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22 | 05 | 2013
Ethik
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Zentrale Ethikkommission bei der BÄK legt Stellungnahme zur „Versorgung von nicht regulär krankenversicherten Patienten mit Migrationshintergrund“ vor

Migranten medizinische Versorgung nicht vorenthalten

 

Berlin (2. Mai 2013) - „Es darf nicht sein, dass Menschen mit Migrationshintergrund aus Angst vor Abschiebung oder wegen eines fehlenden Versicherungsschutzes gar nicht oder erst sehr spät einen Arzt aufsuchen. Oft kommt es zu einer Verschlimmerung und sogar Chronifizierung von Erkrankungen. Nicht selten endet dies im medizinischen Notfall.“ Das sagte Dr. Ulrich Clever, Menschenrechtsbeauftragter der Bundesärztekammer (BÄK) und Präsident der Landesärztekammer Baden-Württemberg, bei der Vorstellung der Stellungnahme der Zentralen Ethikkommission bei der Bundesärztekammer (ZEKO) zur „Versorgung von nicht regulär krankenversicherten Patienten mit Migrationshintergrund“ in Berlin.

 

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DeutscherEthikrat_LogoDeutscher Ethikrat

Stellungnahme zur Zukunft der genetischen Diagnostik

 

Berlin (30. April 2013) - Der Deutsche Ethikrat hat im Auftrag der Bundesregierung eine Stellungnahme zur Zukunft der genetischen Diagnostik erarbeitet. Ausgehend vom Recht auf Wissen, auf Nichtwissen und auf informationelle Selbstbestimmung der von einem Gentest betroffenen Personen empfiehlt er insbesondere Maßnahmen zur verbesserten Information, Aufklärung und Beratung. Darüber hinaus fordert er unter anderem besondere Regelungen für die Durchführung pränataler Gendiagnostik, für den Schutz von Nichteinwilligungsfähigen sowie für die Qualität von Gentests und ihre Finanzierung im Gesundheitswesen. Er gibt nicht nur Empfehlungen für politisches und gesetzgeberisches Handeln, sondern möchte zugleich die öffentliche Diskussion über zukünftige Entwicklungen der genetischen Diagnostik fördern.

 

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Orientierungshilfe in Konfliktsituationen

Patientenverfügung und Organspendeerklärung müssen sich nicht ausschließen

 

Berlin (19. März 2013) - „Es muss kein Widerspruch sein, wenn Menschen in einer Patientenverfügung lebensverlängernde Maßnahmen ausschließen und gleichzeitig ihre Organspendebereitschaft dokumentieren. Beide Erklärungen wurden von dem Patienten verfasst und sind entscheidend für die Feststellung des Patientenwillens.“ Das sagte der Präsident der Bundesärztekammer (BÄK), Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, anlässlich der Vorstellung des BÄK-Arbeitspapiers zum Verhältnis von Patientenverfügung und Organspendeerklärung in Berlin.

 

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Kirche und Diakonie bitten um VerzeihungZDF-Film über Heimerziehung leistet weiteren Schritt zur Aufarbeitung

Kirche und Diakonie bitten um Verzeihung

 

Berlin (5. März 2013) - Die Diakonie begrüßt, dass das ZDF mit seinem Spielfilm "Und alle haben geschwiegen" am Montagabend das Schicksal von Heimkindern in den 50er und 60er Jahren in der Bundesrepublik aufgegriffen und den Zuschauern nahe gebracht hat.

"Der Film und die anschließende Dokumentation leisten aus Sicht der Diakonie einen wichtigen Schritt zur weiteren Aufarbeitung von schwerem Leid und Unrecht, das Kinder und Jugendliche in den Nachkriegsjahren in staatlichen und kirchlichen Heimen erlitten haben", sagt Maria Loheide, sozialpolitischer Vorstand der Diakonie Deutschland am Dienstag in Berlin.

 

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Die Fastenaktion der evangelischen Kirche ruft zu sieben Wochen ohne Vorsicht auf: Riskier was, Mensch! . Quelle: Evangelische Kirche in Deutschland (EKD), 13.02.2013 (tB). Die Fastenaktion der evangelischen Kirche ruft zu sieben Wochen ohne Vorsicht auf

Riskier was, Mensch!

 

Hannover (13. Februa 2013) - „Riskier was, Mensch! Sieben Wochen ohne Vorsicht“. Das Motto der Fastenaktion der evangelischen Kirche „7 Wochen Ohne“ für 2013 klingt wie der Auftrag zu Leichtsinn und Rabaukentum. Aber auch in der Bibel wimmelt es von unvorsichtigen Männern und Frauen. Menschen, die übers Wasser laufen, Hochschwangeren, die auf Reisen gehen, ohne auch nur ein Hotel zu buchen, oder unstudierten Wanderpredigern, die es sich mit Staat und Klerus gleichzeitig verscherzen.

 

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EKD verabschiedet Schwerpunkte für das Jahr 2013

"Toleranz immer wieder neu lernen"

 

Braunschweig (25. Januar 2013) - Der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) hat in seiner Sitzung an diesem Freitag in Braunschweig die thematischen Schwerpunkte für die Arbeit des Gremiums im neuen Jahr 2013 festgelegt. Im Themenjahr „Reformation und Toleranz“ der Lutherdekade wird die evangelische Kirche Lerngeschichte, Voraussetzungen und Grenzen gesellschaftlicher und religiöser Toleranz in den Blick nehmen.

 

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Neujahrsbotschaft 2013 des EKD-Ratsvorsitzenden Nikolaus Schneider

Gib dich nicht zufrieden mit dem „Hier und Heute“ deines Alltags und der Welt

 

Hannover (1. Januar 2013) - Mit dem Anfang eines neuen Jahres verbinden sich viele Wünsche und Hoffnungen. Es ist eine Zeit guter Vorsätze und dynamischer Versprechen. Auch die Jahreslosung für das neue Jahr 2013 will Menschen verändern und in Bewegung setzen. Sie lautet:

 

Wir haben hier keine bleibende Stadt,
sondern die zukünftige suchen wir. (Hebräer 13,14)

 

Veränderung wird angesagt: Gib dich nicht zufrieden mit dem „Hier und Heute“ deines Alltags und der Welt. Suche stattdessen nach dem zukünftigen Leben, das Gott dir verheißt – so kann man dieses biblische Wort lesen.

 

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Neujahrslied

 

Mit der Freud zieht der Schmerz

Traulich durch die Zeiten,

Schwere Stürme, milde Weste,

Bange Sorgen, frohe Feste

Wandeln sich zur Seiten.

 

Und wo eine Träne fällt,

Blüht auch eine Rose.

Schön gemischt, noch eh’ wir’s bitten,

Ist für Thronen und für Hütten

Schmerz und Lust im Lose.

 

War’s nicht so im alten Jahr?

Wird’s im neuen enden?

Sonnen wallen auf und nieder.

Wolken gehen und kommen wieder,

Und kein Wunsch wird’s wenden.

 

Gebe denn, der über uns,

Wägt mit rechter Waage,

Jedem Sinn für seine Freuden,

Jedem Mut für seine Leiden

In die neuen Tage;

 

Jedem auf des Lebens Pfad

Einen Freund zur Seite,

Ein zufriedenes Gemüte,

Und zu stiller Herzensgüte

Hoffnung ins Geleite!

 

Johann Peter Hebel (1760 - 1826)

 



Quelle: Johann Peter Hebel, Werke, Insel Verlag, Frankfurt am Main 1968.

 

 

 
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Weihnachten 2012

Weihnachtsbotschaft

 

Hannover (24. Dezember 2012) - Weihnachten ist das Fest der Hoffnung. Der Hoffnung wider alle Aussichtslosigkeit. „Das Volk, das im Finstern wandelt, sieht ein großes Licht“ – so heißt es beim Propheten Jesaja im Monatsspruch für den Dezember dieses Jahres. Das Licht Gottes scheint in die Dunkelheiten auch unserer Welt:

Krieg und Gewalt herrschen an vielen Orten. Mit Sorge schauen wir auf die wachsende Gewalt im syrischen Bürgerkrieg und denken an die vielen zivilen Opfer auch in Israel, Palästina und Afghanistan. Die Weihnachtsbotschaft ruft uns Menschen dazu, der Friedensverheißung der Engel zu vertrauen und auch gegen den Augenschein Schritte des Friedens zu wagen.

 

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Mehr als ein Fünftel der Deutschen pflegen Patchwork-Religiosität

Wenn Familien zweimal Weihnachten feiern

 

Münster (19. Dezember 2012) - Mehr als ein Fünftel der Deutschen pflegen Soziologen zufolge eine Patchwork-Religiosität. „Die spirituellen Sinnsucher kombinieren Elemente verschiedener Religionstraditionen, ohne sich einer Richtung verpflichtet zu fühlen“, sagte Religionssoziologin Dr. habil. Christel Gärtner vom Exzellenzcluster „Religion und Politik“ am Dienstagabend in Münster. „Sie suchen nach Antworten, die sie in ihrer ursprünglichen Tradition nicht finden.“ Die Bindung an eine Religionsgemeinschaft wechsle oft durch Veränderungen im Lebensweg, etwa durch Krisen in der Familie. „Dafür lassen sich in qualitativen Studien mit biografischen Interviews viele Beispiele finden.“

 

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Nikolaus Schneider: Geistliches Wort zur Organspende

„Christlich verantwortbar und ethisch zu respektieren"

 

Hannover (27. November 2012) - Der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Präses Nikolaus Schneider, hat heute ein „Geistliches Wort zur Organspende“ veröffentlicht. Anlass ist das neue Transplantationsgesetz, das seit diesem Monat in Kraft ist. Bestandteil des Gesetzes ist unter anderem die Verpflichtung aller Krankenkassen an ihre Mitglieder einen Brief zu schreiben, um sie zu ihrer Bereitschaft zur Organspende zu befragen. Einige Krankenkassen haben bereits die entsprechenden Schreiben versandt; die meisten Krankenkassen werden die persönlichen Anschreiben an ihre Mitglieder im Laufe des Jahres 2013 versenden.

Das „Geistliche Wort“ des Ratsvorsitzenden hat folgenden Wortlaut:

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Psychologen der Universität Jena begleiten Strukturreform des Kirchenkreises Jena

Die Kirche im Dorf lassen – aber das Dorf anders gestalten

 

Jena (11. Oktober 2012) - Der Kirche in Thüringen geht es wie vielen anderen Organisationen derzeit: Sie hat Nachwuchssorgen. Die sinkende Bevölkerungszahl führt dazu, dass auch die Zahl der Mitglieder in den Kirchengemeinden stetig abnimmt. Eine niedrige Geburtenrate und Abwanderung werden diesen demografischen Trend in den nächsten Jahrzehnten zudem noch verstärken. Die Folge: verwaiste Kirchen und Gottesdienste, die nur mit einer Handvoll Gläubigen gefeiert werden.

 

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Wissenswertes für Interessierte“

Was ist lutherisch?

 

Hannover (2. Oktober 2012) - „Was ist das Besondere und Verbindende des lutherischen Glaubens? Was ist heute lutherisch?“ Diese und andere Fragen zu beantworten, ist das Anliegen der Publikation „Was ist lutherisch? Wissenswertes für Interessierte“ der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD), die jetzt in dritter Auflage vorliegt. Die 65¬seitige Broschüre wendet sich an theologisch interessierte Laien und insbesondere jene, die in der Gemeinde oder im Kirchenkreis bzw. Dekanat ehrenamtliche Leitungsaufgaben übernommen haben.

 

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Ethikrat sieht Regulierungsbedarf für die organisierte Suizidbeihilfe

 

Berlin (27. September 2012) - Der Deutsche Ethikrat hat sich am heutigen Donnerstag sowohl in öffentlicher als auch nicht öffentlicher Sitzung mit Fragen der Suizidbeihilfe auseinandergesetzt und dabei den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur gesetzlichen Regelung der gewerbsmäßigen Suizidbeihilfe in den Blick genommen.

 

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Ethikrat empfiehlt rechtliche und fachliche Standards für die Beschneidung

 

Berlin (23. August 2012) - Unter großer öffentlicher und medialer Begleitung hat sich der Ethikrat am heutigen Donnerstag im Rahmen einer öffentlichen Plenarsitzung mit der Beschneidung minderjähriger Jungen aus religiösen und weltanschaulichen Gründen beschäftigt. Die Vorsitzende Christiane Woopen betonte in ihrer Einführung, dass der Ethikrat mit seiner öffentlichen Debatte zur Versachlichung des Diskurses beitragen wolle.

 

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Ethikkommission

Medizinische Forschung in Einklang mit Patientenrechten und Datenschutz bringen

 

Witten/Herdecke (10.Juli 2012) - „Im Rahmen einer Arzneimittelprüfung soll ein neues Medikament getestet werden, das möglicherweise bei einem Schlaganfall hilft. Das Präparat muss innerhalb von drei Stunden nach dem Anfall gespritzt werden. Schlaganfall-Patienten können aufgrund ihres Zustands aber nicht aufgeklärt werden und in die Teilnahme an dieser Studie einwilligen. Oder: In seiner Doktorarbeit möchte ein Student Gewebeproben von Tumorpatienten untersuchen, wobei deren Einwilligung nicht vorliegt und aus naheliegenden Gründen auch nicht nachträglich eingeholt werden kann. Sind solche Studien rechtlich zulässig und ethisch vertretbar oder nicht?“ Prof. Dr. Peter Gaidzik nennt zwei Beispiele für die Arbeit der Ethikkommission an der Universität Witten/Herdecke. Er bildet mit Prof. Dr. Petra Thürmann und Prof. Dr. Hagen Tronnier dessen Vorstand.

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Diakonie startet Plakat-Kampagne zur Nächstenliebe: In der Nächsten Nähe Diakonie startet Plakat-Kampagne zur Nächstenliebe

In der Nächsten Nähe

 

Berlin (18. Juni 2012) „In der Nächsten Nähe“ heißt die neue Imagekampagne der Diakonie. Sie soll zeigen, was das Wesen von Diakonie ist - jenseits aller tagespolitischen Bezüge und Diskussionen. Dazu wurden Mitarbeitende aus diakonischen Einrichtungen, Diensten, Verbänden und Unternehmen befragt und in ihrem Arbeitsumfeld fotografiert.

 

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„Gottes Geist schafft neue Wege“

 

Pfingstbotschaft des Vorsitzenden des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Präses Dr. h.c. Nikolaus Schneider

 

Hannover (27. Mai 2012) - Pfingsten ist das Fest der Erneuerung: Aus Zögern wird Begeisterung, aus Angst wird Mut, aus Rückzug wird Aufbruch. Gottes Geist schafft neue Wege mitten in der Welt und macht tiefe Verständigung möglich – über innere und äußere Grenzen hinweg.

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Ethikrat rückt den Patienten in den Fokus der personalisierten Medizin

 

Berlin (25. Mai 2012) - Können Patienten und Gesundheitssystem sich künftig auf eine maßgeschneiderte Medizin freuen, die mit diagnostischen Tests für jeden die individuell beste Therapie ermittelt? Dieser Frage ging der Deutsche Ethikrat im Verlauf seiner Jahrestagung am 24. Mai nach und stellte dabei den Patienten in den Vordergrund.

 

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Deutscher Ethikrat

Helfen Gentests im Kampf gegen Volkskrankheiten?

 

Berlin (7. Mai 2012) - Zu den Möglichkeiten und Grenzen von Gentests bei der Vorhersage und Diagnostik weit verbreiteter Volkskrankheiten hat der Deutsche Ethikrat am 3. Mai 2012 Experten in einer öffentlichen Anhörung befragt. Die Ergebnisse werden in die Stellungnahme zur Zukunft der genetischen Diagnostik einfließen, die der Ethikrat derzeit im Auftrag der Bundesregierung erarbeitet.

 

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Deutscher Ethikrat

Selbstbestimmung Demenzbetroffener achten und bewahren

 

Berlin (24. April 2012) - Der Deutsche Ethikrat stellt heute seine Stellungnahme "Demenz und Selbstbestimmung" vor, mit der er zu einem besseren Verständnis der Situation von Menschen mit Demenz beitragen und Empfehlungen geben will, um einen achtsameren und die Selbstbestimmung wahrenden Umgang mit den Betroffenen zu fördern.

 

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Osterbotschaft

„Kreuz und Auferstehung Christi machen den Kopf frei für das Wesentliche“

 

Hannover (8. April 2012) - „Ostern bietet für uns die Gelegenheit innezuhalten und zu fragen: Was ist wirklich wichtig? Worauf kann ich vertrauen, worauf kann ich mein Leben gründen? Wo lohnt sich meine Entrüstung, weil Menschen in ihrer Würde und ihrer Freiheit gefährdet sind, weil Leid und Elend ‚zum Himmel schreien‘? Ostern schärft den Blick für die Not anderer und für Gottes Gerechtigkeit auf dieser Erde.“ Das sagt der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Präses Nikolaus Schneider, in seiner diesjährigen Osterbotschaft. „Kreuz und Auferstehung Christi machen den Kopf frei für das Wesentliche“, so Schneider.

 

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Karfreitagsbotschaft des EKD-Ratsvorsitzenden

Warnung vor leichtfertigen Schuldzuweisungen

 

Hannover (6. April 2012) - Vor der „Unsitte der leichtfertigen Schuldzuweisungen“ hat der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Präses Nikolaus Schneider, gewarnt. In seiner Botschaft zum diesjährigen Karfreitag, dem 6. April, sagt Schneider:

 

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Ethikrat befragte Experten zur Zukunft der Gendiagnostik

 

Berlin (23. März 2012) - Am 22. März 2012 hat sich der Deutsche Ethikrat im Rahmen einer öffentlichen Anhörung über die neusten technischen Verfahren der Gendiagnostik und ihren Einsatz in der medizinischen Praxis informiert. Hintergrund ist die Stellungnahme zur Zukunft der genetischen Diagnostik, die der Ethikrat derzeit im Auftrag der Bundesregierung erarbeitet.

 

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Deutscher Ethikrat

„Wann ist ein Mensch tot?“

 

Berlin (22. März 2012) - Am 21. März diskutierte der Deutsche Ethikrat im Rahmen seiner Veranstaltungsreihe „Forum Bioethik“ über neue Argumente zu Fragen des Lebensendes und welche Konsequenzen sich daraus für die Transplantationsmedizin ergeben.

 

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Je älter je frömmer?

Studienergebnisse zur Religiosität 66 plus

 

Nürnberg (8. März 2012) - Bei der Generation 66 plus gibt es weder „den Glauben“ oder „die kirchliche Haltung“. Diese Generation ist so vielschichtig wie ihr Glaube und die Erwartungen an die Kirche. Menschen im Alter sind nicht von vornherein „fromm“ oder kirchlich. Das sind die wichtigsten Ergebnisse der Studie „Empirische Beobachtung zur Religiosität 66 plus in der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche in Bayern (ELKB)“ des Instituts für Gerontologie und Ethik der Evangelischen Hochschule Nürnberg. Darin wird untersucht, wie sich die Generation 66 plus hinsichtlich ihrer Glaubenshaltung und ihrem Engagement für die Kirche auszeichnet.

 

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Tageslosung vom 22.05.2013
Vor dir ist Freude die Fülle und Wonne zu deiner Rechten ewiglich.
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