Home Ernährung
16 | 12 | 2017
Pflege
- Anzeigen -

Awards
Veranstaltungen
Login
DocCheck





DocCheck Account beantragen »
Ernährung
PDF Drucken

IQWiG gibt Überblick über Versorgungs-Standard bei Fettleibigkeit

Empfehlungen aus aktuellen evidenzbasierten Leitlinien recherchiert und zusammengestellt

 

Berlin (3. April 2009) - Wie in allen Industriestaaten nimmt auch in Deutschland die Zahl der fettleibigen Menschen zu - und das in allen sozialen Schichten und Altersgruppen. Adipositas, so der medizinische Fachbegriff für Fettleibigkeit, wird mit vielen gesundheitlichen Problemen in Verbindung gebracht. So leiden adipöse Menschen häufig an bestimmten Erkrankungen wie etwa Diabetes mellitus Typ 2 oder Bluthochdruck. Für die Adipositas entwickelt der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) deshalb jetzt ein Modul, das bereits bestehende Disease-Management-Programme (DMP) ergänzen soll. DMP sind Behandlungsprogramme für chronisch erkrankte Menschen, die eine optimale Behandlung strukturiert und nach dem neuesten wissenschaftlichen Stand ermöglichen sollen.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Deutsches Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP)

Der neue Expertenstandard liegt vor: „Ernährungsmanagement zur Sicherstellung und Förderung der oralen Ernährung in der Pflege“

 

DNQPLogoOsnabrück (30. März 2009) - Seit Ende März ist der Sonderdruck zum Expertenstandard „Ernährungsmanagement zur Sicherstellung und Förderung der oralen Ernährung in der Pflege“ verfügbar. Die Entwicklung dieses inzwischen 7. Expertenstandard des DNQP wurde vom Bundesministerium für Gesundheit finanziell gefördert. Der vorliegende Expertenstandard beschreibt den pflegerischen Beitrag zum Ernährungsmanagement und zielt darauf ab, eine bedürfnisorientierte und bedarfsgerechte orale Ernährung von kranken und pflegeabhängigen Menschen zu sichern und zu fördern. Mit einer angemessenen Unterstützung bei der Aufnahme von Speisen und Getränken sowie der Gestaltung der Mahlzeiten ist zu gewährleisten, dass eine Mangelernährung verhindert oder bereits bestehenden Ernährungsdefiziten begegnet wird.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Neuentwickeltes System erkennt Mangelernährung

 

Darmstadt (23. Februar 2009) - Dr. Sebastian Wieskotten vom Fachgebiet Regelungstechnik und Prozessautomatisierung der TU Darmstadt hat ein Assistenzsystem entwickelt, mit dem Ärzte Mangelernährung bei Patienten erheblich leichter und präziser diagnostizieren könnten als bisher möglich. Mangelernährung ist in den westlichen Gesellschaften paradoxerweise weit verbreitet.

57 kg Muskeln, Knochen, Haut und Organe, etwa 17 kg Fettgewebe und nur 0,4 l "überschüssig eingelagerte Körperflüssigkeit": Bei 80 kg Gesamtkörpergewicht und einer Größe von 1,80 m ist der 29-Jährige Jan Schlake damit im optimalen Bereich. Doch nicht jeder ist so gesund wie Schlake. Nach Untersuchungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin sind 10 bis 50 Prozent aller Patienten, die in Krankenhäusern behandelt werden, mangelernährt: Das Verhältnis aus Fettgewebe, Flüssigkeit und Magergeweben wie Muskeln, Knochen, Haut und Organen stimmt nicht. Krebspatienten, Diabetiker und ältere Menschen sind besonders häufig betroffen. Bei den Patienten sinkt die Lebensqualität und steigt die Sterblichkeit - was auf der anderen Seite mit erhöhten Kosten im Gesundheitswesen verbunden ist. Ein drängendes Problem also.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Studie: Diät stärkt Gedächtnisleistung im Alter

 

Münster (28. Januar 2009) - Erstmals ist es Wissenschaftlern gelungen, in einer Studie mit älteren Menschen den Vorteil einer "gehirn-schützenden Diät" nachzuweisen. Dabei reduzierten die Forscher der Klinik für Neurologie (Direktor: Prof. Dr. Dr. Erich Bernd Ringelstein) am Universitätsklinikum Münster (UKM) bei einem Teil der Studienteilnehmer drei Monate lang die tägliche Nahrungsmenge auf bis zu zwei Drittel der üblichen Kalorienmenge ("kalorische Nahrungsrestriktion"). Die Arbeitsgruppe um Privatdozentin Dr. Agnes Flöel konnte dabei erstmals nachweisen, dass die Lernleistung nach kalorischer Restriktion um 20 Prozent gegenüber der Vergleichsgruppe ansteigt. Die Zufuhr mehrfach ungesättigter Fettsäuren ohne gleichzeitige kalorische Restriktion hatte jetzt in der Kürze keinen positiven Effekt.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Mangel- und unterernährte Menschen haben ein Recht auf medizinsch notwendige Versorgung!

 

bpa begrüßt gesetzliche Neuregelung zur enteralen Ernährung

Kritik an Stellungnahme des Gemeinsamen Bundesausschusses

 

Berlin (14. Oktober 2008) - Einen Änderungsantrag zur Verordnungsfähigkeit von enteraler Ernährung (Sondennahrung) hat die Regierungskoalition zu dem Entwurf eines Gesetzes zur Weiterentwicklung der Organisationsstrukturen in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-OrgWG) eingebracht. Die Neuregelung in Paragraph 33a des fünften Sozialgesetzbuches sieht vor, den Anspruch der Versicherten auf eine medizinisch notwendige Versorgung mit Trink- und Sondennahrung erstmalig gesetzlich zu verankern und zu konkretisieren. Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa), der bundesweit über 5.700 private Pflegeeinrichtungen vertritt, begrüßt diese Neuregelung.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Dr. Andrea Flemmer

Das Anti-Herzinfarkt-Ernährungsbuch

 

„Essen für ein gesundes Herz“ mit zahlreichen Tipps für eine herzgesunde Lebensweise mit vielen Rezepten zum herzgesunden Genießen.

Das Buch zeigt wie das Herz-Kreislauf-System funktioniert und welche Risikofaktoren ihm zusetzen. Auch wie man Herz und Gefäße schützen kann, um ein langes gesundes Leben zu führen, erfährt man in diesem Werk.

Man lernt, welch wertvolle Inhaltsstoffe so mancher Lebensmittel, Herz und Kreislauf unterstützen. Sie werden bei dieser Gelegenheit auch erkennen, inwiefern eine mediterrane Ernährungsweise hilft, Ihre Gesundheit zu erhalten oder wiederzugewinnen. 12 Goldene Regeln zur  herzgesunden Ernährung schließen den ersten Teil des Buches ab. Die Theorie wird im 2. Teil in Form von köstlichen Rezepten, die alle von der Autorin getestet wurden, in die Praxis umgesetzt, die Genuss bedeutet. Sie beginnen mit einem „Einstieg in einen schönen Tag“ und schließen  neben Rezepten für ein Picknick und Hauptgerichten und Salaten auch Kuchen, Desserts und Drinks mit ein. Damit auch Berufstätige und Eltern eine Chance haben die Vorschläge umzusetzen, sind viele Ideen für die schnelle Küche dabei.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Gestörter Treibstoffanzeiger

Wie steuern Nährstoffe das Essverhalten?

 

Was wir essen, ist von molekularen Signalketten im Gehirn abhängig, die Alexander Tups Nachwuchsforschergruppe an Nagern untersucht. Photo: Alexander TupsMarburg (1. Oktober 2008) - Mit dieser Frage beschäftigt sich eine neue Nachwuchsforschergruppe an der Philipps-Universität Marburg. Das Team unter Leitung von Dr. Alexander Tups erhält vom Bundesforschungsministerium gut 1,4 Millionen Euro für seine Studien, verteilt auf die kommenden fünf Jahre.

Signalmoleküle wie das Hormon Leptin, die den Ernährungszustand des Organismus' ans Gehirn melden, spielen eine wichtige Rolle für das Ernährungsverhalten. Sie binden an Rezeptoren im Hypothalamus und setzen dadurch eine Kaskade von Signalübertragungen in Gang. Störungen in dieser Signalkette führen zu einer Unempfindlichkeit gegenüber Leptin, etwa wenn der Körperfettgehalt übermäßig erhöht ist. Resistenzen gegenüber Leptin und Insulin gelten als eine der Ursachen für krankhaftes Übergewicht und Diabetes: Die Treibstoffanzeige des Organismus' funktioniert dann gewissermaßen nicht ordnungsgemäß.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Künstliche Ernährung kranker Menschen bald nur noch für Selbstzahler?

 

DGEM kritisiert G-BA Forderung nach Abschaffung der Kostenübernahme für enterale Ernährung durch Krankenkassen

 

Berlin (1. Oktober 2008) – Nach dem Willen des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) sollen kranke oder ältere Menschen, die keine Möglichkeit haben, sich auf normalem Wege ausreichend zu ernähren, künstliche (enterale) Ernährung, das heißt Sonden- und Trinknahrungen, zukünftig nicht mehr als Krankenkassenleistung erhalten. Sie sollen diese enterale Ernährung selbst bezahlen. Nach Auffassung des G-BA handelt sich hierbei um „Aufwendungen für den normalen Lebensunterhalt“. Dies geht aus einer Stellungnahme des G-BA zum Entwurf des Gesetzes zur Weiterentwicklung der Organisationsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-OrgWG) hervor.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

7. Konsensus-Konferenz zum Expertenstandard

"Ernährungsmanagement zur Sicherstellung und Förderung der oralen Ernährung in der Pflege"

 

Osnabrück (29. September 2008) - Die Ernährung ist ein Grundbedürfnis jedes Menschen und spielt daher eine zentrale Rolle für Gesundheit und Wohlbefinden. Kranke und pflegeabhängige Menschen sind selbst nicht immer in der Lage, sich angemessen mit Nahrung und Flüssigkeit zu versorgen und daher auf professionelle Unterstützung angewiesen. Sonst besteht die Gefahr einer Mangelernährung. Bei etwa einem Drittel der in der stationären Altenhilfe und in der ambulanten Pflege betreuten Menschen liegt laut Angaben des Medizinischen Dienstes der Spitzenverbände (2007) eine defizitäre Ernährungssituation vor. Auch im Krankenhaus stellt die Gewährleistung einer bedürfnis- und bedarfsgerechten Ernährung ein gravierendes Qualitätsproblem dar. Für die Betroffenen bedeutet unzureichende Ernährung eine massive Einschränkung der Gesundheit bis hin zu einer nachweislich erhöhten Morbidität und Mortalität.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

1. Dialog Ernährung und Politik

Die vergESSENe Zukunft

 

Berlin (25. September 2008) - Eine Verbesserung der Ernährungsqualität sorgt für optimale Leistungsfähigkeit. Falsche und unausgewogene Ernährung ist in weiten Teilen der Bevölkerung in Deutschland ein gravierendes Problem. Als Folge können die Heranwachsenden ihre geistigen, motorischen und gesellschaftlichen Fähigkeiten nicht voll ausschöpfen. So gibt es inzwischen einen nachweisbaren Zusammenhang zwischen Mangelernährung und Nachteilen bei den Berufsaussichten.

 

Fehlernährung hat Folgen für die Wirtschaft

Maßnahmen zur Ernährungsoptimierung aus der Dritten Welt, wie sie die humanitäre Initiative SIGHT AND LIFE seit 20 Jahren durchführt, belegen immer wieder, dass eine ausgewogene Ernährung die Perspektiven von benachteiligten Kindern deutlich verbessert. Auch in Deutschland ist eine bedarfsgerechte Ernährung die Basis für eine erfolgreiche Zukunft. Eine aktuelle Untersuchung an Potsdamer Nachwuchssportlern und Schülern zeigt, wo in Deutschland konkrete Ernährungsdefizite bestehen: Unzureichend zugeführt werden demnach Vitamin D und Folsäure sowie die Mineralstoffe Jod, Eisen und teilweise Calcium. Wider Erwarten bestanden diese Defizite bei Gymnasiasten und jugendlichen Leistungssportlern. So kann eine verbesserte Nährstoffversorgung nicht nur den Ausbildungserfolg des Einzelnen unterstützen, sondern auch die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands langfristig sichern. Bereits die Qualität unserer Nahrung ist ein Garant für die Zukunft unserer Kinder und den Wirtschaftsstandort Deutschland.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Ernährungswissen auf einen Blick

Die neue Ernährungsdatenbank von FET e.V. stellt sich vor

Aachen (24. September 2008) – Eine möglichst umfassende Darstellung von Grundlagenwissen verknüpft mit weiterführenden und vertiefenden Informationen unter Berücksichtigung relevanter und aktueller wissenschaftlicher Literatur, das alles bietet die Ernährungsdatenbank der Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention (FET) e.V.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

 

Übergewichtig und trotzdem gesund?

Normalgewichtig und trotzdem gefährdet?

 

Tübingen (26. August 2008) - Hoher Body Mass Index, viel Bauch- und Taillenspeck oder erhöhter Leberfettanteil: Welcher Parameter für das frühzeitige Erkennen des Risikos, an Typ-2-Diabetes und Herz- und Gefäßleiden zu erkranken, wichtig ist.

Immer mehr Menschen sind übergewichtig und tragen damit ein höheres Risiko, an Typ-2-Diabetes und Herz- und Gefäßkrankheiten zu erkranken. Untersuchungen zeigen, dass nicht nur starkes Übergewicht, und Fettleibigkeit (sichtbar an einem Body Mass Index von über 25 und über 30 kg/m2) sondern auch die Verteilung des Körperfettes eine Rolle spielen. Wer sein Übergewicht vor allem an Bauch und Taille angesammelt hat, gilt als besonders gefährdet.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Gesunde Ernährung schützt vor Thrombose

Amerikanische Studie mit spektakulären Ergebnissen 

 

Bad Bertrich (10. Juli 2008) - Wer viel Obst und Gemüse und regelmäßig Fisch isst, mindert sein Thromboserisiko deutlich. Wer dagegen regelmäßig viel Fleisch ist, erhöht sein Thromboserisiko. Das haben amerikanische Wissenschaftler herausgefunden, nachdem sie die Daten von 15.000 Erwachsenen analysiert hatten. Die Wissenschaftler beobachteten die Probanden über einen Zeitraum von zwölf Jahren. Die amerikanische Studie bestätigt auch, dass Nährstoffe wie Folsäure und Vitamin B6 und Omega-3-Fettsäuren einen äußerst positiven Einfluss haben.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Kinder sollten Wasser trinken

Verzehr zuckerhaltiger Getränke ist Risikofaktor für Adipositas

 

Berlin (7. Juli 2008) - Viele Kinder in Deutschland sind durch adipositasfördernde (adipogene) Lebensbedingungen gefährdet, Übergewicht und daraus resultierende Folgeerkrankungen zu entwickeln. Auf der Basis der Zahlen des zwischen 2003 und 2006 durchgeführten Kinder- und Jugendgesundheit-Surveys (KIGGS) sind 15 Prozent der Kinder und Jugendlichen im Alter von drei bis 17 Jahren übergewichtig. Das sind etwa 1,9 Millionen übergewichtiger Kinder. Verglichen mit den vor rund 15 Jahren erhobenen Referenzdaten entspricht dies einem Anstieg um 50 Prozent. Die Ernährungskommission der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) hat deshalb jetzt Empfehlungen ausgesprochen, wie man die Gefährdung durch hohen Verzehr zuckerhaltiger Getränke bei Kindern minimieren kann. Die gesamte Stellungnahme findet sich unter www.dgkj.de/972.html

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Mediterranes Konzept in der parenteralen Ernährungstherapie:

Verbessertes Outcome bei Intensivpatienten

Mediterranes Konzept in der parenteralen Ernährungstherapie. Photo: Fresenius Kabi Deutschland 

Mannheim (1. Juli 2008) - Die traditionelle mediterrane Ernährung ist – wie durch zahlreiche Studien bewiesen – positiv mit einem verbesserten Gesundheitszustand korreliert.1,2  Fresenius Kabi hat erkannt, dass sich die therapeutischen Effekte der Mittelmeerkost auch für die Intensivmedizin nutzen lassen. Vor allem das Fettsäureprofil von SMOFlipid® spielt im neuen parenteralen Ernährungsprogramm eine wichtige Rolle.

Erste Studien zeigen: Die ausgewogene Mischung aus Fisch-, Kokos-, Sojabohnen- und Olivenöl wirkt sich günstig auf die Erhaltung der hepatozellulären Integrität und die verminderte Ausschüttung von Entzündungs-Markern3,4,5,6 aus. Verkürzte Rekonvaleszenz und reduzierte Krankenhausverweildauer sind weitere positive Effekte.5

 

Unter gesunder Mittelmeerkost wurde bislang häufig vor allem der erhöhte Verzehr von Olivenöl verstanden.7 Inzwischen konnte aber nachgewiesen werden, dass die ausgewogene Zusammensetzung verschiedener Fettsäuren entscheidend sowohl für den präventiven als auch den therapeutischen Nutzen der mediterranen Kost ist.8 Dies ist auch das Ergebnis einer Studie bei postoperativen Patienten, in der die Gabe von SMOFlipid® mit einer auf Oliven- und Sojaölbasis hergestellten Fettemulsion verglichen wurde. Unter SMOFlipid® mit einem ausgewogenen Verhältnis von mehrfach ungesättigten, gesättigten und einfach ungesättigten Fettsäuren kam es zu einem geringeren hepatischen Nebenwirkungsprofil.3

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

FlowCare

Größerer Durchmesser – optimierte Durchflussrate

 Flocare neu. Photo:Pfrimmer-Nutricia

Erlangen (27. Juni 2008) - Mit den verbesserten Flocare Schwerkraft-Überleitgeräten können Patienten jetzt noch verlässlicher versorgt werden. Alle wichtigen Komponenten der neuen Flocare Schwerkraft-Überleitsysteme wurden geweitet und überarbeitet.

Der Schlauch, über den die Patienten mit Sondennahrung versorgt werden, hat nun einen extra großen Durchmesser, damit die Nahrung störungsfrei durchfließen kann. Auch alle anderen Elemente des Überleitsystems für die Schwerkraftapplikation wurden auf diese Neuerung abgestimmt.

Weiterlesen...
 
« StartZurück123456789WeiterEnde »

Seite 7 von 9
Anzeigen

Medical News
Schmerz - PainCare
Wundversorgung
Diabetes
Ernährung
Onkologie
Multiple Sklerose
Parkinson