Home Hals, Nasen, Ohren
22 | 04 | 2018
HNO
PDF Drucken

Abb.: Rechtsnasig, linksnasig, schnupfennasig: Aspirin Complex zehn Jahre nach der Einführung unter der Lupe. Photo Bayer HealthCareAspirin Complex

Zehn Jahre Erfahrung und Kompetenz in der symptomatischen Behandlung von Schmerzen und Fieber mit Schnupfen bei Erkältungen und grippalen Infekten

 

Leverkusen (22. August 2013) - Sind Sie rechtsnasig oder linksnasig? Kein Witz: Der Großteil der Menschen benutzt immer nur ein Nasenloch zum Atmen und Riechen(2); das andere ist durch eine leichte Schwellung des Gewebes fast verschlossen. So können sich die zugehörigen Riechzellen der Nase von den Gerüchen dieser Welt erholen und auch Erreger besser abwehren. Ohne es zu merken, wechseln wir etwa alle vier Stunden von rechts- auf linksnasig und zurück. Aber wie misst man eigentlich, ob und wie stark ein Nasenloch verschlossen ist? Dafür haben Forscher die sogenannte "Rhinomanometrie" entwickelt. Mit Hilfe dieser Technik und einer speziellen Atemmaske wird der Luftwiderstand beim Atmen durch die Nase gemessen. Ursprünglich wurde diese Technik genutzt, um die Wirkung von Erkältungspräparaten wie beispielsweise Aspirin Complex zu testen. Denn eines der unangenehmen Symptome einer Erkältung ist die verstopfte Nase.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Versorgung für Schwerhörige verbessert

Kassen verdoppeln Festbeträge für Hörhilfen

 

Berlin (23. Juli 2013) - In einer grundlegenden Entscheidung hat der GKV-Spitzenverband Anfang Juli 2013 nahezu eine Verdoppelung des Festbetrages für die Versorgung von schwerhörigen Versicherten sowie eine deutliche Erhöhung der Leistungsanforderungen an die Hörgeräte beschlossen. Der neue Festbetrag gilt ab dem 1. November 2013. Dazu erklärt Gernot Kiefer, Vorstand des GKV-Spitzenverbandes: „Eine umfangreiche Marktanalyse und intensive Gespräche mit den Herstellern und Betroffenenvertretern haben gezeigt, dass dieser Schritt für die angemessene Versorgung Schwerhöriger notwendig ist. Mit dem neuen Festbetrag wird die Versorgung der Betroffenen wesentlich verbessert.“

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Achtung bei operativen Eingriffen im HNO-Bereich:

Angeborene Gerinnungsstörungen frühzeitig erkennen

 

Nürnberg (10. Mai 2013) – Im Rahmen des diesjährigen CSL Behring-Symposiums anlässlich der  84. Jahresversammlung der DGHNOKHC (Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie) am 10. Mai 2013 in Nürnberg erläuterten Dr. Wolfgang Eberl, Braunschweig, und Dr. Michael Sigl-Kraetzig, Blaubeuren,  wann HNO-Ärzte bei Gerinnungsstörungen wie dem von-Willebrand-Syndrom (vWS) genauer hinsehen müssen, um bei HNO-Eingriffen nicht von Blutungskomplikationen überrascht zu werden. Im Vordergrund des Symposiums, das von Dr. Carmen Escuriola-Ettingshausen, Frankfurt-Mörfelden, und Dr. Torsten Mewes, Mainz, geleitet wurde, stand dabei vor allem die Eigen- und Familienanamnese des Patienten, bei der gezielt nach Symptomen des vWS gefragt werden sollte.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Rainer Hüls und Martin Schaarschmidt . Hearing Stories . Geschichten, Gespräche und Gedichte über das Hören . Innocentia-Verlag Hamburg 2012 . 390 Seiten . 16,90 EUR . ISBN 978-3-9808- 107-5-3.Geschichten, Gespräche und Gedichte über das Hören

„Hearing Stories“

Lesebuch von Rainer Hüls und Martin Schaarschmidt

 

Innocentia-Verlag Hamburg 2012

390 Seiten

16,90 EUR

 

ISBN 978-3-9808- 107-5-3

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

EUHA-Kongress 2012: High-Tech im Dienst des Menschen.High-Tech, ständige Weiterentwicklungen und Innovationen: Diesem hohen Anspruch stellt sich die Hörgeräte-Branche jeden Tag. Oder – um es mit dem EUHA-Präsidenten Martin Blecker zu sagen: „Man muss sich immer fragen: Wem hilft es und wer braucht es? Wenn es nützlich ist, muss es geschehen. Sonst hätten wir immer noch den Faustkeil in der Hand.“ EUHA-Kongress 2012

High-Tech im Dienst des Menschen

 

Frankfurt am Main (26. Oktober 2012) - High-Tech, ständige Weiterentwicklungen und Innovationen: Diesem hohen Anspruch stellt sich die Hörgeräte-Branche jeden Tag. Oder – um es mit dem EUHA-Präsidenten Martin Blecker zu sagen: „Man muss sich immer fragen: Wem hilft es und wer braucht es? Wenn es nützlich ist, muss es geschehen. Sonst hätten wir immer noch den Faustkeil in der Hand.“

Vom 24. bis 26. Oktober 2012 kamen knapp 7.000 Besucher zum 57. EUHA-Kongress nach Frankfurt am Main. Die Teilnehmer kamen aus insgesamt 74 verschiedenen Ländern. Das internationale Flair und der Austausch untereinander machten den Kongress zu einem besonderen Erlebnis. Um sich auf den neuesten Stand zu bringen, hatten die Besucher die Wahl zwischen 20 Fachvorträgen, sechs Workshops, einem Roundtable und einer Fachausstellung mit 111 Ausstellern. Außerdem traf man sich bei Mitgliederversammlungen und zwei Abendveranstaltungen.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Moderne, individuell angepasste Gehörschutzprodukte bieten Benefit für die Ohren

Dem Lärm Paroli bieten

 

Frankfurt/Main (24. Oktober 2012) - Mit ein bisschen Watte oder einfachen Ohrstöpseln ist es oft nicht getan: Wenn’s richtig laut wird, braucht’s einen guten Gehörschutz! Es gibt viele Möglichkeiten, die beste ist eine individuell angepasste Lösung durch den Fachmann beim Hörgeräteakustiker.

Vor allem Menschen, die unter ständigem Lärm oder mit lauten Geräten arbeiten, sind betroffen: Presslufthammer auf der Baustelle, Abfräsmaschinen im Straßenbau oder Maschinenlärm auf dem Flughafen: die Geräuschbeeinträchtigungen am Arbeitsplatz sind vielfältig. Nach wie vor ist Schwerhörigkeit die Berufskrankheit Nummer 1 in Deutschland. Doch auch in unserer Freizeit spielen Lärm und ein unangemessen hoher Geräuschpegel eine immer größere Rolle: Ob in der Disco, bei Musikkonzerten, beim Motorradfahren oder im Schützenverein – unser Gehör wird immer stärkeren Belastungen ausgesetzt, und unsere Umwelt wird immer lauter.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Blutung und Gerinnung

Gefürchtete Notfälle im klinischen Alltag vermeiden

 

Mainz (19. Mai 2012) – Auch beim Einsatz modernster Medizintechnik und bei innovativen Operationsverfahren gehören Blutungskomplikationen zum Alltagsgeschäft der HNO-Mediziner. Wie stark das Interesse dieser Facharztgruppe an hämostaseologischen Themen gewachsen ist, zeigte der rege Teilnehmerzustrom zum zweiten CSL Behring-Symposium beim Kongress der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie (DGHNOKHC). Unter dem Vorsitz des HNO-Mediziners Dr. med. Torsten Mewes aus Mainz und der Kinderärztin Dr. med. Carmen Escuriola-Ettingshausen aus Frankfurt am Main erläuterte die Transfusionsmedizinerin und Kinderärztin Dr. med. Susan Halimeh aus Duisburg das Erkrankungsbild des von-Willebrand-Syndroms (vWS) – der häufigsten angeborenen Blutungsneigung – und welche Anhaltspunkte auf diese Blutgerinnungsstörung hindeuten. Der Kinderarzt Dr. med. Michael Sigl-Kraetzig aus Blaubeuren stellte einen Anamnesefragebogen vor, mit dem Risikokandidaten identifiziert und gefürchtete Blutungskomplikationen bei HNO-Operationen vermieden werden können, ohne dass aufwändige Labordiagnostik betrieben werden muss.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

G-BA verbessert Versorgung mit Hörhilfen

 

Berlin (22. Dezember 2011) – Mit der am Mittwoch abgeschlossenen Überarbeitung der Hilfsmittel-Richtlinie hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) die Regelungen zu Hörhilfen an den aktuellen Stand von Wissenschaft und Technik sowie an die Versorgungspraxis angepasst und bestehende Unklarheiten bezüglich des technisch erforderlichen Standards der Hörhilfen ausgeräumt.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Abb.: Antikörperfärbung eines Haarfollikels: Durch Kopplung der Antikörper an verschiedene Farbstoffe können unterschiedliche Strukturen mikroskopisch sichtbar gemacht werden. Man sieht im Haarfollikel endende Nervenendigungen (grün), in denen elektrische Impulse durch mechanische Reize der Haut erzeugt werden. In diesen Endigungen sind KCNQ4 Kaliumkanäle lokalisiert (rot), welche die Generierung dieser Nervenimpulse regulieren. Ovale und runde Strukturen in Blau zeigen Zellkerne von Zellen in der Haut. Grafik: M. HeidenreichSchwerhörige fühlen anders

 

Berlin (20. November 2011) - Menschen mit einer bestimmten Form der erblichen Schwerhörigkeit nehmen Vibrationen in ihren Fingern empfindlicher wahr als andere Menschen, haben Prof. Thomas Jentsch vom Leibniz-Institut für Molekulare Pharmakologie (FMP)/Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch und Prof. Gary Lewin (MDC) in Zusammenarbeit mit Klinikern aus Madrid, Spanien und Nijmegen, Niederlande, herausgefunden. Die in Nature Neuroscience veröffentlichte Arbeit enthüllt Einzelheiten über den bislang wenig verstandenen Tastsinn: Damit wir fühlen können, müssen spezialisierte Zellen in der Haut wie Instrumente in einem Orchester gestimmt werden.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Langzeitwirkung der Neuro-Musiktherapie bei Tinnitus

 

Heidelberg (17. August 2011) - Studienergebnisse des Viktor Dulger Forschungsinstituts am Deutschen Zentrum für Musiktherapieforschung belegen einen dauerhaften Therapieerfolg bei 75% der behandelten Patienten mit chronischem Tinnitus.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Blutungskomplikationen bei HNO-Eingriffen vermeiden

Von-Willebrand-Risikopatienten mit standardisierten Anamnesefragen präoperativ herausfiltern – mit on-demand-Medikation vorbeugen

 

Freiburg (4. Juni 2011) – Auch beim Einsatz modernster Medizintechnik und bei innovativen Operationsverfahren gehören Blutungskomplikationen zum Alltagsgeschäft der HNO-Mediziner. Das große Interesse an Fragen der Hämostaseologie zeigte sich am regen Teilnehmerzustrom zum ersten CSL-Behring-Symposium bei der 82. Jahresversammlung der DGHNOKHC (Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie) am 4. Juni 2011 in Freiburg. Der Transfusionsmediziner Privatdozent Dr. med. Mario von Depka Prondzinski aus Hannover erläuterte im bis auf den letzten Platz gefüllten Vortragssaal des Cinemaxx-Kinos, wann HNO-Ärzte bei Gerinnungsstörungen genauer hinsehen müssen, um lebensbedrohliche Notfallblutungen zu vermeiden. Mit standardisierten Anamnesefragen können Risikokandidaten mit von-Willebrand-Syndrom, der häufigsten genetisch bedingten Blutgerinnungsstörung, gut identifiziert werden. Wie gezieltes Gerinnungsmanagement bei Blutungen im HNO-OP heute aussieht beschrieb der Intensivmediziner Prof. Dr. med. Sascha Kreuer am Beispiel der „Point-of-Care-Diagnostik“ in der Universitätsklinik des Saarlandes, Bad Homburg. Damit können auch präoperativ unauffällige Gerinnungsstörungen im OP adäquat behandelt werden.

Weiterlesen...
 
« StartZurück1234WeiterEnde »

Seite 2 von 4
Anzeigen

Medical News
Schmerz - PainCare
Wundversorgung
Diabetes
Ernährung
Onkologie
Multiple Sklerose
Parkinson