Home Geriatrie / Altenpflege
15 | 12 | 2017
Pflege
- Anzeigen -

Awards
Veranstaltungen
Login
DocCheck





DocCheck Account beantragen »
Geriatrie
PDF Drucken

Kreativwettbewerb für Pflegekräfte und Auszubildende in der Altenpflege

Ursula von der Leyen: "Mit moderner Altenpflege gewinnen!"

 

Berlin (11. August 2008)  -  Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend startet heute einen Kreativwettbewerb für Pflegekräfte und Auszubildende in der Altenpflege. Ziel ist es, Pflegekräfte von heute und morgen dafür zu gewinnen, ihre Sicht auf gelebte moderne Altenpflege zu zeigen und so in der Öffentlichkeit ein facettenreicheres Bild dieses wichtigen Berufszweiges zu zeichnen.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Nachholbedarf bei der Erforschung der Lebensbedingungen und Bedürfnisse alternder Menschen mit Behinderung

 

Köln (1. August 2008) - Die spezifischen Angebote für alte Menschen mit geistiger Behinderung sind in Deutschland - historisch bedingt - nicht so gewachsen, wie in anderen Ländern. Das Thema gewinnt hierzulande aber immer mehr an Brisanz, da nun nach dem Krieg geborene Menschen mit geistiger Behinderung über 60 Jahre alt sind, wie in der gerade erschienenen Ausgabe 2/08 von PRO ALTER, dem Fachmagazin des Kuratoriums Deutsche Altershilfe (KDA), zu lesen ist. Hinzu kommt, dass, bedingt durch den medizinischen Fortschritt und verbesserte frühzeitige Förderungs- und Betreuungsangebote, auch Menschen mit geistiger Behinderung immer älter werden. Die Herausforderungen, die sich bei wachsender Hilfe- und Pflegebedürftigkeit dieser Personen den Familienangehörigen und Mitarbeitenden der Behindertenhilfe stellen, berühren in zunehmenden Maße die Altenpflege und gehören eigentlich auch zum Aufgabenspektrum der noch aufzubauenden Pflegestützpunkte.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Hitzewelle erfordert Eigeninitiative von Altenpflegeeinrichtungen

Tipps und Regeln zum Schutz von älteren Menschen und Pflegeheimbewohnern bei großer Hitze

 

Köln (31. Juli 2008) - In den meisten Regionen Deutschlands ist es zur Zeit brütend heiß und sehr schwül. Viele Menschen leiden darunter. Richtig gefährlich ist die Hitze aber vor allem für alte und kranke Personen, darunter vor allem Pflegeheimbewohner und Menschen mit Demenz. Bei ihnen können die hohen Temperaturen und ihre Auswirkungen im schlimmsten Fall zum Zusammenbruch des gesamten Organismus führen. Damit es nicht so weit kommt, finden sich in der gerade erschienenen aktuellen Ausgabe von PRO ALTER, dem Fachmagazin des Kuratoriums Deutsche Altershilfe (KDA), Tipps und Regeln, die von Mitarbeitenden in Pflegeeinrichtungen dringend beachtet werden sollten, um die Bewohner zu schützen.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Altersblindheit:

Neue Forschungsergebnisse zur Krankheitsentstehung

 

Göttingen (23. Juli 2008) - Erstmals nachgewiesen: Die Immunabwehr ist bei der Altersblindheit im ganzen Körper überaktiv. Immunologen der Universitätsmedizin Götttingen sind an neuesten Ergebnissen der klinischen Grundlagenforschung beteiligt. Die altersabhängige Makuladegeneration (AMD) ist in den westlichen Industrienationen die häufigste Ursache für Erblindung. Erblich bedingte Veränderungen in der Regulation des Immunsystems beeinflussen das Risiko, an einer AMD zu erkranken. Die bisherigen Erkenntnisse über die Prozesse, die zur Altersblindheit führen, hat jetzt ein deutsch-englisches Forscherteam mit Beteiligung von Immunologen der Universitätsmedizin Göttingen um einen weiteren wichtigen Aspekt ergänzt. Professor Oppermann aus der Abteilung Zelluläre und Molekulare Immunologie der Universitätsmedizin Göttingen ist Seniorautor einer Studie, die erstmals zeigt: Das Immunsystem ist bei Menschen mit AMD im ganzen Körper überaktiv.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Zusätzliche Betreuungsleistungen für Demenzerkrankte in Pflegeheimen zügig umsetzen!

Spitzenverband Bund der Krankenkassen legt Richtlinienentwurf zur Qualifikation und zu den Aufgaben der zusätzlichen Betreuungskräfte vor

 

Berlin (21. Juli 2008) - Das Pflege-Weiterentwicklungsgesetz hat die Grundlage für bessere Betreuungs-möglichkeiten für altersverwirrte Menschen in Pflegeheimen geschaffen. Zusätzliche Leistungen sollen durch zusätzliche, von den Pflegekassen finanzierte Betreuungs-Personen erbracht werden. Der bisherige Pflegesatz ändert sich dadurch nicht. Damit die Pflegekassen wissen, welche Bewohner Anspruch auf zusätzliche Betreuungsleistungen haben, ist vorgesehen, dass Pflegeheime Übersichten derjenigen vorlegen, bei denen der MDK bereits die erheblich eingeschränkte Alltagskompetenz festgestellt haben oder die nach Einschätzung des Heims einen besonderen Betreuungsbedarf benötigen.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Immer mehr ältere Patienten und altersbedingte Krankheiten

Ruhestandswelle im ambulanten Bereich und stationäre Bettenplanung mit Bedarfslücke in Mecklenburg-Vorpommern (MV)

 

"Demographischer Faktor" muss integriert werden

Greifswald (16. Juli 2008) - Die medizinische Bedarfsplanung, die Grundlage der ambulanten und stationären Versorgung, muss der tatsächlichen Entwicklung angepasst werden und auf eine neue Berechnungsbasis gestellt werden. Rostocker und Greifswalder Wissenschaftler haben die Auswirkungen des demographischen Wandels im Nordosten untersucht und mit den herkömmlichen medizinischen Hochrechnungs-Methoden verglichen. "Ohne Berücksichtigung der Altersstrukturen, der Ab- und Zuwanderung sowie der Entwicklung von Volkskrankheiten wird im Jahr 2020 eine eklatante Versorgungslücke in Mecklenburg-Vorpommern klaffen", warnten die Teilnehmer am heutigen Abschlussworkshop in der Universitäts- und Hansestadt Greifswald. Die Engpässe werden mit zeitlichen Verzögerungen alle Bundesgebiete erfassen.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Bericht der Nürnberger Heimaufsicht 2007

 

  • Sozialministerin Stewens: Weitere Qualitätsanstrengungen dringend nötig
  • Mehr Transparenz durch Bayerisches Pflegequalitätsgesetz
  • Berichte der Heimaufsichtsbehörden werden zukünftig veröffentlicht

 

München (26. Juni 2008) - Der Bericht der Nürnberger Heimaufsicht bringt Fälle inakzeptabler Pflege ans Licht. Er zeigt, dass weitere Qualitätsanstrengungen dringend notwendig sind. Wer als Träger die Verantwortung für pflege- und betreuungsbedürftige Menschen übernimmt, muss sich zu dieser großen Verantwortung auch bekennen. Eine wichtige Rolle kommt auch der Heimaufsicht zu, die als Anwalt der Heimbewohner die Qualität in Pflegeheimen überprüft und einfordert. Gegen festgestellte Mängel muss mit aller Konsequenz vorgegangen werden, etwa mit der Verhängung eines Aufnahmestopps." Mit diesen Worten kommentierte Bayerns Sozialministerin Christa Stewens in München den Bericht 2007 der Nürnberger Heimaufsicht, der heute im Nürnberger Stadtrat behandelt wird. Zu einer guten Arbeit der Heimaufsicht gehöre nicht nur der Erlass von Anordnungen, sondern auch eine kompetente Beratung der Einrichtungen.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Deutsche Initiative gegen Sturz und Gebrechlichkeit (DISG)

DISG-Plattformpapier

 

Einführung

Die fortschreitende Lebenserwartung ist eine Errungenschaft unserer modernen Gesellschaft. Die Langlebigkeit ist jedoch unvermeidlich von einer Zunahme altersbedingter Defizite infolge der individuellen Erschöpfung physiologischer Reserven begleitet, die eine schwere Bürde für die Gesundheitssysteme weltweit bedeutet. Klinische Erfahrung, ebenso wie epidemiologische Untersuchungen zeigen, dass die Mobilität im Alter eine Schlüsseldeterminante für ein gesundes Altern und eine hohe Lebensqualität darstellt. Der Verlust an Mobilität ist eine der bedeutsamsten Gefahren im höheren Alter. Gehstörungen und Stürze sind Manifestationen von verminderter Mobilität, die mit steigendem Alter zunehmen. Stürze in höherem Alter haben aber katastrophale Konsequenzen: sie brechen Knochen, aber auch Selbstvertrauen und Aktivität. Die Furcht vor Stürzen führt zur Selbstrestriktion von körperlichen Aktivitäten und damit sozialen Kontakten und initiiert einen „Circulus vitiosus“. Frakturen - insbesondere proximale Femurfrakturen - sind ein extremes und kontinuierlich wachsendes Problem für die Patienten, für die Familie und die Gesundheitssysteme weltweit.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Sturz als Zeichen von Gebrechlichkeit

 

Von Dr. M. Runge, Aerpah-Klinik Esslingen-Kennenburg

 

Altersmedizinischer Hintergrund

Stürze sind alterskorrelierte Ereignisse von großer Häufigkeit und mit schwerwiegenden Folgen. Ca. 30 % aller Älteren über 65 Jahren stürzen einmal oder mehrmals pro Jahr, unter Hochaltrigen und Pflegeheimbewohnern liegt die Sturzquote über 50 %. Mehr als 90 % der proximalen Femurfrakturen (> 120.000 pro Jahr in Deutschland) entstehen bei einem Sturz, ebenso wie ein entsprechender Anteil proximaler Humerus-, Becken-  und Radiusfrakturen.

Der alterstypische Sturz ereignet sich bei alltagsüblichen Aktivitäten, in gewohnter Umgebung, ohne Bewusstseinsverlust oder Bewusstseinsveränderung und ohne überwältigende Krafteinwirkung von außen (intrinsischer lokomotorischer Sturz). Stürze im Alter sind keine Unfälle, also keine von außen auf den Menschen einwirkenden Ereignisse, sondern durch strukturelle und funktionelle Veränderungen im Menschen bedingt. Sturzursache ist in der Regel nicht eine einzelne Krankheit, sondern ein interagierendes Bündel von Faktoren. Stürze sind multifaktoriell bedingt. Stürze müssen in den Gesamtkontext des Alterns eingeordnet werden. Sie sind Zeichen dafür, dass neuromuskuläre Fähigkeiten eine kritische Schwelle unterschritten haben. Die Geh- und Balancestörungen der Sturzpatienten könnten bereits vor dem Sturz diagnostiziert werden.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Deutsche Initiative gegen Sturz und Gebrechlichkeit (DISG)

Altersmobilität im Fokus: gesellschaftliche Relevanz, Diagnostik und Prävention der Gebrechlichkeit

 

Frankfurt (19. März 2008) – Durch Stürze in höherem Lebensalter brechen Knochen aber auch Selbstvertrauen und Mobilität. Die Folgen sind drastisch: Für die Betroffenen ist der Sturz häufig der Einstieg in die Pflegebe­dürftigkeit, was Angehörige und - in sozioökonomischer Hinsicht - die Gesellschaft vor immer größer werdende Probleme stellt. Hier ein­zugreifen ist das wichtigste Ziel, sind sich die vier Gründungsmitglie­der der Deutschen Initiative gegen Sturz und Gebrechlichkeit (DISG) Prof. Dr. Dieter Felsenberg, Charité Berlin; Prof. Dr. Johannes Pfeil­schifter, Alfried Krupp Klinikum Essen; Prof. Dr. Ludger Pientka, Ruhr Universität Bochum und Dr. Martin Runge, Aerpah-Kliniken Esslingen und Ilshofen einig. Durch umfassende Aufklärung und Verbreitung praktikabler Vorsorgeprogramme soll das Eintreten von Gebrech­lichkeit und damit der Verlust der Selbständigkeit verzögert werden. Über die gesellschaftliche Relevanz und das pathophysiologische Korrelat des so genannten Frailty (Gebrechlichkeits)-Syndroms und dessen derzeitige Präventionsmöglichkeiten diskutierten die Experten anlässlich der Gründungspressekonferenz am 19. März 2008 in Frankfurt am Main. Unterstützt wird die Initiative von TEVA Deutsch­land.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Das Altenpflegeheim von heute hat keine Zukunft
Künftige Seniorengenerationen werden ganz andere Ansprüche ans Wohnen im Alter stellen

Hamburg (22. November 2007) - Rund 9.300 Pflegeeinrichtungen für alte Menschen gibt es zurzeit in Deutschland ‑ Tendenz steigend. Anleger sehen angesichts des demografischen Wandels in Altenpflege‑Immobilien eine gute Zukunftsinvestion. Mit dieser Einschätzung könnten sie jedoch fundamental falsch liegen, befürchtet Prof. Christei Bienstein, Leiterin des Instituts für Pflegewissenschaft der privaten Universität Witten‑Herdecke.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Gleichmäßigere Arbeitsauslastung mit „al.i.d.a"

Optimierungskonzept für stationäre Altenpflegeeinrichtungen: flexibel, mitarbeiter‑ und bewohnerorientiert


Hamburg (22. November 2007) - Sieben Uhr. Zeit zum Frühstücken. Stress für die Heimbewohner, die jetzt vielleicht noch gar nicht essen, sondern liegen bleiben wollen. Und Stress für die Pflegekräfte, die jetzt alle auf einmal versorgen müssen. Eine typische Situation in Pflegeheimen mit traditionellem Schichtmodell. Hier setzt das Optimierungskonzept „al.id.a" der Berufgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) an. Es entzerrt die Arbeitspitzen, flexibilisiert und entspannt den Heimalltag ‑ zum Nutzen aller.

Weiterlesen...
 
« StartZurück123456WeiterEnde »

Seite 6 von 6
Anzeigen

Medical News
Schmerz - PainCare
Wundversorgung
Diabetes
Ernährung
Onkologie
Multiple Sklerose
Parkinson