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22 | 11 | 2017
Ethik
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Ostern ist die Botschaft, dass der Tod nicht das Letzte ist

 

Berlin (4. April 2015) - Ostereier bemalen und verstecken, Ostersträuße schmücken, eine Osternacht mit anschließendem Osterfrühstück feiern – all dies gehört für viele zu dem Fest dazu. Doch was wird an Ostern gefeiert? Dies erläutert im Interview Ingolf Hübner, Referent Theologie bei der Diakonie Deutschland:

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Deutscher Ethikrat in Istanbul

Menschen am Lebensende in ihrer kulturellen Identität achten

 

Berlin (27. März 2015) - Am gestrigen Donnerstag hat der Deutsche Ethikrat im Rahmen einer öffentlichen Tagung in Istanbul den interkulturellen Austausch mit türkischen Wissenschaftlern angestoßen. Thema waren ethische Entscheidungen am Lebensende im interkulturellen Kontext. Angesichts eines großen Anteils türkischstämmiger Patienten in Deutschland und eines wachsenden Anteils deutschstämmiger Patienten, die in der Türkei behandelt werden, möchte der Deutsche Ethikrat zu einem besseren gegenseitigen Verständnis und einem kultursensiblen Umgang beitragen.

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Diakonie Deutschland setzt sich für ein generelles Verbot der organisierten Sterbehilfe ein

Keinen Tod auf Rezept!

 

Berlin (12. November 2014) - Die Selbsttötung des ehemaligen MDR-Intendanten Udo Reiter und der ärztlich begleitete Suizid der unheilbar erkrankten 29-jährigen Brittany Maynard in den USA haben in Deutschland die Diskussion über den assistierten Suizid angefacht. Im kommenden Jahr will der Bundestag eine gesetzliche Neuregelung für die Beihilfe zur Selbsttötung verabschieden. Nach geltendem Recht ist in Deutschland aktive Sterbehilfe, insbesondere die Tötung auf Verlagen, verboten. Nicht strafbar ist - bislang - die Beihilfe zum Suizid, auch in ihrer gewerblichen, gewinnorientierten sowie generell in organisierter Form.

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Glauben in der Ich-Gesellschaft

 

Bern, Schweiz (27. Oktober 2014) - Zunehmend entscheidet jeder für sich allein, was er glauben und praktizieren will. Die religiöse Wahlfreiheit setzt die Glaubensgemeinschaften unter Druck: Sie stehen in Konkurrenz zu säkularen Freizeitangeboten. Dies sind die Ergebnisse einer vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) geförderten Studie, deren Schlussbericht nun in Buchform vorliegt.

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deutscher ethikrat logoDeutscher Ethikrat

Klärungsbedarf hinsichtlich künstlich erzeugter Keimzellen und Embryonen

 

Berlin (15. September 2014) - Nach Einschätzung des Deutschen Ethikrates besteht zum Klonverbot zwar kein dringender gesetzgeberischer Handlungsbedarf, der durch die jüngsten Entwicklungen der Stammzellforschung ausgelöst würde. Allerdings sieht er Klärungsbedarf im Hinblick auf weitreichende ethische und rechtliche Fragen, die sich insbesondere im Zusammenhang mit zwei möglichen Anwendungsbereichen neuer Stammzelltechniken ergeben.

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De Maizière und Schneider zur Frage guter Taten

„Glauben ist kein Leistungssport“

 

Hannover (15. September 2014) - Für „eine Haltung, die sich in Taten niederschlägt“, hat sich Bundesinnenminister Thomas de Maizière auf ausgesprochen. Im Motto der Pfadfinder „Jeden Tag eine gute Tat“ komme die Selbstverpflichtung zum Ausdruck, dass fromme Wünsche alleine nicht reichten. Eine gute Tat zeichne sich insbesondere durch die „innere Zuwendung zum Mitmenschen“ aus. Zugleich gelte: „Das Gebot der Nächstenliebe kennt keinen Mindestumfang oder quantitativen Maßstab, auch nicht nach oben hin. Glauben ist kein Leistungssport.“ Dieser Gedanke helfe ihm auch in seinem politischen Amt, denn vor aller Entscheidung stehe „die Dimension der Verantwortung und des Dienstes“, so de Maizière.

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Islamische Theologen

Deutungshoheit über den Islam nicht militanten Extremisten überlassen

 

Frankfurt am Main (1. September 2014) - Zu Beginn des an der Goethe-Universität stattfindenden Kongresses „Horizonte der Islamischen Theologie haben die Vertreter der Standorte für Islamisch-Theologische Studien in Deutschland eine Stellungnahme zu den aktuellen politischen Entwicklungen im Nahen Osten veröffentlicht. Die Deutungshoheit über den Islam dürfe nicht militanten Extremisten überlassen werden, die auch unter jungen Menschen in Europa zunehmend Anhänger fänden, sondern müsse in Deutschland aus der Mitte der Gesellschaft – unter anderem aus den Universitäten – erfolgen. Sie zeigen sich darin tief bestürzt über das unmenschliche Vorgehen der Anhänger des „Islamischen Staats“. Ursachen für das gewaltzentrierte Religionsverständnis sehen die Unterzeichner u. a. in den desolaten soziopolitischen Umständen im Nahen Osten und auch in anderen Teilen der Welt.

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Religion hat Wohlfahrtsstaaten weit mehr beeinflusst als bekannt

 

Münster (22. Mai 2014) - Religionsgemeinschaften haben laut einer neuen Studie aus dem Exzellenzcluster „Religion und Politik“ weit mehr Einfluss auf die Entstehung europäischer Wohlfahrtsstaaten gehabt als bislang bekannt. „Vor allem in Ländern wie Deutschland und den Niederlanden, in denen Staat und Kirchen sowie die Konfessionen untereinander konkurrierten, entwickelten Religionen viel Einsatz für den Wohlfahrtssektor“, sagt der evangelische Theologe und Sozialethiker Prof. Dr. Hans-Richard Reuter vom Exzellenzcluster der Uni Münster. „In Ländern wie Spanien oder Polen hingegen, wo der Katholizismus lange ein Monopol innehatte und eng an den Staat gebunden war, haben Religionen kaum Einfluss auf die bis heute schwächere Ausprägung von Sozialstaatlichkeit genommen.“ Sie bestimmten insofern entscheidend mit, wie und wie stark sich der Wohlfahrtssektor in einem Land entwickelte. Die Studie untersucht 13 europäische Länder. Es handelt sich um die bislang größte Untersuchung zum Einfluss von Religionen auf die Sozialstaaten Europas.

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Entsteht Religion im Gehirn?

Religion als Instrument der Angstbewältigung

 

Münster (21. Mai 2014) - Religion lässt sich aus Sicht des Freiburger Neurobiologen Prof. Dr. Robert-Benjamin Illing primär als Instrument der Angstbewältigung ansehen. „Mit Angstgefühlen sind unsere Vorfahren seit Urzeiten vertraut. Im Zuge der Zivilisations- und Bewusstseinsentwicklung sah sich der Mensch jedoch mit neuen Ängsten konfrontiert: vor Krankheit, Verfall und Tod“, sagte der Wissenschaftler am Dienstagabend in der Reihe „Streitgespräche über Gott und die Welt“ am Exzellenzcluster „Religion und Politik“ in Münster. „Anders als vor Schlangen oder Leoparden können wir vor Existenzängsten und Sinnkrisen nicht physisch fliehen, weil sie in uns wohnen“, so der Forscher. „Im Rahmen unserer kognitiven Möglichkeiten fassen wir die neuen Ängste deswegen in Mythen und entwickeln daraus Religionen, um ihnen doch zu entkommen.“

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Deutscher Ethikrat

Neue Herausforderungen für das Verbot des Klonens zu Fortpflanzungszwecken?

 

Berlin (9. Mai 2014) - Der Deutsche Ethikrat hat im Rahmen seiner gestrigen Plenarsitzung eine öffentliche Anhörung zur Forschung an humanen embryonalen Stammzellen durch Zellkerntransfer und an induzierten pluripotenten Stammzellen durchgeführt sowie die sich daraus eventuell ergebenden rechtlichen Herausforderungen diskutiert.

 

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Ethikrat legt Stellungnahme zur Biosicherheit vor

 

Berlin (7. Mai 2014) - Wie sollte man mit Forschung umgehen, die zum medizinischen Fortschritt oder anderen gesellschaftlich wichtigen Zielen beitragen möchte, gleichzeitig aber auch von Bioterroristen oder anderen Straftätern missbraucht werden könnte? Zu dieser Frage gibt der Deutsche Ethikrat in seiner heute der Bundesregierung und der Öffentlichkeit übergebenen Stellungnahme „Biosicherheit – Freiheit und Verantwortung in der Wissenschaft“ fünf Empfehlungen ab, die von bewusstseinsbildenden Maßnahmen und einem bundesweit gültigen Forschungskodex für Wissenschaftler bis hin zu Vorschlägen für rechtlich verbindliche Regelungen und internationale Initiativen reichen.

 

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Krankenschwesternverband hatte Verbot gefordert

Norwegen reguliert Vorhautbeschneidung

 

Hannover (18. April 2014)- Der norwegische Gesundheitsminister Bent Høie hat einen Gesetzentwurf vorgelegt, der regelt, dass Vorhautbeschneidungen künftig nur noch in Kliniken und Arztpraxen und von dafür ausgebildeten und staatlich lizenzierten Personen durchgeführt werden dürfen. Diese Regelung soll sowohl für Kinder als auch Erwachsene gelten.

 

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Deutscher EthikratDeutscher Ethikrat

Krankenhäuser sollen die Belange behinderter Menschen berücksichtigen

 

Berlin (27. März 2014) - Am gestrigen Mittwoch hat sich der Deutsche Ethikrat im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung der Reihe „Forum Bioethik“ in München mit dem Thema „Menschen mit Behinderung – Herausforderungen für das Krankenhaus“ beschäftigt. Gemeinsam mit Betroffenen sowie Vertretern aus den Bereichen der Gesundheitsversorgung und Pflege sowie der Pflegeforschung hat der Ethikrat die aktuelle Debatte um Defizite der Krankenhausversorgung von Menschen mit Behinderung thematisiert und anhand bereits existierender, gut funktionierender Modelle nach Lösungsvorschlägen gesucht.

 

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Abb.: Der Journalist und Buchautor Dr. Frank Schirrmacher spricht sich im Rahmen der Jubiläumsfeier der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. beim diesjährigen Schmerz- und Palliativtag. Foto: Fotoagentur Friese.Frank Schirrmacher beim Schmerz- und Palliativtag

„Wir brauchen einen Wertewandel in der Gesellschaft“

 

Frankfurt am Main (21. März 2014) – Anlässlich des 30jährigen Bestehens der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS) fand im Rahmen des diesjährigen Schmerz- und Palliativtages in Frankfurt am Main das Jubiläumssymposium statt. Als Gastredner zum Thema trat der Journalist und Buchautor Dr. Frank Schirrmacher auf, der sich für einen Wertewandel in der Gesellschaft aussprach. Rund 2.000 Ärzte, Pflegekräfte, Physiotherapeuten und Apotheker nutzten in diesem Jahr die Gelegenheit, sich im Frankfurter Congress Center zur Schmerzmedizin fortzubilden.

 

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Käßmann plädiert für einen menschlichen Umgang mit der Endlichkeit: „Schmerz und Tod gehören zum Leben“. „Schmerz und Tod in Luthers Weltbild und was wir daraus lernen können“ war das Thema der Special Lecture von Prof. Dr. Dr. h.c. Margot Käßmann, der Botschafterin des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) für das Reformationsjubiläum 2017, im Rahmen des 25. Deutschen Schmerz- und Palliativtages in Frankfurt am Main. Photo: Fotoagentur FrieseKäßmann plädiert für einen menschlichen Umgang mit der Endlichkeit

„Schmerz und Tod gehören zum Leben“

 

Frankfurt, 20. März 2014 – „Schmerz  und Tod in Luthers Weltbild und was wir daraus lernen können“ war das Thema der Special Lecture von Prof. Dr. Dr. h.c. Margot Käßmann, der Botschafterin des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) für das Reformationsjubiläum 2017, im Rahmen des 25. Deutschen Schmerz- und Palliativtages in Frankfurt am Main.

 

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Abb.: Die Kommunikation zwischen Maschine und Mensch – ein faszinierendes Gebiet zwischen Chemie, Biomedizin und Ingenieurwissenschaften. Abbildung: KIT/S. Giselbrecht, R. Meyer, B. RappErhebliches Potenzial, aber auch ethische Fragen

Die Ära der Cyborgs hat begonnen

 

Karlsruhe (7. Januar 2014) - Ob medizinische Implantate, komplexe Schnittstellen zwischen Gehirn und Maschine oder ferngesteuerte Insekten: Die jüngsten Entwicklungen zur Verbindung von Maschinen und Organismen besitzen erhebliches Potenzial, werfen aber auch wichtige ethische Fragen auf. In ihrem Übersichtsartikel „Chemie der Cyborgs – zur Verknüpfung technischer Systeme mit Lebewesen“ erörtern KIT-Wissenschaftler den aktuellen Stand der Forschung, Chancen und Risiken. Der Artikel ist in der Zeitschrift „Angewandte Chemie“ erschienen. (DOI: 10.1002/ange.201307495)

 

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55. Aktion: Brot für die Welt. www.brot-fuer-die-welt.de55. Aktion

Brot für die Welt

 

Jeder achte Mensch auf der Welt - also fast 850 Millionen Frauen, Kinder und Männer - geht abends hungrig ins Bett. Das müsste nicht sein. Unterstützen Sie uns mit Ihrer Spende, damit alle Menschen Zugang zu Gottes guten Gaben haben. Land zum Leben - Grund zur Hoffnung: Machen Sie mit bei der 55. Aktion von "Brot für die Welt"!

 

www.brot-fuer-die-welt.de

 

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Weihnachtsbotschaft des EKD-Ratsvorsitzenden Nikolaus Schneider

„Barmherzigkeit üben, Gerechtigkeit suchen“

 

Siehe, da erschien der Engel des Herrn dem Josef im Traum und sprach: Steh auf, nimm das Kindlein und seine Mutter mit dir und flieh nach Ägypten und bleib dort, bis ich dir's sage; denn Herodes hat vor, das Kindlein zu suchen, um es umzubringen. Da stand er auf und nahm das Kindlein und seine Mutter mit sich bei Nacht und entwich nach Ägypten. (Matthäus 2, 13.14)

 

Hannover (24. Dezember 2013) - Ein Kind ist auf der Flucht. Ein wütender Gewaltherrscher möchte es umbringen. Gottes Engel warnt die Eltern; sie fliehen, und das Kind entrinnt dem Morden. Wir wissen nicht, wie und bei wem Maria, Josef und das Jesuskind in Ägypten damals Aufnahme fanden. Aber sie wurden errettet, und das Kind „wuchs und wurde stark, voller Weisheit und Gottes Gnade war bei ihm“ (Lukas 2,40).

 

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Online-Adventskalender 2013

Die Werkstatt ist eröffnet

 

Hannover (Dezember 2013) - Seit vielen Jahren ist der Online-Adventskalender der EKD ein Begleiter durch die Wochen vor Weihnachten. Die evangelische Aktion „Alles hat seine Zeit – Advent ist im Dezember“ lädt auch 2013 dazu ein, lieben Menschen im Advent täglich einen digitalen Gruß zu schicken. Ab sofort hat dazu die Adventskalender-Werkstatt auf http://advent.evangelisch.de geöffnet.

 

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Deutscher Ethikrat: Neuroimaging - Bilder vom Gehrin und das Bild des Menschen

Verändert die Neurobildgebung unser Menschenbild?

 

Berlin (29. November 2013) - Diese Frage stellte der Deutsche Ethikrat am vergangenen Mittwoch in den Mittelpunkt seiner Herbsttagung in der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste und diskutierte sie mit über 250 Teilnehmern. Was kann man mithilfe der Neurobildgebung über die Persönlichkeit eines Menschen, sein Erleben und sein Verhalten erfahren? Kann Neurobildgebung bei der Diagnose von psychischen Erkrankungen und bei der Beurteilung von Straftätern helfen? Welche medizinethischen Herausforderungen ergeben sich durch unerwartete Befunde oder die Vorhersage nicht behandelbarer Krankheiten?

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Pixi-Buch der Diakonie erklärt Geschichte des AdventskranzesPixi-Buch der Diakonie erklärt Geschichte des Adventskranzes

 

Berlin (28. November 2013) - Jedes Jahr verkürzt der Adventskranz vielen Menschen das Warten auf Weihnachten und erhellt ihnen die dunkle Jahreszeit. Doch woher stammt dieser Brauch, wer hat den Adventskranz erfunden? In einem Pixi-Buch erklärt die Diakonie die Entstehung des Kranzes. Denn diese ist auch eine Geschichte der Diakonie.

 

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Hans Böckler-Stiftung

Arbeitsrechtlicher Sonderweg der Kirchen ethisch und theologisch nicht mehr zu rechtfertigen

 

Berlin (6. November 2013) - Beim Arbeitsrecht gehen die Kirchen einen Sonderweg: Beschäftigte dürfen nicht streiken und müssen sich zum Teil weitgehende Vorschriften für ihr Privatleben gefallen lassen. Die Argumente dafür sind wenig stichhaltig. Zu diesem Ergebnis kommt Prof. Dr. Hartmut Kreß, Professor für Sozialethik an der Universität Bonn.

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Die DIVI zur Gesetzeslage

Hirntod und Organspende 

 

Berlin (30. Oktober 2013) - Die Gesetzeslage ist eindeutig: Organe dürfen nur transplantiert werden, wenn der Hirntod eines möglichen Organspenders eindeutig festgestellt wurde. Da viele Menschen eine falsche Vorstellung vom Hirntod haben und verunsichert sind, möchte die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) das gesetzlich vorgeschriebene Prozedere zur Feststellung des Hirntodes einmal etwas genauer erklären.

 

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Ausstellung zur Kulturgeschichte des evangelischen Pfarrhauses: „Leben nach Luther“. Deutsches Historisches Museum, Unter den Linden 2, 10117 Berlin, die Ausstellung ist bis zum 2. März 2014 geöffnet. Ausstellung zur Kulturgeschichte des evangelischen Pfarrhauses im Deutschen Historischen Museum

„Leben nach Luther“

 

Berlin /Hannover (24. Oktober 2013) - Heute wird im Deutschen Historischen Museum Berlin die Ausstellung „Leben nach Luther. Eine Kulturgeschichte des evangelischen Pfarrhauses“ eröffnet. Es ist die erste umfangreiche Sonderausstellung zur Kulturgeschichte des evangelischen Pfarrhauses überhaupt. Sie wird realisiert im Rahmen der Lutherdekade zur Vorbereitung des Reformationsjubiläums 2017 durch das Deutsche Historische Museum Berlin in Kooperation mit der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und der Internationalen Martin Luther Stiftung (IMLS).

 

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Klinisches Ethik-Komitee informierte im Herz- und Diabeteszentrum NRW

Der Wille des Patienten und die Verantwortung des Arztes

 

Bad Oeynhausen (2. Oktober 2013) - Als Vorsitzende Richterin war Prof. Dr. Ruth Rissing-van Saan vor zwei Jahren an einem wegweisenden Urteil zur Sterbehilfe beteiligt. Im Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW), Bad Oeynhausen, nahm sie jetzt Stellung zu juristischen Fragen bei Therapien am Lebensende. Die medizinische Behandlung von schwerstkranken Menschen, neue Behandlungsmethoden sowie der Einsatz der Medizintechnik erfordern in zunehmendem Maße, dass sich alle beteiligten Berufsgruppen mit ethisch-moralischen und juristischen Fragestellungen auseinandersetzen. Auf diese Aufgaben konzentriert sich das Klinische Ethik-Komitee des Herz- und Diabeteszentrums NRW, das vor zwei Jahren erstmals bundesweit in einer Spezialklinik etabliert worden ist.

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Richtlinienverstöße bei der Vergabe von Spenderorganen

Deutscher Ethikrat befasst sich mit Verteilungskriterien in der Transplantationsmedizin

 

Berlin (27. September 2013) - Ausgelöst durch Richtlinienverstöße bei der Vergabe von Spenderorganen, hat sich der Deutsche Ethikrat am 26. September 2013 im Rahmen seiner öffentlichen Plenarsitzung in Berlin mit der Frage der gerechten Zuteilung von Organen beschäftigt. Die Entrüstung über einzelne Ärzte, die unter dem Verdacht standen und stehen, das System für die Zuteilung von Organen manipuliert zu haben, hat dazu geführt, dass das System der Organallokation selbst in den Mittelpunkt der öffentlichen Diskussion gerückt ist.

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