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24 | 11 | 2017
Epilepsie
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Malwettbewerb in neurologischen Wartezimmern

Kalender gibt jungen Epilepsie-Patienten ein Gesicht

 

Malwettbewerb in neurologischen Wartezimmern . Kalender gibt jungen Epilepsie-Patienten ein Gesicht . Monheim (27. November 2009) – Großen Anklang fand in diesem Sommer ein Malwettbewerb, zu dessen Teilnahme neurologisch tä­tige Kinderärzte und Kinderkliniken mit Unterstützung der UCB GmbH, Monheim, aufgerufen hatten. Der Wettbewerb richtete sich speziell an Kinder und Jugendliche, die an einer Epilepsie oder einer anderen neurologischen Erkrankung leiden. Das Malen sollte den jungen Patienten nicht nur die Wartezeit verkürzen, sondern auch ihre Kreativität und Lebensfreude stärken. Insgesamt wurden 1.300 Bilder eingereicht. Die schönsten Kunstwerke wurden von einer un­abhängigen Jury ausgewählt und in einem bunten Kalender zusam­mengefasst. Die Seiten des Kalenders zeigen Lebensmut und Einfalls­reichtum – genau diese Botschaften sollten den Teilnehmern des Malwettbewerbs und ihren Angehörigen vermittelt werden.

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Epilepsietherapie: Neue Leitlinien Zusatztherapie

Hintergründe, Empfehlungen und eine erste Standortbestimmung von Lacosamid

 

 

Rostock (22. Mai 2009) – Die Therapie der Epilepsie hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verbessert. Vor allem die Verfügbarkeit neuer, innovativer Antiepileptika hat hierzu beigetragen. Mit dem neuen Wirkstoff Lacosamid (Vimpat®) steht seit August 2008 in Deutschland ein hoch effektives Antiepileptikum zur Zusatztherapie fokaler epileptischer Anfälle mit oder ohne sekundäre Generalisie­rung bei Patienten ab 16 Jahren zur Verfügung. Über aktuelle As­pekte der Therapie diskutierten Experten jetzt auf der 6. Gemeinsa­men Jahrestagung der Deutschen, Österreichischen und Schweizeri­schen Sektionen der Internationalen Liga gegen Epilepsie in Rostock.

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Epilepsie und Angst ‑ Neue klinische Daten aus Deutschland

 

Von Dr. Christian Brandt, Bielefeld

 

Rostock (22. Mai 2009) - Psychische Störungen, insbesondere Psychosen, Depressionen, Persönlichkeits‑ und Verhaltensstörungen, Intelligenzminderung und Angststörungen sind häufig als komorbide Erkrankungen bei Patienten mit Epilepsie. Nach einem aktuellen Review (Beyenburg und Schmidt 2005) zeigen 66 % der Patienten mit Epilepsie Angstsymptome, bei 15‑25 % ist eine Angststörung zu diagnostizieren.

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Kognitive Nebenwirkungen der medikamentösen Behandlung und ihre Erfassung

 

Von Prof. Dr. Herman Stefan, Erlangen und Dr. Elisabeth Pauli, Erlangen

 

Rostock (22. Mai 2009) - In der medikamentösen Behandlung chronischer Epilepsien ist neben der Anfallsfreiheit die Erhaltung der psychosozialen und kognitiv‑mnestischen Leistungsfähigkeit und die Vermeidung psychisch‑psychiatrischer Nebenwirkungen von zentraler Bedeutung. Besonders bei Patienten, die in Schule, Studium oder Beruf hohen Anforderungen ausgesetzt sind, ist hinsichtlich möglicher kognitiver Nebenwirkungen Vorsicht geboten.

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Der alternde und alte Epilepsiepatient

 

Von Prof. Dr. Christian E. Elger, Bonn

 

Rostock (22. mai 2009) - Neurologen stehen bei der Konfrontation mit älteren (> 60 Jahre) Epilepsiepatienten vor zahlreichen Problemen. Da die Fragen beim altwerdenden und bei neubeginnenden Epilepsiepatienten verschieden sind, macht eine Trennung in der Konzeptbildung Sinn.

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NeuerscheinungGerd Heinen, Zurück vom MARS.

 

Gerd Heinen

„Zurück vom Mars“

332 Seiten, Hardcover

17,80 €

ISBN:978-3-9812463-1-5

 

 

Berlin (27. Februar 2009) - Tim von Kronburg ist 16 Jahre alt, Mädchen gegenüber etwas schüchtern und musikalisch hochbegabt. Im Verlauf der Geschichte begibt er sich auf die Suche nach dem wahren Leben. Vom ersten Kuss, über eine unerfüllte Liebe bis hin zu seinen ersten sexuellen Erfahrungen begleiten die Leser Tim auf seinem Weg des Erwachsenwerdens. Dazu kommt, dass Tim Epilepsie hat. Unbemerkt von seiner Umgebung treten erste kleinere Anfälle in Form von kurzen Träumereien und Aussetzern auf. Tim ist verwirrt und kann diese Erlebnisse nicht richtig zuordnen, bis es in einer dramatischen Situation zum ersten „Grand-mal“, dem großen epileptischen Anfall, kommt.

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Gendefekt erhöht Epilepsie-Risiko

 

Marburg (16. Januar 2009) - Kleine Fehlstellen, die das Gen CHRNA7 einschließen, erhöhen das Risiko, an einer häufigen Form von Epilepsie zu erkranken. Das berichten Wissenschaftler, die überwiegend dem "Epicure"-Konsortium angehören, in der Februar-Ausgabe der Fachzeitschrift "Nature Genetics". Das "Epicure"-Konsortium ist eine internationale Forschergruppe mit Marburger Beteiligung.

Treten am Trägerchromosom Lücken auf, so genannte Mikrodeletionen, dann steigt das Risiko, an idiopathisch generalisierter Epilepsie (IGE) zu erkranken. Diese Form der Epilepsie entsteht selbständig, also ohne äußere Einflüsse, und macht rund ein Drittel aller Epilepsieerkrankungen aus. Bei einem Großteil der IGE-Patienten liegen komplexe genetische Ursachen zugrunde, was die Identifizierung wesentlicher Einzelfaktoren erschwert.

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Richard von Weizsäcker: Stiftung will Aufmerksamkeit für Epilepsie wecken

 

Berlin/Monheim (29. Oktober 2008) - Richard von Weizsäcker, sechster Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland, wies in Grußworten zu einem Symposium der Michael-Stiftung auf die Bedeutung von privaten Stiftungen hin. Gerade im Bereich der Epilepsie seien Stiftungen im Vergleich zu anderen medizinischen Fächern sehr selten. Möglicherweise sei dies Folge einer mangelnden Aufmerksamkeit gegenüber dieser schweren Krankheit. Gerade deshalb komme einer solchen Stiftung auch die wichtige Funktion zu, das Thema in der Öffentlichkeit bewusster zu machen.

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Aufklärung im Mittelpunkt

Mehr Leben, weniger Epilepsie!

 

Hamburg (30. September 2008) – Die Diagnose Epilepsie greift tief in das Leben der betroffenen Patienten und ihrer Angehörigen ein. Da­bei gehören Epilepsien heute zu den gut behandelbaren neurologi­schen Erkrankungen und Betroffene haben eine große Chance auf ein Leben ohne wesentliche Einschränkungen. Wichtig dabei ist eine früh­zeitige und konsequente Behandlungsstrategie, durch die nahezu sieben von zehn Patienten anfallsfrei sein könnten.1 Auch müssen Pati­enten nicht klaglos Nebenwirkungen und Einschränkungen durch ihre Medikamente hinnehmen. Vielmehr sollten Patienten dazu motiviert werden, mit einem Epilepsie-Spezialisten offen über mögliche Beein­trächtigungen zu sprechen und ihn darüber zu informieren. Nur so kann dieser deren Tragweite einschätzen und den Patienten bei der Gestaltung eines normalen Alltags durch eine moderne und angemes­sene Therapie unterstützen. Im Rahmen einer Pressekonferenz in Hamburg diskutierten nun Epilepsieexperten und Betroffene über mo­derne Behandlungsmethoden der Epilepsie und über Möglichkeiten zur Verbesserung der Arzt-Patienten-Kommunikation.

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Cost and financing of comprehensive care

 

From Ike Bomer, Kempenhaege, Netherlands

 

Berlin (20. September 2008) - It is difficult to identify what are the real costs of a certain activity “A” in a hospital. In many cases a hospital does not even know exactly what the costs of “A” are and besides that, one often “interchanges” the costs of “A” and the reimbursement that the hospital receives for “A” from the insurance company. There can be big differences between that, for example in those countries, where the accommodation of the hospital is paid apart by the state or where patients themselves have to pay directly a part of the reimbursement.

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The problem of evaluation of comprehensive care

 

From Prof. Dr. Ettore Beghi, Milan, Italy

 

Berlin (20. September 2008) - Comprehensive care in epilepsy, as with any chronic clinical condition, refers to the management of the disease and its complications and comorbidities aiming to obtain the maximal benefits in terms of satisfactory control of the symptoms in keeping with patients’ satisfaction and quality of life. Little is known about the impact of comprehensive care of epilepsy and this reflects into different patterns of care both at the primary level and in epilepsy clinics and other secondary and tertiary centres. There are several explanations for this: 1. The different characteristics and outcome of acute symptomatic seizures, isolated unprovoked seizures and epilepsy, which are frequently defined interchangeably; 2. The ill-defined association between epilepsy and several other clinical conditions, like depression (and other psychiatric disorders), headache and sleep disturbances; 3. The increasing number of drugs having different safety and tolerability profiles and effects on some comorbid conditions; 4. The differing perspectives of patients, caring physicians, and health care administrators regarding the cost-benefit ratio of the management of epilepsy; 5. An as yet lacking formal, evidence-based assessment of comprehensive care in epilepsy.

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