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21 | 01 | 2018
Gynäkologie
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Kunststoffkügelchen lassen Myome schrumpfen


Neue Studien belegen: Embolisation ist eine schonende und erfolgreiche Behandlung bei gutartigen Geschwülsten der Gebärmutter

 

Berlin (4. Juli 2008) - Etwa jede dritte Frau in Deutschland leidet - meist  unbemerkt - unter harmlosen Wucherungen an der Gebärmutter, den Myomen. Bei circa 20 Prozent der Betroffenen führen sie jedoch aufgrund ihrer Größe oder Anzahl  zu Beschwerden. Die Folgen sind schmerzhafte, verstärkte und verlängerte Menstruation bis hin zu Sturzblutungen, Druck auf Blase oder Darm sowie Unfruchtbarkeit. Neben monatelangen Hormontherapien und komplizierten operativen Eingriffen galt bisher die komplette Entfernung der Gebärmutter, die Hysterektomie, als erfolgreichstes Verfahren zur Behandlung von Myomen.

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IQWIG: Testgüte des Ultraschallscreenings in der Schwangerschaft:

Einfluss von Ärzte-Qualifikation und Geräte-Qualität unklar

 

Lediglich Hinweise auf positive Zusammenhänge / Keine Studien zu deutscher Versorgungsrealität

 

Berlin (17. Juni 2008) - Internationale Studien liefern Hinweise, dass es einen Zusammenhang gibt zwischen der Qualifikation der Untersucher sowie der Qualität der eingesetzten Geräte einerseits und der Entdeckungsrate von Ultraschalluntersuchungen in der Schwangerschaft andererseits. Unklar ist allerdings, welche Mindestvoraussetzungen jeweils erfüllt sein müssen, um ausreichend hohe Entdeckungsraten bei schweren fetalen Anomalien zu erzielen. Unbeantwortet bleibt auch die Frage, ob es den für andere Gesundheitssysteme beschriebenen Zusammenhang auch unter den besonderen organisatorischen Gegebenheiten (Mehrstufen-Konzept) in Deutschland gibt. Denn bislang fehlen dazu aussagekräftige Studien. Zu diesem Ergebnis kommt der am 17. Juni 2008 publizierte Abschlussbericht des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG).

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Neuralrohrdefekte

Neubewertung von Folsäure und Folat

 

Prof. Dr. med. vet. Klaus Pietrzik

 

München (5. Juni 2008) - Folsäure hat in den letzten Jahren stark an Aufmerksamkeit gewonnen. Dennoch erhalten nur wenige Frauen im gebärfähigen Alter eine wirksame perikonzeptionelle Folsäurezufuhr. Kaum bekannt ist, dass Folsäure eine synthetische Verbindung ist, die im Gegensatz zu den Folaten als solche in der Natur nicht vorkommt. Folsäure muss bei der Resorption in der Mucosazelle und anschließend in der Leber erst in die eigentlich vitaminwirksamen Folatverbindungen überführt werden. 5-Methyl-Tetrahydrofolat (5-MTHF) stellt mit ca. 98 Prozent den quantitativ wichtigsten Metaboliten beim Menschen dar.

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Prophylaxe von Neuralrohrdefekten:

Folatversorgung optimieren

 

  • Natürliche Vitaminform 5-Methyltetrahydrofolat synthetischer Folsäure überlegen
  • 800 µg Folsäure und Folat perikonzeptionell
  • Folat während gesamter Schwangerschaft und Stillzeit wichtig
  • Metafolin® zur breitenwirksamen Prävention auch bei Polymorphismus

Lumbosakrale Spina bifida aperta ('offener Wirbelkanal' im Bereich der Lendenwirbelsäule und des Kreuzbeins) in der 32. Schwangerschaftswoche. Der Fetus kann vom Scheitel bis zum Steiß im Längsschnitt auf einem Bild dargestellt werden. Photo: Wolfgang Henrich 

München (5. Juni 2008) – „Nur elf Prozent der zukünftigen Mütter verwenden Folsäure zur Prävention von Neuralrohrdefekten und beginnen rechtzeitig vor der Konzeption mit einer Supplementierung,“ stellt Privatdozentin Annette Queißer-Luft, Kinderärztin und Neonatologin an der Universitätskinderklinik in Mainz, fest. Auf einer von Merck Selbstmedikation in München veranstalteten interaktiven Diskussionsrunde erklärt die Leiterin des Geburtenregisters „Mainzer Modell“, dass nach Erhebungen in Rheinland-Pfalz die populationsbezogene Gesamtprävalenz von Neuralrohrdefekten (NRD) bei zwei Fällen pro 1.000 Geburten liege. „Für eine optimale NRD-Risikoreduktion ist ein Erythrozyten­folatspiegel von mindestens 906 nmol/L erforderlich“, erklärt Professor Klaus Pietrzik, Folatexperte am Institut für Ernährungs- und Lebensmittel­wissenschaft der Universität Bonn. Er zeigt anhand von Untersuchungen, dass bei einer täglichen Folsäuredosis von 800 mg dieser optimale Wert im Mittel schon nach vier Wochen erreicht wird. „Besonders effizient ist die Supplementierung, wenn die natürliche und biologisch aktive Vitaminform-5-Methyltetrahydrofolat (5-MTHF) verwendet wird“, erläutert Pietrzik. Der Grund: Ungefähr 50 Prozent der Frauen können wegen eines Enzympolymorphismus synthetische Folsäure nicht vollständig in die biologisch aktive Folatverbindung 5-MTHF umwandeln. „Mütter von Kindern mit Neuralrohrdefekt sind signifikant häufiger homozygote Merkmalsträger, was mit einem zweifach höheren Risikoanstieg für das Auftreten von NRD verbunden ist“, so Pietrzik weiter. Merck hat diesen Zusammenhang erkannt und das patentierte Metafolin®, die stabile Calcium-Verbindung von 5-MTHF, entwickelt. Metafolin® ist in Femibion® 800 Folsäure Plus Metafolin® für den Zeitraum ab Kinderwunsch bis zum Ende der 12. Schwangerschaftswoche enthalten. Vervollständigt wird das Versorgungskonzept durch Femibion® 400 Folsäure Plus Metafolin® + DHA für Frauen ab der 13. Schwangerschaftswoche bis zum Ende der Stillzeit.

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Neue Verhütungslösungen für die Frau ab 30

Sehr hohe Zufriedenheit bei Anwenderinnen von Mirena®

 

Leverkusen (2. Juni 2008) – „Angesichts des guten Wirksamkeits- und Sicherheitsprofils reversibler Langzeitkontrazeptiva bieten Gynäkologen europaweit diese Verhütungs­methoden noch relativ selten an.“ Zu diesem Schluss kam Dr. Pirjo Inki, Gynäkologin, Global Medical Affairs Women’s Healthcare der Bayer Schering Pharma AG bei einem Lunch-Symposium des Unternehmens im Rahmen des 10. Kongresses der European Society of Contraception in Prag: „Eine pan-europäische Befragung hat gezeigt, dass Frauenärzte die entscheidende Quelle für Informationen zu Verhütungsfragen sind. Diese Rolle sollten wir als Gynäkologen alle ausfüllen!“ Gerade für Frauen über 30 ändern sich häufig die Lebensumstände. Deshalb ist es gerade dann an der Zeit, die derzeitige Verhütungsmethode zu hinterfragen. Häufig ziehen insbesondere diese Frauen deutliche Vorteile aus der einfachen und bequemen Anwendung langwirksamer Methoden. Die höchsten Zufriedenheitsraten unter den über 12.000 Befragten der vorgestellten Umfrage erzielte das Levonorgestrelhaltige Intrauterinsystem Mirena®. 79 Prozent aller Anwenderinnen im internationalen Vergleich zeigten sich „sehr zufrieden“ mit der Hormonspirale, weitere 15 Prozent „recht zufrieden“. In der deutschen Stichprobe (n=1.003) waren es insgesamt sogar 96 Prozent (86 Prozent „sehr zufrieden“ bzw. 10 Prozent „recht zufrieden“).

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Flibanserin

Vermindertes sexuelles Verlangen bei Frauen: Unwissenheit verhindert die Diagnose des weit verbreiteten Leidens "Hypoactive Sexual Desire Disorder" (HSDD)

 

Ingelheim (7. Mai 2008) - Nach neuen Daten, die auf der Jahrestagung des American College of Obstetricians and Gynaecologists (ACOG) in dieser Woche in New Orleans, USA, vorgestellt wurden, leiden bis zu zehn Prozent der Frauen weltweit unter "Hypoactive Sexual Desire Disorder" (HSDD) bzw. "vermindertem sexuellen Verlangen". Bislang sucht nur ein Drittel der Betroffenen Rat und Hilfe bei ihrem Arzt. HSDD ist eine weit verbreitete, aber unterdiagnostizierte gesundheitliche Störung. Sie kann die Lebensqualität von Frauen entscheidend beeinträchtigen und eine starke psychische Belastung mit negativen Auswirkungen auf das Beziehungsleben darstellen.

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Gebären mit Dianatal®:

Ein Erfahrungsbericht vom 16. März 2008

Von Marianne Botta, CH-Riggisberg

 

Bonn (24. April 2008) - Es bleibt auch beim 7. Kind ein Traum, dass es diesmal ohne Schmerzen gehen würde, dass mein Kind einfach aus mir herausflutschen würde, ganz schnell, und ich davon kaum etwas mitbekommen, während der Geburt kaum anders atmen und schon gar nicht schreien müsste.

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Lubrikation zur Geburtserleichterung:

Praktische Anwendung

 

Von PD Dr. med. Maritta Kühnert, Marburg

 

Kräfteverteilung unter der Geburt:

Man unterscheidet geburtsfördernde und geburtshemmende Faktoren.

Geburtsfördernd sind Wehen, die Schwerkraft, normale Beckenmaße und Beckenform.

Geburtshemmend sind die Dehnkraft des Muttermundes, die Reibungskraft zwischen Geburtsobjekt und Geburtskanal, sowie grenzwertige Beckenmaße oder Beckenform.

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Gelgeburt: Reibungskräfte effektiv mindern

Daten aus experimentellen Untersuchungen

 

Von Prof. Dr. Robert Riener, Zürich

 

Bonn (24. April 2008) - Die Verwendung eines Gleitmittels zur Erleichterung der vaginalen Geburt ist bis heute noch keine etablierte Methode in der Humanmedizin, obwohl Gleitmittel in der Veterinärmedizin, insbesondere bei Nutztieren, heute den Goldstandard darstellen. In einer klinischen, randomisiert kontrollierten Stu­die konnte gezeigt werden, dass spezielle Geburtsgele die geburtshindernden Reibungskräfte in den Geburtswegen reduzieren und dadurch die Austreibungsphase signifikant verkürzen sowie das Risiko eines Dammrisses vermindern. Ziel dieser Studie war es, die reibungsreduzierenden Effekte zweier Geburtsgele im Vergleich zu Wasser als Referenz zu quantifizieren.

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Geburtsgel Dianatal®:

Schutz von Mutter und Kind

 

Von Dr. med. Andreas F. Schaub, Zürich

 

Bonn (24. April 2008) - Die Geburt eines Kindes ist auch heute noch ein überwältigendes Erlebnis für die Gebärende und ihren Partner. Eine Geburt ist jedoch bei weitem kein Spaziergang, sondern eine Höchstleistung für Mutter und Kind mit nicht zu unterschätzendem Gefährdungspotenzial.

Bei der normalen Geburt erschweren die Reibungskräfte zwischen den Geburtswegen und dem Kind maßgeblich die Geburt. In der Veterinärmedizin werden daher seit langem standardmäßig Geburts­gele eingesetzt, um diese Reibungskräfte zu reduzieren und die Geburt zu erleichtern. Dieses bisher in der modernen Humanmedizin vergessene Konzept wurde durch ein Schweizer Life Science Unternehmen erstmalig in die Humangeburtshilfe eingeführt. In Zusammenarbeit mit der Industrie, Schweizerischen Frauenkliniken, der ETH Zürich und der Veterinärmedizin Zürich hat die HCB Happy Child Birth AG ein patentiertes Polymer Geburtsgel (Dianatal® Geburtsgel) für den humanen Bereich entwickelt und getestet.

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Dianatal® Geburtsgel

Einführung in die Thematik

Von Prof. Dr. med. Erich Saling, Berlin

Bonn (24. April 2008) - Die Aufnahme dieses Themas in das Programm des 13. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Pränatal- und Geburtsmedizin und der zugehörigen Moderation ist von mir – als dem Gründungs­präsidenten dieser wissenschaftlichen Gesellschaft – aus folgenden Gründen angeregt worden:
Meine fachlichen Aktivitäten betrafen während der nunmehr 50-jährigen wissenschaftlichen und klinischen Arbeit vorrangig die Belange des Kindes im Bereich der Geburtshilfe, dabei insbesondere diagnostische und therapeutische Maßnahmen zu erschließen, wie auch bisher angewandte Metho­den zu verbessern. So standen auch Fragen an, den Geburtsvorgang zu unterstützen und nach scho­nenderen operativen Geburtsbeendigungs-Maßnahmen zu suchen.

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Dianatal® Geburtsgel –

Weltneuheit für eine leichtere Geburt

Dianatal® Geburtsgel: Einmal-Set zur Anwendung während der gesamten Geburtsdauer. Photo: Kessel Marketing & Vertriebs GmbH 

Bonn (24. April 2008) - Viele Frauen wünschen sich eine sanfte und leichte natürliche Geburt. Dianatal® Geburtsgel ist speziell für die Er­leichterung der Vaginalgeburt entwickelt worden und wird sobald die Geburt beginnt in die Vagina eingeführt, so dass sich dort ein Gleitfilm bildet. Klinische Studien, erste Erfahrungen aus der Praxis sowie expe­rimentelle Daten zeigen, dass der Einsatz des Geburtsgels die Reibungskräfte zwischen Baby und vaginalem Geburtskanal signifikant mindert. Das innovative Gel verkürzt dadurch die Eröffnungs- und Austreibungsphase während der Entbindung und schont sowohl Kind als auch Vagina, Beckenboden und Damm der Mutter. Die Geburt erfolgt schneller und sanfter. Die Wirkung des Medizinprodukts ist rein physikalisch, Nebenwirkungen wurden nicht beobachtet. Nam­hafte Experten stellten das innovative Dianatal® Geburtsgel im Rahmen des 13. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Pränatal- und Ge­burtsmedizin erstmals vor. Das Satellitensymposium unter dem Vorsitz von Prof. Dr. med. Erich Saling, Erich Saling-Institut für Perinatale Me­dizin e.V. in Berlin, wurde von der Kessel GmbH, Mörfelden-Walldorf, unterstützt. Dianatal® Geburtsgel ist als Weltneuheit seit Februar auf dem deutschen Markt verfügbar.

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Chlamydieninfektionen

Sex-Risiko mit Spätfolgen


München (23. April 2008) - Die Zahl der sexuell übertragbaren Infektionen hat nach statistischen Erhebungen in den vergangenen zehn Jahren stetig zugenommen. Die höchsten Zuwachsraten weisen Chlamydieninfektionen auf und immer mehr Jugendliche sind betroffen. Jede zehnte Siebzehnjährige hierzulande ist nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Prävention mit Chlamydien infiziert ohne die geringste Ahnung davon zu haben, dass sich daraus ein folgenschweres gesundheitliches Risiko wie Sterilität entwickeln kann. Übrigens: Insgesamt sind in Deutschland 1,1 Millionen Menschen von Chlamydieninfektionen betroffen.

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Informationsbroschüre  

Vorbeugung von Gebärmutterhalskrebs

Mühltal (5. März 2008) - Wussten Sie schon, dass Viren die Ursache für Gebärmutterhalskrebs sind? Und sind Sie neugierig, warum sich Mädchen und junge Frauen gerade vor dem "ersten Mal" gegen diese sogenannten humanen Papillomviren impfen lassen sollten?

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„tell someone: Ich sag's weiter - Du auch?"
Aufklärungskampagne zur Vorbeugung von Gebärmutterhalskrebs jetzt gestartet

Hamburg (28. März 2007) ‑ „Ich sag's weiter, weil es mir wichtig ist, dass jede Mutter und jede Frau weiß, wie einfach sie ihre Tochter und sich selbst vor Gebärmutterhalskrebs schützen kann", erklärt die Hamburger Schauspielerin Nina Petri zum Start der bundesweiten Aufklärungs-kampagne zur Vorbeugung von Gebärmutterhalskrebs „tell someone: Ich sag's weiter ‑ Du auch?". In der Hand hält sie zwei Luftballons: orange und türkis ‑ die Farben der Kampagne. Gemeinsam mit vielen anderen Luftballons steigen diese heute zum Start von „tell someone" in den Hamburger Himmel. Sie sollen die Idee des „Weitersagens" möglichst weit tragen. Das werden auch zahlreiche Frauenärzte, Kinder‑ und Jugendärzte sowie Hausärzte tun: 2007 beraten sie im Rahmen von drei Aktionswochen im März, Juni und Oktober ihre Patientinnen individuell über die Vorbeugung von Gebärmutterhalskrebs.

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DNA-basierte Präventionsdiagnostik

Frühzeitige Vorsorge zur Verbesserung der Lebensqualität

 

Frankfurt am Main (11. Mai 2006) – Es ist heute bereits möglich, einen großen Teil der ca. 5.000 beschriebenen Erkrankungen mit geneti­scher Komponente anhand von prädiktiver DNA-Diagnostik zu unter­su­chen. Doch nicht alle technisch möglichen Untersuchungen machen auch Sinn. „Je eindeutiger durch die Diagnose eine spätere Erkrankung vermieden werden kann oder je relevanter ein mög­lichst frühzeitiger Therapiebeginn für den Therapieerfolg ist, um so wertvoller ist die DNA-Diagnostik“ sagte Professor Dr. Theodor Dinger­mann, Frankfurt, bei der Einführungspressekonferenz von „humatrix DNA-Diagnostik Baby“ der humatrix AG. Das postnatale Diagnostik­paket ist ein speziell für die Arztpraxis konzipiertes Scree­ning für Neugeborene, das eine einfache und unkomplizierte Prävention der diagnostizierten Erkrankungsrisiken ermöglicht. Strenge Einhaltung aller Datenschutzbe­stimmungen sowie eine medizinische Kooperationsgemeinschaft mit dem Arzt, der die Beratung im Vorfeld und im Nachgang der Analyse durch­führt, runden das Angebot ab.

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