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Gesundheitsmanagement
Qualitätsberichte der Krankenhäuser
Künftig jährliche Berichte von allen Standorten mit zusätzlichen Informationen
Berlin (16. Mai 2013) – Für die Qualitätsberichte der Krankenhäuser gelten künftig neue Regelungen. Einen entsprechenden Beschluss hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) am Donnerstag in Berlin gefasst. Die geänderten Vorgaben betreffen vor allem die Verkürzung des Rhythmus der Berichterstattung von bisher zwei Jahren auf ein Jahr, die künftige Einbeziehung aller Standorte eines Krankenhauses, zusätzliche Informationspflichten zum Thema Hygiene und Vereinfachungen zum vorgeschriebenen Dateiformat des Berichts. Der Beschluss tritt nach Veröffentlichung im Bundesanzeiger in Kraft.
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Abschlussbericht DRG-Begleitforschung
Sehr gute medizinische Versorgung in Kliniken auch im Fallpauschalensystem
Berlin (2. April 2013) - Allen kritischen Voraussagen zum Trotz hat sich die Qualität stationärer Leistungen durch das seit 2004 geltende pauschalierende Vergütungssystem nicht verschlechtert. Das zeigt der Endbericht des dritten Forschungszykluses zur G-DRG-Begleitforschung (German Diagnosis Related Groups, G-DRG) nach § 17b Abs. 8 KHG, den das IGES-Institut erstellt hat.
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InEK
Endbericht zum dritten Zyklus der G-DRG-Begleitforschung
Siegburg (27. März 2013) - Ab sofort stellen wir Ihnen den Endbericht zum dritten Zyklus der G-DRG-Begleitforschung gem. § 17b Abs. 8 KHG (Datenjahre 2008-2010) zur Verfügung. Neben dem ca. 650seitigen Bericht stellen wir eine anwenderfreundliche Datenbank zur Verfügung, in der die für alle drei Forschungszyklen analysierten Daten zusammengestellt wurden. Der Bericht ist ebenfalls in die Datenbank integriert.
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Qualitätssicherung
Arthroskopie am Kniegelenk
Göttingen (26. März 2013) - Das AQUA-Institut erarbeitet im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) ein neues Qualitätssicherungsverfahren für die Arthroskopie am Kniegelenk. Der jetzt erteilte Auftrag setzt auf dem gleichnamigen Abschlussbericht des AQUA-Instituts zur Arthroskopie am Kniegelenk vom Dezember 2011 auf. Damals wie heute soll ein Schwerpunkt auf die Qualität der Indikationsstellung und auf das Behandlungsergebnis gelegt werden.
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MDK-Gemeinschaft
DRG-Kodierempfehlungen: Update 2013
Essen (21. Januar 2013) - Die Expertengruppe "Vergütung und Abrechnung" der MDK-Gemeinschaft (SEG 4) hat alle bisher veröffentlichten DRG-Kodierempfehlungen einem Review unterzogen und an die Kodierrichtlinien, die ICD und den OPS für das Jahr 2013 angepasst. Außerdem haben die Experten vier neue Kodierempfehlungen mit den Nummern 463, 466, 468 und 471 erarbeitet. Die aktualisierten und neuen Empfehlungen mit Stand 08.01.2013 finden Sie in der DRG-Datenbank in diesem Internetangebot. Darüber hinaus stehen dort alle Empfehlungen auch gebündelt in einer PDF-Datei zum Download zur Verfügung. In diese Datei integriert sind nun auch die bisher separat eingestellten „Einführenden Hinweise“ mit Informationen zur Entstehung und Nutzung der Kodierempfehlungen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der MDK und der Krankenkassen finden diese PDF-Version ebenfalls in den Datenbanken InfoMeD bzw. InfoMeD-KK. ...
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InEK
Abschlussbericht PEPP 2013 veröffentlicht
Siegburg (11. Januar 2013) - In Abstimmung mit dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat das InEK einen Abschlussbericht Entwicklung des pauschalierenden Entgeltsystems für Psychiatrie und Psychosomatik gem. § 17d KHG (PEPP) erstellt. Er beschreibt Grundlagen, Verfahrensweisen und Ergebnisse der Entwicklung des PEPP-Entgeltsystems für das Jahr 2013 und enthält neben einem redaktionellen Teil auch einen tabellarischen Teil, in dem insbesondere statistische Daten zur Kalkulation und eine Liste der Einrichtungen mit Kalkulationsvereinbarung aufgeführt werden.
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InEK
Kalkulationsvereinbarung zur Pflege und Weiterentwicklung des Entgeltsystems im Krankenhaus veröffentlicht
Siegburg (11. Januar 2013) - Bei der Vereinbarung des DRG-Systemzuschlags für 2011 haben die Vertragsparteien auf Bundesebene konsentiert, dass beginnend mit dem Jahr 2013 die Stichproben für die Kalkulationsteilnahme zur Pflege und Weiterentwicklung des G-DRG-Systems sowie zur Einführung und Weiterentwicklung des PEPP-Entgeltsystems zusammengeführt werden sollen. Die Zusammenführung der Stichproben geht mit einer Überarbeitung des Vergütungskonzepts zur pauschalierten Vergütung einer erfolgreichen Kalkulationsteilnahme einher. Krankenhäuser, die eine Kalkulationsvereinbarung mit dem InEK geschlossen haben, wurden angeschrieben und um Austausch der Vereinbarungen gebeten; diese brauchen nichts weiter zu unternehmen.
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Deutsche Kodierrichtlinien Version 2013
Siegburg (15. November 2012) - Die Selbstverwaltungspartner (Deutsche Krankenhausgesellschaft, GKV-Spitzenverband und der Verband der privaten Krankenversicherung) haben für die Version 2013 die Kodierrichtlinie 1915 Missbrauch/Misshandlung von Erwachsenen und Kindern angepasst. Die geänderten Dokumente finden Sie in dem Bereich Deutsche Kodierrichtlinien (DKR) für das Jahr 2013:
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Online-Wissensspiel der Universität Witten/Herdecke fördert Wissenstransfer zum klinischen Risikomanagement
Krankenhäuser vergleichen Stand bei der Einführung von Fehlerlernsystemen
Witten/Herdecke (6. November 2012) - Krankenhaus-Manager können mit nur wenigen Klicks herausfinden, wo ihr Haus im Vergleich zu ähnlich großen Einrichtungen beim klinischen Risikomanagement steht. Zwar haben Krankenhäuser in den letzten Jahren zunehmend Instrumente und Maßnahmen eingeführt, um kritische Ereignisse und Fehler in der klinischen Versorgung zu vermeiden und die Patientensicherheit zu stärken. Dennoch schlummern hier weiterhin große Potenziale: Dies gilt besonders bei der Nutzung so genannter Critical Incident Reporting Systeme (CIRS), in denen klinische Fehler dokumentiert und analysiert werden können. „Die Häuser können auf diese Weise aus bereits aufgetretenen Fehlern lernen und sie in Zukunft vermeiden oder zumindest die Wahrscheinlichkeit einer Wiederholung verringern“, beschreibt Prof. Dr. Sabine Bohnet-Joschko, Inhaberin der Professur für Management im Gesundheitswesen an der Universität Witten/Herdecke, die enormen Lernpotentiale zur künftigen Fehlervermeidung und Qualitätssicherung.
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MDK-Gemeinschaft
Vier neue DRG-Kodierempfehlungen
Essen (31. Oktober 2012) - Am 30. Oktober 2012 hat die AG Kodierempfehlungen der SEG 4 vier neue DRG-Kodierempfehlungen beschlossen. Die Datenbank DRG-Kodierempfehlungen wurde um die neuen Empfehlungen mit den Nummern 458, 459, 464 und 467 ergänzt.
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GKV-Spitzenverband, Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG), Verband der privaten Krankenversicherung (PKV)
Krankenhaus-Fallpauschalenkatalog für das Jahr 2013 vereinbart
Berlin (29. Oktober 2012) - Der GKV-Spitzenverband, die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) und der Verband der privaten Krankenversicherung (PKV) haben sich auf das Fallpauschalensystem für Krankenhäuser für das Jahr 2013 verständigt.
Der DRG-Katalog wurde vom Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) fortgeschrieben. Verhandlungsgegenstand auf Spitzenverbandsebene war vor allem die Vergütung bei der Behandlung mit Blutgerinnungsfaktoren – ein extrem konfliktäres Thema auf Orts- und Landesebene. Hier konnte erstmals eine bundesweite Lösung getroffen werden, wobei künftig zwischen zwei Zusatzentgelten, das heißt für Leistungen, die neben den DRG-Fallpauschalen abgerechnet werden können, unterschieden wird: Behandlung von Blutgerinnungsstörungen bei Blutern einerseits und Gabe von Gerinnungsfaktoren andererseits. Für die Gabe von Gerinnungsfaktoren ist ein Schwellenwert vorgesehen.
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Positionspapier des DPR
Pflegerische Leistungen im G-DRG-System
Berlin (1. Oktober 2012) - Seit Einführung der Pflegekomplexmaßnahmen Scores sieht sich der DPR mit zahlreichen Problemen konfrontiert. Diese beziehen sich insbesondere darauf, dass zukünftig die über das Pflegestellenförderprogramm geschaffenen Stellen über den PKMS nicht ausreichend finanziert werden können und auch die Erlöse durch den PKMS nicht automatisch im Personalbudget der Pflege landen. Die Ratsversammlung des Deutschen Pflegerates verabschiedete daher am 6./7.9.12 das in der Anlage befindliche Positionspapier.
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4. Qualitätssicherungskonferenz
Für eine gemeinsame Qualitätskultur von Ärzten, Kliniken, Krankenkassen und Patienten
Berlin (27. September 2012) – Anlässlich der 4. Qualitätssicherungskonferenz des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) hat sich Dr. Regina Klakow-Franck, unparteiisches Mitglied im G-BA, für die konsequente Weiterentwicklung der sektorenübergreifenden Qualitätssicherung ausgesprochen.
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Verfahrenseckpunkte und Erfassungstool für Anfragen nach § 6 Abs. 2 KHEntgG (Neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden) für 2013
Siegburg (3. September 2012) - Zur Vorbereitung auf das Anfrage-Verfahren nach § 6 Abs. 2 KHEntgG (Neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden, NUB) für 2013 stellen wir Ihnen bereits heute die unveränderten Verfahrenseckpunkte und das aktualisierte Erfassungstool zur Verfügung. Mit Veröffentlichung des Erfassungstools können ab sofort NUB-Anfragen nach § 6 Abs. 2 KHEntgG für 2013 - ausschließlich auf elektronischem Wege - an das InEK gesendet werden.
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MDK-Gemeinschaft
Vier neue DRG-Kodierempfehlungen
Essen (28. August 2012) - Am 16. August 2012 hat die AG Kodierempfehlungen der SEG 4 vier neue DRG-Kodierempfehlungen beschlossen. Die Datenbank DRG-Kodierempfehlungen wurde um die neuen Empfehlungen mit den Nummern 451, 454, 455 und 456 ergänzt. Außerdem hat die AG die Kodierempfehlung Nr. 9 geändert:
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Qualitätssicherung Knieendoprothesen
Abschlussbericht vom AQUA-Institut veröffentlicht
Göttingen (20. August 2012) - Das AQUA-Institut entwickelte im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) ein Qualitätssicherungsverfahren (QS-Verfahren) zur Knieendoprothesenversorgung. Der hierzu verfasste Abschlussbericht wurde am 16. August 2012 vom Plenum des G-BA abgenommen und auf der AQUA-Webseite veröffentlicht.
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G-BA
Qualitätsreport 2011 gibt Überblick zur Behandlungsqualität in Krankenhäusern
Berlin (16. August 2012) – Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am Donnerstag die Veröffentlichung des jährlich erscheinenden Qualitätsreports beschlossen, den das Göttinger Institut für angewandte Qualitätsförderung und Forschung im Gesundheitswesen GmbH (AQUA-Institut, Institution nach § 137a SGB V) in dessen Auftrag erstellt hat. Der Qualitätsreport bietet einen umfassenden Überblick über die Behandlungs- und Ergebnisqualität zu ausgewählten medizinischen und pflegerischen Leistungen in deutschen Krankenhäusern, indem er die von Experten der Bundesfachgruppen kommentierten Ergebnisse zusammenfasst.
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Neu erschienen
Agenda Pflegeforschung für Deutschland
Halle (19, Juli 2012) - Eine qualitativ hochwertige Pflege ist unerlässlich, um den gesellschaftlichen Herausforderungen im Gesundheitswesen künftig begegnen zu können. Eine solche Pflege benötigt
wissenschaftliche Grundlagen und ist der Evidenzbasierung verpflichtet – soweit besteht mittlerweile Konsens. Einigkeit herrscht auch darin, dass eine Lösung der pflegerischen Versorgungsprobleme der nächsten Jahrzehnte nur dann möglich sein wird, wenn die in Deutschland vorherrschende Verengung der Pflege und des Pflegebegriffs auf Unterstützung bei körperorientierten Selbstversorgungseinbußen überwunden und das Aufgabenspektrum der Pflege um präventive, rehabilitative, beratende, anleitende, edukative und versorgungssteuernde Aufgaben erweitert wird. Um das zu ermöglichen, muss deutlich mehr in die Pflege und die Pflegeforschung investiert werden. Dazu müssen jetzt die richtigen Weichen gestellt werden.
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DRG-Finanzierung der Krankenhäuser und Bonussysteme für Ärzte
DGIM: Im Krankenhaus Fehlentwicklungen durch falsche Anreize stoppen!
Wiesbaden (18. Juli 2012) – Die Tätigkeit aller Ärzte unterliegt besonderen Ansprüchen, die in Kodices der ärztlichen Berufsethik festgeschrieben sind. Hierzu gehören vier wesentliche Prinzipien: (a) allen Patienten Fürsorge und Hilfe anzubieten (Primat des Patientenwohls), (b) Patienten nicht zu schaden („primum non nocere“), (c) das Selbstbestimmungsrecht der Patienten zu respektieren, sowie (d) Gleichheit und Gerechtigkeit bei der Behandlung zu wahren, was eine faire Ressourcenverteilung einschließt.
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Studien zeigen keinen eindeutigen Trend
Auswirkungen von Mindestmengenregelungen sind unklar
Köln (28. Juni 2012) - Regressionsmodelle sind prinzipiell am besten geeignet, Mindestmengen zu berechnen und festzulegen. Was die Auswirkungen solcher Mindestmengen auf die Behandlungsqualität betrifft, lässt sich aus den derzeit verfügbaren Daten aber kein einheitlicher Trend ableiten. Dies liegt vor allem daran, dass es nur wenige Studien von zumeist unzureichender Qualität gibt. Zu diesem Ergebnis kommt der am 27. Juni 2012 veröffentlichte Bericht des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG).
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MDK-Gemeinschaft
Vier neue DRG-Kodierempfehlungen
Essen (4. Mai 2012) - Am 19. April 2012 hat die AG Kodierempfehlungen der SEG 4 vier neue DRG-Kodierempfehlungen beschlossen und bestehende Kodierempfehlungen überarbeitet. Die Datenbank DRG-Kodierempfehlungen wurde um die neuen Empfehlungen mit den Nummern 430, 433, 436 und 438 ergänzt. Außerdem wurden die Kodierempfehlungen mit den Nummern 106, 216, 317, 333 und 366 überarbeitet.
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Qualitätssicherung Hüft-Endoprothesen
Abschlussbericht veröffentlicht
Göttingen (20. April 2012) - Das AQUA-Institut entwickelte im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) ein Qualitätssicherungsverfahren zur Hüftendoprothesenversorgung. Der hierzu verfasste Abschlussbericht wurde am 19. April 2012 vom Plenum des G-BA abgenommen und auf der AQUA-Webseite veröffentlicht.
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Schnittstellenmanagement
Checklisten erarbeitet
Berlin (19. April 2012) - Sektorenübergreifende Versorgung – Der Übergang zwischen ambulanter und stationärer Behandlung stellt Patienten wie Ärzte vor besondere Herausforderungen. Um ihnen optimal zu begegnen, entwickelten Experten erstmals Checklisten.
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16. Symposium zum Gesundheitsmanagement in Marburg
Erfolgreiche Zusammenarbeit mit Einweisern
Marburg (30. März 2012) - Am 22. März 2012 fand in Marburg das Symposium zum Gesundheitsmanagement statt. Die Veranstaltung unter Leitung von Prof. Dr. Michael Lingenfelder, Lehrstuhl für Marketing und Handelsbetriebslehre an der Philipps-Universität Marburg sowie 1. Vorsitzender des Instituts für Health Care Management e.V., war mit 200 Teilnehmern auch dieses Jahr ausgebucht.
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Handbuch zur Kalkulation von Investitionskosten
Siegburg (13. März 2012) - Mit dem Krankenhausfinanzierungsreformgesetz (KHRG) hat der Gesetzgeber die Möglichkeit eröffnet, Krankenhausinvestitionen anhand leistungsorientierter Investitionspauschalen zu fördern. Im Auftrag der Selbstverwaltungspartner auf der Bundesebene hat das InEK ein Kalkulationsmodell zur Berechnung der Investitionsbewertungsrelationen entwickelt.
Das Kalkulationshandbuch zur Kalkulation von Investitionskosten für Zwecke gem. § 10 KHG in der Version 1.0 steht ab sofort zur Verfügung. Es beschreibt die für eine Kostenerhebung in den Krankenhäusern erforderliche Datenbasis und die notwendigen Schritte zur Aufbereitung und Übermittlung dieser Daten an das InEK.
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Befragung im Rahmen der Begleitforschung zu den Auswirkungen des fallpauschalierenden Vergütungssystems
Noch bis zum 30. März 2012
Siegburg (7. März 2012) - Im Rahmen der Einführung des G-DRG-Systems wurde in § 17b Abs. 8 KHG verankert, dass eine Begleitforschung zu den Auswirkungen des G-DRG-Vergütungssystems durchzuführen ist. Dazu wurde bereits für den ersten und zweiten Forschungszyklus jeweils eine Befragung zur Erweiterung der Datengrundlage für die DRG-Begleitforschung durchgeführt. Die Ergebnisse des ersten Forschungszyklus (Datenjahre 2004 – 2006) und des zweiten Forschungszyklus (Datenjahre 2006 – 2008) können Sie von unserer Internetseite herunterladen.
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