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23 | 02 | 2012
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Gesundheitsmanagement
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Qualitätssicherung Knie-Arthroskopie

Abschlussbericht veröffentlicht

 

Göttingen (17. Februar 2012) - Das AQUA-Institut entwickelte im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) ein Qualitätssicherungsverfahren zur Arthroskopie am Kniegelenk. Der hierzu verfasste Abschlussbericht wurde am 16.02.2012 vom Plenum des G-BA abgenommen und auf der AQUA-Webseite unter www.sqg.de veröffentlicht.

 

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Pflege in Deutschland

Zwischen Hauptschule, Hartz IV und Abitur

 

Berlin (17. Januar 2012) - In den vergangenen Jahren ist immer wieder die Diskussion entbrannt, welche Zugangsvoraussetzungen für den Pflegeberuf erforderlich sind. In Anbetracht des drohenden Pflegenotstands in Deutschland war und ist die eindeutige Tendenz der Politik, die Zugangsvoraus-setzung auf Hauptschulniveau abzusenken. Die EU-Kommission hat währenddessen im Dezember 2011 in Brüssel einen Reformvorschlag zur Anerkennung von Berufsqualifikationen vorgestellt.

 

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IT-Report Gesundheitswesen

IT-Leiter und -Leiterinnen kommen zu Wort

 

  • Implementierungsstatus der elektronischen Patientenakte in deutschen Krankenhäusern im Verlauf der letzten 5 Jahre
  • IT-Report Gesundheitswesen der Hochschule Osnabrück liefert zum fünften Mal aktuelle Zahlen aus der IT-Welt in deutschen Krankenhäusern

 

Osnabrück (13. Januar 2012) - IT-Leiter und -Leiterinnen in deutschen Krankenhäusern sind diejenigen Personen, die den größten Überblick über eingesetzte IT-Systeme im eigenen Haus und die tiefste Kenntnis über deren Funktionsweise besitzen. Sie sind die Experten, die sowohl strategisch denken als auch operativ handeln müssen und das vor dem Hintergrund einer immer komplexeren IT-Landschaft. Diese umfasst schon längst nicht mehr nur administrative Buchungs- und klinische Dokumentationssysteme, sondern schließt zunehmend medizintechnische Geräte ein und liefert Gesamtlösungen für die Kernprozesse der Krankenversorgung in einer Einrichtung und im besten Falle einrichtungsübergreifend.

 

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QISA: Qualitätsindikatoren für den ambulanten Bereich

10ter Band im kostenlosen Download

 

Göttingen/Berlin (13. Januar 2012) - Mit „Diabetes mellitus Typ 2“ stehen jetzt insgesamt zehn Bände der QISA-Reihe zum kostenlosen Download zur Verfügung. QISA ist ein mehrbändiges Handbuch, mit dem anhand von Indikatoren die Qualität der medizinischen Arbeit in der ambulanten Versorgung gemessen, bewertet und verbessert werden kann. Es richtet sich an Arztpraxen, Arztnetze und andere Versorgungsmodelle. Hinter QISA steht das Göttinger AQUA-Institut, das die einzelnen Bände zusammen mit Experten aus Hausarztpraxis und Wissenschaft im Auftrag des AOK-Bundesverbandes erstellt.

 

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MDK-GEMEINSCHAFT

Vier neue DRG-Kodierempfehlungen

 

Essen (12. Januar 2012) - Am 15. Dezember 2011 hat die AG Kodierempfehlungen der SEG 4 vier neue DRG-Kodierempfehlungen beschlossen. Die Datenbank DRG-Kodierempfehlungen wurde um die neuen Empfehlungen mit den Nummern 413, 420, 421 und 424 ergänzt. Außerdem wurden die Kodierempfehlungen Nr. 43, 180 und 355 überarbeitet.

 

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Befragung im Rahmen der Begleitforschung zu den Auswirkungen des fallpauschalierenden Vergütungssystems gestartet

 

Siegburg (9. Januar 2012) - Im Rahmen der Einführung des G-DRG-Systems wurde in § 17b Abs. 8 KHG verankert, dass eine Begleitforschung zu den Auswirkungen des G-DRG-Vergütungssystems durchzuführen ist. Dazu wurde bereits für den ersten und zweiten Forschungszyklus jeweils eine Befragung zur Erweiterung der Datengrundlage für die DRG-Begleitforschung durchgeführt. Die Ergebnisse des ersten Forschungszyklus (Datenjahre 2004 – 2006) und des zweiten Forschungszyklus (Datenjahre 2006 – 2008) können Sie unter www.g-drg.de herunterladen.

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Olav Götz (wiss. Mitarbeiter), Katrin Vorderwülbecke (M.Sc.-Stud. Health Care Management), Dirk Ahlers (Dipl.-Stud. Betriebswirtschaftslehre), Prof. Steffen Fleßa (Lehrstuhl Allg. Betriebswirtschaftslehre/ Gesundheitsmanagement) (v.l.n.r.). Foto: Jan Meßerschmidt, Universität GreifswaldWie leite ich ein Krankenhaus?

Planspiel MOSHI der Universität Greifswald

  

Greifswald (2. Dezember 2011) - Mit einem Planspiel können Studierende der Universität Greifswald jetzt ein virtuelles Krankenhaus leiten. Mit dem Programm MOSHI (Management of Small Hospitals) kann ein reales Krankenhaus im Computer simuliert und verschiedene betriebswirtschaftliche Situationen durchgespielt werden. Das Grundprogramm wurde von Prof. Steffen Fleßa von der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät der Universität Greifswald einst speziell für kleine Krankenhäuser in Entwicklungsländern entwickelt und jetzt aktualisiert. Ab März 2012 wird das Programm erstmals in der Ausbildung im Rahmen des Allgemeinen Wahlpflichtfaches „Internationales Gesundheitsmanagement“ eingesetzt.

 

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Entlassmanagement strukturiert gestalten

Schnittstellen zwischen ambulantem und stationärem Sektor überwinden!

 

Berlin (28. November 2011) – Der Bundesverband Managed Care e.V. (BMC) begrüßt das Vorhaben der Bundesregierung, die Krankenhäuser mit dem Versorgungsstrukturgesetz zu einem verbindlichen Entlassmanagement zu verpflichten. Für die Sicherstellung einer strukturierten nachstationären Versorgung reicht die Etablierung eines rechtlichen Anspruchs jedoch nicht aus, glaubt der BMC. Um ein reibungsloses Ineinandergreifen der unterschiedlichen Behandlungsstufen zu erreichen und Behandlungsbrüche zu vermeiden, müssten Medizin, Pflege, Rehabilitation und Sozialwesen besser koordiniert sein. Die Projektgruppe „Entlassmanagement“ des BMC bestehend aus Mitgliedsunternehmen aus den Bereichen der Krankenhäuser und Kostenträger sowie weiteren Akteuren der Gesundheitsversorgung hat zur Lösung dieser komplexen Herausforderung einen umfassenden Empfehlungskatalog entwickelt.

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MDK-Gemeinschaft

Vier neue DRG-Kodierempfehlungen

 

Essen (2. November 2011) - Am 25. Oktober 2011 hat die AG Kodierempfehlungen der SEG 4 vier neue DRG-Kodierempfehlungen beschlossen. Die Datenbank DRG-Kodierempfehlungen wurde um die neuen Empfehlungen mit den Nummern 407, 415, 417 und 418 ergänzt. Außerdem wurde die Kodierempfehlung Nr. 37 überarbeitet.

 

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Ambulante spezialärztliche Versorgung als Chance nutzen

Rahmenbedingungen konkret gestalten!

 

Berlin (18. Oktober 2011) – Der Bundesverband Managed Care e.V. (BMC) befürwortet die von der Bundesregierung mit dem Versorgungsstrukturgesetz angestrebte Einführung eines ambulanten spezialärztlichen Versorgungssektors. Dieser kann dazu beitragen, Reibungsverluste an den Sektorengrenzen zu verringern und die Versorgung der Patienten zu verbessern. Es bestehen jedoch auch Risiken. Umso wichtiger ist es, die Rahmenbedingungen der spezialärztlichen Versorgung so zu gestalten, dass Überversorgung, unangemessen steigende Kosten und Wettbewerbsverzerrungen zwischen den traditionellen Sektoren verhindert werden.

 

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Der Forschungsbereich Sichere Kognitive Systeme des DFKI Bremen hat sich im Rahmen des Projektes SIMPLE zum Ziel gesetzt, die Einhaltung klinischer Leitlinien in der medizinischen Behandlungspraxis mit Methoden der Künstlichen Intelligenz zu verbessern. Der Projektname SIMPLE steht dabei für „Semantisch fundierte Implementierung klinischer Leitlinien“.Optimierung der klinischen Leitlinienpraxis – DFKI startet mit Projekt SIMPLE

 

Berlin (30. September 2011) - Der Forschungsbereich Sichere Kognitive Systeme des DFKI Bremen hat sich im Rahmen des Projektes SIMPLE zum Ziel gesetzt, die Einhaltung klinischer Leitlinien in der medizinischen Behandlungspraxis mit Methoden der Künstlichen Intelligenz zu verbessern. Der Projektname SIMPLE steht dabei für „Semantisch fundierte Implementierung klinischer Leitlinien“.

 

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Qualität im Krankenhaus

AQUA-Institut veröffentlicht erstmals Bericht zu Auffälligkeiten

 

Göttingen (6. September 2011) - Das AQUA-Institut veröffentlicht mit dem „Bericht zum Strukturierten Dialog" erstmals eine bundesweite Übersicht zum Stand des Qualitätsdialoges mit den Krankenhäusern. Der Bericht kann auf der Internetseite des Instituts unter www.sqg.de im Bereich Themen/Strukturierter Dialog/Berichte (http://www.sqg.de/themen/strukturierter-dialog/berichte-strukturierter-dialog/) heruntergeladen werden.

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Benchmarking im Gesundheitswesen – ja, es funktioniert, sollte aber freiwillig bleiben

Begleitstudie zur Einführung von Leistungsvergleichen und darauf aufbauenden Lernprozessen in zehn Modellverbünden

 

Witten/Herdecke (24. August 2011) - Eine Studie der Universität Witten/Herdecke hat zehn Verbünde von Einrichtungen des Gesundheitswesens dabei beobachtet, wie sie Benchmarking, also den Vergleich der jeweiligen Leistungsfähigkeit und das darauf aufbauende Lernen vom Besten, betreiben. Das Ergebnis: Benchmarking kann im Gesundheitswesen funktionieren, sollte aber unbedingt freiwillig geschehen.

 

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MDK

Fünf neue DRG-Kodierempfehlungen

 

Essen (18. August 2011) - Am 16. August 2011 hat die AG Kodierempfehlungen der SEG 4 fünf neue DRG-Kodierempfehlungen beschlossen. Die Datenbank DRG-Kodierempfehlungen wurde um die neuen Empfehlungen mit den Nummern 403, 404 und 408 - 410 ergänzt. Außerdem wurden die Kodierempfehlungen Nr. 180 und 355 überarbeitet. ...

 

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Qualitätsreport 2010

Qualitätsdaten von rund 1.800 Krankenhäusern in 30 Leistungsbereichen

 

Berlin/Göttingen (18. August 2011) – Im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses hat das Göttinger Institut für angewandte Qualitätsförderung und Forschung im Gesundheitswesen GmbH (AQUA-Institut) am Donnerstag in Berlin dem G-BA den jährlichen Qualitätsreport vorgelegt. Dem 180 Seiten starken Bericht liegen die bundesweiten Qualitätsdaten von etwa 1.800 Krankenhäusern aus dem Jahr 2010 zugrunde. In 30 Leistungsbereichen wurden annähernd 400 Qualitätsindikatoren berechnet.

 

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Vorabversion des OPS 2012 veröffentlicht

 

Berlin 17. August 2011 - Das Deutsche Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) hat die Vorabversion des OPS Katalog für 2012 veröffentlicht. Bei dieser Fassung handelt es sich um eine vorläufige Fassung des OPS 2012, Änderungen bleiben vorbehalten. Die in das Vorschlagsverfahren 2012 seitens des DPR eingebrachten Vorschläge zur Weiterentwicklung des Score- Instruments für den Erwachsenenbereich (PKMS-E Version 2.0) wurden nicht umgesetzt.

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