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23 | 10 | 2017
Gesundheitspolitik
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Unterstützen Sie den Appell an den Deutschen Bundestag!

Mindestpflegepersonalbesetzung in deutschen Krankenhäusern

 

Berlin (12. November 2013) - Als Bundesverband Pflegemanagement unterstützen wir die Petition der Online-Plattform OpenPetition für eine Mindestpflegepersonalbesetzung in Krankenhäusern. Die Petition wendet sich gegen die Personalausstattung in Krankenhäusern nach rein wirtschaftlichen Gesichtspunkten, die letztlich immer wieder zu Einsparungen beim Pflegepersonal führt. Mit einer Mindestpflegepersonalbesetzung soll erreicht werden, dass immer ausreichend Personal für eine gute Patientenversorgung zur Verfügung steht. Denn ausreichend Pflegepersonal bedeutet auch eine geringere Sterblichkeit, weniger Hygienemängel und kürzere Liegedauer der Patienten. Und nicht zuletzt angemessene Arbeitsbedingungen für die Pflegenden. >>>

 

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Häusliche Krankenpflege

Bundesrahmenempfehlung nach §132a SGB V geeint

 

Berlin (11. November 2013) - Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) war im Rahmen der Selbstverwaltung gemeinsam mit anderen Verbänden und dem Spitzenverband Bund der Krankenkassen laut §132a SGB V dazu aufgefordert, „gemeinsam Rahmenempfehlungen über die einheitliche Versorgung mit häuslicher Krankenpflege abzugeben“. Eine Bundesrahmenempfehlung soll zu einer einheitlichen Umsetzung in den Ländern führen und einen Beitrag zur Entbürokratisierung, insbesondere im Verordnungs- und Genehmigungsverfahren sowie im Bereich des Datenträgeraustauschs leisten.

 

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Neueste Forschung über ein Tabuthema

Wenn Pflege rationiert wird

 

Basel, Schweiz (11. November 2013) - Pflegefachleuten in europäischen Spitälern fehlt oft die Zeit, um pflegerische Massnahmen wie zum Beispiel Gespräche mit Patienten oder die Anleitung von Angehörigen durchzuführen. Auch Schweizer Spitäler sind davon betroffen. Das zeigt eine Untersuchung des Fachbereichs Pflegewissenschaft der Universität Basel, die in der Fachzeitschrift «BMJ Quality & Safety» publiziert wurde.

 

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www.ichwillpflege.deEndspurt: Kampagne

„Ich will Pflege!“ geht in die letzte Runde

 

Berlin (6. November 2013) – Mit der Bildung der neuen Bundesregierung und mit Beginn der neuen Legislaturperiode geht die Kampagne „Ich will Pflege!“ des Deutschen Pflegerates e.V. in die letzte Runde. Mit der Aktion „Last Call“ rufen die Initiatoren der Kampagne jetzt zum Endspurt auf: Möglichst viele Menschen sollen die Forderungen der Pflege noch mit ihrer Unterschrift unterstützen. Die Unterschriften will das Präsidium des DPR dann im Januar 2014 an die neuen Verantwortlichen im Bundesgesundheitsministerium übergeben.

 

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BMG

Bekanntmachung des durchschnittlichen Zusatzbeitrags 2014

 

Berlin (31. Oktober 2013) - Die Einnahmen des Gesundheitsfonds haben sich im laufenden Jahr weiterhin positiv entwickelt. Auch für das Jahr 2014 geht das Bundesministerium für Gesundheit von einer soliden Entwicklung der Einnahmen des Gesundheitsfonds aus. Vor diesem Hintergrund können die voraussichtlichen Ausgaben der Krankenkassen in Höhe von 199,6 Mrd. Euro auch im Jahr 2014 durch Zuweisungen aus dem Gesundheitsfonds im Durchschnitt vollständig gedeckt werden.

 

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VdK-Präsidentin Mascher: „Neue Bundesregierung muss Pflege zukunftsfähig gestalten“

Verbände legen 10 Punkte-Plan für eine große Pflegereform vor

 

Berlin (30. Oktober 2013) - „Gute Pflege ist ein Menschenrecht. Gerade eine immer älter werdende Gesellschaft braucht eine gute und würdevolle Pflege. Deshalb muss die nächste Koalitionsvereinbarung eine große Pflegereform auf den Weg bringen, die sich den demografischen Herausforderungen in diesem Feld umfassend stellt“, appelliert Ulrike Mascher, Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland, heute in Berlin an die zukünftigen Koalitionspartner auf der Bundesebene. Gemeinsam mit der Verbraucherzentrale Bundesverband, der Deutschen Alzheimer Gesellschaft und Dr. h.c. Jürgen Gohde, dem ehemaligen Vorsitzenden des Beirats für einen neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff, hat der Sozialverband VdK einen 10 Punkte-Plan für eine große Pflegereform erarbeitet und heute veröffentlicht.

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124. Hauptversammlung

Marburger Bund: Fallpauschalensystem sofort korrigieren

 

Berlin (27. Oktober 2013) – Am zweiten Tag ihrer Beratungen haben die Delegierten der 124. Hauptversammlung des Marburger Bundes die Gesetzgeber auf Bundes- und Landesebene aufgefordert, für eine auskömmliche Finanzierung der Krankenhäuser zu sorgen. „Hierzu gehören insbesondere die volle Refinanzierung der Personalkosten sowie die volle Bezahlung aller erbrachten Krankenhausleistungen. Fehlanreize zur Erbringung von aus medizinischer Sicht nicht notwendigen Leistungen sind unbedingt zu vermeiden“, heißt es in einem Beschluss der Hauptversammlung. Ohne auskömmliche Finanzierung der Kliniken seien weiterer Personalabbau und eine fortschreitende Arbeitsverdichtung unvermeidbare Folgen, die letztendlich zu einer schlechteren Patientenversorgung führen würden.

 

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BMG

Europäische Richtlinie zur Patientenmobilität tritt in Kraft

 

Berlin (25. Oktober 2013) - Mit dem heutigen Tag wird die EU-Richtlinie zur Patientenmobilität vollständig wirksam: Alle Versicherten in der Europäischen Union können sich in einem anderen EU-Mitgliedstaat behandeln lassen und bekommen die Behandlungskosten von ihrer heimischen Krankenkasse bis zu der Höhe erstattet, die auch für die entsprechende Behandlung im Inland übernommen werden.

 

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Sozialverband VdK: Die Rationierung von medizinischer Rehabilitation muss beendet werden. Photo: AOK_Mediendienst.jpgSozialverband VdK

Die Rationierung von medizinischer Rehabilitation muss beendet werden

 

Berlin (25.Oktober 2013) - Patienten- und Verbraucherorganisationen, darunter der Sozialverband VdK, machen gemeinsam mit den Verbänden der Rehabilitationseinrichtungen auf Missstände durch die Rationierung von Leistungen zur medizinischen Rehabilitation aufmerksam.

 

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Deutscher Pflegerat

Pflege muss für die neue Bundesregierung hohe Priorität haben

 

Berlin (24. Oktober 2013) – Der Deutsche Pflegerat (DPR) begrüßt es, dass UNION und SPD sich Zeit für eine gründliche Diskussion der Ziele einer aus ihren Parteien gebildeten Regierung nehmen. „Auf die neue Bundesregierung warten große Aufgaben im Bereich der Pflege und der Gesundheit“, sagt Andreas Westerfellhaus, Präsident des DPR. „Aufgrund der Rückmeldungen der beiden Parteien zu unseren Wahlprüfsteinen sehen wir mit Zuversicht auf den Koalitionsvertrag und dessen Umsetzung“, so Westerfellhaus weiter.

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Pflegeforscher kritisiert EU-Entscheidung zur Pflegeausbildung

„Der deutsche Sonderweg ist im Kern pflege- und frauenfeindlich!“

 

Neue Bundesregierung soll eine „Konzertierte Aktion Pflege“ einleiten

 

Köln (16. Oktober 2013) - Der Direktor des Deutschen Instituts für angewandte Pflegeforschung e.V. (dip) in Köln, Prof. Frank Weidner, hat die Entscheidung des EU-Parlaments zur Frage der Zulassungsvoraussetzungen zur Pflegeausbildung scharf kritisiert. In der vergangenen Woche hatte das Parlament den Änderungsvorschlägen zur EU-Richtlinie 2005/36/EG zugestimmt. Im Gegensatz zu den ursprünglichen Vorschlägen der EU-Kommission wird es in Europa nunmehr zwei parallele Zugangsniveaus zur Pflegeausbildung geben. Für fast alle EU-Staaten gelten zwölf Jahre allgemeiner Schulbildung als Voraussetzung, um eine Pflegeausbildung aufzunehmen, für Deutschland sind es weiterhin nur zehn Jahre. Für alle Länder gelten zukünftig aber einheitlich festgelegte Kompetenzen, die unabhängig von der Dauer der Vorbildung am Ende der Pflegeausbildung erworben sein müssen. Insbesondere die scheidende Bundesregierung hatte sich für den deutschen Sonderweg stark gemacht und ihn letztlich auch durchgesetzt. Weidner regt nun eine Konzertierte Aktion Pflege an.

 

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Neufassung der EU-Richtlinie über die Anerkennung von Berufsqualifikationen beschlossen

Deutschland weiterhin Schlusslicht in Europa !

 

Berlin (10. Oktober 2013) – Das Europaparlament in Straßburg hat in seiner gestrigen Sitzung die Reform der Richtlinie über die Anerkennung von Berufsqualifikationen beschlossen (RL 2005/36/EG). Damit wurden EU-weit die Mindeststandards für die Ausbildung für die Gesundheits- und Krankenpflege angepasst. Die Umsetzung in nationales Recht hat binnen einer Frist von zwei Jahren zu erfolgen.

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Deutscher Bildungsrat für Pflegeberufe

Positionspapier 1993 - 2013

 

Investition in die pflegeberufliche Bildung bisher versäumt

 

Berlin (4. Oktober 2013) - Bildung ist ein Schlüssel zur Gesundheit, ein Beitrag zu Versorgungsqualität und zum Verbraucherschutz. Studien zeigen, dass die Versorgungsqualität maßgeblich durch Pflege mitbestimmt wird. Anzahl und Qualifikation der Pflegefachpersonen pro Klient beeinflussen Patientenergebnisse. Zu pflegende Menschen verlangen zu Recht Sicherheit, eine hochwertige Versorgung und dass vorhandene wissenschaftliche Belege in die tägliche Pflegepraxis integriert werden.

 

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WTPG: Gut gemeint, aber schlecht gemacht

Inkrafttreten des neuen baden-württembergischen Heimrechts verzögert sich aufgrund heftiger Kritik

 

Berlin (1. Oktober 2013) - Das für den 1. Januar 2014 geplante Inkrafttreten des Gesetzes für unterstützende Wohnformen, Teilhabe und Pflege (WTPG) in Baden-Württemberg verzögert sich. Grund ist die heftige Kritik, die an dem Gesetzesentwurf geübt wurde und bei den Abgeordneten im Landtag nicht ohne Wirkung geblieben ist.

 

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GKV-Spitzenverband

Ab 2014 gilt nur noch die elektronische Gesundheitskarte

 

Berlin (1. Oktober 2013) - Die seit 1995 von den Krankenkassen ausgegebenen Krankenversichertenkarten (KVK) werden zum 31. Dezember 2013 ihre Gültigkeit verlieren - unabhängig von dem auf der Karte bescheinigten Ablaufdatum. Ab 1. Januar 2014 sind damit nur noch die neuen elektronischen Gesundheitskarten (eGK) gültige Nachweise, die zur Inanspruchnahme ärztlicher Leistungen berechtigen. Darauf haben sich GKV-Spitzenverband und Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) in einer entsprechenden Vereinbarung verständigt.

 

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1. Oktober 2013 - Internationaler Tag der Ältere

Eigene Konvention zum Schutz der Rechte älterer Menschen

 

Berlin (1. Oktober 2013) – Seit 1990 würdigen die Vereinten Nationen am 1. Oktober die älteren Menschen und ihren Beitrag für das gesellschaftliche Zusammenleben. Aus Anlass des Internationalen Tages der Älteren stellt das Deutsche Institut für Menschenrechte seine neue Studie „Menschenrechte: Keine Frage des Alters?“ vor.

 

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Zwei Gliptine mit geringem Zusatznutzen

Erste Bestandsmarktbewertungen abgeschlossen

 

Berlin (1. Oktober 2013) – Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am Dienstag in Berlin erstmals Nutzenbewertungen von Arzneimitteln im so genannten Bestandsmarkt abgeschlossen. Bewertet wurden die Wirkstoffe Sitagliptin, Vildagliptin und Saxagliptin sowie entsprechende Wirkstoffkombinationen mit Metformin. Alle genannten Präparate sind für die Behandlung der Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus Typ 2) zugelassen. Die Beschlüsse treten unmittelbar nach Veröffentlichung im Internet in Kraft.

 

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Einheitliche Grundsätze regeln die Einzelheiten

Erlass und Ermäßigung von Beitragsschulden

 

Berlin (18. September 2013) - Der GKV-Spitzenverband hat am 4. September 2013 „Einheitliche Grundsätze zur Beseitigung finanzieller Überforderung bei Beitragsschulden“ beschlossen, die nun durch das Bundesgesundheitsministerium genehmigt wurden. Anlass ist das seit August 2013 geltende so genannte Beitragsschuldengesetz, das für einzelne Versichertengruppen den Erlass bzw. die Ermäßigung von Beitragsschulden und Säumniszuschlägen vorsieht und dem GKV-Spitzenverband die nähere Ausgestaltung überträgt.

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Infektionsschutz

Bundesregierung verbessert die Koordinierung von Bund und Ländern bei bedrohlichen Krankheitsausbrüchen

 

Berlin (11. September 2013) - Das Bundeskabinett hat heute die Allgemeine Verwaltungsvorschrift über die Koordinierung des Infektionsschutzes in epidemisch bedeutsamen Fällen beschlossen.

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Andreas Westerfellhaus im Präsidentenamt bestätigt

Deutscher Pflegerat wählt neues Präsidium

 

Berlin (6. September 2013) - Andreas Westerfellhaus ist als Präsident des Deutschen Pflegerates für weitere vier Jahre bestätigt worden. Die Ratsmitglieder des Deutschen Pflegerates e.V. (DPR) haben am heutigen Tag in Berlin das neue Präsidium gewählt und Andreas Westerfellhaus für eine weitere Amtsperiode als Präsident wiedergewählt.

 

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DKG zum Prüfverhalten von Krankenkassen

Kliniken kritisieren Prüfwut der Krankenkassen

 

Berlin (2. September 2013) – Zur Kritik von Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr am Prüfverhalten der Krankenkassen erklärt der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum: „Die Krankenhäuser begrüßen die Ankündigung von Bundesgesundheitsminister Bahr, das Prüfverhalten der Krankenkassen unter verschärfte politische und öffentliche Beobachtung nehmen zu wollen.

 

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DKG und Krankenkassen vereinbaren Tarifausgleichsrate

150 Millionen Euro für Personalkostensteigerungen in Kliniken

 

Berlin (27. August 2013) - Nur drei Wochen nach Verabschiedung des Gesetzes haben sich die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) und der GKV-Spitzenverband sowie der PKV-Verband auf die konkrete Höhe der Zahlungen für Tarifsteigerungen in den Krankenhäusern geeinigt. Die Koalition hatte noch vor der Sommerpause beschlossenen, dass ein Drittel der nicht durch die regelhaften Vergütungssteigerungen gedeckten Personalkostenzuwächse durch eine Tarifausgleichsrate refinanziert werden soll.

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IchWillPflege.deDeutscher Pflegerat e.V. publiziert Positionen der Parteien zur Pflege

„Bundestagswahl ist Pflegewahl“

 

Berlin (22. August 2013) – Bessere Ausbildung, bessere Arbeitsbedingungen, bessere Entlohnung - das fordern beruflich Pflegende von den Verantwortlichen der Politik. Seit Mai 2013 haben Tausende Pflegende die Kampagne „Ich will Pflege!“ des Deutschen Pflegerates e.V. (DPR) unterstützt und dafür gesorgt, dass ihre Forderungen die breite Öffentlichkeit und damit die Politik erreichen.

 

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Umsetzung der ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung (ASV)

Einleitung des Stellungnahmeverfahrens zu ersten Konkretisierungen

 

Berlin (20. August 2013)  – Der zuständige Unterausschuss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) hat für die ersten beiden Konkretisierungen der Richtlinie ambulante spezialfachärztliche Versorgung (ASV) die Einleitung eines Stellungnahmeverfahrens beschlossen. Gegenstand sind die Konkretisierungen der Tuberkulose sowie der Gastrointestinalen Tumoren und Tumoren der Bauchhöhle. Die Heilberufekammern und der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit bekommen damit Gelegenheit, sich zu dem Entwurf der Regelungen zu äußern.

 

 

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Pflegekräfte – Herausforderungen des demografischen Wandels

 

Berlin (15. August 2013) - Etwa 2,5 Millionen pflegebedürftige Menschen leben derzeit in Deutschland. Infolge der demografischen Alterung ist zu erwarten, dass diese Zahl in Zukunft deutlich ansteigt. Vor diesem Hintergrund beschäftigt sich das Bundesgesundheitsblatt 8/2013 in 14 Beiträgen mit vielfältigen Aspekten des Themas, von der Messung der Pflegequalität über das Image des Pflegeberufes bis hin zu Qualifizierung und Ausbildung.

 

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"Wer einen Verbandswechsel nicht steril hinbekommt, der darf keine Eins oder Zwei bekommen"

Pflege-Tüv weiter in der Kritik

 

Hamburg (14. August 2013) - Der Pflege-Tüv hat für Patienten und ihre Angehörigen zur Beurteilung eines Heimes kaum Aussagekraft – das belegt eine aktuelle Studie des HFH-Fachbereichs Gesundheit und Pflege unter der Leitung von Professor Dr. Johannes Möller exemplarisch für Rheinland-Pfalz. Nun steht die Reform der Pflegetransparenzvereinbarung stationär bevor. Werden die Pflege- und Betreuungsleistungen der Heime künftig transparenter?

 

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