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Diabetes
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Diabetes in der Familie erhöht das Risiko für Prädiabetes

 

München (22. August 2013) - Wenn nahe Verwandte an Typ-2-Diabetes leiden, erhöht sich das Risiko für Prädiabetes um 26%, wie von einer Gruppe von Wissenschaftlern vom Deutschen Zentrum für Diabetesforschung (DZD) festgestellt wurde. Einen besonders deutlichen Zusammenhang konnten die Forscher bei schlanken Personen messen. Prof. Dr. Andreas Fritsche und seine DZD-Kollegen veröffentlichten die Ergebnisse der mehr als 8000 Teilnehmer umfassenden Studie jetzt in der Fachzeitschrift „Diabetologia“.

 

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Leitfaden für Betriebsärzte und Arbeitgeber

Sicher umgehen mit Diabetes im Job

 

Berlin (6. August 2013) – Ob Pilot oder Büroangestellter: In allen Berufen wächst die Anzahl der Arbeitnehmer, die an Diabetes mellitus leiden. Experten schätzen, dass im Jahr 2020 etwa 2,8 Millionen Menschen mit Diabetes im erwerbsfähigen Alter sein werden. Wie die Arbeitsfähigkeit von Diabetespatienten erhalten werden kann, welche Berufe besondere Risiken bergen können und wie Arbeitgeber zu einer sachgerechten Bewertung kommen, schildert der „Leitfaden für Betriebsärzte zu Diabetes und Beruf“. Die Broschüre ist in Zusammenarbeit von Deutscher Diabetes Gesellschaft (DDG) und Deutscher Gesetzlicher Unfallversicherung e. V. (DGUV) entstanden. Damit liegt eine konkrete Orientierungshilfe für Arbeitgeber vor, erklärt die DDG.

 

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DDG kritisiert IQWiG-Berichte zu Gliptinen

DPP-4-Inhibitoren sorgen für weniger Unterzuckerungen und senken das Gewicht

 

Berlin (25. Juli 2013) – Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) kritisiert die Berichte des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) vom 27. Juni 2013, in denen der Wirkstoffgruppe der DPP-4-Inhibitoren (Saxagliptin, Sitagliptin und Vildagliptin) kein Zusatznutzen in der Therapie des Diabetes Typ 2 bescheinigt wird. Internationalen Studien zufolge sind die Vorteile der DPP-4-Inhibitoren nachgewiesen. Die Wirkstoffe werden zusammen mit dem Antidiabetikum Metformin gegeben. Sie schützen die Patienten vor gefährlichen Unterzuckerungen und lassen sie zudem Gewicht verlieren.

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DDG kritisiert IQWiG-Bericht zu Lixisenatid

Es darf keinen Sonderweg für Deutschland in der Diabetesversorgung geben

 

Berlin (8. Juli 2013) – Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) kritisiert den Bericht des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), wonach für das Diabetesmedikament Lixisenatid keine ausreichenden Daten über einen therapeutischen Zusatznutzen bei Diabetes Typ 2 vorliegen. Eine entsprechende Stellungnahme hat die Fachgesellschaft heute beim IQWiG eingereicht.

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Abb.: Beratung ist das A und O – mit Hilfe regelmäßiger und umfassender Beratung durch einen Diabetes-Experten erreichen Menschen mit Diabetes schneller ihre Therapieziele. Bayer HealthCare Deutschland (Contour® XT)Beratung punktet bei Diabetes mellitus:

Therapieziele sechsmal schneller erreichen

 

  • Aktuelle Studie belegt: Kontinuierliche und umfassende Beratung durch Diabetes- Experten hilft Menschen mit Diabetes, ihren HbA1c-Wert zu optimieren
  • Contour® Next Systeme unterstützen ein erfolgreiches Diabetes-Management durch einfache Handhabung und präzise Messergebnisse

 

Leverkusen (8. Juli 2013) – Therapieerfolg dank Beratung: Menschen mit Diabetes, die nach der Erstdiagnose kontinuierlich zu ihrer Ernährung, Bewegung und Gewichtsabnahme beraten werden, erreichen ihre Therapieziele bis zu sechsmal schneller. Das belegen die Ergebnisse einer aktuellen Studie: Patienten mit monatlicher Beratung brauchten durchschnittlich 3,7 Monate bis sie einen HbA1c-Wert unter sieben Prozent erreichten – Probanden, die halbjährlich beraten wurden, benötigten dafür hingegen 22,7 Monate.

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Typ 1 Diabetes

Atemwegsinfektionen erhöhen das Risiko

 

Neuherberg (4. Juli 2013) - Infektionen in den ersten Lebensmonaten machen anfälliger für ein späteres Auftreten von Autoantikörpern, welche die Entwicklung eines Typ 1 Diabetes kennzeichnen. Insbesondere Atemwegserkrankungen im ersten Lebensjahr, allen voran ein akuter Erkältungsschnupfen (Rhinopharyngitis), scheinen dabei eine wichtige Rolle zu spielen. Dies konnten Wissenschaftler des Instituts für Diabetesforschung, Helmholtz Zentrum München, in ihrer jüngsten Veröffentlichung in der Fachzeitschrift ‚JAMA Pediatrics‘ nachweisen.

 

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Verschärfter Qualitätsstandard für Blutzuckermessgeräte

Alle Accu-Chek®-Systeme erfüllen die Anforderungen der neuen ISO-Norm zur Messgenauigkeit(1)

 

Mannheim (3. Juli 2013) - Am 14. Mai 2013 ist die überarbeitete und verschärfte Version der DIN ISO-Norm 15197 zur Qualitätssicherung von Blutzuckermessgeräten und Teststreifen publiziert worden. Diese ersetzt die alte Fassung aus dem Jahr 2003. Im vergangenen Jahr wurde die Messgenauigkeit von 34 Geräten und den passenden Teststreifen in zwei Studien anhand der alten und neuen Fassung der ISO-Norm geprüft. 80 Prozent der Geräte erfüllten die Vorgaben der alten ISO-Norm, wohingegen beinahe jedes zweite System den Standard der neuen ISO-Norm nicht einhalten konnte. Roche Diagnostics erfüllt mit allen Accu-Chek® Messsystemen sowohl die Anforderungen der alten als auch die verschärften Genauigkeitskriterien der neuen ISO-Norm 15197:2013. Neben den höheren Ansprüchen an die Messgenauigkeit regelt die neue Norm auch andere Parameter wie beispielsweise die Handhabung der Blutzuckermessgeräte.

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Erste Bewertung des Bestandsmarkts

Vorteil für Sitagliptin

 

  • Anhaltspunkte für Zusatznutzen
  • Für übrige Gliptine keine aussagefähigen Daten
  • Keine Langzeitstudien

 

Köln (1. Juli 2013) - In der freien Kombination mit Metformin gibt es für Sitagliptin Anhaltspunkte für einen geringen Zusatznutzen gegenüber Sulfonylharnstoffen, sofern normnahe Blutzuckerwerte das Ziel der Therapie sind. Im Vergleich zu dem in Deutschland nicht zugelassenen Sulfonylharnstoff Glipizid ist der Zusatznutzen bei Männern sogar erheblich. Für andere Wirkstoffe aus der Gruppe der Gliptine ist ein Zusatznutzen dagegen nicht belegt. Zu diesem Ergebnis kommt das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), das am 1. Juli 2013 die ersten Dossierbewertungen gemäß Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) für den sogenannten Bestandsmarkt vorgelegt hat. Gegenstand waren Wirkstoffe aus der Gruppe der Gliptine.

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DDG empfiehlt regelmäßige Blutglukosetests nach der Geburt

Jeder zweite Schwangerschaftsdiabetes ist Vorbote von Diabetes Typ 2

 

Berlin (26. Juni 2013) – Jede zweite Frau, die während der Schwangerschaft vorübergehend Diabetes entwickelt, erkrankt nach der Entbindung innerhalb von acht Jahren dauerhaft an Diabetes Typ 2. Dies ist das Ergebnis einer südkoreanischen Studie, die jetzt im Journal of Clinical Endocrinology & Metabolism veröffentlicht wurde. „Die Studie bestätigt Erkenntnisse, die wir auch in deutschen Studien gewinnen“, erklärt Privatdozent Dr. med. Erhard Siegel, Präsident der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG). Die DDG rät Frauen mit Gestationsdiabetes vorbeugend zur Ernährungsumstellung, zu dreimonatigem Stillen und zu regelmäßigen Blutglukosetests nach der Geburt. Mit diesen Maßnahmen lässt sich der Ausbruch eines Typ-2-Diabetes in vielen Fällen verhindern oder verzögern.

 

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Schulung und Selbsthilfe allein sind unzureichend

Bulimie bei Diabetespatientinnen: Psychotherapie hilft

 

Berlin (18. Juni 2013) – Gerade junge Frauen mit Typ-1-Diabetes leiden fast doppelt so häufig an gestörtem Essverhalten wie gesunde Altersgenossinnen. Verbreitet ist vor allem die Bulimie. Die Kombination ist gefährlich: Betroffene riskieren durch ihren schwankenden Blutzuckerspiegel deutlich früher Folgeschäden an Augen, Nieren oder Nerven. In der neuen, weltweit einzigen Leitlinie „Psychosoziales und Diabetes“ empfiehlt die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG), Diabetespatientinnen mit Essstörungen so zeitig wie möglich psychotherapeutisch zu behandeln.

 

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Hersteller-Dossier enthält für kein Anwendungsgebiet geeignete Daten

Zusatznutzen von Lixisenatid ist nicht belegt

 

Köln (17. Juni 2013) - Lixisenatid (Lyxumia®) ist seit Februar 2013 zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2 in Kombination mit oralen blutzuckersenkenden Arzneimitteln oder Basalinsulin zugelassen, wenn diese zusammen mit Ernährungsumstellung und Bewegung einen erhöhten Blutzuckerspiegel nicht ausreichend senken. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat in einer frühen Nutzenbewertung gemäß Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) überprüft, ob dieser neue Wirkstoff gegenüber der bisherigen Standardtherapie einen Zusatznutzen bietet. Aus dem Dossier lässt sich ein solcher Zusatznutzen jedoch nicht ableiten, da der Hersteller für keines der möglichen Anwendungsgebiete von Lixisenatid geeignete Daten vorgelegt hat.

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Leitlinie „Psychosoziales und Diabetes mellitus“

Menschen mit Diabetes erkranken häufiger an Demenz

 

Berlin (13. Juni 2013)  – Menschen mit Diabetes mellitus erkranken früher und häufiger an einer Demenz als Gleichaltrige ohne die Stoffwechselstörung – das haben mehrere Studien gezeigt. Die Gedächtnisschwäche erschwert es den Betroffenen, ihre Werte zu überwachen und die Medikamente zur Diabetesbehandlung regelmäßig einzunehmen. Die Kombination aus Demenz und Diabetes sollte im Behandlungsplan angemessen berücksichtigt werden, betont die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG). In ihrer neuen Leitlinie „Psychosoziales und Diabetes mellitus“ gibt sie deshalb Empfehlungen für die Therapie dieser Patienten. Die neue Behandlungsleitlinie stellte die DDG auf einer Pressekonferenz am 18. Juni 2013 in Berlin vor.

 

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Diabetes und Komorbidität im Alter

Herausforderung für die Pflege

 

Bad Oeynhausen (22. Mai 2013) - Wer in der pflegerischen Versorgung von älteren Menschen tätig ist, wird mit Patienten konfrontiert, die neben Diabetes und Hypertonie (Bluthochdruck) gravierende Probleme mitbringen. Überlebter Infarkt oder Schlaganfall in der Krankheitsgeschichte des Betroffenen und Multimorbidität gehören dazu. Sie bergen ein hohes Ereignisrisiko. Stoffwechsel- und Blutdrucksituation sind beteiligt daran. Die Betreuung dieser Patienten ist für Ärzte und Pflege eine Herausforderung.

 

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Therapie der diabetischen Polyneuropathie

Mit Pregabalin patientenorientiert behandeln

 

Leipzig (9. Mai 2013) - Die diabetische Polyneuropathie (DPN) ist eine Folgeerscheinung des Diabetes und ihre Manifestationen sind vielfältig. Häufig leiden Diabetiker unter quälenden Schmerzen in den Beinen und Füßen, die ihre Lebensqualität deutlich beeinträchtigen. Aber nicht immer sind metabolische Schädigungen sensibler oder motorischer Nerven ursächlich. Wie der Arzt seine Diagnose sicherstellt und welche Behandlungsmöglichkeiten es für DPN-assoziierte Schmerzen gibt, erörterten Experten beim diesjährigen Deutschen Diabetes Kongress in Leipzig.1 Dabei steht mit Pregabalin (LYRICA®) ein Wirkstoff zur Verfügung, das sich aufgrund seines Wirkprofils und geringen pharmakokinetischen Interaktionspotentials insbesondere zur Behand-lung von multimorbiden Patienten mit neuropathischen Schmerzen eignet.2

 

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Diabetes Kongress 2013

Diabetes geschlechtsspezifisch behandeln

 

Leipzig (9. Mai 2013) - Diabetes ist eine chronische Erkrankung, bei der sowohl biologische wie auch psychosoziale Faktoren eine große Rolle spielen. So haben Menschen mit einem niedrigem Sozialstatus und Bildungsgrad ein höheres Risiko, an Diabetes Typ 2 zu erkranken. Bei Frauen ist der Zusammenhang zwischen Bildungsgrad und dem Auftreten von Übergewicht und Typ-2-Diabetes höher als bei Männern. Frauen mit Diabetes geben meist auch eine schlechtere Lebensqualität als betroffene Männer an. Was geschlechtsspezifische Unterschiede für die Erkennung und Behandlung von Diabetes mellitus bedeuten, diskutieren Experten beim Diabetes Kongress 2013 vom 8. bis 11. Mai 2013 in Leipzig.

 

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InsuPad: Insuline Medical bringt innovatives Hilfsmittel zur besseren Insulinaufnahme auf den deutschen Markt. Mit dem einzigartigen InsuPad will das israelische Unternehmen die Lebensqualität von Diabetikern in Deutschland und weltweit entscheidend verbessern. Dafür konzentrierten sich die Gründer von Insuline Medical, Ron Nagar und Dr. Gabriel Bitton, auf die Verbesserung aktueller Behandlungsmethoden mit Insulin-Analoga. Sie entwickelten ein unauffällig über der Injektionsstelle aufzubringendes Gerät, welches durch Wärmeimpulse die Durchblutung der Haut anregt und dadurch zu einer schnelleren Aufnahme des Insulins verhilft. Eine bahnbrechende und kostengünstige Idee, die von der Barmer GEK bereits als erstattungsfähiges Hilfsmittel anerkannt wurde. InsuPad

Insuline Medical bringt innovatives Hilfsmittel zur besseren Insulinaufnahme auf den deutschen Markt

 

Leipzig (8. Mai 2013) - Mit dem einzigartigen InsuPad will das israelische Unternehmen die Lebensqualität von Diabetikern in Deutschland und weltweit entscheidend verbessern. Dafür konzentrierten sich die Gründer von Insuline Medical, Ron Nagar und Dr. Gabriel Bitton, auf die Verbesserung aktueller Behandlungsmethoden mit Insulin-Analoga. Sie entwickelten ein unauffällig über der Injektionsstelle aufzubringendes Gerät, welches durch Wärmeimpulse die Durchblutung der Haut anregt und dadurch zu einer schnelleren Aufnahme des Insulins verhilft. Eine bahnbrechende und kostengünstige Idee, die von der Barmer GEK bereits als erstattungsfähiges Hilfsmittel anerkannt wurde.

 

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Erfolgreiche Insulinpumpentherapie

Einstieg und Alltag für Ärzte und Patienten erleichtern

Leipzig (8. Mai 2013) - Die Insulinpumpentherapie stellt hohe Anforderungen an das Therapiemanagement sowohl für Ärzte als auch für Patienten. Für einen erfolgreichen Einstieg ist nicht nur eine klare Indikation erforderlich, sondern auch ein ausführliches Gutachten des Arztes mit einem über mehrere Monate geführten, lückenlosen Tagebuch. Denn der Beantragungsprozess ist mit einem hohen Aufwand verbunden. Eine vollständige Diabetesdokumentation mittels Datenmanagement-Lösungen – beispielsweise mithilfe von Accu-Chek® Aviva Expert und Accu-Chek® Smart Pix Software von Roche Diagnostics – kann den Genehmigungsprozess mit validen und lückenlosen Daten unterstützen.

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48. Jahrestagung Deutsche Diabetes Gesellschaft

Tresiba® – Kongress-Highlights 2013

 

Leipzig (8. Mai 2013) – Im Rahmen der 48. Jahrestagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) im Mai 2013 in Leipzig präsentierte PD Dr. Elmar Jaeckel, Hannover, neue Daten zu Tresiba® (Insulin degludec) sowie eine aktuelle Auswertung der deutschen Teilnehmer der GAPP2™ Online-Erhebung. Insulin degludec (TresibaR) ist ein neues Basalinsulin. Es bildet nach der Injektion ein subkutanes Depot aus löslichen Multihexameren. Von den Enden der Multihexamere lösen sich allmählich einzelne Monomere ab, die langsam und kontinuierlich in die Blutbahn resorbiert werden. Dies sorgt fur ein stabiles Zeit-Wirkungsprofil mit einer niedrigen interindividuellen Variabilität und einem langen blutzuckersenkenden Effekt, der über 42 Stunden anhalt. 1,2,3

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Abb.: Studien belegen bei chronischen Erkrankungen wie Diabetes mellitus ein erhöhtes Risiko an Angststörungen oder Depressionen zu erkranken. Foto: Bayer HealthCare Deutschland (Contour® XT).Psyche und Diabetes

Genaue Messergebnisse geben der Seele Sicherheit

 

  • Bayer HealthCare informiert im Rahmen der 48. Jahrestagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft über den Einfluss der Psyche auf die Diabetestherapie

 

Leverkusen (8. Mai 2013) – Die Psyche spielt bei vielen Therapien eine Schlüsselrolle – besonders bei Menschen mit chronischen Erkrankungen, wie Diabetes mellitus, ist der Therapieerfolg abhängig von der Mitarbeit der Patienten, denn sie müssen die notwendigen Verhaltensänderungen und Therapieentscheidungen umsetzen. Bei einer Abendveranstaltung von Bayer HealthCare im Rahmen der 48. Jahrestagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) wird erläutert, wie die Psyche und der Erfolg bei der Diabetes-Therapie zusammenhängen.

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Typ-2-Diabetes weiter auf dem Vormarsch

Blutzuckerkontrolle und mehr: Inkretine an den Stellschrauben der Pathophysiologie des Typ-2-Diabetes

 

Leipzig (8. Mai 2013) – „Forschung von heute für die Praxis von morgen“, so lautete das Motto der 48. Jahrestagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG), die vom 8. – 11. Mai in Leipzig stattfand. Welche Auswirkungen neue Erkenntnisse aus Forschung und Klinik auf aktuelle und zukünftige Strategien bei der Behandlung von Patienten mit Typ-2-Diabetes haben können, war auch das Thema eines mit namhaften Experten besetzten Satellitensymposiums unter dem Vorsitz von Professor Dr. Wolfgang E. Schmidt und Professor Dr. Andreas Pfeiffer, das die BERLIN-CHEMIE AG am 8. Mai 2013 im Rahmen der Tagung ausrichtete*.

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5 Jahre DPP-4-Hemmer Xelevia/Velmetia in Deutschland

Gewichtszunahme und Unterzuckerung vermeiden: Individualisierte Therapie des Diabetes mellitus Typ 2

 

Leipzig (8. Mai 2013) – Seit rund 5 Jahren sind die den DPP-4-Hemmer* Sitagliptin enthaltenen Produkte Xelevia® und Velmetia® in Deutschland zur Behandlung des Typ-2-Diabetes mellitus verfügbar (Xelevia®: Sitagliptin als Monosubstanza; Velmetia®: Sitagliptin in Kombination mit Metformin). Aus diesem Anlass fand am 8. Mai 2013 im Rahmen der 48. Jahrestagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) in Leipzig eine Pressekonferenz mit den renommierten Diabetesexperten Professor Dr. Wolfgang E. Schmidt und Dr. Andreas Lueg statt, zu der die BERLIN-CHEMIE AG eingeladen hatte**.

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Diabetes Kongress 2013

Untersuchung der Darmflora könnte Früherkennung und Behandlung des Typ-2-Diabetes verbessern

 

Leipzig (7. Mai 2013) – Die Darmflora im menschlichen Körper ist ein komplexes Ökosystem, das von einigen tausend Bakterienarten besiedelt ist. Ihr Gesamtgewicht beträgt etwa 1,5 Kilogramm. Menschen mit Adipositas und Typ-2-Diabetes (T2D) weisen Veränderungen in ihrer Darmflora auf. Diese von Gesunden abweichenden Merkmale könnten zukünftig zur Früherkennung und Behandlung von Diabetes beitragen. Die Erforschung der Wechselwirkungen zwischen Darmbakterien und ihrem Wirt, dem Menschen, steht allerdings noch am Beginn. Über diesen Forschungsansatz diskutieren Wissenschaftler beim Diabetes Kongress 2013, der 48. Jahrestagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft, unter dem Motto „Forschung von heute für die Praxis von morgen“ vom 8. bis 11. Mai 2013 in Leipzig.

 

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Motivation bei Diabetes mellitus

Neue Wege gehen – hin zur erwünschten Lebensqualität

 

Wiesbaden (9. April 2013) - Um Diabetespatienten in verschiedensten Krankheitsphasen zu motivieren, sind soziale Kompetenzen von Ärzten gefragt. Ein Symposium der BERLIN-CHEMIE AG auf dem Wiesbadener Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) stellte patientenzentrierte Ansätze vor, die die Lebensqualität der Patienten im Auge behalten.

 

 

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Erste Evaluationsergebnisse

TheraKey® gilt als informativ und vertrauenswürdig

 

Wiesbaden (6. April 2013) - Mit dem online-basierten Programm TheraKey® hat die BERLIN-CHEMIE AG ein innovatives Konzept entwickelt, das Ärzten die Möglichkeit gibt, ihre Patienten auch außerhalb der Sprechstunde zu unterstützen. Durch das Programm erhalten Patienten und Angehörige einen kontrollierten Zugang zu gesicherten, produktneutralen und passgenauen Informationen rund um die Erkrankung. Derzeit wird TheraKey® durch das renommierte Ilmenauer Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie IDMT evaluiert. Erste Ergebnisse zeigen: Ärzte bewerten das neue Angebot positiv und sehen darin eine Möglichkeit, die Compliance und das Verständnis der Patienten zu verbessern.

 

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Mit TheraKey stellt die Berlin-CHEMIE AG einen weiteren Baustein ihres gesellschaftlichen Engagements im Gesundheitssystem vor. „Wir wissen seit Jahren um die knappen zeitlichen Ressourcen der Ärzte. Wir sehen es als unsere Aufgabe an, hier tätig zu werden und den Arzt in seiner Praxis intensiv zu unterstützen“, fasst Torsten Flöttmann das Engagement der BERLIN-CHEMIE AG zusammen. „TheraKey bietet dem Arzt die Möglichkeit, seine Patienten online-basiert und interaktiv zu unterstützen, ohne dabei auf die Sicherheit verlässlicher, produktneutraler Informationen zu verzichten.“ Das Konzept soll schon bald auf weitere Indikationsgebiete wie beispielsweise COPD, Herz-Kreislauferkrankungen und Gicht ausgeweitet werden. Photo: BERLIN CHEMIE AGDer Schlüssel zur Arzt-Patienten-Kommunikation

Mit TheraKey® zu einer völlig neuen Informationsvermittlung

 

Wiesbaden (6. April 2013) - Volle Wartezimmer und kurze Behandlungszeiten: Der Arzt von heute steht immer häufiger unter Druck. Er möchte seine Patienten umfassend informieren und beraten, kommt jedoch durch seine knappen zeitlichen Ressourcen oft nicht über die Vermittlung von Basiswissen hinaus. Die Folge: Patienten informieren sich immer öfter eigenständig im Internet, erhalten falsche Informationen und bleiben verunsichert zurück.

Die BERLIN-CHEMIE AG hat einen völlig neuen Lösungsansatz entwickelt, der dem Arzt an dieser Stelle Unterstützung bietet: TheraKey® ist ein online-basiertes Konzept, mit dem der Arzt seinen Patienten auch außerhalb der Sprechstunde kontrollierten Zugang zu gesicherten und umfassenden Informationen rund um die Erkrankung ermöglichen kann. Das produktneutrale Therapiebegleitprogramm geht passgenau auf die Bedürfnisse der Patienten und erstmals auch ihrer Angehörigen ein.

 

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Insulin-Führerschein: Neues Schulungsprogramm für Patienten mit Typ-2-Diabetes: bot leben. Photo: Kirchheim Verlag Insulin-Führerschein

Neues Schulungsprogramm für Patienten mit Typ-2-Diabetes: bot leben

 

Berlin (27. März 2013) - Die Schulungslandschaft für Diabetiker ist groß. Dabei oft vermisst: ein Schulungsprogramm für den Einstieg in die basal unterstütze orale Therapie. Dabei ist ein früher Einstieg in die Insulintherapie ein wichtiger Grundstein zur Erhaltung der Lebensqualität von Menschen mit Diabetes. Um diese Lücke in der Schulungslandschaft zu schließen, hat Sanofi Diabetes ein interdisziplinäres Team von Fachärzten, Diabetesberaterinnen und Psychologen aus ganz Deutschland bei der Entwicklung des neuen Schulungsprogramms bot leben unterstützt.

 

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DDG hält Entscheid des IQWiG zu Dapagliflozin für ethisch untragbar und patientengefährdend

 

Berlin (22. März 2013) - Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat einem Diabetesmedikament der neuen Substanzklasse der SGLT-2-Inhibitoren den Zusatznutzen abgesprochen.Da zu erwarten ist, dass sich der gemeinsame Bundesausschuss(G-BA) in seiner Sitzung am 23. April 2013 diesem Votum anschließt, wird diese effektive und sichere Therapieoption Patienten mit Typ 2 Diabetes in Deutschland nicht mehr angeboten werden können. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft(DDG)hält das IQWiG-Urteil aus wissenschaftlicher und medizinischer Sicht für falsch. Grund: Durch Unterzuckerungen gefährdete Patienten profitieren von Dapagliflozin, dem ersten zugelassenen Medikament dieser Substanzklasse.

 

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Hersteller-Dossier enthält für kein Anwendungsgebiet geeignete Daten

Zusatznutzen von Dapagliflozin ist nicht belegt

 

Köln (15. März 2013) - Dapagliflozin (Forxiga®) ist seit November 2012 zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2 zugelassen. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat in einer frühen Nutzenbewertung gemäß Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) überprüft, ob dieser neue Wirkstoff gegenüber der bisherigen Standardtherapie einen Zusatznutzen bietet. Aus dem Dossier lässt sich ein solcher Zusatznutzen jedoch nicht ableiten, da der Hersteller für keines der möglichen Anwendungsgebiete von Dapagliflozin relevante Daten vorgelegt hat.

 

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Diabetestherapie als Prozesslandschaft

Potentiale für eine bessere Versorgung

 

Hohenkammer (8. März 2013) - Behandlungsergebnisse in der Diabetesversorgung sind heute immer noch verbesserungsfähig, gleichzeitig werden die Rahmenbedingungen immer schwieriger: Mehr Patienten müssen in kürzerer Zeit von weniger Spezialisten und unter höherem Kostendruck behandelt werden. Wie kann heute unter diesen Voraussetzungen die Versorgung von Menschen mit Diabetes realistisch verbessert werden? Im Rahmen des diesjährigen Diabetes Mediendialogs von Roche Diagnostics vom 8.-9. März auf Schloss Hohenkammer bei München zeigten Experten mögliche Lösungsansätze und führten die Diskussion über eine Optimierung der Diabetesversorgung weiter.

 

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GBA - Festbeträge anstelle von Verordnungseinschränkungen

Sämtliche in Deutschland verfügbaren Insulinanaloga wieder zu Lasten der GKV verordnungsfähig

 

Berlin (21. Februar 2013) – Die Wirkstoffe Humaninsulin und Insulinanaloga zur Behandlung der Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus Typ 1 und Typ 2) werden künftig in drei Festbetragsgruppen zusammengefasst. Das hat der Gemeinsame Bundesausschusses (G-BA) am Donnerstag in Berlin beschlossen.

 

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G-BA - Erneute Dossiervorlage

Zusatznutzen für Linagliptin nicht belegt

 

Berlin (21. Februar 2013) – Auch nach Vorlage eines neuen Dossiers durch den Hersteller konnte der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) dem Wirkstoff Linagliptin (Handelsname Trajenta®) keinen Zusatznutzen im Vergleich zur zuvor festgelegten zweckmäßigen Arzneimitteltherapie attestieren. Das Präparat ist zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2 zugelassen, derzeit nicht auf dem deutschen Markt und wurde der gesetzlich vorgesehenen Nutzenbewertung durch den G-BA unterzogen.

 

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Hersteller legt in seinem Dossier keine geeigneten Daten vor

Zusatznutzen der Kombination Saxagliptin und Metformin ist nicht belegt

 

Köln (15. Februar 2013) - Die fixe Kombination aus den Wirkstoffen Saxagliptin und Metformin (Komboglyze®) ist seit November 2011 zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2 zugelassen. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat in einer frühen Nutzenbewertung gemäß Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) überprüft, ob dieses Kombinationspräparat gegenüber der bisherigen Standardtherapie einen Zusatznutzen bietet. Aus dem Dossier lässt sich ein solcher Zusatznutzen jedoch nicht ableiten, da der Hersteller keine relevanten Daten vorgelegt hat.

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Studie belegt: Blutzuckerspiegel wird nicht negativ beeinflusst

Typ II-Diabetiker können gleich nach dem Spritzen essen

 

Jena (11. Februar 2013) - Rund sieben Prozent der Deutschen leiden an Diabetes, die meisten davon an einem Altersdiabetes. Bei diesem Typ ist der Blutzuckerwert anfänglich nur nach den Mahlzeiten zu stark erhöht, später dann dauerhaft. Am Anfang ist eine Ernährungsumstellung als Behandlung ausreichend, später werden blutzuckersenkende Tabletten benötigt. Nach einer Krankheitsdauer von etwa 10 Jahren reicht das Insulin, das die eigene Bauchspeicheldrüse produziert, nicht mehr aus und die Betroffenen benötigen Insulininjektionen, um den Blutzucker zu senken. Bisher wurde darauf hingewiesen nach der Insulinspritze eine Pause von 20 bis 30 Minuten einzuhalten, bevor etwas gegessen werden kann. Eine neue Studie von Wissenschaftlern des Universitätsklinikums Jena (UKJ) widerlegt diese These und zeigt, dass Patienten direkt nach dem Spritzen von Normalinsulin essen können, ohne dass der Blutzuckerspiegel zu stark ansteigt.

 

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Deutsche Diabetes Gesellschaft aktualisiert Praxisempfehlungen

Neue Praxisempfehlung zur diabetischen Neuropathie

 

Berlin (24. Januar 2013) – Die Praxisempfehlungen der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) erscheinen in diesem Jahr mit einem neuen Kapitel zur diabetischen Neuropathie. Darin erläutern die Autoren unter anderem Maßnahmen, mit denen die Schmerzen einer diabetesbedingten Nervenschädigung wirkungsvoll verringert werden können. Darüber hinaus haben Experten die Kapitel „Diabetes und Schwangerschaft“ sowie „Gestationsdiabetes mellitus“ überarbeitet. Die Praxisempfehlungen erscheinen jährlich in der Zeitschrift „Diabetologie und Stoffwechsel“ (Georg Thieme Verlag, Stuttgart) und richten sich vor allem an praktisch tätige Diabetologen aber auch Allgemeinmediziner, Neurologen, Schmerztherapeuten und Gynäkologen. Interessierte können die Praxisempfehlungen ebenfalls im Internet abrufen.

 

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Nationale VersorgungsLeitlinie „Diabetes – Strukturierte Schulungsprogramme“

 

Berlin (21. Dezember 2012) - Drei Monate stand die Nationale Versorgungsleitlinie (NVL) Diabetes – Strukturierte Schulungsprogramme zur öffentlichen Begutachtung im Internet. Jetzt ist die Bearbeitung abgeschlossen und die Finalversion der fünften NVL rund um den Diabetes und seine Folgeerkrankungen wird veröffentlicht. Sie beinhaltet neben Empfehlungen zu Inhalten und Didaktik auch eine Übersicht über anerkannte Schulungsprogramme in Deutschland und vermittelt Qualitätsanforderungen.

 

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Ist Diabetes "ansteckend"?

 

München (13. Dezember 2012) - Infektionserkrankungen können Diabetes auslösen, und umgekehrt macht Diabetes die Betroffenen anfälliger für Infektionen – dies ist das Fazit der Fortbildungsveranstaltung "Diabetes und Infektion" des Instituts für Diabetesforschung, Helmholtz Zentrum München, die Ende November im Klinikum rechts der Isar stattfand. Überraschendes Ergebnis: Adipositas (krankhaftes Übergewicht), die mit dem Typ 2 Diabetes in engem Zusammenhang steht, kann im Hinblick auf das soziale Umfeld ebenfalls als „ansteckend“ bezeichnet werden.

 

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Deutsche Diabetes Gesellschaft kritisiert Stellungnahme des IQWiG zur Nutzenbewertung von Linagliptin

Wissenschaftlich nicht haltbar und methodisch mangelhaft

 

Berlin (10. Dezember 2012) – Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) hat den Abschlussbericht des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) zum Zusatznutzen für das Diabetes-Medikament Linagliptin als „wissenschaftlich nicht haltbar“ und methodisch mangelhaft kritisiert. Es gebe aus Sicht der DDG derzeit keinen Zweifel am Vorteil der DPP-4 Inhibitoren gegenüber Sulfonylharnstoffen, heißt es in einer aktuellen DDG-Stellungnahme. Es sei zu befürchten, dass in Folge des IQWiG-Berichts Diabetespatienten in Deutschland vom weltweiten Therapiefortschritt abgekoppelt würden.

 

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Auch aus neuem Dossier ist Zusatznutzen nicht ableitbar

Linagliptin: Erneut keine Belege für Zusatznutzen

 

Köln (3. Dezember 2012) - Linagliptin (Handelsname Trajenta®) ist seit August 2011 zugelassen für die Verbesserung der Blutzuckerkontrolle bei Erwachsenen mit Diabetes mellitus Typ 2. Auch bei der Bewertung des neuen Dossiers gemäß Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) lässt sich kein Zusatznutzen des Wirkstoffs gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie feststellen. Denn der Hersteller hat keine relevanten Studien vorgelegt. Zu diesem Ergebnis kommt der am 3. Dezember 2012 veröffentlichte Bericht des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG).

 

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Typ-1-Diabetes

PRIMAS: Erfahrungen aus der Schulungspraxis

 

Berlin (17. November 2012) - Die Erkenntnisse aus der ärztlichen Praxis zeigen: Der Primär- und Nachschulungsbedarf bei Typ-1-Diabetikern ist hoch. In einem Symposium der Berlin-Chemie AG auf der Herbsttagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) in Berlin* wurden Erfahrungen aus der Arbeit mit dem neuen Schulungs- und Behandlungsprogramm PRIMAS** vorgestellt. Das Programm ist sowohl für die Erstschulung als auch für die Wiederholungsschulung geeignet. PRIMAS wurde speziell für erwachsene Typ-1-Patienten entwickelt und zielt auf ein selbstbestimmtes Leben mit Diabetes. Viel Wert wird darauf gelegt, dass die Teilnehmer das Erlernte zwischen den Stunden umsetzen und im Kurs intensiv Erfahrungen austauschen – so können sie voneinander lernen.

 

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Weltdiabetestag

Neue PatientenLeitlinie zu Nierenerkrankungen bei Diabetes veröffentlicht

 

Berlin (14. November 2012) - Im Internetangebot des Programms für Nationale VersorgungsLeitlinien finden Interessierte ab heute eine ausführliche Information zum Thema "Nierenerkrankungen bei Diabetes" zum kostenlosen Download. Diese neue PatientenLeitlinie vermittelt in verständlicher Form, wie Menschen mit Diabetes ihre Nieren schützen können, wie Nierenschäden erkannt werden und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt. Außerdem erhalten Diabetespatienten Hinweise auf Beratungsstellen und weitere Informationsquellen.

 

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Gesünder kochen mit Johann Lafer: Mit Lafer leicht genießen. Mainz 2012, 1. Auflage. 96 Seiten. Preis: 17,90 €. ISBN 978-3-87409-530-3.Gesünder kochen mit Johann Lafer

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