Home Gesundheitspolitik
17 | 11 | 2017
Gesundheitspolitik
PDF Drucken

GKV-Spitzenverband

Unangemeldetes Prüfrecht bei häuslicher Krankenpflege nötig

Berlin (18. April 2016) - Der Bayrische Rundfunk und die "Welt am Sonntag" haben am Wochenende berichtet, dass das Bundeskriminalamt (BKA) Hinweise auf systematische Betrügereien von Pflegediensten hat, bei denen es sich in einzelnen Fällen auch um Aktivitäten "russisch-eurasischer Organisierter Kriminalität" handeln soll. Dazu erklärt Gernot Kiefer, Vorstand des GKV-Spitzenverbandes:

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Zukunftsweisende Forschung, leistungsstarker Produktionsstandort und hochwertige Arzneimittelversorgung

Ergebnisse des Pharmadialogs vorgestellt

Berlin (12. April 2016) - Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe, Bundesforschungsministerin Johanna Wanka und Wirtschaftsstaatssekretär Rainer Sontowski haben heute in Berlin zusammen mit Vertretern der pharmazeutischen Industrie, der Wissenschaft und der Forschung sowie der Gewerkschaft IG BCE die Ergebnisse des „Pharmadialogs“ vorgestellt.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Jobmotor Pflege

BDH fordert Aufwertung der Pflegeberufe

Bonn (12. April 2016) - Nach Ansicht des BDH Bundesverband Rehabilitation e.V. steht Deutschlands Arbeitsmarkt vor einem demografisch befeuerten Jobboom. Würden heute die richtigen Weichenstellungen gewählt, könne das Land das Gute mit dem Nützlichen verbinden und über eine qualitative Aufwertung der Pflegeberufe auf der einen Seite den wachsenden Pflegebedarf abbilden und auf der anderen Seite für Dynamik auf dem Arbeitsmarkt sorgen, so die Vorsitzende des Sozialverbands, Ilse Müller:

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

DBfK

Klinikpatienten brauchen mehr Pflegepersonal – jetzt!

Berlin (7. April 2016) - Nach dem Deutschen Ethikrat am Dienstag fordert heute auch die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene eine erhebliche Verbesserung des Pflegepersonalschlüssels auf den Krankenhaus-Stationen. Beide Organisationen stellen sich damit an die Seite der Pflegeberufsverbände, die eben dies seit vielen Jahren anmahnen – bisher vergeblich. „Niemand kann mehr bestreiten, dass die pflegerische Versorgungssituation in deutschen Kliniken mangelhaft und die Patientensicherheit nicht gewährleistet ist, dass seit Jahren eine implizite Rationierung von Pflege stattfindet.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Bundeskabinett

Strategie zur Eindämmung von HIV, Hepatitis B und C sowie anderer sexuell übertragbarer Infektionen

Berlin (6. April 2016 ) - Das Bundeskabinett hat heute den Entwurf einer Strategie zur Eindämmung von HIV, Hepatitis B und C sowie anderer sexuell übertragbarer Infektionen ("BIS 2030 - Bedarfsorientiert, Integriert, Sektorübergreifend") beschlossen. Die vom Bundesministerium für Gesundheit und dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung gemeinsam vorgelegte Strategie wird nun Bundestag und Bundesrat zugeleitet.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

GKV-Spitzenverband

Schrittweise Marktzulassung bei Arzneimitteln: Prinzip Hoffnung darf Prinzip Sicherheit nicht verdrängen

Berlin (4. April 2016) - Auf europäischer Ebene wird derzeit diskutiert, den Zulassungsprozess von neuen Arzneimitteln deutlich zu verkürzen und dafür bisherige Zulassungsstandards für Hersteller zu senken. Vor allem Patienten mit schweren Erkrankungen und fehlenden Therapieoptionen sollen von einem früheren Zugang profitieren, argumentieren Unterstützer dieser Pläne. Aus Sicht der gesetzlichen Krankenversicherung ist jedoch Vorsicht geboten: „So verständlich die Hoffnung auf Heilung oder Linderung einer Krankheit durch neue Arzneimittel ist, sie darf nicht mit einer partiellen Abkehr vom Grundsatz Sicherheit als Bedingung für die Marktzulassung erkauft werden“, warnt Johann-Magnus v. Stackelberg, stv. Vorstandsvorsitzender des GKV-Spitzenverbandes.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Kabinett beschließt Gesetzentwurf zur Errichtung eines Transplantationsregisters

"Transplantationsregister verbessert die Versorgung und die Sicherheit der Patientinnen und Patienten"

 

Berlin (23. März 2016) - Das Bundeskabinett hat heute den Entwurf eines Gesetzes zur Errichtung eines Transplantationsregisters beschlossen. Das Gesetz bedarf nicht der Zustimmung des Bundesrates und soll noch in diesem Jahr in Kraft treten.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Gesetzentwurf zur Reform der Pflegeberufe im Bundestag

 

Berlin (18. März 2016) - Der Deutsche Bundestag hat heute (Freitag) in erster Lesung über den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Reform der Pflegeberufe beraten. Mit dem Gesetzentwurf sollen die Ausbildungen in der Alten-, der Gesundheits- und Krankenpflege sowie der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege zu einer neuen gemeinsamen Ausbildung mit den Berufsabschlüssen Pflegefachfrau und Pflegefachmann zusammengeführt werden. Dadurch werden die Grundlagen für ein Berufsbild "Pflege" geschaffen, das den stetig wachsenden Anforderungen an die Pflege der Zukunft entspricht.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Gefährliche Erreger wirksam bekämpfen

Bundesrat stimmt neuer Meldepflichtverordnung zum Infektionsschutzgesetz zu

 

Berlin (18. März 2016) - Der Bundesrat hat heute (Freitag) der vom Bundesministerium für Gesundheit vorgelegte IfSG-Meldepflicht-Anpassungsverordnung zugestimmt. Damit werden die Meldepflichten für Antibiotika-resistente Erreger verschärft und eine neue Meldepflicht für sog. Arboviren, z.B. das Zika-Virus, eingeführt. Die Verordnung soll im Mai 2016 in Kraft treten.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

IQTIG erhält Auftrag zur Entwicklung eines Verfahrens mit planungsrelevanten Qualitätsindikatoren

Qualität der Krankenhäuser wird bedeutsam für die Krankenhausplanung

 

Berlin (17. März 2016) – Das IQTIG hat am 17.03.2016 durch den gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) den Auftrag erhalten, bis zum 31. August 2016 Empfehlungen für Qualitätsindikatoren als Grundlage für eine qualitätsorientierte Krankenhausplanung zu erarbeiten. Hintergrund: Mit dem seit Anfang des Jahres geltenden Krankenhausstrukturgesetz soll erstmals die bundesweite Berücksichtigung der Versorgungsqualität bei der Krankenhausplanung ermöglicht werden.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Gleicher Lohn für gleiche Arbeit

DBfK fordert zum Equal Pay Day faire Löhne für Pflegefachpersonen

 

München (17. März 2016) - Gleicher Lohn für gleiche Arbeit – diese immer wieder veröffentlichte frauenpolitische Forderung hat sich nach wie vor nicht eingelöst. Der DBfK setzt sich unvermindert für eine gerechte Bezahlung der Frauen in Pflegeberufen ein und unterstützt damit den Equal Pay Day am 19. März mit dem Motto „Was ist meine Arbeit wert?“, zum Beispiel in München und Dessau / Sachsen-Anhalt.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Erklärung des Verwaltungsrates des GKV-Spitzenverbandes zur gesundheitlichen Versorgung der Asylbewerber und Flüchtlinge

Einheitliche Regelungen für medizinische Versorgung von Asylbewerbern notwendig

 

Berlin (17. März 2016) - Die nach Deutschland geflüchteten Menschen haben Anspruch auf eine angemessene gesundheitliche Versorgung. Es liegt in gesamtstaatlicher Verantwortung, bundesweit den gleichen Zugang zu den erforderlichen Leistungen sicherzustellen. Angesichts des im Bundesgebiet weiterhin sehr heterogen ausgestalteten Zugangs zur medizinischen Versorgung erneuert der Verwaltungsrat des GKV-Spitzenverbandes seinen bereits im September 2015 an Bund, Länder und Kommunen gerichteten Appell, eine bundesweit geltende Regelung herbeizuführen, die eine einheitliche und angemessene medizinische Versorgung von Asylbewerbern ermöglicht.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Seit 2004 erheblich mehr für die Ärzte und weniger für die Pflege

Krankenhausfinanzierung: Pflege hat verloren!

 

Köln (16. März 2016) - Im Jahr 2004 wurde die Krankenhausfinanzierung in Deutschland grundsätzlich umgestellt. Seither gelten diagnosebezogene Fallpauschalen, d.h. Krankenhäuser bekommen heute pro Diagnose und Fall ein definiertes Entgelt. Vor dem Hintergrund dieses sogenannten DRG-Systems hat eine massive Verschiebung beim Personal und den Kosten insbesondere von der Krankenhauspflege auf die Ärzteschaft stattgefunden. Auf diesen Missstand hat Prof. Frank Weidner, Leiter des Deutschen Instituts für angewandte Pflegeforschung e.V. (dip), auf dem Deutschen Pflegetag 2016 in Berlin in einem Vortrag hingewiesen.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

BMG

Bessere Qualität der Inkontinenzhilfsmittel muss schnellstens bei den Versicherten ankommen

 

Berlin (15. März 2016) - Nach der Mitteilung des GKV-Spitzenverbandes, die Qualität der Inkontinenzhilfsmittel im Hilfsmittelverzeichnis angehoben zu haben, fordert Staatssekretär Karl-Josef Laumann, dass die besseren Produkte umgehend bei den Versicherten ankommen. "Der GKV-Spitzenverband hat endlich auf die vielen Beschwerden der Patientinnen und Patienten reagiert und das Hilfsmittelverzeichnis geändert. Ich werde mir das allerdings weiterhin ganz genau anschauen. Denn Ankündigungen alleine reichen nicht. Entscheidend ist, dass die Versicherten tatsächlich die Hilfsmittel erhalten, die sie benötigen. Das heißt: Sie müssen qualitativ und quantitativ dem aktuellen Stand der Medizin entsprechen. Das war bislang in vielen Fällen ganz klar nicht der Fall", sagt Laumann.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

ver.di-Umfrage

Auszubildende in den Pflegeberufen häufig unzufrieden

 

Berlin (14. März 2016) - Auszubildende in Pflegeberufen leiden unter Überstunden, kurzfristigen und ungeplanten Versetzungen, Zeitmangel ihrer Praxisanleiterinnen und Zeitdruck bei der Arbeit. Das sind die zentralen Befunde des „Ausbildungsreports Pflegeberufe 2015“, den die Gewerkschaft ver.di auf Grundlage einer Umfrage unter bundesweit knapp 3.500 Auszubildenden in den Pflegeberufen erstellt hat.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Vorläufige Finanzergebnisse der GKV 2015

Gesamt-Reserve der Gesetzlichen Krankenversicherung bei 24,5 Milliarden Euro

 

Berlin (7. März 2016) - Die Gesamt-Reserve der Gesetzlichen Krankenversicherung beträgt zum Jahreswechsel 2015/2016 insgesamt rund 24,5 Milliarden Euro. Die Finanz-Reserven der Krankenkassen liegen Ende 2015 bei rund 14,5 Milliarden Euro. Die Kassen haben die Gelder aus ihren Finanz-Reserven genutzt, um ihre Zusatzbeiträge niedrig zu halten: Viele Kassen haben ihren Zusatzbeitrag im Jahr 2015 im Vergleich zum Sonderbeitrag aus dem Jahr 2014 abgesenkt. Das zeigt, dass der Wettbewerb zwischen den Kassen um niedrige Zusatzbeiträge funktioniert. Die Liquiditätsreserve des Gesundheitsfonds wies ein Volumen von 10 Milliarden Euro aus.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

DPR: Eckpunkte einer Ausbildungs- und Prüfungsverordnung zum geplanten Pflegeberufsgesetz liegen vor

„Die inhaltliche Diskussion muss jetzt im Mittelpunkt stehen“

 

Berlin (2. März 2016) - Die Bundesministerien für Gesundheit sowie Familie haben heute  die Eckpunkte einer  Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für die geplante neue Pflegeausbildung vorgelegt. Hierzu sagte AndreasWesterfellhaus, Präsident des Deutschen Pflegerats e. V. (DPR), heute in Berlin: „Der Deutsche Pflegerat begrüßt die umfangreiche Vorlage der Eckpunkte zur Ausbildungs- und Prüfungsverordnung zum Gesetzentwurf des Pflegeberufsgesetzes.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Start der Fachdialoge zur Umsetzung der Pflegestärkungsgesetze

Gröhe: "Einführung des Pflegebedürftigkeitsbegriffs gemeinsam zum Erfolg führen"

 

Berlin (1. März 2016) - In Hamburg starten heute (Dienstag) die Fachdialoge des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) zur Umsetzung der Pflegestärkungsgesetze I und II. Mit den Regionaldialogen "Pflege stärken" unterstützt das BMG in den nächsten zwei Jahren pflegende Angehörige, Pflegekräfte und weitere Vertreter der Pflegepraxis bei der Umsetzung der neuen Regelungen.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

DBfK: Mitmachen bei Online-Umfrage ‚Mein Recht auf Frei‘. Ab heute führt der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) im Rahmen seiner aktuellen Aktion “Mein Recht auf Frei” eine Online-Umfrage durch. Der Pflegealltag in Krankenhäusern, Heimen, der häuslichen Pflege oder anderen Versorgungssettings ist gekennzeichnet durch hohe Arbeitsdichte, häufig wechselnde Anforderungen und zu wenig Personal, um diese Leistung gut zu erbringen. Und obwohl die Arbeitsbelastung so hoch ist, wird häufig nicht sichergestellt, dass die für eine Regeneration dringend benötigten Ruhephasen auch gewährleistet sind. Unsichere Dienstplanung, Einspringen aus dem Frei, kurzfristiges Wechseln von Schichten und fehlende oder verkürzte Pausen machen aber auf Dauer krank. DBfK

Mitmachen bei Online-Umfrage ‚Mein Recht auf Frei‘

 

Berlin (1. März 2016) - Ab heute führt der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) im Rahmen seiner aktuellen Aktion “Mein Recht auf Frei” eine Online-Umfrage durch. Der Pflegealltag in Krankenhäusern, Heimen, der häuslichen Pflege oder anderen Versorgungssettings ist gekennzeichnet durch hohe Arbeitsdichte, häufig wechselnde Anforderungen und zu wenig Personal, um diese Leistung gut zu erbringen. Und obwohl die Arbeitsbelastung so hoch ist, wird häufig nicht sichergestellt, dass die für eine Regeneration dringend benötigten Ruhephasen auch gewährleistet sind. Unsichere Dienstplanung, Einspringen aus dem Frei, kurzfristiges Wechseln von Schichten und fehlende oder verkürzte Pausen machen aber auf Dauer krank.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

G-BA:

Innovationsausschuss gibt Förderschwerpunkte bekannt

 

Berlin (29. Februar 2016) – In die Förderung neuer Versorgungsprojekte durch den Innovationsfonds kommt Bewegung. Am Donnerstag, dem 18. Februar 2016 hat der Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) die Geschäftsstelle mit der Erstellung von Entwürfen für die ersten Förderbekanntmachungen zu den nachfolgend dargestellten Förderschwerpunkten beauftragt. Die Förderschwerpunkte werden unter Berücksichtigung der Empfehlung des Expertenbeirats zusammen mit den noch zu spezifizierenden Förderkriterien wesentlicher Bestandteil der Förderbekanntmachungen sein.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

G-BA

Krankentransport-Richtlinie gilt auch für vertragszahnärztliche Versorgung – Ausnahmefall Krankentransport zur Chemotherapie konkretisiert

 

Berlin (18. Februar 2016) – Auch Zahnärzte können in bestimmten Ausnahmefällen Krankenfahrten zur ambulanten Behandlung zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) verordnen. Dies hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) mit einem entsprechenden Beschluss am Donnerstag in Berlin klargestellt. Dabei ist allerdings zu berücksichtigen, dass Vertragszahnärzte Krankenbeförderungsleistungen nur im Zusammenhang mit vertragszahnärztlicher Behandlungsbedürftigkeit verordnen können. Weiterhin passt der G-BA mit diesem Beschluss einen besonderen Ausnahmefall für Krankenfahrten zur ambulanten Behandlung, namentlich „onkologische Chemotherapie“, begrifflich an. Die Formulierung lautet nun „parenterale antineoplastische Arzneimitteltherapie/parenterale onkologische Chemotherapie“.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

DBfK

Generalistische Pflegeausbildung – die Chance für die Altenpflege

 

Berlin (13. Januar 2016) - Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) begrüßt den heute vorgelegten Kabinettsentwurf zum Pflegeberufsgesetz ausdrücklich. Durch die Ausbildungsreform wird statt der bisherigen drei unterschiedlichen Pflegeausbildungen ein neuer, generalistisch ausgerichteter Pflegeberuf geschaffen. „Mit diesem Reformschritt ist nun endlich eine Richtung eingeleitet, die die Pflegeberufsausbildung in Deutschland europäischem Niveau näherbringt. Im laufenden Gesetzgebungsverfahren wird es jetzt darauf ankommen, Inhalte und Rahmenbedingungen der neuen Ausbildung im Sinne eines modernen Berufs zu gestalten, “ sagt DBfK-Vizepräsidentin Gertrud Stöcker dazu heute in Berlin.  

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Bundeskabinett

Gesetzentwurf zur Reform der Pflegeberufe

 

Berlin (13. Januar 2016) - Der demografische Wandel prägt und verändert unsere Gesellschaft. Die Sicherung einer qualitativ hochwertigen Pflegeversorgung ist eine der gesellschaftspolitisch wichtigen Aufgaben der nächsten Jahre. Das Bundeskabinett hat heute (Mittwoch) den von Bundesminister für Gesundheit, Hermann Gröhe und Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Manuela Schwesig, vorgelegten Gesetzentwurf zur Reform der Pflegeberufe beschlossen.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

G-BA

Änderungen des GKV-VSG zur ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung (ASV) umgesetzt

 

Berlin (17. Dezember 2015) – Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am Donnerstag in Berlin Änderungen an der Rahmenrichtlinie zur ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung (ASV-RL) sowie zu den Anlagen gastrointestinale Tumoren und Tumoren der Bauchhöhle, gynäkologische Tumoren und Marfan-Syndrom beschlossen. Die Anpassungen sind durch das am 23. Juli 2015 in Kraft getretene GKV-Versorgungsstärkungsgesetz (GKV-VSG) erforderlich geworden. Mit dem GKV-VSG ist unter anderem die Eingrenzung auf die schweren Verlaufsformen von onkologischen und rheumatologischen Erkrankungen entfallen. Des Weiteren hat der G-BA eine neue Anlage zur pulmonalen Hypertonie (Anlage 2 l) beschlossen.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

BMG

Neuregelungen im Jahr 2016 im Bereich Gesundheit und Pflege

 

Berlin (8. Dezember 2015) - Zum 1. Januar 2016 treten im Bereich Gesundheit und Pflege wichtige Änderungen in Kraft. Hier geben wir Ihnen einen Überblick mit Informationen zu folgenden Gesetzen und Regelungen:

 

  • Gesetz zur Reform der Strukturen der Krankenhausversorgung – Krankenhausstrukturgesetz
  • Zweites Pflegestärkungsgesetz
  • Gesetz zur Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung
  • Gesetz für sichere digitale Kommunikation und Anwendungen im Gesundheitswesen  
  • Gesetz zur Umsetzung der geänderten Berufsanerkennungsrichtlinie der EU
  • Gesetz zur Bekämpfung des Dopings im Sport
  • Durchschnittlicher Zusatzbeitragssatz in der Gesetzlichen Krankenversicherung   
  • Rechengrößen
  • Unabhängige Patientenberatung (UPD)
  • Terminservicestellen
Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Ergebnisse der GKV im 1.bis 3. Quartal 2015

Finanz-Reserven der Krankenkassen bei 15,3 Milliarden

 

Berlin (4. Dezember 2015) - Die Finanzsituation der Gesetzlichen Krankenversicherung hat sich im 1. bis 3. Quartal 2015 gegenüber dem 1. Halbjahr 2015 verbessert. Nach einem Ausgabenüberhang von 492 Mio. Euro in den Monaten Januar bis Juni wurde in den Monaten Juli bis September einen Überschuss von 96 Millionen Euro erzielt. Damit steigen die Finanz-Reserven der gesetzlichen Krankenkassen auf 15,3 Milliarden Euro.

Weiterlesen...
 
« StartZurück12345678910WeiterEnde »

Seite 4 von 32
Anzeigen

Medical News
Schmerz - PainCare
Wundversorgung
Diabetes
Ernährung
Onkologie
Multiple Sklerose
Parkinson