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Hepatitis
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Virale Hepatitis: gesundheitliche Belastung steigt europaweit

Nord-Süd-Gefälle und Anstieg von Leberzellkrebs

 

Essen (4. April 2011) - Rund 25 Prozent der Erwachsenen in Deutschland haben erhöhte Leberwerte. Das sieht in anderen Ländern Europas ähnlich aus. Ein solcher erhöhter Wert kann auf eine Lebererkrankung, wie zum Beispiel eine Infektion mit Hepatitisviren, hinweisen. „Diese Infektionen können dauerhaft (chronisch) werden und dann zu Leberzirrhose und Leberzellkrebs führen“, sagte Prof. Michael P. Manns, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Leberstiftung anlässlich der Internationalen Lebertagung EASL in Berlin. (30.3. bis 3.4.2011)

 

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EASL-News zu chronischer Hepatitis B

Viread®: Effektive Therapie für viele unterschiedliche Patientengruppen

 

Berlin (3. April 2011) – Die effektive und anhaltende Wirksamkeit sowie die gute Verträglichkeit von Nukleos(t)idanaloga der dritten Generation wie Tenofovirdisoproxilfumarat (TDF, Viread®) bei chronischer Hepatitis B standen im Fokus eines Symposiums1, das im Rahmen des Europäischen Leberkongresses (EASL, European Association for the Study of the Liver) am 3. April 2011 in Berlin stattfand. „Besonders erfreulich ist, dass unter TDF bisher keine Resistenzmutationen aufgetreten sind. Außerdem erreichen unter Viread® elf Prozent der Patienten das Idealziel der Therapie – einen HBs-Antigen-Verlust, der die Chance auf eine Beendigung der Therapie eröffnet“, so Professor Dr. Thomas Berg, Leipzig, auf der anschließenden Pressekonferenz.2

 

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Neue Therapieoption für Non-Responder auf Standardtherapie bei chronischer Hepatitis C

Legalon® SIL erhält österreichische Zulassung als Begleitmedikation

 

Wien, Österreich (11. März 2011) – Seit Anfang des Jahres ist in Österreich Legalon® SIL (Silibinin-C-2’,3-bis(hydrogensuccinat), Dinatriumsalz) der Firma Rottapharm|Madaus als Begleit­medikation bei Patienten mit chronischer Hepatitis C, die nicht oder ungenügend auf die antivirale Standardtherapie ansprechen, zugelassen. Dies eröffnet neue Möglichkeiten bei der Behandlung von so genannten Non-Respondern, für die es bisher keine Therapie­alternativen gab.

 

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Chronische Hepatitis B und C

Klinik-Workshop Lebererkrankungen: Effektive Strategien zur Vermeidung von Zirrhose und hepatozellulärem Karzinom

 

Frankfurt am Main (25. Januar 2011) – Chronisch virale Hepatitiden wie die chro­nische Hepatitis B und C gehören zu den wichtigsten Ursachen für eine Leberzirrhose oder ein hepatozelluläres Karzinom, so die Experten beim „Klinik-Workshop Lebererkrankungen“, der am 25. Januar 2011 am Klinikum der Johann Wolfgang Goethe-Universität  in Frankfurt statt­fand.1 Für die Therapie der chronischen Hepatitis C befinden sich derzeit mehrere viel versprechende Optionen in den Pipelines der pharmazeu­tischen Industrie, für die überwiegende Mehrheit der Patienten mit chro­nischer Hepatitis B lässt sich eine anhaltende virologische Kontrolle bereits heute mit dem gut verträglichen Tenofovirdisoproxilfumarat (Tenofovir, Viread®) erzielen.

 

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Junge Patienten im Fokus

Chronische Hepatitis B – Viread /TDF die effektive Therapie mit bewährtem Sicherheitsprofil

 

Stuttgart (17. September 2010) – Wirksamkeit, Langzeitverträglich­keit und Sicherheit in der Schwangerschaft – das sind Themen, die bei der Behandlung junger Patienten mit chronischer Hepatitis B im Vordergrund stehen. Auf einem Symposium im Rahmen der 65. Jahrestagung der Gesellschaft für Ver­dauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS)1, das am 17. September 2010 in Stuttgart stattfand, betonten die Experten deshalb, dass mit Tenofovirdisoproxilfumarat (TDF, Viread®) eine dauerhafte virologische Kontrolle der chronischen Hepatitis-B-Infektion bei der überwiegenden Mehrheit der Patienten zu erzielen ist. Darüber hinaus sind die gute Verträglichkeit sowie die etablierte Sicherheit der Substanz, die bereits seit zehn Jahren in der HIV-Therapie eingesetzt wird, wichtige Kriterien, die für Tenofovirdisoproxilfumarat sprechen.

 

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Wichtige WHO-Resolution zur Virushepatitis verabschiedet

 

Essen (25. Mai 2010) - Am Freitag, den 21. Mai 2010, hat die 63. Weltgesundheitsversammlung (World Health Assembly) der WHO (World Health Organization) in Genf eine wichtige Resolution zur Virushepatitis verabschiedet. Mit der Resolution erkennt die WHO erstmals Hepatitis als ein weltweit bedeutendes Gesundheitsproblem an. Die WHO will zukünftig Unterstützung bei der Einwerbung von Finanzmitteln für weltweite Maßnahmen und die Verhandlungen mit den Staatsregierungen bieten. Außerdem wird der Welt-Hepatitis-Tag ein offizieller Gesundheitstag der WHO, erstmals am 28. Juli 2011.

 

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.: Mit einem einfachen Bluttest können viele Lebererkrankungen früh erkannt werden. Photo: Deutsche LeberstiftungHeilung immer häufiger möglich

 

Die Deutsche Leberstiftung empfiehlt einen Bluttest zur Früherkennung von Lebererkrankungen

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Essen (17. Mai 2010) - Lebererkrankungen sind wenig bekannt, aber weit verbreitet – vermutlich leiden mindestens fünf Millionen Menschen in Deutschland an einer Lebererkrankung. Viele davon, ohne es zu merken. Lebererkrankungen verursachen kaum Schmerzen und weisen uneindeutige Symptome auf. Daher werden Lebererkrankungen oft erst spät erkannt, manchmal zu spät, um schwerwiegende Folgen wie Leberzirrhose und Leberkrebs zu vermeiden.

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Orale Therapie der chronischen Hepatitis B

144-Wochen-Daten bestätigen hohe antivirale Potenz von Viread®

 

Wien, Österreich (15. April 2010) – Auf einer Veranstaltung im Rahmen der Jahrestagung 2010 der European Association for the Study of the Liver (EASL) wurden am 15. April in Wien1 unter anderem die aktuellen 144-Wochen-Daten der Zulassungsstudien für Tenofovirdisoproxil (TDF, Viread®) zur Therapie der chronischen Hepa­titis B präsentiert. Fazit der Experten: Bei den meisten Patienten lässt sich mit dem Nukleotidanalogon eine dauerhafte virolo­gische Kontrolle erzielen und so eine Progression der Erkran­kung verhindern. Dabei wurde auch die gute Verträg­lichkeit so­wie die Sicherheit von Viread®, das bereits seit neun Jahren in der HIV-Therapie etabliert ist, unterstrichen. Ein wei­terer wichtiger Aspekt war das bessere Kosten-Nutzen-Verhält­nis von Viread® im Vergleich zu anderen oralen antiviralen Therapie­optionen zur Behandlung der chronischen Hepatitis B.

 

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Chronische Hepatitis B

Frühe Diagnose und rechtzeitige Therapie kann Leberkrebs verhindern

 

Hannover (2. Dezember 2009) – Leberzirrhose und Leberkrebs sind ver­antwortlich für einen von vierzig Todesfällen weltweit. Eine der Hauptursachen dieser Lebererkrankungen – die chronische Infektion mit dem Hepatitis-B-Virus (HBV) – war am 2. Dezember 2009 Schwerpunkt eines Klinikworkshops der Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH). Wird die Vermehrung der Hepatitis-B-Viren dauerhaft virologisch kontrolliert, kann sich die Leber jedoch histologisch regenerieren. Und mit heutigen antiviralen Medikamenten wie u. a. Tenofovirdisoproxil als Fumarat (Viread®) ist es möglich, die Viruslast bei mehr als 90 % der Patienten mit chronischer Hepatitis B dauerhaft unter die Nachweisgrenze zu senken.

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Orale Therapie der chronischen Hepatitis B

Viread® – effektive Langzeitstrategie mit ausgezeichnetem Resistenz- und Sicherheitsprofil

 

Eine dauerhafte virologische Kontrolle der chronischen Hepatitis-B-Infektion ist mit Tenofovirdisoproxil als Fumarat (Viread®) bei mehr als 90 Prozent der Patienten (HBeAg-negativ) zu erzielen. Dafür sorgt die hohe antivirale Potenz des Nukleotidanalogons. Auf einem Symposium im Rahmen der 64. Jahrestagung der Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS)1, das am 2. Oktober 2009 in Hamburg stattfand, betonten die Experten außerdem die hohe genetische Barriere, die gute Verträglichkeit sowie die etablierte Sicherheit der Substanz, die bereits seit acht Jahren in der HIV-Therapie eingesetzt wird.

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Erfahrungsbericht - Hepatitis C

Georg K., 42 Jahre, Köln: Substitutionspatient mit HCV-Genotyp 3a

 

Hamburg (2. Oktober 2009) - Nach einer schweren Verletzung, bei der ich im Krankenhaus Bluttransfusionen erhalten habe, hat mein Arzt eine Hepatitis C-Infektion festgestellt. Dass das Virus durch verseuchtes Blut übertragen wurde, kann ich jedoch nicht beweisen, denn zu diesem Zeitpunkt befand ich mich wegen meiner Suchterkrankung in einem Substitutionsprogramm. Ich denke, dass ich mich durch die Bluttransfusion infiziert habe, bei meiner Suchterkrankung habe ich jedenfalls immer auf die entsprechende Hygiene geachtet.

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Endergebnisse der IDEAL-Studie

HCV-Genotyp-1-Patienten mit RVR und cEVR erreichen mit PegIntron® und REBETOL® in der Standarddosierung hohe Heilungsraten

 

Hamburg (2. Oktober 2009) – Am 22. Juli sind im New England Journal of Medicine die Ergebnisse der IDEAL (Individualized Dosing Efficacy vs. flat dosing to Assess optimaL pegylated interferon therapy)-Studie (1) publiziert worden. Die IDEAL-Studie ist die erste großangelegte, randomisierte, prospektive, klinische Vergleichsstudie der beiden führenden Therapieregime zur Behandlung der chronischen Hepatitis-C-Virusinfektion (HCV): Verglichen wurden die Wirksamkeit und Verträglichkeit der Kombinationstherapien mit PegIntron® (Peginterferon afa-2b) plus REBETOL® (Ribavirin) und Pegasys® (Peginterferon alfa-2a) plus Copegus® (Ribavirin) sowie einer niedrigeren Studiendosierung von PegIntron® (1,0 μg/kg/Woche) in Kombination mit REBETOL®. Insgesamt wurden in die IDEAL-Studie mehr als 3.000 HCV-Genotyp-1-Patienten eingeschlossen. Die Studie wurde an 118 amerikanischen Zentren durchgeführt.

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Molekularer Schalter gegen akute Leberentzündung

Hoffnungen auf eine bessere Therapie bei akuter Hepatitis und geringere Transplantationsrate bei betroffenen Patienten

 

München (19. August 2009) - "Für die Erforschung der akuten Hepatitis ist das ein Super-Erfolg", freut sich Prof. Dr. Alexander Gerbes, stellvertretender Direktor der Medizinischen Klinik und Poliklinik II der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) am Campus Großhadern. Und meint eine neue Strategie, mit der sich die überschießende Entzündung in der Leber womöglich eines Tages bekämpfen lässt. Die akute Leberentzündung trifft vor allem junge Menschen und kann mit schweren Leberschäden einhergehen. Schlimmstenfalls hilft dann nur eine Lebertransplantation. Noch aber hat das Team um Prof. Gerbes am Leber Centrum München (lcm) das neue Verfahren "nur" an Mäusen getestet - da allerdings mit großem Erfolg.

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Hepatitis B-Impfstoff zum Billigpreis

Braunschweiger Helmholtz-Forscher veröffentlichen günstige Methode zur Impfstoffgewinnung

 

Braunschweig (27. April 2009) - Eine Infektion mit dem Hepatitis B-Virus stellt weltweit immer noch ein großes Problem dar: Mehr als zwei Milliarden Menschen sind infiziert und 350 Millionen leiden unter einer chronischen Hepatitis B. Eines der Länder, in denen Hepatitis B häufig vorkommt, ist Indien. In einer deutsch-indischen Kooperation haben Forscher vom Braunschweiger Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) nun eine neue Methode entwickelt, mit der eine große Menge Hepatitis B-Impfstoff besonders günstig gewonnen werden kann.

Ihre Ergebnisse veröffentlichte die Projektgruppe in dem freien Online-Wissenschaftsmagazin "Microbial Cell Factories". Die Informationen sind damit für jeden zugänglich und unterliegen nicht dem Patentrecht. "Wir haben diese Information in einem Open Access-Journal veröffentlicht und auf Patente verzichtet, sodass sie allen frei zur Verfügung steht", sagt Ursula Rinas vom HZI, die das Projekt auf deutscher Seite leitet.

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Wenn aus der akuten Hepatitis eine chronische wird

 

Braunschweiger Helmholtz-Forscher zeigen, wie das Immunsystem bei einer Hepatitis B-Infektion reagiert

Braunschweig (16. Februar 2009) - Hepatitis B ist die weltweit am häufigsten vorkommende Infektionskrankheit. Die Folgen sind entweder eine akute oder in seltenen Fällen eine chronische Erkrankung. Forscher des Braunschweiger Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) haben jetzt untersucht, wie sich die Immunantworten von chronischer und akuter Hepatitis B-Infektionen unterscheiden.

Dazu untersuchten Carlos A. Guzmán, Leiter der Arbeitsgruppe "Vakzinologie und Angewandte Mikrobiologie" und Robert Geffers, Leiter der Plattform "Genexpressionsanalyse", zusammen mit indischen Kollegen das Vorkommen und die Art spezieller Abwehrzellen, der T-Helferzellen und ihre Rolle beim Krankheitsverlauf. Mithilfe von Genanalysen zeigten sie, wie unterschiedlich die Gene in diesen Immunzellen abhängig zum Krankheitsverlauf reguliert werden.

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Neuartiger kostengünstiger Bluttest auf Hepatitis C

Verfahren erlaubt Massenscreening von Blutkonserven auch in ärmeren Ländern

 

Hamburg (10. Februar 2009) - Ein neuer Bluttest bedeutet möglicherweise einen Durchbruch im Kampf gegen das gefährliche Hepatitis C-Virus. Das Verfahren ist bei gleicher Empfindlichkeit erheblich günstiger als gängige kommerzielle Tests. Erstmals haben so auch ärmere Länder die Chance, Blutkonserven flächendeckend und mit den bestmöglichen Methoden auf Hepatitis C-Viren zu untersuchen.

Entwickelt wurde die Methode von Forschern des Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin in Hamburg und der Universität Bonn. An der Studie waren zudem Wissenschaftler aus Brasilien, Singapur, Südafrika und England beteiligt. Die Arbeit erscheint am 10. Februar 2009 im Fachblatt PLoS Medicine.

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