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Ernährung
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Altenpflege - Fachtag "Künstliche Ernährung in der Pflege"

 

Sozialministerin Stewens: 140.000 Menschen werden in Deutschland über Magen-Sonden ernährt - Verantwortungsvolle Pflege nur durch gut ausgebildetes Personal - Leitfaden "Künstliche Ernährung in der Pflege" wird derzeit erarbeitet

 

München (18. Juni 2008) - "Deutschlandweit werden rund 140.000 Menschen über sogenannte PEG-Magen-Sonden künstlich ernährt. 70 Prozent dieser Menschen leben in einer stationären Pflegeeinrichtung, mehr als die Hälfte von ihnen leidet unter einer gerontopsychiatrischen Erkrankung. Um Menschen, die künstlich ernährt werden, verantwortungsvoll pflegen und betreuen zu können, brauchen wir gut aus- und weitergebildete Ärzte, Pflege- und Betreuungskräfte. Für einen sensiblen Umgang mit den Betroffenen und ihren Angehörigen sind nicht nur fundiertes Fachwissen, sondern auch ethische, soziale und persönliche Qualifikationen notwendig." Darauf wies Bayerns Sozialministerin Christa Stewens heute anlässlich des Fachtages "Künstliche Ernährung in der Pflege" in München hin. Vertreten wurde Stewens auf dem Fachtag vom Amtschef des Bayerischen Sozialministeriums, Ministerialdirektor Friedrich Seitz.

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Mangelernährung im Überfluss

Wie sich Mangelernährung im Krankenhaus auswirkt

Berlin (16. Juni 2008) - In deutschen Krankenhäusern ist fast jeder dritte bis vierte Patient mangelernährt. Höheres Alter, Krebs- und Mehrfacherkrankungen sind die Hauptfaktoren für eine Mangelernährung. Sie führt zu einem längeren Krankenhausaufenthalt und Genesungsverlauf sowie zu höheren Kosten. „Aktuelle Berechnungen (CEPTON, 2007) lassen im deutschen Gesundheitswesen durch krankheitsbedingte Mangelernährung zusätzliche Kosten von neun Milliarden Euro annehmen“, sagt Prof. Dr. Arved Weimann, Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie Klinikum "St. Georg" Leipzig gGmbH und neuer Präsident der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin e.V. (DGEM) anlässlich der Dreiländertagung „Ernährung 2008“ in Hamburg. Besondere Risikogruppen für Mangelernährung seien geriatrische Patienten, Patienten mit bösartigen Tumoren und solche mit schweren chronischen Erkrankungen, insbesondere auch vor Organtransplantation. Ein zielgerichtetes Ernährungs-Management (stationär und ambulant) und die rechtzeitige und richtige Ernährungstherapie kann die Lebensqualität der Betroffenen deutlich verbessern und bieten ein hohes Einsparpotenzial für das Gesundheitswesen.

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Essen und Trinken – alles zu und mit der passenden Zeit

nutritionDay in Pflegeheimen – die Europainitiative zur Ernährungsevaluierung in Pflegeheimen

 

Berlin (16. Juni 2008) - Bis zu 85 Prozent der BewohnerInnen in Pflegeheimen weisen ein Risiko für Mangelernährung auf. Konkrete regionale und internationale Prävalenzdaten fehlen bisher. Um den Status quo zu erfassen und auf die Problematik der Mangelernährung hinzuweisen, wurde die Initiative nutritionDay in Pflegeheimen im Januar 2007 ins Leben gerufen. Ursprünglich im Krankenhausbereich entwickelt, soll das Projekt die Aufmerksamkeit auf die krankheitsbezogene Mangelernährung richten. „Es ist immer noch viel zu wenig im Bewusstsein der BetreuerInnen, dass Ernährung auch bei pflegebedürftigen, multimorbiden älteren Menschen eine sehr bedeutende Rolle spielt,“ sagt Prof. Dr. Cornel Sieber, Mediensprecher der Initiative, anlässlich der „Ernährung 2008“ in Hamburg (12. bis 14. Juni 2008). Dies gelte auch für den Zusammenhang der alters-assoziierten Mangelernährung mit der Lebensqualität der BewohnerInnen in Pflegeheimen.

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Adipositas – Neue Wege in Forschung und Therapie

Forschungsnetz bietet neue Möglichkeiten für Forschung und praktische Anwendung

 

Berlin (16. Juni 2008) - In Deutschland leiden rund 16 Millionen Menschen an krankhaftem Übergewicht. Ernährungsbedingte Erkrankungen verursachen jährlich etwa 70 Milliarden € (im Jahr 2004) an Kosten für das Gesundheitswesen. Die WHO hat bereits vor zwölf Jahren festgestellt: „Adipositas ist eine chronische Erkrankung“, doch diese Auffassung hat nicht überall Konsequenzen gefunden. In Deutschland wurde Adipositas von Behörden und Krankenkassen bislang nicht als Krankheit anerkannt, sondern allenfalls als Risikofaktor für die Entstehung von Folgeerkrankungen wie Diabetes mellitus und Leberverfettung. „Dies hat nicht nur Nachteile für die Betroffenen erbracht, sondern auch für die Forschung, denn bislang wurde Adipositas nicht explizit im Rahmen klinischer Forschung unterstützt,“ sagt Prof. Dr. Stephan Bischoff, Direktor des Instituts für Ernährungsmedizin Universität Hohenheim in Stuttgart, anlässlich der „Ernährung 2008“ in Hamburg. Dies habe sich in den letzten Monaten zum Positiven hin geändert. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat im letzten Jahr erstmals eine große Ausschreibung zum Thema Adipositas veranlasst, was in diesem Jahr dazu führt, dass acht ausgewählte Forschungsverbände in Deutschland vom BMBF finanziert, gezielt Adipositasforschung betreiben können. Daraus soll ein neues Kompetenznetz Adipositasforschung in Deutschland entstehen. Dies ist ein Meilenstein, der die deutsche Adipositasforschung nachdrücklich beeinflussen wird. Das Forschungsprojekt ist auf zwölf Jahre angelegt und wird in der Anschubphase mit acht Millionen Euro gefördert. Ebenso gibt es das Projekt „Gesundheitsregionen der Zukunft“, an der die Universität Hohenheim ebenfalls teilnimmt.

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Bundesverband der Hersteller von Lebensmitteln für besondere Ernährungszwecke e.V. 

Krebskomplikationen eindämmen: Patienten regelmäßig wiegen

Hamburg/Bonn (12. Juni 2008) - Ungewollter Gewichtsverlust ist eine der häufigsten Komplikationen einer Krebserkrankung. Doch die gefährliche Gewichtsabnahme wird oft nicht erkannt - auch nicht von Ärzten. Diese Anamneselücke bewegt in dieser Woche auch die Teilnehmer des Kongresses "ernährung 2008" in Hamburg, wo Ernährungsmediziner aus Deutschland, Österreich und der Schweiz effiziente Methoden zur Ermittlung des Ernährungszustands diskutieren.

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Mangelernährung im Alter besser erkennen und bekämpfen

 

Von Prof. Dr. Cornel Sieber

 

Berlin (3. Juni 2008) - Mangelernährung im höheren Lebensalter ist eine häufige aber weithin unterschätzte Krankheits-Entität mit wesentlicher Bedeutung sowohl für Morbidität wie auch Mortalität. Wenngleich das Übergewicht ein großes Problem bei jüngeren Menschen darstellt, so ist es primär die Mangelernährung mit häufig assoziiertem Untergewicht, was uns als Geriaterinnen und Geriater im klinischen Alltag beschäftigt. Weiter sind gerade beim Betagten die durch Mangelernährung verursachten Gesundheitsfolgen sehr häufig mit der Funktionalität und damit verbunden der Lebensqualität assoziiert. Hier sei beispielhaft die durch Mangelernährung verstärkte Abnahme der Muskelmasse (Sarkopenie) sowie die durch muskuläre Schwäche verursachten Stürze mit den bekannten Folgen einer Schenkelhalsfraktur genannt. Die gravierenden gesundheitlichen Folgen reduzieren die Lebensqualität der Betroffenen und belasten das Gesundheitswesen durch zusätzliche Kosten.

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Mehr Aufmerksamkeit für die Ernährungsdefizite älterer Menschen

Aufklärungsinitiative „NutriAction“ will die Diagnose von Mangelernährung verbessern

 

Berlin (3. Juni 2008) - Im Mittelpunkt der Aufmerk­samkeit als zentrales Ernährungsproblem in Deutschland steht seit Jahren das Thema Übergewicht. Dass viele Menschen mit zunehmendem Alter immer schmaler werden und nicht nur Gewicht, sondern etwa auch Muskelmasse verlieren, wird von Angehörigen, Pflegenden und auch Medizinern meist nur als normale Alterserscheinung wahrgenommen. Tatsächlich steckt dahinter häufig eine „Mangelernährung“, so der medizinische Begriff für die unzureichende Versorgung mit lebenswichtigen Nährstoffen. Davon betroffen sind nach aktuellen Schätzungen rund eine Millionen Menschen im Alter über 65.

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Mangelernährung

Ein unterschätztes Problem

 Senior mit Enkelin. Photo: Pfrimmer-Nutricia

Berlin (3. Juni 2008) - Die Gesamtanzahl mangelernährter erwachsener Menschen in Deutschland beträgt einer aktuellen Studie zufolge nahezu 1,5 Millionen, davon etwa eine Millionen im Alter über 65*. Viele dieser Fälle, so schätzt man, bleiben unentdeckt und damit unbehandelt. Dass alte Menschen immer schmaler werden und an Kraft verlieren, gilt vielen – Angehörigen, aber auch Ärzten – noch immer als normale Alterserscheinung. Tatsächlich liegt häufig ein Defizit an Energie, Eiweiß und anderen lebenswichtigen Nährstoffen zugrunde, das schwerwiegende Folgen für die Gesundheit hat. Mangelernährung verursacht rund neun Milliarden Zusatzkosten für das deutsche Gesundheitssystem jährlich, Tendenz steigend.

 

Mangelernährung hat ernsthafte Folgen für die Gesundheit

Zu einem volkswirtschaftlichen Kostenfaktor wird die Mangelernährung deshalb, weil betroffene ältere Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen rechnen müssen, die eine ärztliche, häufig auch eine klinische Behandlung notwendig machen. Bei der Einweisung ins Krankenhaus sind mehr als die Hälfte der geriatrischen Patienten mangelernährt. Die durchschnittliche Verweildauer eines mangelernährten Patienten im Krankenhaus liegt um 42,5 Prozent höher als bei adäquat ernährten. Eine andauernde unzureichende Versorgung mit lebenswichtigen Nährstoffen führt zum Abbau von Muskulatur, schwächt das Immunsystem und beeinträchtigt die Wundheilung. Das Risiko für Gebrechlichkeit, Komplikationen, und längere und schwerwiegendere Krankheitsverläufe steigt. Mangelernährung kann sogar neurologische Störungen und Demenz begünstigen und geht häufig mit Antriebslosigkeit und Schwäche sowie dem Verlust an Lebenskraft, Lebensfreude und auch Selbstständigkeit einher.

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Krebsforscher finden Schlüsselmolekül für Tumorkachexie

Ausgeschaltetes Molekül normalisiert im Mausmodell den Fetthaushalt

 

Berlin (1. Juni 2008) - Viele Krebspatienten verlieren während ihrer Krankheit stark an Gewicht: Fett- und Muskelmasse wird abgebaut, freigewordene Fettsäuren werden in der Leber eingelagert, was schließlich bei den betroffenen Patienten zur Fettleber führt. Die Ursache für die sogenannte Tumorkachexie scheinen Signale zu sein, die der Tumor selbst aussendet. Doch trotz intensiver Suche konnten diese "Abbau-Signale" des Tumors bisher nicht dingfest gemacht werden. Ein Forscherteam im Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg ging deshalb den umgekehrten Weg: Sie suchten nicht im Tumor, sondern in den Leberzellen von an Krebs erkrankten Mäusen. Dabei stießen sie auf einen molekularen Marker, der sowohl Stoffwechselvorgänge als auch Entzündungsreaktionen kontrolliert.

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ernährung 2008 – Dreiländertagung in Hamburg

Ernährungsspezialisten treffen sich vom 12. bis 14. Juni 2008

 

Berlin (1. Juni 2008) - Mehr als 30 Prozent der Gesamtausgaben im deutschen Gesundheitswesen werden nach Expertenmeinung, Studien und Statistiken jährlich für ernährungsbedingte Erkrankungen ausgegeben. Das waren im Jahr 2004 mehr als 70 Milliarden Euro.

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„Aktionsplan Mangelernährung“ – Gegen Mangelernährung im Überfluss

2008 und 2009 im Zeichen der Aktivitäten gegen Mangelernährung

 

Berlin (1. Juni 2008) - Einer Untersuchung zufolge verursacht Mangelernährung für die Kranken- und Pflegeversicherungen in Deutschland etwa neun Milliarden Euro. Bis zum Jahr 2020 ist mit einem weiteren Kostenanstieg von rund 25 Prozent zu rechnen. Ein zielgerichtetes Ernährungs-Management könnte die Lebensqualität von Patienten deutlich verbessern und für die Kostenträger beträchtliche Kosten einsparen.

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Fortimel Fruit im Überblick

 

Kurzbeschreibung:

 

Fortimel Fruit ist ein diätetisches Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (Bilanzierte Diät) und enthält alle lebensnotwendigen Nährstoffe wie Eiweiß, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Es handelt sich um eine eiweißreiche und konsistenzadaptierte Trinknahrung zum Einsatz insbesondere in der Geriatrie.

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Fortimel Extra im Überblick

 

Kurzbeschreibung:

 

Fortimel Extra ist ein diätetisches Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (Bilanzierte Diät) und enthält alle lebensnotwendigen Nährstoffe wie Eiweiß, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Es handelt sich um eine eiweißreiche Standard-Trinknahrung zum Einsatz insbesondere in der Geriatrie.

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Thema „Mangelernährung in Deutschland“ findet kaum Beachtung

 

Hamburg / Erlangen (4. Februar 2008) - Im Rahmen einer umfassenden Studie beziffert die Strategieberatung Cepton die zusätzlichen Kosten, die für das Deutsche Gesundheitssystem durch Mangelernährung entstehen, auf 9 Mrd. €. Noch findet das Thema "krankheits- und ernährungsbedingte Mangelernährung" jedoch wenig Raum in der öffentlichen Diskussion. Das Thema Mangelernährung ist – im Gegensatz zum Volksleiden Übergewicht – weitestgehend unbekannt. Die Münchner Beratungsfirma Cepton legt jetzt erstmals eine umfassende Analyse der Fakten zu diesem Themenbereich vor, anhand derer sie ein ökonomisches Rechenmodell entwickelt hat. Dieses ruht auf den Kostenberechnungen der Mangelernährung im Krankenhaussektor, in der ambulanten Pflege und bei der ärztlichen Behandlung. Es bildet damit die gesundheitspolitischen Sektoren ab, in denen Mangelernährung eine gewichtige Rolle spielt.

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Produktlaunch: Fortimel Extra und Fortimel Fruit

 

Mit der Einführung von Fortimel Extra und Fortimel Fruit erweitert Pfrimmer Nutricia sein Produktportfolio um zwei hochkalorische, eiweißreiche Trinknahrungen.

 

Fortimel extra Vanille. Photo: Pfrimmer-NutriciaHamburg / Erlangen (4. Februar 2008) -  Fortimel Extra, erhältlich ab Mitte Februar 2008, ist besonders eiweißreich und gleichzeitig hochkalorisch. Die Trinkflasche zu 200 ml enthält 20 g Eiweiß – das sind bis zu 50 Prozent mehr Eiweiß pro Flasche als in üblicher Trinknahrung. Das Produkt ist daher empfehlenswert für Patienten mit akutem Eiweißmangel oder erhöhtem Eiweißbedarf, z.B. in der Rekonvaleszenz.

Fortimel Fruit ist mit 10,5 g Eiweiß pro 150 g-Becher ebenfalls eiweißreich. Aufgrund seiner cremigen Konsistenz eignet es sich besonders für Patienten mit Schluckproblemen. Fortimel Fruit ist außerdem laktosefrei und dadurch speziell bei Laktoseintoleranz einsetzbar.

Beide Produkte sind laut aktuellen Arzneimittelrichtlinien im Rahmen einer Ernährungstherapie verordnungsfähig, wenn die Fähigkeit zur ausreichenden normalen Ernährung fehlt oder eingeschränkt ist. Das Ziel der Ernährungstherapie ist die Beseitigung einer vorhandenen Mangelernährung.

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Mangelernährung in der Geriatrie:

Ein neuer Praxisleitfaden gegen ein altes Problem

 

Berlin (27. November 2007) - Mitentscheidend für die Krankheitsprognose beim älteren Patienten ist das Vermeiden bzw. Behandeln von Mangelernährung und Flüssigkeitsdefiziten. Daraus ergeben sich besondere Herausforderungen für die Behandlung geriatrischer Patienten, die ein neuer Leitfaden praxisnah aufgreift. Auf Initiative der Baxter Deutschland GmbH haben Geriatrieexperten aus universitären und nichtuniversitären klinischen Einrichtungen Empfehlungen für die Ernährungs- und Infusionstherapie erarbeitet, die es auch Nicht-Spezialisten ermöglichen, betagte Patienten altersgerecht zu begleiten. Die Inhalte des Leitfadens, die im Rahmen eines Pressegesprächs im Evangelischen Geriatriezentrum Berlin (EGZB) vorgestellt wurden, reichen von den physiologischen Besonderheiten des älteren Patienten bis zu den rechtlichen Aspekten einer künstlichen Ernährung. Das handliche Kitteltaschen-Format und die einfache Gliederung bieten dem Leser alle Informationen übersichtlich und schnell.

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