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Gynäkologie
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So stark wie ein Desinfektionsmittel

Muttermilch inaktiviert Hepatitis-C Viren

 

Hannover (28. Oktober 2013) - Darüber, dass Muttermilch in den ersten Lebensmonaten die beste Nahrung für Säuglinge ist, sind sich die Experten einig. Was jedoch tun, wenn die Mutter an einer Hepatitis-C Virusinfektion leidet? Ist „Breast“ dann immer noch „best“? Wissenschaftler des TWINCORE haben untersucht, was mit Hepatitis-C Viren in der Muttermilch geschieht: Die Ergebnisse machen Medizinern Mut, das Stillen auch Müttern mit einer HCV-Infektion zu empfehlen, denn Muttermilch hat zumindest auf behüllte Viren einen ähnlich starken antiviralen Effekt wie handelsübliche Desinfektionsmittel.

 

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Rote-Hand-Brief zu Rhesonativ® (Anti-D-Immunglobulin vom Menschen)

Applikation nur noch intramuskulär!

 

Berlin (18. Oktober 2013) - Rhesonativ® ist zugelassen zur Prophylaxe der Rh(D)-Sensibilisierung bei Rh(D)-negativen Frauen bei: (1) Schwangerschaft/Entbindung eines Rh(D)-positiven Kindes, (2) spontanem oder drohendem Abort, Interruptio, Extrauterinschwangerschaft oder Blasenmole und (3) transplazentarer Blutung verursacht durch Hämorrhagien vor der Geburt (z. B. bei Placenta praevia), Amniozentese, Chorionzottenbiopsie und jedem anderen Eingriff, der zu einer Einschwemmung von Erythrozyten des Fetus in den Kreislauf der Mutter führen kann (wie z. B. äußere Kindswendung); Bauchtrauma. Darüber hinaus ist Rhesonativ® indiziert zur Behandlung Rh(D)-negativer Personen nach inkompatiblen Transfusionen von Rh(D)-positivem Blut oder anderen Produkten, die Erythrozyten enthalten.

 

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LIVOPAN lindert schnell und sanft den Wehenschmerz. Photo: Linde Healthcare Deutschland„Schmerztherapie im Kreißsaal – Bewährtes und Neues“

LIVOPAN® – die sichere Art der Lachgas-Analgesie in der Geburtshilfe

 

Berlin (20. September 2013) - Bei der Sitzung „Schmerztherapie im Kreißsaal – Bewährtes und Neues“ am 20.09.2013 im Rahmen des Hauptstadtkongresses der DGAI (HAI) in Berlin wurde der Einsatz der inhalativen Analgesie mit dem 1:1 Lachgas-Sauerstoffgemisch LIVOPAN® zur Schmerzlinderung während der Geburt diskutiert.

Mit LIVOPAN® steht in Deutschland ein gebrauchsfertiges Arzneimittel aus 50 Prozent Lachgas und 50 Prozent Sauerstoff für die Schmerztherapie bei leichten bis mittleren Schmerzen zur Verfügung. Das inhalative Analgetikum gewinnt in verschiedenen Anwendungsbereichen wie der Pädiatrie, bei Koloskopien und besonders in der Geburtshilfe zunehmend an Akzeptanz und Verbreitung.

 

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Geburtshilfe in Gefahr

Haftpflichtproblematik für Hebammen verschärft sich weiter

 

Karlsruhe / Frankfurt am Main (5. September 2013) - Die Haftpflichtprämien für in der Geburtshilfe tätige Hebammen erhöhen sich weiter dramatisch. Immer mehr Hebammen ziehen sich deshalb aus ihrem originären Arbeitsbereich zurück. Und das Ende der Fahnenstange ist noch nicht erreicht. Krankenkassen und die Politik müssen endlich handeln.

 

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BfArM in Bonn. Photo: BfArMBfArM zu Diane® 35 und Generika

Umsetzung des Durchführungsbeschlusses der Europäischen Kommission

 

Bonn (23. August 2013) - Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte hat mit Bescheid vom 08.08.2013 die Umsetzung des Durchführungsbeschlusses der Europäischen Kommission zu Arzneimitteln mit der Wirkstoffkombination Cyproteronacetat/Ethinylestradiol (2 mg/0,035 mg) angeordnet. Neben Änderungen der Produktinformationen (u.a. Einschränkung der Indikationen) wurden weitere Maßnahmen zur Risikominimierung, wie z.B. die Aussendung von Informationsmaterial an Ärzte und Patienten sowie Studien zur Überprüfung der Wirksamkeit der Maßnahmen, verfügt.

 

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Kooperation zwischen Hebammen und Zahnärzten soll jungen Eltern helfen

Comic zur Zahnpflege und Mundgesundheit bei Kleinkindern

 

Berlin (20. August 2013) - Frühkindliche Karies, oder auch Nuckelflaschenkaries, ist ein zunehmendes Problem. Zu viele Kleinkinder haben bereits stark zerstörte Zähne. Das betreffe alle Gesellschaftsschichten, trete aber gehäuft in sogenannten vulnerablen Familien auf, erklären Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und der Deutsche Hebammenverband (DHV).

 

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Schwangerschaftskardiomyopathie

Herzerkrankung durch Schwangerschaft: Selten und gefährlich

 

Frankfurt am Main (7. August 2013) - Für die betroffenen Frauen ist es ein Schock: Obwohl bisher herzgesund, wird bei ihnen völlig überraschend eine seltene, aber möglicherweise lebensbedrohliche Herzerkrankung festgestellt, die schlimmstenfalls zur Herzschwäche oder gar zum Tod durch Herzversagen führen kann: die Peripartum-Kardiomyopathie (PPCM), auch Schwangerschaftskardiomyopathie genannt. Die PPCM kann sich bei herzgesunden Frauen gegen Ende der Schwangerschaft oder in den Folgemonaten entwickeln. Entscheidend für eine erfolgversprechende Behandlung der Krankheit ist eine frühzeitige Diagnose. Die rasche und richtige Deutung der Beschwerden setzt beim Arzt allerdings Erfahrung mit der PPCM voraus, was aufgrund der Seltenheit der Krankheit nicht immer der Fall ist.

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Höheres Risiko für verschiedene Erkrankungen

Asthma in der Schwangerschaft birgt Gesundheitsrisiken für das Kind

 

Basel, Schweiz (5. August 2013) - Wenn Frauen während der Schwangerschaft unter Asthma leiden, trägt der Nachwuchs über längere Sicht ein erhöhtes Risiko für unterschiedliche Erkrankungen. Das zeigt eine Studie, die Forschende der Universitäten Basel und Bochum mit Kollegen aus der Schweiz, den USA und Dänemark soeben im Fachmagazin «Pediatrics» veröffentlicht haben. Ausgewertet wurden die Daten von über 66‘000 Schwangeren.

 

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Hebammenverband

Arbeitskreis Frauengesundheit (AKF) besorgt über neue Gentests in der Schwangerschaft

 

Karlsruhe (23. Juli 2013) - Im letzten Sommer wurde er eingeführt: der sogenannte Praena-Bluttest. Mit ihm lassen sich im Blut der werdenden Mutter Genveränderungen des Fötus testen. Z.B. die Chromosomenveränderung Trisomie 21, die zum sogenannten Down-Syndrom führt. Inzwischen wird mit demselben Test auch auf Trisomie 13 und 18 untersucht. Der sogenannte PanoramaTest bietet zusätzlich Auskunft über das sogenannte Turner-Syndrom (Monosomie X). Der Arbeitskreis Frauengesundheit (AKF) befürchtet, dass die neuen Tests die Frauen verunsichern und Menschen mit Behinderungen oder Leistungseinschränkungen immer schwerer einen Platz in unserer Gesellschaft finden.

 

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HTA-Bericht

Beratung verringert Alkoholschäden bei Neugeborenen

 

Wiesbaden (18. Juli 2013) - Das fetale Alkoholsyndrom (FAS) ist die häufigste vermeidbare Behinderung bei Neugeborenen. Alleinige Ursache ist Alkohol während der Schwangerschaft. Wissenschaftler haben jetzt im Auftrag des DIMDI entsprechende Präventionsmaßnahmen analysiert und bewertet. Sie stellen fest, dass bereits mehrmalige kurze Beratungsgespräche die Abstinenz von Schwangeren steigern. Ihre Ergebnisse fassen die Autoren in einem HTA-Bericht zusammen (Health Technology Assessment, systematische Bewertung gesundheitsrelevanter Verfahren und Technologien). Der Bericht ist kostenfrei auf den Webseiten des DIMDI abrufbar.

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Allergische Reaktionen an Einstichstellen. (Foto: Ralf Ludwig)Neue internationale Studie ergibt wichtige Anhaltspunkte für die Auswahl des geeigneten Präparates in der Gerinnungsbehandlung

Allergische Reaktionen auf Heparine bei Schwangeren besonders häufig

 

Lübeck (3. Juli 2013) - Während eines stationären Krankenhausaufenthalts werden zur Vorbeugung vor Blutgerinnseln häufig sogenannte „Bauchspritzen“, die den Wirkstoff Heparin enthalten, angewendet. Eine neue interdisziplinäre Studie zeigt, dass Heparin-induzierte Hautveränderungen bei fast jeder fünften schwangeren Patientin unter Heparin-Gabe auftraten. *)

 

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Neuer Leistungsanspruch zum 1. Juli

Merkblatt informiert über Basis-Ultraschall während der Schwangerschaft

 

Berlin (1. Juli 2013) – Gesetzlich krankenversicherte Frauen haben ab dem 1. Juli 2013 Anspruch auf drei so genannte Basis-Ultraschalluntersuchungen während einer Schwangerschaft. Auf das heutige Inkrafttreten eines entsprechenden Beschlusses wies der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) am Montag in Berlin erneut hin. Zudem werden schwangere Frauen ab sofort vor dem ersten Ultraschallscreening mit einem neuen Merkblatt umfassend und wissenschaftlich fundiert über Vorteile, aber auch über unerwünschte Wirkungen und Risiken der Untersuchung informiert.

 

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Rote-Hand-Brief zu Präparaten mit der Wirkstoffkombination Cyproteronacetat/Ethinylestradiol

Verschärfung der Warnhinweise, neue Kontraindikationen, aktualisierte Indikation

 

Berlin (12. Juni 2013) - Kombinationspräparate mit Cyproteronacetat 2 mg/Ethinylestradiol 35 µg (Jennifer® 35, Diane®-35, Cyproderm®, Bella Hexal 35®, Juliette®, Attempta-ratiopharm® 35, Ergalea®, Morea® Sanol) sind zugelassen zur Behandlung von Androgenisierungserscheinungen bei der Frau, die eine Hormonbehandlung erfordern.

 

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NOGGO - Neues vom amerikanischen Krebskongress (ASCO)

Gynäkologische Tumoren/Unterleibstumoren

 

Berlin 12. Juni 2013) - Zu den Unterleibstumoren zählen Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom), Gebärmutterkrebs (Endometriumkarzinom) und Eierstockkrebs (Ovarialkarzinom). Inzidenz und Prognose dieser Erkrankungen sind sehr unterschiedlich. Während Eierstockkrebs nach wie vor eine schlechte Heilungsrate aufweist, gilt Gebärmutterhalskrebs als relativ gut behandelbar. Der diesjährige ASCO brachte wertvolle Erkenntnisse für die Therapie gynäkologischer Krebserkrankungen.

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Konsensus-Konferenz an beschließt wichtiges Instrument zur Qualitätsentwicklung im Hebammenwesen: Erster Expertinnenstandard im Hebammenwesen zum Thema „Förderung der Physiologischen Geburt' . Wie kann die Qualitätsentwicklung im Hebammenwesen aussehen? Zu dieser Frage trafen sich an der Hochschule Osnabrück mehr als 250 Expertinnen der Hebammenwissenschaft und -praxis und diskutierten über den ersten Expertinnenstandard im Hebammenwesen. Der Expertinnenstandard ist ein Instrument zur Qualitätsentwicklung im Gesundheitswesen, in dem monodisziplinär ein professionelles Leistungsniveau definiert wird. Das Deutsche Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) hat für den Bereich Pflege bereits sieben Expertenstandards entwickelt und konsentiert. Aufgrund der guten Erfahrungen hier und vor dem Hintergrund einer steigenden Kaiserschnittrate sowie der allgemeinen Zunahme von medizinischen Eingriffen während der Geburt wurde für den ersten Expertinnenstandard im Hebammenwesen das Thema „Förderung der physiologischen Geburt' gewählt. Konsensus-Konferenz an beschließt wichtiges Instrument zur Qualitätsentwicklung im Hebammenwesen

Erster Expertinnenstandard im Hebammenwesen zum Thema „Förderung der Physiologischen Geburt"

 

Osnabrück (28. Mai 2013) - Wie kann die Qualitätsentwicklung im Hebammenwesen aussehen? Zu dieser Frage trafen sich an der Hochschule Osnabrück mehr als 250 Expertinnen der Hebammenwissenschaft und -praxis und diskutierten über den ersten Expertinnenstandard im Hebammenwesen. Der Expertinnenstandard ist ein Instrument zur Qualitätsentwicklung im Gesundheitswesen, in dem monodisziplinär ein professionelles Leistungsniveau definiert wird. Das Deutsche Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) hat für den Bereich Pflege bereits sieben Expertenstandards entwickelt und konsentiert. Aufgrund der guten Erfahrungen hier und vor dem Hintergrund einer steigenden Kaiserschnittrate sowie der allgemeinen Zunahme von medizinischen Eingriffen während der Geburt wurde für den ersten Expertinnenstandard im Hebammenwesen das Thema „Förderung der physiologischen Geburt" gewählt.

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Diane 35 und Generika

Positives Nutzen-Risiko-Verhältnis bei spezifischen Patientengruppen

 

Bonn (17. Mai 2013) - Im Februar 2013 hatte das BfArM darüber informiert, dass der Ausschuss für Risikobewertung im Bereich Pharmakovigilanz (PRAC) der Europäischen Arzneimittelagentur in seiner Februar Sitzung ein Risikobewertungsverfahren zu dem Arzneimittel Diane 35 (enthält 2mg Cyproteronacetat und 35 µg Ethinylestradiol) und entsprechenden Generika gestartet hat (Diane 35 und Generika: Europäisches Risikobewertungsverfahren gestartet).

 

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Änderung im Hebammengesetz

Außerklinische Praxisstunden bald vorgeschrieben

 

Karlsruhe (25. März 2013) - Am Freitag, den 22. März, hat ein Gesetz den Deutschen Bundesrat passiert, das dem Namen nach wenig mit den Hebammen zu tun haben scheint: das Gesetz über den Beruf der Notfallsanitäterin und des Notfallsanitäters. Doch in dem insgesamt 16-seitigen Gesetzestext wurden auch ein paar Vorschriften geändert. Unter anderem eine, die konkrete Auswirkungen auf die Hebammenausbildung haben wird: Die Hebammenschülerinnen sollen bis zu 480 Stunden praktisch und außerklinisch ausgebildet werden. Die Änderung des Hebammengesetzes tritt mit der Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt in Kraft.

 

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G-BA

Merkblatt zum Basis-Ultraschall informiert schwangere Frauen über neuen Leistungsanspruch

 

Berlin (21. März 2013) – Gesetzlich krankenversicherte Frauen haben während einer Schwangerschaft grundsätzlich Anspruch auf drei so genannte Basis-Ultraschalluntersuchungen. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am Donnerstag in Berlin ein wissenschaftlich fundiertes Merkblatt verabschiedet, das vor dem ersten Ultraschallscreening über Vorteile, aber auch über unerwünschte Wirkungen und Risiken umfassend informiert und schwangeren Frauen künftig vor der Untersuchung verpflichtend ausgehändigt werden muss.

 

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Plakatausschnitt zum diesjährigen Equal Pay DayEqual Pay Day auch für Hebammen

Schluss mit “viel Dienst für wenig Verdienst“

 

Karlsruhe (21. März 2013) - In diesem Jahr stehen beim Equal Pay Day, dem Tag für die gleiche Bezahlung von Frauen und Männern, die Gesundheitsfachberufe im Fokus. Der Deutsche Hebammenverband ist dabei Schwerpunktpartner. Auch in den vorangegangenen zwei Jahren hat sich der Verband an Aktionen für eine gerechte Bezahlung von Frauenarbeit beteiligt.

 

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Abb.: Nicht zum Nachmachen empfohlen: Schwangere sollten auf die zusätzliche Einnahme von Vitamin D verzichten. Offenbar können hohe Vitamin-D Spiegel das Risiko erhöhen, dass die Kinder nach der Geburt eine Nahrungsmittelallergie entwickeln. Das ist das Fazit einer aktuellen Studie des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, die jetzt in der Februar-Ausgabe des Fachblatts Allergy veröffentlicht wurde. Foto: André Künzelmann/UFZ Bildverwendung unter Lizenz: CC BY 3.0Zu viel Vitamin D in Schwangerschaft kann Nahrungsmittelallergien auslösen

 

Leipzig/Halle (27. Februar 2013) - Schwangere sollten auf die zusätzliche Einnahme von Vitamin D verzichten. Offenbar kann eine Substitution das Risiko erhöhen, dass die Kinder nach der Geburt eine Nahrungsmittelallergie entwickeln. Das ist das Fazit einer aktuellen Studie des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, die jetzt in der Februar-Ausgabe des Fachblatts Allergy veröffentlicht wurde.

 

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Abb.: Vereinsgründung von 'Fälle für alle e. V.' (2010): Ans Luyben, Elke Mattern, Christiane Schwarz, Patricia Gruber, (vorn), Regine Knobloch, Isabelle Romano (vorn), Patricia Morgenthal. Dr. Küper-Koch (Notar), von links.Erstes deutschsprachiges Fallberichts- und Lernsystem für Hebammen geht online

„Fälle für alle“

 

Karlsruhe (26. Februar 2013) - Aus Fehlern lernen. Nach diesem Grundprinzip funktionieren sogenannte Fallberichtssysteme, bei denen kritische Ereignisse und Beinahe-Schäden anonym gemeldet und ausgewertet werden. Die Berichte sollen dazu beitragen, dass ähnliche Fehler in Zukunft vermieden werden können. Seit Februar 2013 gibt es ein solches Fallberichts- und Lernsystem jetzt auch für Hebammen. Der Verein „Fälle für alle“ hat es mitentwickelt und wird es betreuen.

 

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