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Hepatitis
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Chronische Hepatitis B und C verlieren Dank moderner Therapieoptionen zunehmend ihren Schrecken

 

Nürnberg (12. September 2013) – Patienten mit chronischen viralen Leberentzündungen profitieren zunehmend von den modernen Therapieoptionen. So reduziert Tenofovir bei einer Hepatitis-B-Infektion nachweisbar die Viruslast und das Risiko für die Entwicklung eines hepatozellulären Karzinoms. Sogar bereits vorhandene Leberschäden können sich durch eine erfolgreiche Therapie mit dem Nukleotid-Analogon zurückbilden. Nur wenige Patienten mit Hepatitis-C-Virus können hingegen die zahlreichen Barrieren derzeitiger Standard-therapien überwinden. Umso bedeutender ist vor diesem Hintergrund, dass neue Behandlungsoptionen mit geringeren Barrieren vor der Zulassung stehen.

 

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Herkunft des Erregers

Ursprung des Hepatitis C Virus

 

Bonn (25. Juni 2013) - Hepatitis C Viren sind für Infektionen von über 185 Millionen Menschen auf der Welt verantwortlich, die unbehandelt zum Tod führen können. Der Ursprung des Erregers lag bislang im Dunkeln. Ein internationales Forscherteam unter Federführung von Virologen des Bonner Universitätsklinikums hat in einer aufwendigen evolutionsbiologischen Studie nun die mögliche Herkunft der Erreger in Nagetieren und Fledermäusen ausgemacht. Mit diesem Befund ergeben sich neue Ansätze für die Entwicklung eines Tiermodells, das dringend zur Entwicklung eines Impfstoffs gebraucht wird. Die Ergebnisse werden in der aktuellen Ausgabe des Fachjournals „PLOS Pathogens“ vorgestellt.

 

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Chronische Hepatitis B und C

Die Zeit ist reif für gute Prognosen

 

München (18. Juni 2013)* – Die Behandlungsmöglichkeiten für Patienten mit chronischen viralen Leberentzündungen werden zunehmend besser. Bei einer Hepatitis-B-Infektion reduziert Tenofovir nachweisbar die Viruslast und das Risiko für ein hepatozelluläres Karzinom; zudem kann das Nukleotid-Analogon Leberschäden zurückführen. Für Patienten mit Hepatitis C steht Sofosbuvir kurz vor der Zulassung. Der Wirkstoff war als Kombinationstherapie in vier Phase-III-Studien effektiv und vor allem deutlich verträglicher als bisherige Standardtherapien.

 

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Robert Koch-Institut (RKI)

Vermehrt Hepatitis-A-Erkrankungen nach Aufenthalt in Ägypten

 

Berlin (29. April 2013) - Seit November 2012 sind in Deutschland ca. viermal so viele Hepatitis-A-Fälle (insgesamt 39) nach Reiseaufenthalten in Ägypten aufgetreten wie in den Vorjahren. Auch die Niederlande, Dänemark, Norwegen, Schweden, das Vereinigte Königreich und weitere EU-Länder verzeichnen weitere 41 Fälle (Stand: 25.4.2013). Die Erkrankten waren in verschiedenen Touristenorten.

 

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Rote-Hand-Brief zu Incivo® (Telaprevir)

Vorgehensweise bei Auftreten schwerer Hautreaktionen

 

Berlin (9. April 2013) - Incivo® (Telaprevir) ist in Kombination mit Peginterferon alfa und Ribavirin zur Behandlung der chronischen Hepatitis C vom Genotyp 1 bei erwachsenen Patienten mit kompensierter Lebererkrankung (einschließlich Zirrhose) zugelassen.

 

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Telaprevir blockiert Serinprotease. Photo: Janssen-CilagAusgangsviruslast und fortgeschrittene Leberschäden als Prädiktoren

Chronische Hepatitis C: Frühe Therapie erhöht Heilungschance und Lebensqualität

 

Neuss (21. September 2012) -  In ihren kürzlich aktualisierten Empfehlungen zur Therapie der chronischen Hepatitis C [1] rät der Bundesverband Niedergelassener Gastroenterologen (bng) dazu, die Behandlung frühzeitig im Verlauf der chronischen Infektion einzuleiten. Eine aktuelle Literaturrecherche und Analyse stützt dieses Konzept für den Genotyp 1 [Anhang I]. Ein früher Therapiebeginn kann demzufolge die Heilungsraten, gemessen als anhaltendes virologisches Ansprechen (SVR – sustained virological response), steigern und in der Folge auch die Lebensqualität der betroffenen Patienten. Derzeit gilt die Tripletherapie mit Peginterferon alfa/Ribavirin (PR) und einem Proteaseinhibitor wie Telaprevir (Incivo®) als Standard in der Behandlung der chronischen Hepatitis C Genotyp [1] [2].

 

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Neue Studie

Für größere Heilungschancen akzeptieren HCV-Patienten mehr Nebenwirkungen

 

Neuss (13. September 2012) - Patienten mit chronischer Hepatitis C-Virus (HCV)-Infektion sind bereit, für bessere Heilungschancen zusätzliche Nebenwirkungen zu akzeptieren. Das ist das zentrale Ergebnis einer Studie der Universität von Florida in Zusammenarbeit mit Johnson & Johnson und der RTI Health Solutions (USA), die Mitte Juli veröffentlicht wurde.1 In der Studie von Kauf et al. wurden mittels Conjoint-Analyse die Präferenzen von Patienten hinsichtlich einzelner Aspekte einer Hepatitis C-Therapie analysiert.

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Reisezeit mit Ansteckungsrisiko

Impfungen schützen vor Hepatitis A, B und D
 

Hannover (9. Juli 2012) - Jeder denkt vor dem Urlaub an das sonnige Reiseziel und daran, die Zehen endlich ins Wasser tauchen oder vielleicht beim Trecking in luftiger Höhe, unglaubliche Bergaussichten genießen zu können. Dass im Urlaub auch Gefahren durch Vireninfektionen bestehen können, daran möchte niemand gerne denken.

 

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Telaprevir: Zusatznutzen für bestimmte Patienten mit Hepatitis C

 

  • Wahrscheinlichkeit des Zusatznutzens variiert

  • Ausmaß teilweise unklar

  • Auch Hinweise auf größeren Schaden

 

Berlin (16. Januar 2012) - Seit Herbst 2011 steht zur Behandlung der chronischen Hepatitis-C-Infektion vom Genotyp 1 auch der Wirkstoff Telaprevir (Handelsname Incivo®) zur Verfügung. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat nun bei einer frühen Nutzenbewertung gemäß AMNOG überprüft, ob Telaprevir gegenüber der bisherigen Standardtherapie einen Zusatznutzen bietet.

 

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Boceprevir: Für bestimmte Patienten Hinweis auf Zusatznutzen

 

Ein Teil der Patienten mit chronischer Hepatitis C könnte profitieren / Ausmaß des Zusatznutzens jedoch unklar

 

Berlin (1. Dezember 2011) - Zur Behandlung der chronischen Hepatitis-C-Infektion vom Genotyp 1 steht seit Mitte 2011 auch der Wirkstoff Boceprevir zur Verfügung. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat nun bei einer frühen Nutzenbewertung nach AMNOG überprüft, ob Boceprevir gegenüber der bisherigen Standardtherapie einen Zusatznutzen bietet. Demnach liefert das vom pharmazeutischen Unternehmer vorgelegte Dossier Hinweise auf einen Zusatznutzen für Patientinnen und Patienten, die noch keine Leberzirrhose haben. Allerdings lässt sich dessen Ausmaß nicht einstufen.

 

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Hepatitisinfektion: Übertragung durch medizinisches Personal. Photo: Janssen-CilagIncivo® (Telaprevir) –neue Therapieoption bei Hepatitis C zugelassen

 

Proteasehemmer Telaprevir ermöglicht signifikant höhere Heilungsraten bei chronischer Hepatitis C Genotyp 1 als die bisherige Standardtherapie

 

Düsseldorf (28. September 2011) – Am 20. September 2011 hat die europäische Zulassungsbehörde EMA für den oralen HCV-Proteasehemmer Telaprevir (Incivo®) die Zulassung erteilt. Patienten mit chronischer Hepatitis C (Genotyp 1) erhalten eine neue Therapieoption mit signifikant besseren Heilungschancen als unter der bisherigen Standardtherapie Peginterferon und Ribavirin.1 Telaprevir ist das jüngste Medikament der zugelassenen direkt wirkenden antiviralen Substanzen (DAA – Direct Acting Antivirals), die mit ihrer spezifischen Wirkweise einen neuen Meilenstein in der Hepatitis C-Therapie darstellen. Viele Patienten erhalten zukünftig die Chance, die gesamte medikamentöse Therapiedauer auf die Hälfte zu reduzieren.1

 

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Mit nachhaltiger Hepatitis C-Therapie Patienten strukturiert einbinden

 

Komplexe Hepatitis C-Therapie erfordert die individuelle Begleitung des Patienten

 

Düsseldorf (28. September 2011) - Die Therapie von Hepatitis C mit dem neuen Proteasehemmer Telaprevir (Incivo®) in Kombination mit Peginterferon alpha und Ribavirin eröffnet vielen Patienten deutlich größere Heilungschancen als bisher.1 Je zuverlässiger die Patienten an der Therapie mitwirken, desto höher sind ihre Erfolgsaussichten. Als forschender Arzneimittelhersteller und neuer Partner in der Hepatitis C-Versorgung engagiert sich Janssen über die Entwicklung innovativer Arzneimittel hinaus, um die Versorgung von Patienten zum Beispiel über therapiebegleitende Maßnahmen nachhaltig zu verbessern. In diesem Sinne wurde aktuell ein online-basiertes Programm zur Förderung der Adhärenz (Therapietreue) für Patienten und behandelnde Ärzte mit der zentralen Serviceplattform www.richtigwichtig.de initiiert.

 

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Mit den Flavonolignanen der Mariendistel gegen Hepatitis C und NASH

 

München (4. August 2011) – Silymarin, der Wirkstoff der Mariendistel mit der Hauptkom­ponente Silibinin, verfügt über wesentliche, bei der Behandlung von Lebererkrankungen relevante pharmakodynamische Eigenschaften. Die Substanz weist unter anderem deutliche antioxidative, antiinflammatorische, antifibrotische und regenerative Effekte auf. Neue Daten zeigen, dass Silibinin (Legalon® SIL) auch Hepatitis C Viren erfolgreich bekämpft. Der Einsatz von Silymarin (Legalon® forte) bei NASH (nichtalkoholische Steatohepatitis) wird aktuell in Multicenterstudien getestet.

 

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Wissenschaftsjahr 2011 – Forschung für unsere GesundheitForsa-Umfrage im Wissenschaftsjahr Gesundheitsforschung

Hepatitis – das verkannte Risiko

 

Berlin (28. Juli 2011) - Die Leberentzündung Hepatitis zählt zu den meistverbreiteten Infektionserkrankungen weltweit – doch mehr als ein Drittel der Deutschen weiß nicht, um welche Krankheit es sich dabei überhaupt handelt. Das ergab eine Studie des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag des Wissenschaftsjahres Gesundheitsforschung zum Welt-Hepatitis-Tag am 28. Juli. Dieser will das Thema verstärkt in die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit rücken, denn insbesondere bei jungen Menschen sind die Wissenslücken groß.

 

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HCV-Virionen aus Serum. Photo: WikipediaNeue Therapiemöglichkeiten für Hepatitis C bergen Chancen und Probleme

 

Hannover (27. Juli 2011) -  In Deutschland gibt es etwa eine Million Menschen, die chronisch an Hepatitis B oder Hepatitis C leiden; weltweit sind es etwa 500 Millionen. Trotzdem werden Lebererkrankungen sehr oft unterschätzt. Aus diesem Grund hat die World Health Organization (WHO) im letzten Jahr den Welt-Hepatitis-Tag am 28. Juli zu einem offiziellen Gesundheitstag der WHO ernannt und so Hepatitis als ein weltweit bedeutendes Gesundheitsproblem anerkannt.

 

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Herausforderung virale Hepatitis – Grenzen und Möglichkeiten der Behandlung

 

Neue Medikamente vor der Markteinführung – Hoher Informationsbedarf bei Betroffenen

 

Essen (4. April 2011) - In Deutschland gibt es hervorragende Möglichkeiten zur Behandlung der viralen Hepatitis. Diese Möglichkeiten können aber nur ausgeschöpft werden, wenn die Erkrankung in einem frühen Stadium entdeckt wird und die Patienten möglichst schnell den Weg zum entsprechenden Facharzt finden. „Wir hoffen vor allem auf Maßnahmen, die zur Früherkennung führen, dann können Therapien wie zum Beispiel gegen Hepatitis B und Hepatitis C effektiv eingesetzt werden“, sagte Privatdozent Dr. Anton Gillessen von der Deutschen Leberhilfe e.V. und Chefarzt der Klinik für Innere Medizin am Herz-Jesu-Krankenhaus Münster, anlässlich der Internationalen Lebertagung EASL in Berlin (30.3. bis 3.4.2011).

 

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