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Diabetes
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Studie im „Journal of Diabetes Science and Technology“

Falsche Insulindosis durch falsch codierte Blutzuckermessgeräte möglich

 

Richtiges Codieren hilft Therapiefehler zu vermeiden


Leverkusen (1. März 2007) – Wenn Diabetiker ihre Insulindosis auf der Basis der Werte falsch codierter Blutzuckermessgeräte festlegen, können erhebliche Fehler entstehen, die zu Gesundheitskomplikationen führen können. Dies zeigt eine Studie, die gerade im Journal of Diabetes Science and Technology ( www.journalofdst.org ) veröffentlicht wurde. Danach arbeiten Blutzuckermessgeräte mit No-Coding-Technologie die Blutzuckerwerte auch besser als Geräte, die korrekt manuell codiert wurden.Falsche Insulindosis durch falsch codierte Blutzuckermessgeraete.jpg

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sanofi aventis sponsort zum siebten Mal den Förderpreis der Stiftung „Der herzkranke Diabetiker"

 

Berlin / Frankfurt am Main (1. Dezember 2006) - sanofi-aventis stiftet in diesem Jahr zum siebten Mal den Förderpreis der Stiftung „Der herzkranke Diabetiker" (DHD) in Höhe von 10.000 Euro. Den Preis erhielt Dr. med. Peter Zimmer vom Institut für Präventive und Rehabilitative Sportmedizin der Technischen Universität München für die Evaluationsstudie des „DiSko" (Wie Diabetiker zum Sport kommen) ‑ Projekts. Der Förderpreis wurde im Rahmen der Jahrestagung der Stiftung DHD in Berlin überreicht.

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Forderungen an die Diabetologie:

Mehr Aufklärung und frühzeitige Insulintherapie

 

Berlin / Frankfurt am Main (1. Dezember 2006) ‑ Das Ziel jeder Diabetestherapie ist ein HbA1c-Wert unter 7 Prozent, eine Nüchternblutglukose unter 110 mg/dl sowie niedrige postprandiale Blutzuckerwerte unter 135 mg/dl. Dabei wird eine normnahe Blutzuckereinstellung angestrebt, um vor allem das Risiko kardiovaskulärer Folgeerkrankungen zu vermeiden. Diese neu festgelegten Therapieziele können nur erreicht werden, wenn das Behandlungskonzept für Typ-2-Diabetes optimiert wird, forderten die Experten auf der Pressekonferenz „Starke Partner in der Diabetologie: Highlights 2006". Voraussetzung hierfür ist die kontinuierliche Aufklärung und Schulung der Patienten. Dazu gehören neben der Umstellung der Lebensführung ein Stufenplan und verbesserte Dosierungsstrategien für die medikamentöse Therapie. Sobald eine gute Blutzuckereinstellung mit oralen Antidiabetika nicht mehr erreicht wird, sollte frühzeitig mit einer Insulintherapie begonnen werden. Die klinische Praxis und zahlreiche Studien bestätigen den Nutzen und die Vorteile des langwirksamen Insulinanalogons Lantus® (Insulin glargin) und des kurzwirksamen Analogons Apidra® (Insulinglulisin). Beide Insuline stehen für eine gute Stoffwechselkontrolle mit geringem Hypoglykämierisiko sowie für hohe Therapieflexibilität und zufriedenheit.

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Sitaqliptin plus Metformin: Senkung der HbA1c-Werte im Mittel um 2,1 Prozent

Neuer DPP-4-Inhibitor Sitagliptin zeigt gute Wirksamkeit und Verträglichkeit in Kombination mit Metformin

 

Haar (3. November 2006) - In einer randomisierten, doppelblinden, placebo-kontrollierten Studie wurden Typ-2-Diabetiker mit einer Kombinationstherapie aus Metformin und dem neuen Dipeptidyl-Peptidase-4 (DPP-4)-Inhibitor Sitagliptin behandelt, der sich zur Zeit im Zulassungsverfahren befindet. Zum Zeitpunkt der Randomisierung befanden sich die Patienten unter Placebotherapie bei einem durchschnittlichen HbA1c-Wert von 8,8 Prozent. Nach 24 Wochen Behandlung mit zweimal täglich 50 mg Sitagliptin und 1.000 mg Metformin zeigten die Patienten eine placebokorrigierte Absenkung ihrer HbA1c-Werte um durchschnittlich 2,1 Prozent. Die Kombinationstherapie wurde gut vertragen und zeigte hinsichtlich ihrer Verträglichkeit keine wesentlichen Unterschiede zur Monotherapie mit Metformin.

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Der neue Insulinpen OptiClik®:

Insulintherapie mit drei Klicks

 

Berlin (2. November 2006) ‑ Ab sofort ist der neue Insulinpen OptiClik® von sanofi-aventis erhältlich. Diese wieder verwendbare Insulin-Injektionshilfe zur Anwendung mit speziellen 3-ml-Insulinpatronen für die lang- und kurzwirksamen Insulinanaloga Lantus® (Insulin glargin) und Apidra® (Insulinglulisin) stellt für Arzt und Patient eine Verbesserung in der Diabetestherapie dar. OptiClik® verfügt über eine innovative Technik, die eine präzise Insulininjektion bei einfacher Handhabung bietet ‑ jeder einzelne Injektionsschritt wird durch fühl- und hörbare „Klicks" begleitet:

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Insulinanaloga in der Diabetestherapie:

wissenschaftliche Evidenz zum Wohle der Patienten

 

Frankfurt am Main (2. November 2006) ‑ Für den behandelnden Arzt spielt bei der Betreuung der Diabetiker neben der klinischen Expertise die Beachtung wissenschaftlicher Evidenz eine zunehmend wichtige Rolle. Die kurz- und langwirksamen Insulinanaloga Insulinglulisin (Apidra®) und Insulin glargin (Lantus®) tragen diesem Anspruch Rechnung, so die Experten auf der Pressekonferenz „Perspektiven und Chancen in der Diabetestherapie: Insulinanaloga und der neue OptiClik®". Zahlreiche Studien belegen den Nutzen und die Vorteile dieser Insulinanaloga: gute Stoffwechselkontrolle, geringes Hypoglykämierisiko und hohe Therapieflexibilität. So gehört zum Beispiel Lantus® zu den weltweit best untersuchten Arzneimitteln in der Diabetestherapie. Dieses bestätigen erneut Daten, die auf der 42. Jahrestagung der European Association for the Study of Diabetes (EASD) in Kopenhagen präsentiert wurden.

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Nutzen und Strategie der Insulintherapie ‑ mehr als nur Blutzuckerkontrolle

 

Von Prof. Dr. Petra-Maria Schumm-Draeger, München

 

Eltville-Erbach (9. August 2006) - Während in der Behandlung des Typ-1-Diabetes mellitus eindeutig belegt und akzeptiert ist, dass zur Vermeidung akuter und langfristiger Komplikationen des Diabetes zwingend eine normnahe Blutzuckereinstellung mit der Insulintherapie erreicht werden muss, hat sich in der Behandlung des Typ-2-Diabetes mellitus auf Grund der aktuellen Datenlage eindeutig ein Paradigmenwechsel zugunsten einer frühzeitigen Diagnostik und Therapie und insbesondere auch einer Insulinbehandlung ergeben.

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Sanofi-Aventis kritisiert scharf die Entscheidung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) zu den kurzwirksamen Insulinanaloga

 

Frankfurt am Main (18. Juli 2006) ‑ Der G-BA hat auf Basis des IQWiG-Abschlussberichtes vom 15.12.2005 entschieden, dass kurzwirksame Insulinanaloga für Typ-2-Diabetiker nicht verordnungsfähig sind, solange sie teurer sind als Humaninsulin. Der Kostenvergleich erfolgt in diesem Fall auf Basis des Apothekenabgabepreises je internationale Einheit Insulin.

Nach Überzeugung von Sanofi-Aventis bietet diese Entscheidung keine tragfähige Grundlage für die Versorgung der sechs Millionen Typ-2-Diabetiker in Deutschland. Die im Voraus geäußerte grundlegende Kritik an der IQWiG-Bewertung, die auf der mit erheblichen Mängeln behafteten Bewertung der kurzwirksamen Insulinanaloga durch das IQWG basiert, findet in der Entscheidung des G-BA keine Berücksichtigung.

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Das Wichtigste ist die Gesundheit

Uwe Seeler kickte für die Diabetes-Aufklärung in Hamburg - „Gesünder unter 7“

 

Hamburg (1. Juni 2006) - Die bundesweite Diabetes-Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ kam am 1. und 2. Juni 2006 nach Hamburg in das Elbe-Einkaufszentrum. Mit dabei waren Hamburgs Ehrenbürger Uwe Seeler sowie die Sportler und Diabetiker Dimo Wache, Torwart beim Fußball-Erstligisten FSV Mainz 05, und Eishockeystürmer Michael Hackert von den Frankfurt Lions. Die von sanofi-aventis und Partnern initiierte Aufklärungsaktion wurde am 23. März 2006 durch Aktionsschirmherr Uwe Seeler in den Potsdamer Platz Arkaden in Berlin eröffnet.

 

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Neues Weißbuch Diabetes:

Erste Datensammlung mit Experteneinschätzung zur Versorgungssituation Diabetes

Bertram Häußler, Ernst-Günther Hagenmeyer, Philipp Storz, Sandra Jessel: Weißbuch Diabetes in Deutschland - Bestandsaufnahme und Zukunftsperspektiven der Versorgung einer Volkskrankheit, Thieme-Verlag 2006. 

Leipzig (25. Mai 2006) - „Fakten zur Diabetesversorgung sind bislang zwar in großer Zahl, aber in höchst unterschiedlicher Qualität, weit verstreut und nur ungenügend aufbereitet verfügbar", erklärt Prof. Dr. med. Eberhard Standl, Präsident der Deutschen Diabetes Union und des Nationalen Aktionsforums Diabetes mellitus (NAFDM). „Diese Lücke versucht das neue Weißbuch etwas zu schließen." Das „Weißbuch Diabetes in Deutschland ‑ Bestandsaufnahme und Zukunftsperspektiven der Versorgung einer großen Volkskrankheit" liefert eine wissenschaftlich fundierte, systematische Zusammenfassung der aktuellen Versorgungssituation. Ein elfköpfiges Expertenforum hat darüber hinaus die Daten bewertet, eingeordnet und kritisch gewürdigt. So lassen sich Trends ausmachen, Handlungsperspektiven ableiten und Ziele formulieren. Das Weißbuch Diabetes bietet fundierte Daten und neutrale Orientierung für alle, die sich mit der gegenwärtigen und zukünftigen Versorgung der Volkskrankheit Diabetes auseinander setzen möchten.

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Symposium „Der diabetische Risikopatient` bei der Jahrestagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft am 25. Mai 2005 in Leipzig

 

Typ 2-Diabetiker: Hochrisikopatienten auf mehreren Ebenen

 

Leipzig (25. Mai 2006) - Typ 2‑Diabetiker sind in der Praxis unbedingt als Hochrisikopatienten zu behandeln. Sie brauchen eine adäquate antidiabetische Therapie, welche die enorme kardiovaskuläre Gefährdung mitberücksichtigt. Sie brauchen aber auch eine adäquate Therapie der Begleiterkrankungen und Risikofaktoren, welche ihrerseits die besondere Stoffwechselsituation berücksichtigt und möglichst sogar günstig beeinflusst.

Die kardiovaskuläre Morbidität und auch Mortalität ist bei Patienten mit Typ 2‑Diabetes gegenüber Nicht‑Diabetikern um ein Vielfaches erhöht und 75 Prozent der Typ 2‑Diabetiker versterben letztlich an einem Myokardinfarkt. Das exzessiv erhöhte kardiovaskuläre Risiko beim Typ 2‑Diabetes muss in der Praxis unbedingt berücksichtigt werden, wenn Diabetiker zu behandeln sind. „Typ 2‑Diabetiker sind stets Hochrisikopatienten", berichtete Professor Dr. Matthias Leschke aus Esslingen bei einem Satellitensymposium bei der Jahrestagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft in Leipzig. Die kardiovaskuläre Gefährdung beschränkt sich nach seinen Worten nicht allein auf den manifesten Diabetes sondern ist auch bei der gestörten Glukosetoleranz schon vorhanden.

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Diabetestherapie mit Insulinanaloga:

Bessere Stoffwechselkontrolle, weniger Hypoglykämien

 

Leipzig/Frankfurt am Main (24. Mai 2006) ‑ Ziel einer guten Insulintherapie ist es, den physiologischen Verlauf des körpereigenen Insulins so weit wie möglich nachzuahmen. Die Insulinanaloga wurden speziell mit dieser Zielsetzung entwickelt und tragen dem Anspruch einer physiologischen Insulinbehandlung besser Rechnung als alle bisher verfügbaren Insuline, so die Meinung der Experten auf der Pressekonferenz „Zeitbombe Typ-2-Diabetes: Neues zur Therapie mit Insulinanaloga" im Rahmen der 41. Jahrestagung der Deutschen Diabetes-Gesellschaft in Leipzig. Das kurzwirksame Insulinanalogon Insulinglulisin (Apidra®) und das langwirksame Analoginsulin Insulin glargin (Lantus®) erweitern durch ihre Vorteile die therapeutischen Möglichkeiten bei Diabetes.

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LifeScan-Symposium zur 41. Jahrestagung der DDG:

Praxisrelevanz der postprandialen Blutglukose Neue Evidenzen und aktuelle Empfehlungen

 

Leipzig (24. Mai 2006) ‑ Die große Bedeutung postprandialer Blutglukosewerte für die Therapie des Diabetes mellitus wurde in der Vergangenheit unterschätzt, Nüchternglukose und HbA1c-Wert galten als entscheidende Zielwerte. Unter Berücksichtigung der Erkenntnisse aus zahlreichen jüngeren Studien wurde die postprandiale Blutglukose in den neuen Guidelines der International Diabetes Federation (IDF) jetzt als drittes Therapieziel für Typ 2-Diabetes festgelegt.

LifeScan, Experte und Partner in der Blutzuckerselbstkontrolle mit Sitz in Neckargemünd, veranstaltete im Rahmen der diesjährigen DDG‑Tagung in Leipzig ein Satellitensymposium zu diesem Thema. Anerkannte Diabetesexperten aus Forschung und Praxis stellten neue Evidenzen und Empfehlungen vor und betonten den belegten Einfluss postprandialer Hyperglykämien auf die Entstehung diabetesbedingter Folgeerkrankungen und Spätkomplikationen. LifeScan reagierte auf das neue Therapieziel auch mit der Erweiterung seiner bewährten Messtechnologie: Das neue Blutzuckermesssystem OneTouch® Ultra® 2 ermöglicht Diabetespatienten unter anderem das spezifische Markieren präund postprandialer Blutglukosewerte.

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„Gesünder unter 7"

Uwe Seeler, Johann Lafer und Thomas Fuchsberger für eine bundesweite Diabetes-Aufklärung in Deutschland

 

Frankfurt am Main (5. Mai 2006) ‑ Mit einem feierlichen Banddurchschnitt durch FußballLegende Uwe Seeler wurden am 23. März die bundesweiten Diabetes‑Aktionstage „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7" von sanofi‑aventis und Partnern in den Potsdamer Platz Arkaden in Berlin eröffnet. Ebenfalls dabei: die prominenten Diabetiker Dimo Wache (Torwart FSV Mainz 05) und Thomas Fuchsberger (Sohn von Joachim „Blacky" Fuchsberger). Der Auftakt war ein voller Erfolg. Das allgemeine Interesse an der Aufklärung über die Volkskrankheit Diabetes in Berlin war riesengroß. Auch für die sechs weiteren Termine in Nürnberg, Leipzig, Neunkirchen, Bremen, Köln und Hamburg hat sanofi‑aventis spannende Aktivitäten geplant. Drei Schwerpunktthemen stehen im besonderen Fokus: Ernährung, Sport und Reisen mit Diabetes. Für alle drei Themen konnten prominente Experten zum Teil selbst Diabetiker ‑ gewonnen werden.

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Weil es unter die Haut geht

Experten empfehlen Einmalverwendung von Insulinpen-Nadeln

 

Der Gebrauch einer Pennadel hinterläßt Spuren: verbogene Spitze mit GewebeanhaftungenDresden (28. Februar 2006) - Moderne Insulinpen-Nadeln sind Einwegprodukte und speziell auf die Bedürfnisse der Menschen mit Diabetes abgestimmt. Dennoch verwenden vor allem in Deutschland die meisten insulinpflichtigen Diabetiker Injektionsnadeln für ihren Pen mehrfach. Wenigen ist bewußt, welches Risiko sie dabei eingehen.

Die Nadeln können stumpf werden, sich verbiegen oder verstopfen. Hautreste und Bakterien bleiben an ihnen hängen. Die Folgen: kleine Verletzungen und Gewebeveränderungen, die Gefahr von Infektionen sowie Ungenauigkeiten bei der Insulinzufuhr, die unerwünschte und unkalkulierbare Blutzucker-schwankungen verursachen können. Dies will die Aktion „Weil es unter die Haut geht“ ändern. Gegründet vom Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe e.V. (VDBD) und den Unternehmen BD, Novo Nordisk und Ypsomed, hat sich die Initiative zum Ziel gesetzt, über den richtigen und hygienischen Umgang mit Insulin-Injektionsnadeln aufzuklären. Nur die Einmalverwendung von Pen-Nadeln gewährleistet eine aus medizinischer Sicht hygienische, sichere und wirksame Insulinversorgung. Diese wichtige Rolle der Pen-Nadeln für eine optimale Insulinbehandlung wird noch immer von vielen Betroffenen unterschätzt.

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Die Stiftung „Der herzkranke Diabetiker“ in der Deutschen Diabetes-Stiftung - Öffentlichkeits für Risikopatienten, ihre Ärzte sowie politische Entscheidungsträger

 

Von Univ.-Prof. Dr. Diethelm Tschöpe

 

Berlin (2. Dezember 2005) - Die Volkskrankheit Diabetes nimmt ständig, in letzter Zeit sogar exponentiell zu. Unterschiedliche Quellen, unterschiedliche Sichtweisen, gleiches Ergebnis. Neu ist allerdings die vor allem aus ökonomischer Perspektive vorrangig gewordene Betrachtung, daß es neben den sozialen und medizinischen direkten Belastungen der Zuckerkrankheit vor allem darum gehen muß, die immensen Kosten, die mit der Behandlung von Komplikationen verbunden sind, zu beherrschen. Dabei handelt es sich in erster Linie um Schäden an den Blutgefäßen. Während früher die Mikroangiopathie und die hierdurch bedingten Organschäden im Mittelpunkt des Bewußtseins sowohl der Ärzte als auch der Patienten mit Diabetes standen, verschiebt sich dieses Bewußtsein zunehmend auf dem Boden der Erkenntnis, daß es vor allem Herzinfarkt, Schlaganfall und Verschlüsse der Beinarterien sind, die Patienten mit Diabetes mellitus tödlich bedrohen. Herausragendes Problem: Die Zuckerkrankheit wird nicht bemerkt, Gefäßveränderungen, die schließlich zum Infarkt führen können, leider auch nicht.

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