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Diabetes
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Insulin degludec

Kein Anhaltspunkt für Zusatznutzen bei Kindern und Jugendlichen

 

  • Mehr schwere Nebenwirkungen bei Mädchen mit Typ-1-Diabetes
  • Keine Daten für Typ-2-Diabetes

 

Köln (1. Juni 2015) - Insulin degludec (Handelsname Tresiba) ist seit Januar 2015 für Jugendliche und Kinder ab einem Jahr mit Diabetes mellitus Typ 1 oder Typ 2 zugelassen. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat nun in einer frühen Nutzenbewertung gemäß Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) überprüft, ob dieser neue Wirkstoff alleine oder in Kombination mit anderen blutzuckersenkenden Medikamenten gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie einen Zusatznutzen bietet.

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Abb.: Die Weiterbildung zur Diabetes-Pflegefachkraft DDG (Klinik) hilft, die Behandlung von Diabetespatienten zu verbessern. Dr. med. Thomas Schaum (li.) und Britta Niebuhr am RED Institut. Photo: RED Institut für medizinische Forschung und Fortbildung GmbHDiabetesbehandlung verbessern und Klinikaufenthalt verkürzen

DDG bietet neue Weiterbildung zur Diabetes-Pflegefachkraft DDG (Klinik) an

 

Berlin (29. Mai 2015) – Jährlich werden etwa zwei Millionen Patienten mit Diabetes in einer Klinik behandelt. Sie wollen sicher sein, dass ihre Grunderkrankung kompetent berücksichtigt wird, auch wenn sie sich wegen eines Eingriffs z.B. an Hüfte oder Herz in eine Klinik begeben, die über keine diabetologische Fachabteilung verfügt. Für solche Patienten benötigen Kliniken und auch Altenpflegeinrichtungen speziell fortgebildetes Pflegepersonal. Auf diesen Bedarf hat die Deutsche Diabetes Gesellschaft reagiert und bietet examinierten Pflegekräften ab sofort die Weiterbildung „Diabetes-Pflegefachkraft DDG (Klinik)“ an.

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Diabeteskrank und pflegebedürftig

Sieben Tipps, wie Sie Ihre Angehörigen im Altersheim unterstützen können

 

Berlin (21. Mai 2015) – Jeder Vierte, der in einem Pflegeheim lebt, leidet unter Diabetes mellitus. In Deutschland sind über 500. 000 Menschen betroffen. Häufig gesellt sich zu der Stoffwechselstörung auch noch eine Demenzerkrankung, was die Behandlung zusätzlich erschwert. Worauf bei der Therapie zu achten ist und was Angehörige tun können, erklärt die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG).

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IQWiG

Kontinuierliche Glukosemessung (CGM) mit Real-Time-Messgeräten hat einen Zusatznutzen

 

  • Vorteile bei der gemeinsamen Betrachtung von schweren oder schwerwiegenden Hypoglykämien und HbA1c-Werten

 

Köln (21. Mai 2015) - Patientinnen und Patienten mit insulinpflichtigem Diabetes können mit einer Kombination aus Blutglukoseselbstmessung (BGSM) und kontinuierlicher interstitieller Glukosemessung (CGM) durch ein Real-Time-Messgerät (Real-Time-CGM) ihren HbA1c-Wert besser einstellen als mit einer reinen BGSM, ohne dass schwere oder schwerwiegende Hypoglykämien häufiger auftreten.

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Diabetes Kongress 2015

Diabetes Typ 2 im Alter maßgeschneidert behandeln

 

Berlin (15. Mai 2015) - In Deutschland leidet ein Viertel der über 75-Jährigen unter einem Diabetes mellitus, dies betrifft etwa drei Millionen Menschen in Deutschland. Biologisch ältere, multimorbide und in ihren Funktionen eingeschränkte Menschen mit Diabetes benötigen spezielle Vorgehensweisen bei Zielplanung, Allgemeinmaßnahmen und Pharmakotherapie. Dies ist ein Schwerpunkt beim Diabetes Kongress 2015. Die 50. Jahrestagung der DDG findet unter dem Motto „Personalisierte Diabetologie: innovativ, individuell, nachhaltig“ noch bis zum 16. Mai 2015 in Berlin statt. Diabetologe Dr. Dr. Andrej Zeyfang erläuterte neueste Erkenntnisse dazu im Rahmen einer Pressekonferenz der DDG am Freitag, den 15. Mai 2015.

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Reader_FreeStyle_Libre. Photo: AbbottDDG-Kongress 2015

Innovatives Diabetesmanagement für Patienten und Therapeuten mit Flash Glucose Monitoring & Ambulantem Glukose Profil

 

Berlin (14. Mai 2015) - Flash Glucose Monitoring ist eine neuartige Methode zur Messung des Glukosespiegels. Klinische Studien zeigen die Messgenauigkeit und vergleichen die Methode mit der herkömmlichen Blutzuckermessung unter Alltagsbedingungen von Menschen mit Typ-1- und Typ-2-Diabetes. Zu diesem Thema veranstaltete die Firma Abbott ein Symposium  auf dem DDG-Kongress 2015. Die Abstracts finden Sie unter:

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Beim DDG-Kongress vorgestellt

Trulicity® und Humalog 200® - erste Erfahrungen aus der Praxis

 

Berlin (14. Mai 2015) - Im Februar 2015 führte Lilly Diabetes den 1x wöchentlichen GLP-1-Rezeptor-Agonisten Trulicity® (Dulaglutid) sowie das doppelt konzentrierte analoge Mahlzeiteninsulin Humalog® 200 E/ml KwikPen (Insulin lispro 200) ein. Im Rahmen eines Pressegespräches anlässlich des 50. Kongresses der Deutschen Diabetes Gesellschaft in Berlin berichteten die Diabetologen Professor Dr. Rüdiger Göke aus Kirchhain und Dr. Ingo Carsten Niemetz aus Kassel von ihren ersten Erfahrungen aus der Praxis. Das Fazit der Experten: Die neuen injektablen Antidiabetika können individuellen Patientenbedürfnissen gerecht wer-den und Menschen mit Typ-2-Diabetes bei einem Leben so normal wie möglich unterstützen.

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Acht Monate Flash Glucose Monitoring in der klinischen Praxis

 

  • Dr. Jens Kröger, Hamburg

 

Berlin (14. Mai 2015) - Der derzeitige Standard zur Bestimmung der Glukosekonzentration im Rahmen der intensivierten konventionellen Insulintherapie (ICT) ist die Blutzuckerselbstmessung (BZSM). Die wissenschaftliche Evidenz zum Nutzen dieser Methode ist allerdings gering. Die Empfehlungen zur BZSM bei Erwachsenen mit Typ-1-Diabetes beruhen auf Ergebnissen der DCCT-Studie sowie auf Schulungsprogrammen für Menschen mit Typ-1-Diabetes mit einer ICT-Therapie. Empfohlen wird eine 4 mal tägliche Messung. Ausreichende Belege für die optimale Frequenz und Zeitpunkte fehlen. Die Anforderungen an die Systemgenauigkeit von Blutzuckermessgeräten zur Messung von Glukosekonzentrationen in Kapillarblutproben wird über die DIN ISO-Norm 15197:2013 definiert.(1)

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Patientenschulungen zu Flash Glucose Monitoring

 

  • PD Dr. Bernhard Kulzer, Bad Mergentheim

 

Berlin (14. Mai 2015) - Flash Glucose Monitoring zeichnet sich in seiner Verwendung durch eine sehr einfache Handhabung aus. Darüber hinaus liefert es auch viele neue Informationen für Menschen mit Diabetes, die in dieser Quantität und Qualität mit der traditionellen Blutzuckermessung bisher nicht zur Verfügung standen. Dieses Mehr an Informationen kann dem Verwender helfen, seinen Diabetes besser zu managen, z.B. durch eine höhere Messfrequenz oder eine bessere Einschätzung des persönlichen Glukoseverlaufs. Daraus ergeben sich auch eine Reihe von neuen Anforderungen an die Nutzer, um mögliche Unsicherheiten über den Glukoseverlauf oder ein übersteigertes Sicherheitsbedürfnis zu vermeiden. Somit können sichere und effektive Therapieentscheidungen auf der Basis der Glukosewerte getroffen werden.

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Stellenwert und Workflow des Ambulanten Glukose Profils (AGP)

 

  • Dr. Thorsten Siegmund, München

 

Berlin (14. Mai 2015) - In der Praxis werden Glukoseverläufe häufig unzureichend dokumentiert. Es besteht ein Mangel an einfachen, standardisierten Möglichkeiten zur Erhebung, Visualisierung und Analyse von Glukosedaten. Die Verwendung von vielen unterschiedlichen Analyseprogrammen verhindert einen standardisierten Umgang mit den aufbereiteten Daten. Dieser Zustand trifft im Praxisalltag auf begrenzte Ressourcen des Diabetesteams.

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Flash Glucose Monitoring –
Messgenauigkeit und Ausblick auf klinische Outcome-Studien

 

  • Prof. Dr. Thomas Haak, Bad Mergentheim

 

Berlin (14. Mai 2015) - Flash Glucose Monitoring ist eine neuartige Methode zur Messung des Glukosespiegels. Klinische Studien zeigen die Messgenauigkeit und vergleichen die Methode mit der herkömmlichen Blutzuckermessung unter Alltagsbedingungen von Menschen mit Typ-1- und Typ-2-Diabetes.

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Abb.: Die neue MiniMed® 640G Insulinpumpe von Medtronic empfängt die Blutzuckermess-ergebnisse von Contour® Next Link 2.4 sicher per Funk. Außerdem können Verwender die Bolusabgabe diskret vom Blutzuckermesssystem auslösen. Foto: Medtronic GmbH (MiniMed® 640G) und Bayer HealthCare Deutschland (Contour® Next Systeme). Frühjahrstagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG)

Freiheit zählt! Unbeschwert leben mit Diabetes

 

                                    • Das neue Blutzuckermesssystem Contour Next Link 2.4 von Bayer und die MiniMed 640G Insulinpumpe von Medtronic bieten mehr Sicherheit in der Insulinpumpentherapie
                                    • Die Systeme erleichtern das Therapiemanagement von Insulinpumpenträgern und ermöglichen ihnen somit mehr Freiheit und Spontanität

                                    • Studien belegen die hohe Messgenauigkeit von Contour Next Link 2.4 – die Basis jeder Diabetestherapie

 

Berlin (13. Mai 2015) – Messgenaue Blutzuckerwerte bilden für Menschen mit Diabetes eine wichtige Basis für ihr tägliches Therapiemanagement. Mehr als 200 befragte Teilnehmer einer Studie bestätigen: Eine hohe Messgenauigkeit hilft ihnen, die Insulinmenge exakt zu dosieren, Hypoglykämien vorzubeugen und den Diabetes im Griff zu behalten.1 „Je präziser Blutzuckermesssysteme messen, desto höher ist die Therapiesicherheit für Menschen mit Diabetes. Das nimmt den Patienten zum Beispiel die Angst vor Hypoglykämien und gibt ihnen mehr Freiheit für die schönen Dinge des Lebens“, erklärt die Psychologin Dr. Karin Lange auf dem gemeinsamen Symposium von Bayer und Medtronic während der DDG-Frühjahrstagung in Berlin.

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Optimierte Diabetestherapie durch Personalisiertes Diabetes Management –
neue Wege und Lösungen

 

Berlin (13. Mai 2015) - Eine gute Blutzuckereinstellung mit einem geringen Risiko für Hypoglykämien, eine hohe Adhärenz und ein einfaches Datenmanagement – das sind die Anforderungen an eine moderne Diabetestherapie. Hierfür bedarf es maßgeschneiderter Lösungen, die Behandler und Menschen mit Diabetes gleichermaßen im Alltag entlasten können. Diese haben einen besonders hohen Stellenwert bei der Intensivierten Insulintherapie (ICT) und beim Einsatz einer Insulinpumpe (CSII). Im Rahmen des Symposiums von Roche Diagnostics(1), parallel zum Auftakt der 50. Jahrestagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft in Berlin, diskutierten Experten über den Einsatz von modernen mHealth-Konzepten sowie innovativen Technologien. Neue Kommunikationswege und der Umgang mit sensiblen Patientendaten standen hierbei im Fokus des Interesses.

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Liprolog® 200 Einheiten/ml KwikPenTM

Hochkonzentriertes Insulin lispro:  Aus Patientensicht sehr vorteilhaft

 

Berlin (13. Mai 2015) - Der postprandiale Blutzuckerwert wird als sensitiver prognostischer Marker in der Praxis häufig unterschätzt, sagte PD Dr. med. Matthias Frank, Neunkirchen, bei einem Symposium der BERLIN-CHEMIE AG im Rahmen des diesjährigen Diabetes Kongresses in Berlin. Dr. med. Andreas Lueg, Hameln, wies darauf hin, dass eine frühe und konsequente Stoffwechselkontrolle günstig für die Gewichtsentwicklung ist – auch mit Insulin. Für sehr viele Patienten bietet das neue Liprolog® 200 Einheiten/ml KwikPenTM (Liprolog® 200) gegenüber herkömmlichen Mahlzeiteninsulinen mit 100 Einheiten/ml zahlreiche Vorteile, erläuterte PD Dr. phil. Bernhard Kulzer, Bad Mergentheim: Gleiche Wirkung bei Halbierung des Volumens, der Zuzahlung und der Abfallmenge.

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Diabetes-Kongress 2015

Advanced Glycation Endproducts (AGEs) – zuverlässige, schnelle nicht-invasive Bestimmung des individuellen CVR

 

Berlin (13. Mai 2015) – Der Diabetes Kongress 2015 der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) findet in diesem Jahr unter dem Motto „Personalisierte Diabetologie: innovativ – individuell – nachhaltig“ statt. Eine wichtige Rolle in der personalisierten Diabetestherapie kommt der Einschätzung des individuellen kardio-vaskulären Risikos (CVR) zu. Ein starker Prädiktor für kardiovaskuläre Komplikationen ist die Menge an Advanced Glycation Endproducts (AGEs) im Gewebe, die aufgrund ihrer Fluoreszenz in der Haut gemessen werden können. Auf der von Diagnoptics veranstalteten Pressekonferenz anlässlich des Diabetes-Kongresses diskutierten renommierte Diabetologen über die Bedeutung der AGEs und berichteten über ihre Erfahrungen mit der nicht-invasiven Messung der Autofluoreszenz der Haut mit Hilfe des AGE Readers. Das innovative Gerät ermöglicht nicht nur eine sofortige Diagnose und Einschätzung des kardiovaskulären Risikos bei Diabetes mellitus, sondern liefert dem Arzt auch die notwendigen Informationen für die Aufstellung eines individualisierten Behandlungsplans seines Patienten.

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Diabetes-Kongress 2015: Diabetische Neuropathie: Frühzeitige Diagnose – bessere Prognose! Sie ist häufig, folgenschwer und trotzdem bleibt sie oft unerkannt: Von einer diabetischen Neuropathie ist etwa jeder dritte Mensch mit Diabetes betroffen – viele, ohne es zu wissen. Durch ihre vielfältigen Symptome und die multifaktorielle Pathogenese stellt die Nervenerkrankung sowohl eine diagnostische als auch eine therapeutische Herausforderung dar: Während bei rund einem Drittel der Patienten eine möglichst wirksame und nebenwirkungsarme Linderung von quälenden Schmerzen und Parästhesien im Vordergrund steht, gilt es bei anderen Patienten, einer „stillen“ Neuropathie möglichst frühzeitig auf die Spur zu kommen. Denn je eher diese diabetische Folgeerkrankung erkannt wird, umso besser kann der Progression der Nervenschädigung und schwerwiegenden Folgen wie einem diabetischen Fußsyndrom entgegengewirkt werden. Welche Ursachen einer diabetischen Neuropathie zugrunde liegen können, wie die Frühdiagnose der Nervenschädigung gelingt und wie man sie sowohl kausal als auch symptomatisch möglichst erfolgreich behandeln kann, machten renommierte Experten auf einer Pressekonferenz anlässlich der 50. Jahrestagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) am 13. Mai 2015 in Berlin deutlich. Graphik: Wörwag PharmaDiabetes-Kongress 2015: Diabetische Neuropathie

Frühzeitige Diagnose – bessere Prognose!

 

Berlin (13. Mai 2015) – Sie ist häufig, folgenschwer und trotzdem bleibt sie oft unerkannt: Von einer diabetischen Neuropathie ist etwa jeder dritte Mensch mit Diabetes betroffen – viele, ohne es zu wissen. Durch ihre vielfältigen Symptome und die multifaktorielle Pathogenese stellt die Nervenerkrankung sowohl eine diagnostische als auch eine therapeutische Herausforderung dar: Während bei rund einem Drittel der Patienten eine möglichst wirksame und nebenwirkungsarme Linderung von quälenden Schmerzen und Parästhesien im Vordergrund steht, gilt es bei anderen Patienten, einer „stillen“ Neuropathie möglichst frühzeitig auf die Spur zu kommen. Denn je eher diese diabetische Folgeerkrankung erkannt wird, umso besser kann der Progression der Nervenschädigung und schwerwiegenden Folgen wie einem diabetischen Fußsyndrom entgegengewirkt werden. Welche Ursachen einer diabetischen Neuropathie zugrunde liegen können, wie die Frühdiagnose der Nervenschädigung gelingt und wie man sie sowohl kausal als auch symptomatisch möglichst erfolgreich behandeln kann, machten renommierte Experten auf einer Pressekonferenz anlässlich der 50. Jahrestagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) am 13. Mai 2015 in Berlin deutlich.

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Abb.: Druckmessstrumpf mit integrierten Elastomersensoren. © Fraunhofer ISCWundschutz

Druckmessstrumpf für Diabetiker

 

Würzburg (5. Mai 2015) - Diabetiker haben häufig kein Empfinden in den Füßen, sie registrieren Druck- und Temperatursignale nicht. Die Folge: Unbemerkt entstehen Wunden, die sich zu Geschwüren auswachsen. Vielen Diabetes-Patienten müssen Zehen und Füße amputiert werden. Ein neuartiger Messstrumpf von Fraunhofer-Forschern soll künftig vor Wunden schützen. Das integrierte Sensorsystem warnt bei zu hoher Druckbelastung. Der Prototyp des Druckmessstrumpfs wird vom 19. bis 21. Mai auf der Messe SENSOR+TEST vorgestellt.

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Dulaglutid bei Typ-2-Diabetes:

Anhaltspunkt für einen Zusatznutzen mit kurzwirksamem Insulin

 

Köln (4. Mai 2015) - Dulaglutid ist seit 2014 allein oder in Kombination mit anderen Wirkstoffen zur Behandlung von Erwachsenen mit Typ-2-Diabetes zugelassen. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat in einer Dossierbewertung überprüft, ob dieser neue Wirkstoff gegenüber den zweckmäßigen Vergleichstherapien einen Zusatznutzen bietet.

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Toujeo: Packung mit Pen. Photo: Sanofi-AventisToujeo® zur Behandlung von Diabetes bei Erwachsenen in der Europäischen Union zugelassen

Neues Basalinsulin zeigte Blutzuckerkontrolle mit weniger bestätigten Hypoglykämien bei Typ-2-Diabetes

 

Frankfurt am Main (28. April 2015) – Sanofi hat bekanntgegeben, dass die Europäische Kommission die Marktzulassung für Toujeo® (Insulin glargin zur Injektion U300, 300 Einheiten/ml), einem Basalinsulin der nächsten Generation zur Behandlung von Erwachsenen mit Diabetes-Typ-1 oder Typ-2, erteilt hat. „Die Marktzulassung von Toujeo® in der EU ist ein wichtiger Meilenstein für Sanofi, der unser integriertes Portfolio für Menschen mit Diabetes in Europa erweitert“, kommentierte Pierre Chancel, Senior Vice-President, Global Diabetes bei Sanofi. „Insulin glargin U300 gibt Menschen mit Diabetes und ihren Ärzten eine neue Möglichkeit, um ihre Erkrankung zu managen und bekräftigt unser Anliegen, die Qualität der Diabetesversorgung weiterhin zu verbessern.“ 

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10 Jahre „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“

Mit dem Fahrrad zum Frühstück

 

Frankfurt am Main (7. April 2015) – Anlässlich des zehnjährigen Geburtstages der von Sanofi im Jahr 2005 initiierten Diabetesaktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“, radelten die Besucher in Dresden, wie auch deren Bürgermeister Martin Seidel, weit über 100 km auf dem Müslifahrrad. Damit wurde die Messlatte für die nächste Station der Diabetesaktion am 23. und 24. Juli 2015 in Sulzbach/Main-Taunus-Kreis hoch angesetzt.

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Diabetes Mediendialog 2015: Prävention und Personalisiertes Diabetes Management im Fokus. Prävention und Personalisiertes Diabetes Management waren die Themen des diesjährigen Diabetes Mediendialogs auf Schloss Hohenkammer bei München. Experten aus Medizin, Wirtschaft, Politik und Versorgung diskutierten über Ansätze zur Primärprävention, den Unterschied zwischen Verhaltens- und Verhältnisprävention, sowie die Notwendigkeit einer nationalen Diabetes-Strategie. Auch Sekundär- und Tertiärprävention wurden beleuchtet: Eine moderne und strukturierte Versorgung aller Patienten sei hier der erfolgversprechendste Ansatz, waren sich die Experten einig. Personalisiertes Diabetes Management könne dazu beitragen. Photo: Roche DiagnosticsDiabetes Mediendialog 2015

Prävention und Personalisiertes Diabetes Management im Fokus

 

Hohenkammer (13. März 2015) - Prävention und Personalisiertes Diabetes Management waren die Themen des diesjährigen Diabetes Mediendialogs auf Schloss Hohenkammer bei München. Experten aus Medizin, Wirtschaft, Politik und Versorgung diskutierten über Ansätze zur Primärprävention, den Unterschied zwischen Verhaltens- und Verhältnisprävention, sowie die Notwendigkeit einer nationalen Diabetes-Strategie. Auch Sekundär- und Tertiärprävention wurden beleuchtet: Eine moderne und strukturierte Versorgung aller Patienten sei hier der erfolgversprechendste Ansatz, waren sich die Experten einig. Personalisiertes Diabetes Management könne dazu beitragen.

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Personalized Diabetes Management – Today and Tomorrow

Cutting-edge technology and holistic approach to pay off to a simplified and improved therapy

 

Paris, France (February 18, 2015) -Technological innovations offer a vast number of benefits to everyday life. But do we have the right tools at hand to truly improve the lives of people with diabetes? They are required to manage their chronic condition 365 days a year. This equals about 8.756 hours of self-management and therapy adjustments. Moreover, everyday reality shows that independent of having type 1 or type 2, people with diabetes currently spend less than 5 hours per year with their specialist. The key question therefore is: What is needed to best support them as well as their caregivers in their daily diabetes management routines? Renowned international experts discussed at the Roche Diabetes Care media event on the occasion of the 8th annual meeting on “Advanced Technologies and Therapeutics for Diabetes” in Paris, France, how technological innovations like the Accu-Chek® Connect and the Accu-Chek® Insight systems as well as the holistic therapy approach of Personalized Diabetes Management support an improved therapy outcome and how they can offer people with diabetes the opportunity to live less restricted by their chronic condition.

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Personalisiertes Diabetes Management – heute und morgen

Spitzentechnologie und ganzheitlicher Ansatz für optimierte Therapie

 

Mannheim/Paris, Frankreich (18. Februar 2015) - Technologische Innovationen erleichtern das Alltagsleben in vielfältiger Weise. Aber stehen auch die richtigen Hilfsmittel zur Verfügung, um das Leben von Menschen mit Diabetes entscheidend zu verbessern? Sie müssen ihre chronische Erkrankung an 365 Tagen im Jahr bewältigen. Das sind rund 8.756 Stunden Selbstmanagement und Therapieanpassungen. Die zentrale Frage lautet daher: Was ist nötig, um sie und auch ihre Betreuer im täglichen Diabetes Management optimal zu unterstützen? Internationale Experten diskutierten im Rahmen des achten ATTD-Kongresses (Advanced Technologies & Treatments for Diabetes) in Paris, Frankreich, über technische Innovationen und ganzheitliche Therapieansätze. Im Fokus der Diskussion standen Accu-Chek® Connect und das Accu-Chek® Insight Insulinpumpensystem sowie das personalisierte Diabetesmanagement für bessere Therapieergebnisse und die Erleichterung des Alltags.

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Insulin glargin

Bessere Stoffwechseleinstellung und weniger Hypoglykämien

 

Frankfurt am Main (6. Februar 2015) – Für Menschen mit Typ-2-Diabetes, die mit Lebensstiländerungen und oralen Antidiabetika allein ihre Blutzuckerwerte nicht ausreichend kontrollieren können, gibt es zahlreiche Möglichkeiten der Therapie­intensivierung. Anlässlich einer Pressekonferenz in Berlin1 wurden die Vorteile einer basalunterstützten oralen Therapie (BOT) mit Insulin glargin (Lantus®) diskutiert.  

Patientendaten aus neun randomisierten, kontrollierten Studien, in denen jeweils die BOT mit Insulin glargin mit anderen Therapieregimen verglichen worden war, wurden in einer gepoolten Analyse2 zusammengefasst. Zu den Vergleichstherapien gehörten Lebensstiländerungen, die Zugabe weiterer oraler Antidiabetika oder Mischinsulin, der Beginn einer Insulintherapie mit NPH-Insulin sowie der Start einer supplementären Insulintherapie (SIT) mit Insulin lispro. Alle eingeschlossenen Patienten wiesen kardiovaskuläre Risikofaktoren wie Hypertonie, Dyslipidämie oder/und eine koronare Herzkrankheit auf.

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Häufiger als angenommen

Polyneuropathie durch Diabetes-Behandlung

 

Berlin (4. Februar 2015) - Polyneuropathien nach einer erfolgreichen Blutzuckersenkung sind offenbar stärker verbreitet als angenommen: Fast 11 Prozent der Diabetiker erlitten gemäß einer neuen Studie schmerzhafte Nervenschäden – je schneller der Blutzucker kontrolliert wird, desto größer scheint das Risiko. „Diese Arbeit ist von großer praktischer Bedeutung“, sagt Professor Claudia Sommer von der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN). „Wenn sich die Befunde bestätigen, müsste der Stoffwechsel bei Patienten mit Diabetes in Zukunft deutlich langsamer normalisiert werden“, so die leitende Oberärztin an der Neurologischen Klinik der Universität Würzburg.

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10 Jahre Diabetesaufklärung

Aktuelle Auswertung von „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ zeigt einen unverändert hohen Handlungsbedarf

 

Frankfurt (2. Februar 2015) – Die Aufklärung über die Volkskrankheit Diabetes bleibt unverändert wichtig. Dies zeigt die aktuelle Auswertung des Diabetesrisikochecks der von Sanofi initiierten bundesweiten Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“: Über die Hälfte (58 Prozent) aller Teilnehmer (n=1.987) hatte 2014 demnach ein erhöhtes Risiko, in den nächsten zehn Jahren an Diabetes zu erkranken. Zurzeit gibt es ca. sechs Millionen Menschen mit Diabetes in Deutschland. Täglich kommen 1.000 Neuerkrankungen hinzu.1 Bei der Aktion waren 69 Prozent der Menschen mit Typ-2-Diabetes, die ihren Langzeitblutzuckerwert überprüfen ließen (n=431), mit einem HbA1c-Wert  über sieben Prozent nicht optimal eingestellt. Damit steigt das Risiko für Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt und  Schlaganfall. Nach zehn Jahren Diabetesaufklärung motivieren diese Daten Sanofi und mehr als 20 Partner, weiterhin zu informieren. So wird sich „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ im Jahr 2015 weiterhin für Prävention, Vorbeugung und ein besseres Leben mit der Volkskrankheit einsetzen. Erste Termine der Aktionstage in diesem Jahr sind der 23./24. April 2015 in Hamburg und der 23./24. Juli 2015 in Frankfurt.

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Abb.: Humalog® 200 E/ml im KwikPen: Das erste konzentrierte Mahlzeiteninsulin. Photo: Lilly DeutschlandNeue Option für Patienten mit einer Mahlzeiteninsulintherapie

Humalog® 200 E/ml im KwikPen:
Das erste konzentrierte Mahlzeiteninsulin

 

Bad Homburg (27. Januar 2015) - Die europäische Gesundheitsbehörde (EMA) hat Ende September die Zulassung für Humalog® 200 E/ml im KwikPen von Lilly Diabetes erteilt. Das erste konzentrierte Mahlzeiteninsulin ist eine Weiterentwicklung des bewährten Humalog®. Es ist doppelt so hoch konzentriert wie Humalog®, so dass Menschen mit Diabetes die gleiche glykämische Kontrolle bei halbem Injektionsvolumen erhalten. Die Substanz wird ab dem 15. Februar 2015 in Deutschland verfügbar sein.

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BVMed setzt sich für Stärkung des Diabetes-Selbstmanagements ein

Keine Verordnungsobergrenze für Blutzuckerteststreifen

 

Berlin (27. Januar 2015) - Für die Verordnung von Blutzuckerteststreifen bei insulinpflichtigem Diabetes gibt es keine Obergrenzen. Darauf hat der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) in einem neuen Positionspapier hingewiesen. Ärzte dürfen ihren Patienten die Menge an Teststreifen verschreiben, die diese nach ärztlicher Einschätzung benötigen. "Die ausreichende Verordnung von Blutzuckerteststreifen bei Diabetes-Patienten mit Insulinpflicht ist unverzichtbar zur Kontrolle und sicheren Einstellung des Blutglukosewerts, sowie für die korrekte Behandlung", heißt es in dem Papier des BVMed-Fachbereichs Diabetes.

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Abb.: Der Messkopf des «Glucolight» mit der «smarten» Membran. Bild: EmpaBlutzuckermessung

Licht statt Spritze

 

Zürich, Schweiz (21. Januar 2015) - Die Empa und das Universitätsspital Zürich haben zusammen einen Sensor entwickelt, der den Blutzucker durch Hautkontakt misst. Das Besondere dabei: Es ist keine Blutentnahme nötig, nicht einmal zur Kalibrierung des Sensors. Eingesetzt werden soll «Glucolight» zunächst bei Frühgeborenen, um eine Unterzuckerung und daraus folgende Hirnschäden zu vermeiden.

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Albiglutid bei Typ-2-Diabetes

Anhaltspunkt für geringen Zusatznutzen

 

  • Weniger symptomatische Hypoglykämien bei Kombination mit Metformin
  • Kein Zusatznutzen für andere Indikationen

 

Köln (2. Januar 2015) - Albiglutid (Handelsname Eperzan) ist seit März 2014 für Erwachsene zugelassen, die an Diabetes mellitus Typ 2 erkrankt sind und bei denen Ernährungsumstellung und Bewegung einen erhöhten Blutzuckerspiegel nicht ausreichend senken. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat in einer Dossierbewertung überprüft, ob der Wirkstoff bei diesen Patientengruppen gegenüber den zweckmäßigen Vergleichstherapien einen Zusatznutzen bietet. Demnach gibt es einen Anhaltspunkt für einen geringen Zusatznutzen für Albiglutid plus Metformin im Vergleich zu Metformin plus Sulfonylharnstoff, da Unterzuckerungen seltener auftreten.

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Hypoglykämien – auch eine Gefahr für die Therapietreue. Auf dem Weg zum Closed Loop

Die sensorunterstützte Pumpentherapie gibt Diabetespatienten Sicherheit

 

Bad Heilbrunn/Leipzig (21. November 2014) – Menschen mit Typ-1-Diabetes erleben durchschnittlich zwei Hypoglykämien pro Woche und bis zu 1,7 schwere Unterzuckerungen pro Jahr.(1) „Modernes Diabetesmanagement bedeutet deshalb mehr als einen niedrigen HbA1c-Wert zu erzielen, um schwerwiegende Folgeerkrankungen zu verhindern. Genauso wichtig ist es, Hypoglykämien zu vermeiden, denn sie sind für die Patienten eine große Belastung“, erklärt Dr. Andreas Liebl, Chefarzt Innere Medizin/Diabetologie an der Fachklink Bad Heilbrunn. „Eine zeitgemäße Diabetestherapie sollte einen guten HbA1c-Wert erreichen und dabei das Hypoglykämierisiko möglichst gering halten.“ Um dem Patienten ein Gefühl von Sicherheit zu geben, ist es entscheidend, dass er seiner Therapie vertraut. Eine zentrale Rolle spielt hier die Genauigkeit der verwendeten Blutzuckermesssysteme (z. B. Contour® Next Link von Bayer). Darüber hinaus können Patienten dem Ziel einer guten Diabeteseinstellung mit geringem Hypoglykämierisiko durch eine sensorunterstützte Pumpentherapie (z.B. MiniMed® Veo™ System von Medtronic) ein gutes Stück näher kommen.

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Herbsttagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG)

Hypoglykämien durch hohe Therapiesicherheit reduzieren

 

  • Bayer Diabetes Care und Medtronic bieten ideal aufeinander abgestimmte und hoch qualitative Systeme für mehr Therapiesicherheit in der Pumpentherapie
  • Studien belegen hohe Messgenauigkeit der Contour® Next Systeme

 

Leipzig (21. November 2014) – Hypoglykämien zählen zu den häufigsten Notfällen bei Menschen mit Diabetes: Im Durchschnitt erfährt ein Mensch mit Typ-1-Diabetes etwa zwei Hypoglykämien pro Woche und 1 bis 1,7 schwere Unterzuckerungen pro Jahr.(1) 53 Prozent der Menschen mit Typ-1-Diabetes haben zudem große Angst eine Hypoglykämie zu bekommen.(2) „Hypoglykämien sind für die Betroffenen eine große Belastung“, erläuterte Dr. Andreas Liebl von der Fachklink Bad Heilbrunn, auf dem gemeinsamen Symposium von Medtronic und Bayer HealthCare im Rahmen der diesjährigen Herbsttagung des DDG in Leipzig. „Treten Hypoglykämien gehäuft auf, können sie zudem eine gute Blutzuckereinstellung erschweren.“

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Schulungslandschaft Diabetes

Mit individualisierten Schulungsprogrammen in die Zukunft

 

Leipzig (21. November 2014) - Ob alters- oder problemspezifisch – individualisierte Schulungsprogramme helfen die Lebensqualität von Menschen mit Diabetes zu verbessern. In einem Symposium der Berlin-Chemie AG auf der diesjährigen Herbsttagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) in Leipzig* wurde zum einen die Strukturierte Geriatrische Schulung SGS speziell für ältere türkischstämmige Menschen mit Typ-2-Diabetes vorgestellt. Zum anderen wurden die neuen problemspezifischen Module „Diabetes und Ernährung“ und „Diabetes und Folgeerkrankungen“ des zertifizierten Gruppenschulungsprogramms PRIMAS** für Erwachsene mit Typ-1-Diabetes präsentiert.

 

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Herstellerdossier liefert für kein Anwendungsgebiet geeignete Daten:

Typ-2-Diabetes: Zusatznutzen von Canagliflozin plus Metformin ist nicht belegt

 

Köln (17. November 2014) - Die Fixkombination von Canagliflozin mit Metformin (Handelsname Vokanamet) ist seit April 2014 für Erwachsene mit Diabetes mellitus Typ 2 zugelassen, bei denen Ernährungsumstellung und Bewegung einen erhöhten Blutzuckerspiegel nicht ausreichend senken. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat nun in einer Dossierbewertung überprüft, ob die neue Wirkstoffkombination gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie einen Zusatznutzen bietet. Aus dem Dossier lässt sich ein solcher Zusatznutzen jedoch nicht ableiten, da der Hersteller für keines der möglichen Anwendungsgebiete geeignete Daten vorgelegt hat.

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Vergleich unterschiedlicher Therapieregime macht eindeutige Zurückführung der Wirkung auf den Wirkstoff unmöglich

Empagliflozin bei Typ-2-Diabetes: Zusatznutzen nicht belegt

 

Köln (17. November 2014) - Empagliflozin (Handelsname Jardiance) ist seit Mai 2014 für Erwachsene zugelassen, die an Diabetes mellitus Typ 2 erkrankt sind und bei denen eine Ernährungsumstellung und Bewegung zur Blutzuckerkontrolle nicht ausreichen. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat in einer Dossierbewertung überprüft, ob der Wirkstoff bei diesen Patientengruppen gegenüber den zweckmäßigen Vergleichstherapien einen Zusatznutzen bietet.

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Früher Einstieg in die Therapie und vermindertes Hypoglykämierisiko mit Insulin glargin sind Wegbereiter für eine erfolgreiche Insulintherapie. Seit über 14 Jahren ist Insulin glargin (Lantus®) ein wichtiger Begleiter von bereits acht Millionen Menschen mit Diabetes weltweit, wurde in mehr als 1.500 Publikationen bedacht und ist das am meisten verordnete Basalinsulin“, so Prof. Hellmut Mehnert, München.1,2 Die Vorzüge der Insulintherapie mit Insulin glargin zeigen sich dabei sowohl für die Therapie der Menschen mit Typ-1 als auch mit Typ-2-Diabetes. Photo: Tom MillerDiabetes

Früher Einstieg in die Therapie und vermindertes Hypoglykämierisiko mit Insulin glargin sind Wegbereiter für eine erfolgreiche Insulintherapie

 

Frankfurt-Sulzbach (4. November 2014) – „Seit über 14 Jahren ist Insulin glargin (Lantus®) ein wichtiger Begleiter von bereits acht Millionen Menschen mit Diabetes weltweit, wurde in mehr als 1.500 Publikationen bedacht und ist das am meisten verordnete Basalinsulin“, so Prof. Hellmut Mehnert, München.1,2 Die Vorzüge der Insulintherapie mit Insulin glargin zeigen sich dabei sowohl für die Therapie der Menschen mit Typ-1 als auch mit Typ-2-Diabetes.

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Ist Süßstoff bei Diabetes empfehlenswert?

 

Berlin (7. Oktober 2014) – Den Kaffee oder Tee mit Süßstoffen zu süßen, gilt für Menschen mit Diabetes seit langem als empfehlenswerte Alternative zu Zucker. Doch in jüngster Zeit wird in den Medien von den synthetischen kalorienfreien Süßungsmitteln abgeraten, da diese angeblich langfristig sogar Diabetes begünstigen sollen. Maßgebliche nationale und europäische Behörden und Fachgesellschaften stufen die zugelassenen Süßstoffe in alltagsüblichen Verzehrmengen jedoch als sicher für die menschliche Gesundheit ein. Ob Zucker oder Süßstoffe empfehlenswerter sind, erklärt Diplom-Oecotrophologin Sibylle Kapellen, Ernährungstherapeutin der Universitätsklinik und Poliklinik für Kinder und Jugendliche in Leipzig im nächsten Experten-Chat von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe. Fragen rund um das Thema Zuckerersatzstoffe können ab sofort eingesendet werden.

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Erhöhung des Blutzuckers

Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie warnt: Künstliche Süßstoffe könnten Diabetesrisiko erhöhen

 

Altdorf (26. September 2014) - Synthetische Süßstoffe wie Aspartam und Saccharin sind Ersatzstoffe für Zucker und übertreffen sogar noch seine Süßkraft. Im Gegensatz zu Zucker enthalten sie keine Kalorien. Sie machen oder halten deshalb aber noch lange nicht schlank. Über eine Störung der Darmbakterien können sie sogar den Blutzucker erhöhen und damit das Diabetesrisiko steigern, zeigen Forschungsergebnisse aus Tierversuchen und an freiwilligen Versuchspersonen. Künstliche Süßstoffe sind nach Ansicht der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) deshalb kein geeignetes Mittel, um das Gewicht zu halten oder gar um abzunehmen.

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Deutsche Diabetes Gesellschaft kritisiert Entscheidung des G-BA zu Canagliflozin

Neuer Wirkstoff wird Patienten mit Diabetes mellitus in Deutschland künftig vorenthalten

 

Berlin (26. September 2014) – Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) hat die Entscheidung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA), das Diabetesmedikament Canagliflozin nicht von den Krankenkassen erstatten zu lassen, scharf kritisiert. Der G-BA verhindere durch seine Entscheidung die Einführung einer neuen Gruppe von effektiven und sicheren Wirkstoffen, die für die Versorgung von Menschen mit Typ-2-Diabetes benötigt werden, erklärte DDG Präsident Privatdozent Dr. med. Erhard Siegel. Auf Grund des Beschlusses wird der Vertrieb in Deutschland nun eingestellt.

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EASD-Kongress: Vernetzte Systeme für das Personalisierte Diabetes Management. Im Rahmen des EASD-Kongresses in Wien diskutierten Experten über neue, digitale Lösungen zur Verbesserung der Diabetes-Versorgung und zur Optimierung des Diabetes Managements. Mobile Gesundheitslösungen (mHealth) wie beispielsweise das Accu-Chek® Connect System tragen zu dieser Entwicklung bei: Auf Basis der innovativen Technik können persönliche Diabetesdaten von Arzt und Patient virtuell eingesehen und bewertet werden. Die dadurch entstehende Transparenz ermöglicht schnelle Absprachen zwischen allen Beteiligten sowie eine lückenlose Übersicht. Photo: Roche DiagnosticsEASD-Kongress

Vernetzte Systeme für das Personalisierte Diabetes Management

 

Wien, Österreich (24. September 2014) - Im Rahmen des EASD-Kongresses in Wien diskutierten Experten über neue, digitale Lösungen zur Verbesserung der Diabetes-Versorgung und zur Optimierung des Diabetes Managements. Mobile Gesundheitslösungen (mHealth) wie beispielsweise das Accu-Chek® Connect System tragen zu dieser Entwicklung bei: Auf Basis der innovativen Technik können persönliche Diabetesdaten von Arzt und Patient virtuell eingesehen und bewertet werden. Die dadurch entstehende Transparenz ermöglicht schnelle Absprachen zwischen allen Beteiligten sowie eine lückenlose Übersicht.

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Konsequenz aus dem G-BA-Beschluss vom 4. September gezogen

Janssen stellt den Vertrieb für Invokana® (Canagliflozin) in Deutschland ein

 

Neuss (23. September 2014) - Das forschende Pharmaunternehmen Janssen stellt ab sofort den Vertrieb für das Medikament Invokana (Canagliflozin) in Deutschland ein. Folglich wird Janssen nicht in Preisverhandlungen mit dem GKV-Spitzenverband eintreten. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat in seinem Beschluss vom 4. September diesen Jahres Invokana mit „kein Zusatznutzen“ bewertet. Das Medikament ist ein Vertreter der neuen Substanzklasse der SGLT-2-Inhibitoren zur Behandlung von Patienten mit Typ-2-Diabetes mellitus.

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