Home Gynäkologie und Geburtshilfe
21 | 01 | 2018
Gynäkologie
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Photo: wikipediaStress in der Schwangerschaft erhöht Krankheitsrisiko des Kindes

 

Basel, Schweiz (21. Juli 2011) - Sind schwangere Frauen im Alltag stark belastet, tragen die Kinder ein erhöhtes Risiko für eine Reihe von Erkrankungen. Das zeigt eine Studie, die Forschende der Universität Basel mit Kollegen aus den USA und Dänemark heute im Fachmagazin «Environmental Health Perspectives» veröffentlichen.

 

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www.LibertyAndPeaceNow.orgGewalt an Schwangeren verändert Genetik der Kinder

Epigenetischer Einfluss von häuslicher Gewalt gegenüber Schwangeren auf die Erbanlagen der Kinder

 

Konstanz (19. Juli 2011) - Wenn Mütter in der Schwangerschaft häusliche Gewalt erfahren und somit fortgesetzt einem starken Stress-Erleben ausgesetzt sind, verändert dies die genetische Veranlagung des Kindes und lässt es in seinem späteren Leben anfälliger für Stress und psychische Erkrankungen werden. Was von Wissenschaftlern bereits aus Studien mit Mäusen vermutet wurde, konnte eine Zusammenarbeit von Psychologen und Biologen der Universität Konstanz erstmalig auf molekularer Basis beim Menschen nachweisen.

 

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Maßnahmen zur Vermeidung alkohol- und tabakbedingter Schäden in der Schwangerschaft

 

Köln (22. Juni 2011) - Alkohol- und Tabakkonsum in der Schwangerschaft rücken zunehmend in den Fokus der Präventionsforschung. In Deutschland wurde dieses Forschungsfeld bisher eher vernachlässigt, obwohl hier jährlich ca. 3.000 – 4.000 Kinder mit alkoholbedingten Schädigungen geboren werden.

 

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Abb.: Simulation einer Mirena Einlage in virtueller 3D-Umgebung am Haptic Trainer. Photo: Bayer HealthCareHormonspirale Mirena®

Deutschland – Entwicklungsland in puncto Langzeitverhütung?

 

Leverkusen (21. Juni 2011) – Einen deutlich höheren Stellenwert als in Deutschland hat die Langzeitverhütung in anderen Ländern. Drei Viertel der Frauen, die verhüten, nehmen bislang orale Kontrazeptiva ein und nur ein Viertel nutzt die Möglichkeit einer Langzeitverhütung. Innerhalb der Optionen zur Langzeitverhütung ist die Hormonspirale die am häufigsten eingesetzte Methode in Deutschland.
Im internationalen Vergleich steht Deutschland bei der Anwendungshäufigkeit der Hormonspirale an drittletzter Stelle - nur noch vor der Tschechischen Republik und Litauen -, wohingegen Frankreich, England und die skandinavischen Länder die Spitzenplätze bei der Akzeptanz belegen. Ein wesentlicher Grund dafür ist nach Ansicht von Dr. Matthias Krick aus Moers die Tatsache, dass hierzulande viel zu wenige Frauen über Langzeitverhütung informiert sind. Hier könnte der Gynäkologe Abhilfe leisten und aktiv über die Möglichkeit der Langzeitkontrazeption z.B. mit
der Hormonspirale aufklären.

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Umsetzung der STIKO-Empfehlung im Praxisalltag

Nicht vergessen: Zwei Röteln-Impfungen für Frauen

 

Leimen (21. Juni 2011) – Die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut in Berlin empfiehlt bei Frauen im gebärfähigen Alter seit 2010 zwei Röteln-Impfungen. Wenn bereits zwei Impfungen dokumentiert sind, entfällt die Überprüfung des Serostatus. Laut STIKO können fehlende Impfungen sofort vom behandelnden Arzt nachgeholt werden, ohne dass erst – wie früher – eine aufwändige Titerbestim-mung vorgenommen werden muss.1 Mit der Veröffentlichung der Schutzimpfungs-Richtlinie (SI-RL) des gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) ist nun auch die zweite Impfung gegen Röteln erstattungsfähig. Besteht zusätzlich eine Masern-Indikation, wird empfohlen, einen MMR-Kombinationsimpfstoff wie z.B. M-M-RvaxPro® zu verwenden.2

 

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Bundesgesundheitsministerium hat Gutachten zur Versorgungs- und Vergütungssituation in der außerklinischen Hebammenhilfe vergeben

 

Berlin (14. Juni 2011) - Das Bundesministerium für Gesundheit hat in der vergangenen Woche ein Gutachten zur Versorgungs- und Vergütungssituation in der außerklinischen Geburtshilfe vergeben. Auftragnehmer ist das IGES-Institut. Die Gutachtenerstellung wird noch im Juni beginnen, die Ergebnisse werden bis Dezember 2011 erwartet.

 

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Gutachten zur Versorgungs- und Vergütungssituation in der außerklinischen Hebammenhilfe

 

Berlin (14. Juni 2011) - Das Bundesministerium für Gesundheit hat in der vergangenen Woche ein Gutachten zur Versorgungs- und Vergütungssituation in der außerklinischen Geburtshilfe vergeben. Auftragnehmer ist das IGES-Institut. Die Gutachtenerstellung wird noch im Juni beginnen, die Ergebnisse werden bis Dezember 2011 erwartet.

 

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Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs

IQWiG legt vorläufige Ergebnisse seiner Bewertung des HPV-Tests vor

 

  • Institut sieht Anhaltspunkt für Nutzen im Primärscreening
  • Krebsvorstufen können früher erkannt und behandelt werden

 

Berlin (14. Juni 2011) - Zur Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs bieten die Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) derzeit eine jährliche zytologische Untersuchung des Schleimhautabstrichs vom Gebärmutterhals (Zervix), den sogenannten Pap-Test an. Seit bekannt ist, dass Humane Papillomaviren (HPV) der Hauptrisikofaktor für ein Zervixkarzinom sind, diskutieren Experten darüber, ob sich auch ein HPV-Test für das Screening eignet oder einem zytologischen Test sogar überlegen ist. Den HPV-Test zahlt die GKV bislang nur in Ausnahmefällen, zum Beispiel bei einem unklaren Pap-Befund.

 

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Ernährungsrisiken in der Schwangerschaft

Überversorgung ist genauso riskant wie Unterversorgung

 

  • 5. Hohenheimer Ernährungsgespräch warnt vor häufigen Ernährungsfehlern

  • Risiko selbst in hochentwickelten Ländern wie Deutschland vorhanden

Hohenheim (31. Mai 2011) - Kinder, die bereits im Mutterleib durch zu viele Kalorien quasi gemästet werden – und zu wenige Mikronährstoffe wie Spurenelemente, Mineralstoffe und Vitamine erhalten: Beide Risiken – das Zuviel und das Zuwenig – gehören zu den zentralen Ernährungsrisiken, die selbst in einem hochentwickelten Land wie Deutschland vorhanden sind, so das Fazit mehrerer Experten, die sich auf Einladung der Universität Hohenheim am gestrigen Montag zum 5. Hohenheimer Ernährungsgespräch über Ernährungsrisiken in der Schwangerschaft trafen. Grund dafür seien nicht nur fehlende Information, sondern auch mangelnde finanzielle Ressourcen, stellte Ernährungswissenschaftler Prof. Dr. Konrad Biesalski als Gastgeber fest. Das Ernährungsgespräch fand als Beitrag zum Themenjahr 2011 „Universität Hohenheim – stark durch Kommunikation“ statt.

 

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Erweiterung der Behandlungsmöglichkeiten

Effektivität von Dienogest bei Endometriose in Studien belegt

 

Berlin (26. Mai 2011) – Die Endometriose ist die häufigste Erkrankung der Frau im fortpflanzungsfähigen Alter und betrifft in Deutschland zirka 1,2 Millionen Patientinnen. Jährlich ist mit 42.000 Neuerkrankungen zu rechnen. Häufig als reine „Regelschmerzen“ verkannt, dauert es durchschnittlich sechs bis acht Jahre von den ersten Symptomen bis zur Diagnose Endometriose. Dies wurde auf den Pressekonferenz GynSights „Neues aus dem Bereich Gynäkologie“ von Bayer HealthCare in Berlin deutlich.

 

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3. GynSights-Symposium: Neue Bayer-Entwicklungen für die orale Kontrazeption

Die „Pille“ wird immer maßgeschneiderter

 

Berlin (26. Mai 2011) – Eine moderne Pille sollte heute mehr können als eine sichere Verhütung zu bieten. Zyklusbedingte Beschwerden im Zaum halten, eine flexible Zykluslänge mit wenigen, planbaren Blutungstagen – dies sind die Wünsche vieler Frauen. Das orale kombinierte Kontrazeptivum YAZ® mit nur 20 µg Ethinylestradiol plus Drospirenon als Gestagenkomponente hat das innovative Einnahmenschema 24vier und verkürzt das hormonfreie Intervall. Dies kann zyklusbedingte Beschwerden vermindern. Für Frauen, die ihre Zykluslänge flexibel planen möchten, wird diese Pille mit einem flexiblen Einnahmeschema entwickelt und für Frauen mit späterem Kinderwunsch mit Folat-Zusatz. Die Fortschritte bei der oralen Kontrazeption standen im Fokus einer Pressekonferenz im Rahmen von GynSights 2011, dem dritten Gynäkologie-Kongress von Bayer Vital.

 

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Schwangere mit tiefem Oxytocin-Wert erkranken häufiger an Wochenbettdepression

 

Basel, Schweiz (11. Mai 2011) - Haben Schwangere einen tiefen Pegel des Hormons Oxytocin im Blut, steigt ihr Risiko, nach der Geburt Symptome einer Wochenbettdepression zu entwickeln. Das berichten Forschende der Universität Basel in der Online- Ausgabe des US-Fachmagazins «Neuropsychopharmacology».

 

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Eine Hebamme leistet jährlich bei etwa 63 Frauen Geburtshilfe

 

Wiesbaden (3. Mai 2011) - Etwa 63 Frauen betreute eine Hebamme oder ein Entbindungspfleger im Durchschnitt während der Entbindung in einem deutschen Krankenhaus im Jahr 2009. Insgesamt 8.250 festangestellte Hebammen und Entbindungspfleger leisteten 2009 in den Krankenhäusern Deutschlands bei 644.274 Entbindungen Geburtshilfe. Dabei wurden sie von 1.980 Beleghebammen und entbindungspflegern unterstützt.

 

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DGHO veröffentlicht Informationen zu Lymphomen bei Frauen mit Brustimplantaten

 

Berlin (28. April 2011) – Die Food and Drug Administration (FDA) der USA und das deutsche Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) haben kürzlich auf einen möglichen Zusammenhang zwischen Brustimplantaten und einer Form von Lymphknotenkrebs hingewiesen. Aus Deutschland wurde bisher ein Fall veröffentlicht.

 

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Lichttherapie hilft bei Depression in der Schwangerschaft

 

Basel, Schweiz (7. April 2011) - Schwangeren, die an einer Depression leiden und aus Angst vor Nebenwirkungen auf die Einnahme von antidepressiven Medikamenten während der Schwangerschaft verzichten wollen, kann mit einer Lichttherapie effektiv geholfen werden. Das belegt eine Studie von Forschenden der Universität Basel. Die Forschungsergebnisse sind in der aktuellen Online-Ausgabe des «Journal of Clinical Psychiatry» veröffentlicht.

 

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Will das geburtshilfliche Handwerk bewahren: Prof. Ekkehard Schleußner, Direktor der Abteilung Geburtshilfe am UKJ, hier mit einer glücklichen Mutter. Photo: H.-G. Schröder/UKJMehr Kaiserschnitte - weniger Fertigkeiten in der Geburtshilfe?

 

Geburtshilfe-Symposium am UKJ rückt am 2. April klassisches „Handwerkszeug“ in den Vordergrund

 

Jena (30. März 2011) - Jedes 3. Kind in Deutschland kommt heute per Kaiserschnitt auf die Welt. Damit dominiert das operative Geburtsverfahren der Sektio inzwischen den Alltag in deutschen Kreißsälen. „ Wir haben hier in den letzten zehn Jahren eine starke Verschiebung erlebt“, konstatiert Prof. Dr. Ekkehard Schleußner, Direktor der Abteilung Geburtshilfe am Universitätsklinikum Jena. Im Durchschnitt liegt der Anteil der Kaischerschnitte bei 31 Prozent in deutschen Kliniken.

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Hebammen können in Witten den Doktortitel erwerben

 

Osnabrück/Witten/Herdecke (30. März 2011) - Hebammen können ab sofort an der Universität Witten/Herdecke ihren Doktortitel erwerben. Möglich macht das eine jüngst getroffene Kooperationsvereinbarung mit der Fachhochschule Osnabrück zum Forschungsschwerpunkt „Versorgung während Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett“. „Das ist ein Glücksfall, der das Spektrum der familienorientierten Pflege sinnvoll ausweitet“, so kommentiert Prof. Dr. Wilfried Schnepp, Lehrstuhlinhaber für familienorientierte und gemeindenahe Pflege, die Zusammenarbeit. „Dass Hebammen nach einem Studium in Deutschland zu ihren eigenen Fragestellungen promovieren, ist eine notwendige und zugleich neue Entwicklung. Inhaltlich befassen sie sich mit Fragestellungen rund um Schwangerschaft, Geburt und frühe Elternphase, aber auch mit Fragen zur Organisation, wie etwa dem von Hebammen geleiteten Kreißsaal.“

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Familienhebammen mit staatlicher Anerkennung

Start der Weiterbildung in Hannover

 

Karlsruhe (28. März 2011) - Am 8. April 2011 beginnt in Hannover die erste staatlich anerkannte Weiterbildung „Familienhebamme“ mit einem Pilotkurs.  Die Absolventinnen des Kurses werden die ersten staatlich anerkannten Familienhebammen sein. Die Weiterbildung umfasst 400 Unterrichtsstunden sowie die Teilnahme an regionalen Intervisionsgruppen. Der Lehrgang endet im November 2012 mit einer staatlichen Prüfung. Mit dieser rechtlichen Verankerung werden  Familienhebammen zu wichtigen Akteurinnen im deutschen System Früher Hilfen. Die staatliche Anerkennung der Familienhebammen wird ein wichtiger Schritt sein, um auch die Vergütung auf solide Füße zu stellen.

 

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Lass mich – ich habe PMS!

Online-Studie zum Prämenstruellen Syndrom (PMS)

 

Mainz (15. März 2011) - Schlechte Laune, Brustempfindlichkeit, Reizbarkeit, Appetitveränderungen, Gelenkschmerzen, vermehrte Konflikte mit Partner, Freunden oder Arbeitskollegen: Viele Frauen kennen die Beschwerden in den „Tagen vor den Tagen“. Bis zu 80 Prozent der Frauen klagen über Beschwerden, die in der Woche vor der Periode auftreten und die auch als „Prämenstruelles Syndrom“, kurz PMS, bekannt sind. Die Symptome des PMS sind ebenso vielfältig wie unterschiedlich. Obwohl ein Großteil der Frauen jeden Monat erneut unter PMS-Beschwerden leidet, gibt es bisher nur sehr wenige Studien dazu. Das soll sich ändern:

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Chlamydien - Problemkeim und keine Strategien

 

Berlin (16. Februar 2011) - Chlamydieninfektionen sind mit etwa 300.000 Neuerkrankungen pro Jahr die häufigste sexuell übertragbare Erkrankung in Deutschland. Schätzungsweise 100.000 Frauen in Deutschland sind wegen einer unentdeckten Infektion mit diesen Keimen unfruchtbar. Maßnahmen zur Früherkennung sind vom Gesetzgeber längst vorgesehen, bis heute aber nicht praktikabel umgesetzt.

 

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Soja hilft nicht gegen Hitzewallungen

 

Berlin/Davos (11. Februar 2011) - Nahrungsergänzungsmittel mit Soja helfen nach derzeitigen Kenntnissen nicht gegen Hitzewallungen in den Wechseljahren. Das gilt auch für andere hormonartig wirkende Naturstoffe aus Pflanzen, den so genannten Phytohormonen. "Phytohormone aus Soja verringern Hitzewallungen oder nächtliches Schwitzen in den Wechseljahren nicht. Wenn diese Präparate helfen, dann liegt das meist am Placeboeffekt, also an den positiven Erwartungen der Frau", sagte Prof. Dr. Helga Stopper von der Universität Würzburg auf der Pharmacon. Bei diesem internationalen Fortbildungskongress der Bundesapothekerkammer informieren sich Apotheker eine Woche lang über aktuelle Entwicklungen der Hormontherapie.

 

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