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15 | 12 | 2017
HNO
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Mit Binko® gegen das Tinnitus-O(h)rchester im Kopf

München (3. März 2017) - Lieblingsmusik, Baustellenlärm, Gespräche oder die Mücke im Zimmer – das Gehör spielt eine zentrale Rolle dabei, wie Menschen ihre Umwelt wahrnehmen. Pro Jahr erleben jedoch 10 Millionen Deutsche erstmals eine Hörstörung durch Tinnitus.1 Das kurz- oder langfristige Pfeifen, Rauschen oder Klingeln ohne äußere Schallquelle kann die Betroffenen massiv belasten. Die Ursachen und Therapieoptionen der Ohrgeräusche sind vielfältig. Präparate aus der Apotheke, wie Binko® mit Ginkgo biloba-Blätter Trockenextrakt, können dabei unterstützen, die Ohrgeräusche durch eine bessere Durchblutung und Sauerstoffversorgung von Innenohr und Gehirn zu reduzieren.2

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GKV-Spitzenverband

Gute Klinikversorgung beginnt mit dem Entlassmanagement

Berlin (12. Januar 2017) - „Mit ihrer Klage erzeugt die Deutsche Krankenhausgesellschaft jetzt Unsicherheit, wo die Schiedsstelle bereits für Klarheit gesorgt hatte. Wir erwarten, dass im Interesse der Patienten auch durch die DKG mit der Umsetzung des Vertrages begonnen wird, denn solche Klagen haben keine aufschiebende Wirkung. Der jetzt beklagte Rahmenvertrag gilt für alle Patienten, die aus einer Krankenhausbehandlung entlassen werden. Die Schiedsamtsentscheidung sorgt dafür, dass der gesetzliche Anspruch der Versicherten durchgesetzt wird.

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IGeL-Monitor

Infusion beim Hörsturz: Nebenwirkungen ja, Nutzen nein

Essen (10. Januar 2017) - Die dritte Hörsturz-Bewertung des IGeL-Monitors zeigt ein klares Ergebnis: Mit Infusionen die Durchblutung im Ohr verbessern zu wollen, bringt Hörsturz-Patienten keinen Nutzen, kann aber schaden.

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Abb.: Prof. Orlando Guntinas-Lichius, Direktor der HNO-Klinik (links) und OÄ Dr. Gerlind Schneider implantierten erstmals in Thüringen einen Zungenschrittmacher bei Patient Wolfgang Manz. Photo und Copyright: UKJ Alternative Behandlung bei Schlafapnoe erfolgreich eingesetzt

Erster Zungenschrittmacher: Erfolgreiche Implantation durch Jenaer HNO-Mediziner

Jena (1. November 2016) - Erstmals in Thüringen haben Mediziner der Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde am Universitätsklinikum Jena (UKJ) einen Zungenschrittmacher erfolgreich implantiert. „Dieser Schrittmacher ist eine neue Methode, um Patienten mit Atemaussetzern im Schlaf, auch Schlafapnoesyndrom genannt, zu behandeln, wenn die Standardtherapie mit einer Atemmaske nicht möglich ist“, sagt Prof. Dr. Orlando Guntinas-Lichius, Direktor der Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde am UKJ. Das Gerät in der Größe einer Streichholzschachtel hält die Atemwege nachts mithilfe kleiner Stromimpulse offen, um Atemaussetzer zu verhindern. Der Patient hat die etwa zweistündige Operation gut überstanden.

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Ästhetik und Funktion: Nasen – v.l. Schiefnase, Spannungsnase, Höckernase, Sattelnase. Photo und Copyright: Universitätsklinikum UlmWas bei kosmetischen, ästhetischen und funktionellen Nasen-OPs wichtig ist

Aktuelle Leitlinie für Nasen-Operationen: Kosmetik, Ästhetik, Funktionalität?

 

Ulm (25. August 2016) - Eine „rein“ kosmetische Nasen-Operation darf nicht zu einer Beeinträchtigung der Atmung führen – das legt erstmals die aktualisierte medizinische Leitlinie zu Formstörungen der inneren und äußeren Nase fest, die Ärzte der Ulmer Universitätsklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie federführend erstellt haben. Die Leitlinie setzt zudem Diagnosestandards u.a. für kosmetische Operationen und fordert in bestimmten Fällen vor Nasen-OPs eine psychosomatische Untersuchung. Damit bieten die Leitlinien für Ärzte und für Patienten mehr Sicherheit in der Behandlung.
 

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Hörverlust bei Jugendlichen verhindern

HNO-Experten fordern Begrenzung von Freizeitlärm

 

Bonn (28. April 2015) - Hörstörungen bei Kindern und Jugendlichen haben sich in den letzten 24 Jahren verdoppelt. Neben Umweltlärm gilt Freizeitlärm als Hauptursache für den Hörverlust. Anlässlich des International Noise Awareness Day – Tag gegen Lärm am 29. April 2015 betont die Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie (DGHNO KHC) die Notwendigkeit, Kinder und Jugendliche für gehörschädigenden Freizeitlärm zu sensibilisieren sowie diesen verbindlich zu begrenzen. Aufschluss über riskante Nutzungsgewohnheiten tragbarer Audiogeräte bei Jugendlichen gab kürzlich die OHRKAN-Studie am Universitätsklinikum Regensburg.

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European Health Forum

Experten fordern gesundheitspolitische Maßnahmen gegen Hörverlust

 

Bad Hofgastein, Österreich (1. Oktober 2014) - Hörbeeinträchtigungen werden mittlerweile sogar mit Demenz in Zusammenhang gebracht und betreffen Millionen älterer Menschen in Europa, betonten Experten auf dem European Health Forum Gastein. Eine neue Studie zeigt erstmals, dass Hörhilfen den kognitiven Abbau verlangsamen können. Hörverlust, ein Problem dass allein in Frankreich 10 Millionen ältere Menschen betrifft, „kann verhindert, diagnostiziert und kompensiert werden“, betonte Dr. Pierre Anhoury, Vorstand der französischen Organisation ‚Agir Pour l'Audition’ (Handeln für das Hören), auf dem European Health Forum Gastein (EHFG). Er plädierte für neue ökonomische Lösungen, um die Versorgung älterer Menschen mit Hörgeräten sicherzustellen, und stellte einen 10-Punkte-Plan vor, mit dem das Problem angegangen werden soll: „Es ist höchste Zeit, dass auf EU-Ebene reagiert wird.“

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Abb.: Mit neuen Materialien und weiteren Optimierungen ist es Siemens-Forschern gelungen, die Sicherheit und Lebensdauer von Lithium-Ionen-Batterien zu verbessern. Die Experten entwickelten in dem vom deutschen Wirtschaftsministerium geförderten Verbundprojekt Eigensichere Batterie (EiSiBatt) eine neue Zellchemie zur Anwendungsreife weiter. Damit sind erstmals Lithium-Ionen-Batterien möglich, die auch bei Überladung sehr sicher sind und deren Ladezyklenzahl mit 20.000 weit über dem bisherigen Spitzenwert von rund 5.000 liegt. Photo: Siemens AGSichere Lithium-Batterien mit hoher Lebensdauer

 

München (9. September 2014) - Mit neuen Materialien und weiteren Optimierungen ist es Siemens-Forschern gelungen, die Sicherheit und Lebensdauer von Lithium-Ionen-Batterien zu verbessern. Die Experten entwickelten in dem vom deutschen Wirtschaftsministerium geförderten Verbundprojekt Eigensichere Batterie (EiSiBatt) eine neue Zellchemie zur Anwendungsreife weiter. Damit sind erstmals Lithium-Ionen-Batterien möglich, die auch bei Überladung sehr sicher sind und deren Ladezyklenzahl mit 20.000 weit über dem bisherigen Spitzenwert von rund 5.000 liegt.

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Abb.: Funktionsweise des Cochlea Implantats. Oben: elektrisches Implantat in der Hörschnecke mit 12 Elektrodenkontakten, von denen sich der Strom weit ausbreitet. Unten: zukünftiges optisches Implantat mit dutzenden Mikroleuchtdioden, deren Licht auf die Nervenzellen in der Mitte der Hörschnecke fokussiert wird. Grafk: umgStimulation des Hörorgans mit Licht

Töne mit Licht hören: eine Idee für Hörprothesen der Zukunft?

 

Göttingen (4. März 2014) - Vogelgezwitscher und Musik – das sind Hörerlebnisse, die schwersthörigen Menschen trotz moderner Technologie weiterhin verwehrt sind. Hörprothesen wie Cochlea-Implantate können die dafür nötige hohe Qualität beim Hören nicht liefern. Wie ließe sich das Hören mit Cochlea-Implantaten weiter verbessern? Ein internationales Forscherteam unter Leitung von Wissenschaftlern der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) hat einen neuen Weg ausgelotet. Die Idee: Licht statt – wie bisher – Strom als Stimulans zum Hören. Den Forschern ist es erstmals gelungen, das Hörsystem im Tiermodell durch optogenetische Stimulation mit Licht zu aktivieren. 

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Deutsches Zentrum für Musiktherapieforschung

Studie zur Neuro-Musiktherapie bei akutem Tinnitus weist gute Ergebnisse auf

 

Heidelberg (10. Februar 2014) - Am Deutschen Zentrum für Musiktherapieforschung wurde eine klinische Studie zum neurowissenschaftlichen Wirkungsnachweis von Musiktherapie bei akutem Tinnitus mit sehr guten Erfolgen beendet. Von März 2011 bis Dezember 2013 wurde am Deutschen Zentrum für Musiktherapieforschung in Heidelberg in Kooperation mit der HNO-Klinik Heidelberg sowie der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Neuroradiologie Homburg eine neuro-musiktherapeutische Behandlung gegen akuten Tinnitus entwickelt. Die Wirksamkeit der Therapie wurde auf psychologischer sowie neurowissenschaftlicher Ebene evaluiert. An der Studie nahmen insgesamt 42 Patienten mit akutem Tinnitus teil, denen die medizinische Erstversorgung nicht ausreichend helfen konnte.

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58. Internationale Hörgeräteakustiker-Kongress in Nürnberg: Hören veredeln – Der Akustiker macht es möglich! Ähnlich wie ein Goldschmied aus einem Stück Edelmetall ein wunderschönes Schmuckstück fertigt, setzt der Hörgeräteakustiker sein Handwerk und Können ein, um besseres Hören zu schaffen. Alle Bemühungen des Akustikers dienen dem Ziel, das Hören und Verstehen hörbeeinträchtigter Menschen zu verbessern. Anders als beim Schmuckstück kann das Ergebnis seiner Arbeit nicht in die Hand genommen werden. Dafür wird es aber Tag für Tag erlebt. Für die Menschen, die wieder besser hören, bedeutet dies ein Mehr an Lebensfreunde und Vitalität und eine intensivere Teilnahme am gesellschaftlichen Leben. Photo: Copyright: M©boykung-Fotolia58. Internationale Hörgeräteakustiker-Kongress in Nürnberg

Hören veredeln – Der Akustiker macht es möglich!

 

Nürnberg (16. Oktober 2013) - Ähnlich wie ein Goldschmied aus einem Stück Edelmetall ein wunderschönes Schmuckstück fertigt, setzt der Hörgeräteakustiker sein Handwerk und Können ein, um besseres Hören zu schaffen. Alle Bemühungen des Akustikers dienen dem Ziel, das Hören und Verstehen hörbeeinträchtigter Menschen zu verbessern. Anders als beim Schmuckstück kann das Ergebnis seiner Arbeit nicht in die Hand genommen werden. Dafür wird es aber Tag für Tag erlebt. Für die Menschen, die wieder besser hören, bedeutet dies ein Mehr an Lebensfreunde und Vitalität und eine intensivere Teilnahme am gesellschaftlichen Leben.

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