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Ernährung
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Glucosamin in Nahrungsergänzungsmitteln

Riskant auch für Patienten, die Cumarin-Antikoagulanzien einnehmen

 

Berlin (24. Februar 2012) - Nahrungsergänzungsmittel mit dem Inhaltsstoff Glucosamin werden in Deutschland und in der Europäischen Union mit verschiedenen gesundheitsbezogenen Angaben („Health Claims“) vertrieben. So sollen die Produkte nach Angaben der Hersteller beispielsweise zur Erhaltung der Beweglichkeit der Gelenke beitragen. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat darauf hingewiesen, dass diese Produkte für Personen, die Cumarin-Antikoagulanzien zur Hemmung der Blutgerinnung einnehmen müssen, gesundheitliche Risiken bergen. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat diese Einschätzung des BfR nun bestätigt. „Glucosamin-haltige Nahrungsergänzungsmittel bergen auch für Patienten, die Cumarin-Antikoagulanzien einnehmen, ein Gesundheitsrisiko“, sagt der Präsident des BfR, Professor Dr . Dr. Andreas Hensel. „Glucosamin kann die blutgerinnungshemmende Wirkung der Medikamente verstärken und zu Blutungen führen.“

 

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Kaffeetrinken ist nicht mit einem erhöhten Risiko für chronische Erkrankungen verbunden

 

Potsdam-Rehbrücke (22. Februar 2012)  – Ergebnisse der EPIC*-Deutschland-Studie, an der mehr als 42.600 erwachsene Frauen und Männer aus Potsdam und Heidelberg teilnehmen, weisen darauf hin, dass Kaffeetrinken nicht das Risiko für Herz-Kreislauf- und Krebserkrankungen erhöht, sondern sogar mit einem verminderten Risiko für Typ-2-Diabetes verbunden ist. Personen, die täglich mehr als vier Tassen (über 600 ml) koffeinhaltigen Kaffee konsumierten, hatten im Vergleich zu Personen, die durchschnittlich weniger als eine Tasse tranken, ein um 23 Prozent verringertes Typ-2-Diabetes-Risiko. Ein ähnlicher Zusammenhang deutete sich auch für den Konsum von entkoffeiniertem Kaffee an.

 

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Alleine der Anlick macht Appetit: Dass solche Bilder das Hungergefühl anregen liegt an dem Hormon Ghrelin, das durch optische Reize vermehrt ausgeschüttet wird. Photo: MPI für PsychiatrieWarnung: „Vermeiden Sie das Betrachten von appetitlichen Speisen, sie werden sonst hungrig!“

 

Äußere Reize steuern die hormonelle Regulation für unser Essverhalten

 

München (16. Januar 2012) - Erstmalig weisen Max-Planck-Forscher wissenschaftlich nach, was der Laie schon immer wusste: Alleine der Anblick leckerer Speisen macht Appetit. Die aktuelle Studie an gesunden jungen Männern belegt, dass sich die Menge am neurosekretorischen Eiweißhormon Ghrelin im Blut durch die optische Stimulation mit Bildern von Nahrungsmitteln erhöht.

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Neue Referenzwerte für Vitamin D

 

Bonn (10. Januar 2012) - Über kein anderes Vitamin wird derzeit so intensiv diskutiert wie über Vitamin D. Dieses Vitamin ist schon deshalb so interessant, weil der Mensch es nicht nur über die Ernährung zuführen kann. Er kann Vitamin D auch durch Sonnenbestrahlung der Haut selbst bilden.

 

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Erstmals im OPS Katalog 2012: Enterale und parenterale Ernährung als Nebenbehandlung

Künstliche Ernährung kann jetzt als Mehraufwand codiert und abgerechnet werden

 

Berlin (26. Oktober 2011) - Erstmals wird im kommenden Jahr enterale und parenterale (künstliche) Ernährung in den OPS-Katalog (Operationen- und Prozedurenschlüssel) als medizinische Nebenbehandlung für Patienten mit künstlicher Ernährung, die keine Intensivtherapie erhalten, aufgenommen. Damit können diese beiden Formen der zusätzlichen Ernährung für Krankenhauspatienten im Rahmen der Diagnosis Related Group (DRG) auch codiert und vom Krankenhaus innerhalb des DRG-Systems als Extrakosten abgebildet werden.

 

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Gestörter Fettstoffwechsel kann schlank machen

 

Potsdam (17. Oktober 2011) - Ein europäisches Wissenschaftlerteam hat unter Führung des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE) mit Hilfe eines Mausmodells gezeigt, dass ein gestörter Fettstoffwechsel paradoxerweise schlank machen kann. Schalteten die Forscher in der Maus das Gen für ein best. Enzym des Fettsäureabbaus aus, so blieben die Tiere trotz einer fettreichen Ernährung schlank. Wie die Forscher zeigen, ist der Ausfall des Enzyms mit einer erhöhten Körpertemperatur verbunden. Zudem können die Mäuse die Energie, die im Nahrungsfett steckt, nicht vollständig zur Energiegewinnung nutzen. Die Tiere müssen daher mehr Fettsäuren abbauen als normalerweise notwendig wäre, um ihren Energiebedarf zu decken.

 

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Sondennahrung Nutrison Complete Multi Fibre. Photo: Pfrimmer NutriciaEin Pack am Tag für mehr Lebensqualität:

Sondennahrung Nutrison Complete Multi Fibre jetzt noch verträglicher

 

  • Nutrison Complete Multi Fibre erhält neue Rezeptur
  • Spezielle Zusammensetzung minimiert Komplikationen im oberen und unteren Gastrointestinaltrakt
  • Omega-3-Fettsäuren stärken Herz, Kreislauf und Immunsystem
  • Sondennahrung jetzt auch im bedarfsadaptierten, hygienisch sicheren 1-Liter-Pack erhältlich
  • 1x1-Konzept ermöglicht mehr Zeit für die Pflege

 

Erlangen (27. September 2011) - Essen und Trinken sind menschliche Grundbedürfnisse, beeinflussen die Lebensqualität und dienen der Gesunderhaltung – so schreibt es das Deutsche Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege im Expertenstandard Ernährungsmanagement fest. Die optimale Ernährung ist in der Praxis jedoch nicht immer einfach: In deutschen Kliniken, Alten- und Pflegeheimen steigt angesichts des demografischen Wandels die Zahl der Menschen, die nicht auf herkömmlichem Weg ernährt werden können. Bereits heute leiden rund 20 Prozent der Heimbewohner an einer krankheitsbedingten Mangelernährung.(1) Für diese Patienten bietet Nutricia, der Erlanger Spezialist für medizinisch enterale Ernährung, die bewährte und vollbilanzierte Sondennahrung Nutrison an. Nach den ersten Produktvarianten(2) wurde jetzt auch Nutrison Complete Multi Fibre auf eine neue Rezeptur umgestellt, die mögliche Komplikationen im oberen und unteren Verdauungstrakt reduzieren und die Verträglichkeit verbessern kann.

 

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Hochkalorisches Nahrungsmittel gegen Mangelernährung in Pflegeeinrichtungen entwickelt

 

Witten/Herdecke (2. August 2011) - Die Vermeidung einer Mangelernährung von Menschen mit Pflegebedarf ist eine Herausforderung für die stationäre wie auch häusliche Pflege. Aus diesem Grund hat ein Forscherteam von Pflegewissenschaftlern an der Universität Witten/Herdecke (UW/H) in Zusammenarbeit mit dem Lebensmittelgroßhändler BLF das hochkalorische Nahrungsmittel Pro Gourmet K400 entwickelt und in zwei Pflegeeinrichtungen getestet.

 

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Abb. 1: REM-Bilder einer untersuchten Kontamination. © Fraunhofer IPAAnalyse unerwünschter Partikel in parenteralen Medikamenten

 

Stuttgart (2. August 2011) - Intravenös applizierte Partikel stellen heute immer noch ein medizinisches Risiko dar, sodass sie in den letzten Jahren in den Fokus der Pharmaforschung gerückt sind. Die Abteilung Reinst- und Mikroproduktion am Fraunhofer IPA entwickelte eine Methode zur Analyse von Partikeln in parenteralen Arzneilösungen. Mit diesem Verfahren kann jeder Partikel einer Materialklasse oder einem bestimmten Material zugeordnet werden.

 

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Gemeinsame Ziele – europaweit umsetzen

DGEM feiert 30-jähriges Jubiläum

 

Berlin (5. Juli 2011) - Was früher unbekannt oder allenfalls ein Zungenbrecher war, ist heute in aller Munde: die Ernährungsmedizin – für diesen speziellen Bereich der Medizin setzen sich viele Vertreter unterschiedlicher medizinischer Fachgesellschaften seit Jahrzehnten europaweit sehr engagiert ein. Mit Erfolg, denn die Deutsche Gesellschaft für Ernährungsmedizin e.V. (DGEM) feiert in diesem Jahr ihr 30-jähriges Bestehen.

 

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Wenn Schlucken zur Qual wird

 

  • Der Lebensmitteltechnologe entwickelt spezielles Brot bei Mundtrockenheit
  • Besonders ältere Menschen und Krebs-Patienten leiden darunter

 

Berlin (4. Juli 2011) - „Da bleibt mir glatt die Spucke weg“ – diese gängige Redensart trifft vor allem auf viele ältere Menschen tatsächlich zu. Xerostomie – Mundtrockenheit lautet der medizinische Begriff für dieses Phänomen. Die Speicheldrüsen produzieren keinen oder zu wenig Speichel.

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Der gesunde Dicke und der kranke Dicke

Wessen Stoffwechsel profitiert von einem gesunden Lebensstil?

 

Tübingen (4. Juli 2011) - Neueste Daten aus der Wissenschaft belegen, dass die Fettleibigkeit weltweit ungebremst voranschreitet. Damit steigt auch das Risiko für die beiden häufigsten Stoffwechselstörungen, Typ 2 Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen. Parallel wachsen die Kosten für die Behandlung der Fettsucht (Adipositas) und ihrer Folgen, Präventionsmaßnahmen sind oft durch die geringen Ressourcen nur begrenzt durchführbar. Aber welcher Teil der Übergewichtigen ist besonders behandlungsbedürftig?

 

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Hilfsangebote bei Essstörungen

BZgA veröffentlicht Online-Datenbank mit qualitätsgesicherten Angeboten

 

Köln (4. Juli 2011) - Aktuelle Studien zeigen, dass schon bei einem Fünftel der 11- bis 17-Jährigen in Deutschland Hinweise auf eine Essstörung vorliegen. Welche Angebote es zur Prävention, Beratung und Behandlung von Essstörungen bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen gibt, war bislang jedoch wenig transparent. Um eine wohnortnahe und flächendeckende Versorgung von Betroffenen, aber auch von Angehörigen zu unterstützen, hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf eine qualitätsorientierte Bestandsaufnahme aller Angebote im Bereich Essstörung durchgeführt. Auf dieser Grundlage hat die BZgA unter http://www.hilfe-essstoerungen.de eine Online-Datenbank eingerichtet, die 739 Einrichtungen mit Angeboten zur Prävention, Beratung und Behandlung von Essstörungen im gesamten Bundesgebiet enthält. Betroffene und Angehörige können darüber eine Einrichtung in ihrer Nähe und ihrem Bedarf entsprechend suchen.

 

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Hungrig auf Belohnung - Insulin im Mittelhirn beeinflusst Essverhalten

Kölner Max-Planck-Forscher entdecken Insulin als Botenstoff in Nervenzellen des Mittelhirns und finden einen Zusammenhang zu dem Belohnungssystem

 

Köln (8. Juni 2011) - Sind wir noch hungrig oder schon satt? Das Gehirn steuert das Essverhalten und drosselt beizeiten unseren Appetit, wenn der Körper genügend Energie aufgenommen hat. Seine Informationen über den Sättigungsgrad erhält es über verschiedene Botenstoffe, von denen das Insulin eine wichtige Rolle spielt. Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für neurologische Forschung in Köln und des Exzellenzclusters CECAD der Universität zu Köln fanden nun an Mäusen heraus, dass Insulin nicht nur, wie bisher bekannt, im Hypothalamus als Signalgeber des Energiestoffwechsels wirksam ist, sondern auch in Dopamin-produzierenden Zellen des Mittelhirns. Ein Ausschalten der Insulin-Rezeptoren in diesen Nervenzellen führt zu Gefräßigkeit und Übergewicht.

 

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Taillenumfang als Alternative zum Body-Mass-Index

Studie prüft Gradmesser für Krankheitsrisiken

 

Regensburg (7. Juni 2011) - Zahlreiche Erkrankungen lassen sich auf Übergewicht zurückführen. Einige von ihnen enden sogar tödlich. Gemeinhin gilt dabei der sogenannte Body-Mass-Index (BMI) als der wichtigste Indikator und Gradmesser für Übergewicht oder gar Fettleibigkeit. Für Kinder und Jugendliche sowie Erwachsene mittleren Alters trifft dies ohne größere Einschränkungen zu. Dann aber stößt der BMI an seine Grenzen. Denn er unterscheidet nicht zwischen Fettmasse und Muskelmasse. Im Falle von älteren Menschen hat der BMI demnach gewichtige Nachteile, denn durch das Altern nimmt die Muskelmasse im Körper beständig ab – ohne Folgen für das Gesamtgewicht einer Person. Für die Medizin und insbesondere für die Behandlung von älteren Menschen sind somit Alternativen gefragt, die den Zusammenhang zwischen Übergewicht und Krankheitsrisiken oder – im extremen Fall – zwischen Übergewicht und verschiedenen Todesursachen herstellen können.

 

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Ernährungsmanagement in der Klinik verbessert Patienten-Outcome und spart Kosten

 

  • Als eine der ersten Kliniken in Deutschland hat die Universitätsklinik Frankfurt erfolgreich ein Ernährungsmanagement implementiert

 

Frankfurt am Main (31. Mai 2011) - Durch das Ernährungsmanagement spart die Klinik etwa ein Fünftel der Kosten für die Ernährungstherapie. Zudem stieg die Zufriedenheit der Patienten an. Aktuelle Untersuchungen zeigen darüber hinaus, dass eine Ernährungsintervention bei mangelernährten Patienten die Überlebenszeit erhöht, die Krankenhausverweildauer reduziert und die Lebensqualität verbessert.

 

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