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Ernährung
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Neuer Ratgeber für pädagogische Fachkräfte

„Essstörungen vorbeugen“

 

Köln (16. April 2013) - Essstörungen sind schwere psychosomatische Krankheiten mit gravierenden Auswirkungen für Körper und Psyche. Treten sie im Kindes- und Jugendalter auf, beeinträchtigen sie häufig die gesamte Entwicklung der Heranwachsenden. Deshalb ist es wichtig, die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen zu stärken und damit der Entwicklung einer Essstörung vorzubeugen. Um pädagogische Fachkräfte in ihrer Arbeit zu unterstützen, hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) den Ratgeber „Essstörungen vorbeugen - Informationen und Übungen für die Gruppenarbeit“ entwickelt. Erzieherinnen und Erzieher, Lehrerinnen und Lehrer sowie pädagogische Fachkräfte, die in Vereinen, Jugendeinrichtungen oder anderen Organisationen mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, finden in dem Ratgeber Informationen zu spezifischen Präventionsangeboten. Sie erfahren, wer die Maßnahmen durchführt und wo sie stattfinden, was ein gutes Angebot kennzeichnet und welche Themen eine Präventionsmaßnahme gegen Essstörungen aufgreifen sollte.

 

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Prävention durch Nahrungsergänzung:

ArmoLIPID® – eine neue Option für die Gefäßgesundheit

 

Wiesbaden (8. April 2013) - ArmoLIPID® kann bei Menschen mit hoch-normalen LDL-Cholesterinwerten eine Ernährungsumstellung unterstützen. Dies betonten Experten bei einem Pressegespräch der Rottapharm|Madaus GmbH. Menschen mit Cholesterinwerten im erhöhten Normbereich, aber niedrigem kardiovaskulärem Risiko bedürfen in der Regel keiner medikamentösen Therapie. Ihnen werden Lebensstiländerungen wie Gewichtsreduktion, erhöhte körperliche Aktivität sowie der Verzicht auf Rauchen und übermäßigen Alkoholkonsum empfohlen. Nahrungsergänzungsmittel wie ArmoLIPID® können hierbei unterstützend wirken. ArmoLIPID® enthält pro Tablette eine Kombination aus 200 mg Rotem Reis (mit 3 mg Monacolin K) kombiniert mit Substanzen, die ebenfalls einen potentiell günstigen Effekt auf das kardiovaskuläre Risiko besitzen, nämlich 200 µg Folsäure sowie 0,5 mg Astaxanthin und 2 mg Coenzym Q10.

 

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Mann mit Salzstreuer. Photo: F1_online12. Ernährungsbericht der Deutschen Gesellschaft für Ernährung

Salzkonsum niedriger als erwartet

 

Berlin (5. März 2013) - Niedriger als meist angegeben ist der durchschnittliche Salzkonsum bei Männern wie auch Frauen. Er liegt in etwa dem Bereich, den die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) empfiehlt und bei Frauen sogar darunter. Das ist das Ergebnis des 12. Ernährungsberichts, den die DGE im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz erarbeitet und jetzt aktuell herausgegeben hat.

 

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Abb.: Erste Studienergebnisse des Universitätsklinikums Heidelberg zeigen: Der tägliche Genuss von zwei Litern Grünen Tee kann bei erblichen und altersbedingten Formen der unheilbaren Erkrankung Amyloidose, bei der sich fehlgebildete Eiweiße u.a. im Herzen ansammeln und schließlich zum Herzversagen führen, weitere Herzschäden verhindern. Bild: Universitätsklinikum HeidelbergAltersbedingte Amyloidose

Zwei Liter Grüner Tee am Tag können das Herz vor weiteren Schäden schützen

 

Heidelberg (13. Februar 2013) - Der tägliche Genuss von zwei Litern Grünen Tee kann bei erblichen und altersbedingten Formen der unheilbaren Erkrankung Amyloidose, bei der sich fehlgebildete Eiweiße u.a. im Herzen ansammeln und schließlich zum Herzversagen führen, weitere Herzschäden verhindern. Dafür sprechen die Ergebnisse einer Studie des Amyloidose-Zentrums am Universitätsklinikum Heidelberg mit 14 schwerkranken Patienten im Alter zwischen 64 und 68 Jahren. Die Teilnehmer tranken ein Jahr lang täglich Tee oder nahmen Kapseln mit Grüntee-Extrakt ein. In dieser Zeit lagerte sich bei den Patienten im Durchschnitt kein weiteres Eiweiß im Herzen ab, vorhandene Ablagerungen wurden in geringem Maße abgebaut. Eine drastische Verringerung der Herzwanddicke mit deutlicher Verbesserung der Herzfunktion, wie bislang von einzelnen Patienten berichtet, trat nicht auf. Dies ist weltweit die erste klinische Studie, die den Einfluss einer festgelegten Menge Grünen Tees auf den Verlauf der Erkrankung untersucht. Die Ergebnisse sind im Fachjournal „Clinical Research in Cardiology“ erschienen.

 

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Wie man dem Weihnachtsspeck sicher nicht ade sagen kann

Über den Unsinn von Entgiftungsdiäten

 

Berlin (3. Januar 2013) - Detox-Diäten sind nur ein weiteres vermeintliches Abnehmwunder, so Professor Simon Brookes, Leiter des Zentrums für Menschliche Physiologie der Flinders University in Adelaide, Australien.
Er warnt, dass Detox-Getränke und spezielle Mischungen zur Reinigung der Leber nur wenig zur Entgiftung unseres Körpers nach der Weihnachtsschlemmerei beitragen. „Detox ist der reine Blödsinn“, betont Professor Brookes. „Unsere Nieren, unsere Leber und unser Verdauungstrakt entfernen oder neutralisieren Gifte innerhalb weniger Stunden, nachdem diese in unseren Körper gelangt sind. Es ist also Quatsch, zu denken, man könne die Entgiftung mit irgendwelchen Wundermittelchen beschleunigen“.

 

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Vegetarische Ernährung und Medizin

Solide Evidenz, zu wenig Wissen bei den Ärzten

 

Berlin (10. Dezember 2012) - Auf der ersten Fachkonferenz für vegetarische Ernährung in der Gesundheitsversorgung haben Mediziner und Ernährungswissenschaftler die Datenlage zusammengetragen. Fazit: Vegetarier haben seltener Übergewicht, ein geringeres Diabetes-Risiko und sterben nicht so oft an Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Nur beim Patienten kommen diese Erkenntnisse kaum an.

 

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Kompetenznetzwerk Enterale Ernährung stellt Vorschläge vor

Ambulante Versorgung von mangelernährten Patienten mit Trinknahrungen

 

Berlin (12. November 2012) -  Mit einem interdisziplinären Ansatz und einer stärkeren fachlichen Vernetzung unter Beteiligung aller Fachgruppen können die drängenden Herausforderungen einer patientengerechten ambulanten Versorgung mit medizinischer Ernährungstherapie bewältigt werden. Dies verdeutlichte das vom Diätverband in Kooperation mit dem Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) veranstaltete Symposium anlässlich der Vorstellung der Vorschläge des Kompetenznetzwerks Enterale Ernährung am 24. Oktober 2012 in Berlin. Dabei diskutiere eine interdisziplinäre Expertenrunde gemeinsam die Leitfragen „Wie kann das Risiko einer krankheitsbedingten Mangelernährung für den Patienten in der ambulanten Versorgung minimiert werden?“ und „Wie wird eine bedarfsgerechte Versorgung für Betroffene gesichert?“.

 

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Wenn Essen krank macht

Nahrungsmittelintoleranzen häufiger als -allergien

 

Berlin (30. Oktober 2012) – Etwa jeder fünfte Bundesbürger reagiert empfindlich auf den Verzehr bestimmter Nahrungsmittel. Betroffene leiden unter Bauchschmerzen, Hautirritationen, Übelkeit und Kopfschmerzen. Schnell steht der Verdacht auf eine Lebensmittelallergie im Raum. Doch die Beschwerden gehen selten auf eine Allergie zurück, betont die Deutsche Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS). Häufiger sind Nahrungsmittelintoleranzen die Ursache. Diese sind jedoch schwerer zu diagnostizieren.

 

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Ernährung

Softdrinks und Burger im Büro, wie Fette, Zucker und Druckertoner uns schaden

 

Düsseldorf (18. Oktober 2012) - Die Ergebnisse epidemiologischer Studien weisen auf einen Zusammenhang zwischen dem westlichen Lebensstil, dem Leben in verkehrsreichen Städten und dem Auftreten von Herz-Kreislauferkrankungen hin; die zugrunde liegenden zellulären Mechanismen sind jedoch weitgehend ungeklärt. Wissenschaftler um Dr. Judith Haendeler und Dr. Klaus Unfried vom Leibniz-Institut für umweltmedizinische Forschung (IUF) in Düsseldorf konnten nun erstmals zur Aufklärung der zugrunde liegenden Mechanismen beitragen und nachweisen, dass Umweltfaktoren aus der Nahrung und der Außenluft das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen erhöhen.

 

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DGEM sieht individuelle Bedürfnisse von Patienten nicht ausreichend berücksichtigt

Künstliche Ernährung für Zuhause per Onlineportal birgt Risiken

 

Berlin (29. August 2012) - Im Rahmen eines Versorgungsvertrages haben jetzt drei Krankenkassen Ärzten die Nutzung eines Onlineportals ermöglicht, um die Versorgung von Patienten zuhause mit parenteraler Ernährung wirtschaftlich zu optimieren. Die Leitlinien der Fachgesellschaft wurden nach Aussage der Krankenkassen berücksichtigt. Das ist jedoch nicht nachprüfbar. Konkret erhält der beim Onlineportal angemeldete Arzt nach Eingabe einiger Kenndaten des Patienten einen Vorschlag zur Zusammensetzung und Menge der parenteralen Ernährung. Die Zusammenstellung von Komponenten künstlicher (parenteraler) Ernährung für Patienten mit einem internetbasierten Portal birgt nach Auffassung der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM) jedoch erhebliche Risiken, handelt es sich hierbei doch um eine invasive Form der künstlichen Ernährung und direkten Eingriff in den Stoffwechsel.

 

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Ernährung nach großen Operationen

 

  • Einzigartiger Kochkurs: Ernährungsmediziner, Chirurg und Sternekoch mit innovativem Modulkonzept für Patienten

Berlin (15. Mai 2012) - „Was darf ich eigentlich noch essen? Darf ich mich überhaupt noch normal ernähren?“ Diese und andere Fragen stehen häufig im Mittelpunkt, wenn Patienten nach einer Operation am Magen, Darm oder anderen Organen im Bauch wieder anfangen sollen, wie üblich zu Hause zu kochen und die eigene Versorgung zu bewältigen.

 

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Weder Butter noch Salz sind „vom Teufel“

Bei der Ernährung kommt es auf das richtige Augenmaß an

 

Interview mit Professor Dr. Stephan Martin, Düsseldorf

 

Berlin (11. April 2012) - Für einen liberaleren Umgang mit Ernährungsempfehlungen plädiert Professor Dr. Stephan Martin. Das gilt für das Kochsalz ebenso wie für das Cholesterin. Denn in Studien hat sich immer wieder gezeigt, dass zum Teil in großen Schlagzeilen als „gesundheitlich schädigend“ verteufelte Lebensmittel – angefangen vom Kaffee über den Rotwein und die Schokolade bis hin zur Butter und zum Kochsalz – in Maßen konsumiert nicht schädlich sind, sondern oft sogar eher heilsame Wirkungen haben. Es kommt lediglich darauf an, bei ihrem Verzehr das richtige Maß zu halten, erläutert Professor Martin, Verbund Katholische Kliniken Düsseldorf (VKKD), Chefarzt für Diabetologie und Direktor des Westdeutschen Diabetes- und Gesundheitszentrums (WDGZ) in Düsseldorf, in einem Interview mit der Medizinjournalistin Christine Vetter.

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49. Wissenschaftlicher Kongress der DGE

Ernährung und Prävention – Chancen und Grenzen

 

Freising (14. März 2012) - Ernährungsmitbedingte Krankheiten sind heute für rund zwei Drittel aller Leistungen und Kosten im Gesundheitssystem verantwortlich. Damit gewinnt die Frage danach, welches Potenzial Ernährung und Lebensstil in der Prävention zukommt, zunehmend an Bedeutung. Mit dem Schwerpunktthema „Ernährung und Prävention – Chancen und Grenzen“ sucht die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) auf ihrem 49. Wissenschaftlichen Kongress vom 14. - 16. März 2012 an der TU München in Freising-Weihenstephan Antworten auf diese und weitere Fragen. Neuere Studien – auch aus Deutschland – unterstreichen, dass mit einer annähernd gesundheitsfördernden Lebensweise bis zu 90 % aller Diabeteserkrankungen, bis zu 80 % aller Herzinfarkte und rund 50 % aller Schlaganfälle vermieden werden könnten.

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Patientin mit enteraler Ernährung. Photo: Nutricia GmbHHohes Risiko für Schlaganfallpatienten

Fast jeder dritte leidet unter Mangelernährung

 

- Expertentreffen in Berlin zum Thema „Dysphagiemanagement beim akuten Schlaganfall

- diagnostische und ernährungstherapeutische Interventionen“

- Konsens: Dysphagie als wichtige Herausforderung in der Behandlung von Schlaganfall-Patienten

- Mangelernährung verschlechtert Chancen auf Genesung

- Mehr Sicherheit beim Schlucken durch konsistenzadaptierte Trinknahrungen und Amylaseresistenz

- Spezialsonde von Nutricia bietet einfache und sichere Lösung

 

Berlin (14. März 2012) - Es wird immer deutlicher, bei welchen Erkrankungen Schluckstörungen in besonderer Ausprägung und Häufung auftreten – gerade bei akuten Schlaganfallpatienten ist die sogenannte Dysphagie ein Problem, und in vielen Fällen ist Mangelernährung die Folge. Zu diesem Ergebnis kamen die Referenten des Kongresses „ANIM 2012“. Unter dem Titel „Dysphagiemanagement beim akuten Schlaganfall – diagnostische und ernährungstherapeutische Interventionen“ hatte die Nutricia GmbH im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neurointensiv- und Notfallmedizin (DGNI) und der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) im Januar 2012 zum Satelliten-Symposium nach Berlin eingeladen. Der rege Zuspruch der Teilnehmer zeigte, dass Dysphagie im Zusammenhang mit Schlaganfall ein aktuelles und wichtiges Thema ist.

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Ghrelin: Zum Essen verführt?

 

Aachen (7. März 2012) – Ein Blick auf leckere Speisen genügt, um auch ohne Hunger Appetit zu bekommen. Schuld ist laut Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts das Hormon Ghrelin, das uns mehr essen lässt, als nötig.

 

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Abb.: Die Zutaten dieses Schnitzels sind zu 100 Prozent pflanzlich. © Fraunhofer IVVDas Vegetarier-Schnitzel

 

Freising (1. März 2012) - Es sieht aus wie ein Schnitzel, es ist saftig und faserig wie ein Schnitzel, es kaut sich sogar wie ein richtiges Schnitzel – doch die Zutaten sind 100 Prozent pflanzlich. Forscher nutzen ein neues Verfahren, mit dem sich Fleischersatz fertigen lässt, der nicht nur gut schmeckt, sondern auch nachhaltig ist.

Fleischerzeugung ist aufwändig, teuer und nicht umweltfreundlich: Um ein Kilo Fleisch anzusetzen, müssen Masttiere fünf bis acht Kilo Getreide fressen. Einfacher und nachhaltiger wäre es, wenn man aus Saaten – ohne Umweg über das Tier – Schnitzel machen könnte. Unmöglich? Nicht unbedingt:

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