliflozin plus Metformin hat einen klaren Zusatznutzen

 

Berlin (18. Juni 2014) – Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) hat in einer Stellungnahme an den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) den Bericht des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) zur Bewertung der Fixdosiskombination von Dapagliflozin mit Metformin als nicht akzeptabel zurückgewiesen. Das IQWiG war zum Ergebnis gekommen, dass für diese Tablettenkombination kein therapeutischer Zusatznutzen belegt sei. „Es ist aber wissenschaftlich unbestritten, dass bei einer Dapagliflozin-Therapie weniger schwere Unterzuckerungen auftreten als etwa bei Sulfonylharnstoffen“, erklärt Privatdozent Dr. med. Erhard Siegel, Präsident der DDG. „Hinzu kommt, dass bei einer Fixdosiskombination nur noch eine einzige Tablette eingenommen werden muss, was die Therapietreue erhöht.“ Erneut habe das IQWiG eine kritikwürdige Bewertung aufgrund praxisferner, formaler Kriterien abgegeben, so Siegel.

 

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Sanofi gibt positive Phase-3-Studienergebnisse für neues Insulin U300 bekannt

 

  • Metaanalyse dreier in der Endphase befindlicher Studien mit Typ-2-Diabetikern zeigt ein um 31 Prozent reduziertes Risiko für nächtliche Unterzuckerungen im Vergleich zu Insulin glargin
  • Alle Studien des klinischen Phase-3-Programms EDITION inklusive einer Studie mit Typ-1-Diabetikern erreichten ihren primären Endpunkt
  • Dossier zu neuem Insulin U300 wurde von der EMA angenommen

 

Frankfurt am Main (16. Juni 2014) – Sanofi gab heute die Ergebnisse einer Metaanalyse bekannt, in der während der achtwöchigen Titrationsphase unter dem neuen Insulin U300 konsistent und signifikant insgesamt weniger Unterzuckerungen auftraten als unter Lantus® (Insulin glargin). Dies galt einschließlich der nächtlichen Unterzuckerungen. Die Daten der Analyse stammten aus drei unterschiedlichen Populationen von Typ-2-Diabetikern.

 

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Diabetes mellitus Typ 2

Zusatznutzen von Canagliflozin ist nicht belegt

 

  • Hersteller-Dossier liefert für kein Anwendungsgebiet geeignete Daten

 

Köln (16. Juni 2014) - Canagliflozin (Handelsname Invokana) ist seit November 2013 als Monotherapie und in verschiedenen Kombinationstherapien für Erwachsene mit Diabetes mellitus Typ 2 zugelassen, bei denen Ernährungsumstellung und Bewegung einen erhöhten Blutzuckerspiegel nicht ausreichend senken. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat nun in einer frühen Nutzenbewertung gemäß Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) überprüft, ob dieser neue Wirkstoff alleine (Monotherapie) oder in Kombination mit anderen blutzuckersenkenden Wirkstoffen gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie einen Zusatznutzen bietet. Aus dem Dossier lässt sich ein Zusatznutzen jedoch nicht ableiten, da der Hersteller für keines der möglichen Anwendungsgebiete geeignete Daten vorgelegt hat.

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InsuPAD Starter_kit. Photo: Insuline medicalEinsatz von InsuPad bei Typ 1 und Typ 2 Diabetes mellitus

 

                                    • Prof. Stefan Jacob, Villingen-Schwenningen

 

Berlin (30. Mai 2014) - Das InsuPad-Gerät ist ein neuartiges Medizinprodukt, dass durch Erwärmung der Haut an der Injektionsstelle für eine bessere Insulinabsorption sorgt, und dadurch ein schnelleres Anfluten des Insulins ermöglicht. Es bleibt immer zu beachten, dass mit dem InsuPad unter Berücksichtigung eines schnelleren Wirkeintritts und einer kürzeren Wirkdauer des Insulins die üblichen Regeln zur Insulintherapie natürlich weiterhin gültig bleiben. Generell sind die praktischen Erfahrungen mit dem InsuPad sehr positiv.

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Studienupdate zu InsuPad®

 

  • Prof. Dr. Dr. Andreas Pfützner, Diabeteszentrum und Praxis, Mainz

 

Berlin (30. Mai 2014) - InsuPad® erhöht die Verfügbarkeit von Insulin nach der Injektion durch Erhöhung der subkutanen Mikrozirkulation. Gleichzeitig wird mit InsuPad® bei jeder Injektion ein stabiler, lokaler anatomischer Hautzustand hergestellt, der die Aufnahme und damit auch die Steuerung der Insulintherapie vereinfacht. In der vergleichenden BARMER-Studie konnte gezeigt werden, dass das Erreichen des HbA1c-Ziel Wertes von < 6.5 % mit InsuPad® daher mit deutlich niedrigerem Insulinbedarf und mit einer deutlich niedrigeren Prävalenz von Hypoglykämien möglich ist.

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Sport bei Diabetes mellitus

Von Bestzeiten und Broteinheiten

 

Berlin (29. Mai 2014) - Körperliche Betätigung ist ein Grundpfeiler in der Therapie des Diabetes mellitus, dem viel zu wenige Patienten nachgehen. Doch was müssen Ärzte beachten, wenn ihre Patienten tatsächlich Sport treiben möchten? Wie muss beispielsweise die Dosierung von Analoginsulinen angepasst werden, wenn ein Typ-1-Diabetiker intensives Training betreibt? Unter dem Vorsitz von Priv.-Doz. Dr. med. Matthias Frank, Neunkirchen, widmeten sich die Referenten eines Presse-Round-Tables der BERLIN-CHEMIE AG im Rahmen der diesjährigen DDG-Jahrestagung dem Thema Sport und Diabetes in seiner ganzen Breite.

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Blutstropfen. Photo: AbbottREPLACE-Studie

Abbott startet klinische Studie für sensorbasierte Glukosemessung der nächsten Generation

 

Wiesbaden (28. Mai 2014) – Das weltweit tätige Gesundheitsunternehmen Abbott startet ab sofort eine klinische Studie, um seine neue Glukose-Sensortechnologie für Diabetiker zu untersuchen. Die REPLACE-Studie schließt in etwa 210 Menschen mit Typ-2-Diabetes in Deutschland, Frankreich und Großbritannien ein. Darüber hinaus plant Abbott eine weitere europaweite klinische Studie mit Menschen mit Typ-1-Diabetes.

 

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DDG-Kongress 2014

Neue Technologien vereinfachen Diabetestherapie im Alltag

 

Berlin (27. Mai 2014) - Gleich zwei neue Produkte stellte Roche Diagnostics Deutschland im Rahmen der 49. Jahrestagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) in Berlin erstmals der Fachöffentlichkeit vor: Das neue Insulinpumpensystem Accu-Chek® Insight, das ab Ende 2014 erhältlich sein wird und das ab Herbst lieferbare Accu-Chek® Connect Diabetes Management System, bestehend aus Blutzuckermesssystem, App und einer Onlineplattform. Ein weiterer Schwerpunkt war das Thema Insulinpumpentherapie bei Kindern, über deren spezielle Anforderungen Professor Thomas Danne aus Hannover sprach. Egal ob bei Kindern oder bei Erwachsenen, wichtig für eine erfolgreiche Diabetestherapie im Alltag – so waren sich die Experten einig – ist das zur Therapie passende Diabetes Management. Denn ein strukturierter und transparenter Umgang mit allen Diabetesdaten kann die Therapieumsetzung erleichtern und alle Beteiligten im Umgang mit der Erkrankung unterstützen.

 

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Diabetesrisiko erkennen, Werte verbessern: Bewusstsein für die Volkskrankheit Diabetes schaffen

„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ besucht die Metropolregion Rhein-Neckar

 

Frankfurt am Main (15. Mai 2014) – Sechs Millionen Menschen leben in Deutschland mit Diabetes, die Dunkelziffer ist hoch: Weitere zwei bis fünf Millionen Menschen haben Diabetes – ohne ärztliche Diagnose.* Dies zeigen auch die Erfahrungen bei der bundesweiten Diabetesaktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ immer wieder: Noch immer werden viele Menschen von ihrem Diabetesrisiko überrascht oder wissen nicht, dass sie bereits erkrankt sind. „Hier setzen wir mit der Aktion an, um zu betonen, dass jeder von der Volkskrankheit betroffen sein und selbst etwas gegen sein persönliches Risiko tun kann, so Dr. Daikeler, Sinsheim. Bereits zum zweiten Mal besuchte die von Sanofi initiierte Aufklärungsaktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ die Rhein-Neckar Region. Das Interesse der Bevölkerung aus den drei Bundesländern Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen war unverändert hoch: Mehr als 1.000 Risikochecks konnten ausgewertet werden, lange Schlangen am Aktionsstand zeugten vom großen Aufklärungsbedarf der Bevölkerung.

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Stillende Mütter haben ein vermindertes Risiko für Typ-2-Diabetes

 

Potsdam-Rehbrücke (5. Mai 2014) - Wie Daten der Potsdamer EPIC*-Studie nun zeigen, haben Frauen, die gestillt haben, im Vergleich zu Frauen, die nicht gestillt haben, ein um ca. 40 Prozent verringertes Risiko, an einem Typ-2-Diabetes zu erkranken. In der Studie durchgeführte Biomarker-Analysen weisen zudem darauf hin, dass eine lange Stillzeit mit einem langfristig verbesserten Stoffwechselprofil der Mutter einhergeht. Die Wissenschaftler um Susanne Jäger und Matthias Schulze vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE) publizierten ihre Ergebnisse jetzt in der Fachzeitschrift Diabetologia (S. Jäger et al. 2014; DOI 10.1007/s00125-014-3247-3).

 

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Deutsche Diabetes Gesellschaft fordert Zucker-Fett-Steuer

Mehr Fast-Food-Läden, mehr Übergewicht

 

Berlin (29. April 2014) – Je mehr Fast-Food-Läden sich in der Umgebung der Wohnung, der Arbeitsstätte oder auf dem Weg dorthin befinden, desto dicker sind die Menschen. Dies kam jetzt in einer Untersuchung aus England heraus, die im British Medical Journal veröffentlicht wurde. Weil ungesundes Fast Food damit auch zum Anstieg der Diabeteserkrankungen beiträgt, fordert die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) eine Steuer auf stark zucker- und fetthaltige Lebensmittel.

 

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Verlässliche Informationen im Zeitalter des Internets: TheraKey® für chronische Erkrankungen. Der Siegeszug des Internets hat die Medien- und Kommunikationsstrukturen in unserer Gesellschaft stark verändert – das gilt auch im medizinischen Bereich. „Es gibt ein gemeinsames Bedürfnis von Arzt, Patient und Angehörigen nach qualitätsgesicherten, individualisierten Informationen zu chronischen Erkrankungen, denen sie vertrauen können“, berichtete PD Dr. Bernhard Kulzer, Bad Mergentheim, während eines Symposium der BERLIN-CHEMIE AG im Rahmen der DDG-Jahrestagung 2014. Eine intelligente Antwort darauf bietet die produktneutrale, online-basierte Informationsplattform TheraKey®. Verlässliche Informationen im Zeitalter des Internets

TheraKey® für chronische Erkrankungen

 

Wiesbaden (27. April 2014) - Der Siegeszug des Internets hat die Medien- und Kommunikationsstrukturen in unserer Gesellschaft stark verändert – das gilt auch im medizinischen Bereich. „Es gibt ein gemeinsames Bedürfnis von Arzt, Patient und Angehörigen nach qualitätsgesicherten, individualisierten Informationen zu chronischen Erkrankungen, denen sie vertrauen können“, berichtete PD Dr. Bernhard Kulzer, Bad Mergentheim, während eines Symposium der BERLIN-CHEMIE AG im Rahmen der DDG-Jahrestagung 2014. Eine intelligente Antwort darauf bietet die produktneutrale, online-basierte Informationsplattform TheraKey®.

 

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Hände waschen, abtrocknen und Lanzette nur einmal nutzen

Die häufigsten Fehler beim Blutzuckermessen vermeiden

 

Berlin (22. April 2014) – Diabetes lässt vielen Betroffenen keine Pause, sie müssen bis zu sechsmal am Tag den Blutzucker bestimmen. Ein falsch gemessener Wert kann gefährlich werden, wenn daraufhin eine unangemessene Dosisanpassung des Insulins erfolgt. Der Patient könnte in eine Über- oder Unterzuckerung geraten. Häufig verfälschen Verunreinigungen an den Händen das Messergebnis, weiß Dr. med. Guido Freckmann vom Institut für Diabetes-Technologie, Forschungs- und Entwicklungsgesellschaft mbh an der Universität Ulm. Deshalb sollten Menschen mit Diabetes ihre Hände vor der Messung gründlich waschen und abtrocknen. Welche vermeidbaren Fehler bei der Blutzuckermessung auftreten können, erklärt der Diabetologe DDG Freckmann im nächsten Experten-Chat von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe am 24. April 2014.

 

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Schloss Hohenkammer. Photo: Tom MillerDiabetes Mediendialog 2014

Personalisiertes Diabetes Management im Spannungsfeld zwischen Breitenversorgung und individueller Therapie

 

Schloss Hohenkammer (7. März 2014) - Die individuelle Versorgung von Menschen mit Diabetes stand im Mittelpunkt des diesjährigen Diabetes Mediendialogs  auf Schloss Hohenkammer bei München. Experten aus diabetologischer und hausärztlicher Praxis, Versorger,  Patienten und IT-Spezialisten gingen gemeinsam der Frage nach, wie der Faktor der Individualität auf ein System übertragen werden kann, das in Deutschland heute rund 7 Millionen Menschen zu versorgen hat. Dabei diskutierten sie mit der Idee eines Personalisierten Diabetes Management (PDM) Ansätze & Lösungen, die sowohl eine qualitative hochwertige Breitenversorgung und als auch eine erfolgversprechende individuelle Therapie möglich machen.

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Preisverhandlungen abgeschlossen

Einigung mit dem Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen zu XELEVIA® / VELMETIA®

 

Berlin (6. März 2014) – Der GKV-Spitzenverband und die BERLIN-CHEMIE AG haben sich im Rahmen des Arzneimittelmarktneuordnungsgesetzes (AMNOG) fristgerecht auf einen Erstattungsbetrag für den DPP-4-Hemmer XELEVIA (Sitagliptin) sowie die Fixkombination VELMETIA (Sitagliptin/Metformin) zur Behandlung von Typ-2-Diabetes geeinigt. Der vereinbarte Preis gilt ab 1. April 2014.

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Vom 10.-13. Juli 2014 veranstaltet Novo Nordisk das Camp D 2014 – ein Zeltlager für 16- bis 25-Jährige mit Diabetes in Bad Segeberg. „Die Zukunft gehört mir“ – Novo Nordisk fördert Austausch unter Jugendlichen mit Diabetes im vierten Camp D . „Die Zukunft gehört mir“ lautet das Motto des vierten Camp D. Auf dem Landesturnierplatz von Bad Segeberg werden sich vom 10. bis 13. Juli 2014 wieder bis zu 500 Jugendliche vier Tage lang mit Themen rund um Diabetes beschäftigen, mit Gleichaltrigen austauschen, Sport treiben und gemeinsam feiern. Seit 2006 führt Novo Nordisk das einzigartige Informationscamp für 16- bis 25-Jährige durch. Für Menschen mit Typ 1 Diabetes ist eine tägliche, an Lebensweise und Ernährung angepasste Insulinzufuhr lebensnotwendig. Novo Nordisk will daher Jugendliche mit vorwiegend Typ 1 Diabetes dazu ermutigen, motiviert nach vorne zu sehen und ihre persönliche Zukunft selbst in die Hand zu nehmen. Die Anmeldung wird voraussichtlich ab dem Jahreswechsel unter www.campd.info möglich sein. Photo: Novo NordiskVom 10.-13. Juli 2014 veranstaltet Novo Nordisk das Camp D 2014 – ein Zeltlager für 16- bis 25-Jährige mit Diabetes in Bad Segeberg

„Die Zukunft gehört mir“ – Novo Nordisk fördert Austausch unter Jugendlichen mit Diabetes im vierten "Camp D"

 

Mainz (8. Februar 2014) – „Die Zukunft gehört mir“ lautet das Motto des vierten Camp D. Auf dem Landesturnierplatz von Bad Segeberg werden sich vom 10. bis 13. Juli 2014 wieder bis zu 500 Jugendliche vier Tage lang mit Themen rund um Diabetes beschäftigen, mit Gleichaltrigen austauschen, Sport treiben und gemeinsam feiern. Seit 2006 führt Novo Nordisk das einzigartige Informationscamp für 16- bis 25-Jährige durch. Für Menschen mit Typ 1 Diabetes ist eine tägliche, an Lebensweise und Ernährung angepasste Insulinzufuhr lebensnotwendig. Novo Nordisk will daher Jugendliche mit vorwiegend Typ 1 Diabetes dazu ermutigen, motiviert nach vorne zu sehen und ihre persönliche Zukunft selbst in die Hand zu nehmen. Anmeldung unter www.campd.info

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Die bundesweite Aufklärungsaktion 'Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7' setzt im Jahr 2014 weiter auf nachhaltige und unermüdliche Aufklärung über die Volkskrankheit Diabetes. Diabetes geht uns alle an - das zeigen aktuelle Erkrankungszahlen: Mit mehr als 270.000 Neuerkrankungen im Jahr liegt Deutschland im europaweiten Vergleich mit an vorderster Stelle.* Diese Entwicklung bestätigen die Besucherzahlen und erfassten Daten der von Sanofi im Jahr 2005 initiierten Aktion 'Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7'. Bis heute haben mehr als eine halbe Million Menschen die Aktion besucht, 30.000 Risikocheckbogen wurden analysiert. Immer mehr Menschen mit Diabetes besuchen die Aktionstage in deutschen Städten, das Diabetesrisiko ist unverändert hoch. 'Das große Interesse in der Bevölkerung motiviert uns zum Weitermachen', so Botschafter der Aktion Daniel Schnelting, dreifacher Deutscher Meister im 200m-Sprint und selbst Diabetiker. 'Nur wer sein Diabetesrisiko kennt, kann mit einem aktiven Lebenstil gegensteuern', so Schnelting weiter. Photo: SanofiVolkskrankheit Diabetes: Nachhaltige Aufklärung motiviert zu mehr Selbstverantwortung

Bundesweite Aufklärungsaktion "Wissen was bei Diabetes zählt:
Gesünder unter 7" startet ins Jahr 2014

 

Frankfurt/Main (6. Februar 2014) - Die bundesweite Aufklärungsaktion "Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7" setzt im Jahr 2014 weiter auf nachhaltige und unermüdliche Aufklärung über die Volkskrankheit Diabetes. Diabetes geht uns alle an - das zeigen aktuelle Erkrankungszahlen: Mit mehr als 270.000 Neuerkrankungen im Jahr liegt Deutschland im europaweiten Vergleich mit an vorderster Stelle.* Diese Entwicklung bestätigen die Besucherzahlen und erfassten Daten der von Sanofi im Jahr 2005 initiierten Aktion "Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7".

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Ab sofort ist in Deutschland das neue Blutzuckermessgerät MyStar Extra® von Sanofi erhältlich. Als erstes und einziges Blutzuckermessgerät berechnet MyStar Extra® einen HbA1c-Schätzwert und einen HbA1c-Trend. Mit seinen Extra-Funktionen und der einfachen, intuitiven 1-2-3-Klick-Bedienung ermöglicht MyStar Extra® eine frühzeitige und selbstständige Kontrolle des Therapieverlaufs und motiviert zu einer konsequenten Durchführung der Diabetestherapie. Photo: SanofiSanofi präsentiert Weltneuheit

Einzigartiges Blutzuckermessgerät MyStar Extra® berechnet HbA1c-Schätzwert und Trend

 

Berlin (29. Januar 2014) - Ab sofort ist in Deutschland das neue Blutzuckermessgerät MyStar Extra® von Sanofi erhältlich. Als erstes und einziges Blutzuckermessgerät berechnet MyStar Extra® einen HbA1c-Schätzwert und einen HbA1c-Trend. Mit seinen Extra-Funktionen und der einfachen, intuitiven 1-2-3-Klick-Bedienung ermöglicht MyStar Extra® eine frühzeitige und selbstständige Kontrolle des Therapieverlaufs und motiviert zu einer konsequenten Durchführung der Diabetestherapie.

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6. Hauptstadt-Symposium Diabetes 2014

Insulin glargin (Lantus®) – das am besten untersuchte Basalinsulin

 

Berlin (25. Januar 2014) – Patienten mit Typ-2-Diabetes benötigen eine frühzeitige und individuelle Therapie – so der Tenor bei dem von Sanofi initiierten 6. Hauptstadt-Symposium Diabetes 2014 in Berlin unter dem Vorsitz von Professor Dr. Monika Kellerer, Stuttgart. Zu den Therapiestrategien direkt nach Gabe von Metformin gehört – bei nicht ausreichender Blutzuckereinstellung – die Therapie mit einem langwirksamen Basalinsulin wie Insulin glargin (Lantus®)1,2 für das umfangreiche Langzeit- und Sicherheitsdaten vorliegen.3 Zur weiteren Intensivierung der Therapie sind kurzwirksame GLP-1-Rezeptoragonisten wie Lixisenatid (Lyxumia®) oder ein Mahlzeiteninsulin wie Insulinglulisin (Apidra®) gut geeignet.5,6

 

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Früher Insulineinstieg, effektive Blutzuckerkontrolle, zuverlässige Sicherheitsdaten

Therapiekonzepte mit Lantus unter Praxisbedingungen bestätigt

 

Frankfurt am Main (6. Dezember 2013) – Therapieempfehlungen, die auf Ergebnissen randomisierter Studien beruhen, sollten sich in der Praxis bewähren. „Das weltweit erste langwirksame und meist untersuchte Basalinsulin Lantus® (Insulin glargin) hat in 13 Jahren Anwendung in Klinik und Praxis die Diabetestherapie revolutioniert. Aktuelle Daten zeigen, dass der Stellenwert von Insulin glargin unverändert hoch ist und Patienten tagtäglich von der Therapie mit Insulin glargin profitieren“, so Prof. Bretzel, Gießen.

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Keine Daten zu Patienten mit Metformin-Unverträglichkeit oder -Kontraindikation

Zusatznutzen von Saxagliptin als Monotherapie ist nicht belegt

 

Köln (2. Dezember 2012) - Der Wirkstoff Saxagliptin (Handelsname Onglyza) ist seit Juli 2013 für bestimmte Erwachsene mit Diabetes mellitus Typ 2 auch als Einzeltherapie zugelassen. Er kommt infrage, wenn eine medikamentöse Therapie notwendig ist, der Wirkstoff Metformin aber nicht vertragen wird oder nicht angewendet werden darf. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat in einer frühen Nutzenbewertung gemäß Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) überprüft, ob Saxagliptin gegenüber der bisherigen Standardtherapie einen Zusatznutzen bietet. Aus dem Dossier lässt sich ein solcher Zusatznutzen jedoch nicht ableiten, da der Hersteller keine geeigneten Daten vorgelegt hat.

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Problemspezifische Schulungen: Im Fokus: Alltag mit Typ-1-Diabetes. Schulungen sind ein wichtiger Bestandteil in der Therapie von Typ-1-Diabetes. Sowohl bei erwachsenen Typ-1-Diabetikern als auch bei betroffenen Kindern und ihren Eltern können strukturierte Gruppenschulungen helfen, ein selbstbestimmtes Leben mit Diabetes zu führen. In einem Symposium der Berlin-Chemie AG auf der diesjährigen Herbsttagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) in Berlin* wurden neue problemspezifische Schulungsmodule für erwachsene Typ-1-Diabetiker vorgestellt. Präsentiert wurde auch das Schulungsprogramm DELFIN: Das Elternprogramm für Familien von Kindern mit Diabetes. Ein Programm für Eltern, die im Umgang mit Ihren insulinpflichtigen Kindern Hilfe wollen.Problemspezifische Schulungen

Im Fokus: Alltag mit Typ-1-Diabetes

 

Berlin (16. November 2013) - Schulungen sind ein wichtiger Bestandteil in der Therapie von Typ-1-Diabetes. Sowohl bei erwachsenen Typ-1-Diabetikern als auch bei betroffenen Kindern und ihren Eltern können strukturierte Gruppenschulungen helfen, ein selbstbestimmtes Leben mit Diabetes zu führen. In einem Symposium der Berlin-Chemie AG auf der diesjährigen Herbsttagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) in Berlin* wurden neue problemspezifische Schulungsmodule für erwachsene Typ-1-Diabetiker vorgestellt. Präsentiert wurde auch das Schulungsprogramm DELFIN: Das Elternprogramm für Familien von Kindern mit Diabetes. Ein Programm für Eltern, die im Umgang mit Ihren insulinpflichtigen Kindern Hilfe wollen.

 

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Insupad. Photo: Insuline MedicalDDG Herbsttagung 2013

Insupad®: Schnell und sicher zum Therapieziel

 

Berlin (15. November 2013) - Das InsuPad® ist das Ergebnis einer Entwicklungsarbeit, die darauf abzielt, die bestehende Insulintherapie noch effektiver und in manchen Fällen noch kostengünstiger zu gestalten. Das InsuPad® ist einem Kunststoff-Rahmen, der auf die Haut geklebt wird und mit einem Wärmepad verbunden ist. Beim Öffnen und nachfolgendem Schließen des Rahmens wird das Wärmepad aktiviert, das die Hautstelle nach der Injektion von Insulin erwärmt. Es ist bekannt, dass Wärme die Mikrozirkulation im Unterhautfettgewebe erhöht und auf diese Weise wird die Insulinresorption beschleunigt. Durch das schnellere Anfluten von Insulin wird die Therapie effektiver und es kommt zu einer signifikanten Reduktion der benötigten Insulindosis. Durch das tägliche Wechseln des InsuPad®-Rahmens werden auch die Einstichorte markiert und somit ein wiederholtes Injizieren in das gleiche Hautareal und damit die Entstehung von Vernarbungen vermieden.

 

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Ergebnisse der Podiumsdiskussion vom 30. Oktober zur Notwendigkeit der Erstattung von CGM-Systemen

Wie viel Normalität gestehen wir Typ-1-Diabetikern zu?

 

Berlin (14. November 2013) – Typ-1-Diabetes trifft Patienten mitten im Leben, häufig in sehr jungen Jahren, und begleitet sie ein Leben lang. Innovative Hilfsmittel wie das kontinuierliche Glukosemonitoring (CGM) könnten eine große Last von den Schultern der Betroffenen nehmen. Das gilt insbesondere für aktive, berufstätige Menschen, die unter häufigen, schweren Hypoglykämien leiden, aber auch vor allem für die kleinsten Diabetespatienten, bei denen die Hauptlast in einer Rund-um-die-Uhr-Betreuung auf den Schultern der Eltern liegt. Doch obwohl es ein technisches Hilfsmittel gibt, welches das Leben mit Typ-1-Diabetes ganz entscheidend verbessern und ihnen ein Stück Normalität zurückgeben kann, gibt es in Deutschland noch keine generelle Erstattung für solche innovativen Geräte. Der GKV-Spitzenverband teilt nicht die Auffassung, dass es sich bei CGM um ein Hilfsmittel handelt. Demnach muss jeder Fall einzeln von der Krankenkasse geprüft werden. In Berlin trafen sich Experten, Betroffene und Kostenträger zu einer Bestandsaufnahme und diskutierten lebhaft die Bedeutung von CGM für ein autonomes und sicheres Leben von Typ-1-Diabetikern.

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SilverStar Preisverleihung 2013 (v.l.n.r.): Prof. Dr. med. Rüdiger Petzoldt, Dr. med. Dr. Univ. Rom. Andrej Zeyfang, Prof. Dr. med. Hans Georg Nehen, Dr. med. Anna Katharina Trocha, Dr. med. Martin Lederle, Edith Claußen, Dr. Michael Rosenbaum, Mark Spiller, Torsten Flöttmann; Photo: Dirk Deckbar, BerlinDDG-Herbsttagung 2013

Mehr Lebensqualität für ältere Menschen mit Diabetes – Verleihung des SilverStar Förderpreises

 

Berlin (15. November 2013) - Bereits zum dritten Mal wurde in Berlin der mit 25.000 EUR dotierte SilverStar Förderpreis der BERLIN-CHEMIE AG vergeben. Den ersten Preis und damit 15.000 EUR erhielt das Projekt „Diabetes und Demenz“ des Essener Elisabeth-Krankenhauses. Der zweite Preis, verbunden mit 5.000 EUR, ging an das „Diabetes Programm Deutschland“ aus Köln. Erstmalig wurde der SilverStar „Ehrenpreis für das Lebenswerk“ verliehen. Die aus Experten der Bereiche Diabetologie und Altersmedizin zusammengesetzte Jury ehrte damit das jahrzehntelange Engagement der Erfurterin Edith Claußen für Menschen mit Diabetes. Verbunden mit der Auszeichnung sind 5.000 EUR Preisgeld.

 

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Verordnungsfähigkeit von schnell wirkenden Insulinanaloga

G-BA setzt sich erneut gegen pharmazeutischen Unternehmer vor Gericht durch

 

Berlin (14. November 2013) – In der juristischen Auseinandersetzung um die Rechtmäßigkeit des Beschlusses zur Verordnungsfähigkeit von schnell wirkenden Insulinanaloga zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2 hat sich der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) gegen einen weiteren pharmazeutischen Unternehmer vor dem Sozialgericht Berlin (SG) im Hauptsacheverfahren durchgesetzt. Die Entscheidung ist noch nicht rechtskräftig (Az. S 79 KA 337/11).

 

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Rekordverdächtige Aufklärung über die Volkskrankheit Diabetes

Aktuelle Zahlen zeigen Handlungsbedarf auf

 

  • In neun Jahren über eine halbe Million Besucher und 30.000 ausgewertete Diabetes-Risikocheckbogen bei „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“

 

Berlin (22. Oktober 2013) – „Die Besucherzahlen und erfassten Daten der im Jahr 2005 von Sanofi initiierten bundesweiten Aufklärungsaktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ sind rekordverdächtig“, so Dr. Richard Daikeler, Sinsheim. Bis heute haben mehr als 500.000 Menschen die Aktionstage besucht, 30.000 Risikocheckbogen konnten analysiert werden. Aufklärungsarbeit über die Volkskrankheit ist dringend nötig: Deutschland ist mit 270.000 Neuerkrankungen im Jahr und sechs Millionen Menschen mit Diabetes einer der Spitzenreiter Europas. Die Auswertung der Risikocheckbogen aus diesem Jahr zeigt ein unverändert hohes Diabetesrisiko der Teilnehmer, die Zahl der Betroffenen steigt. Bei „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ soll nachhaltig der Entwicklung des Diabetes und seinen Folgeerkrankungen entgegengewirkt werden.

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Unparteiischer Vorsitzender kontert Kritik

Nutzenbewertungen der Gliptine

 

Berlin (4. Oktober 2013) – Zu der insbesondere von der Firma Novartis geäußerten Kritik an den kürzlich durch den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) beschlossenen Nutzenbewertungen mehrerer Gliptine (Sitagliptin, Vildagliptin, Saxagliptin) erklärte Josef Hecken, unparteiischer Vorsitzender des G-BA, am Freitag in Berlin:

„Aus ökonomischer Sicht verstehe ich, dass der pharmazeutische Unternehmer gerne eine bessere Bewertung für Vildagliptin bekommen hätte, denn die Nutzenbewertung des G-BA ist immerhin Basis für die anstehenden Verhandlungen über den Erstattungsbetrag. In der Sache ist die Kritik jedoch nicht nachvollziehbar: Die Studienlage zu Vildagliptin war derart lückenhaft, dass eine bessere Bewertung unter Evidenzgesichtspunkten nicht vertretbar war.“

 

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Bundesärztekammer und Kassenärztliche Bundesvereinigung

Nationale Versorgungsleitlinie „Therapie des Typ-2-Diabetes“ veröffentlicht

 

Berlin (4. Oktober 2013) - Das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) hat dem Programm für Nationale Versorgungsleitlinien (NVL) eine weitere Leitlinie hinzugefügt. Die NVL „Therapie des Typ-2-Diabetes“ ergänzt die vorliegenden Module zu Fuß-, Netzhaut-, Nieren- und Nervenkomplikationen sowie zur Schulung bei Diabetes. Die NVL beschreibt neben Empfehlungen zur Diagnostik und nichtmedikamentösen Behandlung insbesondere die Pharmakotherapie des Typ-2-Diabetes.

 

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Studien zu Sitagliptin auch für Fixkombination Sitagliptin/Metformin aussagekräftig: Anhaltspunkt für Zusatznutzen / Vildagliptin weiterhin ohne Vorteile

Gliptine: IQWiG bewertet nachgereichte Herstellerdaten

 

Köln (1. Oktober 2013) - Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat zusätzliche Daten zu Wirkstoffen aus der Gruppe der Gliptine ausgewertet. Diese hatten Hersteller im Stellungnahmeverfahren beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) nachgereicht. Bei der Fixkombination von Sitagliptin/Metformin kommt das Institut dabei zu einem veränderten Ergebnis: Demnach gibt es jetzt für diese Fixkombination – wie zuvor bereits für das Monopräparat Sitagliptin – Anhaltspunkte für einen Zusatznutzen. Bei Vildagliptin sowie der Fixkombination von Vildagliptin und Metformin sieht das IQWiG dagegen weiterhin keine Vorteile gegenüber der bisherigen Standardtherapie.

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Europäischer Kardiologenkongress (ESC) in Amsterdam

Neuer Risikoscore ermöglicht präzisere Bestimmung des Sterblichkeitsrisikos bei Diabetikern

 

Amsterdam, Niederlande (1. September 2013) – Ein neuer, von einer deutsch-österreichischen Forschergruppe entwickelter Risikoscore mit sieben Parametern erlaubt eine präzisere Vorhersage des kardiovaskulären Sterblichkeitsrisikos von Diabetikern als es mit bisher etablierten Scores möglich ist. Das zeigt eine aktuelle Studie, die heute auf dem Kongress der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) in Amsterdam präsentiert wurde.

 

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Diabetes

Was genau ist metabolisch gesunde Adipositas?

 

Potsdam/Tübingen (30. August 2013) - Adipositas nimmt weltweit zu. Wissenschaftler und Mediziner sprechen von metabolisch gesunder Adipositas, wenn der Body-Mass-Index (BMI) über 30 ist, aber kein erhöhtes Risiko für Diabetes oder kardiovaskuläre Erkrankungen vorliegt. Daher könnte es wichtig sein, schwer übergewichtige Personen mit geringem Risiko früh von solchen mit erhöhtem Risiko zu unterscheiden. Der Arzt kann somit Risikopatienten möglicherweise rechtzeitig behandeln, wie die Wissenschaftler Prof. Dr. Matthias Schulze und Prof. Dr. Norbert Stefan vom Deutschen Zentrum für Diabetesforschung (DZD) in der aktuellen Ausgabe von „The Lancet Diabetes & Endocrinology“ feststellen.

 

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