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22 | 04 | 2018
Gynäkologie
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Schiedsstelle muss über freie Wahl des Geburtsortes entscheiden: Verhandlungen mit den Krankenkassen sind nach Einschätzung des Hebammenverbandes gescheitert. In den aktuellen Verhandlungen des Deutschen Hebammenverbandes e. V. (DHV) mit dem GKV-Spitzenverband konnte aktuell keine Einigung erzielt werden. Die Schiedsstelle soll angerufen werden. Gescheitert sind die Verhandlungen an den nicht überbrückbaren Differenzen zu den Ausschlusskriterien für Hausgeburten. Der GKV-Spitzenverband wollte wissenschaftlich nicht belegte Ausschlusskriterien pauschal festlegen, Frauen dabei das Recht zur Mitbestimmung absprechen und Vorgespräche von Hebammen mit Schwangeren zur Geburt und der Wahl des Geburtsortes nicht ausreichend finanzieren. Graphik: Deutscher Hebammenverband e.V.Schiedsstelle muss über freie Wahl des Geburtsortes entscheiden:

Verhandlungen mit den Krankenkassen sind nach Einschätzung des Hebammenverbandes gescheitert

 

Karlsruhe (30. April 2015) - In den aktuellen Verhandlungen des Deutschen Hebammenverbandes e. V. (DHV) mit dem GKV-Spitzenverband konnte aktuell keine Einigung erzielt werden. Die Schiedsstelle soll angerufen werden. Gescheitert sind die Verhandlungen an den nicht überbrückbaren Differenzen zu den Ausschlusskriterien für Hausgeburten. Der GKV-Spitzenverband wollte wissenschaftlich nicht belegte Ausschlusskriterien pauschal festlegen, Frauen dabei das Recht zur Mitbestimmung absprechen und Vorgespräche von Hebammen mit Schwangeren zur Geburt und der Wahl des Geburtsortes nicht ausreichend finanzieren.

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Ergebnisse alter Studien nicht auf heutige Situation übertragbar

Bakteriurie-Screening bei Schwangeren: Nutzen unklar

 

Köln (23. April 2015) - Über den patientenrelevanten Nutzen oder Schaden eines Screenings von Schwangeren auf asymptomatische Bakteriurie (ASB) lässt sich mangels geeigneter Studien keine Aussage treffen. Der Nutzen einer Antibiotikatherapie der ASB im Anschluss an ein Screening ist ebenfalls offen, da sich die Ergebnisse der über 40 Jahre alten Studien nicht auf die heutige Versorgungssituation übertragen lassen. Zu diesem Ergebnis kommt ein am 23. April 2015 veröffentlichter Abschlussbericht, den das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses (G- BA) erstellt hat.

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Behandlung der Hyperhidrose in der gynäkologischen Praxis

Leidensdruck verringern beim übermäßigen Schwitzen in den Wechseljahren und in der Krebstherapie

 

Düsseldorf (17. April 2015) – Wie eine aktuelle Erhebung zeigte, leiden etwa 13,3 Prozent der weiblichen Bevölkerung zwischen 16 und 70 Jahren an einer häufig oder dauerhaft auftretenden Hyperhidrose.1 Neben seiner idiopathischen Form kann das übermäßige Schwitzen auch als Begleiterscheinung von Hitzewallungen während des Klimakteriums2 oder als Nebenwirkung der adjuvanten Therapie gynäkologischer Tumoren auftreten. Die meisten Betroffenen geben an, durch den gesteigerten Schweißfluss im Alltagsleben eingeschränkt zu sein.3 Wie Hyperhidrose adäquat behandelt werden kann, um den hohen Leidensdruck zu verringern und Patientinnen den Alltag zu erleichtern, erörterten Experten im Rahmen eines Pressegesprächs und stellten Methantheliniumbromid (Vagantin®) als pharmakologische, hormonfreie Therapieoption vor.4

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Gibt es eine Gefahr für das ungeborene Kind?

Ist eine Wurzelkanalbehandlung während der Schwangerschaft möglich?

 

Leipzig (1. April 2015) - Wurzelkanalbehandlungen sind zahnärztliche Behandlungen, bei denen Zähne mit entzündetem Zahninneren oder bakteriellen Infektionen behandelt werden sollen. Auch während einer Schwangerschaft können akute Entzündungen auftreten oder chronische Infektionen plötzlich starke Beschwerden verursachen. Um eine Behandlung während der Schwangerschaft zu vermeiden, sollte bei bestehendem Kinderwunsch der Zustand der Zähne zahnärztlich überprüft werden. So können bestehende Karies und Entzündungen an den Wurzelspitzen rechtzeitig erkannt und eine Behandlung vor Beginn der Schwangerschaft durchgeführt werden.

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Schwangerschaftsbedingter Bluthochdruck

Neuer Test auf Wachstumsfaktor erlaubt besseren Schutz für Mutter und Kind

 

Berlin (11. Dezember 2014) – Es trifft eine von 20 Schwangerschaften und ist die häufigste Ursache dafür, dass Mutter und Kind erkranken oder gar sterben: schwangerschaftsbedingter Bluthochdruck, die sogenannte Präeklampsie. Jetzt ist es möglich, mithilfe von Biomarker-Tests die Diagnosefindung zu erleichtern und zwischen einer Frühform und einer Spätform der Erkrankung zu unterscheiden. Dies erlaubt Ärzten voraussichtlich eine gezieltere Behandlung und damit mehr Sicherheit für Mutter und Ungeborenes, betont die Deutsche Hochdruckliga e.V. DHL® – Deutsche Gesellschaft für Hypertonie und Prävention bei ihrer 38. Jahrestagung „Hypertonie und Prävention 2014“ vom 11. bis 13. Dezember in Berlin. Die Experten erhoffen sich von diesen Erkenntnissen weitere Fortschritte in Diagnostik und Therapie dieser komplexen Erkrankung.

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MiPeTa 2014 – Bedeutung der Schmerzbehandlung während der Geburt. Auf dem Lunchsymposium „Lachgasanalgesie im Kreißsaal“ im Rahmen der 1. Mitteldeutschen Perinataltagung (MiPeTa) in Magdeburg wurden unter dem Vorsitz von Dr. Babett Ramsauer (Berlin) die derzeitigen Standards der Schmerzbehandlung während der Geburt sowie die aktuelle Datenlage diskutiert. Photo: Linde HealthcareMiPeTa 2014

Bedeutung der Schmerzbehandlung während der Geburt

 

Magdeburg (28. November 2014) - Auf dem Lunchsymposium „Lachgasanalgesie im Kreißsaal“ im Rahmen der 1. Mitteldeutschen Perinataltagung (MiPeTa) in Magdeburg wurden unter dem Vorsitz von Dr. Babett Ramsauer (Berlin) die derzeitigen Standards der Schmerzbehandlung während der Geburt sowie die aktuelle Datenlage diskutiert.

Nach einer kurzen Einführung zu den individuellen Unterschieden beim Schmerzempfinden sowie der Schmerzverarbeitung, informierte Dr. Babett Ramsauer (Berlin) über die Eigenschaften der inhalativen Analgesie: „Das Gasgemisch LIVOPAN® setzt sich aus 50% Lachgas und 50% Sauerstoff zusammen. Seine analgetische Wirkung schaltet den Geburtsschmerz nicht vollständig aus, sondern nimmt vielmehr den Wehen die Spitzen, so dass der Schmerz noch gespürt, aber deutlich gelindert wird.“

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Aktuelles vom DGGG 2014

Kritische Situationen in der Geburtshilfe frühzeitig erkennen und erfolgreich behandeln

 

München (9. Oktober 2014) – Wie kann man kritische Situationen in der Geburtshilfe rechtzeitig erkennen und erfolgreich behandeln? Darüber diskutierten Teilnehmer im Rahmen des 60. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. am 09. Oktober in München. Unter dem Vorsitz von Professor Dr. Marc Sütterlin, Direktor der Universitäts-Frauenklinik Mannheim, referierten renommierte Fachärzte anlässlich eines Lunchsymposiums zu den drei Themenschwerpunkten Rhesusprophylaxe, Früherkennung und Behandlung des von-Willebrand-Syndroms und Management schwerer Blutungen unter und nach der Geburt.

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Individuell ausbalanciert dosiert statt großzügig nach dem „Gießkannenprinzip“

Mikronährstoffe für Frauen – auf die Lebensphase kommt es an

 

München (9. Oktober 2014) - Frauen, die eine gynäkologische Praxis aufsuchen, erwarten im persönlichen Gespräch oft auch Hinweise, ob und wie sie ihre körperliche sowie geistige Leistungsfähigkeit mit Hilfe von Nährstoffsupplementen verbessern können. „Nach Daten der Nationalen Verzehrsstudie II (1) verwenden 31 % aller Frauen, aber nur 24 % der Männer entsprechende Produkte. Welchen Nutzen sie aus physiologischer Sicht besitzen, wird kontrovers diskutiert. Weder eine Hochdosisgabe nach dem ,Gießkannenprinzip’, noch eine generelle Ablehnung sind aus wissenschaftlicher Sicht zu begründen“, erläuterte Prof. Dr. Andreas Hahn (Institut für Lebensmittelwissenschaft und Humanernährung, Leibniz Universität Hannover) jetzt auf dem Symposium „Mikronährstoffe für Frauen in verschiedenen Lebensphasen“ im Rahmen des 60. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) in München.

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Lymphdrüsenkrebs ALCL

Zusammenhang zwischen Brustimplantaten und Krebsentstehung untersucht

 

Wien, Österreich (6. Oktober 2014) - Eine internationale Studiengruppe hat unter Beteiligung des Wiener Pathologen Lukas Kenner den Zusammenhang zwischen Brustimplantaten und der Entstehung von Lymphomen, die im Narbengewebe um das Transplantat wachsen, untersucht. Die Forschenden gehen davon aus, dass Brustimplantate eine neue Unterart des seltenen, aber bösartigen Lymphdrüsenkrebses ALCL auslösen können. Zu diesem Ergebnis kamen die Autoren nach Analyse zahlreicher weltweit verfügbarer Studien und Daten. Die Ergebnisse wurden im Fachjournal Mutation Research veröffentlicht.

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Hysterektomie und Myomektomie

Laparoskopische Uterusmorcellation (Gewebezerkleinerung)

 

Bonn (13. August 2014) - Die US-amerikanische Gesundheitsbehörde FDA hatte im April 2014 eine Empfehlung auf ihrer Homepage veröffentlicht, dass von der laparoskopischen Uterusmorcellation während Hysterektomie und Myomektomie bei Myomen der Gebärmutter abgeraten wird, da die Morcellation (Gewebezerkleinerung) das Risiko birgt, Tumorzellen zu streuen (Laparoscopic Uterine Power Morcellation in Hysterectomy and Myomectomy: FDA Safety Communication). Die FDA geht auf Basis ihrer aktuellen Recherchen davon aus, dass die Rate von Leiomyosarkomen bei Patientinnen, die sich einer Hysterektomie oder Myomektomie wegen Gebärmuttermyomen unterziehen, bei 1:498 liegt und die Rate für unvermutetes Uterussarkom bei 1:352. Die Hersteller warnen zwar in der Gebrauchsanweisung vor der Verwendung des Morcellators bei bösartigem oder verdächtigem Gewebe. Im Vergleich zu anderen gynäkologischen bösartigen Tumoren scheint es aber schwierig zu sein, ein Leiomyosarkom präoperativ zu diagnostizieren.

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Blutungen nach den Wechseljahren

Bessere Risikoeinschätzung von Gebärmutterkrebs mittels Ultraschall

 

Berlin (14. Juli 2014) – Blutungen nach den Wechseljahren können ein Frühsymptom von Gebärmutterkrebs sein. Um die Ursache zu klären, sollten betroffene Frauen unbedingt einen Gynäkologen aufsuchen, raten Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM). Mit Hilfe einer vaginalen Ultraschalluntersuchung kann der Arzt die Ursache der Blutung in vielen Fällen eingrenzen und das Risiko für einen Gebärmutterkrebs ermitteln. Spezialisierte Untersucher können hierbei unter Zuhilfenahme der Farbdopplertechnik und des Kontrastmittelultraschalles weitere wertvolle Informationen zur Abklärung der Blutung liefern: Neun von zehn an Gebärmutterkrebs Erkrankten würden so korrekt erkannt, wie eine neue Studie aus Dänemark zeigt. Um die Diagnose ganz sicher zu stellen, sei jedoch eine Gewebeentnahme notwendig, betonen die Experten der DEGUM.

 

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Mit konservativen Maßnahmen unter stationärer Beobachtung kann eine Schwangere mit drohender Frühgeburt mehrere Wochen gewinnen

„Liegen“ Schwangere mit drohender Frühgeburt zu kurz?

 

Berlin (6. Mai 2014) - „Liegen“ Schwangere mit drohender Frühgeburt zu kurz? – Mit konservativen Maßnahmen unter stationärer Beobachtung kann eine Schwangere mit drohender Frühgeburt unter Umständen mehrere Wochen gewinnen – und dies für das ungeborene Kind die beste Behandlung sein. Die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) empfiehlt, die Schwangerschaft so lange wie möglich bis zum errechneten Geburtstermin aufrecht zu erhalten, damit eine Frühgeburt – wenn überhaupt – möglichst spät eintritt. Für ein Neugeborenes ist jede Woche kostbar und verhindert mögliche Entwicklungsverzögerungen und langfristig weitere negative Folgen.

 

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71,7 Prozent der Hebammen in Krankenhäusern sind teilzeitbeschäftigt

 

Wiesbaden (29. April 2014) - Von 8.548 festangestellten Hebammen und Entbindungspflegern in Krankenhäusern waren 71,7 % im Jahr 2012 teilzeit- oder geringfügig beschäftigt. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Internationalen Hebammentages am 5. Mai 2014 mit.

 

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BKK Essanelle fordert staatlichen Hebammenfonds

Geburtshilfen durch Hebammen vor dem Aus?

 

Düsseldorf (17. März 2014) - Seit einigen Jahren steigen massiv die Prämien zur Berufshaftpflicht von freiberuflichen Hebammen, die auch Geburten betreuen. Laut einer Studie im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums steigen die Versicherungsbeiträge, weil es bei Hausgeburten immer mehr Unfälle mit Personenschäden gebe, die von dem vergleichsweise kleinen Versichertenkollektiv getragen werden müssen.

 

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Zulassungserweiterung für Ulipristalacetat

Fortschritt in der Therapie des symptomatischen Uterus myomatosus: Wiederholte Behandlung kann Lebensqualität betroffener Frauen verbessern

Düsseldorf (20. Februar 2014) – Seit Februar 2012 ist mit dem Wirkstoff Ulipristalacetat (UPA) weltweit die erste Tablette zur Behandlung von Myomen erhältlich. Über 60.000 Myom-Patientinnen wurden seit Markteinführung mit Ulipristalacetat (ESMYA®) behandelt. UPA ist ein selektiver Progesteron-Rezeptor-Modulator – er beeinflusst die Aktivität von Progesteron, einem Hormon, das in der Gebärmutterschleimhaut beziehungsweise in Myomen selbst vorkommt, und entfaltet dort seine Wirkung: Die innovative Substanz bringt die Blutungen schnell unter Kontrolle, lässt Myome in den meisten Fällen schrumpfen und verbessert myombedingte Beschwerden wie Schmerzen oder Druck auf Darm und Blase. Ein Behandlungszyklus mit Ulipristalacetat dauert 12 Wochen.

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Gestagen-Komponente: Chlormadinon, Desogestrel, Dienogest, Drospirenon, Etonogestrel, Gestoden, Nomegestrol, Norelgestromin oder Norgestimat

Rote-Hand-Brief zu kombinierten hormonalen Kontrazeptiva, einschließlich Informationsmaterialien: Risiko von venösen Thromboembolien

 

Bonn (3. Februar 2014) - Die betroffenen pharmazeutischen Unternehmer informieren in Abstimmung mit der Europäischen Arzneimittelagentur und dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte über neue Aspekte des Risikos von Blutgerinnseln (venösen Thromboembolien, VTE) bei der Anwendung von kombinierten hormonalen Kontrazeptiva in Abhängigkeit von der Gestagen-Komponente. Dem Rote-Hand-Brief beigefügt sind jeweils ein Exemplar einer „Checkliste für die Verschreibung kombinierter hormonaler Kontrazeptiva“ und einer Patientinnenkarte „Wichtige Informationen über kombinierte hormonale Kontrazeptiva („Pillen“ und andere Verhütungsmittel mit Östrogenen und Gestagenen) und das Risiko für Blutgerinnsel“.

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GKV

Krankenkassen gleichen erneut gestiegene Haftpflichtprämie für Hebammen aus

 

Berlin (27. Dezember 2013) - Bereits mehrere Jahre in Folge gleichen die Krankenkassen die gestiegenen Kosten für die Berufshaftpflichtprämie bei freiberuflichen Hebammen, die Geburtshilfe anbieten, vollständig aus. Die aktuelle Prämienerhöhung durch einen privaten Versicherungsanbieter erfolgte im Sommer 2013 und ist die dritte Steigerung seit 2010. Einen entsprechenden Vertrag zur Umlegung des kompletten Ausgleichsbetrages 2013 auf die Vergütungspositionen hat der GKV-Spitzenverband jetzt mit den Verbänden der Hebammen unterzeichnet. Dieser Ausgleich der Kostensteigerungen des privaten Versicherungsanbieters erfolgt zusätzlich zu den jährlichen Vergütungssteigerungen – zuletzt Anfang 2013 von über zwölf Prozent.

 

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Prof. Dr. med. Jael Backe: Schwangerschaft ist keine Krankheit - Welche Ratschläge und Untersuchungen Schwangere wirklich brauchenProf. Dr. med. Jael Backe

Schwangerschaft ist keine Krankheit

 

Welche Ratschläge und Untersuchungen Schwangere wirklich brauchen

 

Moderne Verlagsgesellschaft Mvg

August 2012, 224 Seiten, broschiert

ISBN-10: 3868822690

Preis: 16,99 EUR

 

WDR 5 Radio-Interview mit Prof. Jael Backe: http://www.wdr5.de/sendungen/neugiergenuegt/redezeit/schwanger100.html

 

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Schwangere reagieren anders

Schwangere, esst Salz!

 

Bern, Schweiz (19. Dezember 2013) - Während der Schwangerschaft senkt eine reichliche Salzversorgung im Gegensatz zu sonst den Blutdruck. Dies ergab eine Studie der Universitätskliniken für Frauenheilkunde und für Nephrologie, Hypertonie und klinische Pharmakologie am Inselspital Bern. Bluthochdruck während einer Schwangerschaft ist ein grosser Risikofaktor für die Gesundheit von Mutter und Kind. So begünstig ein zu hoher Blutdruck beispielsweise die Entstehung von Schwangerschaftsvergiftung, welche je nach Schweregrad stark gesundheitsschädigend für Frau und Embryo werden und bei der Frau lebenslange Folgeerkrankungen hervorrufen kann. Umso erstaunlicher scheint die Entdeckung einer Studie am Inselspital, dass einfaches Kochsalz den Blutdruck in der Schwangerschaft senkt.

 

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DGPM 2013: Aktuelle Erkenntnisse zur inhalativen Schmerzbehandlung unter der Geburt. Quelle: Linde Gas Therapeutics, 05.12.2013DGPM 2013

Aktuelle Erkenntnisse zur inhalativen Schmerzbehandlung unter der Geburt

 

Berlin (5. Dezember 2013) - Auf dem Lunchsymposium „LIVOPAN®. Ergänzung des analgetischen Methodenspektrums in der Geburtsmedizin“ im Rahmen des 26. Deutschen Kongresses für Perinatale Medizin (DGPM) in Berlin wurden unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Klaus Vetter (Berlin) die derzeitige Datenlage sowie persönliche Erfahrungswerte zum Einsatz der inhalativen Analgesie während der Geburt in Deutschland diskutiert. Mit dieser nicht-invasiven Methode wird der Gebärenden eine annähernd natürliche Geburt mit weniger Schmerzen ermöglicht.

 

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„Die Situation wird sich verschärfen!“

Geburtshilfe für Hebammen unbezahlbar!

 

Karlsruhe (18. November 2013) - Wie der Versicherungsmakler Securon dem Deutschen Hebammenverband (DHV) heute mitteilte, werden die Haftpflichtprämien für Hebammen zum 1. Juli 2014 erneut um über 20 Prozent erhöht. Damit wird Geburtshilfe für viele Hebammen unbezahlbar. Die Prämien haben sich in den letzten zehn Jahren bereits verzehnfacht – bei weiterhin niedriger Vergütung. Zudem kündigte Securon für 2015 weitere Steigerungen in gleicher Höhe an. Die Hebammen sind von dem Angebot abhängig, weil nur noch ein Versicherungskonsortiums diese Gruppenhaftpflichtprämie anbietet.

 

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