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Hepatitis
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Gefahr Hepatitis B: Gemeinsam Handeln

 

Heidelberg (30. Januar 2009) - Vertreter der Hepatitis-B-Expertengruppe um Dr. med. Thomas Ulmer, Mitglied des Europäischen Parlamentes, und Professor Dr. med. Michael Manns, Vorsitzender der Deutschen Leberstiftung, haben heute in Heidelberg ihr gemeinsames Expertenpapier Empfehlungen für einen besseren Umgang mit Hepatitis B in Deutschland vorgestellt. Obwohl die Ausgangslage in Deutschland im internationalen Vergleich vorbildlich ist, konnten die Experten Handlungsfelder identifizieren, auf denen die Aktivitäten noch optimiert werden können.

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Boceprevir Phase-II-Studie zeigt hohe dauerhafte Ansprechrate in 28- und 48-wöchigen Behandlungen von therapienaiven Genotyp 1 Hepatitis C-Patienten

 

  • Die Zwischenergebnisse der HCV SPRINT-1 Studie wurden auf dem diesjährigen Kongress der AASLD präsentiert
  • Aktuelle Phase III Studien zur Behandlung von therapienaiven Patienten und Patienten, die zuvor auf eine Therapie nicht angesprochen haben

 

München (22. Januar 2009) – Essex Pharma GmbH gibt heute bekannt, dass die geplante Interimsanalyse einer Phase II Studie zeigt, dass der HCV-Proteaseinhibitor Boceprevir in Kombination mit Peginterferon und Ribavirin die anhaltende virologische Ansprechrate (SVR) bei HCV Genotyp-1 Patienten nach 28 Therapiewochen deutlich steigerte und nach 48 Therapiewochen fast verdoppeln konnte, im Vergleich zur derzeitigen 48-wöchigen Standardtherapie mit Peginterferon und Ribavirin (Kontrollgruppe). Die Ergebnisse der HCV SPRINT-1 Studie mit 595 therapienaiven Patienten mit chronischer Hepatitis C (HCV) Genotyp 1 wurden auf dem 59. Kongress der amerikanischen Gesellschaft zum Studium der Lebererkrankungen (American Association for the Study of Liver Diseases (AASLD)) vorgestellt.(1)

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19. Mai: Welt-Hepatitis-Tag

Aufruf der World Hepatitis Alliance an Regierungen, dringend Massnahmen gegen die chronische virale Hepatitis-B- und C-Epidemie zu ergreifen

Genf (19. Mai 2008) - Der erschreckende Mangel an weltweiten Statistiken ist Anlass für die Schaffung der ersten weltweiten Informationsquelle über Hepatitis: den Hepatitis-Atlas. Die World Hepatitis Alliance, eine neugegründete Nichtregierungsorganisation, rief heute Regierungen auf der ganzen Welt dazu auf, stärkere Massnahmen zu ergreifen, um die Prävention, Diagnose und Behandlung von Menschen zu verbessern, die mit chronischer viraler Hepatitis B und C leben. Obwohl geschätzt wird, dass weltweit 500 Millionen Menschen, bzw. ungefähr jeder Zwölfte, entweder mit chronischer viraler Hepatitis B oder C infiziert sind bzw. ist (1),(2), besteht kaum ausreichendes Bewusstsein und politischer Wille, um diese Erkrankungen zu bekämpfen.

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Eine Leber – Ein Leben
Viread® (Tenofovirdisoproxilfumarat) – jetzt auch zur Therapie der chronischen Hepatitis B

Hepatitis-B-Virus Photo: Gilead SciencesMartinsried (25. April 2008) – Viread ® (Tenofovirdisoproxilfumarat), das seit vielen Jahren sehr erfolgreich in der Therapie von HIV-Infektionen zum Einsatz kommt, wurde am 23. April 2008 von der europäischen Arznei­mittel­behörde EMEA zur Behandlung der chronischen Hepatitis B zu­gelassen. Viread® konnte in mehreren klinischen Studien seine sehr hohe antivirale Potenz und seine gute Verträglichkeit auch für die chronische Hepatitis B belegen. Nach der Zulassung steht das Medikament in dieser Indikation in 27 Ländern der Europäischen Union zur Verfügung.

Die Zulassung von Viread® zur Therapie der chronischen Hepatitis B basiert auf zwei multizentrischen, randomisierten, doppelblinden Phase-III-Studien mit insgesamt über 600 erwachsenen Patienten, in denen Viread® mit dem derzeitigen Therapiestandard Hepsera® (Adefovirdipivoxil) verglichen wurde.

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DGVS 2007 in Bochum

Jetzt Standard: Add-on-Strategie bei chronischer Hepatitis B

 

Bochum (14. September 2007) ‑ Resistenzvermeidung und der Einsatz von Kombinationsstrategien spielen in der Therapie der chronischen Hepatitis B eine immer wichtigere Rolle, betonten die Experten PD Dr. Thomas Berg, Berlin, und PD Dr. Jörg Petersen, Hamburg, auf dem Symposium „DGVS-Leitlinien für die chronische Hepatitis B ‑ Update 2007", das im Rahmen der 62. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) in Bochum stattfand. Wegen seiner Wirksamkeit, seiner guten Verträglichkeit und seiner hohen genetischen Resistenzbarriere ist das Nukleotidanalogon Adefovirdipivoxil (Hepsera®) eine wichtige Option für eine initiale Monotherapie. Die neuen Leitlinien empfehlen Adefovirdipivoxil darüber hinaus als Add-on-Therapie bei Lamivudin‑resistenten Patienten.

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Photo: Gilead SciencesTherapie der chronischen Hepatitis B

Add-on-Strategie gegen virale Resistenzen

 

München (12. Juli 2007) - Die meisten Patienten mit einer chronischen Hepatitis B benötigen eine Langzeitbehandlung mit Nukleos(t)idanaloga. In der Monotherapie ist dabei Adefovirdipivoxil (Hepsera®) aufgrund seiner Effektivität, seiner Verträglichkeit und seines vorteilhaften Resistenzprofils eine wichtige Therapieoption. Darüber hinaus wird Adefovirdipivoxil in den neuen Konsensus‑Leitlinien der DGVS 2007 (2) als Add-on-Therapie bei Lamivudin‑resistenten Patienten empfohlen. Mit dieser Strategie lässt sich die Entwicklung von Mehrfach‑Resistenzen weitgehend verhindern, betonten PD Dr. Holger Hinrichsen, Kiel, und Dr. Florian van Bömmel, Berlin, auf einem Workshop des Unternehmens Gilead am 12. Juli 2007 in München.

 

Ziel der Therapie einer chronischen Hepatitis B ist eine zuverlässige und anhaltende Suppression der Virusvermehrung, denn die Höhe der Viruslast ist ein wichtiger Marker für die Langzeitprognose der Betroffenen.

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HIV Clinical Cooperation Grant von Gilead

Förderung von HIV-Projekten aus Malawi und der Ukraine

 

Frankfurt (28. Juni 2007) - Im Rahmen des diesjährigen Deutsch-Österreichischen Aidskongresses in Frankfurt wurde erstmals der von Gilead Sciences Deutschland ausgelobte HIV Clinical Cooperation Grant vergeben. Mit dem Preis, der ausgewählte Forschungsobjekte mit jeweils bis zu 30.000 Euro unterstützt, wurden ein Trainingsprogramm für ukrainische Ärzte und Pflegekräfte in Berlin sowie ein afrikanisches Projekt zur besseren Differentialdiagnose opportunistischer Meningitiden ausgezeichnet. "Die beiden ausgezeichneten Projekte tragen dazu bei, die Situation HIV-Infizierter in ihren Heimatländern zu verbessern. Wir hoffen, dass wir mit dem Gilead HIV Clinical Cooperation Grant einen Beitrag zur dringend benötigten internationalen Vernetzung von HIV-Zentren leisten können", betonte Raymond Francot, General Manager von Gilead Sciences.

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Aufklärungskampagne zum Welt-Hepatitis-Tag am 1. Oktober 2006

Der Mensch hinter der Krankheit

 

München (28. September 2006) - Welches Gesicht hat Hepatitis B, kann man die Erkrankung sehen? Noch immer gibt es ein zu geringes Wissen darüber, was eine Infektion mit dem Hepatitis B-Virus bedeutet, wie das Virus übertragen wird oder was dagegen getan werden kann. Deshalb haben die Deutsche Leberhilfe e.V. und das Unternehmen Gilead zum Welt-Hepatitis-Tag am 1. Oktober 2006 eine Fotokampagne ins Leben gerufen. Hepatitis B ist eine Leberentzündung, die durch Viren verursacht wird. Die Symptome sind unauffällig: Müdigkeit, Appetitlosigkeit und Übelkeit. Hinter den scheinbar banalen Symptomen kann mehr stecken. Hepatitis B verändert das Leben der Betroffenen grundlegend und doch sieht man den Patienten die Krankheit selten an.

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