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Diabetes
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Neues CGM-System Eversense(TM) bald in Deutschland verfügbar: Roche Diabetes Care übernimmt exklusiven Vertrieb. Photo: Roche Diabetes Care Roche Diabetes Care übernimmt exklusiven Vertrieb

Neues Eversense® CGM System bald in Deutschland verfügbar

Mannheim (25. Mai 2016) - Roche Diabetes Care Deutschland kooperiert ab sofort mit Senseonics(TM), Inc., einem Medizintechnikunternehmen mit Sitz in den USA. Roche wird das neue Eversense® CGM System (Continuous Glucose Monitoring), das erste CGM System mit einem Sensor, der bis zu 90 Tage hält, exklusiv in Deutschland vertreiben. Das innovative CGM System besteht aus drei Komponenten: einem Langzeit-Sensor, der unter der Haut getragen wird, einem Smart Transmitter, der sich leicht abnehmen und wieder anbringen lässt, sowie einer Smartphone-App für iOS und Android. Die ermittelten Glukosewerte werden automatisch via Bluetooth-Technologie an das Smartphone übertragen.

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Accu-Chek Insight:Auslesen der Daten. Photo und Copyright: Roche Diabetes Care DeutschlandVom Datensammler zum Datenmanager

Neue Wege im Umgang mit Daten durch Personalisiertes Diabetes Management

Mannheim (18. Mai 2016) - Die Digitalisierung der Welt macht auch vor Diabetes nicht halt. Das konstatierte Dr. Hansjörg Mühlen, Duisburg, auf dem Symposium von Roche Diabetes Care anlässlich des diesjährigen Kongresses der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) in Berlin. Wie elektronische Lösungen die tägliche Arbeit der ärztlichen „Glukosedetektive unter Zeitdruck“ erleichtern können, zeigte Dr. Stefan Gölz, Esslingen. Neben den heute schon gut genutzten Werkzeugen zur Datensammlung und -analyse werden Lösungen zunehmen, die weitere therapierelevante Daten wie Insulindosen oder Kohlenhydratmengen automatisch erfassen.

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Ein Jahr Toujeo®

Insulin glargin U300 für Menschen mit Diabetes Typ 1 und 2

Frankfurt am Main (17. Mai 2016) - Seit einem Jahr steht in Deutschland Insulin glargin U300 (300 E/ml, Toujeo®) zur Behandlung von Menschen mit Typ-1- und Typ-2-Diabetes zur Verfügung. Von der Therapie mit diesem Basalinsulin profitieren Patienten mit Typ-2-Diabetes neben einer effektiven Blutzuckereinstellung außerdem mit einem im Vergleich zu Insulin glargin U100 (100 E/ml, Lantus®) geringeren Risiko für Hypoglykämien.1 Einen weiteren Vorteil sieht Diabetesberaterin Eva-Maria Feidt, Oberkirchen: „Der verbesserte Insulinpen Solostar®, mit dem Insulin glargin U300 verabreicht wird, ist zuverlässig, präzise und anwenderfreundlich2-4 und erleichtert die Ein- und Umstellung unserer Patienten auf das Basalinsulin.“*

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Blutzucker-Messgeräte-Hersteller geht gerichtlich gegen Prüflabor vor

Unterdrückung unliebsamer Testergebnisse?

Berlin (13. Mai 2016 ) – Ein Hersteller von Blutzucker-Messgeräten hat dem Institut für Diabetes-Technologie Forschungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH an der Universität Ulm (IDT) per einstweiliger Verfügung untersagt, Testergebnisse seiner Produkte unter Nennung des Herstellernamens, des Produktes oder des Vertriebsweges auf dem Diabetes Kongress 2016 zu veröffentlichen. Hintergrund der Auseinandersetzung: Die Testung einer Charge von Blutzuckerstreifen durch das IDT hatte ergeben, dass die Messungenauigkeit der Produkte dieses Herstellers erheblich war und die Sicherheit der Diabetespatienten gefährden könnte. Besonders pikant: Die Messstreifen wurden in einem führenden Discounter vertrieben. „Hier geht es unserer Auffassung nach um Geld und Marktmacht versus Sicherheit der Patienten und Freiheit der Wissenschaft“, erklärt Professor Dr. med. Baptist Gallwitz, Präsident der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG). Die Fachgesellschaft fordert den Hersteller auf, umgehend eine Rückrufaktion der bemängelten Charge einzuleiten.

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Innovation für die Diabetologische Schwerpunktpraxis

Mit TheraKey® Diabetes in die digitale Zukunft

Berlin (5. Mai 2016) - Die Arztpraxis der Zukunft ist digital: Schon heute ist die Recherche nach Gesundheitsinformationen im Internet selbstverständlich und der Wunsch von Patienten nach digitalen Gesundheitsdienstleistungen nimmt stetig zu. Darin waren sich die Experten eines Symposiums der BERLIN-CHEMIE AG auf dem diesjährigen Diabetes Kongress in Berlin einig. Eine positive und konstruktive Auseinandersetzung der Ärzte mit dem Thema Digitalisierung sei daher dringend notwendig, um auch in Zukunft die optimale Versorgung der Patienten zu gewährleisten. Anhand des innovativen Kommunikationskonzeptes TheraKey® zeigten die Referenten, wie Diabetesteams mit digitalen Werkzeugen wertvolle Unterstützung für den Praxisalltag erhalten können. Solche Tools würden nicht nur zunehmend von Patienten nachgefragt, sondern könnten die Kommunikation mit Patienten erleichtern, die Patientenzufriedenheit steigern und die Adhärenz verbessern.

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Beschwerden der diabetischen Neuropathie lindern – Nerven und Gefäße schützen

Böblingen (4. Mai 2016) - In der Behandlung der diabetischen Neuropathie hat sich der Wirkstoff Benfotiamin bewährt. Die vitaminähnliche Substanz kann Neuropathie-Symptome wie Kribbeln, Brennen, Taubheit oder Schmerzen in Füßen oder Händen nachweislich lindern und ist dabei sehr gut verträglich.1,2

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Diabetische Neuropathie

Frühzeitigerkennen – effektiv behandeln!

Berlin (4. Mai 2016) – Quälende Schmerzen, Missempfindungen,schmerzlose Fußulzera, Amputationensowie eine erhöhte kardiovaskuläre Morbidität und Mortalität–das sind die schwerwiegenden Folgen der diabetischen Neuropathie, die Therapeuten in der Praxis vor eine große Herausforderung stellen. Wie können Patienten besser vor diesem Leid bewahrt werden?Obwohl die frühzeitige Diagnose entscheidende Weichen fürden Therapieerfolgstellt, bleibt die Nervenschädigung häufig lange Zeit unerkannt.Überneue Wege in der Früherkennung der diabetischen Neuropathie,aktuelle epidemiologische Daten und therapeutische Strategien berichtetenrenommierte Expertenauf einer Pressekonferenz anlässlich der 51. Jahrestagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) am4. Mai 2016in Berlin.

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DPP-4-Hemmer Sitagliptin

Wenn Metformin allein nicht mehr ausreicht

Berlin (4. Mai 2016) - Velmetia® – die Fixkombination Sitagliptin plus Metformin der Berlin-Chemie AG –ist seit vielen Jahren eine leistungsstarke Behandlungsoption für Patienten mit Typ-2-Diabetes. Auf die Diagnose Typ-2-Diabetes folgt als leitliniengerechte Basistherapie die Empfehlung einer therapeutischen Lebensstilmodifikation, und bei Nichterreichen des individuell vereinbarten HbA1c-Ziels in der Regel zunächst die Gabe von Metformin [1]. Wenn diese medikamentöse Behandlung nicht mehr ausreicht, gilt es individuell für den Patienten abzuwägen, welche zusätzlichen Optionen in Frage kommen [1].

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DPP-4-Hemmer Sitagliptin: An mehreren Stellschrauben drehen

  • Die inkretinbasierten Antidiabetika Xelevia®und Velmetia®der Berlin-Chemie AG nehmen pathologische Mechanismen des Typ-2-Diabetes gezielt ins Visier

Berlin (4. Mai 2016) - Diabetes mellitus Typ 2 wird heute nicht mehr nur als reine Störung der Insulinsekretion betrachtet. Wesentlich sind außerdem eine bei vielen Patienten bestehende Insulinresistenz sowie eine erhöhte Freisetzung von Zucker aus der Leber. Ursächlich beteiligt an der verstärkten endogenen Glukoseneubildung sowie -freisetzung ist ein Überangebot an Glukagon. Typ-2-Diabetes ist somit mit einer komplexen, progredienten Dysfunktion der pankreatischen Inselzellen assoziiert. Therapeutisch erscheint es daher sinnvoll, diese pathologischen Störungen beim Typ-2-Diabetes möglichst früh im Krankheitsgeschehen zu adressieren [1].

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Sitagliptin (Xelevia®) bietet eine etablierte Therapieoption für geeignete Patienten mit Typ-2-Diabetes

Typ-2-Diabetes: Inkretinbasierte Therapie - Sitagliptin: Vielseitig kombinierbar

Berlin (4. Mai 2016) - Sitagliptin ist ein orales Antidiabetikum, das über die Hemmung der Dipeptidylpeptidase 4 (DPP-4 Enzym) wirkt [1]. Das Enzym DPP-4 ist für den Abbau der körpereigenen Inkretine verantwortlich, die blutzuckerabhängig die Insulinfreisetzung steigern und die Glukagonsekretion senken [2]. Die DPP-4-Inhibition erhöht die Konzentration der aktiven Inkretinhormone [1,2]. Auf diese Weise kann die Blutzuckerkontrolle verbessert werden [3]. Sitagliptin (z.B. von BERLIN-CHEMIE AG: Xelevia®) bietet seit mehreren Jahren eine große Vielfalt an Therapieoptionen für den Einsatz bei Patienten mit Typ-2-Diabetes. Das Zulassungsspektrum umfasst: Zusätzlich zu Diät und Bewegung als Monotherapie (bei Metformin-Unverträglichkeit oder -Kontraindikation); in Kombination mit Metformin oder Sulfonylharnstoff* oder einem Glitazon; als Dreifach-Kombination mit Metformin und einem Sulfonylharnstoff* oder mit Metformin und einem Glitazon, wenn Diät und Bewegung zusammen mit diesen Wirkstoffen den Blutzucker nicht ausreichend senken können [1]. Ferner ist Sitagliptin zusätzlich zu Insulin* (mit/ohne Metformin) zugelassen, wenn Diät und Bewegung sowie eine stabile Insulindosis den Blutzucker nicht ausreichend senken [1].

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BerliPen aero3. Photo und Copyright: Berlin-ChemieProdukteinführung: BerliPen® areo 3

Meisterstück – Sichere Insulininjektion in edlem Design

Berlin (18. April 2016) - Ab April 2016 stellt die BERLIN-CHEMIE AG die neue Injektionshilfe, den BerliPen® areo 3, für Menschen mit Diabetes zur Verfügung. Das Nachfolgermodell des BerliPen® areo 2 verbindet perfektionierte Funktionalität und Ästhetik miteinander. Durch die innovative Leichtlaufmechanik wird die Insulininjektion leichtgängiger. Die hör- und fühlbare Dosiseinstellung sowie die optimierte Dosisanzeige sorgen für ein besseres Sicherheitsgefühl und eine bessere Lesbarkeit. Ganz neu ist auch das edle BerliPen® areo 3 Etui. Es bietet Platz für zwei Insulin-Pens und weiteres Zubehör, z.B. die neuen BerliFine® micro-Kanülen mit PentaPointTM-Technologie für eine sanftere Insulininjektion. Der BerliPen® areo 3 ist in fünf brillanten Metallicfarben erhältlich und wurde in Deutschland unter höchsten Qualitätsstandards entwickelt, designed und hergestellt.

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Digitale Wege zur Adhärenzsteigerung

Innovative Arzt-Patienten-Kommunikation im Zeitalter der Digitalisierung

Mannheim (9. April 2016) - Ärzte sollten die primären Informationsquellen ihrer Patienten sein. Darin waren sich die Referenten eines Symposiums auf dem diesjährigen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) in Mannheim einig. Konsens herrschte aber auch darin, dass Ärzte dabei durchaus das große Potenzial der digitalen Gesundheitsdienstleistungen für den Therapieprozess nutzen sollten. Diese würden vom Patienten immer öfter nachgefragt werden. Sie könnten die Arzt-Patienten-Kommunikation verbessern, zudem aber auch die Patientenzufriedenheit erhöhen und die Therapietreue steigern. Die Referenten zeigten am Beispiel des innovativen Kommunikationskonzeptes TheraKey® der BERLIN-CHEMIE AG, wie digitale Lösungen Arzt, Patient und Angehörige im Therapiealltag umfassend unterstützen können.

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Anpfiff zur Aufklärung am Weltgesundheitstag 2016: „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“. Der diesjährige Weltgesundheitstag – 7. April 2016 – stellte erstmals die Prävention und Behandlung von Typ-­2-­Diabetes in den Mittelpunkt. An diesem Tag startete die bundesweite Diabetesaktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ in Schwerin. Seit über zehn Jahren informiert Sanofi gemeinsam mit mehr als 20 Partnern über Prävention, Früherkennung und eine bestmögliche Versorgung von Menschen mit Diabetes. „Ein nachhaltiges Engagement ist erforderlich, um die dramatischen Erkrankungszahlen zu reduzieren und die Situation von Menschen mit Diabetes zu verbessern“, betonte Beate Schlupp, Vizepräsidentin des Landtages Mecklenburg-­Vorpommern. Photo und Copyright: Tom MillerAnpfiff zur Aufklärung am Weltgesundheitstag 2016

„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“

Schwerin (7. April 2016) - Der diesjährige Weltgesundheitstag – 7. April 2016 – stellte erstmals die Prävention und Behandlung von Typ-­2-­Diabetes in den Mittelpunkt. An diesem Tag startete die bundesweite Diabetesaktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ in Schwerin. Seit über zehn Jahren informiert Sanofi gemeinsam mit mehr als 20 Partnern über Prävention, Früherkennung und eine bestmögliche Versorgung von Menschen mit Diabetes. „Ein nachhaltiges Engagement ist erforderlich, um die dramatischen Erkrankungszahlen zu reduzieren und die Situation von Menschen mit Diabetes zu verbessern“, betonte Beate Schlupp, Vizepräsidentin des Landtages Mecklenburg-­Vorpommern.

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Weltgesundheitstag

Europäische Initiative zur Eindämmung von Typ-1-Diabetes

Neuherberg (7. April 2016) - Die flächendeckende Einführung einer Risikobestimmung für Typ-1-Diabetes bei Neugeborenen ist das Ziel von GPPAD (Global Platform for the Prevention of Autoimmune Diabetes). Die europäische Initiative möchte im nächsten Schritt den ermittelten Risikopersonen eine antigen-basierte Therapie zur Verhinderung der Krankheit anbieten. Das Modell könnte auch zur Behandlung weiterer Kinderkrankheiten, insbesondere Autoimmunerkrankungen und Allergien dienen.

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Abb.: Optimierte Insulin-Bausteine sorgen für eine erhöhte Zahl Regulatorischer T-Zellen (Transkriptionsfaktor Foxp3 in rot) in der Nähe der Insulin produzierenden Beta-Zellen (Insulin grün) des Pankreas. Photo und Copyright: Helmholtz Zentrum MünchenVarianten von Insulin-Bausteinen führen zu Immuntoleranz

Nächster Schritt zur Prävention von Diabetes

 

Neuherberg (15. März 2016) - Ein Team aus Wissenschaftlern am Helmholtz Zentrum München konnte in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität München und dem Deutschen Zentrum für Diabetesforschung (DZD) im präklinischen Modell zeigen, dass bestimmte Varianten von Insulin-Bausteinen zu einer Immuntoleranz führen. Die in ‚Nature Communications‘ veröffentlichten Ergebnisse sind möglicherweise der Schritt zu einer verbesserten Prävention von Typ-1-Diabetes.  Ein Video-Interview mit den Autoren finden sie hier: https://vimeo.com/158607336  

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Fettleibigkeit und Diabetes

Du bist, was deine Eltern gegessen haben!

 

Neuherberg (14. März 2016) -  Wissenschaftler am Helmholtz Zentrum München haben in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität München und dem Deutschen Zentrum für Diabetesforschung (DZD) nachgewiesen, dass durch Ernährung verursachte Fettleibigkeit und Diabetes sowohl über Eizellen als auch über Spermien epigenetisch* an die Nachkommen vererbt werden können. Die Ergebnisse wurden kürzlich in der Zeitschrift ‚Nature Genetics‘ veröffentlicht. Ein Video-Interview mit den Autoren finden sie hier.

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Chronische Wunde. Photo und Copyright: Paul Hartmann AGFußamputationen bei Diabetikern vermeiden

BVMed fordert Behandlungsvergütung, "die auf den Erhalt der Füße ausgerichtet ist"

 

Berlin (7. März 2016) - Der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, hat Verbesserungen bei der Vermeidung von Fußamputationen bei Diabetikern angemahnt. Die im BVMed organisierten Hersteller moderner Wundauflagen unterstützen die Forderung der Diabetologen nach einer auf den Erhalt der Füße ausgerichteten Behandlungsvergütung. "Bei Diabetikern könnten dadurch viele Fußamputationen vermieden werden", so BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt.

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Diabetes Mediendialog 2016

Die Zukunft der Diabetesversorgung wird digital

Hohenkammer (4. März 2016) - Digitalisierung ist ein Megatrend, der auch die Medizin und die Versorgung von Menschen mit Diabetes massiv verändern wird. Welche Chancen und auch Risiken in dieser Entwicklung stecken, wurde von Experten auf dem Diabetes Mediendialog 2016 diskutiert. So können heute schon Blutzuckermessgeräte digital ausgelesen oder per Apps Gesundheitsdaten versendet werden. Damit diese neuen Technologien für alle nutzbar sind, jedoch der Datenschutz nicht auf der Strecke bleibt, kümmert sich die Politik darum, entsprechende Strukturen zu schaffen. Auch die Diabetologen bereiten sich auf diese Umwälzung in der Versorgung vor. Bereits heute spart die elektronische Dokumentation von Diabetesdaten (z. B. mit Accu-Check® Smart Pix) Ärzten Zeit, die sie für ihre Patienten verwenden können. Auch Kinder mit Diabetes profitieren, wenn mit Hilfe digitaler Lösungen Hürden für die Betreuung in Schule und Kindergarten abgebaut werden.

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Anpassung der Insulintherapie bei Typ-2-Diabetes

Insulinglulisin in der Kombination

 

Frankfurt am Main (29. Februar 2016) - „Erreichen Menschen mit Typ-2-Diabetes unter einer basalunterstützten oralen Therapie (BOT) keine zufriedenstellende Blutzuckerkontrolle mehr, ist eine Intensivierung der Therapie nötig. Ein praktikables Vorgehen ist die Einleitung einer BOTplus, bei der das Basalinsulin um ein Mahlzeiteninsulin wie Insulinglulisin zur Hauptmahlzeit ergänzt wird“, erklärte Dr. Thorsten Siegmund, München.* Insulinglulisin (Apidra®) reduziert schnell sowie effektiv die postprandiale Hyperglykämie und flutet auch bei adipösen Patienten rascher an als Insulin lispro.1,2,3

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Aufatmen bei kleinen Diabetespatienten und Eltern

Mehr Freiheit dank Flash Glucose Monitoring

 

Hannover (23. Februar 2016) - Die Diagnose Typ-1-Diabetes trifft jedes Jahr rund 3.200 bis 3.700 Kinder unter 19 Jahren.1 Danach ist nichts mehr wie vorher. Zum anfänglichen Schock mischt sich bei den Eltern meist Wut, Überforderung und Verzweiflung. Es fällt schwer zu akzeptieren, dass nächtliches Wecken zur Blutzuckerkontrolle, Insulinspritzen sowie vielfaches Fingerpieksen die Freiheit des eigenen Kindes für immer einschränken werden. Das Resultat sind ständige Sorgen und der Verlust von Normalität – bei Kindern und Eltern. Die gute Nachricht: Nun ist Schluss mit dem routinehaften Fingerpieksen*a,b zum Messen des Blutzuckers. Das revolutionäre FreeStyle Libre kann jetzt von Kindern ab vier Jahren genutzt werden.*c Der einfache und diskrete Messvorgang durch einen schmerzlosen Scan*a,b,d eines Sensors am Oberarm erleichtert Kindern und Eltern den alltäglichen Umgang mit der Krankheit. Informationen über das Glukoseprofil der Kleinen sind hiermit sofort und überall verfügbar.*f

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G-BA setzt Verordnungseinschränkung für Glinide in Kraft

 

Berlin (18. Februar 2016) – Glinide zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2 („Zuckerkrankheit“) können nur noch in medizinisch begründeten Einzelfällen zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) verordnet werden. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) entschied am Donnerstag in Berlin, die bereits im Jahr 2010 beschlossene, zunächst jedoch vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) beanstandete Verordnungseinschränkung durch Veröffentlichung des Beschlusses im Bundesanzeiger zum 1. Juli 2016 in Kraft zu setzen.

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9. ATTD-Kongress in Mailand

Hand in Hand für bessere Therapieergebnisse: eHealth-Lösungen für Personalisiertes Diabetes Management

 

Mailand, Italien (3. Februar 2016) - Die moderne Diabetestherapie hat sich im Verlauf der vergangenen Jahre nachhaltig weiterentwickelt: Zum einen können neuartige mobile und digitale Lösungen das tägliche Diabetes Management unterstützen. Zum anderen wurden innovative Konzepte für den Umgang mit chronischen Krankheiten entwickelt (Personalisiertes Diabetes Management, PDM), die neue Möglichkeiten innerhalb der Therapie eröffnen. Anlässlich der 9. ATTD-Tagung (Advanced Technologies & Treatments for Diabetes) in Mailand, Italien, vom 03.-06.02.2016, stellte Roche Diabetes Care die neuesten Studienresultate zu internetbasierten Diabetes Management Lösungen wie das         Accu-Chek® Connect System vor, die es Menschen mit Diabetes ermöglichen, weniger an ihre tägliche Diabetestherapie denken zu müssen.

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G-BA:

MP für Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 aktualisiert

 

Berlin (21. Januar 2016) – Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat das strukturierte Behandlungsprogramm (Disease-Management-Programm, DMP) für Patientinnen und Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 in allen wesentlichen Punkten aktualisiert. Einen entsprechenden Beschluss fasste der G-BA am Donnerstag in Berlin. Derzeit werden rund 4 Millionen Versicherte nach den Vorgaben des DMP Diabetes mellitus Typ 2 betreut.

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BeAM – Patienten mit prandialem Insulinbedarf identifizieren

 

Berlin (4. Dezember 2015) – „Ein hoher BeAM-Wert* bei Menschen mit Typ-2- Diabetes, die mit einer basalunterstützten oralen Therapie (BOT) behandelt werden, weist auf eine prandiale Hyperglykämie hin und kann als Indikator für den frühzeitigen und bedarfsgerechten Beginn einer BOTplus genutzt werden“, erklärte Dr. Stephan Kress, Landau.** Mit der Addition von Insulinglulisin (Apidra®) kann bei BOT-Patienten mit hohem BeAM-Wert eine sichere und effektive Reduktion des HbA1c sowie der postprandialen Blutzuckerwerte erreicht werden.1

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Deutsche Diabetes Gesellschaft: „Plumper Versuch der Einflussnahme“

Zuckerindustrie versucht Gesundheitsausschuss des Bundestags hinters Licht zu führen

 

Berlin (18. November 2015) – Die deutsche Zuckerindustrie hat sich in der letzten Woche mit einem Info-Brief an die Mitglieder des Bundestagsausschusses für Gesundheit gewandt. Darin beruft sich die Wirtschaftliche Vereinigung Zucker (WVZ) unter anderem auf Ernährungsempfehlungen der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) und kommt zu dem Schluss, dass Zuckerkonsum kein Risikofaktor für Diabetes Typ 2 sei. Die DDG betrachtet diese Aktion als unseriös und weist die Argumentation als manipulativ und plump zurück.

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Insulin degludec plus Liraglutid

Erneut kein Anhaltspunkt für Zusatznutzen bei Typ-2-Diabetes

 

  • Hersteller legt keine relevanten Daten vor und beansprucht keinen Zusatznutzen

 

Köln (16. November 2015) - Die Fixkombination der beiden Wirkstoffe Insulin degludec und Liraglutid (Handelsname Xultophy) ist seit Juni 2015 auchfür Erwachsene mit Diabetes mellitus Typ 2 zugelassen, bei denen orale Antidiabetika (OAD) in Kombination mit einem GLP-1-Rezeptoragonisten zur Blutzuckerkontrolle nicht ausreichen. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat in einer Dossierbewertung überprüft, ob diese Fixkombination gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie einen Zusatznutzen bietet.

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BVMed zum Weltdiabetestag

Versorgung von Pflegeheimbewohnern mit Diabetes mellitus verbessern

 

Berlin (14. November 2015) - Der BVMed-Fachbereich Diabetes fordert zum Weltdiabetestag am 14. November 2015 Verbesserungen bei der Versorgung von Pflegeheimbewohnern mit Diabetes mellitus. Ziel eines Maßnahmenpaketes müsse es sein, "die Versorgung nach einheitlichen Standards durchzuführen, damit Komplikationen und Folgeschäden bei den Betroffenen vermieden und ihre Lebensqualität und Selbständigkeit erhöht werden können", so Michael Spreth, Sprecher des BVMed-Fachbereichs. Zu den Komplikationen zählen schwere Unterzuckerungen oder Wundheilungsstörungen bis hin zu Amputationen. In Deutschland gibt es heute mehr als 6 Millionen diagnostizierte Diabetiker, die tatsächliche Zahl wird sogar auf 7 bis 8 Millionen geschätzt. Rund 2 Millionen Deutsche brauchen regelmäßig Insulin, das über Pens oder Insulinpumpen abgegeben wird.

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Proteomanalyse zur Erkennung einer diabetischen Nephropathie

Nutzen bleibt unklar

 

  • Auch im Stellungnahmeverfahren wurde keine relevante Studie genannt

 

Köln (13. November 2015) - Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat den Nutzen einer diagnostisch-therapeutischen Strategie mit einer Proteomanalyse zur Erkennung einer diabetischen Nephropathie (DNP) bei Patientinnen und Patienten mit Diabetes mellitus und arteriellem Hypertonus im Vergleich zur konventionellen diagnostischen Strategie untersucht. Nach der Veröffentlichung des Vorberichts im Juni 2015 hatten interessierte Personen und Institutionen die Möglichkeit, zu den vorläufigen Ergebnissen Stellung zu beziehen.

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Patientenkommunikation bei Typ-1-Diabetes

PRIMAS und TheraKey® – gemeinsam stark für Ihre Patienten

Düsseldorf (6. November 2015) - Mit dem TheraKey® Konzept der BERLIN-CHEMIE AG erhalten Patienten und ihre Angehörigen qualitätsgesicherte Informationen und wertvolle Unterstützung, die zu einem besseren Verständnis für Erkrankung und Therapie beitragen. Ein Update der Tools und der Nutzen von TheraKey® Diabetes für den Praxisalltag wurde in einem Symposium des Unternehmens im Rahmen der Herbsttagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) 2015 vorgestellt. Ziel des TheraKey® Konzeptes ist die Unterstützung des Arzt-Patienten-Gespräches – denn gut informierte Patienten bedeuten für den Arzt eine Entlastung im Praxisalltag.

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Einsatz von Liprolog® 200 im Praxisalltag

Diabetesteam & Patient melden: Vorteile bestätigt!

 

Düsseldorf (6. November 2015) - Seit Februar 2015 steht mit Liprolog® 200 Einheiten/ml KwikPenTM (Insulin lispro) das erste hochkonzentrierte Insulinanalogon zur Verfügung. Durch seine doppelte Konzentration verringert sich das Injektionsvolumen um die Hälfte. Welche Vorteile Liprolog® 200 für Praxis und Patienten bietet, berichteten die Diabetologen Dr. med. Ralph Achim Bierwirth und Dr. med. Jens Kröger sowie die Diabetesberaterin Manuela Thijssen während eines Presse-Round-Tables der BERLIN-CHEMIE AG im Rahmen der DDG-Herbsttagung 2015 in Düsseldorf. Nach Erfahrung der Diabetesteams und Patienten bietet Liprolog® 200 je nach Lebenssituation unterschiedliche Vorteile im Patientenalltag.

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Kostenlose Checkliste für Praxen hilft bei dem Vermeiden rechtlicher Probleme

Juristische Risiken durch Software, Online-Tagebücher und Apps

 

Berlin (5. November 2015) – Elektronische Lösungen zum Datenmanagement spielen bei der Behandlung von Diabetespatienten eine immer wichtigere Rolle. Nicht selten ist dabei aber zu beobachten, dass die damit verbundenen (berufs-)rechtlichen Anforderungen unterschätzt oder von den entsprechenden Anbietern beziehungsweise deren Außendienst bewusst verharmlost werden, mahnt Oliver Ebert, Fachanwalt für IT-Recht und Mitglied im Beirat der Arbeitsgemeinschaft Diabetes und Technologie der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG). Mit Hilfe einer Checkliste können Praxen nun schnell und einfach ermitteln, ob ein vorhandenes oder zur Anschaffung geplantes System wesentliche Risiken birgt und erhalten gleichzeitig Tipps, wie sie diese minimieren können.

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Diabetes

Lebensstiländerung kann erhöhten Blutzucker nicht immer senken

 

  • Insulinresistente Fettleber und verminderte Insulinproduktion sind Indikatoren für den Erfolg einer Diabetesprävention
  • Teilnahme an Prädiabetes-Studie noch möglich

 

Tübingen (8. Oktober 2015) - Wissenschaftler der Abteilung Innere Medizin IV am Universitätsklinikum Tübingen und dem Institut für Diabetesforschung und Metabolische Erkrankungen (IDM) des Helmholtz Zentrums München an der Universität Tübingen haben jetzt im Journal Diabetologia, dem Organ der Europäischen Gesellschaft zur Erforschung des Diabetes, neue Erkenntnisse zum Einfluss einer Lebensstiländerung auf das Risiko an einem Diabetes zu erkranken veröffentlicht.

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Abb.: Pre-POINTearly. Quelle: Helmholtz Zentrum München (HMGU)Typ 1 Diabetes Prävention

Insulin-Impfung im 2. Testlauf

 

Neuherberg (5.Oktober 2015) - Die Impfung gegen Typ 1 Diabetes gibt es demnächst auch für Kleinkinder: Die Impfstudie Pre-POINTearly nimmt bundesweit Kinder aus Familien mit einem erstgradigen Verwandten mit Typ 1 Diabetes im Alter zwischen 6 Monaten und 2 Jahren auf. In der Vorgängerstudie Pre-POINT konnte mit Hilfe von Insulinpulver eine positive Immunreaktion bei Kindern zwischen 2 und 7 Jahren ausgelöst werden. In der Nachfolgestudie Pre-POINTearly soll nun getestet werden, ob sich dieser Effekt mit oralem Insulin bei Kleinkindern bestätigen lässt, und ob ein Typ 1 Diabetes dauerhaft verhindert werden kann.

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Nationale VersorgungsLeitlinie (NVL)

Prävention und Therapie von Netzhautkomplikationen bei Diabetes veröffentlicht

 

Berlin (28. September 2015) - Ab heute steht die komplett überarbeitete "Nationale VersorgungsLeitlinie (NVL) Prävention und Therapie von Netzhautkomplikationen bei Diabetes" zum kostenlosen Download zur Verfügung. Veränderungen der Netzhaut als Folge einer Diabetes-Erkrankungen können das Sehvermögen dauerhaft schädigen und schlimmstenfalls zur Erblindung führen. Ziel der NVL Prävention und Therapie von Netzhautkomplikationen bei Diabetes ist es, die Versorgung von Menschen mit Diabetes mit drohenden oder bereits existierenden Netzhautschäden zu verbessern.

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Gelenkbeschwerden im Zusammenhang mit Gliptinen

 

Berlin (9. September 2015) - Dipeptidyl-Peptidase-4(DPP-4)-Inhibitoren (Gliptine) werden als Monotherapie oder in Kombination mit anderen Antidiabetika angewandt zur Behandlung Erwachsener mit Diabetes mellitus Typ 2, wenn Diät und Bewegung den Blutzucker nicht ausreichend kontrollieren. In Deutschland sind derzeit Sitagliptin- und Saxagliptin-haltige Präparate auf dem Markt.

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Abb. 1: Abasaglar® KwikPenTM: sofort startglar: Wie gewohnt: Der einfach zu handhabende KwikPenTM für einen guten Start in die Basalinsulin-Therapie. Der geringe Kraftaufwand ermöglicht eine sanfte Injektion. Die eingestellte Dosis ist gut ablesbar und kann ohne Insulinverlust einfach korrigiert werden. Photo: ©Lilly Deutschland GmbH / Boehringer Ingelheim GmbHErstes Insulin-Biosimilar in Deutschland verfügbar

Abasaglar® – ein neues Insulin glargin

 

Bad Homburg/Ingelheim (26. August 2015) – Abasaglar® ist „startglar“. Ab 1. September gibt es für Ärzte und Patienten eine neue Option beim Insulin glargin. Abasaglar® wird gemeinsam von Lilly und Boehringer Ingelheim vertrieben und ist vergleichbar wirksam und verträglich wie Lantus® Insulin glargin.1,2,3 Für einen guten Einstieg in die Basalinsulin-Therapie wurde als „Starthilfe“ für die Patienten eine spezielle Einstellungsmappe entwickelt. Darüber hinaus haben sie die Wahl zwischen zwei bewährten Pens: dem vorgefüllten KwikPenTM und dem wiederverwendbaren HumaPen® Savvio.

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100 Tage Insulin glargin U300: Toujeo®: Die nächste Generation Insulin glargin. Die verbesserte Insulin glargin-Formulierung Toujeo® (Insulin glargin U300, 300 E/ml) zeigt Vorteile gegenüber dem bisher als Goldstandard geltenden Insulin glargin U100 (100 E/ml, Lantus®)“, erklärte Dr. Stephan Kress, Landau, im Rahmen einer Pressekonferenz. So profitieren Patienten mit Typ-2-Diabetes von Insulin glargin U300 im Vergleich zu U100 von einem signifikant reduzierten Risiko für Hypoglykämien.1 Ein modernes Basalinsulin sollte eine möglichst lange und gleichmäßige Wirkung bei geringer intraindividueller Wirkvariabilität aufweisen“, so Professor Dr. Thomas Forst, Neuss, und ergänzte: „Das Wirkungsprofil des subkutan applizierten Insulins wird dabei wesentlich von seinen Absorptionseigenschaften aus dem subkutanen Gewebe bestimmt. Je stärker die Absorptionsverzögerung desto konstantere Plasmaspiegel werden nach Erreichung des Sättigungsgleichgewichtes (Steady-State) erreicht.“ Photo: Tom Miller100 Tage Insulin glargin U300

Toujeo®: Die nächste Generation Insulin glargin

 

Falkenstein/Ts. (24. August 2015) - „Die verbesserte Insulin glargin-Formulierung Toujeo® (Insulin glargin U300, 300 E/ml) zeigt Vorteile gegenüber dem bisher als Goldstandard geltenden Insulin glargin U100 (100 E/ml, Lantus®)“, erklärte Dr. Stephan Kress, Landau, im Rahmen einer Pressekonferenz. So profitieren Patienten mit Typ-2-Diabetes von Insulin glargin U300 im Vergleich zu U100 von einem signifikant reduzierten Risiko für Hypoglykämien.1 „Ein modernes Basalinsulin sollte eine möglichst lange und gleichmäßige Wirkung bei geringer intraindividueller Wirkvariabilität aufweisen“, so Professor Dr. Thomas Forst, Neuss, und ergänzte: „Das Wirkungsprofil des subkutan applizierten Insulins wird dabei wesentlich von seinen Absorptionseigenschaften aus dem subkutanen Gewebe bestimmt. Je stärker die Absorptionsverzögerung desto konstantere Plasmaspiegel werden nach Erreichung des Sättigungsgleichgewichtes (Steady-State) erreicht.“

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Endokrinologen mahnen: Ohne anderen Lebensstil geht es nicht

Diabetes mit Magenoperation oder Lifestyle-Änderung stoppen

 

Mainz (3. August 2015) – Was Diäten in vielen Fällen nicht schaffen, gelingt häufig durch eine Operation: Eine Magenverkleinerung oder ein Magenbypass können das Körpergewicht deutlich senken und einen Typ-2-Diabetes im besten Falle beseitigen, oder aber dessen Einstellung deutlich verbessern. Ob der Stoffwechsel auch langfristig normalisiert bleibt, müssen jedoch erst weitere Langzeit-Studien zeigen. Die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) hält es für wichtig, dass Patienten nach der Magenoperation ihren Lebensstil – also Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten – ändern, um das neue Gewicht und eine verbesserte Diabeteskontrolle auf Dauer zu halten.

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10 Jahre „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“: Diabetes unter Kontrolle – Neue Ideen für mehr Aufmerksamkeit. Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ steht für zehn Jahre erfolgreiche Aufklärung, eine halbe Million Besucher, mehr als 20 Partner und 30.000 ausgefüllte Risikochecks. Um die Volkskrankheit Diabetes noch mehr ins Bewusstsein der Bevölkerung zu rücken, bietet die von Sanofi 2005 initiierte Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ den Besuchern immer neue Ideen: Anlässlich des 10. Geburtstages wurden im Main-Taunus-Zentrum in Sulzbach auf dem Müslifahrrad mehr als 200 Kilometer geradelt, Wünsche von Insulinpatienten gesammelt, gesunde Frühstücksideen kreiert und die aktuellen Zahlen der Aktion präsentiert. Photo: Tom Miller10 Jahre „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“

Diabetes unter Kontrolle – Neue Ideen für mehr Aufmerksamkeit

 

Frankfurt (23. Juli 2015) – „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ steht für zehn Jahre erfolgreiche Aufklärung, eine halbe Million Besucher, mehr als 20 Partner und 30.000 ausgefüllte Risikochecks. Um die Volkskrankheit Diabetes noch mehr ins Bewusstsein der Bevölkerung zu rücken, bietet die von Sanofi 2005 initiierte Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ den Besuchern immer neue Ideen: Anlässlich des 10. Geburtstages wurden im Main-Taunus-Zentrum in Sulzbach auf dem Müslifahrrad mehr als 200 Kilometer geradelt, Wünsche von Insulinpatienten gesammelt, gesunde Frühstücksideen kreiert und die aktuellen Zahlen der Aktion präsentiert.

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Jahrestagung der American Diabetes Association 2015

Neue Daten stärken Evidenz von Toujeo®

 

Königstein (21. Juli 2015) – „Auf der diesjährigen Jahrestagung der American Diabetes Association (ADA) wurde die Evidenz für das neue Basalinsulin Toujeo® (Insulin glargin U300, 300 E/ml) mit 19 Postern und einem Vortrag untermauert“, erklärte Professor Dr. Martin Pfohl, Duisburg, im Rahmen einer Pressekonferenz und ergänzte: „Dabei bestätigte sich, dass die Veränderungen der pharmakokinetischen und pharmakodynamischen Eigenschaften bei Insulin glargin U300 im Vergleich zu Lantus® (Insulin glargin U100, 100 E/ml) bei effektiver Blutzuckerkontrolle in ein geringeres Hypoglykämierisiko für Patienten mit Typ-2-Diabetes münden.“1,2,3

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Vorbericht zur Proteomanalyse zur Erkennung diabetischer Nephropathie veröffentlicht

 

  • Nutzen oder Schaden sowie diagnostische und prognostische Güte bleiben mangels Studien unklar

 

Köln (8. Juni 2015) - Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) untersucht derzeit den Nutzen einer diagnostisch-therapeutischen Strategie mit Anwendung einer Proteomanalyse zur Erkennung einer diabetischen Nephropathie bei Patientinnen und Patienten mit Diabetes mellitus und arteriellem Hypertonus im Vergleich zur konventionellen diagnostischen Strategie. Die vorläufigen Ergebnisse hat das Institut am 8. Juni 2015 veröffentlicht.

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