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22 | 03 | 2017
Ernährung
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Abb.: Beim Besuch eines Erlebnisparks konnten Kinder und Jugendliche aus Süddeutschland mit einer seltenen, erblichen Stoffwechselstörung einen unbeschwerten Tag genießen – für die Organisation und die passende Verpflegung sorgten Mitarbeiter von Nutricia. Photo und Copyright: Nutricia GmbH25-jähriges Jubiläum

Nutricia feiert Geburtstag mit sozialem Engagement

Erlangen (9. November 2016) – In diesem Jahr feiert die auf medizinische Ernährung spezialisierte Nutricia GmbH ihr 25-jähriges Bestehen am deutschen Markt. Dies hat das Unternehmen zum Anlass genommen, sich mit 25 sozialen Aktionen, die die Mitarbeiter organisiert und durchgeführt haben, bei seinen Patienten zu bedanken und sich damit für sozial benachteiligte Menschen einzusetzen.

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Digitalisierte Dienstleistungen im Bereich der Ernährungsberatung von Personengruppen mit erhöhten gesundheitlichen Risiken bei Fehlernährung

Qualitätssteigerung in der Ernährungsberatung

Oldenburg (29. August 2016) - Bislang basiert die Ernährungsberatung vor allem auf dem direkten, auf Expertenwissen gestützten Austausch zwischen dem Kunden und dem Dienstleister. Durch den Einsatz sensorgestützter IT könnte diese Interaktion bald qualitativ erheblich verbessert werden. Dieses Ziel verfolgt in den nächsten drei Jahren das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekt DiDiER („Digitalisierte Dienstleistungen im Bereich der Ernährungsberatung von Personengruppen mit erhöhten gesundheitlichen Risiken bei Fehlernährung“).

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Nicht genügend sensibilisiert für das Thema?

„Patienten mit Mangelernährung haben ein höheres Risiko zu sterben“

Köln (8. Juni 2016) - Wer sich ausgewogen ernährt, beeinflusst Wohlbefinden und Abwehrkräfte. Und beeinflusst im Krankheitsfall auch Dauer und Erfolg von Therapien sowie Schwere und Häufigkeit von Komplikationen – was gerade bei der Behandlung von betagten Patienten entscheidend sein kann. Ein Faktor, der trotzdem im Klinikalltag oft übersehen wird, wie die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG) erkannt hat. Dabei sind bis zu zwei Drittel der geriatrischen Patienten von einer Mangelernährung betroffen. Wie Mediziner ihren Blick schulen können, darüber sprechen im Interview Ernährungswissenschaftlerin Mareike Maurmann und Dr. med. Andreas Leischker, Chefarzt der Klinik für Geriatrie am Alexianer in Krefeld.

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Zusammenschau verschiedener Studien bestätigt Zusammenhang zwischen Übergewicht und Persönlichkeit

Du bist, was Du isst!

Bamberg (3. Juni 2016) - Es gibt einen Zusammenhang zwischen verschiedenen Persönlichkeitseigenschaften und Übergewicht. Diese Erkenntnis liefert eine umfassende Übersicht über publizierte Studien, die von den Universitäten Bamberg und Bochum durchgeführt wurde. Die Schlussfolgerungen gehen aus einer Zusammenstellung von mehr als 70 fragebogenbasierten Studien aus der Zeitspanne von 1993 bis 2013 hervor. „Die Ergebnisse zeigen, dass bestimmte individuelle Merkmale das Risiko von starkem Übergewicht, auch als Adipositas oder Fettleibigkeit bekannt, erhöhen können. Ebenso verhält es sich mit Essanfällen, dem sogenannten Binge-Eating“, erklärt Prof. Dr. Sabine Löber, Professorin für Klinische Psychologie und Psychotherapie an der Universität Bamberg.

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Vegetarierbund

Forderungen nach mehr vegetarisch-veganem Angebot in der Gesundheitsversorgung 

 

Berlin (18. Juni 2015) - In mehreren Umfragen hat der VEBU (Vegetarierbund Deutschland) die Veggie-Freundlichkeit der deutschen Gesundheitsversorgung analysiert. Die Kunden von Krankenkassen wurden zu ihrer Zufriedenheit mit der Förderung der vegetarisch-veganen Lebensweise befragt. Darüber hinaus wurde die Zufriedenheit zur Informationsversorgung durch die Kassen abgefragt. Von Krankenhäusern und deren Cateringunternehmen wollte der VEBU wissen, wie das Angebot bei der Krankenhauskost aussieht. Beide Umfragen ergaben: Die Befragten wünschen sich ein umfangreicheres und besseres Veggie-Angebot.

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Nicht Zöliakie, nicht Weizenallergie

Ursache der „Weizensensitivität“ ist nicht das Gluten – „glutenfrei“ hilft trotzdem

 

Berlin (18. Juni 2015) – Treten nach dem Genuss getreidehaltiger Speisen Bauchschmerzen und andere Beschwerden auf, deutet das nicht immer auf eine Zöliakie oder auf eine Allergie gegen Weizenbestandteile hin. Die Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) weist auf eine dritte, weniger bekannte Störung hin, die dazu führen kann, dass Betroffene keine Getreideprodukte vertragen. Bessern sich unklare Beschwerden unter glutenfreier Diät, sei die Weizensensitivität als mögliche Erklärung in Betracht zu ziehen, so die Experten der Fachgesellschaft. Wahrscheinliche Ursache der Erkrankung sind Eiweißstoffe, die wie Gluten in Weizen, Gerste und Roggen vorkommen. Für über 90 Prozent der Bevölkerung sei der Verzehr von Weizen jedoch unschädlich, betont die DGVS.

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Aktueller Jahresbericht des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung jetzt online

 

Potsdam-Rehbrücke (15. Juni 2015) - Der neue Jahresbericht 2013-2014 des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) kann ab sofort abgerufen werden. Der Bericht informiert über aktuelle Forschungsprojekte und andere Aktivitäten des Instituts. DIfE-Wissenschaftler untersuchen die Zusammenhänge zwischen Ernährung und Gesundheit in einer für Deutschland einzigartigen Kombination von experimenteller, klinischer und epidemiologischer Forschung. Ihre Erkenntnisse tragen dazu bei, neue Strategien für die Prävention und Therapie ernährungsassoziierter Erkrankungen sowie wissenschaftlich basierte Ernährungsempfehlungen zu entwickeln.

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Bundeskonferenz "Gesund und aktiv älter werden"

Einblick in die Lebenswelten älterer Menschen

 

Köln (12. Juni 2015) - Wie geht es älteren Menschen in unserer Gesellschaft? Welche Gestaltungsmöglichkeiten haben älter werdende Frauen und Männer in ihrer jeweiligen Lebenswelt? Diese und weitere Fragen der Gesundheitsförderung älterer Menschen diskutieren Experten und Expertinnen auf der 4. Bundeskonferenz „Gesund und aktiv älter werden“. Die von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) unter dem Titel „Altern gestalten – Lebensqualität fördern“ organisierte Veranstaltung findet heute in Berlin statt.

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Abb.: Kohlenhydratreiche Lebensmittel. Photo: DIfECircadianer Rhythmus

Fett- und Kohlenhydratverzehr beeinflussen die innere Uhr des Menschen

 

Potsdam (13. April 2015) - Wie ein Forscherteam um Olga Pivovarova und Andreas F. H. Pfeiffer vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE) im Rahmen einer Studie an 29 normalgewichtigen Zwillingen* beobachtete, beeinflusst die Ernährungsweise erheblich unsere innere Uhr. Nachdem die Studienteilnehmer ihre Ernährung von einer kohlenhydratbetonten auf eine fettreiche umgestellt hatten, veränderte sich bereits nach einer Woche der tägliche Rhythmus der Cortisol**-Ausschüttung sowie das Aktivitätsmuster verschiedener Gene, welche die innere Uhr und den Stoffwechsel beeinflussen. Die Forscher veröffentlichten ihre Ergebnisse kürzlich in der Fachzeitschrift Journal of Clinical Endocrinology & Metabolism. (Pivovarova et al., 2015; DOI: http://dx.doi.org/10.1210/jc.2014-3868).

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BfR veröffentlicht Bericht „Erreger von Zoonosen in Deutschland“

Krankheitserreger in Lebensmitteln

 

  • Krankheitserreger in Lebensmitteln: Verbesserungen zum Schutz vor Campylobacter, EHEC und Listerien notwendig

 

Berlin (7. April 2015) - Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) erstellt jährlich einen Bericht über die epidemiologische Situation der Zoonosen in Deutschland. Ziel ist es, zur Prävention von Krankheiten, die über Lebensmittel übertragen werden, beizutragen. Die Auswertung der Daten aus dem Jahr 2013 zeigt, dass die Bekämpfung von Salmonellen beim Geflügel weiterhin erfolgreich ist und die Fallzahlen beim Menschen sinken. Die Nachweisrate von Campylobacter in Lebensmitteln und entsprechend die Zahl der gemeldeten Infektionen sind allerdings nicht gesunken. Ein Vergleich der Nachweisraten bei Tieren und in Lebensmitteln zeigt, dass es insbesondere beim Geflügel nicht gelingt, die Kontamination der Schlachtkörper mit Zoonoseerregern, die aus der Tierhaltung stammen, zu verhindern.

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Zum Global Health Day empfiehlt das BfR, die Regeln der Küchenhygiene zu beachten

Hygiene hält gesund

 

Berlin (2. April 2015) - Anlässlich des von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) organisierten Global Health Day am 7. April 2015 verweist das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) auf die Bedeutung der Küchenhygiene für Verbraucherinnen und Verbraucher. „Zum Thema Lebensmittelsicherheit gibt es eine gute und eine schlechte Nachricht“, sagt BfR-Präsident Professor Dr. Dr. Andreas Hensel. „Die schlechte Nachricht: Lebensmittelbedingte Infektionen sind auch in Deutschland eine Gefahr für die Gesundheit. Die gute Nachricht: In den meisten Fällen können wir uns mit Hilfe von Hygieneregeln einfach davor schützen.“

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Stellungnahme eines unabhängigen US-Expertenkomitees

Empfehlungen zur generellen Drosselung des Kochsalzkonsums sind wissenschaftlich nicht begründet

 

Berlin (13. März 2015) - Durch Studienergebnisse nicht eindeutig zu begründen und damit wissenschaftlich nicht gerechtfertigt ist die Empfehlung, den Kochsalzkonsum generell unter 6 Gramm pro Tag zu drosseln. Zu diesem Ergebnis kommen amerikanische Experten, die vom unabhängigen „Institute of Medicine“ (IOM) mit einer umfassenden Analyse der vorliegenden Studiendaten beauftragt wurden.

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Mütterliche Ernährung beeinflusst körperliche Leistungsfähigkeit der Nachkommen

 

Potsdam-Rehbrücke (29. Januar 2015) - Wie Forscher des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung erstmals zeigen, kann die mütterliche Ernährungsweise die körperliche Leistungsfähigkeit des Nachwuchses beeinflussen – zumindest bei Mäusen. Im Vergleich zu Tieren, deren Mütter eine fettarme Diät während der Trag- und Stillzeit einhielten, waren Nachkommen von Müttern, die fettreiches Futter bekamen, trotz Lauftrainings weniger leistungsfähig. Ebenso sprach ihre Muskulatur nicht gut auf das Training an. Die Studie weist darauf hin, dass bei langanhaltender Aktivität die Muskeln dieser Tiere nur unzureichend mit Energie versorgt sind. Die Leistungsschwäche könnte mit fortschreitendem Alter das Risiko für Übergewicht erhöhen.

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Stärkt Milch die Knochen - oder nicht?

Kalzium ist wichtig für die Knochengesundheit

 

Sinsheim (17. November 2014) - Da Kuratorium Knochengesundheit e.V. mahnt zur Vorsicht bei der Interpretation der Ergebnisse einer aktuellen schwedischen Beobachtungsstudie. Kalzium aus allen Lebensmitteln ist wichtig für die Knochengesundheit e.V. Eine aktuelle schwedische Beobachtungsstudie, publiziert im British Medical Journal, weckt Befürchtungen, dass ein erhöhter Milchkonsum nicht die Gefahr von Knochenbrüchen verringert und sogar das Risiko für einen vorzeitigen Tod erhöht. Spiegel Online berichtete am 29. Oktober 2014 unter der Schlagzeile „Stärkt Milch die Knochen - oder nicht?

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Sensorpflaster, das den Wasserhaushalt überwacht

„Trink einen Schluck“, sagt das Pflaster

 

Erlangen (30. August 2014) - Den ganzen Tag im Meeting, zwischendrin kurz ein Brötchen gegessen, und abends erst ein Schluck Wasser. Wer so lebt riskiert Leistungsabfall oder eine Überhitzung des Körpers. Dehydrierung, also Austrocknung, kann aber auch zu schlimmeren Krankheiten wie Nierenversagen führen. Trotz dieser immensen Bedeutung existiert zurzeit noch kein zuverlässiges Verfahren, um den Wasserhaushalt zu überwachen. In dem Verbundforschungsprojekt „Sensoren für eine verbesserte Lebensqualität“ unter der Beteiligung der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) wollen Wissenschaftler ein System entwickeln, das rechtzeitig vor einer Dehydrierung warnt: ein Sensorpflaster, das die gemessenen Werte an ein Armband oder ein Smartphone weiterleitet.

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Amyotrophe Lateralsklerose

ALS-Patienten leben mit kalorienreicher Ernährung länger und besser

 

Berlin (14. Juli 2014) – Wenn Patienten mit einer Amyotrophen Lateralsklerose (ALS) künstlich ernährt werden müssen, profitieren sie offenbar von einem erhöhten Körpergewicht und der Zufuhr besonders kalorienreicher Nahrung mit einer Magensonde. Diese Beobachtung, die Neurologen auch in Deutschland gemacht haben, wurde nun in einer kleinen US-amerikanischen Studie bestätigt. „Zwar ist die Aussagekraft dieser Untersuchung begrenzt, wir haben aber mit bisher vier Mal so vielen Patienten ganz ähnliche Resultate“, berichtet Prof. Dr. med. Albert C. Ludolph von der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN).

 

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