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Ernährung
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Heimparenterale Ernährung bei Krebspatienten

Mangelernährung auch zu Hause sicher therapieren

 

München (21. Februar 2007) - Viele Krebspatienten entwickeln im Laufe ihrer Erkrankung eine Mangelernäh­rung, die nicht nur mit einer erhöhten Komplikationsrate, sondern auch einer gesteigerten Mortalität verbunden ist. Wird hingegen frühzeitig mit einer sup­portiven parenteralen Ernährung begonnen, verlängert sich die Überlebenszeit, und die Lebensqualität der Patienten steigt deutlich, so das Ergebnis einer Stu­die am Universitätsklinikum Mannheim. Eine solche Ernährungstherapie ist aber kein Grund für einen Krankenhausaufenthalt - eine stationär begonnene Therapie kann ebenso gut ambulant durchgeführt werden.

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Aufklären, Dokumentieren, Informieren:

Entlassungsmanagement entlang des neuen Algorithmus

 

Von Prof. Dr. Mathias Plauth, Städtisches Klinikum Dessau

 

Mehr Qualität, weniger Aufwand: Der neue Algorithmus ermöglicht eine standardisierte Entlassung von Patienten in die ambulante Ernährungstherapie. Photo: BaxterBerlin (7. Dezember 2006) - Das ständige Sinken der Verweildauern und die frühe Entlassung aus der stationären Behandlung – oft als "blutige Entlassung" karikiert – erfordern eine wirksame und effiziente Zusammenarbeit von Behandlern im stationären und im ambulanten Bereich. Damit stationäre und ambulante Behandlung des Patienten tatsächlich "Hand in Hand" gehen, müssen essentielle Informationen an dieser Schnittstelle der Entlassung zeitnah, vollständig und verbindlich übergeben werden.

Dies ist besonders einleuchtend für komplexe Behandlungsformen, wie zum Beispiel die parenterale Ernährung, also die künstliche Ernährung mittels Infusion der Nährlösungen in die Blutbahn. Diese kann auch ambulant zu Hause durchgeführt werden und ist als heimparenterale Ernährung (Heim-PE) oder englisch home parenteral nutrition (HPN) nun seit über 30 Jahren verfüg­bar. Unter dauerhafter Heim-PE konnten viele Menschen nicht nur weiterleben, sondern voll im Leben als Berufstätige integriert werden; sogar Schwanger­schaften mit Geburt gesunder Kinder wurden damit möglich.

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Neuer Algorithmus Entlassungsmanagement:

PC-Unterstützung für mehr Qualität

 

Einfach Excel-basiert: Die PC-Anwendung Sentex unterstützt Klinikärzte bei der Generierung von Entlassformularen und trägt so dazu bei, den administrativen Aufwand auf ein Minimum zu reduzieren.Berlin (7. Dezember 2006) - Für die Entlassung von Patienten in die ambulante ernährungs-medizinische Versorgung gibt es jetzt einen neuen Algorithmus. Dieser ermöglicht eine grundlegende Prozess-Optimierung und dadurch auch eine beschleunigte Abwicklung. Herzstück ist eine Excel-basierte PC-Anwendung (Sentex), mit der Formulare einfach und schnell ausgefüllt, gespeichert, geändert und gedruckt werden können. Bestehend aus einem Handbuch und einer CD, wurde er auf Initiative der Baxter Deutschland GmbH entwickelt und ist ab Januar 2007 kostenfrei erhältlich. Nachdem bereits vor zwei Jahren der Algorithmus Ernährungstherapie vorgelegt wurde, setzen die Autoren damit ihr Engagement für eine Standardisie­rung der Ernährungstherapie fort.

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DIVI 2006

Fast-track für alle: Erster Algorithmus veröffentlicht

 

Hamburg (8. November 2006) - Heute wurde im Rahmen des DIVI der erste Algorithmus für die Fast-track Rehabilitation vorgestellt. Damit wird nun eine der viel versprechendsten Entwicklungen in der operativen Medizin einer breiten Anwendung zugänglich gemacht. Vorreiter der Fast-track Rehabilitation in Deutschland aus Chirurgie, Anästhesie und Pflege haben auf Initiative von Baxter einen praxisorientierten Leitfaden entwickelt. Der Behandlungspfad wird Schritt für Schritt am Beispiel der elektiven Kolonchirurgie erläutert; die Fast-track Prinzipien können auf andere Operationen übertragen werden. Der Algorithmus ist ab sofort kostenfrei erhältlich.

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Mangelernährung ist eine bei Krebspatienten häufig auftretende Komplikation

 

Berlin (2. Juni 2006) - Bei manchen Krebsarten sind bis zu 85 % der Patienten von einer Mangelernährung betroffen. Eine Mangelernährung beeinträchtigt das Ansprechen der Patienten auf die Therapie, erhöht die Häufigkeit von behandlungsassoziierten Nebenwirkungen und kann zur Verkürzung der Lebensdauer führen. Dabei kann eine möglichst frühzeitige Identifizierung von mangelernährten Patienten oder Patienten bei denen ein Risiko für Mangelernährung besteht und eine rechtzeitige Ernährungstherapie eine klinische Besserung fördern und die Prognose positiv beeinflussen. Eine parenterale Ernährung ist immer dann erforderlich, wenn der Patient auf oralem oder enteralem Weg nicht oder nicht ausreichend ernährt werden kann. Fettemulsionen, insbesondere die neuen Emulsionen mit ω-3 Fettsäuren (wie Lipidem von B. Braun), stellen eine entscheidende Säule in der parenteralen Ernährung von Krebspatienten dar. ω-3 Fettsäuren interferieren mit zahlreichen Mechanismen, die an der Pathogenese der Tumorkachexie beteiligt sind. Eine parenterale Ernährung ist mit All-in-one Systemen (wie Nutriflex Lipid von B. Braun) auch zu Hause einfach und sicher durchzuführen.

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Fallbeispiele aus Seniorenheimen

Stark gegen Mangelernährung

 

Von Bernd Neumann

 

Düsseldorf (17. November 2005) - Unter dem Motto „Essen ist Mittelpunkt im Heimalltag“ suchte das Unionhilfswerk Berlin (UHW) nach einem Partner, der für Senioren ein maßgeschneidertes Versorgungsprogramm  anbieten kann. Im Rahmen einer Ausschreibung fiel die Entscheidung auf

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