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20 | 09 | 2014
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Geriatrie
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Berufsbegleitend Gerontologie studieren an der Hochschule Lausitz

 

Kurzentschlossene haben die Möglichkeit, ab 1. Februar 2010 das Masterstudium der Gerontologie an der Hochschule Lausitz (FH) in Cottbus aufzunehmen und können sich derzeit noch bewerben.

 

Cottbus (13. Januar 2010) - Das berufsbegleitende Studium befähigt dazu, die demographischen Veränderungen aus der Sicht unterschiedlicher Disziplinen und Arbeitsfelder zu beurteilen und die gewonnenen Erkenntnisse und Kompetenzen im eigenen Berufsfeld umzusetzen, zum Beispiel in Sozial-, Gesundheits- und Bildungsberufen, Verwaltungen, Versicherungen oder im Handel, ebenso wie in der Stadtplanung oder in der Betriebswirtschaft.

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Bundesapothekerkammer aktualisiert Leitlinie zur Versorgung von Bewohnern in Pflegeheimen

 

Berlin (13. Januar 2010) - Die Bewohner von Pflegeheimen werden von wohnortnahen Apotheken individuell und zuverlässig mit Arzneimitteln und Medizinprodukten versorgt. Damit diese Leistung dem aktuellen Stand von Wissenschaft und Technik entspricht, hat die Bundesapothekerkammer ihre Leitlinie überarbeitet. „Unser Ziel ist, die Versorgung der Patienten immer weiter zu verbessern. Gerade die Patienten, die in einem Pflegeheim wohnen, sollen von unserer pharmazeutischen Kompetenz profitieren“, so Dr. Andreas Kiefer, Mitglied des Geschäftsführenden Vorstands der Bundesapothekerkammer (BAK).

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Abschaffung des Schulgelds in der Altenpflegeausbildung gefordert

 

Berlin (13. Januar 2010) - Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe e.V. (DBfK) begrüßt die Initiative Niedersachsens, die Altenpflegeausbildung durch Zuschüsse zu fördern. Der Ansatz, statt einer Imagekampagne konkrete Unterstützung für die Schüler/innen und Träger der praktischen Ausbildung zu leisten und damit Anreize zu schaffen, sei richtig. Allerdings greife er zu kurz. Angesichts des bestehenden Mangels an Pflegefachkräften in allen Bereichen und der demografisch bedingten Zunahme dieses Problems, müsse dringend mehr in die Ausbildung und die Attraktivität der Pflegeberufe, insbesondere in der Altenpflege, investiert werden.

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Denksport kann im Alter bestimmte Fähigkeiten trainieren

Jedoch keine wissenschaftlichen Nachweise, dass ein Gehirntraining die allgemeine geistige Fitness verbessert

Berlin (22. Dezember 2009) - Viele Anbieter von Denksportprogrammen werben damit, dass "Gehirnjogging" hilft, die geistige Leistungsfähigkeit zu erhalten. Manche versprechen sogar, dass sich im Alter eine Demenz aufhalten lässt. Doch es gibt keine wissenschaftlichen Belege, dass Spiele oder andere Denksportübungen Derartiges leisten können. Darauf weist das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) in seinen auf Gesundheitsinformation.de veröffentlichten Informationen hin.

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„Praxistest“ für Konzept des Aktivierend-therapeutische Pflege in der Geriatrie

 

  • Bundesverband Geriatrie e.V. startete Evaluierungsphase des beschreibenden Katalogs
  • Modell von einer Verbandsarbeitsgruppe entwickelt

 

Berlin (11. November 2009) - Mit der Einleitung der Evaluierungsphase des beschreibenden Katalogs der Aktivierend-therapeutischen Pflege in der Geriatrie hat der Bundesverband Geriatrie e.V. die Entwicklung dieses modernen Versorgungskonzepts weiter forciert. „Es geht uns darum, dieses Modell schnell den Kliniken und Einrichtungen anzubieten, um damit auf die gestiegenen Anforderungen in der Geriatrie und die Herausforderungen der demografischen Entwicklung reagieren zu können – auch unter Berücksichtigung des weiter wachsenden Kostendrucks“, so der Vorstandsvorsitzende des Verbandes, Hon.-Prof. Dr. med. Dieter Lüttje. Der Verbandsvertreter verwies in diesem Zusammenhang auf eine kürzlich vom Kieler Fritz Beske Institut für Gesundheits-System-Forschung (igsf) vorgelegte Studie, wonach u.a. die Altersgruppe 65 Jahre und darüber von 16,5 Prozent im Jahr 2007 auf 22,8 in 2050 anwachsen wird. Gleichzeitig werde die Zahl der von alterstypischen Erkrankungen Betroffenen dramatisch zunehmen, bei Diabetes mellitus-Erkrankungen beispielsweise von 4,1 bis 6,4 Millionen (2007) auf 5,8 bis 7,8 Millionen 2050. Bei Demenz als einer anderen alterstypischen Erkrankung wird eine Steigerung um 104 Prozent - entsprechend 1,1 Millionen 2007 auf 2,2 Millionen im Jahr 2050 erwartet.

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Systembiologie des Alterns

Bund fördert Jenaer Centrum "JenAge"

 

Jena (2. Oktober 2009) - An der vom BMBF gestarteten Förderinitiative "Systembiologie für die Gesundheit im Alter - GerontoSys" haben sich 10 Jenaer Forschergruppen mit einem gemeinsamen Projekt erfolgreich beteiligt. Ihr Vorschlag zum Aufbau des Jena Centre for Systems Biology of Ageing (JenAge) konnte sich bei den internationalen Gutachtern als einziges nationales Centrum durchsetzen. Die beteiligten Wissenschaftler kommen von der Friedrich-Schiller-Universität Jena, dem Universitätsklinikum, dem Hans-Knöll-Institut und dem Fritz-Lipmann-Institut. Das JenAge-Centrum hat am 1. Oktober unter dem Motto "Systembiologie von mildem Stress beim gesunden Altern - ein Multi-Spezies-Ansatz" seine Arbeit aufgenommen.

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Kein Schutz vor dem Alter

Berliner Wissenschaftler weisen erstmalig einen direkten Zusammenhang zwischen mitochondrialer Fehlfunktion und Alterung nach

 

Berlin (2. August 2009) - Altersbedingte Veränderungen werden als Erstes an der Haut sichtbar. Doch auch die nicht sofort ins Auge fallenden Veränderungen wie ein Verlust von Knochenmasse, was in ausgeprägten Fällen zur Osteoporose und somit zur besonderen Anfälligkeit gegenüber Knochenbrüchen führen kann, gehören zu den typischen mit Alterung verbunden Merkmalen des Menschen. Treten diese Symptome bereits bei Kindern und Jugendlichen auf, sprechen Wissenschaftler von Alterungs- oder segmentalen Progerie-Syndromen. Diese umfassen eine Reihe von Erkrankungen mit ähnlichem äußeren Erscheinungsbild, die jedoch durch sehr unterschiedliche genetische Störungen hervorgerufen werden können.

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Pflegeheime

Gute Aussichten trotz vorübergehender Überkapazitäten

 

Berlin (30. Juni 2009) - Teure Pflegeheime sind nicht die besseren, die regionalen Preisunterschiede sind enorm, die Zahl der Pflegefälle wird weiter ansteigen und zu einem großen Bedarf an Fachkräften führen. Dies sind einige der Ergebnisse des "Pflegeheim Rating Report 2009 - Konsolidierung voraus!" von RWI, ADMED GmbH und HCB GmbH. Er zeigt zudem, dass die wirtschaftliche Lage der Pflegeheime langfristig stabil sein sollte, auch wenn es aktuell noch Überkapazitäten gibt. Eine Gefahr stellt die geplante Einführung eines Mindestlohns für Pflegekräfte dar. Ein hoher Mindestlohn könnte mittelfristig zu einer Versorgungslücke mit Pflegeplätzen führen, wenn dadurch Insolvenzen zunehmen und sich privates Kapital teilweise aus dem deutschen Pflegemarkt zurückzieht.

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Altern mit Zukunft

Projekt zu gesellschaftlichen Altersbildern

 

Heidelberg (17. Juni 2009) - Die Deutschen werden immer älter. Und auch wenn der demografische Wandel im öffentlichen Bewusstsein inzwischen fest verankert ist, dominieren in den Diskursen darüber Angstszenarien: Der Blick fällt häufig auf die Schwächen und drohenden Verluste, insbesondere für Menschen jenseits der 80 Jahre. Dieser Fokussierung auf den "Defizitgedanken" möchte ein Forscherteam der Universitäten Dresden, Heidelberg und Marburg mit seinem Projekt "Gutes Leben im hohen Alter angesichts von Verletzlichkeit und Endlichkeit - eine Analyse von Altersbildern in öffentlichen Diskursen und Alltagspraktiken" entgegen treten. Gefördert wird dieses mit 639.000 Euro durch die Volkswagen-Stiftung. Die Leitung des gerontologischen Projekts liegt in den Händen des Instituts für Gerontologie der Universität Heidelberg, dessen Direktor, Prof. Dr. Andreas Kruse, auch Vorsitzender der Altenberichtskommission der Bundesregierung ist.

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Drohender Fachkräftemangel in der Altenpflege:

Großer Teil des Problems lösbar, wenn Altenpflegekräfte länger im Beruf bleiben

 

BGW-LogoHamburg (16. Juni 2009) - Altenpflegekräfte arbeiten durchschnittlich 8,4 Jahre in ihrem Beruf, Pflegekräfte in Krankenhäusern dagegen 13,7 Jahre. Wenn die Beschäftigten in der Altenpflege so lange in ihrem Beruf aktiv blieben wie ihre Kolleginnen und Kollegen in der stationären Krankenpflege, wäre ein großes Problem erheblich kleiner: Die Personallücke in der Altenpflege bis zum Jahr 2050 ließe sich dadurch voraussichtlich um etwa 60 Prozent verringern. Das hat jetzt eine Studie ergeben, an der das Forschungszentrum Generationenverträge der Universität Freiburg in Kooperation mit der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) arbeitet.

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Aktivierend-therapeutische Pflege – eine Herausforderung für die Geriatrie

Bundesverband Geriatrie e.V. erarbeitet Definition und Katalog der Aktivierend-therapeutischen Pflege in der Geriatrie

 

bundesverband GeriatrieBerlin (20. Mai 2009) - Mit der Vorlage einer Begriffsbestimmung und der Arbeit an einem beschreibenden Katalog hat sich der Bundesverband Geriatrie e.V. bei der Entwicklung des Konzepts der Aktivierend-therapeutischen Pflege in der Geriatrie inhaltlich positioniert. Der Definition dieses besonderen Ansatzes der Pflege in der Geriatrie folgend erstellt eine Arbeitsgruppe des Bundesverbandes derzeit einen Bedarfsgruppen- und Maßnahmekatalog. „Dieser Katalog ist sowohl in akut-stationären Einrichtungen als auch in Rehabilitationseinrichtungen anwendbar“, hob der Vorstandsvorsitzende des Verbandes, Hon.-Prof. Dr. med. Dieter Lüttje, hervor. Bereits „gelebte“ Pflegekonzepte und –modelle wurden bei der Erarbeitung des Katalogs berücksichtigt. Dabei geht es insbesondere um die Beschreibung notwendiger Interventionen und des Unterstützungsumfangs, aufgeschlüsselt nach Bedarfsgruppen. „Auf der Basis dieses Vorschlags ist es möglich, die jeweiligen Schwerpunkte der Aktivierend-therapeutischen Pflege aus der konkreten Situation der Betroffenen abzuleiten“, so der Vorstandsvorsitzende Hon.-Prof. Lüttje.

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Graue Haare im Alter: Wasserstoffperoxid hemmt die Bildung von Melanin

 

Wissenschaftler aus Mainz und Bradford decken den molekularen Mechanismus für die Grau- und Weißfärbung der Haare im Alter auf

 

Mainz (3. März 2009) - Graue oder weiße Haare entstehen mit zunehmenden Lebensjahren durch einen ganz natürlichen Alterungsprozess, bei dem weniger Farbpigmente gebildet werden. Wissenschaftler der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und der University of Bradford in Großbritannien haben nun das Geheimnis um die Grau- oder auch Weißfärbung der Haare im Alter gelüftet. Demnach sind Sauerstoffradikale maßgeblich an dem Verlust der Haarfarbe beteiligt. "Ausgangspunkt des gesamten Prozesses ist Wasserstoffperoxid, das wir auch als Bleichmittel kennen", erklärt Univ.-Prof. Dr. Heinz Decker vom Institut für Biophysik der Universität Mainz. "Bei zunehmendem Alter wird es in den Haaren vermehrt gebildet und verhindert schlussendlich die Herstellung des Farbpigments Melanin." Den molekularen Mechanismus dieses Prozesses haben die Mainzer Biophysiker zusammen mit den Dermatologen aus Bradford erstmals genau aufgeschlüsselt und in dem Fachjournal The FASEB Journal veröffentlicht.

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Anthropologische Querschnittsstudie zu Älteren in Deutschland

Aktuelle Daten über Altersänderungen ermittelt

 

Dortmund (11. Februar 2009) - Für die deutsche Bevölkerung gibt es keine aktuellen Daten zu Körperbau und Körpermaßen älterer Menschen. Obwohl der Anteil Älterer in der Gesellschaft ständig steigt, müssen Gestalter von Produkten auf anthropometrische Daten jüngerer Personen zurückgreifen. Ältere Menschen bleiben unberücksichtigt. Der Bericht F 1299 der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin "Optimierung der ergonomischen Eigenschaften von Produkten für ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer - Anthropometrie" schließt jetzt diese Lücke.

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Neuer Altersdatenreport zeigt Defizite in der beruflichen Weiterbildung Älterer

 

Berlin (20. Januar 2009) - Ältere Beschäftigte sind an beruflicher Weiterbildung nur unzureichend beteiligt. Unter anderem zu diesem Ergebnis kommt das neue Heft der Reihe GeroStat Report Altersdaten zum Thema "Bildung und Alter". Der Report fasst Daten verschiedener Statistiken und Untersuchungen zum Bildungsniveau und zur Bildungsbeteiligung älterer Menschen zusammen.

Es ist inzwischen Allgemeinwissen, dass der demografische Wandel unsere Gesellschaft von Grund auf verändern wird. Die Deutschen werden länger arbeiten und sie werden sich darauf vorbereiten müssen. In der bildungspolitischen Diskussion ist deshalb das lebenslange Lernen eine zentrale Forderung. Aber wie sieht die Realität in der Weiterbildung jenseits der Absichtserklärungen aus?

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Neue Publikation: Informations- und Kommunikationstechnologien für aktives Altern

 

Düsseldorf (19. Januar 2009) - Derzeit vollzieht sich überall auf der Welt ein einschneidender demografischer Wandel: Noch niemals zuvor ist die Bevölkerung in fast allen Industrie- und Entwicklungsländern so stark gealtert. Einige Experten sprechen gar von einer demografischen Revolution, die alle Kulturen und Gesellschaften erfasst. Eine andere Sichtweise eröffnet sich, wenn das Potenzial alternder Gesellschaften betrachtet wird. Beide Perspektiven werden in einer neuen Veröffentlichung diskutiert.

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So alt wie man sich fühlt

Senioren fühlen sich 13 Jahre jünger als es ihrem Lebensalter entspricht

 

Berlin (13. Januar 2009) - Menschen über 70 Jahre fühlen sich durchschnittlich 13 Jahre jünger als es ihren Lebensjahren entspricht. Zu diesem Ergebnis kommt eine jüngst im Journal of Gerontology: Psychological Sciences veröffentlichte Studie, die von Forscherinnen des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung und der Universität Michigan durchgeführt wurde. Die Studie untersucht Veränderungen der Selbstwahrnehmung des Alters und der Alterszufriedenheit über die Zeit an Daten der Berliner Altersstudie.

Während sich das Gefühl, 13 Jahre jünger zu sein, im Laufe der Studie nicht veränderte, nahm die Differenz zwischen Lebensalter und im Spiegel wahrgenommenen Alter sowie der Grad der Zufriedenheit der Studienteilnehmerinnen und Teilnehmer im Laufe des sechsjährigen Beobachtungszeitraums ab.

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