Home Ernährung
20 | 09 | 2018
Pflege
- Anzeigen -

Awards
Veranstaltungen
Login
DocCheck





DocCheck Account beantragen »
Ernährung
PDF Drucken

Kinder sollten Wasser trinken

Verzehr zuckerhaltiger Getränke ist Risikofaktor für Adipositas

 

Berlin (7. Juli 2008) - Viele Kinder in Deutschland sind durch adipositasfördernde (adipogene) Lebensbedingungen gefährdet, Übergewicht und daraus resultierende Folgeerkrankungen zu entwickeln. Auf der Basis der Zahlen des zwischen 2003 und 2006 durchgeführten Kinder- und Jugendgesundheit-Surveys (KIGGS) sind 15 Prozent der Kinder und Jugendlichen im Alter von drei bis 17 Jahren übergewichtig. Das sind etwa 1,9 Millionen übergewichtiger Kinder. Verglichen mit den vor rund 15 Jahren erhobenen Referenzdaten entspricht dies einem Anstieg um 50 Prozent. Die Ernährungskommission der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) hat deshalb jetzt Empfehlungen ausgesprochen, wie man die Gefährdung durch hohen Verzehr zuckerhaltiger Getränke bei Kindern minimieren kann. Die gesamte Stellungnahme findet sich unter www.dgkj.de/972.html

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Mediterranes Konzept in der parenteralen Ernährungstherapie:

Verbessertes Outcome bei Intensivpatienten

Mediterranes Konzept in der parenteralen Ernährungstherapie. Photo: Fresenius Kabi Deutschland 

Mannheim (1. Juli 2008) - Die traditionelle mediterrane Ernährung ist – wie durch zahlreiche Studien bewiesen – positiv mit einem verbesserten Gesundheitszustand korreliert.1,2  Fresenius Kabi hat erkannt, dass sich die therapeutischen Effekte der Mittelmeerkost auch für die Intensivmedizin nutzen lassen. Vor allem das Fettsäureprofil von SMOFlipid® spielt im neuen parenteralen Ernährungsprogramm eine wichtige Rolle.

Erste Studien zeigen: Die ausgewogene Mischung aus Fisch-, Kokos-, Sojabohnen- und Olivenöl wirkt sich günstig auf die Erhaltung der hepatozellulären Integrität und die verminderte Ausschüttung von Entzündungs-Markern3,4,5,6 aus. Verkürzte Rekonvaleszenz und reduzierte Krankenhausverweildauer sind weitere positive Effekte.5

 

Unter gesunder Mittelmeerkost wurde bislang häufig vor allem der erhöhte Verzehr von Olivenöl verstanden.7 Inzwischen konnte aber nachgewiesen werden, dass die ausgewogene Zusammensetzung verschiedener Fettsäuren entscheidend sowohl für den präventiven als auch den therapeutischen Nutzen der mediterranen Kost ist.8 Dies ist auch das Ergebnis einer Studie bei postoperativen Patienten, in der die Gabe von SMOFlipid® mit einer auf Oliven- und Sojaölbasis hergestellten Fettemulsion verglichen wurde. Unter SMOFlipid® mit einem ausgewogenen Verhältnis von mehrfach ungesättigten, gesättigten und einfach ungesättigten Fettsäuren kam es zu einem geringeren hepatischen Nebenwirkungsprofil.3

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

FlowCare

Größerer Durchmesser – optimierte Durchflussrate

 Flocare neu. Photo:Pfrimmer-Nutricia

Erlangen (27. Juni 2008) - Mit den verbesserten Flocare Schwerkraft-Überleitgeräten können Patienten jetzt noch verlässlicher versorgt werden. Alle wichtigen Komponenten der neuen Flocare Schwerkraft-Überleitsysteme wurden geweitet und überarbeitet.

Der Schlauch, über den die Patienten mit Sondennahrung versorgt werden, hat nun einen extra großen Durchmesser, damit die Nahrung störungsfrei durchfließen kann. Auch alle anderen Elemente des Überleitsystems für die Schwerkraftapplikation wurden auf diese Neuerung abgestimmt.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Altenpflege - Fachtag "Künstliche Ernährung in der Pflege"

 

Sozialministerin Stewens: 140.000 Menschen werden in Deutschland über Magen-Sonden ernährt - Verantwortungsvolle Pflege nur durch gut ausgebildetes Personal - Leitfaden "Künstliche Ernährung in der Pflege" wird derzeit erarbeitet

 

München (18. Juni 2008) - "Deutschlandweit werden rund 140.000 Menschen über sogenannte PEG-Magen-Sonden künstlich ernährt. 70 Prozent dieser Menschen leben in einer stationären Pflegeeinrichtung, mehr als die Hälfte von ihnen leidet unter einer gerontopsychiatrischen Erkrankung. Um Menschen, die künstlich ernährt werden, verantwortungsvoll pflegen und betreuen zu können, brauchen wir gut aus- und weitergebildete Ärzte, Pflege- und Betreuungskräfte. Für einen sensiblen Umgang mit den Betroffenen und ihren Angehörigen sind nicht nur fundiertes Fachwissen, sondern auch ethische, soziale und persönliche Qualifikationen notwendig." Darauf wies Bayerns Sozialministerin Christa Stewens heute anlässlich des Fachtages "Künstliche Ernährung in der Pflege" in München hin. Vertreten wurde Stewens auf dem Fachtag vom Amtschef des Bayerischen Sozialministeriums, Ministerialdirektor Friedrich Seitz.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Mangelernährung im Überfluss

Wie sich Mangelernährung im Krankenhaus auswirkt

Berlin (16. Juni 2008) - In deutschen Krankenhäusern ist fast jeder dritte bis vierte Patient mangelernährt. Höheres Alter, Krebs- und Mehrfacherkrankungen sind die Hauptfaktoren für eine Mangelernährung. Sie führt zu einem längeren Krankenhausaufenthalt und Genesungsverlauf sowie zu höheren Kosten. „Aktuelle Berechnungen (CEPTON, 2007) lassen im deutschen Gesundheitswesen durch krankheitsbedingte Mangelernährung zusätzliche Kosten von neun Milliarden Euro annehmen“, sagt Prof. Dr. Arved Weimann, Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie Klinikum "St. Georg" Leipzig gGmbH und neuer Präsident der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin e.V. (DGEM) anlässlich der Dreiländertagung „Ernährung 2008“ in Hamburg. Besondere Risikogruppen für Mangelernährung seien geriatrische Patienten, Patienten mit bösartigen Tumoren und solche mit schweren chronischen Erkrankungen, insbesondere auch vor Organtransplantation. Ein zielgerichtetes Ernährungs-Management (stationär und ambulant) und die rechtzeitige und richtige Ernährungstherapie kann die Lebensqualität der Betroffenen deutlich verbessern und bieten ein hohes Einsparpotenzial für das Gesundheitswesen.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Essen und Trinken – alles zu und mit der passenden Zeit

nutritionDay in Pflegeheimen – die Europainitiative zur Ernährungsevaluierung in Pflegeheimen

 

Berlin (16. Juni 2008) - Bis zu 85 Prozent der BewohnerInnen in Pflegeheimen weisen ein Risiko für Mangelernährung auf. Konkrete regionale und internationale Prävalenzdaten fehlen bisher. Um den Status quo zu erfassen und auf die Problematik der Mangelernährung hinzuweisen, wurde die Initiative nutritionDay in Pflegeheimen im Januar 2007 ins Leben gerufen. Ursprünglich im Krankenhausbereich entwickelt, soll das Projekt die Aufmerksamkeit auf die krankheitsbezogene Mangelernährung richten. „Es ist immer noch viel zu wenig im Bewusstsein der BetreuerInnen, dass Ernährung auch bei pflegebedürftigen, multimorbiden älteren Menschen eine sehr bedeutende Rolle spielt,“ sagt Prof. Dr. Cornel Sieber, Mediensprecher der Initiative, anlässlich der „Ernährung 2008“ in Hamburg (12. bis 14. Juni 2008). Dies gelte auch für den Zusammenhang der alters-assoziierten Mangelernährung mit der Lebensqualität der BewohnerInnen in Pflegeheimen.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Adipositas – Neue Wege in Forschung und Therapie

Forschungsnetz bietet neue Möglichkeiten für Forschung und praktische Anwendung

 

Berlin (16. Juni 2008) - In Deutschland leiden rund 16 Millionen Menschen an krankhaftem Übergewicht. Ernährungsbedingte Erkrankungen verursachen jährlich etwa 70 Milliarden € (im Jahr 2004) an Kosten für das Gesundheitswesen. Die WHO hat bereits vor zwölf Jahren festgestellt: „Adipositas ist eine chronische Erkrankung“, doch diese Auffassung hat nicht überall Konsequenzen gefunden. In Deutschland wurde Adipositas von Behörden und Krankenkassen bislang nicht als Krankheit anerkannt, sondern allenfalls als Risikofaktor für die Entstehung von Folgeerkrankungen wie Diabetes mellitus und Leberverfettung. „Dies hat nicht nur Nachteile für die Betroffenen erbracht, sondern auch für die Forschung, denn bislang wurde Adipositas nicht explizit im Rahmen klinischer Forschung unterstützt,“ sagt Prof. Dr. Stephan Bischoff, Direktor des Instituts für Ernährungsmedizin Universität Hohenheim in Stuttgart, anlässlich der „Ernährung 2008“ in Hamburg. Dies habe sich in den letzten Monaten zum Positiven hin geändert. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat im letzten Jahr erstmals eine große Ausschreibung zum Thema Adipositas veranlasst, was in diesem Jahr dazu führt, dass acht ausgewählte Forschungsverbände in Deutschland vom BMBF finanziert, gezielt Adipositasforschung betreiben können. Daraus soll ein neues Kompetenznetz Adipositasforschung in Deutschland entstehen. Dies ist ein Meilenstein, der die deutsche Adipositasforschung nachdrücklich beeinflussen wird. Das Forschungsprojekt ist auf zwölf Jahre angelegt und wird in der Anschubphase mit acht Millionen Euro gefördert. Ebenso gibt es das Projekt „Gesundheitsregionen der Zukunft“, an der die Universität Hohenheim ebenfalls teilnimmt.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Bundesverband der Hersteller von Lebensmitteln für besondere Ernährungszwecke e.V. 

Krebskomplikationen eindämmen: Patienten regelmäßig wiegen

Hamburg/Bonn (12. Juni 2008) - Ungewollter Gewichtsverlust ist eine der häufigsten Komplikationen einer Krebserkrankung. Doch die gefährliche Gewichtsabnahme wird oft nicht erkannt - auch nicht von Ärzten. Diese Anamneselücke bewegt in dieser Woche auch die Teilnehmer des Kongresses "ernährung 2008" in Hamburg, wo Ernährungsmediziner aus Deutschland, Österreich und der Schweiz effiziente Methoden zur Ermittlung des Ernährungszustands diskutieren.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Mangelernährung im Alter besser erkennen und bekämpfen

 

Von Prof. Dr. Cornel Sieber

 

Berlin (3. Juni 2008) - Mangelernährung im höheren Lebensalter ist eine häufige aber weithin unterschätzte Krankheits-Entität mit wesentlicher Bedeutung sowohl für Morbidität wie auch Mortalität. Wenngleich das Übergewicht ein großes Problem bei jüngeren Menschen darstellt, so ist es primär die Mangelernährung mit häufig assoziiertem Untergewicht, was uns als Geriaterinnen und Geriater im klinischen Alltag beschäftigt. Weiter sind gerade beim Betagten die durch Mangelernährung verursachten Gesundheitsfolgen sehr häufig mit der Funktionalität und damit verbunden der Lebensqualität assoziiert. Hier sei beispielhaft die durch Mangelernährung verstärkte Abnahme der Muskelmasse (Sarkopenie) sowie die durch muskuläre Schwäche verursachten Stürze mit den bekannten Folgen einer Schenkelhalsfraktur genannt. Die gravierenden gesundheitlichen Folgen reduzieren die Lebensqualität der Betroffenen und belasten das Gesundheitswesen durch zusätzliche Kosten.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Mehr Aufmerksamkeit für die Ernährungsdefizite älterer Menschen

Aufklärungsinitiative „NutriAction“ will die Diagnose von Mangelernährung verbessern

 

Berlin (3. Juni 2008) - Im Mittelpunkt der Aufmerk­samkeit als zentrales Ernährungsproblem in Deutschland steht seit Jahren das Thema Übergewicht. Dass viele Menschen mit zunehmendem Alter immer schmaler werden und nicht nur Gewicht, sondern etwa auch Muskelmasse verlieren, wird von Angehörigen, Pflegenden und auch Medizinern meist nur als normale Alterserscheinung wahrgenommen. Tatsächlich steckt dahinter häufig eine „Mangelernährung“, so der medizinische Begriff für die unzureichende Versorgung mit lebenswichtigen Nährstoffen. Davon betroffen sind nach aktuellen Schätzungen rund eine Millionen Menschen im Alter über 65.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Mangelernährung

Ein unterschätztes Problem

 Senior mit Enkelin. Photo: Pfrimmer-Nutricia

Berlin (3. Juni 2008) - Die Gesamtanzahl mangelernährter erwachsener Menschen in Deutschland beträgt einer aktuellen Studie zufolge nahezu 1,5 Millionen, davon etwa eine Millionen im Alter über 65*. Viele dieser Fälle, so schätzt man, bleiben unentdeckt und damit unbehandelt. Dass alte Menschen immer schmaler werden und an Kraft verlieren, gilt vielen – Angehörigen, aber auch Ärzten – noch immer als normale Alterserscheinung. Tatsächlich liegt häufig ein Defizit an Energie, Eiweiß und anderen lebenswichtigen Nährstoffen zugrunde, das schwerwiegende Folgen für die Gesundheit hat. Mangelernährung verursacht rund neun Milliarden Zusatzkosten für das deutsche Gesundheitssystem jährlich, Tendenz steigend.

 

Mangelernährung hat ernsthafte Folgen für die Gesundheit

Zu einem volkswirtschaftlichen Kostenfaktor wird die Mangelernährung deshalb, weil betroffene ältere Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen rechnen müssen, die eine ärztliche, häufig auch eine klinische Behandlung notwendig machen. Bei der Einweisung ins Krankenhaus sind mehr als die Hälfte der geriatrischen Patienten mangelernährt. Die durchschnittliche Verweildauer eines mangelernährten Patienten im Krankenhaus liegt um 42,5 Prozent höher als bei adäquat ernährten. Eine andauernde unzureichende Versorgung mit lebenswichtigen Nährstoffen führt zum Abbau von Muskulatur, schwächt das Immunsystem und beeinträchtigt die Wundheilung. Das Risiko für Gebrechlichkeit, Komplikationen, und längere und schwerwiegendere Krankheitsverläufe steigt. Mangelernährung kann sogar neurologische Störungen und Demenz begünstigen und geht häufig mit Antriebslosigkeit und Schwäche sowie dem Verlust an Lebenskraft, Lebensfreude und auch Selbstständigkeit einher.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Krebsforscher finden Schlüsselmolekül für Tumorkachexie

Ausgeschaltetes Molekül normalisiert im Mausmodell den Fetthaushalt

 

Berlin (1. Juni 2008) - Viele Krebspatienten verlieren während ihrer Krankheit stark an Gewicht: Fett- und Muskelmasse wird abgebaut, freigewordene Fettsäuren werden in der Leber eingelagert, was schließlich bei den betroffenen Patienten zur Fettleber führt. Die Ursache für die sogenannte Tumorkachexie scheinen Signale zu sein, die der Tumor selbst aussendet. Doch trotz intensiver Suche konnten diese "Abbau-Signale" des Tumors bisher nicht dingfest gemacht werden. Ein Forscherteam im Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg ging deshalb den umgekehrten Weg: Sie suchten nicht im Tumor, sondern in den Leberzellen von an Krebs erkrankten Mäusen. Dabei stießen sie auf einen molekularen Marker, der sowohl Stoffwechselvorgänge als auch Entzündungsreaktionen kontrolliert.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

ernährung 2008 – Dreiländertagung in Hamburg

Ernährungsspezialisten treffen sich vom 12. bis 14. Juni 2008

 

Berlin (1. Juni 2008) - Mehr als 30 Prozent der Gesamtausgaben im deutschen Gesundheitswesen werden nach Expertenmeinung, Studien und Statistiken jährlich für ernährungsbedingte Erkrankungen ausgegeben. Das waren im Jahr 2004 mehr als 70 Milliarden Euro.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

„Aktionsplan Mangelernährung“ – Gegen Mangelernährung im Überfluss

2008 und 2009 im Zeichen der Aktivitäten gegen Mangelernährung

 

Berlin (1. Juni 2008) - Einer Untersuchung zufolge verursacht Mangelernährung für die Kranken- und Pflegeversicherungen in Deutschland etwa neun Milliarden Euro. Bis zum Jahr 2020 ist mit einem weiteren Kostenanstieg von rund 25 Prozent zu rechnen. Ein zielgerichtetes Ernährungs-Management könnte die Lebensqualität von Patienten deutlich verbessern und für die Kostenträger beträchtliche Kosten einsparen.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Fortimel Fruit im Überblick

 

Kurzbeschreibung:

 

Fortimel Fruit ist ein diätetisches Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (Bilanzierte Diät) und enthält alle lebensnotwendigen Nährstoffe wie Eiweiß, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Es handelt sich um eine eiweißreiche und konsistenzadaptierte Trinknahrung zum Einsatz insbesondere in der Geriatrie.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Fortimel Extra im Überblick

 

Kurzbeschreibung:

 

Fortimel Extra ist ein diätetisches Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (Bilanzierte Diät) und enthält alle lebensnotwendigen Nährstoffe wie Eiweiß, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Es handelt sich um eine eiweißreiche Standard-Trinknahrung zum Einsatz insbesondere in der Geriatrie.

Weiterlesen...
 
« StartZurück123456789WeiterEnde »

Seite 8 von 9
Anzeigen

Medical News
Schmerz - PainCare
Wundversorgung
Diabetes
Ernährung
Onkologie
Multiple Sklerose
Parkinson