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23 | 11 | 2017
Endokrinologie
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Akromegalie:

Überschuss des Wachstumshormons frühzeitig erkennbar

 

Regenstauf / Berlin (22. Juli 2008) - Erkranken Menschen an Akromegalie - ein Überschuss des Wachstums-Hormons - verändert sich ihr Aussehen: Hände, Füße, Unterkiefer und Nase wachsen übermäßig stark. Außerdem sind innere Erkrankungen wie Bluthochdruck und Diabetes die Folge. Dadurch sinkt die Lebenserwartung der Patienten. Studien zeigen, dass ein einfacher Test Akromegalie nachweist. Eine frühzeitige Diagnose der zu Beginn unauffälligen Erkrankung erspart Patienten nicht nur die sichtbaren Symptome. Die rechtzeitige Behandlung verlängert auch ihr Leben. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) anlässlich einer neuen Studie hin.

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Akromegalie heute – Ein unterschätztes Phänomen?

 

Prävalenz der Akromegalie möglicherweise wesentlich höher als bisher angenommen

Primärtherapie mit Sandostatin® LAR® ermöglicht effektive Kontrolle der Akromegalie

 

Die spezifische Bindung eines Somatostatin-Analogons (blaue Kugeln) an die Somatostatin-Rezeptoren (bunte Strukturen) vermittelt die Hemmung des Wachstumshormons. Photo: Novartis OncologyNürnberg (10. September 2007) – Akromegalie ist eine endokrinologische Erkrankung, die durch einen unkontrollierten Überschuss des Wachstumshormons (GH-Exzess) hervorgerufen wird. Ursache ist in 95 % der Fälle ein Hypophysenadenom. Aufgrund der Seltenheit, aber auch der sehr unspezifischen Symptomatik vergehen im Durchschnitt etwa 9 Jahre vom Beginn der Erkrankung bis zur Diagnose. Bei der Dialogrunde „Akromegalie heute – Ein unterschätztes Phänomen?“ von Novartis Oncology am 10. September 2007 in München diskutierten Experten über die Notwendigkeit der frühen Diagnose sowie wirksame Therapieansätze. Eine wichtige Behandlungsoption, auch in der Primärtherapie, ist Sandostatin® LAR®.

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Endokrinologische Kernkompetenz Schilddrüsenkarzinom

Leitlinien empfehlen rhTSH-stimulierte Tg-Bestimmung in der Nachsorge des differenzierten Schilddrüsenkarzinoms

Salzburg, Österreich (8. März 2007) - “Die Thyreoglobulin-Konzentration 6 Monate nach der initialen Behandlung des Schilddrüsenkarzinoms ist ein entscheidender Diagnoseparameter. „Die Tg-Bestimmung hat einen sehr hohen negativen Voraussage-Wert, wenn durch rh-TSH (Thyrotropin alpha, Thyrogen®, Genzyme) stimuliert wird“ so der Endokrinologe Professor George J. Kahaly aus Mainz während eines von Genzyme unterstützten Symposiums anlässlich der 51. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie.

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