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Ernährung
Ernährung nach großen Operationen
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Einzigartiger Kochkurs: Ernährungsmediziner, Chirurg und Sternekoch mit innovativem Modulkonzept für Patienten
Berlin (15. Mai 2012) - „Was darf ich eigentlich noch essen? Darf ich mich überhaupt noch normal ernähren?“ Diese und andere Fragen stehen häufig im Mittelpunkt, wenn Patienten nach einer Operation am Magen, Darm oder anderen Organen im Bauch wieder anfangen sollen, wie üblich zu Hause zu kochen und die eigene Versorgung zu bewältigen.
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Weder Butter noch Salz sind „vom Teufel“
Bei der Ernährung kommt es auf das richtige Augenmaß an
Interview mit Professor Dr. Stephan Martin, Düsseldorf
Berlin (11. April 2012) - Für einen liberaleren Umgang mit Ernährungsempfehlungen plädiert Professor Dr. Stephan Martin. Das gilt für das Kochsalz ebenso wie für das Cholesterin. Denn in Studien hat sich immer wieder gezeigt, dass zum Teil in großen Schlagzeilen als „gesundheitlich schädigend“ verteufelte Lebensmittel – angefangen vom Kaffee über den Rotwein und die Schokolade bis hin zur Butter und zum Kochsalz – in Maßen konsumiert nicht schädlich sind, sondern oft sogar eher heilsame Wirkungen haben. Es kommt lediglich darauf an, bei ihrem Verzehr das richtige Maß zu halten, erläutert Professor Martin, Verbund Katholische Kliniken Düsseldorf (VKKD), Chefarzt für Diabetologie und Direktor des Westdeutschen Diabetes- und Gesundheitszentrums (WDGZ) in Düsseldorf, in einem Interview mit der Medizinjournalistin Christine Vetter.
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49. Wissenschaftlicher Kongress der DGE
Ernährung und Prävention – Chancen und Grenzen
Freising (14. März 2012) - Ernährungsmitbedingte Krankheiten sind heute für rund zwei Drittel aller Leistungen und Kosten im Gesundheitssystem verantwortlich. Damit gewinnt die Frage danach, welches Potenzial Ernährung und Lebensstil in der Prävention zukommt, zunehmend an Bedeutung. Mit dem Schwerpunktthema „Ernährung und Prävention – Chancen und Grenzen“ sucht die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) auf ihrem 49. Wissenschaftlichen Kongress vom 14. - 16. März 2012 an der TU München in Freising-Weihenstephan Antworten auf diese und weitere Fragen. Neuere Studien – auch aus Deutschland – unterstreichen, dass mit einer annähernd gesundheitsfördernden Lebensweise bis zu 90 % aller Diabeteserkrankungen, bis zu 80 % aller Herzinfarkte und rund 50 % aller Schlaganfälle vermieden werden könnten.
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Hohes Risiko für Schlaganfallpatienten
Fast jeder dritte leidet unter Mangelernährung
- Expertentreffen in Berlin zum Thema „Dysphagiemanagement beim akuten Schlaganfall
- diagnostische und ernährungstherapeutische Interventionen“
- Konsens: Dysphagie als wichtige Herausforderung in der Behandlung von Schlaganfall-Patienten
- Mangelernährung verschlechtert Chancen auf Genesung
- Mehr Sicherheit beim Schlucken durch konsistenzadaptierte Trinknahrungen und Amylaseresistenz
- Spezialsonde von Nutricia bietet einfache und sichere Lösung
Berlin (14. März 2012) - Es wird immer deutlicher, bei welchen Erkrankungen Schluckstörungen in besonderer Ausprägung und Häufung auftreten – gerade bei akuten Schlaganfallpatienten ist die sogenannte Dysphagie ein Problem, und in vielen Fällen ist Mangelernährung die Folge. Zu diesem Ergebnis kamen die Referenten des Kongresses „ANIM 2012“. Unter dem Titel „Dysphagiemanagement beim akuten Schlaganfall – diagnostische und ernährungstherapeutische Interventionen“ hatte die Nutricia GmbH im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neurointensiv- und Notfallmedizin (DGNI) und der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) im Januar 2012 zum Satelliten-Symposium nach Berlin eingeladen. Der rege Zuspruch der Teilnehmer zeigte, dass Dysphagie im Zusammenhang mit Schlaganfall ein aktuelles und wichtiges Thema ist.
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Ghrelin: Zum Essen verführt?
Aachen (7. März 2012) – Ein Blick auf leckere Speisen genügt, um auch ohne Hunger Appetit zu bekommen. Schuld ist laut Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts das Hormon Ghrelin, das uns mehr essen lässt, als nötig.
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Das Vegetarier-Schnitzel
Freising (1. März 2012) - Es sieht aus wie ein Schnitzel, es ist saftig und faserig wie ein Schnitzel, es kaut sich sogar wie ein richtiges Schnitzel – doch die Zutaten sind 100 Prozent pflanzlich. Forscher nutzen ein neues Verfahren, mit dem sich Fleischersatz fertigen lässt, der nicht nur gut schmeckt, sondern auch nachhaltig ist.
Fleischerzeugung ist aufwändig, teuer und nicht umweltfreundlich: Um ein Kilo Fleisch anzusetzen, müssen Masttiere fünf bis acht Kilo Getreide fressen. Einfacher und nachhaltiger wäre es, wenn man aus Saaten – ohne Umweg über das Tier – Schnitzel machen könnte. Unmöglich? Nicht unbedingt:
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Glucosamin in Nahrungsergänzungsmitteln
Riskant auch für Patienten, die Cumarin-Antikoagulanzien einnehmen
Berlin (24. Februar 2012) - Nahrungsergänzungsmittel mit dem Inhaltsstoff Glucosamin werden in Deutschland und in der Europäischen Union mit verschiedenen gesundheitsbezogenen Angaben („Health Claims“) vertrieben. So sollen die Produkte nach Angaben der Hersteller beispielsweise zur Erhaltung der Beweglichkeit der Gelenke beitragen. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat darauf hingewiesen, dass diese Produkte für Personen, die Cumarin-Antikoagulanzien zur Hemmung der Blutgerinnung einnehmen müssen, gesundheitliche Risiken bergen. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat diese Einschätzung des BfR nun bestätigt. „Glucosamin-haltige Nahrungsergänzungsmittel bergen auch für Patienten, die Cumarin-Antikoagulanzien einnehmen, ein Gesundheitsrisiko“, sagt der Präsident des BfR, Professor Dr . Dr. Andreas Hensel. „Glucosamin kann die blutgerinnungshemmende Wirkung der Medikamente verstärken und zu Blutungen führen.“
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Kaffeetrinken ist nicht mit einem erhöhten Risiko für chronische Erkrankungen verbunden
Potsdam-Rehbrücke (22. Februar 2012) – Ergebnisse der EPIC*-Deutschland-Studie, an der mehr als 42.600 erwachsene Frauen und Männer aus Potsdam und Heidelberg teilnehmen, weisen darauf hin, dass Kaffeetrinken nicht das Risiko für Herz-Kreislauf- und Krebserkrankungen erhöht, sondern sogar mit einem verminderten Risiko für Typ-2-Diabetes verbunden ist. Personen, die täglich mehr als vier Tassen (über 600 ml) koffeinhaltigen Kaffee konsumierten, hatten im Vergleich zu Personen, die durchschnittlich weniger als eine Tasse tranken, ein um 23 Prozent verringertes Typ-2-Diabetes-Risiko. Ein ähnlicher Zusammenhang deutete sich auch für den Konsum von entkoffeiniertem Kaffee an.
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Warnung: „Vermeiden Sie das Betrachten von appetitlichen Speisen, sie werden sonst hungrig!“
Äußere Reize steuern die hormonelle Regulation für unser Essverhalten
München (16. Januar 2012) - Erstmalig weisen Max-Planck-Forscher wissenschaftlich nach, was der Laie schon immer wusste: Alleine der Anblick leckerer Speisen macht Appetit. Die aktuelle Studie an gesunden jungen Männern belegt, dass sich die Menge am neurosekretorischen Eiweißhormon Ghrelin im Blut durch die optische Stimulation mit Bildern von Nahrungsmitteln erhöht.
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Neue Referenzwerte für Vitamin D
Bonn (10. Januar 2012) - Über kein anderes Vitamin wird derzeit so intensiv diskutiert wie über Vitamin D. Dieses Vitamin ist schon deshalb so interessant, weil der Mensch es nicht nur über die Ernährung zuführen kann. Er kann Vitamin D auch durch Sonnenbestrahlung der Haut selbst bilden.
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Erstmals im OPS Katalog 2012: Enterale und parenterale Ernährung als Nebenbehandlung
Künstliche Ernährung kann jetzt als Mehraufwand codiert und abgerechnet werden
Berlin (26. Oktober 2011) - Erstmals wird im kommenden Jahr enterale und parenterale (künstliche) Ernährung in den OPS-Katalog (Operationen- und Prozedurenschlüssel) als medizinische Nebenbehandlung für Patienten mit künstlicher Ernährung, die keine Intensivtherapie erhalten, aufgenommen. Damit können diese beiden Formen der zusätzlichen Ernährung für Krankenhauspatienten im Rahmen der Diagnosis Related Group (DRG) auch codiert und vom Krankenhaus innerhalb des DRG-Systems als Extrakosten abgebildet werden.
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Gestörter Fettstoffwechsel kann schlank machen
Potsdam (17. Oktober 2011) - Ein europäisches Wissenschaftlerteam hat unter Führung des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE) mit Hilfe eines Mausmodells gezeigt, dass ein gestörter Fettstoffwechsel paradoxerweise schlank machen kann. Schalteten die Forscher in der Maus das Gen für ein best. Enzym des Fettsäureabbaus aus, so blieben die Tiere trotz einer fettreichen Ernährung schlank. Wie die Forscher zeigen, ist der Ausfall des Enzyms mit einer erhöhten Körpertemperatur verbunden. Zudem können die Mäuse die Energie, die im Nahrungsfett steckt, nicht vollständig zur Energiegewinnung nutzen. Die Tiere müssen daher mehr Fettsäuren abbauen als normalerweise notwendig wäre, um ihren Energiebedarf zu decken.
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Ein Pack am Tag für mehr Lebensqualität:
Sondennahrung Nutrison Complete Multi Fibre jetzt noch verträglicher
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Nutrison Complete Multi Fibre erhält neue Rezeptur
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Spezielle Zusammensetzung minimiert Komplikationen im oberen und unteren Gastrointestinaltrakt
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Omega-3-Fettsäuren stärken Herz, Kreislauf und Immunsystem
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Sondennahrung jetzt auch im bedarfsadaptierten, hygienisch sicheren 1-Liter-Pack erhältlich
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1x1-Konzept ermöglicht mehr Zeit für die Pflege
Erlangen (27. September 2011) - Essen und Trinken sind menschliche Grundbedürfnisse, beeinflussen die Lebensqualität und dienen der Gesunderhaltung – so schreibt es das Deutsche Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege im Expertenstandard Ernährungsmanagement fest. Die optimale Ernährung ist in der Praxis jedoch nicht immer einfach: In deutschen Kliniken, Alten- und Pflegeheimen steigt angesichts des demografischen Wandels die Zahl der Menschen, die nicht auf herkömmlichem Weg ernährt werden können. Bereits heute leiden rund 20 Prozent der Heimbewohner an einer krankheitsbedingten Mangelernährung.(1) Für diese Patienten bietet Nutricia, der Erlanger Spezialist für medizinisch enterale Ernährung, die bewährte und vollbilanzierte Sondennahrung Nutrison an. Nach den ersten Produktvarianten(2) wurde jetzt auch Nutrison Complete Multi Fibre auf eine neue Rezeptur umgestellt, die mögliche Komplikationen im oberen und unteren Verdauungstrakt reduzieren und die Verträglichkeit verbessern kann.
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Hochkalorisches Nahrungsmittel gegen Mangelernährung in Pflegeeinrichtungen entwickelt
Witten/Herdecke (2. August 2011) - Die Vermeidung einer Mangelernährung von Menschen mit Pflegebedarf ist eine Herausforderung für die stationäre wie auch häusliche Pflege. Aus diesem Grund hat ein Forscherteam von Pflegewissenschaftlern an der Universität Witten/Herdecke (UW/H) in Zusammenarbeit mit dem Lebensmittelgroßhändler BLF das hochkalorische Nahrungsmittel Pro Gourmet K400 entwickelt und in zwei Pflegeeinrichtungen getestet.
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Analyse unerwünschter Partikel in parenteralen Medikamenten
Stuttgart (2. August 2011) - Intravenös applizierte Partikel stellen heute immer noch ein medizinisches Risiko dar, sodass sie in den letzten Jahren in den Fokus der Pharmaforschung gerückt sind. Die Abteilung Reinst- und Mikroproduktion am Fraunhofer IPA entwickelte eine Methode zur Analyse von Partikeln in parenteralen Arzneilösungen. Mit diesem Verfahren kann jeder Partikel einer Materialklasse oder einem bestimmten Material zugeordnet werden.
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Gemeinsame Ziele – europaweit umsetzen
DGEM feiert 30-jähriges Jubiläum
Berlin (5. Juli 2011) - Was früher unbekannt oder allenfalls ein Zungenbrecher war, ist heute in aller Munde: die Ernährungsmedizin – für diesen speziellen Bereich der Medizin setzen sich viele Vertreter unterschiedlicher medizinischer Fachgesellschaften seit Jahrzehnten europaweit sehr engagiert ein. Mit Erfolg, denn die Deutsche Gesellschaft für Ernährungsmedizin e.V. (DGEM) feiert in diesem Jahr ihr 30-jähriges Bestehen.
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Wenn Schlucken zur Qual wird
Berlin (4. Juli 2011) - „Da bleibt mir glatt die Spucke weg“ – diese gängige Redensart trifft vor allem auf viele ältere Menschen tatsächlich zu. Xerostomie – Mundtrockenheit lautet der medizinische Begriff für dieses Phänomen. Die Speicheldrüsen produzieren keinen oder zu wenig Speichel.
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Der gesunde Dicke und der kranke Dicke
Wessen Stoffwechsel profitiert von einem gesunden Lebensstil?
Tübingen (4. Juli 2011) - Neueste Daten aus der Wissenschaft belegen, dass die Fettleibigkeit weltweit ungebremst voranschreitet. Damit steigt auch das Risiko für die beiden häufigsten Stoffwechselstörungen, Typ 2 Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen. Parallel wachsen die Kosten für die Behandlung der Fettsucht (Adipositas) und ihrer Folgen, Präventionsmaßnahmen sind oft durch die geringen Ressourcen nur begrenzt durchführbar. Aber welcher Teil der Übergewichtigen ist besonders behandlungsbedürftig?
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