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17 | 05 | 2012
Endokrinologie
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Seit 10 Jahren: Endokrinologie-Assistent/in

 

Diagnostik und Schulungen für Patienten mit Hormonerkrankungen erfordern Fachpersonal

 

Altdorf (3. April 2012) – Vor zehn Jahren hat die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) ein neues Berufsbild für die fachgerechte Versorgung von Patienten mit hormonellen Erkrankungen geschaffen – Endokrinologie-Assistentin/-Assistent DGE (im Folgenden werden Frauen und Männer gleicherweise angesprochen (w/m). Die hohen Anforderungen der Weiter- und Fortbildung meisterten seit 2002 169 weibliche und 9 männliche Fachkräfte. Endokrinologie-Assistentinnen unterstützen unter anderem die behandelnden Ärzte in endokrinologischen Einrichtungen in der Organisation und Durchführung der oft hochkomplizierten endokrinologischen Diagnostik. Zudem spielen sie bei der Schulung von Patienten eine immer wichtigere Rolle.

 

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Der Einfluss von Hormonen auf unser Gehirn

Neue Therapieansätze im Kampf gegen Alzheimer und Übergewicht

 

Regenstauf (15. November 2010) – Etwa 1,3 Millionen Menschen leiden an Alzheimer. Jeder Fünfte in Deutschland ist übergewichtig. Eine aktuelle Studie veranschaulicht, dass Betroffene künftig von einem im Gehirn wirkenden Hormon profitieren könnten: Das in den letzten Jahren umfangreich studierte Stoffwechselhormon Ghrelin kann Nervenzellen im Gehirn erhalten und vermehren sowie die Nahrungsaufnahme reduzieren. Mit dieser Erkenntnis könnte die Forschung bei Krankheiten wie Morbus Alzheimer große Erfolge erzielen oder der Kampf gegen Übergewicht eine bedeutende Wende nehmen.

 

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Hormonerkrankungen durch Weichmacher

 

Leipzig (19. März 2010) - Weichmacher für Kunststoffe - die sogenannten Phthalate - kommen immer noch in hohen Konzentrationen in vielen Medizinprodukten und Medikamenten vor, obwohl es Hinweise auf schädliche Wirkungen beim Menschen gibt. Durch ihre hormonelle Wirkung können genitale Fehlbildungen oder Unfruchtbarkeit bei Männern die Folge sein. Die schädlichen Wirkungen von Phthalaten aus Medizinprodukten war ein Thema auf dem 53. Symposion der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) in Leipzig.

 

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Endokrinologen diskutieren aktuelle Forschungsergebnisse in Leipzig

Erfolgreiche Therapien für hormonell bedingte Erkrankungen

 

53. Symposion der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie

3. bis 6. März 2010, Congress Center Leipzig

 

Leipzig (28. Januar 2010) – Hormone aus Drüsen und hormonähnliche Botenstoffe aus den Körperzellen regulieren beim Menschen lebensnotwendige Funktionen von Stoffwechsel, Nerven- und Immunsystem. Funktionieren die Systeme nicht exakt, können Adipositas, Wachstumsstörungen, Schilddrüsenfehlfunktionen oder Störungen der Sexualfunktion die Folge sein. Über aktuelle Erkenntnisse aus der Erforschung solcher endokrinen Systeme diskutieren Wissenschaftler und Ärzte beim 53. Symposion der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE). Der Kongress findet vom 3. bis 6. März 2010 erstmals gemeinsam mit der Jahrestagung der Slowakischen Gesellschaft für Endokrinologie in Leipzig statt.

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Hormonexperten tagen in Gießen

Wissen über hormonelle Krankheiten für Experten und Laien

 

Gießen (4. März 2009) – Heute beginnt das 52. Symposion der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) in der Kongresshalle und der Aula der Justus-Liebig-Universität in Gießen. Etwa 800 Ärzte und Wissenschaftler aus dem In- und Ausland erörtern dort fachübergreifend neueste Erkenntnisse aus der Endokrinologie. Dabei geht es um große Volkskrankheiten wie Diabetes, krankhaftes Übergewicht, Kropf oder Osteoporose, aber auch um Unfruchtbarkeit, hormonell bedingte Wachstums- und Entwicklungsstörungen und den Sexualhormonhaushalt. Für Patienten, Angehörige und Interessierte bietet die DGE darüber hinaus täglich kostenfreie Vorträge.

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Laborreform bedroht Existenz von endokrinologischen Fachpraxen

Therapiequalität bei hormonell bedingten Erkrankungen gefährdet

 

Regenstauf (13. Januar 2009) – Leiden Menschen an hormonellen Störungen ist die exakte Untersuchung der Werte im Labor wichtiger Bestandteil einer erfolgreichen Therapie. Die Qualität der Laboruntersuchungen ist jedoch durch die sogenannte Laborreform 2009 gefährdet, befürchten Experten der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE). Die zweite Etappe dieser Reform ist am 1. Januar 2009 in Kraft getreten. Zukünftig erstattet die Krankenkasse weniger für Laboruntersuchungen als bisher – im Schnitt rund 20 Prozent.

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In die Tasche gesteckt

Erster Schritt zu neuartigen Therapien für Schilddrüsenerkrankungen ?

 

Abb.: TSH-Rezeptor mit Bindungstasche (grün). Photo: TRIPOS/SYBYL 8.0Berlin (18. Dezember 2008) - Forscher des Forschungsverbunds Berlin (FMP) spüren eine verborgene Bindungstasche in einem Hormon-Rezeptor auf. Dies könnte der erste Schritt zu neuartigen Therapien für Schilddrüsenerkrankungen sein.

In jeder Zelle leiten Proteine Signale von außen nach innen und umgekehrt. Eine große Gruppe solcher Signalüberträger sind die so genannten G-Protein-gekoppelten Rezeptoren. Sie kommen allein im menschlichen Körper in 900 verschiedenen Varianten vor. Für die Medizin und Pharmakologie spielen sie eine extrem wichtige Rolle - 30 bis 40 Prozent aller Medikamente wirken an diesen Rezeptoren.

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DGE: Testosteronmangel trifft auch jüngere Männer

 

Regenstauf (29. September 2008) - Jeder fünfte Mann in hausärztlicher Behandlung hat einen niedrigen Testosteronspiegel. Dies zeigt eine Querschnittsstudie an deutschen Arztpraxen. Die Forscher belegen auch, dass Testosteronmangel nicht allein eine Frage des Alters ist. Er hängt vielmehr mit Übergewicht und chronischen Erkrankungen zusammen. Eine medikamentöse Therapie mit Testosteron ist jedoch nicht in allen Fällen notwendig, teilt die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) mit.

Diese aktuellen Ergebnisse sind Teil einer umfassenden Studie (DETECT) zur Häufigkeit von Herzkreislauf-Erkrankungen: Vor fünf Jahren hatten Hausärzte in rund 3200 Praxen mehr als 50 000 Patienten körperlich untersucht. Bei 2719 männlichen Patienten wurde im Rahmen der Studie auch die Konzentration des männlichen Geschlechtshormons im Blut bestimmt. Ergebnis: 19,3 Prozent der Männer wiesen einen Testosteronmangel auf.

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DGE: Synthetisches Wachstumshormon wirkt nicht immer identisch

 

Regenstauf / Berlin (29. August 2008) - Werden Patienten mit dem synthetisch hergestellten Wachstumshormon Somatropin behandelt, müssen sie sich auf dessen exakte Wirkung verlassen können. Je nach Herstellungsverfahren weicht der Aufbau des Hormons in den einzelnen Präparaten jedoch geringfügig voneinander ab. Dies kann die Wirkung der Medikamente verändern und das Therapieziel gefährden, warnt die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie (DGE). Die Fachgesellschaft der Hormonexperten spricht sich deshalb gegen das Vorhaben des Gemeinsamen Bundesausschusses aus, Somatropin in die Gruppe 1 der Arzneimittel - Medikamente mit "denselben Wirkstoffen" - einzuordnen.

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Akromegalie:

Überschuss des Wachstumshormons frühzeitig erkennbar

 

Regenstauf / Berlin (22. Juli 2008) - Erkranken Menschen an Akromegalie - ein Überschuss des Wachstums-Hormons - verändert sich ihr Aussehen: Hände, Füße, Unterkiefer und Nase wachsen übermäßig stark. Außerdem sind innere Erkrankungen wie Bluthochdruck und Diabetes die Folge. Dadurch sinkt die Lebenserwartung der Patienten. Studien zeigen, dass ein einfacher Test Akromegalie nachweist. Eine frühzeitige Diagnose der zu Beginn unauffälligen Erkrankung erspart Patienten nicht nur die sichtbaren Symptome. Die rechtzeitige Behandlung verlängert auch ihr Leben. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) anlässlich einer neuen Studie hin.

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Akromegalie heute – Ein unterschätztes Phänomen?

 

Prävalenz der Akromegalie möglicherweise wesentlich höher als bisher angenommen

Primärtherapie mit Sandostatin® LAR® ermöglicht effektive Kontrolle der Akromegalie

 

Die spezifische Bindung eines Somatostatin-Analogons (blaue Kugeln) an die Somatostatin-Rezeptoren (bunte Strukturen) vermittelt die Hemmung des Wachstumshormons. Photo: Novartis OncologyNürnberg (10. September 2007) – Akromegalie ist eine endokrinologische Erkrankung, die durch einen unkontrollierten Überschuss des Wachstumshormons (GH-Exzess) hervorgerufen wird. Ursache ist in 95 % der Fälle ein Hypophysenadenom. Aufgrund der Seltenheit, aber auch der sehr unspezifischen Symptomatik vergehen im Durchschnitt etwa 9 Jahre vom Beginn der Erkrankung bis zur Diagnose. Bei der Dialogrunde „Akromegalie heute – Ein unterschätztes Phänomen?“ von Novartis Oncology am 10. September 2007 in München diskutierten Experten über die Notwendigkeit der frühen Diagnose sowie wirksame Therapieansätze. Eine wichtige Behandlungsoption, auch in der Primärtherapie, ist Sandostatin® LAR®.

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