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16 | 12 | 2017
Gesundheitsmanagement
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Neuer Infoflyer des G-BA

Was die Qualitätsberichte der Krankenhäuser bieten und wie sie sich nutzen lassen

Berlin (7. April 2016 ) – Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) stellt auf seiner Website einen neuen Informationsflyer (140.9 kB, PDF) zur Verfügung, der die grundlegenden Informationen zur Nutzung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser kurz zusammenfasst. Er richtet sich an Patientinnen und Patienten mit allgemeinem Informationsinteresse, ermöglicht einen einfachen Einstieg in das Thema und beantwortet die Fragen, wozu Qualitätsberichte dienen, welche Informationen sie liefern und wo diese zu finden sind.

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MDK-GEMEINSCHAFT

Vier neue DRG-Kodierempfehlungen und drei Aktualisierungen

 

Essen (8. März 2016) - Am 24. Februar 2016 hat die AG Kodierempfehlungen der MDK-Gemeinschaft vier neue DRG-Kodierempfehlungen beschlossen mit den Nummern / Schlagworten

 

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G-BA

Stand des Qualitätsmanagements in ärztlichen, psychotherapeutischen und zahnärztlichen Praxen

 

Berlin (22. Januar 2016) – Die Berichte über das Jahr 2014 zum einrichtungsinternen Qualitätsmanagement in der vertragsärztlichen Versorgung sowie in Zahnarztpraxen sind veröffentlicht worden. Einen entsprechenden Beschluss fasste der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) am Donnerstag in Berlin. Die Berichte informieren über den Stand der Einführung und Umsetzung dieses Qualitätssicherungsinstruments, zu dessen Einsatz die an der vertragsärztlichen Versorgung teilnehmenden Ärzte, Psychotherapeuten und Zahnärzte gemäß der entsprechenden Richtlinien des G-BA verpflichtet sind.

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MDK-GEMEINSCHAFT

DRG-Kodierempfehlungen komplett überarbeitet - Datenbank umbenannt in "SEG 4-Kodierempfehlungen"

 

Essen (11. Januar 2016) - Die Expertengruppe "Vergütung und Abrechnung" der MDK-Gemeinschaft (SEG 4) hat alle bisher veröffentlichten DRG-Kodierempfehlungen einem Review unterzogen und an die Deutschen Kodierrichtlinien, die ICD-10-GM, den OPS und die Fallpauschalenverordnung (FPV) für das Jahr 2016 angepasst.

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Qualitätsmanagement in Praxen und Krankenhäusern

Neue Richtlinie vereinheitlicht die grundsätzlichen Anforderungen

 

Berlin (17. Dezember 2015) – Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am Donnerstag in Berlin die Erstfassung einer sektorenübergreifend geltenden Qualitätsmanagement-Richtlinie (QM-RL) beschlossen. Die QM-RL regelt die grundsätzlichen Anforderungen an ein einrichtungsinternes Qualitätsmanagement in Praxen und Kliniken. Die drei bestehenden Qualitätsmanagement-Richtlinien für den vertragsärztlichen, vertragszahnärztlichen und stationären Bereich werden von der neuen QM-RL abgelöst.

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Entlassmanagement

Versorgungslücken nach stationärer Behandlung geschlossen

 

Berlin (17. Dezember 2015) – Krankenhäuser können ihren Patientinnen und Patienten bei Entlassung zukünftig für einen Zeitraum von bis zu sieben Tagen häusliche Krankenpflege, Heilmittel, Hilfsmittel und Soziotherapie verordnen. Es kann für diesen Zeitraum auch eine etwaige Arbeitsunfähigkeit festgestellt werden. Zudem ist jetzt eine Verordnung von Arzneimitteln durch die Krankenhausärztin oder den Krankenhausarzt möglich. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am Donnerstag in Berlin die entsprechenden Richtlinien fristgerecht in Umsetzung des GKV-Versorgungsstärkungsgesetzes um Regelungen zum Entlassmanagement von Krankenhäusern ergänzt.

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OPS 2016

DIMDI veröffentlicht endgültige Fassung

 

Köln (21. Oktober 2015) - Das DIMDI hat die endgültige Fassung der Version 2016 des Operationen- und Prozedurenschlüssels (OPS) veröffentlicht. Eingeflossen sind 371 Vorschläge und zusätzliche Anforderungen aus der Weiterentwicklung der Entgeltsysteme für Krankenhausleistungen. Vorschläge kamen dabei zumeist von den Fachgesellschaften sowie von Fachleuten aus Ärzteschaft, Krankenkassen und Kliniken. Viele Prozeduren können mit der neuen Version präziser und differenzierter verschlüsselt werden.

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Ab sofort verfügbar

Qualitätsreport 2014 – Ergebnisse der gesetzlichen Qualitätssicherung im Krankenhausbereich

 

Göttingen (5. Oktober 2015) - Das AQUA-Institut veröffentlichte heute den Qualitätsreport 2014, in dem die Ergebnisse der Qualitätssicherung im Krankenhausbereich vorgestellt und deren Bedeutung kommentiert werden. „Der Report ist die umfassendste Darstellung zum Stand der Qualität in deutschen Krankenhäusern“, sagt Prof. Joachim Szecsenyi, Geschäftsführer des AQUA-Instituts.

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Nach dem Klinikaufenthalt

AQUA-Institut veröffentlicht Konzept zum Entlassungsmanagement

 

Göttingen (30. September 2015) - Wenn Patienten nach einem Krankenhausaufenthalt entlassen werden, ist es wichtig, dass sie im Anschluss daran reibungslos und weiterhin gut versorgt werden. Das AQUA-Institut veröffentlichte jetzt ein Konzept zur Qualitätssicherung des sog. Entlassungsmanagements. Anlass für die Erstellung des Konzepts war ein entsprechender Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA). „Das Ziel ist, eine kontinuierliche Versorgung des Patienten zu gewährleisten, egal von wem er behandelt wird“, sagt Prof. Joachim Szecsenyi, Geschäftsführer des AQUA-Instituts.

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ICD-10-GM 2016

DIMDI veröffentlicht endgültige Fassung

 

Köln (30. September 2015) - Das DIMDI hat die endgültige Fassung der ICD-10-GM Version 2016 (Internationale Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, German Modification) veröffentlicht. In die neue Version flossen die Änderungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ein. Berücksichtigt sind zudem 81 Vorschläge, zumeist von Fachgesellschaften, Fachleuten aus Ärzteschaft, Krankenkassen und Kliniken sowie Organisationen der Selbstverwaltung im Gesundheitswesen.

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MDK-GEMEINSCHAFT

Zwei neue DRG-Kodierempfehlungen

 

Essen (2. September 2015) - Am 27. August 2015 hat die AG Kodierempfehlungen der MDK-Gemeinschaft zwei neue DRG-Kodierempfehlungen beschlossen. Die Datenbank DRG-Kodierempfehlungen wurde um die Empfehlungen Nr.  547 und 548 ergänzt. Darüber hinaus hat die Arbeitsgruppe die Empfehlung mit der Nr. 517 aktualisiert. Die aktualisierte Fassung wurde ebenfalls in die Datenbank eingestellt.

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AQUA-Institut

Qualitätssicherung im Krankenhaus: Bundesauswertungen 2014 im Internet abrufbar

 

Göttingen (18. Juni 2015) - Das AQUA-Institut hat nach Freigabe durch den Gemeinsamen Bundesausschuss die Bundesauswertungen für das Jahr 2014 ins Internet gestellt. Ab sofort können die bundesweiten Ergebnisse der gesetzlichen Qualitätssicherung im Krankenhausbereich unter www.sqg.de im Bereich Ergebnisse/Leistungsbereiche eingesehen werden.

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AQUA-Institut veröffentlicht aktuelle Fassung des Methodenpapiers im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschuss

Qualitätssicherung 4.0: Der Methodenkoffer ist gut gefüllt

 

Göttingen (27. Mai 2015) - Das AQUA-Institut hat die vierte Version des Methodenpapiers zur gesetzlichen Qualitätssicherung (QS) im Gesundheitswesen veröffentlicht. Es bildet die wissenschaftliche und konzeptionelle Grundlage für die Entwicklung und Durchführung der externen QS, die AQUA im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschuss umsetzt.

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Datenerhebung zur Behandlungsqualität in Krankenhäusern

Anpassungen für das Erfassungsjahr 2016 beschlossen

 

Berlin (16. April 2015) – Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am Donnerstag im Rahmen der regelmäßigen Aktualisierung der Richtlinie über Maßnahmen der Qualitätssicherung in Krankenhäusern (QSKH-RL) Änderungen für das Berichtsjahr 2016 beschlossen.

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Qualitätsbericht der Krankenhäuser

Angepasste Datensatzbeschreibung für das Berichtsjahr 2014 verfügbar

 

Berlin (16. April 2015) – Für den Qualitätsbericht der Krankenhäuser hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) am Donnerstag in Berlin eine überarbeitete Datensatzbeschreibung beschlossen. Die Anpassung der Datensatzbeschreibung vollzieht die umfangreichen Änderungen zu Inhalt und Umfang eines strukturierten Qualitätsberichts nach, die der G-BA am 19. März 2015 mit Änderung der Anlage 1 der Regelungen zum Qualitätsbericht der Krankenhäuser (Qb-R) beschlossen hatte.

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Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) legt Anfang 2016 einen Qualitätsrahmen für Beratung und Schulung in der Pflege vor

ZQP entwickelt Qualitätsrahmen für Beratung in der Pflege

 

Berlin (3. März 2015) - Pflegerische Versorgung findet in Deutschland überwiegend in Familien statt. Um pflegende Angehörige zu unterstützen und die Qualität der familialen Pflege zu sichern, kommt Beratung und Schulung in der Pflege eine zentrale Rolle zu. Zwar ist das Angebot dazu in Deutschland vielfältig – aber auch kaum zu überschauen. Außerdem sind die Beratungsangebote nicht für alle Ratsuchenden in gleicher Qualität verfügbar.

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Qualitätsreport 2013: Im Internet abrufbar

Qualität in deutschen Krankenhäusern

 

Göttingen (3. September 2014) - Das AQUA-Institut hat den aktuellen Qualitätsreport 2013 heute zum kostenlosen Download ins Internet gestellt. In dem Report werden die Ergebnisse aus der gesetzlichen Qualitätssicherung aller deutschen Krankenhäuser aufgezeigt und von den Experten der jeweiligen Bundesfachgruppen bewertet. Zusätzlich wird in einer Reihe von Fachbeiträgen auf einzelne Aspekte näher eingegangen.

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Abb.: Prof. Dr. Sylvia Schafmeister eröffnet den 2. WissensTransferTag der HNU. Foto: Hochschule Neu-Ulm2. WissensTransferTag der Hochschule Neu-Ulm

Experten diskutieren Managementthemen aus dem Gesundheitswesen

 

Neu-Ulm (14. Juli 2014) - Rund 45 Teilnehmerinnen und Teilnehmer diskutierten auf dem 2. WissensTransferTag der Hochschule Neu-Ulm (HNU) aktuelle Themen aus den Bereichen „Ambulante Pflege“, „Personal und Führung“ sowie „Ambulante und stationäre Versorgung“. Ökonomische und organisatorische Problemfelder und Lösungsansätze in der Pflege und in den Kliniken wurden ebenso thematisiert wie die Auswirkungen neuer Gesetze im Gesundheitsbereich. Keynote zum Thema „Finanzierung der Universitätskliniken“ hielt Dr. Bettina Hailer, ehemalige Kaufmännische Direktorin des Universitätsklinikums Halle/Saale.

 

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MDK-Gemeinschaft

Sieben neue DRG-Kodierempfehlungen

 

Essen (8. Juli 2014) - Am 03. Juli 2014 hat die AG Kodierempfehlungen der MDK-Gemeinschaft sieben neue DRG-Kodierempfehlungen beschlossen. Die Datenbank DRG-Kodierempfehlungen wurde um die Empfehlungen Nr. 506, 517, 518, 520, 521, 524 und 525 mit Stand 12.06.2014 ergänzt.

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Daten zur Behandlungsqualität in Krankenhäusern

G-BA treibt Follow-up-Verfahren voran

 

Berlin (19. Juni 2014) – Ab dem Erfassungsjahr 2015 werden in drei Leistungsbereichen der externen stationären Qualitätssicherung regelhaft Follow-up-Erhebungen durchgeführt. Diese und andere Empfehlungen der Bundesfachgruppen hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) heute in Berlin beschlossen.

 

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Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA)

DMP: Anforderungen an eine kontinuierliche Evaluation sowie an Qualitätsberichte festgelegt

 

Berlin (19. Juni 2014) – Disease-Management-Programme werden künftig kontinuierlich evaluiert. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) beschloss am Donnerstag in Berlin indikationsübergreifende Anforderungen, nach denen die Versorgung in Behandlungsprogrammen für spezifische chronische Erkrankungen (Disease-Management-Programme, DMP) zukünftig evaluiert werden soll. Darüber hinaus bestimmte er die Vorgaben an die jährlichen Berichte der Krankenkassen über Qualitätssicherungsmaßnahmen in zugelassenen DMP.

 

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Qualitätsbericht der Krankenhäuser

Qualitätsindikatoren für das Berichtsjahr 2013 stehen fest

 

Berlin (19. Juni 2014) – Für den jährlich zu veröffentlichenden Qualitätsbericht der Krankenhäuser liegen aktualisierte Qualitätsindikatoren vor. Mit einem entsprechenden Beschluss legte der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) am Donnerstag in Berlin für das Berichtsjahr 2013 fest, dass 295 der insgesamt 434 Qualitätsindikatoren der externen stationären Qualitätssicherung darzustellen sind. Im Vergleich zum Qualitätsbericht 2012 kommen 37 Indikatoren hinzu, 32 fallen weg.

 

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Sektorenübergreifende Qualitätssicherung

G-BA forciert Routinedaten-Nutzung

 

Berlin (19. Juni 2014) – Im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) hat das AQUA-Institut (Institution nach § 137a SGB V) vorbereitende Leistungen zur Nutzung der Sozialdaten bei den Krankenkassen im Rahmen des Qualitätssicherungsverfahrens (QS-Verfahren) Perkutane Koronarintervention und Koronarangiographie (PCI) abgeschlossen. Weiterhin wurde das AQUA-Institut vom G-BA am Donnerstag in Berlin mit der Entwicklung von weiteren Qualitätssicherungsverfahren beauftragt, bei denen ebenfalls Auswertungen auf Basis der Sozialdaten erfolgen werden. Konkret geht es um die Versorgung von Patientinnen und Patienten mit psychischen Erkrankungen sowie um die Nierenersatztherapie bei chronischem Nierenversagen. Auch die zum Entlassungsmanagement an der Schnittstelle stationär-ambulant geplante Qualitätssicherung, zu der vom G-BA zudem eine Konzeptskizze beauftragt wurde, soll die in den Sozialdaten vorhandenen Informationen nutzen.

 

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Disease-Management-Programme

G-BA veröffentlicht Vorschläge für neue DMP: Prüfung auf Umsetzbarkeit in zuständigen Gremien

 

Berlin (2. Juni 2014) – Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat auf seiner Website eine Liste mit Vorschlägen für neue strukturierte Behandlungsprogramme (Disease-Management-Programme, DMP) veröffentlicht. „Die Vielzahl eingereichter Themen belegt das große Interesse der Fachöffentlichkeit an den Programmen. Immer mehr medizinische Fachgesellschaften und ärztliche Berufsverbände haben erkannt, dass ein gutes Zusammenspiel zwischen Hausarzt, Facharzt und Krankenhaus Dreh- und Angelpunkt einer qualitativ besseren und wirtschaftlicheren Versorgung chronisch Kranker ist. Das Spektrum an Indikationen für die mögliche Entwicklung von neuen DMP ist breit gefächert, auch die im Koalitionsvertrag erwähnten Erkrankungen chronischer Rückenschmerz und Depression sind darunter. Sämtliche Vorschläge werden nun in den zuständigen Gremien des G-BA eingehend beraten und auf ihre Versorgungsrelevanz und Umsetzbarkeit hin überprüft“, sagte Dr. Regina Klakow-Franck, unparteiisches Mitglied im G-BA und Vorsitzende des zuständigen Unterausschusses am Montag in Berlin.

 

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G-BA

Neue Datensatzbeschreibung für Qualitätsbericht der Krankenhäuser

 

Berlin (17. April 2014) – Für den Qualitätsbericht der Krankenhäuser liegt eine neue Datensatzbeschreibung vor. Einen entsprechenden Beschluss hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) am Donnerstag in Berlin gefasst. Die Neuregelung tritt nach Bekanntmachung im Bundesanzeiger in Kraft. Der Beschlusstext wird in Kürze auf folgender Seite im Internet veröffentlicht:

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G-BA

Vorhandene Daten werden stärker genutzt – Sozialdaten als weitere Säule der Qualitätssicherung

 

Berlin (20. März 2014) – Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass bereits bei den Krankenkassen vorhandene Daten in der sektorenübergreifenden Qualitätssicherung zukünftig eine größere Rolle spielen werden. Die Möglichkeit, bei Qualitätssicherungsverfahren auf Versichertenstamm- und Abrechnungsdaten der Krankenkassen zurückgreifen zu können, hatte der Gesetzgeber durch eine Änderung des Fünften Sozialgesetzbuches (§ 299 Abs. 1a SGB V) eröffnet.

 

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