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19 | 11 | 2017
Gesundheitspolitik
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dip_logoPflege-Thermometer 2014 untersucht Demenzversorgung in bundesdeutschen Krankenhäusern

Gravierende Umsetzungsprobleme von geeigneten Versorgungskonzepten

 

Köln (29. August 2014) - Das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (dip) in Köln hat mit dem Pflege-Thermometer 2014 die bislang größte Befragung in der Pflege zur Versorgung von Menschen mit Demenz im Krankenhaus veröffentlicht. Über 1.800 Stations- und Abteilungsleitungen aus Krankenhäusern aus dem gesamten Bundesgebiet wurden befragt. Die Ergebnisse zeigen, dass das Thema eine herausragende Bedeutung für die Gesundheitsversorgung hat. Der Studie zufolge litt fast jeder vierte Patient auf den befragten Stationen (23%) an einer Demenz. Die Studie offenbart gravierende Umsetzungsprobleme von geeigneten Versorgungskonzepten. Eine Rolle spielt dabei auch der zunehmende Personalmangel in der Pflege.

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Veränderung der Zuordnung von Aufgaben, Tätigkeiten und Qualifikationen im Reorganisationsprozess der Krankenhäuser

Neue Arbeitsteilung im Krankenhaus – oft kein Fortschritt für Beschäftigte und Patienten

 

Berlin (28. August 2014) - Viele Krankenhäuser in Deutschland haben in letzter Zeit Organisation und Arbeitsteilung verändert. Allerdings bringt das auf den Stationen häufig keine Verbesserungen für Beschäftigte und Patienten. Medizinisches und Pflegepersonal sind weiterhin mit Arbeitsverdichtung und Stellenabbau konfrontiert. Vor allem den Pflegenden bleibt oft zu wenig Zeit für Kernaufgaben, insbesondere das Gespräch mit Patienten und Angehörigen. Das zeigt eine neue, von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Untersuchung. Die Studienautoren vom Institut Arbeit und Technik (IAT) der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen haben darin erstmals untersucht, wie sich die Zuordnung von Aufgaben, Tätigkeiten und Qualifikationen im Reorganisationsprozess der Krankenhäuser verändern. 

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DBfK_LogoDBfK

Arbeitsorganisation im Krankenhaus dringend verbessern

 

Berlin (28. August 2014) - Die Ergebnisse des heute in Berlin veröffentlichten ‚Arbeitsreport Krankenhaus` weisen auf gravierende Fehlentwicklungen in der Arbeitsorganisation in Krankenhäusern hin. Die Studie wurde von dem Institut Arbeit und Technik im Auftrag der Hans Böckler Stiftung durchgeführt. „Diese Studie bestätigt unsere Bewertungen“, so Franz Wagner, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe e.V. DBfK. „Die kleinteilige und unkoordinierte Verschiebung von Aufgaben wie Blutentnahme vom ärztlichen in den pflegerischen Bereich führt zu keiner grundsätzlichen Entlastung der Pflegefachpersonen oder einer Verbesserung der Versorgung.

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AWO

Anwerbung ausländischer Pflegefachkräfte keine Patentlösung

 

Berlin (25. August 2014) - „Die Anwerbung von ausländischen Arbeits- und Fachkräften in der Pflege ist ein Baustein, um dem aufklaffenden Fachkräftemangel in der Pflege beizukommen. Doch damit allein ist es überhaupt nicht getan“, erklärt AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker. Die Arbeiterwohlfahrt setzt sich gemeinsam mit der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege dafür ein, dass jegliche Bemühungen der Anwerbung auf ethische Grundsätze hin geprüft werden. Hierzu wurden wesentliche Kriterien zur fairen Mobilität zusammengefasst. Eine Anwerbung ist human, auf Menschenrechten basierend und verantwortungsbewusst zu gestalten. „Es liegt beispielsweise auf der Hand, dass es eine intensive sprachliche und kulturelle Vorbereitung der Fachkräfte braucht. Das kann jedoch nicht durch einen kurzen Sprachkurs geleistet werden, sondern braucht ausreichend Zeit“, hebt Döcker hervor.

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GBA-LogoG-BA-Qualitätsreport 2013

Flächendeckend stabiles Qualitätsniveau in Krankenhäusern

 

Berlin (21. August 2014) – Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am Donnerstag in Berlin die Veröffentlichung des Qualitätsreports 2013 beschlossen. Der nun seit zwölf Jahren erscheinende Report bietet einen umfassenden Überblick über die bundesweite Behandlungs- und Ergebnisqualität zu ausgewählten medizinischen und pflegerischen Leistungen in Krankenhäusern.

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G-BA beschließt Errichtung

Stiftung für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen

 

Berlin (21. August 2014) – Der Gemeinsame Bundesauschuss (G-BA) hat heute die Gründung einer Stiftung für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen beschlossen. Die Stiftung des privaten Rechts wird Trägerin des gleichnamigen Instituts sein. Die zeitgleich beschlossene Stiftungssatzung wird der Stiftungsaufsicht zur Genehmigung zugeleitet.

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IQWiG mit Leitlinienrecherche beauftragt

DMP: G-BA nimmt Beratungen zu vier weiteren Erkrankungen auf

 

Berlin (21. August 2014) – Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) nimmt die Beratungen zu strukturierten Behandlungsprogrammen (Disease-Management-Programme, DMP) für die chronischen Krankheiten rheumatoide Arthritis, chronische Herzinsuffizienz, Osteoporose und Rückenschmerz auf. Einen entsprechenden Beschluss fasste der G-BA heute in Berlin, nachdem er im Februar 2014 dazu aufgerufen hatte, Vorschläge für weitere für DMP geeignete chronische Krankheiten einzureichen.

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Nutzenbewertung

"Patientennutzen muss bei Nutzenbewertung ausschlaggebend sein"

 

  • BVMed-Gesprächskreis zur Nutzenbewertung und Studien fordert differenzierte Methoden für Medizintechnologien

 

Berlin (21. August 2014) - Für die Nutzenbewertung therapeutischer oder diagnostischer Verfahren mit Medizintechnologien müssen differenzierte Methoden je nach Situation und Fragestellung entwickelt werden. Dabei müssen insbesondere die Unterschiede zum Pharmabereich berücksichtigt werden. Das verdeutlichten Experten aus Wissenschaft, Klinik und Industrie auf dem BVMed-Gesprächskreis zum Thema "Messbarkeit und Bewertung des Nutzens von Medizinprodukten". Während Arzneimittel in der Anwendung immer gleich sind, handelt es sich bei der Anwendung von Medizintechnologien um Prozeduren, "die sich entwickeln und immer unterscheiden, beispielsweise durch die Qualität des Chirurgen", so Prof. Dr. Moritz Wente von Aesculap.

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DPR-LogoFaire Entlohnung für Pflegende nicht länger aufschieben:

DPR weist Position des Arbeitgeberverbands Pflege zurück

 

Berlin (20. August 2014) - Der Deutsche Pflegerat e.V (DPR) weist die Einschätzungen zur Situation der Pflege in Deutschland, wie sie gestern seitens des Arbeitgeberverbands Pflege artikuliert worden sind, entschieden zurück. „Offensichtlich sieht der Verband in einem verbindlichen Tarifvertrag und einer Entlohnung von Pflegefachpersonen nach Mindestlohn eine Gefährdung der pflegerischen Versorgung in Deutschland“, sagt Andreas Westerfelhaus, Präsident des DPR. „Dabei ist es gerade umgekehrt: Nur durch einen Tarifvertrag und damit eine Verbesserung der Entlohnung von beruflich Pflegenden kann die pflegerische Versorgung in Deutschland langfristig gesichert werden – denn sie macht den Pflegeberuf für junge Menschen attraktiv und für Berufsangehörige auskömmlich.“

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Off-Label-Use

G-BA schafft weitere zulassungsüberschreitende Verordnungsmöglichkeiten von Arzneimitteln

 

Berlin (11. Juli 2014) – Drei Arzneimittel können über ihre in der Zulassung festgelegten Anwendungsgebiete hinaus künftig zur Behandlung weiterer Erkrankungen zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) im sogenannten Off-Label-Use verordnet werden. Von den heute in Kraft getretenen Entscheidungen des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) werden unter anderem Krebs- und Schlaganfallpatienten profitieren. Off-Label-Use bezeichnet die Anwendung eines zugelassenen Arzneimittels außerhalb der von den nationalen und europäischen Zulassungsbehörden genehmigten Anwendungsgebiete.

 

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Diakonie Deutschland

Unterstützung pflegebedürftiger Menschen erfordert Zeit und Fachwissen

 

Berlin (4. Juli 2014) -   Heute findet im Bundestag die erste Lesung zum so genannten Pflegestärkungsgesetz statt, das verschiedene Leistungsverbesserungen für pflegebedürftige Menschen vorsieht. Die Diakonie begrüßt ausdrücklich die aktuellen Bemühungen von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe, die dringend notwendigen Reformen in der Pflege anzuschieben. Sie appelliert jedoch an Gröhe, die Einführung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs noch in diesem Jahr verbindlich zu beginnen. "Weitere Zeit zu verschwenden halten wir für unverantwortlich," sagt Maria Loheide, Vorstand Sozialpolitik der Diakonie Deutschland.
 

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Sozialverband Deutschland (SoVD)

Pflegereform: Erst das Leder, dann der Schuh

 

Berlin (4. Juli 2014) - „Mit dem Gesetz macht die Bundesregierung den zweiten Schritt vor dem ersten. Denn sie schafft Leistungsverbesserungen und definiert erst hinterher, wer einen Anspruch darauf hat“, erklärte SoVD-Präsident Adolf Bauer am Freitag aus Anlass der Bundestagsberatung über die Pflegereform. Die Ankündigung eines neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs stehe im Raum, sei aber unverbindlich, sagte Bauer.

 

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Deutsches Netzwerk Evidenzbasierte Medizin (DNEbM)

Cochrane Library – der Zugang zum besten medizinischen Wissen muss für alle Bürgerinnen und Bürger möglich sein

 

Berlin (3. Juli 2014) - Das Deutsche Netzwerk Evidenzbasierte Medizin e.V. (DNEbM) fordert seit Jahren den allgemeinen, kostenfreien Zugang zu wissenschaftsbasierten, transparenten und Patien­ten-orientierten Informationen für alle Bürgerinnen und Bürger, ob im Bereich des Gesund­heitswesens tätig oder Gesundheitsleistungen nutzend. Jetzt erhält diese Forderung pro­minente Unterstützung: In seinem aktuellen Bericht ermahnt auch der Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen die politisch Verantwortlichen, Wissen für eine qualitativ hochwertige, evidenzbasierte und bedarfsgerechte Gesundheits­versorgung bereitzustellen (1).

 

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Diakonie Deutschland

Breite Allianz von Verbänden wirbt für generalistische Pflegeausbildung

 

Berlin (25. Juni 2014) -   Eine breite Allianz von Verbänden spricht sich für eine generalistische Pflegeausbildung aus, da sie in einer gemeinsamen Ausbildung der bisherigen Alten-, Kranken- und Kinderkrankenpflege die Zukunft des Berufsfelds sehen. Die Forderung nach Einführung einer generalistischen Pflegeausbildung wird seit Jahren von der Diakonie Deutschland, dem Deutschen Caritasverband und ihren Fachverbänden DEVAP (Deutscher Evangelischer Verband für Altenarbeit und Pflege), DEKV (Deutscher Evangelischer Krankenhausverband), VKAD (Verband katholischer Altenhilfe in Deutschland) und KKVD (Katholischer Krankenhausverband Deutschland) sowie dem Deutschen Pflegerat und seinen 16 Mitgliedsverbänden erhoben.

 

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DBfK

Gutachten Sachverständigenrat weist Weg für Reformbedarf in der Pflege und bei den Pflegeberufen

 

Berlin (23. Juni 2014) - In seinem neuen Gutachten „Bedarfsgerechte Versorgung – Perspektiven für ländliche Regionen und ausgewählte Leistungsbereiche“ hat der Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen u.a. 14 Empfehlungen für die Sicherstellung einer bedarfsgerechten gesundheitlichen und pflegerischen Versorgung vorgestellt. „Der Sachverständigenrat weist erneut den Weg hin zu einer nachhaltigen Reform der Versorgung bei Krankheit und Pflegebedürftigkeit“, sagt Franz Wagner, Bundesgeschäftsführer des DBfK. Insbesondere im Kapitel zur Pflege gibt es eine Reihe von konkreten Hinweisen zur Verbesserung. Es belegt erneut, dass die Ressource, die in der Berufsgruppe Pflege steckt, bisher nicht ausreichend genutzt wurde.

 

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Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen übergibt Gutachten

„Bedarfsgerechte Versorgung - Perspektiven für ländliche Regionen und ausgewählte Leistungsbereiche“

 

Berlin (23. Juni 2014) - Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen hat heute Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe sein diesjähriges Gutachten mit dem Titel „Bedarfsgerechte Versorgung - Perspektiven für ländliche Regionen und ausgewählte Leistungsbereiche“ übergeben. Dazu erklärt Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe: „Der Sachverständigenrat hat in seinem aktuellen Gutachten die künftige Versorgung im ländlichen Raum in den Mittelpunkt gestellt. Dieses Thema hat auch für die Koalition eine sehr hohe Bedeutung. Wir wollen die Rahmenbedingungen für die medizinische Versorgung gerade in strukturschwachen Regionen weiter verbessern. Um dieses Ziel zu erreichen, werden wir in Kürze gesetzliche Maßnahmen auf den Weg bringen. Das Gutachten gibt hierzu wertvolle Impulse und bietet eine gute Diskussionsgrundlage für kurzfristige, aber auch langfristige Maßnahmen.“

 

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DKG zu angeblich fehlerhaften Klinikabrechnungen

Kliniken weisen Vorwurf der Falschabrechnung zurück

 

Berlin (10. Juni 2014) - Zur Meldung des GKV-Spitzenverbands, den Krankenkassen entstünden durch fehlerhafte Abrechnungen der Kliniken Schäden von 2,3 Milliarden Euro, erklärt der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum: "Die Aussagen der Krankenkassen sind schlichtweg falsch. Wahr ist, dass von gezielten Falschabrechnungen der Krankenhäuser überhaupt keine Rede sein kann. Rund 70 Prozent der Prüfungen des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK) stellen in Frage, ob Patienten ins Krankenhaus hätten aufgenommen werden sollen bzw. ob sie früher hätten entlassen werden können. Hier geht es nicht um Abrechnungen, sondern um die Infragestellung der von den Krankenhäusern umfassend geleisteten medizinischen Versorgung. Hinsichtlich dieser Fälle kann es aufgrund der Systematik des DRG-Systems dazu kommen, dass medizinische Sachverhalte unterschiedlich beurteilt werden. Ein Betrugsvorwurf kann darin nicht gesehen werden.

 

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G-BA prüft Operationsverfahren auf Nutzen und Risiken

Fettabsaugung bei Lipödem

 

Berlin (22. Mai 2014) – Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am Donnerstag in Berlin das Beratungsverfahren zur operativen Behandlung des Lipödems mittels Fettabsaugung (Liposuktion) eingeleitet und damit einen Antrag der Patientenvertretung angenommen. Das Ergebnis der nun beginnenden Nutzenbewertung entscheidet darüber, ob die Operation künftig ambulant und stationär zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) angewendet werden kann, teilte der G-BA mit.

 

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Diakonie-Präsident Stockmeier übergibt Bundesgesundheitsminister Gröhe symbolisches Rettungspaket

Diakonie fordert Rettungspaket für die Altenpflege

 

Berlin (12. Mai 2014) - Bundesweit haben heute am Internationalen Tag der Pflege diakonische Altenpflegeheime und ambulante Pflegedienste bessere Rahmenbedingungen für die Altenpflege gefordert. In symbolischen Rettungspaketen haben sie Forderungen und Wünsche von Menschen, die in der Pflege arbeiten, pflegebedürftigen Menschen und ihren Angehörigen an das Bundesgesundheitsministerium gesandt.

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G-BA

Erprobung von neuen Untersuchungs- und Behandlungsmethoden:  
Weiterer Meilenstein erreicht

 

Berlin (8. Mai 2014) – Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat für drei Untersuchungsmethoden und eine Behandlungsmethode die Beratungsverfahren zur Erstellung von Erprobungs-Richtlinien eingeleitet. Für diese Methoden, denen entsprechende Erprobungsanträge gemäß § 137e Abs. 7 SGB V zu Grunde lagen, konnte das Potenzial einer erforderlichen Behandlungsalternative festgestellt werden.

 

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Diakonie LogoDiakonie plädiert für grundlegende Änderungen beim Entgeltsystem für psychiatrische und psychosomatische Einrichtungen

 

Berlin (6. Mai 2014) - Die Diakonie begrüßt, dass die Optionsphase für ein neues Entgeltsystem in der Psychiatrie um zwei Jahre bis Ende 2016 verlängert werden soll. In der Optionsphase können psychiatrische und psychosomatische Kliniken selbst entscheiden, ob sie das Entgeltsystem anwenden oder nicht.

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Abb.: Zu Gast bei Roche in Deutschland: Melanie Huml, Staatsministerium, Dr. Thomas Schinecker, Geschäftsführung RDD, Dr. Ursula Redeker, Geschäftsführung RDH, Dr. Christoph Franz, Verwaltungsratspräsident Roche Holding AG, Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, Horst Seehofer, Ministerpräsident, Dr. Hagen Pfundner, Geschäftsführung Roche Pharma AG, Alexander Dobrinth. Beeindruckt von der Innovationskraft

Bundeskanzlerin Merkel besucht Roche in Deutschland

 

Penzberg (5. Mai 2014) - Bei ihrem heutigen Besuch von Roche in Deutschland sprach Bundeskanzlerin Angela Merkel mit Mitarbeitenden des forschenden Pharma- und Diagnostikaherstellers und machte sich persönlich ein Bild von der hohen Leistungskraft des Unternehmens für den deutschen Wirtschafts- und Wissenstandort. Roche ist in Deutschland mit drei großen Standorten in Mannheim, Penzberg und Grenzach-Wyhlen vertreten und hat über 14.000 Mitarbeitende. Damit ist das Unternehmen einer der größten Arbeitgeber der deutschen industriellen Gesundheitswirtschaft.

 

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Europäische Pflegeberufsverbände stellen Forderungen an Europapolitik

In Gesundheit investieren!

 

Berlin (2. Mai 2014) - Der Europäische Pflegeberufsverband EFN (European Federation of Nurses Associations, darunter auch der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe DBfK) vertritt 6 Millionen Pflegefachpersonen in Europa – ein hohes Wählerpotenzial für die Europawahl am 25. Mai. Nicht nur aus diesem Grund müssen Gesundheits- und Pflegeversorgung der Bürger Europas eine wichtige Rolle spielen in der Europapolitik. Die demographische Entwicklung der Bevölkerung und damit verknüpfte Herausforderungen an die Sicherstellung einer guten Gesundheitsversorgung stellen alle Länder gleichermaßen vor zunehmende Probleme.

 

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GKV LogoGKV-Spitzenverband

Haftung für Hebammen nicht begrenzen

 

Berlin (30.April 2014) - Heute hat das Bundesgesundheitsministerium das Ergebnis der interministeriellen Arbeitsgruppe „Versorgung mit Hebammenhilfe“ vorgestellt. Dazu erklärt der Sprecher des GKV-Spitzenverbandes, Florian Lanz: „Die gesetzliche Krankenversicherung finanziert für jede schwangere Frau ein umfassendes Angebot an Hebammenhilfe; von der Schwangerschaft über die eigentliche Geburt bis zur intensiven nachgeburtlichen Betreuung.

 

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BIV, BVMed, fmp und Spectaris setzen sich für die Aufhebung der Zuzahlung bei vereinbarten Versorgungspauschalen für Hilfsmittel ein

Keine Patientenzuzahlungen bei Verbrauchs-Hilfsmitteln

 

Berlin (30. April 2014) - Die vier Verbände Bundesinnungsverband für Orthopädietechnik (BIV), Bundesverband Medizintechnologie (BVMed), Fachvereinigung Medizinprodukte (fmp) und Spectaris setzen sich für die Aufhebung der Patientenzuzahlung für zum Verbrauch bestimmte Hilfsmittel ein, wenn zwischen Krankenkassen und Leistungserbringern Verträge mit Versorgungspauschalen abgeschlossen wurden. Hierzu hat der BVMed ein Positionspapier mit einem Vorschlag zu einer Gesetzesänderung erarbeitet.

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Hecken wirbt für Fortsetzung des konstruktiven Dialogs

Drei Jahre AMNOG

 

Berlin (30. April 2014) – Bei einer Fachtagung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) sind bisherige Ergebnisse und künftige Herausforderungen bei der Nutzenbewertung von Arzneimitteln umfassend dargelegt worden. Zu der Veranstaltung am Mittwoch in Berlin mit dem Titel „Drei Jahre frühe Nutzenbewertung: Erfahrungen – Standortbestimmung – Weiterentwicklung“ hatten sich mehr als 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Wissenschaft, Fachöffentlichkeit und Industrie angemeldet, um an der Fachtagung, deren Programm auch Statements von auf europäischer Ebene tätigen Experten vorsah, teilzunehmen.

 

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